Mehr Licht und bessere Monitorsicht mit der BenQ ScreenBar

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Ich gebe es zu: Vor der E-Mail von BenQ, in der mich die zuständige Marketingfrau um den Test ihrer ScreenBar bat, wusste ich gar nicht, dass es so etwas wie Monitorlampen gibt. Heute bin ich froh und dankbar, dass sie mich auf die Existenz dieser Geräteklasse aufmerksam gemacht hat. Was folgt, ist eine ganz persönliche Gadget-Betrachtung.

Zunächst einmal: Die BenQ ScreenBar ist nicht für jeden Monitor geeignet. Denn die sehr spezielle Aufhängung (der sogenannten Clip) passt laut BenQ nur auf Bildschirme mit einer Stärke (Dicke) von bis zu 3 Zentimetern. Zudem ist die Lampe 51 Zentimeter breit, leuchtet also nur Bildschirme mit einer maximalen Diagonalen von etwa 23 Zoll vollständig aus. Das ist sehr gut an meinem 24-Zoll-Monitor zu erkennen, dessen Randbereiche die Lichtleiste nicht vollständig erfasst.

BenQ ScreenBar LED-Monitorlampe Aufhängung

Allerdings will ich anmerken, dass die Lichtleistung des BenQ ScreenBar vollkommen ausreichend ist. So strahlt sie nicht nur meinen 24-Zöller an, sondern auch gleichzeitig meinen MacBook Pro, der sich rechts unterhalb vom Bildschirm befindet. Und ein Teil des Schreibtischs bekommt auch ein paar Lichtstrahlen ab. Eine perfekte Lichtquelle also. Und in der Tat: Es fühlt sich nach ein paar Tagen mit der ScreenBar nicht mehr so ermüdend an, stundenlang auf den Bildschirm zu starren. Und dafür wurde das Gadget nunmal entworfen und gebaut.

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Vier Tasten, maximal 6.500 Kelvin und 1.000 Lux Lichtleistung

Das Gadget selbst ist mit vier Bedientasten versehen: Eine zum Ein- und Ausschalten, eine für das Aktivieren des Autodimm-Modus‘, eine für die Farbtemperatur der Wahl und eines zum Erhöhen und Verringern der Lichtleistung. Bei der Farbtemperatur kann man aus einem Spektrum von 2.700 Kelvin bis 6.500 Kelvin wählen. Die Lichtleistung gibt BenQ mit 1.000 Lux an, was 300 bis 320 Lumen entspricht, je nach Farbtemperatur.

BenQ ScreenBar LED-Monitorlampe Bedienpanel

Die Installation der BenQ ScreenBar war denkbar einfach: Den Clip in der Mitte der Lichtleiste montieren, beiliegendes Kabel mit Lampe und USB-Port meines 7-fach-USB-Hubs verbinden, einschalten, fertig. Die richtige Ausleuchtung übernimmt die bereits erwähnte Autodimm-Funktion. Damit leuchtet die ScreenBar immer genau so hell oder dunkel, wie es je nach Lichtsituation gerade erforderlich ist.

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BenQ ScreenBar LED-Monitorlampe von oben

Disclaimer: Die BenQ ScreenBar wurde mir von der Firma BenQ kostenlos zur Verfügung gestellt.