Dateisysteme 1

FAT, NTFS und Co: Diese Dateisysteme sollten Sie kennen

Immer, wenn ein Mac- und ein Windows-Anwender per USB-Stick Daten austauschen wollen, stellt sich die eine, alles entscheidende Frage: Auf Basis welchen Dateisystems sollte der Flashspeicher formatiert werden, damit der Datenträger sowohl vom Apple- als auch vom Microsoft-PC erkannt und gelesen beziehungsweise beschrieben werden kann. Was auf den ersten Blick trivial scheint, entpuppt sich beim genaueren Hinsehen immer wieder als Stolperfalle, in der Mac- und Windows-Anwender landen.

Von FAT12 bis FAT 32 – mehr Kompatibilität geht nicht

Dateisysteme 2Es soll ja noch Einsatzszenarien geben, in denen die gute, altgediente Diskette für das Speichern von Daten ihre Existenzberechtigung hat. Für diese Form der Datenspeicherung wurde vor vielen Jahren das FAT12-Dateiformat entwickelt (File Allocation Table), das immer noch seine Gültigkeit hat und aus dem das FAT16-Dateisystem hervorgegangen ist.

Dieses stellt im Grunde den kleinsten gemeinsamen Nenner dar, wenn man einen zuverlässigen Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Datenträgern sicherstellen will. Denn mit FAT16 lassen sich sowohl Mac- als auch Windows-basierte Medien wie USB-Sticks, SD-Speicherkarten und andere Datenträger formatieren, die von allen infrage kommenden Geräten gelesen und beschrieben werden können. Auf FAT16-formatierte Speichermedien passen bis zu 4 Gigabyte, einzelne Dateien können bis zu 2 Gigabyte groß sein.

Mit der Einführung von Windows 95B bekam das Microsoft-Betriebssystem eine aktuelle Fassung seines FAT-Dateiformats namens FAT32 verpasst. Im Gegensatz zu FAT16 ist FAT32 nicht umfänglich kompatibel, bietet dafür aber variable Dateigrößen zwischen 1 Byte und 4 Gigabyte, die maximale Partitionsgröße FAT32-formatierter Datenträger beträgt 8 Tebibyte, was etwa 8,8 Terabyte entspricht.

Wann NTFS zum Einsatz kommt – und warum das gut ist

Mit dem New Technology File System (NTFS) hat Microsoft Mitte 1993 ein Dateisystem auf den Markt gebracht, das vor allem unter dem Aspekt der verbesserten Datensicherheit entwickelt wurde. Das beruht auf zwei wesentlichen Kriterien: Zum einen wurde im Vergleich zu FAT der Zugriffsschutz auf Dateiebene eingeführt, zum anderen ermöglicht die Journaling-Funktion eine konsistente Bereitstellung sämtlicher Dateien, die sich in einen früheren Zustand bringen lassen, falls zum Beispiel eine Textversion fälschlicherweise überschrieben wurde.

Ein weiterer wesentlicher Unterschied zu FAT: Datei- und Partitionsgrößen wurden erheblich angehoben. So können NTFS-basierten Dateien bis zu 16 Tebibyte groß werden, was etwa 17,6 Terabyte entspricht. Zudem ist die maximale Platten- bzw. Partitionsgröße von NTFS-Datenträgern auf 256 Tebibyte beschränkt, was ungefähr 280 Terabyte sind.

Allerdings sollte man von NTFS Abstand halten, wenn Daten via Festplatte oder USB-Stick zwischen Mac und Windows-PC ausgetauscht werden sollen, da macOS nach wie vor NTFS-formatierte Medien zwar lesen, aber nicht beschreiben kann.

Von ReFS und anderen Exoten

Neben den häufig genutzten Dateisystemen FAT und NTFS gibt es weitere Formate, die weniger gebräuchlich, aber genauso wichtig sind. Dazu gehört beispielsweise exFAT, das ausschließlich beim Formatieren von Flash-Speicher wie SSD-Komponenten eingesetzt wird. Darüber hinaus zählt ReFS ebenfalls zu den eher unbekannten Dateisystemen, obwohl es mit Erscheinen von Windows 8 auf den Markt gekommen ist. Mit dem Resilient File System sollen fehlertolerantere und konsistentere PC-Systeme als mit NTFS möglich sein. Darüber hinaus werden Funktionen wie Pooling, Virtualisierung, Striping und File Streaming unterstützt.

Das Apple-Dateisystem OS X Extended gibt es in vier Varianten

Dateisysteme 4Festplatten sind in Apple-Rechner vor allem mit einem Dateisystem formatiert, das sich offiziell HFS (Hierarchical File System) nennt und bereits seit 1985 zum Einsatz kommt. Zwar handelt es sich dabei um ein proprietäres Format, allerdings ist es mit weiten Teilen von Linux und anderen Systemen verträglich. HFS unterstützt ursprünglich Dateigrößen von 2 Gigabyte und Festplatten von 2 Terabyte Größe. Dateinamen können 31 Zeichen lang sein.

Aus HFS leitete Apple 1998 das erweiterte Dateisystem HFS+ ab, das Apple selber als OS X Extended nennt. Später kam noch die Journaling-Funktion dazu, was als jHFS+ bezeichnet wird. Dabei werden die Änderungen an den Daten ständig protokolliert, womit im Falle eines Datenverlusts eine ältere Version der Datei „zurückgeholt“ werden kann. Das erhöht die Sicherheit des gesamten Systems wesentlich.

(j)HFS+ unterscheidet standardmäßig nicht zwischen Klein- und Großschreibung, diese Option kann allerdings eingeschaltet werden, indem man den Datenträger entsprechend formatiert. Da manche Programme und Windows mit dieser Unterscheidung nicht klar kommen, sollte man grundsätzlich darauf verzichten. Wer darüber hinaus seine externen Datenträger verschlüsseln möchte, damit die Daten bei Hardware-Verlust nicht von jedermann gelesen werden können, kann auf die Version „OS X Extended Journaled und Verschlüsselt“ zurückgreifen.

Wann man das Windows-Dateisystem FAT am Mac einsetzen sollte

Dateisysteme 3Selbstverständlich unterstützt Apple auch das Windows-Dateisystem FAT in der Ausprägung FAT32. Dies sollte immer dann eingesetzt werden, wenn Datenträger zwischen Windows- und Mac-Anwendern ausgetauscht werden sollen, vor allem USB-Sticks und andere tragbare Datenmedien. Allerdings gilt in diesem Fall, dass eine Datei nicht größer als 4 Gigabyte und eine Partition nicht größer als gut 8 Terabyte sein darf.

Als sinnvollen Kompromiss empfiehlt sich das gemischte Formatieren einer Festplatte mit einem oder zwei Partition mit OS X Extended und einer FAT-Partition im Apple-Rechner. Hierfür kann alternativ auch das Dateiformat exFAT benutzt werden, dass mit größeren Dateien und Partitionen klar kommt.

Von ext4 und Btrfs – diese Dateisysteme kommen unter Linux zum Einsatz

Unter Linux findet man derzeit vor allem zwei wichtige Dateisysteme, ext4 und Btrfs, wobei Btrfs langfristig ext4 ablösen wird, da es deutlich schneller ist als ext4, zudem Snapchat-Funktionen bietet und RAID-Support bietet. Mit ext4 sind Datei- und Partitionsgrößen von gut einem Exabyte möglich, was einer Million Terabyte entspricht. Partitionen lassen sich beliebig vergrößern und verkleinern, und das im laufenden Betrieb. Btrfs geht in Sachen Datei- und Partitionsgrößen noch einen Schritt weiter: So können Dateien bis zu gut 8 Exabyte groß werden, und Datenträger lassen sich mit bis zu 16 Exabyte formatieren.

Macbook Pro

Meine Top 5: Was ich alles am Mac mag und warum

Mein Freitag-Nachmittag- und Wochenend-Einläut-Blogpost beginnt mit einer Facebook-Nachricht der werten Kollegin Meinhardt. Folgender Eintrag hat mich als langjährigen Mac-Anwender natürlich direkt angesprochen.

Ulli Meinhardts Facebook-Post zum Mac

Wie man dem kurzem, aber prägnanten Eintrag unmittelbar entnehmen kann (und das ohne jeglichen Kontext): Die liebe Ulli liebäugelt mit dem Umstieg auf einen Apple-Rechner. Und das aus gutem Grund resp. guten Gründen. Daher folgt an dieser Stelle meine Top 5, warum ich den Mac so sehr mag und warum ich Ulli nur zum geplanten Wechsel beglückwünschen kann.

#1: Der Mac spricht mein design-verliebtes Auge an

Ja, zugegeben, der erste Punkt mag nicht für jeden Computeranwender relevant sein, aber für mich (und viele andere Mac-Anwender auch) spielt der Design-Faktor eine nicht zu unterschätzende Komponente.

Denn an meinem aktuellen Macbook Pro stimmt so ziemlich alles: Das tolle, helle Display, die sehr gute Tastatur (obwohl ich mittlerweile glaube, dass mein Vorgänger-Macbook eine bessere hatte), die vier USB-C-Anschlüsse und natürlich das absolut edle Design. Mein Herz macht immer wieder einen kleinen Hüpfer, wenn der Apple-Rechner aufgeklappt auf meinem Schreibtisch steht und dort auf mich wartet.

Macbook auf Tisch

#2: Der Mac ist ein Alleskönner

Macbook Pro mit Touch Bar - MusikaufnahmeImmer noch soll es Windows-Anwender geben, die dank jahrelang gepflegter Vorurteile meinen, mit dem Mac könne man immer noch nicht alles machen, was an täglichen Computerarbeiten anfällt.

Das ist natürlich im Reich der Feen und Elfen anzusiedeln, denn ich mache ALLES, was ich mit einem Computer machen muss. Vieles davon erledige ich besser und schneller, da vor allem die Apple-Software wie z.B. Pages (zum Schreiben) und Final Cut Pro (zum Videoschneiden) optimal mit dem Mac kooperieren. Und falls wirklich mal eine Anwendung dabei sein sollte, die nur unter Windows läuft, starte ich mit einem flotten Mausklick Parallels für Mac, die Virtualisierungssoftware für Apple-Rechner.

#3: Der Mac ist ein prima Arbeitstier

Unter Top #2 schimmert es schon ein wenig durch: Das schicke Design (siehe Top #1) hält den Mac nicht davon ab, ein echtes und zuverlässiges Arbeitstier zu sein.

Denn neben meinen vielen, vielen Texten erledige ich auf meinem Macbook meine Buchhaltung, wickle dort meine komplette Recherche ab, führe ich damit Videokonferenzen durch, jage auf ihm meine Videointerviews durch die Postproduction und vieles mehr. Soll also keiner sagen, der Mac sei nur zum Anschauen von Fotos und für die Wiedergabe von Musik gut. Ja, das auch. Aber eben nicht nur.

Andreas Bieswanger von IBM über die IBM z14

#4: Der Mac hat einen sehr guten Wiederverkaufswert

Klar, andere Hersteller haben auch schöne Rechner, aber versucht mal, ein Plastiklaptop der Marke xy nach einem oder zwei Jahren wieder loszuwerden. No way! Ein Mac hingegen weist sogar nach drei Jahren immer noch einen relativ hohen Wiederverkaufswert auf. Das relativiert den eventuell höheren Anschaffungswert deutlich.

Tipp: Wer seinen Apple-Rechern ohne größeren Aufwand wieder loswerden will, sollte sich mal auf den Seiten von wirkaufens.de, rebuy.de und Konsorten umsehen.

revbuy Startseite

#5: Der Mac weist eine geringe Ausfallquote auf

Welcher Windows-Anwender ist nicht immer wieder zutiefst genervt von unzuverlässigen PCs, die entweder nicht das machen, was sie wollen oder einfach von einem Tag auf den anderen ihren Dienst quittieren.

Nun will ich nicht behaupten, dass ich mich über meinen Mac noch nie geärgert habe. Aber in all den Jahren (und das sind mittlerweile 13 oder so) hatte ich einen einzigen Schadensfall. Und das war obendrein ein Produktionsfehler und Apple musste den Rechner gegen einen fehlerfreien austauschen. Erzähl das mal einem Windows-Computer-Nutzer. Der hat Tränen in den Augen.

Träne im Auge

 

Alexander Pantos von Parallels

„Da können wir nur sagen: SAP-Entwickler, kommt zu Apple!“

Eine aktuelle Nachricht sorgt vor allem in Unternehmenskreisen für einige Aufregung: Der alteingesessene Software-Anbieter SAP und die für Trends und Design bekannte Firma Apple tun sich zusammen, um künftig Software-Entwicklern die passenden Tools und Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sich SAP-taugliche Mobil-Apps für iPhone und iPad „bauen“ lassen. Das muss man erst einmal auf sich wirken lassen, um daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Das hat Alexander Pantos bereits getan. Schließlich ist er Marketing-Chef bei Parallels und freut sich über die Kooperation zwischen Walldorf und Cupertino, wie er mir im Interview verraten hat.

IT-techBlog: Alex, wie bewertest du die Zusammenarbeit zwischen Apple und SAP, die im Grunde für zwei völlig verschiedene IT-Welten stehen?

Alexander Pantos: Wir sind sehr begeistert, dass das Thema Unternehmensapplikationen auf der Apple-Plattform immer mehr Wertschätzung und Popularität erfährt, was man sehr gut an der Kooperation zwischen Apple und SAP erkennen kann. Unsere primäre Hoffnung dabei ist, dass zwei Welten, die per se gar nicht zusammengehören, auf diesem Weg zusammengeführt werden. Sprich, dass die Windows- mit der Mac- respektive iOS-Plattform vereint wird. Wir sind schon sehr gespannt, was die Apple-SAP-Allianz an neuen Möglichkeiten hervorbringen wird – und was wir als „Mittler zwischen den Welten“ dazu beitragen können.

IT-techBlog: Würdest du mir zustimmen bei der These, dass SAP und Apple mit ihrer Kooperation den Windows-Entwicklern dieser Welt zurufen: „Kauft euch einen Mac, dann klappt es auch mit der plattformübergreifenden Programmierung von Mac- und Windows-Applikationen für das SAP-Ökosystem!“?

Alexander Pantos: Ja, unbedingt, schließlich propagieren wir diesen Aufruf schon seit längerem, da sich der Mac immer mehr als die OS-umspannende Plattform entpuppt, und das vor allem im Unternehmensbereich, wo es in höchstem Maße auf produktives Arbeiten ankommt. Denn mit Parallels Desktop für Mac lassen sich mehrere Welten auf einer einzigen Hardware-Plattform sinnvoll und effizient zusammenführen.

Nur mal so nebenbei: Mit Parallels Desktop geben wir Software-Entwicklern nützliche Werkzeuge an die Hand, die es ihnen erlauben, auf dem Mac genauso zu arbeiten wie auf dem Windows-PC. Dazu gehört vor allem unser Visual Studio-Plugin, mit dem sich zum Beispiel eine zusätzliche virtuelle Maschine öffnen lässt, um den Debugger von Visual Studio zu starten. Sehr praktisch ist auch der Netzwerk-Bandbreiten-Simulator, der es ermöglicht, die Bandbreite zu verringern, um so bei einer mobilen App mögliche Netzwerkengpässe zu simulieren. Das ist speziell bei Client-Server-Anwendungen aus dem Hause SAP ein wichtiges Tool.

Visual Studio Plugin von Parallels Desktop

IT-techBlog: Dieser Wechsel von Windows-Entwicklern auf den Mac hat natürlich zur Folge, dass IT-Admins auf einmal neben den Windows-Rechnern auch Macs verwalten müssen. Was könnt ihr denen Beruhigendes sagen?

Alexander Pantos: Das ist in der Tat ein heikles Thema, denn immer noch stellen Windows-PCs die dominierende Computerplattform dar. Da spielen Macs eine eher untergeordnete Rolle, auch was das Administrieren der Rechner betrifft. Allerdings, und das zeigt unter anderem der interne Plattformwechsel bei IBM auf viele tausend Macs, spart man unter anderem dank der geringeren Support-Anfragen eines Mac-Anwenders jedes Jahr mehrere Tausend Euro.

Da kann es für gestresste PC-Administratoren nur hilfreich und beruhigend sein, dass wir ihnen mit Parallels Mac Management helfen, Apple-Rechner mithilfe unseres Plugins für den Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) wie gewohnt zu verwalten. Damit lassen sich Apple-Rechner genauso wie Windows-PCs erfassen und administrieren, mit neuer Software bespielen und darauf notwendige Updates installieren. Und natürlich kann man damit neue Macs quasi per Knopfdruck in ein Unternehmen integrieren, mit allen Anwendungen, die man so benötigt.

Parallels Mac Management für SCCM

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich seit heute regelmäßige blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen völlig freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

 

Parallels Desktop auf iMac und MacBook

Vier gute Gründe für Windows auf einem Apple-Rechner

Es soll immer mehr Unternehmen geben, die Apple-Rechner zu Produktivzwecken einsetzen (nachzufragen bei IBM, SAP und anderen „Big Playern“). Die Gründe hierfür sind vermutlich so vielfältig wie die Anwendungen, die auf einem Mac genutzt und eingesetzt werden. Doch bei aller Euphorie, die solch ein Plattformwechsel entfacht, gibt es immer auch kritische Stimmen, die ihren Windows-PC nicht aufgeben möchten. Warum das so ist und was man in solch einem Fall tun kann, soll dieser Beitrag zeigen.

1. Bestimmte Anwendungen sind nur für Windows verfügbar

Visual Studio unter Windows auf einem MacFür Software-Entwickler ist der Mac seit der Markteinführung des iPhone im Jahr 2007 und die damit verbundene App-Ökonomie ein lohnenswertes Geschäft. Allerdings, und das gilt auch für Programmierer, kann man mit iOS-Apps alleine nicht mehr reich werden. Also sollte man neben der App-Entwicklung für iPhone und iPad weiterhin auf die angestammte Software-Programmierung mit Visual Studio unter Windows oder Eclipse unter Linux setzen.

Doch dafür extra einen zweiten Rechner auf dem Schreibtisch aufstellen? Mitnichten! Was liegt in solch einem Fall näher, als seinem Apple-Rechner mithilfe einer Virtualisierungssoftware wie Parallels Desktop für Mac Business Edition zwei oder drei Produktivumgebungen zu spendieren. Damit haben Software-Entwickler (und andere Anwender) jeweils das System griffbereit, das sie gerade benötigen. Und das ganz ohne Zweitrechner und lästiges Hoch- und Runterfahren des Macs.

2. Der Umstieg von Windows auf Mac scheint zu kompliziert

„Der Mensch is ein Gewohnheitstier!“ lautet eine oft gehörte Weisheit. Und ja, ich weiß aus eigener Erfahrung, wie zutreffend das sein kann. Dabei ist der Umstieg von einer Windows- auf eine Apple-Maschine gar nicht so kompliziert, wie sie vielen Anwendern erscheint. Und doch sollte man diese Vorbehalte ernst nehmen, wenn man als Unternehmen entscheidet, den Windows-PC-Fuhrpark gegen Apple-Rechner einzutauschen.

Daher bietet sich in diesem Fall die Installation von Windows auf dem Mac an, damit die kritischen Geister beruhigt ihrer Arbeit auf gewohnter Plattform nachgehen können. Und keine Sorge: Wenn sie den Mac samt Virtualisierungssoftware erst einmal schätzen gelernt haben, fällt ihnen irgendwann gar nicht mehr auf, dass sie am Apple-Rechner arbeiten.

3. Der Workflow bestimmter Windows-Anwendungen funktioniert sehr gut

Was für die Bedienung des Windows-PCs gilt, lässt sich unter bestimmten Umständen auf einzelne Workflows genauso anwenden. Das gilt vor allem für den Einsatz komplexer Anwendungen, wie sie beispielsweise in Steuer- und Anwaltskanzleien anzutreffen sind. Denn dort kommt es auf ein perfektes Zusammenspiel der einzelnen Software- und Hardware-Komponenten in Verbindung mit bestimmten Online-Diensten an. Und das hat der Mac in bestimmten Fällen nun einfach mal nicht drauf.

4. Die Zusammenarbeit mit Windows-Anwendern gestaltet sich nicht optimal

Wer kennt das nicht: Man empfängt eine E-Mail, die der externe Dienstleister mit seinem Mac verschickt hat, doch leider lässt sich die angehängte Bilddatei nicht öffnen. Oder die Powerpoint-Präsentation sieht auf dem Mac anders aus als auf dem Windows-PC, da bestimmte Schriften nicht installiert sind oder die Übergänge zwischen zwei Folien oder innerhalb derselben gar nicht oder anders funktionieren. Diese und weitere Beispiele sind vor allem eins: Produktivkiller, die niemand braucht. Auch in solch einem Fall sorgt die Virtualisierung des Mac dafür, dass alle Anwender mit einer dualen Lösung zufriedener und entspannter sind.

Sie sehen also, es gibt diese vier und weitere Gründe für Windows auf dem Mac. Falls Sie sich davon selbst einmal überzeugen möchten, kann ich Ihnen guten Gewissens Parallel Desktop Business Edition für die berufliche Nutzung empfehlen. Testen Sie einen Monat lang ohne jede Verpflichtung, wie sich Windows oder Linux auf einem Apple-Rechner anfühlen. Danach werden Sie es wohl nicht mehr missen wollen.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich seit heute regelmäßige blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Benutzerkontensteuerung unter Vista abschalten

Mann, das nervt! Bei nahezu jeder Veränderung, die ich an Windows Vista vornehmen will, kommt mir diese Funktion „Benutzerkontensteuerung“ in die Quere. Und die verhindert, dass ich ungestört in Vista so arbeiten kann, wie ich das will. Sogar als Administrator!

Doch damit ist jetzt Schluss. Denn ich habe ihn, den ultimativen Tipp für alle „Klick-dich-rein“-Gestressten, die Vista schon mindestens einmal zum Teufel gewünscht haben.

1. Klicken Sie auf das runde Start-Symbol von Vista und gehen Sie zu „Alle Programme, Zubehör, Eingabeaufforderung“.

2. Geben Sie „msconfig“ ein, gefolgt vom Betätigen der EINGABE-Taste.

3. Wechseln Sie zum äußerst rechten Tab mit der Bezeichnung „Tools“ und suchen Sie den Eintrag „Benutzerkontensteuerung deaktivieren“.

4. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Starten“, schließen Sie das Konsolenfenster, klicken Sie auf „OK“ und starten Sie abschließend Vista neu.

Schon können Sie in Zukunft Windows Vista konfigurieren, ohne dass Sie dabei ständig gestört werden!

 

Mit Airplay gelangt der iPad-Inhalt via Apple TV drahtlos auf den HD-Fernseher

24 Gründe, warum Macs die besseren Computer sind [Update]

Neulich wurde ich wieder einmal in eine Diskussion über die Vorzüge des Macs gegenüber Windows-PCs verwickelt. Leider fallen mir in solchen Situationen nicht immer alle Argumente ein. Deshalb habe ich sie einmal niedergeschrieben.

Dazu noch einige Anmerkungen: Ich bin Realist und nicht irgend ein naives Apple-Kiddie, welches unreflektiert alles aus Cupertino kommende schluckt. Ich liebe Apple-Produkte und vor allem Macs. Aber es sind nur Computer. Werkzeuge für Beruf und Freizeit. Ich vergöttere weder Apple noch seinen leider viel zu früh verstorbenen CEO Steve Jobs. Ich bewundere lediglich einige Aspekte deren Wirkens. Apple ist im moralischen Sinne weder besser noch schlechter als jede beliebige, den Aktionären verpflichtete Firma.

Ich schicke das deshalb voraus, damit nicht der Eindruck entsteht, ich wäre verblendet.

Hier also die ultimative und manchmal subjektive Liste der Gründe, warum Macs besser sind:

1. Produktivität: Klingt vielleicht einfältig, aber es ist meine Erfahrung: Am Mac ist man produktiver. Ich zumindest. Es war ein schleichender Prozess. Auf meinem Schreibtisch standen Ende der Neunziger Jahre mehrere PCs und ein Mac. Ohne, dass es mir zunächst bewusst war, habe ich zunehmend mit dem Mac gearbeitet. Anfang 2001 habe ich dann alle PCs zum Teufel gehauen und besitze seit dem nur noch Macs. Das System selbst aber auch die meisten Programme sind einfach besser, lösungsorientierter. Weniger Features mehr Ergebnisse.

2. Design: Das Argument ist abgedroschen, da es sich meistens nur auf das Aussehen bezieht. Ja, Apple-Produkte sind schöner. Punkt. PCs anderer Hersteller beleidigen mein Auge, sind häufig sogar ausgesprochen hässlich. Aber es geht nicht nur darum. Gutes Design bedeutet auch gute Funktion. Und die stimmt beim Mac. Angefangen bei den vielen cleveren Details wie dem MagSafe-Stecker, über die Ladestandsanzeige bei Notebooks bis hin zur simplen aber praktischen Aufbewahrungsbox der Apple-Innenkopfhörer für den iPod.

Fast noch wichtiger ist das Design der Benutzeroberflächen von Mac, iPad, iPhone, iPod und Apple TV. Es gibt zur Zeit nichts, was besser funktioniert und schöner ist. Windows 7, Windows 8 oder gar Windows 10? Paah! Geschmacklos, bunt und überfrachtet. Mac OS X hingegen ist nicht nur schöner und optisch ruhiger sondern vor allem besser. Glauben Sie nicht? Ausprobieren!

PS: Wer Mac OS X kennt und liebt, auf den wirkt Windows wie eine Kopie, die von jemandem gemacht wurde, der noch nie mit OS X ernsthaft gearbeitet geschweige denn es verstanden hat.

PPS: Windows-Umsteiger kommen mit Macs häufig nicht zurecht, weil sie von umständlichen Microsoft-GUIs versaut sind. Das meiste geht auf dem Mac einfacher und schneller als gedacht. Ehrlich!

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Windows XP – Was sind Shared DLLs?

Beim Deinstallieren von Programmen stoßen nicht nur Einsteiger auf Probleme, wenn die Frage auftaucht, ob eine DLL gelöscht werden soll, die möglicherweise noch von anderen Programmen genutzt wird.

Deshalb mal ein paar grundsätzliche Bemerkungen dazu:

Einige dynamische Bibliotheken (DLLs) in Windows zeichnen sich durch besonderen Schutz und Mehrfachnutzung aus. Diese so genanten Shared-DLLs werden von unterschiedlichen Programmen angefordert und genutzt, von Windows aber zentrale verwaltet und geschützt. Noch zu Windows 98-Zeiten hatten Drittanbieter von Anwendungen häufig eigene Bibliotheken im Gepäck, die das Original-File dann überschrieben.

Das führte nicht nur zu gemischtsprachigen Menüs, sondern auch zu instabilen Systemen. Von Haus aus sichert Microsoft die DLLs über Versionsnummern. Der Schutz trägt die Bezeichnung Windows File Protection (WFP) und bezieht sich auch auf eine Reihe weiterer wichtiger Systemdateien. WFP ist nicht in der Lage, das Überschreiben originärer Bibliotheken zu verhindern. Allerdings bleiben die Änderungen nicht unbemerkt, und XP versucht, das ursprünglich vorhandene File einfach zurück zu schreiben. Dieses Prinzip ist ebenso einfach wie wirkungsvoll.

Eine hundertprozentige Sicherheit kann aber auch Windows nicht gewährleisten. Das zeigt sich mitunter bei den Shared-DLLs. Von wie vielen Programmen eine bestimmte Bibliothek genutzt wird, verrät die Registry im Schlüssel

Hkey_Local_Machine /Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/SharedDLLs.

Dort führt das System auch EXE-, OCX und andere Dateien mit Mehrfachverwendung aus. Wie oft eine Bibliothek genutzt wird, zeigt der Zähler, der unter Wert in Klammern steht. Falls hier eine 0 auftaucht, wird diese DLL in der Regel nicht mehr benötigt. Trotzdem sollten Sie die Datei nicht gleich löschen, selbst wenn diese nicht im Verdacht steht, Probleme zu verursachen.

Hintergrund: Die Zählung lässt sich von Drittanbietern manipulieren. Die erhöhen den Counter möglicherweise unabsichtlich mehrfach. Oder aber Anwender deinstallieren ein Programm von Hand. Dann bleibt der Zähler unverändert, obwohl die DLL von der entsprechenden Anwendung nicht mehr gebraucht wird.

Detaillierte Informationen sowohl zu den geladenen Dateien als auch zu den Hard- und Software-Einstellungen liefert das Modul Msinfo32, das Sie mit dem Befehl msinfo32.exe über die Eingabeaufforderung starten oder über das Kommando Zubehör – Systemprogramme – Systeminformationen.

Unter Softwareumgebung/Geladene Module führt Windows die derzeit aktiven DLLs auf. Es ist durchaus sinnvoll, diese Sammlung als Systeminformationsdatei mit der Endung NFO anzuspeichern, um im Falle eines instabilen Systems die geladenen Module und vor allem deren Versionsnummer miteinander vergleichen zu können. Dann wird auch sehr schnell klar, welche DLLs gelöscht werden dürfen.

Papierkorb konfigurieren – bis zu 10 Prozent mehr Speicherplatz

„Schatz, bring doch mal den Müll runter“. Kaum ein Satz löst bei mir mehr Begeisterung aus. OK, da gibt es noch: „Musst du schon wieder Bier trinken?!“ Oder: „Mach doch mal den blöden Fußball aus!“. Aber darum geht es jetzt nicht…

So sehr es nervt, der Süßen die Stinke-Tüten nach unten zu schleppen – es muss sein. Und Reste-Entsorgung ist auch in Windows angesag. Der virtuelle Müll ist zwar leichter zu handeln – trotzdem macht es kaum jemand. Blöd, denn meist beherbergt der Windows-Papierkorb das ein oder andere peinliche Geheimnis (etwa Rudimente von Surftouren oder E-Mails…). Und viel wichtiger: Der Papierkorb ist der größte Speicherfresser im System. Kein Witz. Wer den Müllschlucker richtig konfiguriert, schaufelt ein paar hundert Megabyte Ressourcen für Daten und Anwendungen frei. Rund zehn Prozent der gesamten Speicherkapazität reserviert sich der Windows-Papierkorb standardmäßig! Und so machen Sie aus dem Container einen handlichen Eimer:

Klicken Sie den Papierkorb mit der rechten Maustaste an. Wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag Eigenschaften.

Auf der Registerkarte Global sehen Sie die aktuellen Einstellungen. Schieben Sie den Regler auf der Prozentskala nach links, um die Kapazität zu vermindern. Unter keinen Umständen sollten Sie dem Papierkorb weniger als zwei Prozent Speicher beziehungsweise 200 Megabyte spendieren.

 

Wenn Sie mehrere Systempartitionen einrichten, können Sie zudem den Paperkorb für jede Partition einzeln konfigurieren. Speicherplatzbegrenzungen sollten Sie vor allem bei selten genutzten Partitionen vornehmen. Dazu klicken Sie auf die Option Laufwerke unabhängig konfigurieren.

Mit einem Klick auf Übernehmen schließen Sie die Änderungen ab.

Partitionen von FAT 32 nach NTFS konvertieren

Eine gute (und ziemlich attraktive) Freundin hat im Überschwang der Frühlingsgefühle reihenweise wichtiger Dokumente von der Platte gefegt. Wäre eigentlich nicht so schlimm, denn bei richtiger Vorbereitung lassen sich mit günstigen, teilweisen kostenlosen Tools (in Google „Undelete“ „Tool“ „Free“ eingeben) Dokumente zu fast Einhundertprozent wiederbeleben. Voraussetzung ist, dass die Platten auf NTFS formatiert wurden. Das weiß nur leider kaum jemand.

Faktum ist auch, dass NTFS gegenüber FAT 32 reihenweise Vorteile bietet – nicht nur bei der Speicherverwaltung. Daten lassen sich dann besser gegen fremden Zugriff schützen, indem Sie beispielsweise die entsprechenden Files mit dem Encrypting File System (EFS) verschlüsseln. Dummerweise sind die Festplatten fabrikfrischer PCs fast immer auf FAT 32 formatiert. Dieses Missgeschick lässt sich aber schnell beheben, und der Kunstgriff ist so einfach, dass auch die blondeste Frau daran nicht scheitern sollte. Los geht’s!

Starten Sie die Kommandozeilenebene über Start/Ausführen und den Befehl cmd.

Geben Sie folgenden Befehl ein convert [Laufwerksbuchstabe]:[Leerzeichen]/fs:ntfs. Das Kommando sieht in diesem Beispiel so aus: convert Y: /fs:ntfs.

Windows bestimmt nun das ausgewählte Laufwerk und fragt die derzeit gültige Laufwerksbezeichnung ab, die Sie im Datei-Explorer einsehen können.

Unter Umständen weist Windows darauf hin, dass das Volume gerade bereitgestellt wird und bietet an, diese Bereitstellung aufzuheben. Bestätigen Sie mit einem j für „Ja“.

Im Anschluss überprüft Windows das bestehende Dateisystem sowie die Files und beginnt mit der Konvertierung, die je nach Datenaufkommen nur wenige Minuten in Anspruch nimmt. Windows meldet am Ende Konvertierung beendet.

 

Das Ergebnis können Sie sofort danach überprüfen: Öffnen Sie den Datei-Explorer, wählen Sie das entsprechende Volume mit der rechten Maustaste an und dann Eigenschaften. Neben Dateisystem finden Sie den Eintrag NTFS.

Internet Explorer 7 (deutsche Version) – Erster Eindruck

Sie kommt offiziell erst Anfang Mai, win-insight hat sie aber schon jetzt: die deutsche Version des Internet Explorer 7; Beta 2. Und wir haben das „Ding“ auch installiert und kurz getestet.

Installation
Laden Sie ruhig den IE 7 kommende Woche von den deutschen oder amerikanischen MS Seiten zum Internet Explorer, und scheuen Sie sich nicht vor der Installation. Ein neuer Systemwiederherstellungspunkt reicht als Sicherheitsvorkehrung aus. Und vergessen Sie den Unsinn zur Deinstallation des Vorgängers. Auf unserem Testsystem laufen der alte und der neue IE sogar problemlos nebeneinander.

Optik
Bescheidenheit ist eine Tugend. Der neue Internet Explorer verzichtet auf die gewohnte Menüleiste im oberen Bereich, so dass das Browserfenster größer wirkt. Favoriten, Internetoptionen und Darstellungsmodi verbergen sich nun hinter Icons. Das ist zunächst gewöhnungsbedürftig, nach kurzer Zeit aber vor allem übersichtlich und praktisch.

Suchfunktion
Da wurde so viel geredet: MS wolle Google zugunsten der eigenen MSN-Search ausboten und so fort. Alles Unsinn. Im rechten oberen Bereich ist ein Suchfenster eingebettet. Da gibt es den kleinen Drop-Down-Button „Suchanbieter hinzufügen“. Mit zwei Mausklicks steht Google wieder oben und MSN verschwindet aus der Liste.

Tabbed Browsing
*Gähn*. MS feiert es als die Neu-Erfindung des Internet-Surfens – für uns Anwender ist es demgegenüber eine notwenige und überfällige Funktion. Erstmals können Sie im gleichen IE-Fenster mehrere Seiten laden und per Registerkarten zwischen den Sites wechseln. Wer dabei den Überblick verliert, kann alle geladenen Seiten über den Shortcut [STRG] + [Q] in einem Vorschaufenster darstellen.

RSS-Feeds
Ja, auch die werden nun unterstützt. Abonnierte RSS-Feeds lassen sich nun direkt über ein Icon der Menüzeile abrufen. In die Favoriten hat MS bereits eine Vorauswahl an RSS-Feeds gepackt. Dass darunter vor allem (amerikanische) Blogs und Services zu Microsoft-Technologien sind, dürfte niemanden verwundern.

Sicherheit
Viel sicherer soll der IE 7 sein. Ob das wirklich stimmt, wird erst die Menge an Exploits und den dann von MS nachgeschobenen Patches zeigen. Aber das Bemühen ist erkennbar. Die Verwaltung der Sicherheitseinstellungen ist verbessert und vereinfacht worden. Nun lassen sich mehrere Popup-Blocker einbinden. Zudem gibt es einen Phishing-Filter, der standardmäßig deaktiviert ist. (Aktivierung über Internetoptionen, Registerkarte Erweitert). Wie der funktioniert, bleibt MS-Geheimnis. Bei Phishing-Verdacht kann der Anwender jedoch die Seite bei MS melden.

Stabilität und Bugs
Was wirklich nervt, sind die vielen Übersetzungsfehler. Die finden sich gehäuft in den neuen Menüeinträgen. Teilweise sind diese Anweisungen dann komplett unverständlich. Auch poppen Sicherheitsmeldungen auf, deren Textpassagen aus Sonderzeichen und rudimentären englischen Kommandos bestehen. Kauderwelsch pur. Abgesehen davon läuft die Beta aber stabil und sicherlich nicht langsamer als der IE6.

Fazit
Besser als der IE6 ist der Nachfolger auf der ersten Blick sicherlich. Eine neue Evolutionsphase in punkto Internet leitet der „Neue“ aber nicht ein. Wer sich an den vielen Übersetzungsfehlern nicht stört, kann die Beta durchaus installieren und testen.