Bilder des Jahres 2018

Das alles fand 2018 auf dem IT-techBlog statt

Der Jahreswechsel ist stets ein beliebter Anlass, Rückschau abzuhalten. Daher folgt an dieser Stelle ein Rückblick auf mein vergangenes Jahr aus IT-techBlog-Sicht. Viel Spaß beim Schmökern.

Januar 2018: IBM-Cloud und ein Intel-CPU-GAU

Vor ungefähr einem Jahr beherrschte ein ziemlicher Intel-Aufreger die Nachrichten und Gazetten, indem schlaue Menschen zwei CPU-Schwachstellen aufgetan haben. Unter den Bezeichnungen „Spectre“ und „Meltdown“ sollte es damit möglich sein, eine Besonderheit vieler Prozessoren zu kriminellen Zwecken auszunutzen.

Für alle, die auf der Suche nach Infos rund um die bekannten Dateisysteme FAT und NTFS sind, habe ich die wichtigsten Fakten in einem Blogbeitrag zusammengetragen.

Und gegen Ende des Monats war ich auf einer IBM-Presseveranstaltung, wo ich zwei Interviews führen durfte zum Thema IBM-Cloud. Yasser Eissa sprach unter anderem über die DSGVO und Datensicherheit, und Patrick Palacin von der Firma Teleclinic verriet mir, was die IBM-Cloud mit der Digitalisierung der Ärzte-Branche zu tun hat.

Februar 2018: Künstliche Intelligenz, mit TenAsys auf der Embedded World

Der zweite Monat des vergangenen Jahres brachte mich intensiv mit dem Thema Künstliche Intelligenz (KI) zusammen. So wollte ich wissen, was die KI mit uns Menschen zu tun hat, wieviel Rechenleistung für KI-Anwendungen erforderlich ist, in welcher Beziehung der Turing Test mit der KI steht und was meine Leser über Machine Learning wissen sollten.

Darüber hinaus warfen die IBM Spectrum Scale Strategy Days erste Schatten voraus, und für meinen Kunden TenAsys war ich in Nürnberg auf der Embedded World.

März 2018: IBM Spectrum Scale Strategy Days, IoT und Machine Learning

Wie im Februar angekündigt, war ich im März für IBM auf deren Spectrum Scale Strategy Days. Im weitesten Sinne drehte sich dort alles rund um das Thema virtualisierte Speicherlandschaften, und genau dazu habe ich Videointerviews samt Blogbeiträgen verfasst.

So habe ich mit Dirk Thometzek von Rohde & Schwarz über deren Spycer-Boxen gesprochen, die auf Basis der IBM Spectrum Scale-Technik Fernsehanstalten und andere Anbieter von Videoinhalten beim ruckel- und störungsfreien Ausstrahlen von Bewegtbildern unterstützen. Aber auch ein IBM-Kunde kam zu Wort, nämlich Alf Wachsmann vom Max Delbrück Centrum für molekulare Medizin, der sich ganz begeistert zeigte von der Veranstaltung – und von Spectrum Scale.

Neben dieser Highend-IBM-Technik hat mich auch das Thema Internet of Things (IoT) im März beschäftigt. So war ich auf einer IDC-Veranstaltung, auf der eine groß angelegte Studie zum Thema IoT veröffentlicht wurde. Dazu habe ich Mark Alexander Schulte, der sich für die Befragung der IT-Entscheider verantwortlich zeichnete, vor der Videokamera befragt. 

Doch nicht nur mit ihm, sondern auch mit Oliver Edinger von der Software AG habe ich über das Internet der Dinge im Allgemeinen und deren Cumulocity-Plattform im Speziellen gesprochen.

Natürlich durfte auch die Künstliche Intelligenz nicht fehlen, und so habe ich im März den zweiten Teil des Machine Learning-Specials verfasst und zudem darüber gebloggt, wie die Europäische Union unseren Kontinent fit für die KI machen will.

April 2018: IBM Spectrum Scale, Hannover-Messe-Vorschau und IBM Mainframe-Roadshow

Die im März stattgefundene IBM Spectrum Scale-Veranstaltung beschäftigte mich auch noch im April, und zwar in Form zweier weiterer Videointerviews. Das eine habe ich mit Peter Ratuschni von der Deutschen Nationalbibliothek geführt, der vor allem wegen der wichtigen Infos und der guten Gespräche auf dem IBM-Event zugegen war. Und im anderen sprach Piyush Chaudhary von IBM über die Kombination Spectrum Scale/Hadoop.

Im April fand auch die Hannover-Messe statt, und so kam ich nicht umhin, erste News darüber online zu stellen. So kündigte die Software AG diverse Themen an, die das Unternehmen auf der Industriemesse zeigen wollte. Aber auch Dassault Systèmes und ihre geplanten Neuheiten rund um das Thema Simulation war mir einen Blogbeitrag wert.

Für IBM war ich im April gleich zweimal unterwegs: Zunächst ging es nach Frankfurt, einer Mainframe-Roadshow wegen, und dann fuhr ich auf die Hannover-Messe (dazu gibt es im Mai-Rückblick mehr Infos). Das Mainframe-Event stellte neue Z-Maschinen in den Vordergrund, genauer gesagt die IBM z14 ZR1 sowie den Linux-Server IBM LinuxOne Rockhopper II. Auf der Veranstaltung habe ich vier Interviews geführt, allesamt mit IBM-Experten. Das waren konkret:

Wer noch mehr Infos dazu haben möchte, dem empfehle ich den ersten und den zweiten Teil meiner ausführlichen Z-Roadshow-Rückschau.

Mai 2018: IBM auf der Hannover-Messe 2018 und ein IDC-KI-Event

Wie bereits angekündigt, folgte im Mai meine Videoblogserie für IBM, die auf der Hannover-Messe mit einem großen eigenen Stand waren. Dort durfte ich zahlreiche Interviews führen. Im einzelnen waren das:

Daneben habe ich noch auf der Messe mit Florian Jurecka von Dassault Systèmes über das Thema Digital Twins zu Simulationszwecken gesprochen. Auch ein sehr spannendes Thema.

Im Mai fand dann wieder einer der zahlreichen IDC-Presseevents statt, dieses Mal zum Thema Künstliche Intelligenz. Dort durfte ich mit Jürgen Wirtgen über die KI aus Microsoft-Sicht sprechen und mit Konstantin Greger von Tableau Software ebenfalls ein Videogespräch führen.

Juni 2018: Software-AG IoT-Roadshow, Lenovo-Interviews und CEBIT 2018

Zwar begann die IoT-Roadshow der Software AG bereits im Mai, die Videointerviews samt der zugehörigen Blogbeiträge habe ich aber erst im Juni veröffentlicht. Im einzelnen waren das:

Zudem habe ich noch eine ganz persönliche Rückschau der IoT Innovation Tour 2018 veröffentlicht, mit zahlreichen Tweets und weiteren Interviews.

Zum ersten – und leider gleichzeitig letzten – Mal fand die renovierte und reformierte CEBIT im Juni statt, und klar, dass ich dabei war. Wenn ich gewusst hätte, dass es die letzte Veranstaltung ihrer Art war, wäre ich noch ein bisschen länger geblieben. So sind es genau drei Interviews geworden, die die „Ehre“ hatten, meine finalen CEBIT-Videogespräche auf dem IT-techBlog zu sein.

Das eine habe ich mit Matthias Hartmann, dem deutschen Geschäftsführer von IBM, über die digitale Transformation geführt. Das zweite brachte mich mit dem werten Gero Dieckmann von der SVA GmbH zusammen, der in gewohnt souveräner Art über den CEBIT-Auftritt seiner Firma referierte. Die SVA wäre sehr gerne ein weiteres Mal auf der runderneuerten IT-Messe gewesen. Tja, und das dritte folgt dann im Juni-Rückblick.

Juli 2018: CEBIT, TRIAX A/S und Lenovo auf der ISC 18

Im Juni veröffentlichte ich das letzte von insgesamt drei CEBIT-Interviews, und zwar das mit Dominic Gaspary von der Volkswagen AG über VW We Experience. Darin spricht er über Machine Learning-Algorithmen, die verstärkt in Autos zum Einsatz kommen sollen, und was das alles mit IBM zu tun hat.

Für die Firma TRIAX war ich Anfang Juni in Köln auf einer großen Messe rund um das Thema Videolösungen. Dort zeigte das dänische Unternehmen, was es in diesem Kontext alles in petto hat. Herausgekommen sind folgende Videogespräche:

Für Lenovo war ich ebenfalls wieder einmal unterwegs, und zwar auf der International Supercomputing Conference 2018. Dort habe ich insgesamt vier Interviews geführt:

Daneben war ich erneut auf einem IDC-Event, auf dem eine Studie zum Thema IT-Sicherheit vorgestellt wurde. Im Anschluss an die Präsentationen habe ich wie immer Interviews geführt, und zwar mit Udo Schneider von Trend Micro über die aktuelle IT-Sicherheitslage sowie mit Sergej Schlotthauer über Matrix42, EgoSecure und aktuelle Sicherheitsthemen.

Und klar, dass das Thema Künstliche Intelligenz nicht außen vor blieb im Juli. So durfte ich mit Dagmar Schuller vom Startup-Unternehmen audEERING über deren Sprachsoftware sprechen, mit der Audio-Emotionen „sichtbar“ gemacht werden können.

August 2018: audEERING, Cloud-Daten verschlüsseln und Lenovo auf der IFA

Der August ist zwar traditionell mein Urlaubsmonat, trotzdem war ich ein wenig aktiv. So ging der zweite Teil des Videointerviews mit Dagmar Schuller von audEERING online, in dem sie über ihre Software-Lösungen openSMILE und sensAI spricht.

Darüber hinaus habe ich für luckycloud aus Berlin aufgeschrieben, wie man effizient seine Cloud-Daten verschlüsselt. Und finally war ich mit Lenovo auf der IFA in Berlin, wo ich all die neuen Notebooks begutachten durfte.

September 2018: IFA-Interviews, Android-Handy, SuperMUC-NG, IDC-Cloud-Event und IBM Storage Strategy Days

Der September war ziemlich voll, so rückblickend betrachtet. Er begann damit, dass ich zwei IFA-Interviews nachreichte, und zwar das mit Mirco Krebs von Lenovo über KI in Notebooks sowie mein Gespräch mit Poppy Szkiler von der britischen Firma Quiet Mark zum Thema geräuscharme Gerätschaften.

Apropos IFA: Dort hatte ich das erste Mal Kontakt mit einem Motorola-Android-Smartphone, das mich als langjährigen iPhone-Anwender derart überzeugt hat, dass ich es immer noch nutze – und darüber gebloggt habe.

Wenn ein Supercomputer wie der SuperMUC-NG quasi vor der Haustür eingeweiht wird, bin ich mit meiner Videokamera nicht weit. Und so durfte ich mit einem der Verantwortlichen des LRZ Garching ein Interview führen.

Was im September ebenfalls stattfand war ein IDC-Event, dieses Mal zum Thema Multi-Cloud. Herausgekommen sind drei Interviews:

Um den September so richtig voll zu machen, war ich dann noch für IBM in Ehningen, und zwar auf den Storage Strategy Days, wo ich wieder in typischer Manier meine Videoblogposts produziert habe.

Oktober 2018: it-sa, it-sa, it-sa

Falls ich angenommen haben sollte, dass der September voll war, wusste ich noch nicht, was im Oktober auf mich wartete. Der stand nämlich ganz und gar im Zeichen der Security-Messe it-sa in Nürnberg. Dort habe ich an drei Tagen etwa 20 Videos gedreht, von denen viele auf meinem Blog landeten. Das waren im einzelnen:

Daneben habe ich noch die Zeit gefunden, auf Einladung der Firma OVH nach Paris zu reisen, um mit deren CTO ein Videogespräch zum Thema Cloud-Plattform zu führen und mit dem CEO Michel Paulin über die Open-Source-Strategie von OVH zu sprechen.

Den Abschluss des zehnten Monats des Jahres bildete ein Interview zum Thema Unified Collaboration & Communications, das ich mit Philipp Bohn von der Firma Unify/Atos führen durfte.

November 2018: Sumo Logic, Delphix, Fujitsu Forum & IoT Security Kongress

Der November startete mit einem sehr entspannten Interview mit dem Gründer der US-amerikanischen Firma Sumo Logic, Christian Beedgen. Darin spricht er über die Monitoring Services seines Unternehmens und warum diese wichtig sind für Online-Dienste wie AirBnB, die zu den Kunden von Sumo Logic gehören.

Am gleichen Tag veröffentlichte ich ein Videointerview, das in den Räumen von T-Systems entstanden ist. Sein Thema: Maskierungstechniken, mit denen sich sensible Daten unkenntlich machen lassen. Das wird in Zeiten von DSGVO und Cloud-Anwendungen immer wichtiger.

Im November fand auch das Fujitsu Forum statt, also jene „Hausmesse“, die alljährlich mehrere tausende Menschen in die Münchner Messehallen lockt. Dort durfte ich vier sehr interessante Interviews zu den Themen Künstliche Intelligenz, Storage und Multi-Cloud führen.

Zum Abschluss des vorletzten Monats des Jahres 2018 begab ich mich noch auf eine IoT-Veranstaltung, die die Uniscon GmbH gemeinsam mit dem TÜV Süd veranstaltet hatte. Auch dort konnte ich interessante Gesprächspartner vor die Kamera locken:

„Mit LUCON lassen sich kritische von unkritischen Daten a priori unterscheiden“

„Der IoT Security Kongress soll das Projekt car-bits.de bekannter machen“

Dezember 2018: Dassault Systèmes Anwenderkonferenz

Den Abschluss des Jahres 2018 bildete eine Reise nach Hanau, wohin es mich wegen eines Fachartikels zum Thema Model-based Systems Engineering verschlug. Da ich aber schon mal dort war, habe ich mit meinem Interviewpartner auch noch ein Videogespräch geführt, in dem er kurz und knapp Wissenswertes zu dem Thema und zu der Akquisition der Firma No Magic erzählt hat.

Und klar, dass ich kurz nach Bekanntwerden des Aus‘ für die CEBIT meine Gedanken darüber in meinen Blog gekippt habe. Wofür betreibe ich diese Plattform schließlich…

Uhr als Symbol für Zeiterfassung

„Software zur digitalen Zeiterfassung: Ab in die Cloud“

Gerade wir Freiberufler sehen uns oft mit diesem einen Zeitdilemma konfrontiert: Wieviel quantitativer Aufwand erfordert eigentlich ein Projekt, eine Aufgabe, ein einzelner Blogbeitrag? Das betrifft aber auch Angestellte, die beispielsweise im Homeoffice arbeiten oder viel unterwegs sind. Um all diese geleistete Arbeit richtig und bequem zu erfassen, kann man sich vielerlei Tools und Software-Werkzeuge bedienen. Damit verhält man sich in bestimmten Fällen sogar gesetzeskonform.

Zeit manuell oder automatisiert erfassen

Vor allem bei wenigen Einzelprojekten oder immer wiederkehrenden Arbeiten lässt sich die eigene Arbeitszeit mithilfe bereits vorhandener Software wie Microsoft Excel oder ähnlichen Tools komfortabel erfassen. Und mit ein, zwei passenden Formeln kann man am Ende des Monats sogar eine Statistik erstellen, die aussagekräftige Erkenntnisse über die geleistete Arbeitszeit und deren Effektivität liefert.

Viel bequemer und auch rechtssicherer erfolgt die Erfassung der Zeitarbeit aber mithilfe eines geeigneten Zeiterfassungsprogramms, die es in vielfacher Weise am Markt gibt. Damit wird die eigene Arbeitszeit entweder automatisiert erfasst (z.B. beim Betreten des Firmengeländes) oder mithilfe eines mobilen Geräts wie dem Smartphone oder Tablet. So oder so: Gerade bei Unternehmen mit einer größeren Zahl an Mitarbeitern ist das die beste, weil transparente Lösung.

Lokal oder in der Cloud? Eine grundsätzliche Entscheidung

Gerade in Zeiten der DSGVO scheuen sich viele Unternehmen, personenbezogene Daten in der Cloud zu speichern – und dazu gehören die mit der Zeiterfassung in Verbindung stehenden auf jeden Fall. Daher setzen viele Firmen immer noch (oder wieder) auf die lokale Zeiterfassung, die bei allen Sicherheitsbedenken auch diverse Nachteile mit sich bringt. Der wesentlichste ist wohl die standortbezogene Erfassung der Arbeitszeiten der Mitarbeiter. Klar gibt es auch Systeme und Möglichkeiten, Daten über lokale Netzwerkgrenzen hinweg zu erfassen, aber das ist ziemlich aufwendig und erfordert eine Menge technisches Know-how und die passende Technik.

Wie viel einfacher sind da doch cloud-basierte Zeiterfassungsprogramme bzw. -systeme. Damit können sich Mitarbeiter und sogar externe Kollegen und Kolleginnen über eine einzige zentrale Plattform anmelden und ihre geleistete Arbeit jederzeit und mühelos erfassen. Und mit dem richtigen Backend und den passenden Verschlüsselungsalgorithmen ist auch das Thema Datenschutz auf der sicheren Seite.

Mit Cloud-Software die Arbeitszeit dezentral erfassen und zentral auswerten

Cloud-basierte Zeiterfassungssysteme wie edtime von eurodata bieten all die beschriebenen Vorteile – und mehr. Denn hier sind die Daten dank der ISO-Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 und dem eigenen Rechenzentrum in Saarbrücken vollkommen sicher – und genügen damit den strengen Auflagen der DSGVO. Zudem erfolgt die Erfassung der Arbeitszeiten eines jeden Mitarbeiters entweder seitens des Unternehmens – oder durch den Anwender selbst, indem er Anfang und Ende seines Arbeitstags mithilfe seines Smartphones oder Tablets und einer mobilen App selbst erfasst. Für die jeweils bequemste Variante. 

Gesetzliche Regelungen wie das MiLoG erfordern die Zeiterfassung

Mit dem Inkrafttreten des MiLoG (Mindestlohngesetz) müssen Unternehmen bereits seit 2014 nicht nur festgelegte Stundensätze bezahlen, sondern auch die damit einhergehenden Dokumentationspflichten beachten. Das betrifft unter anderem die Erfassung der geleisteten Arbeitszeiten, die jederzeit abruf- und abbildbar sein müssen – will man sich an geltendes Recht halten.

Disclaimer: Diesen Blogbeitrag habe ich im Auftrag der Firma SEOSEM-Consulting verfasst.

DSAG-Kongress 2018

Mit Axians auf dem DSAG-Kongress 2018: vPack für SAP HANA-Cloud

„Business ohne Grenzen – Architektur der Zukunft“, so lautete das Motto des diesjährigen Jahreskongress der deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG). Neben dem Teilnehmerrekord mit über 5.000 interessierten Besuchern zählten sicherlich die über 300 Fachvorträge zu den Highlights der Veranstaltung im schönen Leipzig.

Im Zentrum des Geschehens stand unter anderem das Thema Digitalisierung, das im Vorfeld des Events per Umfrage der DSAG abgeklopft wurde. So bestätigten darin mehr als ein Drittel der Befragten, dass sie sich durchaus gut vorbereitet sehen in Sachen digitale Prozesse und Arbeitsabläufe.

SAP-Architektur der Zukunft: HANA, oder was?

Eines der Themen auf dem DSAG-Kongress lautet: Wie sieht die SAP-Architektur der Zukunft aus, was können also alternative Betriebsmodelle zu HANA sein.

S4/HANA setzen rund 78 Prozent der DSAG-Mitgliedsunternehmen ein, was die enorme Relevanz dieser Plattform belegt. Trotzdem sind sich nur rund 41 Prozent der Befragten sicher, dass sie die Businesssuite bis 2025 durch ein alternatives Modell ablösen werden. Die Umfrage zeigt zudem, dass neben den bekannten Applikationsthemen die IT-Infrastruktur eine große Rolle spielt. Allerdings haben viele der befragten Unternehmen noch keine Entscheidung darüber getroffen, ob sie in die Enterprise Cloud von SAP oder in eine alternative Public Cloud migrieren.

Darum prüfe, wer sich an die SAP-Cloud binde

Naheliegend dabei ist natürlich, den Quasi-Standard von SAP zu nutzen. Wer diese Möglichkeit prüft, stößt jedoch auf einige Herausforderungen. Dazu gehört zum Beispiel die Sicherstellung eines wirtschaftlichen Betriebs, aber auch die Komplexität der Migration ist nicht zu unterschätzen. Darüber hinaus hält das oft diskutierte Public-Cloud-Thema viele Unternehmen vom Gang in die HANA Enterprise Cloud ab. So scheuen sich viele IT-Verantwortliche davor, unternehmenskritische Daten auf einer geteilten Infrastruktur zu verarbeiten. Warum also nicht die Infrastruktur gleich selbst aufbauen?

Das mag für zahlreiche Anwender ein verlockender Gedanke sein, allerdings ist hierbei darauf zu achten, dass die Infrastruktur-Komponenten komplett von SAP zertifiziert sein müssen. Ansonsten kann später möglicherweise der SAP-Support nicht in vollem Umfang in Anspruch genommen werden. Hinzu kommt, die benötigte Hardware in der richtigen „Größe“ auszuwählen. Denn überdimensionierte Infrastrukturen verursachen zu hohe Anschaffungskosten. Daher ist es empfehlenswert, auf ein flexibel skalierbares Modell zu setzen, bei dem man zunächst „klein“ anfängt, das dann sukzessive wachsen kann. 

Wie sich dieser Herausforderung sinnvoll begegnen lässt, zeigte das IT-Haus Axians. Die eigens hierfür entwickelte Lösung vPack ist für SAP HANA und S/4 HANA zertifiziert und bietet in drei Ausprägungen die Möglichkeit, eine dediziert skalierbare Infrastruktur aufzubauen.

SAP HANA als Managed Private Cloud im Rechenzentrum

Diese Lösung ist für den Betrieb von SAP-Produktivsystemen konzipiert und wird anhand der individuellen Unternehmensanforderungen dimensioniert. Die Hardware steht im Rechenzentrum des Anwenderunternehmens. Es handelt sich also um eine reine Private Cloud, die Axians vollständig remote administriert. Für die Anschaffung zahlt das Anwenderunternehmen nichts – berechnet wird lediglich ein monatlicher Basispreis für eine Mindestmenge an CPU-Rechenzeit sowie für den benötigten Arbeits- und Festplattenspeicher. Damit werden CAPEX zu OPEX, also aus Anlageinvestitionen reine Betriebskosten, was sich natürlich günstig auf die Bilanz eines Unternehmens auswirken kann.

Darüber hinaus werden die Ressourcen nutzungsbasiert abgerechnet. Diese Lösung ist also äußert flexibel und skalierbar und kombiniert die Bezahlmodalitäten einer Public Cloud mit der Sicherheit einer Private Cloud, da sich die Daten zu jeder Zeit ausschließlich im Unternehmen befinden.

SAP HANA als Managed Hosted Private Cloud

Diese Variante baut auf der vorherigen auf und sieht zusätzlich eine voll zertifizierte Backup-as-a-Service-Anbindung vor. Die Hardware steht nicht beim Anwender selbst, sondern als Private Cloud bei einem Colocator.  Somit bietet diese Lösung den Vorteil eines vollumfänglichen Disaster Recovery-Ansatzes, ohne dabei einen weiteren eigenen Standort einbinden zu müssen.

SAP HANA als Managed Hosted Hybrid Cloud

Diese vPack-Variante basiert auf den beiden vorherigen Optionen. Hier steht die Lösung ebenfalls bei einem Colocator und die Überwachung übernimmt Axians. Zusätzlich zum Produktivsystem auf der Private Cloud und einem Backup as a Service lassen sich ergänzend Entwicklungssysteme und weitere Workloads auf der Shared-Plattform von Axians über eine Public Cloud betreiben.

Zur eigenen vPack-SAP-HANA-Cloud in nur 45 Tagen

Der IT-Dienstleister konfektioniert vPack anhand der individuellen Anforderungen des Anwenders. Von der Beauftragung bis zur Inbetriebnahme der individualisierten Lösung vergehen maximal 45 Tage. Es fallen keine Anschaffungskosten an, und vPack lässt sich per Plug & Play unkompliziert starten. Das IT-Haus gewährleistet eine Verfügbarkeit von mindestens 99,95% Prozent, während die Abrechnung nach Verbrauch die Kosten für jede einzelne virtuelle Maschine transparent macht. Bei der gemanagten Lösung steht den Anwendern 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche eine deutschsprachige Hotline zur Verfügung. 

Mit diesem Ansatz kommt der Anbieter den Forderungen der SAP-Community nach, die nach Alternativen für die ERP-Transformation sucht. Hierbei will vPack die Anwender als Infrastrukturumgebung unterstützen. Praktischerweise erleichtert die integrierte Management-Oberfläche den Umgang mit der Umgebung. Axians bietet vPack als OPEX-basiertes Gesamtpaket an. Es enthält die Infrastruktur inklusive Software als auch integrierte Managed Services für Plattform, Hypervisior und Betriebssystem bis hin zur SAP-Basis.

Diese Ansätze und alternativen Modelle stießen laut Axians während des Kongresse bei den Teilnehmern und Anwendern auf große Zustimmung.

Linktipps:

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist in Zusammenarbeit mit Akima Media entstanden.

Uwe Scheuber, Fujitsu Deutschland

Videoblog: „Mit unseren Management-Tools gelingt der Umstieg in die Multi-Cloud“

Dem Thema Multi-Cloud begegnet man allerorten, also auch auf dem diesjährigen Fujitsu Forum, auf dem ich zum zweiten Mal dabei sein durfte.

Dort habe ich das nachfolgende Interview mit einem der Fujitsu-Experten zum Thema Cloud geführt, nämlich mit Uwe Scheuber, seines Zeichens Director Cloud & Hybrid IT. Von ihm wollte ich wissen, was seine Kunden zum Thema Cloud gerade umtreibt, wie Fujitsu seine Kunden beim Gang in die Multi-Cloud unterstützt, wie die Migration in die Multi-Cloud aussehen kann und wie es Fujitsu schafft, in Multi-Cloud-Projekten als „Single Point of Contact“ wahrgenommen zu werden.

Firmen gehen gerade vermehrt in mehrere Cloud-Umgebungen

Der Trend zur Multi-Cloud hält an, keine Frage. Dass hierbei Fujitsu seine Kunden berät und unterstützt, ist ja wohl klar. Und das sowohl im Bezug auf Public als auch auf Private Clouds. Hierfür hat Fujitsu ein Software-Tool entwickelt, das sich Fujitsu Cloud Services Management nennt. Damit führt Fujitsu mehrere Cloud-Plattform unter einer Bedieneroberfläche zusammen und schafft es so, Microsoft Azure, Amazon AWS, Google Cloud, Oracle Cloud, VMware Cloud und viele andere in eine Multi-Cloud zu migrieren.

Das birgt zwei wesentliche Vorteile in sich: Vorhandene Workloads können beinahe beliebig von einer Cloud-Plattform auf die andere verschoben werden, und die Kosten lassen sich damit wesentlich einfacher transparent machen.

Multi-Cloud-Migration in der Praxis mit Fujitsu

Selbst mit großen Private-Cloud-Installationen, bestehend aus 3.500 virtuellen Azure-Instanzen und virtuellen VMware-Instanzen im eigenen Rechenzentrum, lassen sich diese riesigen Infrastrukturen mithilfe des Fujitsu Cloud Services Management nahezu nahtlos beispielsweise in eine Amazon Web Services-Umgebung überführen und verwalten.

Für Kunden wichtig: „Single Point of Contact“

Klar, dass sich bei der eigenen Multi-Cloud-Strategie irgendwann die Frage stellt: Wer ist eigentlich mein direkter Ansprechpartner? Google? Microsoft? Amazon? Oder gar alle zusammen. Um genau diese Unklarheiten erst gar nicht entstehen zu lassen, hat Fujitsu mit allen großen Cloud-Providern Verträge abgeschlossen, die das Unternehmen als Vertragspartner gegenüber den eigenen Kunden auftreten lassen. Damit stellt Fujitsu für seine Multi-Cloud-Kunden den alleinigen Ansprechpartner dar, wenn es um Fragen zur Migration der einzelnen Cloud-Dienste geht.

Das komplette Interview mit Uwe Scheuber

 

Chris Cook, President und CEO von Delphix

Videoblog: „Mit unserer Masking-Technik sind sensible Daten DSGVO-konform“

Chris Cook ist seit 2016 President & CEO des Sicherheitsexperten Delphix aus dem schönen Redwood City, Kalifornien, USA. Mit ihm durfte ich dieses Videointerview führen, dass „DataOps“ zum Thema hatte und wie Delphix seinen Kunden in Zeiten von DSGVO & Co. hilft, so sicher, gesetzeskonform und simpel wie möglich ihre Daten vor ungebetenen Zugriffen zu schützen.

„DataOps“ steht für automatisierte, wertvolle und sichere Daten

Datenbank-Administratoren und Datenbank-Anwender fechten jeden Tag aufs Neue ihre teilweise kontroversen Ansprüche an die Technik aus: Die einen (die Admins) müssen aus Gründen der Gesetzeskonformität auf sichere Daten achten, und die anderen (die Benutzer) wollen schnell und unkompliziert darauf zugreifen. Im „normalen“ IT-Alltag ist das ein Dilemma, das sich nur schwer auflösen lässt. Und genau an dieser Stelle kommt der Begriff „DataOps“ ins Spiel.

Mit DataOps-Ansätzen und -Konzepten soll vor allem die digitale Transformation beschleunigt werden, wie die folgende Infografik belegt:

Infografik DataOps von Delphix

Die Grafik zeigt vor allem eins: Mit neuen DataOps-Konzepten gelingt die Bereitstellung von Daten schneller (und zwar im Rechenzentrum UND in der Cloud), steigt die Qualität der Daten, nimmt die Sicherheit zu und gleichzeitig nehmen die Speicherkosten ab, da Daten komprimiert und virtualisiert abgelegt werden.

Delphix Dynamic Data Platform maskiert Daten für mehr Sicherheit und mehr Agilität

Doch die neuen DataOps-Ansätze erfordern aufgrund ihrer hohen Verknüpfungen zwischen allen Beteiligten zusätzliche Anforderungen an die Sicherheit. Diese stellt Delphix mithilfe einer Technik her, die sich „Masking“ nennt. Hierbei werden vor allem die sicherheitskritischen Teile eines Datensatzes für Außenstehende unkenntlich gemacht. Damit können sie nur von den Anwendern genutzt werden, die legalen Zugriff auf die Delphix Dynamic Data Plattform (DDDP) haben. So stellt Delphix beispielsweise für die DSGVO spezielle Discovery-Templates zur Verfügung, mit deren Hilfe ausschließlich personenbezogene Daten maskiert und damit für Unbefugte unleserlich gemacht werden.

Die Maskierungstechnik von Delphix kommt oft in Nicht-Produktivumgebungen zum Einsatz, also überall dort, wo Analysten, Software-Entwickler und ähnliche Anwendergruppen ihre Daten ablegen und diese relativ ungesichert handhaben, da für sie Agilität vor Sicherheit geht. Damit stellen vor allem diese IT-Umgebungen aus Datenschützersicht eine besondere Herausforderung dar. Und genau dort werden die bestehenden Daten auf ihre Sensibilität hin untersucht und derart maskiert, dass Außenstehende damit nichts anfangen können, selbst wenn sie unrechtmäßig Zugriff darauf erlangten.

Unternehmen wie T-Systems setzen auf die Delphix Dynamic Data Platform

T-Systems und andere namhafte Unternehmen setzen bereits seit Jahren auf die Sicherheit der Delphix Dynamic Data Platform. Dazu sagt beispielsweise Bernd Wagner, seines Zeichens SVP Sales Germany bei T-Systems:

Die Zusammenarbeit mit Delphix resp. der Einsatz der DDDP fußt auf drei Säulen: Zum einen arbeitet T-Systems damit vollkommen DSGVO-konform, zum anderen ermöglichen wir aufgrund des hohen Automatisierungsgrads unseren Kunden, ihre eigenen Entwicklungsumgebungen zu implementieren. Und drittens können wir damit erhebliche Infrastrukturkosten einsparen und Prozesse deutlich beschleunigen.

 

Und warum ist das für T-Systems und andere große Firmen so unternehmensentscheidend? Nun, auch hierzu hat Herr Wagner eine klare Meinung:

Wir sehen aktuell einen Trend weg von SAP-Installationen hin zu HANA-Umgebungen. Auch an dieser Stelle kommt Delphix mit seiner Dynamic Data Platform zum Zug, indem sie uns und unseren Kunden helfen, innerhalb kürzester Zeit von SAP auf die HANA-Plattform zu migrieren, und das völlig gesetzeskonform. Das erlaubt uns beispielsweise, aufwändige Softwaretests außerhalb der EU durchführen zu lassen, ohne die DSGVO-Regeln oder andere Bestimmungen zu verletzten.

Das vollständige Interview mit Chris Cook und Bernd Wagner

Disclaimer: Dieser Videoblogbeitrag ist in Zusammenarbeit mit Akima Media entstanden.

Christian Beedgen, CTO und Mitgründer vomn Sumo Logic

Videoblog: „Unsere Monitoring Services sorgen für bessere Server und Apps“

Seit der Gründung seiner Firma Sumo Logic im Jahre 2010 beschäftigt sich Christian Beedgen mit dieser einen entscheidenden Frage: Wie schaffen wir es, die Webserver und -anwendungen dieser Welt ein bisschen sicherer und zuverlässiger zu machen? Die Antwort finden seine Kunden wie AirBnb, Adobe und viele andere in den Monitoring Services seines Unternehmens.

Genau darüber durfte ich mit Christian vergangenen Freitag in München reden. Herausgekommen ist das nachfolgende Interview, in dem ich so manch Wissenswertes zum Thema Monitoring erfahren habe.

Sumo Logic betreibt Log Management „as a Service“

Sumo Logic betrachte ihre Monitoring Management-Lösung als „Software as a Service“, was dem Ganzen wohl ziemlich nahe kommt. Damit lassen sich sowohl Anwendungen als auch komplette Server überwachen. Und natürlich kann Sumo Logic auch auftretende Fehler lokalisieren und beheben.

Der Vorteil für die Kunden liegt auf der Hand: Anstatt mithilfe eines dedizierten Servers oder einer speziellen Anwendung im Hintergrund sämtliche Aktivitäten selbst zu beobachten (wie das zum Beispiel mit Paessler-Tools der Fall ist) , übernimmt Sumo Logic diese Aufgabe für seine Kunden, und das ohne jegliche Software-Installation. Okay, ein kleiner Agent muss einmal beim Anwender installiert werden. Das kann aber sogar der Kunde selbst erledigen, womit er die Kontrolle darüber behält, wo der Agent läuft und was er an Daten nach draußen schicken darf.

Praktisch an diesem Monitoring-Service ist auch die mögliche Skalierung, die bei Sumo Logic direkt auf dem Cloud-Server vorgenommen wird. Damit spielt es keine Rolle, ob ein, zwei oder mehr Rechner bzw. Anwendungen oder Dienste überwacht werden sollen. Diese kann das Unternehmen von Christian Beedgen beliebig dazu schalten, je nachdem, was der installierte Agent vorsieht.

Log-Daten helfen bei der Überwachung von Webservern und -applikationen

Gerade für Unternehmen wie AirBnB oder Adobe steht ein wesentliches Merkmal im Vordergrund des unternehmerischen Tuns: Die permanente Verfügbarkeit ihrer Webserver, auf denen ihre Kunden 24/7 unterwegs sind und sich informieren und buchen und Inhalte auf den Rechner laden. Da können Wartezeiten von wenigen Sekunden schon zu einem Transaktionsabbruch des Kunden führen. Und genau hier setzt Sumo Logic mit seinen Services an. Denn jeder noch so kleine „Schluckauf“ eines Webservers oder unvorhergesehene Komplikationen werden identifiziert und möglichst schnell behoben.

Sumo Logic überwacht Anwendungen und Webserver auf Anomalien hin

Doch nicht nur das unnatürliche Verhalten von Webservern steht bei Sumo Logic im Fokus. So kann das Unternehmen mithilfe seines Monitoring genau sehen, wer sich auf den überwachten Servern anmeldet, was er dort tut, und so fort. Treten dabei Unregelmäßigkeiten auf, kann darauf sofort reagiert und die entsprechenden Maßnahmen eingeleitet werden. Das betrifft übrigens auch den Zugriff auf Applikation innerhalb des Netzwerks, da auch hier Bedrohungen lauern.

Was die Sumo Logic-Studie zeigt

Eine von Sumo Logic in Auftrag gegebene Untersuchung der aktuellen Kundenstruktur zeigt dreierlei: Multi-Cloud-Umgebungen nehmen zu und Lambda-Funktionen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, was sich auch über Container-Techniken wie Kubernetes & Co. sagen lässt. Was natürlich mittel- und unmittelbare Auswirkungen auf die Monitoring Services von Sumo Logic hat.

Das vollständige Videointerview mit Christian Beedgen von Sumo Logic

Disclaimer: Dieser Videoblogpost ist in Zusammenarbeit mit Eloquenza PR entstanden.

Philipp Bohn über das Unify UCC-Tool Circuit

Videoblog: „Circuit ist eine offene UCC-Plattform, und zwar Made in Germany“

Dieses Videointerview habe ich mit Philipp Bohn von der Firma Unify/Atos geführt. Darin spricht er über die Besonderheiten des UCC-Tools Circuit, welche Chancen ein Kommunikations- und Kollaborationswerkzeug wie Circuit bietet, welche Hürden bei der Implementierung zu überwinden sind und was von der UCC-Plattform künftig noch zu erwarten ist.

Das macht Circuit anders als andere UCC-Tools

Circuit unterscheidet sich vor allem in drei wesentlichen Aspekten von anderen, vergleichbaren UCC-Tools (Slack, etc.):

Eine Applikation für alle Kommunikationskanäle: Egal, ob Video- oder Audiochat, ob Screen- oder Dokumenten-Sharing – Circuit vereint all seine Kommunikations- und Kollaborationsmöglichkeiten unter einer gemeinsamen Bedieneroberfläche.

Offene Plattform: Mithilfe zahlreicher Schnittstellen bietet Unify mit Circuit zahlreiche Verbindungen von und zu externen Anwendungen, sodass sich das UCC-Tool in ganz unterschiedlichen Ausprägungen und zu unterschiedlichen Zwecken in zahlreichen Applikationen wiederfindet.

Skalierbare Kommunikation: Circuit ist eine leistungsfähige Plattform, mit deren Hilfe bis zu 300 Teilnehmer an einer einzigen Video- oder Audiokonferenz teilnehmen können. Das ist speziell für größere Firmen sehr relevant und ein häufiger Anwendungsfall.

Circuit bietet zahlreiche Chancen und Möglichkeiten

Circuit bietet zahlreiche Features, mit denen sich ganz unterschiedliche Dinge und Aufgaben erledigen lassen. Dazu gehört zuvorderst die virtuelle Kollaboration, also das Teamwork über geografische Grenzen hinweg. Denn egal, ob im Büro oder Zuhause oder auf Reisen, stets bietet Circuit die passende Verbindung zum Arbeitsplatz inklusive aller Daten und Dokumente. Das geht dann soweit, dass ein Videocall am PC gestartet und dann im Zug oder Auto per mobiler App fortgesetzt werden kann.

Klar ist aber auch, dass eine Plattform wie Circuit eine leistungsfähige Infrastruktur und möglichst aktuelle Endgeräte erfordert. Andernfalls kann das UCC-Tool nicht in dem Maße genutzt werden, wie es eigentlich möglich ist.

Unify hat mit Circuit noch viele Erweiterungen vor

Vor allem die Integration in externe Plattformen und Anwendungen steht bei Unify in Sachen Circuit ganz weit oben auf der Agenda. Das zeigt sich unter anderem an der Kooperation mit Zapier, wo schon zahlreiche Verknüpfungen zwischen Circuit und anderen Internetanwendungen bestehen und Anwender sogar eigene Mini-Anwendungen „bauen“ können, und das ohne größeren Programmieraufwand.

Circuit ist in Plattformen wie Zapier integriert

Aber auch das Thema Telefonie nimmt Unify im Kontext von Circuit sehr ernst, da in diesem Bereich eine möglichst hohe Integration der firmeninternen Telefonanlage in die UCC-Umgebung gerade hierzulande für viele Unternehmen immer noch sehr wichtig ist.

Doch nicht nur in Software, sondern auch in Hardware will und wird Unify künftig investieren. Dazu gehört das PC-basierte Produkt Circuit Meetingroom, mit dessen Hilfe vor allem die Videotelefonie deutlich besser funktionieren soll.

Mit Circut Meetingroom holt von sich Videokonferenzen auf den Schreibtisch

Darüber hinaus investiert Unify in eine noch deutlich bessere Skalierbarkeit ihrer UCC-Plattform. So bietet Circuit Events bis zu 1.000 Anwendern gleichzeitig die Möglichkeit, an Webinar-ähnlichen Videokonferenzen teilzunehmen.

Das Interview mit Philipp Bohn in voller Länge

Disclaimer: Dieser Videoblogbeitrag ist in Zusammenarbeit mit Akima Media entstanden.

Rüdiger Frank von Arcserve auf der it-sa 2018

Videoblog: „Die Zusammenarbeit mit dem Channel ist essentiell für Arcserve“

Dieses Interview habe ich mit Rüdiger Frank von der Firma Arcserve auf der it-sa 2018 geführt. Darin spricht er über die Rolle der Arcserve Channel Partner und über die Maßnahmen seitens Arcserve, die deutschsprachige Region weiter zu stärken.

Arcserve Channel Partner sind ein immens wichtiger Baustein

Wenn ein Unternehmen wie Arcserve zu 100 Prozent auf den Channel als Vertriebskanal setzt, spielen die Business Partner, die darin involviert sind, eine zentrale Rolle. Denn sie übernehmen gemeinsam mit Arcserve vielseitige Aufgaben, die im Fokus des Arcserve’schen Geschäftsmodells stehen. Dazu gehören Dinge wie die Akquise neuer Kunden und neuer Projekte sowie die intensive Beratung der Kunden bis hin zur Implementierung der gewählten Lösung beim Kunden selbst.

Damit kommt der Qualität der Zusammenarbeit ein entscheidender Faktor bei. Dazu gehört eine adäquate Betreuung der Channel Partner, aber auch die Güte der Gewinnspannen, die für Business Partner entsprechend lukrativ sein sollten. Und das sind sie im Falle von Arcserve, was ich auf der it-sa so gehört habe.

Arcserve stärkt die DACH-Region mit lukrativen Maßnahmen

Um eine möglichst lückenlose und sehr gute Betreuung der Channel Partner gewährleisten zu können, ergreift Arcserve aktuell diverse Maßnahmen. Dazu gehören beispielsweise zwei neue Field Sales-Mitarbeiter für den Außendienst, die sich vor Ort um die Geschäftspartner kümmern sollen. Aber auch ein Pre-Sales-Consultant ist neu an Bord, der das Vertriebsteam entsprechend unterstützt.

Darüber hinaus verstärkt Arcserve den deutschsprachigen Telefonsupport für den Channel, und das in Form von vier neuen Supportmitarbeitern, die sich intensiv um die technischen Belange der Arcserve Business Partner kümmern.

Daneben sucht Arcserve mit ausgewählten Vertriebsaktionen neue und bessere Anreize für mehr Absatz zu schaffen. Dazu zählt beispielsweise eine Promotionsaktion, bei der es zu jeder Hardware-Appliance für Endkunden eine zweite Maschine dazu gibt, und das ohne weitere Kosten. Hinzu kommt ein kostenfreier Wartungsvertrag, der auf drei Jahre angelegt ist. Kein Wunder, dass Arcserve mit diesem Angebot eine Menge Aufmerksamkeit am Markt und sehr gute Umsätze erzielen kann.

Das komplette Interview mit Rüdiger Frank

Disclaimer: Diesen Videoblogbeitrag habe ich im Auftrag von Arcservce verfasst.

Kai Steinbach von Arcserve auf der it-sa 2018

Videoblog: „Cloud Computing spielt bei Arcserve eine zentrale Rolle“

Dieses Interview habe ich mit Kai Steinbach von der Firma Arcserve auf der it-sa 2018 geführt. Darin spricht er darüber, wofür das Unternehmen steht und welche Rolle das Thema Cloud Computing für Arcserve spielt.

Arcserve steht für Datensicherheit und Business Continuity

Im Vordergrund aller Arcserve-Aktivitäten steht das Thema Datensicherheit. Denn zum Geschäftsmodell des Unternehmens stehen Aspekte wie Wiederherstellung von Daten, Business Continuity, Hochverfügbarkeit, und so fort. Stets hat Arcsercve dabei die Daten ihrer Kunden und den permanenten und sicheren Zugriff und diese im Auge, egal, welchen unvorhergesehenen Ereignissen die Daten ausgesetzt sind. Das können korrumpierte Daten wegen eines Platten- oder Serverausfalls genauso sein wie der Bedienfehler eines Anwender und den daraus resultierenden Datenverlusts durch versehentliches Löschen oder ähnliches. Und natürlich kann es im Worst Case-Fall auch ein Brand im Unternehmen sein, der den gesamten Datenbestand ohne die richtigen Maßnahmen bedrohen würde.

Cloud Computing, ein wichtiger Baustein für Arcserve

Gerade für kleinere und mittelgroße Unternehmen stellt eine Disaster-Recovery-Lösung auf Cloud-Basis eine optimale Lösung dar, ohne größeren technischen und finanziellen Aufwand eine zuverlässige Backup- und Restore-Strategie verfolgen zu können. Damit steht eine IT-Infrastruktur zur Verfügung, die permanent gegen mögliche Ausfälle geschützt ist. Hierbei steht es dem Kunden natürlich frei, ob er nur einzelne Systeme oder gleich seine komplette Server- und Storage-Umgebung innerhalb einer Cloud-Infrastruktur gegen Datenverlust absichert.

Und dann gibt es Unternehmen, die sich bereits für eine Mischform aus On-Premise- und Cloud-System entschieden haben, also den hybriden Ansatz verfolgen. Für diese Zielgruppe ist es ebenfalls immanent wichtig, dass der gewählte Backup- und Restore-Ansatz über beide Plattformen hinweg einheitlich funktioniert. Denn gerade bei der Migration in die Cloud funktionieren in vielen Fällen die bisher gewählten Datensicherungskonzept und -lösungen nicht mehr zuverlässig. Und genau hierfür sorgt Arcserve mit seinen erprobten Backup und Recovery-Ansätzen.

Das komplette Interview mit Kai Steinbach

Disclaimer: Diesen Videoblogbeitrag habe ich im Auftrag von Arcservce verfasst.

Michel Paulin auf dem OVH-Summit 2018

Videoblog: „Für uns ist die Cloud eine Open-Source-Plattform“

Dieses Videointerview habe ich mit Michel Paulin, CEO von OVH, während des großen OVH-Summit geführt. Darin spricht er über die Abkürzung S.M.A.R.T, erklärt die Bedeutung des OVH-Summit für sein Unternehmen und zeigt auf, was es mit den vier neu geschaffenen OVH-Universen auf sich hat.

Mit SMART geht OVH neue Cloud-Wege

Während seines Keynote-Vortrags sprach Michel Paulin über den Begriff „SMART“, der in diesem Fall für eine Abkürzung steht, die folgendes bedeutet:

„S“ wie Simple: Hierfür steht das Bestreben seitens OVH, das Migrieren von On-Premise-Anwendungen in die Cloud so einfach und simpel wie möglich zu machen, und das mit den passenden Tools und Prozessen.

„M“ wie Multilocal: OVH ist zwar ein global operierendes Unternehmen, versteht sich aber trotzdem als lokal fungierender Cloud-Provider, der seine Kunden genau dort betreuen und unterstützen will, wo diese ihren Sitz haben. Das geschieht in vielen Fällen gemeinsam mit lokalen Partnerunternehmen.

„A“ wie Accessible: Die OVH-Cloud muss für jeden zugänglich sein, und das auf Basis vorhersagbarer Preise.

„R“ wie Reversable: Sich an den Grundsätzen der Open Cloud Foundation orientierend, basiert die OVH-Cloud auf Open-Source-Software. Damit will OVH sicherstellen, dass kein Kunde an proprietäre Lösungen gebunden ist, wenn er sich einmal für OVH entschieden hat.

„T“ wie Transparent: Mithilfe der größtmöglichen Transparenz will OVH vor allem eine Transparenz der Daten schaffen, die in Zeiten der DSGVO unumgänglich ist. Und das gilt für die eigenen Daten genauso wie die der OVH-Kunden.

Der OVH-Summit ist Treffpunkt für Kunden und Partner

Der alljährlich stattfindende OVH-Summit ist so etwas wie die Hausmesse des Unternehmens, auf der Kunden und Partner ihre Erfahrungen, Fragen und Wünsche rund um das OVH-Universum austauschen können. Auf diesem Weg kann OVH auch zeigen, wie wichtig Geschäftspartnerschaften für das Unternehmen sind – und umgekehrt. Und natürlich ist das OVH-Summit immer wieder eine gute Gelegenheit, neue Produkte, neue Dienste und neue Ideen vorzustellen.

OVH mal 4: Von klein bis ganz groß

Was auf dem OVH-Summit ebenfalls vorgestellt wurde, sind die neuen sogenannten OVH-Universen, da Kunden mittlerweile anders mit OVH interagieren und kommunizieren. Herausgekommen sind vier Bereiche:

OVHmarket, die digitale Austauschplattform für mittelgroße Unternehmen, auf der die Kunden all das von OVH bekommen, was für ihren Cloud-Auftritt notwendig ist.

OVHspirit, der „Hardware-Shop“ der OVH, in dem der neueste Server, die neueste Strorage-Appliance und andere Zutaten bereitstehen.

OVHstack, die Schnittstelle zur OVH-Cloud, und das auf Basis von offenen Software-Lösungen.

OVHenterprise, der „Shop“ für große und größere Unternehmen, die auf die gesamte Palette an Public-, Private- und Hybrid-basierten Cloud-Infrastrukturen und -Lösungen zugreifen wollen.

Das komplette Interview mit Michel Paulin

 

Disclaimer: Dieser Videoblogpost ist in Zusammenarbeit mit OVH Deutschland entstanden.