Videoblog: „IBM ist auf die Cloud-Trends bestens vorbereitet“

geschätzter Leseaufwand: 2 Minuten

Auf dem IBM Think Blog hat Frank Theisen vor noch nicht allzu langer Zeit einen umfassenden Beitrag zum Thema „Cloud-Trends 2019“ veröffentlicht. Da er gestern im Rahmen eines PR-Roundtables eine Menge zu diesem Thema gesagt hat, wollte ich im Anschluss mehr dazu wissen. Herausgekommen ist ein interessantes Video, das ihr am Ende dieses Beitrags findet.

Die Top 3 Cloud-Trends: Multi-/Hybrid-Cloud, KI und Container-Technik

Einer der Top-Cloud-Trends ist das Thema Multi- und Hybrid-Cloud-Architekturen. Das hat vor allem mit der Erkenntnis und Einsicht vieler Anwender und Firmen zu tun, dass es nicht nur die eine Public Cloud gibt, und dass an diese öffentlichen Cloud-Infrastrukturen immer mehr Anforderungen standhalten müssen.

Dazu gehört beispielsweise die DSGVO, die einen sorgsamen Umgang mit personenbezogenen Daten einfordert. Damit geht in vielen Unternehmen ein Umdenken einher, dass ihre Daten und die ihrer Kunden auf einer Private Cloud womöglich besser aufgehoben sind als in einer Public Cloud.

Trend Nummer zwei hat zu tun mit der Künstlichen Intelligenz. Hiermit werden vor allem Geschäftsprozesse mehr und mehr von neuen Methoden und Möglichkeiten unterstützt, wobei hier die bestmögliche Transparenz das Gebot der Stunde sein wird.

Und schließlich sieht Frank Theisen in aufstrebenden Container-Lösungen und -Ansätzen eine weitere maßgebliche Entwicklung für das Cloud-Umfeld. Damit lassen sich transparente Verbindungen zwischen privaten und öffentlichen Cloud-Umgebungen herstellen, was ja Trend #1 geradezu fordert. Damit werden ganz neue Cloud-Anwendungen möglich sein.

IBM hat viele Antworten auf zahlreiche Cloud-Fragen

Klar, dass IBM auf diese und weitere Trends die passenden Lösungen und Antworten hat. Im Falle von Multi- und Hybrid-Cloud-Umgebungen möchte IBM der führende Anbieter dieser Infrastrukturen werden und hat hierfür unter anderem Tools und Lösungen wie den IBM Multicloud Manager, IBM Cloud Private und IBM Cloud Private for Data im Portfolio.

Für mehr Transparenz im Bereich KI bietet IBM ein komplettes Toolset an, mit dem sich das Thema „Trust & Compliance“ sehr gut abbilden lässt. Stichwort sind hier „Vertrauen“ und „Unvoreingenommenheit“ der KI-Anwendungen.

Und zum Trend #3 (Container-Technologien) setzt IBM schon eine ganze Weile auf Kubernetes und Konsorten, wovon die angekündigte Akquisition des Open-Source-Spezialisten Red Hat Zeugnis ablegt.

Transparentere Cloud-Transaktionen dank der KI

Mit den IBM Watson AI Services hält „Big Blue“ einen weiteren Trumpf in der Hinterhand, wenn es um Cloud-Anwendungen geht. Denn basierend auf bestehenden Watson-Anwendungen und -Diensten lassen sich mithilfe der passenden Schnittstellen KI-Services recht einfach in die eigene Cloud-Umgebung oder gar auf den eigenen Cloud-Server integrieren. Damit will IBM mehr Innovationen mithilfe der KI innerhalb von Cloud-Infrastrukturen fördern.

Das vollständige Interview mit Frank Theisen

Disclaimer: Für die Umsetzung dieses Videoblogbeitrags hat mich IBM Deutschland beauftragt. Bei der Ausgestaltung der Inhalte hatte ich nahezu freie Hand.