Dieses Interview habe ich mit Doug Balog von IBM anlässlich der IBM Storage Strategy Days 2018 geführt. Darin spricht er über das Event im Allgemeinen, über den Storage-Markt im Speziellen und über die IBM-Vision in punkto Speicher mit all seinen Facetten.

Die IBM Storage Strategy Days sind für IBM äußerst wichtig

Speziell der Austausch mit Kunden und Geschäftspartnern stellt für IBM – und für Doug Balog selber – einen wichtigen Baustein dar, wenn es um die weltweite Ausrichtung der richtigen Produkte und Lösungen geht.

Konkret bedeutet das: Wie sehen die Visionen seitens IBM als Unternehmen aus und wie passt das Thema Storage in dieses Szenario. Das daraus resultierende Feedback der Kunden und Partner greift IBM auf, um sich noch besser auf die Bedürfnisse und Wünsche des Marktes einstellen zu können. Schließlich handelt es sich bei Storage in Zeiten von KI & Co. um einen echten Wachstumsmarkt.

Der Storage-Markt bietet zahlreiche Möglichkeiten – für IBM, deren Partner und Kunden

Mit dem enormen Anstieg an Daten, die für neue und traditionelle Anwendungen benötigt werden, steigt auch der Bedarf an leistungsstarken und kapazitiven Speicherlösungen. Denn gerade für KI-Disziplinen wie Machine und Deep Learning sind große Datensätze vonnöten, die der Maschine dahinter die Möglichkeit bieten, die richtigen Schlüsse aus vorhandenen Mustern und Aufgaben zu ziehen. Und das erfordert natürlich Speichersysteme, die mit diesen Daten quantitativ und qualitativ zurecht kommen.

Aber auch das Thema Multi-Cloud ist eng verknüpft mit dem Thema Storage. Denn mit jeder weiteren Cloud-Umgebung, die Teil der Gesamtstrategie eines Unternehmens ist, nimmt die Anforderung zu, all die anfallenden Daten bestmöglich zu verwalten und zu speichern. Daher kommt dem zugrunde liegenden Datenmanagement in Zeiten komplexer werdender Cloud-Lösungen eine immer wichtigere Rolle zu.

Von der IBM-Vision einer Storage-zentrierten Welt

Klar, dass Storage-Systeme in Zeiten von KI und Multi-Cloud zwar ein wichtiger Bestandteil sind, aber nicht der einzige, auf den es ankommt. Denn neben den performanten Speicherlösungen sind natürlich auch schnelle Recheneinheiten vonnöten, dies ja bei IBM ebenfalls beheimatet sind. Die Rede ist unter anderem von den IBM Mainframes der Z-Serie und den Power-basierten Rechnern, aber auch Spezialplattformen wie PowerAI, die speziell für KI-Anwendungen konzipiert wurden.

Aber, und das ist eine logische Einsicht, treibt IBM das Thema Storage und KI nicht alleine am Markt voran. Daher arbeitet „Big Blue“ schon seit vielen Jahren mit allen namhaften Hardware- und Software-Herstellern zusammen, um die jeweils beste IT-Lösung für den jeweiligen Kunden bieten zu können. Hierfür leistet sich IBM ein eigenes Businesspartner-Ecosystem, das Partnern und Kunden helfen soll, die beste IBM-Lösung für ihre Anwendungen zu finden.

Übrigens: Genau aus diesem Ansinnen heraus ist die OpenPOWER Foundation entstanden

Das komplette Videointerview mit Doug Balog

Disclaimer: Diesen Videoblogbeitrag habe ich im Auftrag von IBM erstellt. Bei der Ausgestaltung der Inhalte hatte ich vollkommen freie Hand.