Ja, die IT-Maschinen dieser Welt, auf denen aufwändige KI-Algorithmen sowie Trainingssessions berechnet und durchgeführt werden, haben einen enormen Stromverbrauch vorzuweisen. Wie passt das zu Zeiten von Klimawandel und Klimakrise? Dieser Frage gehen diverse Keynote-Speaker auf dem CloudFest 2026 nach.
Unter dem Titel „The Rise of AI and the Need for Data Centre Sustainability“ betritt Rod Evans von NVIDIA am ersten Tag um 10:25 Uhr die Bühne. Es geht also um das Erstarken von KI-Anwendungen, deren Stromhunger und die Notwendigkeit nachhaltiger und möglichst ressourcenschonender Rechenzentren.
Ebenfalls am Dienstag ab 11:45 Uhr stellt sich Christian Winterfeldt von Dell Technologies und den Anwesenden die Frage, ob die künstliche Intelligenz jemals „grün“ werden kann und was es braucht, um nachhaltige KI-Systeme zu bauen und zu betreiben.
Um 15:30 Uhr desselben Tages ist dann Fang WANG von BEEHE an der Reihe. Sie vertritt die These, dass es bei der Betrachtung von KI-Rechenzentren um das komplette System, und weniger um die einzelnen Komponenten geht.
Am Mittwoch um halb 6 entert Roger Rohatgi von Chai die Bühne. Roger bekleidet dort die Position des Chief AI Officer und wird dem anwesenden Auditorium zeigen, warum die KI-Anwendungen von heute nicht den UX-Standards von morgen entsprechen. Und worauf die Programmierer und Entwickler für ein Maximum an Bedienerfreundlichkeit künftig achten sollten, darüber wird er auch reden.

