IoT Innovation Tour 2018

Meine persönliche Rückschau: IoT Innovation Tour 2018

Sechs Locations, drei Länder, ein Thema – das ist die IoT Innovation Tour 2018, die ich als Videoblogger in München begleiten durfte. Eine Art Heimspiel quasi. Die anderen Ort sind neben Stuttgart und Hamburg, die bereits Gastgeber des Events waren, Düsseldorf am 13. September, Wien am 19.9. und Zürich am 26. September 2018. Gute Gelegenheiten also, die IoT-Infos aus erster Hand zu erfahren und zu erleben.

Die Agenda sah folgende Schwerpunkte vor:

IoT Innovation Tour 2018 – Begrüßung
Werner Rieche, President DACH, Software AG

Im Anschluss habe ich mit Herrn Rieche ein Interview geführt.

Connect your things & innovate your business
Oliver Edinger, Vice President Competence Center IoT EMEA, Software AG

Im Anschluss habe ich mit Herrn Edinger ein Interview geführt.

[Videoblog] Oliver Edinger (Software AG) über IoT-Plattformen

Trackerando – GPS-Tracking 4.0
Bodo Erken, Geschäftsführer, Trackerando

Im Anschluss habe ich mit Herrn Erken ein Interview geführt.

[Videoblog] Bodo Erken über trackerando & Cumulocity IoT

Wenn aus Produkten Dienstleistungen werden: sind Sie bereit?
Francis Cepero, Director Vertical Market Solutions, A1 Digital

Interessante Showcases rund um das Thema IoT

Im Ausstellerbereich der IoT Innovation Tour 2018 waren diverse interessante Anwendungsfälle zu sehen, die Sie entdecken können, wenn Sie sich eines der Videos anschauen. Dazu gehören:

Demo: Edge-Analyse

Mit der Dell-Software-AG-Demo wird mithilfe von Eaton-Automatisierungskomponenten gezeigt, wie Edge-Analytics funktioniert. Dabei liegt die erste Analyseebene nahe an den digitalen Geräten und Sensoren, anschließend werden die Ergebnisse zu Visualisierungszwecken in die Cloud übertragen.

Demo: Industrial IoT in a Box

IIot in a Box von Pepperl+Fuchs (P+F) und der Software AG ist ein vorkonfiguriertes, vollständig integriertes IoT-Paket für Industriesensoren und unternehmenstaugliche Datenverarbeitung und -analyse in der Cloud, mit dem schnell notwendige IoT-Services bereit stehen. Damit lassen sich Maschinen überwachen und vor Ort steuern. Ziel ist es, den Zustand der Maschine zu verfolgen, indem auf einem Bildschirm Änderungen am Zustand der Maschine visualisiert und dokumentiert werden. Nähert sich etwa der Zustand einer thermischen Belastung einem kritischen Bereich, wird eine Warnung ausgegeben, die der Verantwortliche per E-Mail erhält.

Demo: IoT-Logistik

Die Logistik-Demo zeigt die durchgängige Überwachung von Frachtgütern vom Hersteller bis zum Kunden. An den Frachtgütern angebrachte Sensoren messen ständig die Parameter, die sich auf die Produktqualität auswirken: Beschleunigung, Temperatur und Feuchtigkeit. Der durch die Messungen erzeugte Datenstrom wird mithilfe von Cumulocity IoT in Echtzeit visualisiert und analysiert. Wird ein definierter Schwellenwerte erreicht, wird ein Alarm ausgelöst.

Demo: IoT-Coffee to Go

Mit IoT-Coffee to Go, dem Showcase von nterra, wird der gesamte „Kaffeezapfprozess“ von der Bestellung der Kapseln über die Auslieferung und Zubereitung bis hin zur Rechnungsstellung digitalisiert und automatisiert. Der Kaffeeautomat nutzt diverse Sensoren, um die Füllstände seiner Kapseln im Blick zu halten. Verbräuche werden gemessen, Daten in die Cumulocity-Cloud gespeist und im Rahmen von Predictive Maintenance eingesetzt.

Cloud of Things

Mit der Plattform der Telekom für das Internet der Dinge lassen sich vernetzte Geräte aus der Ferne überwachen, verwalten und steuern. Hierfür sammelt die IoT-Plattform dezentrale Sensordaten von Maschinen, wertet diese aus und bereitet sie übersichtlich in einem webbasierten Dashboard auf. Zwei vorkonfigurierte Komplettpakete können genutzt werden: Industrial Machine Monitoring und Asset Tracking. Mehr Infos dazu gibt es auf der zugehörigen Webseite.

Interessiert? Dann melden Sie sich doch einfach an!

Falls Sie im September noch nichts vorhaben, sich für das Internet der Dinge interessieren und Mitte des Monats gerade in Düsseldorf, Wien oder Zürich sind, dürfen Sie sich per Mausklick gerne für eines der verbliebenen Events anmelden.

Disclaimer: Diesen Beitrag habe ich im Auftrag der Software AG verfasst. Bei der Ausgestaltung hatte ich vollkommen freie Hand.

Bodo Erken von trackerando über Cumulocity IoT

[Videoblog] Bodo Erken über trackerando & Cumulocity IoT

Im Rahmen der IoT Innovation Tour 2018 der Software AG habe ich dieses Interview mit Geschäftsführer und „GPS-Guru“ Bodo Erken von trackerando geführt. Darin erläutert er, warum trackerando Cumulocity IoT einsetzt, wo die IoT-Plattform überall zum Einsatz kommt und wie es damit weitergeht.

Darum setzt trackerando Cumulocity der Software AG ein

Zu Anfang seiner Gründungszeit bestand bei trackerando der Bedarf an einer GPS-Plattform, mit der sich die geplanten Business Cases bestmöglich abbilden ließen. Hierbei stellte sich die grundlegenden Frage: Selber programmieren oder einen entsprechenden Service „einkaufen“? Und so stieß man bei trackerando während der Suche nach geeigneten Plattformen auf Cumulocity IoT.

Entscheidend für die Wahl der Software-AG-IoT-Lösung waren diverse Aspekte: Zum einen wurde es bereits zu diesem Zeitpunkt mehrfach mit diversen Preisen ausgezeichnet, was für die hohe Qualität und Zuverlässigkeit der IoT-Plattform sprach (und spricht). Darüber hinaus fühlte sich trackerando von Anfang an bei Cumulocity (heute Software AG) in Sachen Support und Beratung gut aufgehoben, sodass relativ schnell klar war, dass Cumulocity IoT die zentrale GPS-Plattform von trackerando wird.

Cumulocity IoT kommt bei trackerando in diversen Bereichen zum Einsatz

Für trackerando steht vor allem die überzeugende Mixtur aus komfortablem Auswertungstool und übersichtlicher Bedienung im Vordergrund. Aber natürlich spielt auch die Möglichkeit eine wesentliche Rolle, sämtliche am Markt verfügbaren GPS-Geräte via Cumulocity erfassen und deren Daten auswerten zu können. Charmant daran ist auch die Option, die Daten genau so darstellen zu können, wie das für den Anwender nötig und wichtig ist.

Als Beispiel sei hier eine Tresorfirma genannt, die mithilfe von Cumulocity IoT im Falle eines gestohlenen Geldschranks genau nachvollziehen kann, wo sich das Diebesgut gerade befindet. Der Trick hierbei ist, dass der hierfür notwendig GPS-Tracker direkt im Safe angebracht wird, also unsichtbar für die Diebe. Das GPS-Signal lässt sich so mühelos her- und somit der Verlaufsweg der Beute darstellen. Cumulocity IoT sorgt übrigens auch dafür, dass im Falle eines entwendeten Geldschranks die verantwortliche Leitzentrale automatisch alarmiert wird, was das auffindig Machen des Diebesguts erheblich erleichtert.

Dieses Szenarien sind mithilfe von GPS-Tracking und Cumuloctiy IoT künftig möglich

Das nächste „Hot Thing“ in Sachen GPS-Tracking ist das Überwachen von Personen. Dabei steht allerdings weniger das Strafgesetzbuch im Vordergrund, sondern mehr das „Tracken“ von hilfsbedürftigen Menschen, die auf eine ambulante Versorgung angewiesen sind. Hierfür kommt ein kleines GPS-Gerät zum Einsatz, dass die betreffende Person nach ihrer ambulanten Versorgung ausgehändigt bekommt und dann über einen längeren Zeitraum mit sich herumträgt.  Sollten unerwartete Komplikationen auftreten, weiß der behandelnde Arzt sofort, wo sich der Patient befindet, sodass ein langwieriges Suchen der Person überflüssig wird.

Aber auch in der mobilen Pflege sollen derartige GPS-Trackingsysteme verstärkt zum Einsatz kommen, sodass jederzeit der aktuelle Aufenthaltsort einer pflegebedürftigen Person bekannt ist. Zudem können mithilfe dieser GPS-Tackinggeräte entweder automatisch oder manuell Notalarme versendet werden, die dann die entsprechenden Hilfemaßnahmen auslösen.

Das Interview mit Bodo Erken in voller Länge

 

Disclaimer: Für diesen Videoblogpost hat mich die Software AG als Blogger beauftragt.

Oliver Edinger, Software AG

[Videoblog] Oliver Edinger (Software AG) über IoT-Plattformen

Im Rahmen der IoT Innovation Tour 2018 der Software AG habe ich dieses Interview mit Oliver Edinger von der Software AG geführt. Darin spricht er über das IoT Competence Center, worauf es bei IoT-Plattformen vor allem ankommt und was Cumulocity IoT in diesem Kontext den Software AG-Kunden bietet.

Warum gibt es das IoT Competence Center der Software AG?

Mit dem IoT Competence Center will die Software AG ihren Kunden eine Möglichkeit schaffen, sämtliche Fragen rund um das Thema Internet of Things (IoT) beantworten zu können. Hier lassen sich also bestimmte Aspekte näher beleuchten: „Wie setze ich meine IoT-Anforderungen möglichst schlau um? Wie können mir die IoT-Lösungsansätze der Software AG dabei helfen? Etc.“

Aber auch zahlreiche IoT-Partner der Software AG kommen auf diesem Weg ins Spiel. Denn nur mit der richtigen Mixtur aus IoT-Lösungen, -Plattformen und -Technologien findet man genau den Ansatz, der für das eigene IoT-Szenario passend ist. Auf dem Weg dorthin sollt man die Augen aufhalten nach der richtigen Architektur, wie also eine IoT-Plattform ausgestaltet sein sollte. Hier kommt beispielsweise die Cumulocity IoT-Plattform ins Spiel, die Daten von Sensoren & Co. importieren, verwalten, auswerten und an das Backend-System der Kunden in geeigneter Form zurückgeben kann.

Worauf kommt es bei einer IoT-Plattform maßgeblich an?

Hier lassen sich zahlreiche Aspekte nennen, wichtig ist vor allerdings die Offenheit der Plattform. So müssen unterschiedliche Datenquellen von diversen Herstellern und Anbietern an die IoT-Plattform angebunden werden können. Aber auch andere Backend-Systeme sollten sich in die Plattform der Wahl integrieren lassen. Offenheit bedeutet aber auch, dass die Ergebnisse der generierten und analysierten Daten problemlos in die heterogenen Backend-Systeme des Kunden exportiert werden können.

Was bietet Cumulocity IoT der Softwares AG in diesem Kontext?

Basierend auf der langjährigen Partnerschaft mit der Firma Cumulocity hat sich die Software AG Anfang 2017 dazu entschieden, das Unternehmen vollständig zu über- und Cumulocity IoT ins eigene Portfolio aufzunehmen. Die Gründe hierfür sind recht naheliegend: So wies Cumulocity IoT von Anfang an Enterprise-Funktionalitäten auf, womit sie perfekt zum Kundenstamm der Software AG passt, der sich aus großen und mittelgroßen Unternehmen zusammensetzt. Daher sollte solch eine IoT-Plattform unbedingt skalier- und belastbar, aber auch stabil und sicher sein.

Aus diesen und weiteren Gründen kommt Cumulocity IoT bereits in zahlreichen Projekten der Software AG zum Einsatz. Dazu gehört beispielsweise die Cloud der Dinge, mit der die Deutsche Telekom die IoT-Daten ihrer Kunden erfasst und diese anschaulich innerhalb eines Dashboards „erlebbar“ und „anfassbar“ macht. Aber auch Firmen wie CERTUSS Dampfautomation setzen Cumulocity IoT verstärkt ein. In diesem Fall werden die hochsensiblen Dampfautomaten mithilfe von 60 Parametern wie Druck, Temperatur, etc. permanent auf mögliche Ausfälle hin überwacht.

Das Interview mit Oliver Edinger in voller Länge

 

Disclaimer: Für diesen Videoblogpost hat mich die Software AG als Blogger beauftragt.

Software AG auf der Hannover Messe 2018

Software AG auf der Hannover Messe: Mindsphere, Windpark-Steuerung und Fertigungsüberwachung

Ende März habe ich mit Oliver Edinger von der Software AG ein Videointerview geführt, in dem er über die IoT-Plattform Cumulocity spricht. Und gerade habe ich bei meinen Hannover-Messe-Vorbereitungen entdeckt, dass die Software AG vom 23. bis 27. April in Hannover an drei Ständen gleichzeitig vertreten sein wird.

Da ich für IBM auf der Hannover-Messe unterwegs sein werde, komme ich um einen Besuch bei der Software AG sicherlich kaum umhin. Zumal ich während der München-Ausgabe der IoT Innovation Tour 2018 Mitte Mai Videointerviews mit Vertretern der Software AG und anwesenden Geschäftspartnern und Kunden führen darf.

Software AG und Siemens

In Halle 9, Stand D35, wird Siemens eine MindSphere Lounge aufbauen, und genau dort will die Software AG zeigen, wie sich ihre ARIS Business Process Analysis Platform und das cloudbasierte IoT-Betriebssystem Siemens MindSphere für IoT-Projekte bestmöglich ergänzen. Hierbei fungiert ARIS als Prozessinformationslieferant, womit Business-Transformationen transparenter und damit leichter nachvollziehbar werden.

Software AG und EdgeX Foundry

Wer in Halle 6 vorbeikommt, sollte in Erwägung ziehen, Stand B17 einen Besuch abzustatten. Dort zeigen nämlich die Software AG und EdgeX Foundry, wie sich große Industrieanlagen wie ein Windpark mithilfe von passenden IoT-Lösungen überwachen und steuern lassen. In diesem Fall kommt die IoT-Plattform Cumulocity IoT der Software AG zum Einsatz. Damit können sämtliche Daten erfasst, analysiert und für weitere Zwecke bereitgestellt werden, die im Kontext der Windkrafträder anfallen. Dies geschieht auf Basis einer Echtzeit-Streaming-Analyse, die dem Betreiber von Windparks und anderen Energieanlagen nützliche Informationen liefern.

Software AG und Huawei

Sollten Sie dann immer noch nicht genug haben von der Halle 6, können Sie sich am Stand D18 von Huawei davon überzeugen lassen, dass Hardware und Software immer ein starkes Team sein werden. So wie die Edge Computing-IoT-Lösung von Huawei und Cumulocity IoT von der Software AG. Mit dieser Kombination lassen sich Streaming-Edge-Analysen durchführen, die beispielsweise beim Bau von Industriemaschinen zum Einsatz kommen.

Damit können während des Fertigungs- und Produktionsprozesses sämtliche Daten erfasst und analysiert werden, die von Maschinen über das EC-IoT-Gateway an das Backend-Cloud-System transferiert werden. Dort werden die Daten analysiert, um damit voraussagen zu können, welche Maschine voraussichtlich zu welchem Zeitpunkt einen Fehler aufweist und eventuell ausfallen wird. Vorbeugung ist hier das Gebot der Stunde.

Oliver Edinger von der Software AG zum Internet der Dinge

[Videochat] „Internet of Things ist hierzulande besser als sein Ruf!“

Internet of Things ist eines der zentralen und beherrschenden Themen der vergangenen und kommenden Jahre. Wen wundert es da, dass IDC Deutschland mittlerweile die dritte Umfrage dazu durchgeführt hat, um den Stand der Dinge in Sachen IoT in Deutschland abzuklopfen.

Bei der Vorstellung der Umfrageergebnisse durfte ich im Münchner Hotel Le Méridien dabei sein, und neben allerlei Tweets und einem Interview mit einem der Studienverantwortlichen habe ich auch dieses Videointerview mit Oliver Edinger von der Software AG geführt. Darin spricht er über die IoT-Plattform Cumulocity IoT, über größere und kleinere IoT-Projekte und wo Deutschland in Sachen Internet der Dinge steht.

Internet of Things ist hierzulande besser als sein Ruf

Und genau mit dieser Frage ging das Interview los. Die Meinung von Herr Edinger dazu war nicht so überraschend, sieht er den Wirtschaftsstandort Deutschland in puncto IoT besser aufgestellt, als dies von der breiten Öffentlichkeit im Allgemeinen wahrgenommen wird. Mehr noch: Er bewertet den hiesigen IoT-Markt im europäischen Vergleich ganz weit vorne, wenn man den Kenntnisstand rund um das IoT und das Umsetzen von realen Projekten betrachtet. Das deckt sich übrigens recht gut mit den Ergebnissen der IDC-IoT-Studie.

httpss://twitter.com/mhuelskoetter/status/974580406627524608

Dann wollte ich gerne wissen, was die IoT-Plattform Cumulocity alles Schönes kann, die bei der Software AG als die zentrale Software-Lösung für größere und kleinere IoT-Projekte zum Einsatz kommt. Damit ermöglicht Oliver Edinger und sein Team vor allem die vier großen „C“ des IoT, wie er sagt: Connect, Collect, Correlate und Consume, was die Daten innerhalb von IoT-Netzwerken betrifft.

Das tangiert innerhalb eines IoT-Projektes ganz unterschiedliche Ebenen: Seien es die vernetzten Geräte, die überwacht und ausgewertet werden sollen, oder die Analyse der gesammelten Daten oder das Bereitstellen der ausgewerteten Daten innerhalb der transaktionalen Systeme, was ja für spätere Vorhersagen und andere Dinge wichtig ist.

Cumulocity skaliert sehr gut und bietet ein umfangreiches Funktionsarsenal

Interessant fand ich auch die Aussage während Herrn Edingers Vortrag, dass Cumulocity sowohl in größeren als auch kleineren Projekten zum Einsatz kommt. Das hat laut seiner Aussage mit zwei Aspekten zu tun: Zum einen mit der Skalierbarkeit von Cumulocity und zum anderen mit dem vollständigen Funktionsumfang, den diese IoT-Plattform bietet. Damit lässt sich Cumulocity an die Bedürfnisse des Projektes jederzeit anpassen, also zum Beispiel neue Funktionen hinzufügen, aber auch wieder entfernen. Gerade eben so, wie es der Kunde wünscht und benötigt.

Daher gehören große Unternehmen wie die Deutsche Telekom genauso zu den Cumulocity-Anwendern wie kleinere Startup-Firmen wie zum Beispiel trackerando.

Das vollständige Interview mit Oliver Edinger in Bild und Ton

Mark Alexander Schulte von IDC über die große IoT-Studie

[Videochat] „2018 könnte das Jahr des ‚Internet of Things‘ werden“

Am vergangenen Freitag durfte ich einem IDC-Pressegespräch in München beiwohnen. Dort wurde eine groß angelegte Internet of Things-Studie vorgestellt, die IDC mittlerweile zum dritten Mal durchgeführt hat. Im Anschluss an die Vorträge und eine bayerische Brotzeit hatte ich die Gelegenheit, ein Videointerview mit dem federführenden Berater, Mark Alexander Schulte, zu führen. Darin spricht er über die Motivation für die Studie und deren Fazit, über die Motive der teilnehmenden Firmen, IoT auf ihre Agenda zu nehmen, über IoT-Hürden und über die Verbindung Blockchain-IoT.

httpss://twitter.com/mhuelskoetter/status/974567489161121792

Warum hat IDC die IoT-Studie durchgeführt?

IDC beobachtet das Thema schon seit längerem und führt die IoT-Studie nach 2014 und 2016 bereits zum dritten Mal durch. Als Hauptmotivation bezeichnet Herr Schulte die Frage, inwieweit sich das Thema weiterentwickelt hat und ob Unternehmen mittlerweile aufgeschlossener gegenüber IoT-Projekten sind, welche Vorteile Firmen darin sehen und ob IDC mit ihrer positiven Prognose richtig oder falsch liegen.

httpss://twitter.com/mhuelskoetter/status/974580402705879040

Wie lautet das Fazit der IoT-Studie?

Mehr als drei Viertel der befragten Unternehmen gaben an, dass sie noch in diesem Jahr ein IoT-Projekt umsetzen wollen. Mehr noch: etwas 75 Prozent der deutschen Unternehmen planen bereits ein IoT-Projekt und haben bestätigt, dass sie dafür Budget allokiert beziehungsweise eingeplant haben. Daher geht IDC davon aus, dass das Thema Internet of Things in diesem Jahr hierzulande seinen Durchbruch erfahren wird.

httpss://twitter.com/mhuelskoetter/status/974580406627524608

Warum nehmen Unternehmen IoT-Projekte auf ihre Agenda?

Die Motive „pro IoT“ sind äußert vielfältig. Derzeit optimieren viele Unternehmen ihre internen Abläufe und Prozesse, und das auf Basis von vernetzten Produkten, Maschinen und Anlagen. Ziel ist es, effizienter arbeiten zu können. Allerdings sieht IDC die wahren Mehrwerte von IoT in der Möglichkeit, mithilfe von IoT-basierten Produkten neue Services anzubieten und damit neue Umsatzquellen zu erschließen. Und genau dort sieht Herr Schulte noch brachliegendes, weil noch nicht ausgeschöpftes Potential.

Welche Hürden in Sachen IoT gibt es ganz Allgemein?

Wie die Studie zeigt, liegt die Komplexität von IoT-Projekten ganz oben an der Spitze der möglichen Herausforderungen und Hürden aus Sicht der befragten Unternehmen. Herr Schulte begründet dies mit der Tatsache, dass IoT nicht nur aus einer, sondern aus vielen Technologien und Techniken besteht, die innerhalb eines Projekts beherrscht und berücksichtig werden müssen. Dazu gehören Geräte und Sensoren genauso wie die Vernetzung dieser Devices und die notwendige IoT-Plattform, die das Ganze steuert und auswertbar macht. Aber auch Themen wie Security, Blockchain und Applikationen spielen beim Internet der Dinge eine wichtige Rolle und machen das Thema entsprechend komplex.

httpss://twitter.com/mhuelskoetter/status/974580406535286784

Welche Vorteile bietet die Blockchain-Technik im IoT-Kontext?

Die Studie zeigte aber auch, dass viele Befragte die Nachweisbarkeit entlang der Versorgungskette als einen der größten Vorteile der Blockchain-Technik im Kontext von IoT betrachten. Damit lässt sich zum Beispiel genau bestimmen, wann welche Lagerartikel bewegt wurden, womit sich eine enorme Transparenz herstellten lässt, wovon Hersteller, Kunden und Behörden profitieren.

httpss://twitter.com/mhuelskoetter/status/974583908238090240

Das ganze Interview mit Mark Alexander Schulte von IDC

CeBIT 2017: Bas Zwartkruis von ZTE über Smart Cities 3.0

Auf der zurückliegenden CeBIT hatte ich das große Vergnügen, dieses Videointerview mit Bas Zwartkruis von ZTE über Smart Cities 3.0 zu führen. Darin spricht er über die drei kooperierenden Städte, deren gemeinsame und individuelle Ziele und welche Rolle ZTE in diesem Szenario übernommen hat.

Zunächst einmal wollte ich gerne wissen, was es mit der Smart Cities-Kooperation auf sich hat, die ZTE mit den teilnehmenden Städten Frankfurt-Kelsterbach, Rüsselsheim und Raunheim eingegangen ist. Bei dem Projekt handelt es sich mittlerweile um die dritte Stufe.

Von Smart City 1.0 bis Smart Cities 3.0

Im ersten Schritt stand nur eine Lösung innerhalb einer einzigen Stadt im Vordergrund, Schritt zwei sah die Integration in die Cloud vor, und mit Smart Cities 3.0 entsteht eine virtuelle, städteübergreifende IT-Lösung. Dabei kann jede Stadt die jeweils gewünschte und geforderte Lösung individuell implementieren und nutzen.

Smart Cities 3.0: Public WLAN, Smart Education und eHealth-App

Doch wie sehen diese Lösungen im Einzelnen aus? Nun, gemeinsam ist den drei Städten ein öffentliches WLAN, mit dem die Bürger der drei Orte jederzeit mit dem Internet verbunden sein können. Darüber hinaus nimmt sich Raunheim dem Thema Smart Education an, und Rüsselsheim wird sich auf eine Krankenhaus-App fokussieren.

Allerdings habe ich mich an dieser Stelle gefragt, was ZTE als Telekommunikationsunternehmen mit diesem Projekt zu tun hat. Generell lässt sich dazu sagen: Die Macher bei ZTE haben erkannt, dass die eigene Telekommunikationsinfrastruktur eine sehr gute und erprobte Basis für smarte Lösungen darstellt.

Das Projekt „MICT“ soll das Internet der Dinge voranbringen

Und so entstand eine Art Code of Conduct, das ZTE einfach „MICT“ nennt. Dahinter steht die Abkürzung für Mobile Information and Communications Technology, was aber auch M2M ICT (Machine-to-Machine) bedeutet.

Ziel des MICT-Projekt ist es, Smart Projects wie das mit Kelsterbach, Rüsselsheim und Raunheim mit der notwendigen Infrastruktur auszustatten. Dazu gehören beispielsweise Sensoren und die passenden Empfangsgeräte, die Cloud-Infrastrukturen und eine Analysesoftware, mit der sich die generierten Daten sinnvoll aufbereiten lassen.

Mithilfe dieses Projekts soll das digitale Leben der teilnehmenden Anwender einfacher und komfortabler werden. Ein sehr hehres Ziel…

Videochat: „INtime und RT Lua ermöglichen CANopen-IoT-Gateways“

Auf der diesjährigen SPS IPC Drives in Nürnberg hatte ich unter anderem die Gelegenheit, das folgende Videointerview mit Robert Bühlmann zu führen. Robert ist CTO der Firma Profimatics aus Barmstedtn und ist schon seit vielen Jahren partnerschaftlich mit TenAsys verbunden.

Robert war auch dieses Jahr als Co-Aussteller in Halle 7 auf dem TenAsys-Stand, um dort ein CANopen-IoT-Gateway zu demonstrieren, und das mithilfe von RT Lua und INtime. Das Gateway war ein herkömmlicher Windows-PC mit eingebauter CAN-Karte und passendem Treiber.

Die Idee hinter der Techdemo war simpel und mit einer einfachen Frage verknüpft: Wie schaffe ich es,  Steuersignale deterministisch über eine CANopen-Anbindung zeitnah zu empfangen und zu versenden, und das mithilfe des quelloffenen Nachrichtenprotokolls MQTT in Richtung der Cloud? MQTT kommt vorzugsweise im M2M-Umfeld (Machine-2-Machine) zum Einsatz.

Die Antworten dazu liefert Robert Bühlmann im folgenden Videoclip. Na dann: Film ab!

https://youtu.be/P061m64xEbs

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma TenAsys Europe GmbH entstanden.

Internet der Dinge: Vernetzen von Dingen via Internet

Internet of Things (IoT): Chancen und Herausforderungen [Upd]

Mitte Dezember, also kurz vor Jahresende, verkündete IBM noch einen echten Knaller: Das Watson IoT Center kommt nach München, und mit ihm rund 1.000 neue Arbeitsplätze, die in der bayerischen Landeshauptstadt entstehen werden. Das war natürlich Grund genug für mich, (a) der Einladung IBMs in den 16. Stock zu folgen und (b) ein Videointerview mit Bret Greenstein zu führen, der sinngemäß sagte, dass das Internet der Dinge (IoT) größer ist als wir alle.

Und heute, ja heute stelle ich mir dir Frage: Ist das wirklich so? Ist das Internet of Things (IoT) wirklich größer als wir alle? Und welche Möglichkeiten und Herausforderungen bietet es? Eine Bestandsaufnahme.

Internet of Things: Eine kleine Rückschau

Als Mark Weiser 1991 in seinem Artikel „The Computer for the 21st Century“ zum ersten Mal über das Internet der Dinge (IoT) schrieb, hatte er wohl nur eine kleine Ahnung davon, welche Möglichkeiten und Herausforderungen das IoT mit sich bringen würde. Denn mit dem aktuellen und zunehmenden Vernetzungsgrad lassen sich „Dinge“ mit dem Internet beliebig verknüpfen, mit all seinen Chancen und Risiken.

Etwa acht Jahre später beschäftigte sich Kevin Ashton im RFID Journal mit dem Thema IoT, und er kam zu dem Schluss, dass das Internet der Dinge das Potenzial hat, die Welt zu verändern, so wie es das Internet selbst auch schon getan hat. Oder vielleicht sogar noch ein bisschen mehr.

Friedemann Müttern und Christian Flörkemeier vom ETH Zürich befassten sich im April 2010 im Rahmen des Informatik-Spektrum ausführlich mit dem Thema IoT und konstatierten, dass das Internet der Dinge für eine Vision steht, „in der das Internet in die reale Welt hinein verlängert wird und viele Alltagsgegenstände ein Teil des Internets werden.“

Internet of Things mit all seinen Möglichkeiten

Das Internet der Dinge (IoT) ist also nichts anderes als eine Verschmelzung real existierender Dinge mit dem Internet. Das klingt ja erst mal recht einfach. Doch sind es die Anwendungsbeispiele auch?

Paketverfolgung und automatisierte Tintenpatronenbestellung

Einfachstes Exempel ist die Paketverfolgung, die auf der Erfassung von Paketen mittels Strichcode basiert und die dem Empfänger die Möglichkeit bietet, via Internet den aktuellen Aufenthaltsort seiner Sendung zu bestimmen. Oder aber vernetzte Drucker, die mit dem Internet verbunden sind und anhand der zur Neige gehenden Tinte selbstständig neue Tintenpatronen bestellen. In beiden Fällen ist allerdings die menschliche Interaktion erforderlich, was nicht ganz im Sinne der automatisierten Internet-der-Dinge-Verbindung ist.

Interessant wird es erst dann, wenn die physischen Komponenten miteinander via Internet interagieren können und auf dieser Basis Entscheidungen selbstständig treffen können. So wie der Bürostuhl, dessen optimale Einstellungen vom Hersteller selbst via Internet vorgenommen werden, indem anhand der Benutzermerkmale die bestmöglichen Parameter ermittelt werden – und zwar automatisch.

Connected Cars, Bluetooth-Zahnbürsten und Industrie 4.0

Interessant ist das IoT auch für die Automobilhersteller, wie das Beispiel Connected Car zeigt. Damit lässt sich beispielsweise die aktuelle Position mittels GPS ermitteln und diese per App an das Smartphone des Autobesitzers übertragen. Oder aber die Bluetooth-Zahnbürste von Oral, die mittels Druckpunkt feststellt, ob der Anwender richtig seine Zähne putzt und das Ergebnis auf die zugehörige Smartphone-App übermittelt.

Interessant ist das IoT auch für die Industrie, weswegen das Internet der Dinge in diesem Fall Industrie 4.0 oder M2M (Machine to Machine) genannt wird. Die Idee dahinter ist klar: Ganze Industrieanlagen sind via Internet bzw. Netzwerk miteinander verbunden und können beliebig ihre Daten austauschen. Damit lassen sich komplette Windkraftanlagen überwachen und die aktuelle Energieleistung ermitteln. Oder aber Sensoren an einem Fließband stellen die aktuelle Auslastung fest, um so die optimale Produktionsmenge festzulegen. Und das meist über die Cloud, die in diesen Szenarien einen wichtigen Baustein darstellt.

IoT und seine zahlreiche Herausforderungen

Bei all diesen möglichen Szenarien stellt sich natürlich eine zentrale Frage: Wie sicher ist denn das Internet of Things überhaupt? Generell lässt sich sagen: Nicht so richtig, außer, man tut etwas für diese Sicherheit.

Denn mit der steigenden Zahl an IoT-Teilnehmern (den Dingen) samt den zunehmenden Kanälen (dem Internet, aber auch lokalen Kanälen) und den fehlenden Standards steigt auch die Gefahr der Kompromittierung. Daher gelten für das Internet der Dinge genau dieselben Verhaltensregeln, die man aus der vernetzten Welt kennt – nur noch etwas komplexer.

Sichere Authentifizierung und Verschlüsselung ein „Muss“

Dazu gehört beispielsweise eine starke Authentifizierung und sichere Webschnittstellen wie HTTPS. Darüber hinaus müssen Daten noch stärker als sonst gesichert werden, und das besonders auf dem Transportweg. Dazu zählt in jedem Fall eine abhörsichere Verschlüsselung, und zwar zwischen Geräten und mobilen Apps sowie zwischen den Geräten und der Cloud. Zudem sollte man die Software-Updates der Geräte verschlüsseln.

Firewalls und weitere Sicherheitsmaßnahmen schützen

Daneben sollten sämtliche IoT-Geräte in das Risiko-Management und das Monitoring einbezogen werden. Das bedeutet beispielsweise, dass die IoT-Devices genauso behandelt werden sollten wie Netzwerke und mobile Geräte. Erstellen Sie für alle IoT-Geräte ein Inventar und ein segmentiertes Netzwerk, das von einer Firewall überwacht und geschützt wird. Achten Sie bei den IoT-Komponenten zudem auf einen höchstmöglichen Schutz. Das schließt starke Kennwörter und WLAN-Verschlüsselung ein.

IPS- oder DPI-basierte Firewall: was soll es sein?

Viele herkömmliche Firewalls beherrschen IPS (Intrusion Prevention System), womit vor allem der eingehende Datenstrom analysiert wird, und das anhand bestimmter Filter und Signaturen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass ein Angreifer nur dann erkannt und abgewehrt werden kann, wenn er in der Musterdatenbank auftaucht. Damit versagt eine IPS-basierte Firewall immer dann, wenn ein Hacker schlauer ist als die bekannten Firewall-Datenbanken.

Gerade im Kontext von IoT ist es zwingend notwendig, dass die enormen Datenströme, die zustande kommen, ständig auf mögliche Angriffe hin überwacht werden. Das betrifft alle ein- und ausgehenden Daten, da es gerade im Bereich industrielles IoT vermehrt zu Datenspionage kommen wird. Daher sind intelligentere Abwehrmechanismen wie DPI (Deep Packet Inspection) erforderlich, die ein ganzes Stück weitergehen als die IPS-basierten Firewalls. Damit werden tatsächlich nur die Daten durchgelassen, die auch übertragen werden dürfen.

Denn mit Deep Packet Inspection lassen sich ein- und ausgehende Datenströme sehr viel besser überwachen und bei Bedarf blockieren, da die Analyse kontextbasiert geschieht. Dies erfordert zwar sehr viel zuverlässigere Algorithmen und mehr „Feinarbeit“ als im Falle von IPS, ist allerdings auch sehr viel wirksamer, was gerade in Sachen IoT von höchster Wichtigkeit ist, da ja hier enorme Datenmengen innerhalb kürzester Zeit verschickt und empfangen werden.

In diesem Zusammenhang spricht man oft von sogenannten Next Generation Firewalls, die sich nicht ausschließlich auf Musterdatenbanken verlassen, sondern den Datenverkehr kontextbasiert analysieren – und bei Bedarf die richtigen Maßnahmen ergreifen. Allerdings halten nicht alle Firewall-Appliances am Markt das, was sie versprechen, da sie nur den ein-, aber nicht den ausgehenden Datenverkehr analysieren und überwachen.

Bret Greenstein von IBM zu Watson und IoT

[Videochat] „Das Internet of Things ist größer als wir alle!“

Vorgestern war ich in den HighLight Towers zu München, einer Einladung von IBM folgend. Ich wusste lediglich, dass das Thema „IBM Watson und Internet of Things“ auf der Agenda stand. Da mich beides sehr interessiert, bin ich dem Ruf von Big Blue gefolgt (allerdings nicht nur deswegen). Tja, und was soll ich sagen: Meine Überraschung konnte nicht größer sein, als ich den Anlass für das IBM-Event in luftiger Höhe (16. Stock!) erfahren habe.

Denn dort fand nicht irgendeine PR-Veranstaltung statt, sondern die offizielle Neueröffnung des IBM Watson IoT Center, in dem künftig rund 1.000 Experten und Fachleute dafür sorgen werden, zahlreichen Firmen und Forschungseinrichtungen die Dienste von Watson zur Verfügung zu stellen. Auf dass sie die drängendsten Fragen unserer Zeit beantwortet bekommen.

Natürlich habe ich die Gunst der Stunde genutzt und habe mit einem der anwesenden IBM-Experten ein Videointerview zum Thema Watson und IoT geführt. Darin beantwortet Bret Greenstein diverse Fragen, die allesamt mit Watson und dem Internet der Dinge zu tun haben. Und Bret sollte es wissen: Schließlich ist er Vice President IoT Solutions und seit 1988 bei IBM.

Natürlich wollte ich hören, was denn derzeit die größten Herausforderungen in Sachen IoT sind und wie IBM helfen kann, die damit verknüpften Aufgaben zu lösen. Zudem drängt sich im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge die Frage auf, was IBM Watson damit zu tun hat und wie diese Cognitive Computing-Maschine die passenden Antworten auf die aktuellen Probleme findet.

Und, schon neugierig, was Bret zu meinen Fragen zu sagen hatte? Dann sollten Sie nicht zögern, diesem Video dreieinhalb Minuten zu spendieren. Das hat es auf jeden Fall verdient…