Florian Indriksons von Lenovo

[Videoblog] Florian Indriksons über Lenovo Executive Briefing Center und Innovation Center

Dieses Videointerview habe ich mit Florian Indriksons von Lenovo geführt. Darin erklärt er, was das Lenovo Executive Briefing Center und das Lenovo Innovation Center sind und wie beide Einrichtungen von Lenovo-Partnern und -Kunden genutzt werden können.

Sabine Hammer von Lenovo

[Videoblog] Sabine Hammer über das Lenovo Channel Partner Programm

Dieses Videointerview habe ich mit Sabine Hammer von Lenovo geführt. Darin spricht sie über die Rolle der Lenovo-Partner für das RZ-Geschäft, wie Lenovo die RZ-Partner bei ihrer Arbeit unterstützt, was alles am Lenovo Partner Engagement Programm interessant ist und warum Lenovo Partnerzertifizierungen wieder eingeführt hat.

Der SuperMUC-NG wird wie seine Vorgänger wieder mit warmen Wasser gekühlt

SuperMUC-NG: Der nächste Supercomputer aus München

26,7 PetaFLOPS, das ist eine gewaltige Zahl. Sie besteht nämlich aus 17 Stellen – und zwar vor dem Komma! Diese enorme Rechenleistung, gemessen in Fließpunktoperationen pro Sekunde, kommt auf das Landesrechenzentrum (kurz: LRZ) Garching zu, wenn es den nächsten Supercomputer der Markt „SuperMUC“ einweihen darf. Sein genauer Name lautet SuperMUC-NG, wobei die Buchstaben „NG“ für „Next Generation“ stehen.

6.400 Lenovo-Server für Big-Data-Analysen und Erdbeben-Simulationen

Und genau darum geht es beim nächsten SuperMUC, dessen dritte Generation bereits zum Einsatz kommen wird. Denn in Zeiten von Big Data-Analysen und Echtzeitsimulationen sind Großrechner wie der SuperMUC-NG erforderlich, die mit riesigen Datenmengen, wie sie heute und morgen entstehen, auch zurecht kommen. Hierfür werden im Herzen des SuperMUC-NG gut 6.400 Hochleistungsrechner vom Typ Lenovo ThinkSystem SD 650 DWC werkeln, in denen der Intel Xeon Scalable-Prozessor das Berechnen bekannter und künftiger HPC-Applikationen unterstützt. In Summe sind das mehr als 300.000 CPU-Kerne, die die eingangs erwähnten 26,7 PetaFLOPS schaffen.

Warmwasserkühlung spart Energie und schafft gleichzeitig neue

Bei dieser unfassbar hohen Rechenleistung darf in Zeiten von Global Warming der Umweltschutzgedanke natürlich nicht zu kurz kommen. Daher setzt man im LRZ auch beim SuperMUC-NG wieder auf die Warmwasserkühlung, die seit Anfang an für eine sehr effiziente „Kühlung“ der gesamten Supercomputeranlage eingesetzt wird. Das führt nicht nur zu enorm reduzierten Energiekosten um bis zu 45 Prozent, sondern ermöglicht gleichzeitig das Recyceln der Abwärme in Form von Warmwasser für umliegende Einrichtungen und Gebäude. Doppeltes Energiesparen, sozusagen.

Erdbeben- und Klimawandel-Simulationen stehen auf der SuperMUC-NG-Liste

Doch was macht man mit dieser geballten Rechenpower, damit sie auch sinnvoll und zum Wohle der Gesellschaft eingesetzt werden kann? Nun, hierfür kommen zahlreiche Anwendungen infrage, wie die Vergangenheit bereits gezeigt hat. So konnte beispielsweise mithilfe des SuperMUC 2 das große Sumatra-Erdbeben simuliert werden, das im Dezember 2004 einen gewaltigen Tsunami auslöste. Hierfür erhielt das LRZ Garching sogar einen Preis, verliehen auf der diesjährigen Supercomputing Conference 2017. Aber auch der Klimawandel und die damit in Verbindung stehenden Auswirkungen auf Mensch und Umwelt können künftig mithilfe des SuperMUC-NG noch besser analysiert und bewertet werden.

Video-Rückblick: Prof. Dr. Bode im Interview

Dreieinhalb Jahre ist es schon wieder her, da habe ich mit Professor Dr. Arndt Bode vom LRZ Garching dieses Interview zum SuperMUC 2 geführt.

Ältere Informationen zu den Vorgängern des SuperMUC-NG

https://www.hightech-computing.de/supermuc-schafft-der-erdbebensimulation-mehr-als-1-petaflops/

https://www.hightech-computing.de/supercomputer-mit-super-kuehlung-der-supermuc-von-ibm/

https://www.hightech-computing.de/isc14-klaus-gottschalk-ibm-ueber-den-geplanten-ausbau-des-supermuc/

CeBIT 2017: Stefan von Dreusche über die DataCore-Lenovo-Storage-Appliance

Während der CeBIT 2017 habe ich dieses Videointerview mit Stefan von Dreusche geführt. Herr Dreusche ist Sales Director EMEA bei DataCore und hat mir diverse Fragen zur brandneuen Storage-Appliance Lenovo DX8200D powered by DataCore beantwortet. Sehr aufschlussreiche Informationen aus erster Hand.

So durfte ich unter anderem lernen, dass es sich bei der Lenovo DX8200D powered by DataCore um eine reine Lenovo-Storage-Appliance handelt, die über die Lenovo-Kanäle an DataCore-Kunden vertrieben wird. Das sieht ein OEM-Agreement zwischen Lenovo und DataCore vor, das es in dieser Form noch nicht gab.

Die Vorteile für beide Partner liegen dabei auf der Hand: Lenovo erlangt den Zutritt zum immer wichtiger werdenden Software-defined-Storage-Markt, und DataCore kommt in den Genuss, mit einem weltweit anerkannten Storage-Hersteller zu kooperieren.

DataCore-Software und Lenovo-Hardware: ein Weltmeistergespann

Der Grund für die Kooperation ist ebenfalls interessant: Da die DataCore-eigene Technik Parallel IO sehr gut mit Mehrkernprozessor-Maschinen klarkommt, hat man sich mit Lenovo zusammengetan und an der IO-Leistung solange „gebastelt“, bis ein neuer gemeinsamer Weltrekord erzielt werden konnte. Der liegt aktuell bei 5,1 Millionen IOPS.

Die Zielgruppe: Mittelständler mit großem IO-Hunger

Die Lenovo DX8200D powered by DataCore adressiert laut Stefan von Dreusche vor allem mittelständische Unternehmen in Deutschland, die mit datenintensiven Anwendungen arbeiten. Hierfür lässt sich die Appliance bis zu 40 Terabyte ausbauen, und das in einer sehr leistungsfähigen Maschine. So berichten erste Kunden von Leistungssteigerungen um bis zu 75 Prozent, und das zu gerade mal einem Viertel der ursprünglichen Kosten.

Was mag Stefan von Dreusche an der DataCore-Lenovo-Maschine?

Und was mag Stefan von Dreusche an dieser neuen Kooperations-Appliance am meisten? Nun, das verrät er Ihnen am besten höchstpersönlich. Na dann: Film ab!

Mirco Krebs von Lenovo (Copyright Michael Hülskötter)

Videointerview mit Lenovo: „Notebook und Tablet verschmelzen zunehmend“

Mittwoch dieser Woche folgte ich dem Ruf von Lenovo, die im vornehmen Mandarin Oriental zu München ein wenig über das Thema „Verschmelzen von Notebook und Tablet“ plaudern wollten. Kein Wunder, denn mit dem schicken ThinkPad X1 Tablet hat der Hersteller ein brandneues Convertible im Portfolio, bei dem sich ein Tablet ganz einfach „andocken“ lässt, und schon hält man ein vollwertiges Notebook mit allen Vorzügen eines Tablets in den Händen.

Da ich meine neuen Erkenntnisse gerne ins Videoformat packe, habe ich Mirco Krebs von Lenovo ein paar Fragen gestellt, die er mir allesamt geduldig beantwortet hat. So wollte ich unter anderem von ihm wissen, warum seiner Meinung nach Notebook und Tablet immer mehr verschmelzen, welche Kunden Lenovo mit dem ThinkPad X1 und dem Lenovo Miix 700 glücklich werden und was die Geräte kosten. Darüber hinaus hat er mir erzählt, warum die elektrischen Stifte auf Tablets sich offensichtlich doch noch durchsetzen können.

Na dann: Film ab!