Kony World 2015: mobile Software-Entwicklung in der Cloud goes Europa

Kony logo

In den USA verbindet man mit dem Unternehmen Kony Begriffe wie Mobile Software Development, aber auch Kony MobileFabric, Kony Visualizer und Kony Studio. Dies sind allesamt erprobte und nützliche Werkzeuge für das Konzipieren und Entwickeln von mobilen Anwendungen. Hierfür stellt Kony nicht nur zahlreiche Tools zur Verfügung, sondern liefert die passende Entwicklungsplattform gleich dazu, und das Thema Mobile Backend as a a Service (MBaaS).

Da ist es nur logisch und konsequent, dass sich Kony jetzt auf eine lange Reise begibt, und zwar über den großen Teich. Soll heißen: Das MBaaS-Unternehmen kommt nach Europa, um dort seine Aktivitäten und sein Engagement auf europäischer Ebene voranzutreiben. Um dies mit Taten zu belegen, findet am 18. Mai 2015 eine Kundenveranstaltung in London, UK, statt. Und einen Tag später geht es nach Frankfurt am Main, wo an zwei Tagen mit der Kony World 2015 ein großes Entwickler-Event stattfindet, auf dem das gesamte Kony-Universum präsentiert wird.

Infodiagramm zu Kony Mobile Fabric

Hierfür werden in der Mainmetropole zahlreiche Kony-Verantwortliche, aber auch europäische Kunden wie Siemens, Lufthansa und andere anwesend sein, die über Kony im Allgemeinen und die europäischen Pläne sowie die Vorzüge der Kony-Tools für das Entwickeln mobiler Anwendungen im Speziellen referieren werden. So gewähren folgende Sprecher tiefe Einblicke in die mobile Welt von Kony:

  • Am ersten Tag wird Vice President Ed Gross zahlreiche Tipps und Tricks verraten, was bei der Entwicklung von mobilen Anwendungen zu beachten ist.
  • Matt Terry, ebenfalls VP bei Kony, zeigt anhand geeigneter Beispiele, worin sich die Software-Entwicklung auf dem eigenen Server von der auf einer Cloud-Plattform maßgeblich unterscheidet.

Interessant wird es auch am zweiten Tag der Kony World. Dort wird Thomas E. Hogan, seines Zeichens CEO von Kony, über die Visionen seiner Firma und die Markttrends der mobilen Entwicklerszene sprechen. Gleich darauf werden sämtliche Tools und Lösungen von Kony für das Entwickeln und Programmieren mobiler Anwendungen zu sehen sein.

Siemens, OTIS und Co. sprechen über Kony-Tools

Nachmittags kommt dann Ed nochmals zu Wort, um anschließend das Wort an Alexander Santiago (Siemens) zu übergeben, der zeigen wird, wie das deutsche Traditionsunternehmen die gesamte Bandbreite an Kony-Technologien und -Tools einsetzt. Auf ihn folgt die Firma OTIS, die ebenfalls mit Kony und seinen Mobile-Developer-Lösungen arbeiten.

Neben weiteren interessanten Sessions sitzen gegen Ende der Veranstaltung ausgewählte Partner von Kony auf einem Diskussionspanel, um über die Entwicklungen der mobilen Szene zu sprechen. Und klar, dass es sich der Europa-Chef von Kony, Jonathan Best, nicht nehmen lässt, den Tag abschließend Revue passieren zu lassen.

Videochats, Tweets und mehr live von der Kony World

Apropos Jonathan: Mit ihm und Tom Hogan und weiteren Kony-Verantwortlichen sowie anwesenden Kunden werde ich diverse Videointerviews führen, in denen die Interviewpartner ihre Sicht der Dinge auf die mobile Software-Welt darstellen. Darüber hinaus werde ich direkt von der Veranstaltung in Form von Twitter und Facebook über die Geschehnisse des Tages berichten. Und falls es die Zeit erlaubt, werde ich ein Zwischenfazit direkt vom Event bloggen. Damit alle Daheimgebliebenen auch wissen, was dort im fernen Frankfurt gerade passiert.

Ach ja: Wem das alles zu theoretisch ist, dem empfehle ich folgendes Video, das die mobile Kony-Welt in knapp fünf Minuten anschaulich darstellt.

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag von und in Zusammenarbeit mit Kony, Inc. entstanden.