Flash Forward München: Eine ganz persönliche Rückschau

Vor dem Event ist nach dem Event, sagt man, und so sitze ich hier am Macbook gen Hamburg und fasse die Flash Forward München zusammen, die vorletzte Woche im schönen Sofitel stattfand.

Co-organisiert wurde die Veranstaltung von den werten Kollegen Engelbert Hörmannsdorfer (der gleichzeitig als Moderator fungierte),  Karl Fröhlich (der eher aus dem Hintergrund operierte) und Claudia Hesse. Das taten die drei wie stets sehr freundlich und kompetent, sodass man dieser Stelle schon sagen kann: Chapeau!

Das Event war pickepacke voll mit Vorträgen und Informationen rund um das Thema Flash-Speicher. So gaben sich diverse Firmensprecher wie Stefan Lein von IBM und Carlo Velten von Crisp Research die Ehre, aber auch Vertreter von anwendenden Unternehmen waren anwesend, die über den Einsatz von Flash-Lösungen in ihrer Firma sprachen.  Auch das empfand ich als sehr gute Mischung.

Gelungen war auch die Länge der einzelnen Vorträge: Anstatt unnötig in die Länge gezogener Techsessions dauert jeder Vortrag rund 20 Minuten. Bis auf die Eröffnungskeynote, da bekam Speicherguru Kurt Gerecke ein wenig mehr Zeit eingeräumt.

Neben all den zahlreichen Infos standen auch diverse Aussteller Rede und Antwort, wobei dieses Konzept aus meiner Sicht nicht ganz aufging. Was vielleicht damit zu tun hatte, dass man sich zwischen Techtalk und Essenszufuhr entscheiden musste, da sich Buffet und Messestände auf derselben Fläche befanden.

Vier Videointerviews zu Flash & Co.

Ich habe die Zeit auf der Flash Forward für vier Videointerviews genutzt, die allesamt zusätzliche Infos bieten. Die zugehörigen Blogbeiträge folgen hier allesamt chronologisch. Viel Spaß beim Ansehen.

FlashForward-Talk: „Flash ist vor allem für read-intensive Anwendungen interessant“

#flashMunich: „Flash ist der insgesamt günstigste Datenspeicher!“

FlashForward-Chat: „Gar kein Flash einzusetzen, ist wenig sinnvoll“

FlashForward-Talk: „Flash-Speicher wird zunehmend in anderen Szenarien eingesetzt“