Auf regelmäßig stattfindenden Presse-Roundtables informiert die Kommunikationsagentur Akima Media Journalist:innen, Blogger:innen und andere Medienschaffende über aktuelle Themen der IT-Welt. Der Juni-Treff im Zentrums München sollte zeigen, wie es um das Thema „digitale Souveränität bestellt ist.
Von der Partie waren Vertreter der Unternehmen Cloudera, TrendAI, Zoho, Genesys und Retarus. Alle 5 sollten passende Antworten auf folgende Fragen finden:
🔹 Was bedeutet echte Souveränität – und reicht es, den Speicherort seiner Daten zu kennen?
🔹 Warum bedeutet Souveränität Wahlfreiheit, und nicht Abschottung?
🔹 Welche strategischen bestimmen Treiber das Thema aktuell?
🔹 Wie kann der Weg vom KI-Piloten zur Produktivanwendung gelingen?
🔹 Wie ist es um das Vertrauen in die digitale Verwaltung bestellt?
Zwei dieser Fragen haben mir Genesys und Retarus im Anschluss an den offiziellen Teil der Veranstaltung beantwortet. Herausgekommen sind zwei kurze, prägnante Videostatements.
Retarus: „Die digitale Souveränität fußt im Wesentlichen auf drei Säulen“
Wer oder was treibt eigentlich die digitale Souveränität genau an? Das wollte ich von Oliver Paetz vom Kommunikationsanbieter Retarus genauer wissen. Herausgekommen ist diese Videoantwort, in der Begriffe wie Regularien, geopolitische Abhängigkeiten und operative Realität fallen.
Genesys: „Die digitale Souveränität beginnt mit einer souveränen, europäischen Cloud“
Mit Yasser Yoshua Wardasbi durfte ich mich ebenfalls zum Thema digitale Souveränität austauschen. Dabei habe ich gelernt, was die Firma Genesys mit der AWS European Sovereign Cloud zu tun hat. Da kommt nämlich im Juli 2026 was auf uns zu…

