Nils Gräf, Axians, über Managed Office 365 Services

Videoblog: „Unsere Managed Services holen das Beste aus Office 365 heraus“

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Dieses Interview habe ich mit Nils Gräf von Axians geführt. Darin spricht er über die Gründe, warum immer mehr Firmen in die Office 365 Cloud-Umgebung wechseln. Und warum es in vielen Fällen eine gute Idee ist, auf Managed Office 365 Services zu setzen.

Der Umstieg auf die cloud-basierte Version von Office 365 hat sicherlich diverse Gründe. Dazu gehört vor allem die Cloud-First-Strategie von Microsoft, was den Wechsel von der Anwendung auf dem eigenen Server in die Cloud-Umgebung mehr oder weniger zwingend vorsieht. Was gleichzeitig dazu geführt hat, dass diverse Funktionen gar nicht in die Cloud-Version von Office 365 übernommen wurden.

Hinzu kommt, dass man sich als Unternehmen auch damit beschäftigen sollte, wie schnell und mit welchen Daten sie in die Cloud umzieht. Und klar, die üblichen Vorteile des Cloud Computing sprechen auch für Office 365. Dazu zählen Aspekte wie eine bessere und schnellere Skalierbarkeit, der Entfall vom Einspielen von Updates und Patches und der weltweite Zugriff auf die Office-Daten.

Sicherheit und Compliance spielen auch bei Office 365 eine wichtige Rolle

Vor allem die Themen Sicherheit, Compliance und DSGVO beschäftigen auch die Unternehmen, die mit dem Umzug in die Cloud liebäugeln. Gerade das Verschlüsseln der sensiblen Daten steht hierbei im Vordergrund. Das kann eine simple Datenverschlüsselung sein, aber auch der Einsatz von speziellen Diensten wie der Azure Information Protection sind im Kontext von Office 365 Cloud einen Blick wert. Denn stets dreht es sich um Fragen wie „Darf ich die E-Mail überhaupt weiterleiten?“ oder „Darf ich diese E-Mail überhaupt lesen?“.

In diesem Zusammenhang steht auch die DSGVO im Vordergrund vieler Gespräche, die Nils Gräf mit Kunden führt. Und gerade hier kommt es nicht nur auf eine zuverlässige Technik an, sondern auch auf die Bewertung sämtlicher Prozesse, die ein Unternehmen durchführt. Die zugehörige Analyse auf DSGVO-Konformität kann man dann gleich dazu nutzen, die möglichen Lücken von Office 365 mithilfe spezieller Tools zu schließen.

Axians‘ Managed Office 365 Services verbessern den Umgang mit der Cloud

Ganz klar, Managed Office 365 bedeutet nicht, dass Axians das Office-Paket von Microsoft in der Cloud „nachbaut“, um so fehlende Funktionen oder Schwachstellen nachträglich zu spendieren bzw. zu beheben. Aber – und genau damit beschäftigt sich Nils Gräf – kann Axians den Kunden bei bestimmten Fragen und Herausforderungen helfen. Dazu gehören unter anderem drei Bereiche:

Konfigurations-Support: Wenn der Kunden nicht genau weiß, wie sich Office 365 in der Cloud bestmöglich einrichten lässt, steht Axians helfend zur Seite.

Strategischer Support: Auch Office 365 Cloud unterliegt ständigen Veränderungen und Anpassungen. Diese sind für viele Anwender oft nicht erreichbar oder wollen und können sich gar nicht immer wieder auf den neuesten Stand bringen. In diesen Fällen springt Axians zur Seite und klärt auf und informiert und berät. Und das dreimal im Jahr, inklusive einer ausführlichen Nachbetrachtung des Microsoft Ignite-Events.

Backup as a Service: Nicht in allen Fällen passen die Office 365 Backup-Tools zu den Anforderungen der Axians-Kunden. Für diese bietet das Unternehmen einen Backup as a Service , mit dem sich genau festlegen lässt, welche Daten wo und wie häufig gegen Datenverlust gespeichert werden.

Neben diesen drei Diensten gibt es neun weitere Ergänzungsmöglichkeiten, mit denen Office 365 in der Cloud noch ein bisschen besser und komfortabler wird. Dazu gehört beispielsweise die Möglichkeit, dass der Kunde die komplette Verwaltung seines Exchange-Mailservers an Axians übergibt und damit keine Arbeit mehr hat. Aber auch das Thema User Adoption gehört zu dem erweiterten Angebot von Axians. Damit lässt sich regelmäßig das Anwenderverhalten in der Cloud analysieren und bewerten.

Das komplette Interview mit Nils Gräf

Disclaimer: Dieser Videoblogbeitrag ist in Zusammenarbeit mit Akima Media entstanden.