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	<title>IT-techBlog: Home of MobileTech &#187; SponsoredPost</title>
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		<title>Flash-Entwickler aufgepasst: Mit Intel und AppUp Geld verdienen!</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
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		Heute erreichte mich eine News des Intel Atom Developer Program-Teams, die sich für eine Reihe von Entwicklern als äußerst lukrativ erweisen könnte: Intel akzeptiert ab dem 14. August Anno Domini 2010 AIR-basierte Apps, die vorzugsweise für Netbooks optimiert und angepasst [...]]]></description>
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		<script type="text/javascript" src="http://widgets.backtype.com/tweetcount.js"></script></div></div><p>Heute erreichte mich eine News des <a href="http://appdeveloper.intel.com/en-us/" target="_blank">Intel Atom Developer Program-Teams</a>, die sich für eine Reihe von Entwicklern als äußerst lukrativ erweisen könnte: Intel akzeptiert ab dem 14. August Anno Domini 2010 AIR-basierte Apps, die vorzugsweise für Netbooks optimiert und angepasst worden sind. Damit steht neben C und C++ eine weitere Programmierumgebung zur Verfügung, was den <a href="http://www.intel.com/appup/index.htm" target="_blank">Intel AppUp Center</a> &#8211; also den Intel-eigenen Appstore &#8211; erheblich beflügeln wird.</p>
<p>Und damit AIR-Entwickler erfahren, was man zum Einreichen von AIR-Apps in den AppUp Center benötigt, worauf man dabei achten sollte und wie eine Netbook-optimierte AIR-Anwendung aussehen könnte, startet hier heute eine umfangreiche Serie, die sich mit diversen Fragen beschäftigen wird (und diese natürlich auch beantwortet):</p>
<ul>
<li>Gibt es ein eigenes AIR-SDK für Entwickler, damit diese ihre AIR-Apps auch ordnungsgemäßg im AppUP Center einreichen können? (Kleiner Tipp: <a href="http://appdeveloper.intel.com/en-us/adobe-air-sdk" target="_blank">Ja, den gibt&#8217;s</a>).</li>
</ul>
<ul>
<li>Was sollte man über AIR-Apps für das Intel AppUp Center alles wissen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Welche AIR-Apps gibt es denn schon, die ihren Weg ins AppUp Center finden werden?</li>
</ul>
<ul>
<li>Welche Schritte sind zu gehen, damit  meine AIR-App auch garantiert in den Intel-Appstore kommt?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie &#8220;baue&#8221; ich AIR-Apps und welche Tools gibt es dafür?</li>
</ul>
<ul>
<li>Was ist sonst noch zu beachten, wenn ich mit meinen AIR-Apps via AppUp Center Geld verdienen will?</li>
</ul>
<p>Damit dieser erste Teil nicht zur puren Aufzählung der geplanten Inhalte verkommt, folgen auftaktmäßig ein paar wissenswerte Fakten rund um AIR-Apps für Intel AppUp Center.</p>
<p>Wie man dem <a href="http://appdeveloper.intel.com/en-us/video/announcing-air-appup" target="_blank">zugehörigen AIR-AppUp-Video</a> von und mit Bill Pearson entnehmen kann, betreibt Intel die AIR-Initiative nicht alleine, sondern gemeinsam mit Adobe, was auch nur logisch und konsequent ist. Schließlich sind das Wissen rund um AIR und die zugehörigen Entwicklertools bei Adobe beheimatet.</p>
<p>Das bedeutet auch, dass man seine AIR-Apps sowohl per <a href="http://appdeveloper.intel.com/en-us/adobe-air-sdk" target="_blank">Intel</a>- als auch Adobe-AIR-SDK einreichen kann, was den Einreichungsprozess vereinfachen soll &#8211; und wird. In diesem Zusammenhang: Mit <a href="http://labs.adobe.com/technologies/melrose/" target="_blank">Melrose</a> plant Adobe eine komplette Publishing-Plattform, die es AIR-Entwicklern erlauben soll, ihre Apps über diverse Plattformen zu vertreiben. Tja, und den Anfang macht eben <a href="http://www.intel.com/appup/index.htm" target="_blank">Intel AppUp Center</a>.</p>
<p>Also, zieht euch das <a href="http://appdeveloper.intel.com/en-us/adobe-air-sdk" target="_blank">AIR-SDK</a> schon mal auf den Rechner und schaut euch das Ganze genauer an. Und für den Rest solltet ihr hier nächste Woche immer wieder vorbei kommen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: MeeGo im Netbook-Praxiseinsatz, Teil 2</title>
		<link>http://www.it-techblog.de/review-meego-im-netbook-praxiseinsatz-teil-2/07/2010/</link>
		<comments>http://www.it-techblog.de/review-meego-im-netbook-praxiseinsatz-teil-2/07/2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 08:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Meego]]></category>
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		Gestern habe ich MeeGo 1.0 auf meinem Toshiba-Netbook zum ersten Mal laufen lassen, und zwar per Live-Image vom USB-Stick. Und am Ende des zugehörigen Beitrags habe ich versprochen, einen zweiten Teil mit weiteren Eindrücken zum mobilen Linux-Derivat zu veröffentlichen. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content"><div class="socialize-in-button"><script type="text/javascript">
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		<script type="text/javascript" src="http://widgets.backtype.com/tweetcount.js"></script></div></div><p>Gestern habe ich MeeGo 1.0 auf meinem Toshiba-Netbook zum ersten Mal laufen lassen, und zwar per Live-Image vom USB-Stick. Und am Ende <a href="http://www.it-techblog.de/review-meego-auf-einem-toshiba-netbook-per-usb-stick-als-live-image/07/2010/">des zugehörigen Beitrags</a> habe ich versprochen, einen zweiten Teil mit weiteren Eindrücken zum mobilen Linux-Derivat zu veröffentlichen. Was hiermit geschieht.</p>
<p>Die Bedieneroberfläche gliedert sich in zehn Bereiche. Das sind &#8220;Myzone&#8221;, &#8220;Zone&#8221;, &#8220;Applications&#8221;, &#8220;Status&#8221;, &#8220;People&#8221;, &#8220;&#8221;Internet&#8221;, &#8220;Media&#8221;, &#8220;Devices&#8221;, &#8220;Bluetooth&#8221; und &#8220;Network&#8221;. Myzone und Zone habe ich gestern ja schon besprochen, hier also die restlichen acht.</p>
<p><strong>Applications:</strong> Dieser Bereich ist zweigeteilt: Zum einen lassen sich bevorzugte Apps dort platzieren (&#8220;Favorite applications&#8221;), zum anderen finden man, nach Kategorien sortiert, sämtliche Anwendungen, die auf dem Netbook installiert sind. Dazu gehören Tools, Spiele, Internet-Apps, Multimedia, Office-Anwendungen und System-Tools. Wem das nicht reicht, der findet unter &#8220;System Tools&#8221; den Software-Katalog &#8220;Garage&#8221;, in dem sich weitere Apps befinden. Okay, derzeit sieht es noch etwas mau damit aus, aber das wird sich bestimmt in den nächsten Wochen und Monaten ändern.</p>
<p><strong>Status:</strong> Das ist ein Teil des Social-Media-Hubs von MeeGo. Hier kann man seinen Twitter- und Last.fm-Account eintragen und somit stets auf dem neuesten Stand bleiben, was sich da draußen gerade so tut. Natürlich lassen sich über &#8220;Status&#8221; auch eigene Tweets absetzen, retweeten und auf Tweets antworten. Schade ist nur, dass Facebook und andere soziale Dienste (noch) nicht unterstützt werden.</p>
<p><strong>People:</strong> Hinter dem etwas irritierenden Begriff &#8220;People&#8221; befindet sich Empathy, ein Messenger- und VoIP-Tool, das es erlaubt, sämtliche Chat-Kanäle einzurichten und so mit anderen via Internet zu plaudern. Da kommt dann sogar Facebook ins Spiel, aber auch AIM, Google Talk, ICQ, MSN, Yahoo und andere Dienste. Also kann man mit MeegGo nicht nur chatten, sondern sogar Internettelefonate führen. Allerdings gelang es mir nicht, alle Chat-Apps zum Laufen zu bringen. Dazu gehörten Facebook (sic!) und AIM. Google Talk ließ sich einrichten und nutzen, und zwar über das MeeGo-eigene Messenger-Tool, das sich über die People-Seite starten lässt.</p>
<p><span id="more-4366"></span></p>
<p><strong>Internet:</strong> Diese sehr schlicht gehaltene Seite bietet dreierlei: Eine Such- und Adresszeile, in die entweder ein Suchbegriff oder eine Internetadresse eingetippt werden kann. Nach dem Abschicken der Suchabfrage wird Google Chrome geöffnet und entweder die Webseite direkt aufgerufen oder das zugehörige Suchergebnisse angezeigt. Allerdings kommt Chrome schon mal mit dem Suchbegriff nicht klar und fragt stattdessen nach der URL, falls es dafür eine gibt. Neben dieser Suchzeile gibt es zwei weitere Bereiche unter &#8220;Internet&#8221;, und zwar eine Tabs- und Favorite-Pages-Sektion, in der jeweils offene Tabs oder bevorzugte Webseiten gespeichert werden.</p>
<p><strong>Media:</strong> Dahinter verbirgt sich zunächst nur die Bibliothekenansicht der auf dem Netbook gespeicherten Musik. Allerdings kann man per Mausklick auf den Banshee Mediaplayer umschalten, der den kompletten Zugriff auf sämtliche Multimediadaten wie Musik, Videos, Podcasts, Last.fm und Internetradio bietet. Das Tool ist design-technisch zwar keine Meisterleistung, erfüllt aber seine Aufgaben ordentlich. Gut gelöst ist die Verbindung zu Last.fm, mit deren Hilfe man direkten Zugriff auf den eigenen Last.fm-Account bekommt.</p>
<p><strong>Devices:</strong> Mithilfe von &#8220;Devices&#8221; wird der Computer sehr rudimentär abgebildet. Man sieht also, ob und in welchem Ausmaß der Akku geladen und wieviel Platz auf der Festplatte verfügbar ist. Man kann hier aber auch die Lautsprecherlautstärke regulieren, auf die vorhandenen Ordner zugreifen und bekommt sämtliche am Netbook angestöpselten Geräte angezeigt. Und per Mausklick gelangt man sogar in die Systemeinstellungen.</p>
<p><strong>Bluetooth:</strong> Warum &#8220;Bluetooth&#8221; eine eigene Sektion erhalten hat, erschließt sich mir zwar nicht ganz (hätte doch gut unter &#8220;Networks&#8221; gepasst), aber ich kann es ohnehin nicht nutzen, da der Bluetooth-Stack offensichtlich mein Toshiba-Netbook nicht unterstützt. Na ja, das werde ich schon noch herausfinden.</p>
<p><strong>Networks:</strong> Hier lassen sich die vorhandenen Wifi-Verbindungen einrichten und verwalten. Darüber hinaus kann man kabelgebundene und kabellose Netzwerke ab- und wieder einschalten oder komplett in den Offline-Modus wechseln.</p>
<p>Natürlich sollte nicht unerwähnt bleiben, dass sich hinter der Uhrzeit eine weitere Sektion befindet, wo ich Datum und Zeit einstellen, meine Termine und Aufgaben ansehen (die ja auch unter &#8220;MyZone&#8221; angezeigt werden) sowie direkt in den Kalender beziehungsweise in die ToDo-App wechseln kann.</p>
<p>So, und wem das noch nicht reicht, der bekommt sehr bald einen weiteren Teil meiner MeeGo-Review-Serie geschenkt. Dort werde ich mich mit einzelnen, nützlichen Apps näher beschäftigen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: MeeGo auf einem Toshiba-Netbook per USB-Stick als Live-Image</title>
		<link>http://www.it-techblog.de/review-meego-auf-einem-toshiba-netbook-per-usb-stick-als-live-image/07/2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content"><div class="socialize-in-button"><script type="text/javascript">
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<p>Allerdings gibt es Hardware-seitig zwei Einschränkungen, die man kennen sollte:</p>
<ul>
<li>Zum einen werden nur diejenigen Prozessoren unterstützt, die mit dem SSE3-Befehlssatz ausgestattet sind. Allerdings betrifft das keine der Atom-CPUs, Netbook-Besitzer sind also &#8220;safe&#8221;.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zum anderen werden offiziell keine Grafikchips von AMD/ATI, Nvidia und auch nicht der Intel-eigene integrierte Grafikchip GMA500 von MeeGo 1.0 unterstützt. Im Falle von GMA 500 betrifft das sämtliche Netbooks mit dem schon etwas betagten Z-Prozessor. Um herauszufinden, welche Netbooks denn mit MeeGo 1.0 laufen, findet man auf meego.com eine Liste von Netbooks, die erfolgreich getestet wurden. Diese Liste umfasst folgende Modelle: <em>Asus EeePC 901, 1000H, 1005HA, 1008HA, EeePC 1005PE, Eeetop ET1602, Dell mini10v, Inspiron Mini 1012, Acer Aspire One D250, AO532-21S, Revo GN40, Aspire 5740-6025, Lenovo S10, MSI U130, AE1900, HP mini 210-1044, Toshiba NB302.</em></li>
</ul>
<p>Was für ein Glück, dass ich seinerzeit &#8220;zukunftssicher&#8221;gekauft und ein Toshiba-Netbook mit der Modellbezeichnung NB200-110 erworben habe, in dem ein Atom-Prozessor N280 steckt, der mit dem GMA-950-Grafikchip ausgestattet ist. Daher war mein erster MeeGo-Test auch erfolgreich. Sehr überrascht war ich von der Bootzeit, die im Vergleich zu Moblin deutlich verbessert werden konnte. Ich habe zwar nicht handgestoppt, aber es sind vom Einschalten bis zum Erscheinen des MeeGo-GUI nur wenige Sekunden vergangen, und das trotz des USB-Stick-Starts. Respekt!</p>
<p>Die Bedieneroberfläche hat sich im Vergleich zu Moblin auf den ersten Blick nicht verändert: So findet man auf der Startseite &#8220;Myzone&#8221;, die als Sammelstelle für aktuelle Tweets fungiert und neueste Mails und Termine anzeigt. Natürlich lässt sich Myzone individuell gestalten. Schade, dass man nach wie vor keine Facebook-Meldungen einbinden kann. Das fehlte unter Moblin auch schon.</p>
<p>Mit &#8220;Zones&#8221; hat man einen komfortablen Taskmanager, der sämtliche offenen Anwendungen zeigt, die man auch per Mausklick in den Vordergrund holen kann. Dies gelingt übrigens ebenfalls mit der bekannten Tastenkombination &lt;ALT&gt;+&lt;TAB&gt;.</p>
<p>Das war der erste Teil meines MeeGo-Reviews. Der zweite folgt sehr bald. Stay tuned&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Es kommt Schwung ins MeeGo-Projekt: Fedora 14 und MeeGo Handset UX 1.0</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
				<category><![CDATA[MobileDev]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Meego]]></category>
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		<category><![CDATA[UX]]></category>

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		Gestern war Annahmeschluss in Sachen Fedora 14. Soll heißen, dass ab sofort keine neuen Features mehr für die nächste Fedora-Version seitens der Community angenommen werden. Aber auch so können sich die geplanten neuen Funktionen sehen lassen. Bemerkenswert ist vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content"><div class="socialize-in-button"><script type="text/javascript">
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		<script type="text/javascript" src="http://widgets.backtype.com/tweetcount.js"></script></div></div><p>Gestern war Annahmeschluss in Sachen Fedora 14. Soll heißen, dass ab sofort keine neuen Features mehr für die nächste Fedora-Version seitens der Community angenommen werden. Aber auch so können sich die geplanten neuen Funktionen sehen lassen. Bemerkenswert ist vor allem die Tatsache, dass Fedora 14 eine angepasste MeeGo-Bedieneroberfläche für Netbooks haben wird. Das klingt doch ganz danach, dass in Sachen MeeGo ein neues Momentum entsteht.</p>
<p>Aber auch sonst sind die <a href="https://fedoraproject.org/wiki/Releases/14/FeatureList" target="_blank">geplanten Fedora-14-Features</a> nett anzusehen:</p>
<ul>
<li>D-Compiler samt Standard-Runtime &#8220;Tango&#8221;</li>
</ul>
<ul>
<li>Gnome 3.0</li>
</ul>
<ul>
<li>LZMA-Komprimierung für Live-Images</li>
</ul>
<ul>
<li>NetBeans 6.9</li>
</ul>
<ul>
<li>Perl 5.12 und Python 2.7</li>
</ul>
<ul>
<li>Spice für virtuelle Desktops</li>
</ul>
<ul>
<li>und viele mehr.</li>
</ul>
<p>Und falls ihr euch mal MeeGo Netbook UX 1.0 ansehen wollt, dann ist jetzt <a href="http://meego.gitorious.org/meego-netbook-ux" target="_blank">ein guter Zeitpunkt</a> dafür. Ach ja: Fedora 14 soll Ende Oktober als Finale Release feststehen.</p>
<p>Neben dieser Ankündigung in Sachen Fedora 14 ist schon seit ein paar Tagen <a href="http://meego.com/community/blogs/valhalla/2010/meego-handset-project-day-1-here" target="_blank">MeeGo Handset UX 1.0 draußen</a>, das auf MeeGo 1.1 basiert, das im Oktober offiziell vorgestellt wird. Das Handset-Framework umfasst schon eine ganze Menge:</p>
<ul>
<li>Statusleiste inklusive Uhr und Anzeigesymbole für Netzwerk, Wifi, Bluetooth, 3G, Benachrichtigungen und Akkustatus</li>
</ul>
<ul>
<li>Home-Bildschirm</li>
</ul>
<ul>
<li>Lock-Screen</li>
</ul>
<ul>
<li>Application Launcher</li>
</ul>
<ul>
<li>vituelle Tastatur</li>
</ul>
<ul>
<li>diverse Anwendungen: Telefon, SMS, Webbrowser, Kontakte und Fototool</li>
</ul>
<ul>
<li>Hardsware-Support für Moorestown-basierte Handhelds und Nokia N900</li>
</ul>
<ul>
<li>und andere Dinge.</li>
</ul>
<p>Die komplette Featureliste samt Donwloadlink und weitere nützliche Infos gibt es auf <a href="http://meego.com" target="_blank">meego.com</a></p>
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		<item>
		<title>Meet:MeeGo in Berlin mit Anregungen in Sachen Mobile Linux</title>
		<link>http://www.it-techblog.de/meetmeego-in-berlin-mit-anregungen-in-sachen-mobile-linux/07/2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 11:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
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		<script type="text/javascript" src="http://widgets.backtype.com/tweetcount.js"></script></div></div><p>Zugegeben, die Ankündigung kommt ein wenig kurzfristig, aber mich erreichte die Nachricht selber erst vor wenigen Minuten <a href="http://twitter.com/mhuelskoetter/" target="_blank">via Twitter</a>: Morgen findet im c-base zu Berlin eine ziemliche coole Veranstaltung in Sachen <a href="http://www.it-techblog.de/intel-nokia-linux-meego-nimmt-fahrt-auf/04/2010/">MeeGo/Maemo</a> statt. Ziel dieses Events (das in einer Event-Reihe ausarten soll und weder von Nokia noch von Intel gesponsort wird): Wie bringe ich Community und Entwickler zusammen, damit sich diese bestmöglich zum Thema MeeGo/Maemo austauschen können. Und das Ganze nennt sich dann <a href="http://meetmeego.com/mobilefreidae/mobilefreidae2010-07-16" target="_blank">&#8220;Mobile Freidae&#8221;</a>.</p>
<p>Auf dem ersten Mobile Freidae wird unter anderem Uwe Kaminski aka <a href="http://twitter.com/ju_key" target="_blank">jukey</a> darüber <a href="http://internettabletblog.de/2010/07/14/von-bugtracking-bis-testingsquad-meine-prasentation-auf-dem-ersten-mobile-freidae-in-berlin/" target="_blank">referieren</a>, wie sich MeeGo- resp. Maemo-Fehler suchen, beheben und weitergeben lassen. Das klingt doch ziemlich spannend.</p>
<p>Also, falls ihr morgen Abend noch nix vorhabt und euch das Thema MeeGo/Maemo interessiert, kommt ab 20:00 Uhr im c-base zu Berlin vorbei. Und falls ihr sogar selbst einen Beitrag leisten wollt, solltet ihr ganz schnell <a href="mailto:cmip@c-base.org" target="_blank">via E-Mail</a> mit den Organisatoren des Mobile Freidae Kontakt aufnehmen. Denn je mehr Leute sich in solch ein Community-Event einbringen, desto mehr haben alle davon. Also dann: <a href="http://www.c-base.org/cv50f/core/impressum.html" target="_blank">Auf ins c-base!</a></p>
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		<title>MeeGo-Smartphone in Wort, Ton und Bild</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
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		Letzte Woche hatte ich es angekündigt und heute ist es soweit: Steve &#8220;Chippy&#8221; Paine hat auf carrypad.com einen ausführlichen Beitrag zum ersten MeeGo-Smartphone auf Moorestown-Basis veröffentlicht, den ich hier kurz aufgreifen und die Highlight besprechen möchte. Am Ende von Steves [...]]]></description>
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		<script type="text/javascript" src="http://widgets.backtype.com/tweetcount.js"></script></div></div><p>Letzte Woche hatte ich es <a href="http://www.it-techblog.de/preview-erstes-intel-smartphone-mit-meego/07/2010/">angekündigt</a> und heute ist es soweit: Steve &#8220;Chippy&#8221; Paine hat auf carrypad.com einen ausführlichen Beitrag zum ersten MeeGo-Smartphone auf Moorestown-Basis veröffentlicht, den ich hier kurz aufgreifen und die Highlight besprechen möchte. Am Ende von Steves Beitrag gibt es übrigens ein 16-minütiges Video, das das Ganze multimedial zusammenfasst.</p>
<p>Vorab sei ganz klar gesagt, dass es sich bei dem Aava-MeeGo-Moorestown-Smartphone lediglich um einen Prototypen handelt, der mit Beta-Hardware- und Pre-Alpha-Software daher kommt. Es ist also kein Gerät, das so auf den Markt kommen wird, wie Steve es in seinen Ausführungen und im Video vorstellt. Aber es gibt einen guten ersten Eindruck, wie Intel-basierte Smartphones in Zukunft aussehen könnten. Und das ist vor allem für Hard- und Software-Entwickler ein wichtiger Hinweis, wohin die Reise gehen wird.</p>
<p>Schön an dem Beitrag finde ich den Einstieg, der davon spricht, wie klein ein &#8220;PC&#8221; sein kann. Genau, kein Smartphone, sondern ein mobiler Rechner, den man in seiner Hand hält und mit dem man sogar telefonieren kann. Das Aava-Phone ist mit allem ausgestattet, was man von solch einem Gadget erwarten kann: Touchsceen, diverse Sensoren, diverse Anschlüsse, Kamera und vieles mehr. Und ein Prozessor, der alles in den Schatten stellt, was bisher in Smartphones verbaut wurde. So zeigte der Javascript-Test mit Sunspider, dass das Aava-Phone im Vergleich zu einem Android-Smartphone mit Android 1.6 und Snapdragon-CPU etwa fünfmal schneller ist! Wir reden also tatsächlich von einem echten mobilen Rechner.</p>
<p>Aber auch die MeeGo-Bedieneroberfläche hat großes Potenzial und wird uns sicherlich noch viel Spaß bereiten. Ok, und jetzt <a href="http://carrypad.com/2010/07/13/aava-smartphone-meego-1-1-hands-on/" target="_blank">guckt ihr euch die Sache am besten selbst an</a>.</p>
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		<title>My Kalenderwochen 25 und 26: Dev Days und Tweetup</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 11:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
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		Die letzten drei Wochen waren pickepacke voll, daher kommt hier kurz und knapp eine Zusammenfassung der Kalenderwochen 25 und 26.
Am Anfang der Woche 25 stand mein eigenes Update der neuen iPhone-Firmware 4.0 an. Es war allerdings mehr ein Deinstallieren des [...]]]></description>
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		<script type="text/javascript" src="http://widgets.backtype.com/tweetcount.js"></script></div></div><p>Die letzten drei Wochen waren pickepacke voll, daher kommt hier kurz und knapp eine Zusammenfassung der Kalenderwochen 25 und 26.</p>
<p>Am Anfang der Woche 25 stand mein eigenes <a href="http://www.it-techblog.de/iphone-3gs-ios-4-beta-deinstallieren-und-ios-4-final-installieren/06/2010/">Update</a> der neuen iPhone-Firmware 4.0 an. Es war allerdings mehr ein Deinstallieren des Goldmasters und ein erneutes Kopieren der finalen Version 4.0 auf das Apple-Smartphone. Zwei Tage später sorgte dann ein <a href="http://www.it-techblog.de/pre-alpha-version-von-meego-fur-tablets-im-video/06/2010/">Video</a> für einige Furore, das eine sehr frühe Version vom MeeGo für Tablet-PCs zeigt. Sehr interessant und unterhaltsam sind die Kommentare zum Videoclip.</p>
<p>Ende der Woche war ich dann in Frankfurt, wo der <a href="http://www.it-techblog.de/review-samsung-local-developers-day/07/2010/">Samsung Local Developer Day</a> stattfand. Dort ging es um das Samsung-eigene Betriebssystem Bada, das in den nächsten Wochen und Monaten iPhone, Android und Co. das Fürchten lehren soll. Ich habe zumindest gelernt, dass Samsung noch einen weiten Weg vor sich hat, damit dies gelingen kann.</p>
<p>Kaum aus Frankfurt zurück, stand der nächste Tagestrip auf dem Programm, und zwar nach Hamburg, wo ich auf dem <a href="http://www.it-techblog.de/review-blackberry-developers-day/07/2010/">Blackberry Developer Day</a> eine Menge über das Ecosystem Blackberry hören konnte. Auch bei RIM scheint es so zu sein, dass die Fragmentierung des eigenen Portfolios eine der größten Herausforderungen darstellt. Aber nicht nur für RIM, sondern auch für Blackberry-Software-Entwickler, die sich mit allerlei OS-Versionen und zugehörigen Smartphone-Modellen herumschlagen müssen.</p>
<p>Mein persönliches Highlight in diesen zwei Wochen war aber zweifellos das Tweetup mit Josh Bancroft von Intel, der sich beim Chiphersteller hauptsächlich mit dem Thema Social Media und Communities beschäftigt. So hat Josh das <a href="http://software.intel.com">Intel Software Network</a> (ISN) federführend aufgebaut und er hatte die Idee für <a href="http://software.intel.com/en-us/tv/" target="_blank">Intel Software Network TV</a>, das er aktuell produziert. Auf ISN schart Intel seine Entwickler um sich, stellt allerlei nützliche Tools zur Software-Entwicklung zur Verfügung und informiert mit permanent neuen Blogbeiträgen und anderen Inhalten. Und da Josh schon mal hier war, haben wir ziemlich spontan ein <a href="http://www.it-techblog.de/review-tweetup-in-munchen-mit-josh-bancroft-von-intel/07/2010/">Tweetup in München</a> aufgesetzt, was insgesamt toll gelaufen ist.</p>
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		<title>Nachtrag zu Tweetup mit Josh Bancroft mit Bild</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
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DSC_0236, originally uploaded by umpcportal.com.

Erst gestern habe ich ein paar Eindrücke und Informationen rund um das Tweetup mit Josh Bancroft von Intel veröffentlicht. Und heute nun entdecke ich dieses Bild von Josh (links) und mir (rechts). Wie ihr sehen könnt, war die Stimmung ziemlich gut und wir hatten eine Menge Spaß. Aber auch der interkulturelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content"></div><div style="text-align: center; padding: 3px;"><img style="border: solid 2px #000000;" src="http://farm5.static.flickr.com/4139/4754442587_e476216c09.jpg" alt="" /></p>
<p><span style="font-size: 0.8em; margin-top: 0px;"><a href="http://www.flickr.com/photos/umpcportal/4754442587/">DSC_0236</a>, originally uploaded by <a href="http://www.flickr.com/people/umpcportal/">umpcportal.com</a>.</span></p>
</div>
<p>Erst gestern habe ich ein paar Eindrücke und Informationen rund um das Tweetup mit Josh Bancroft von Intel <a href="http://www.it-techblog.de/review-tweetup-in-munchen-mit-josh-bancroft-von-intel/07/2010/">veröffentlicht</a>. Und heute nun entdecke ich dieses Bild von Josh (links) und mir (rechts). Wie ihr sehen könnt, war die Stimmung ziemlich gut und wir hatten eine Menge Spaß. Aber auch der interkulturelle Austausch kam nicht zu kurz.</p>
<p>Leider kann man nicht so gut erkennen, dass Josh ein ziemlich witziges T-Shirt trägt, auf dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flash_Gordon" target="_blank">Flash Gordon</a> und ein stilisierter Apfel zu sehen sind. Und, was könnte das wohl bedeuten?!</p>
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		<item>
		<title>Review: Tweetup in München mit Josh Bancroft von Intel</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
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		Letzte Woche fand ja in München das Tweetup mit Josh Bancroft statt, und ich muss sagen, ich hab nicht unbedingt damit gerechnet, dass es so gut läuft (vor allem, weil die Vorbereitungszeit mit zwei Wochen doch recht knapp bemessen war). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content"><div class="socialize-in-button"><script type="text/javascript">
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		<script type="text/javascript" src="http://widgets.backtype.com/tweetcount.js"></script></div></div><p>Letzte Woche fand ja in München das Tweetup mit Josh Bancroft statt, und ich muss sagen, ich hab nicht unbedingt damit gerechnet, dass es so gut läuft (vor allem, weil die Vorbereitungszeit mit zwei Wochen doch recht knapp bemessen war). Falls ihr euch jetzt fragt, was ein Tweetup ist, versuch ich&#8217;s mal mit einer Definition:</p>
<blockquote><p>Auf einem Tweetup treffen sich Leute im echten Leben, die sich zuvor vorzugsweise über Twitter kennen.</p></blockquote>
<p>Oder so ähnlich. Aber, wie das Intel-Tweetup mit Josh gezeigt hat, gibt es natürlich auch Mischformen davon. Unser Tweetup hatte vor allem zwei Gesichtspunkte: Einerseits wollten wir Josh Bancroft zu Wort kommen lassen, da er das Thema Social Media aus Intel-Sicht sehr gut repräsentiert. Und andererseits wollten wir Social Media und Technik einander näher bringen und beweisen, dass Social Media ohne vernünftige Inhalte nicht funktioniert. Und das ist uns, wie ich finde, sehr gut gelungen.</p>
<p>Einen wichtigen Anteil daran hatte auch Steve &#8220;Chippy&#8221; Paine, der extra aus Bonn angereist war und einen Teil seiner Gadget-Sammlung dabei hatte, also aktuelle MID- und Netbook-Modelle. Auch dafür sind die Leute extra in den Hofbräukeller gekommen. Da hat es nicht mal gestört, dass zeitgleich Fußball auf der riesigen Leinwand gelaufen ist. Im Gegenteil&#8230;</p>
<p>Alles in allem war es also ein gelungener Event, den wir bestimmt mal wiederholen werden. Und falls ihr Ideen oder Vorschläge für solch ein Tweetup habt, könnt ihr mir die gerne <a href="http://twitter.com/mhuelskoetter/" target="_blank">via Twitter</a> zukommen lassen. Ich freu&#8217; mich drauf!</p>
<p style="text-align: left;"><em><strong>Update:</strong></em> Vor dem Event hatte Josh noch die Gelegenheit, in Form eines <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Bancroft-von-Intel-ueber-Social-Media-Einsatz-fuer-B2B-Facebook-hat-grossen-Wert-29304.html" target="_blank">Videointerviews für Internet World Business Online </a>ein paar Fragen zum Thema Social Media &amp; Intel zu beantworten. Das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="520" height="313" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/f11Rw0HY9no&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="520" height="313" src="http://www.youtube.com/v/f11Rw0HY9no&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und zum Schluss gibt es noch ein paar Tweets rund um den Event. Hieß ja schließlich Tweetup.</p>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/softtalkblog" target="_blank">SoftTalkBlog</a>: Enjoyed last night&#8217;s tweet-up in Munich, with <a href="http://twitter.com/mhuelskoetter/" target="_blank">@mhuelskoetter</a>, <a href="http://twitter.com/jabancroft" target="_blank">@jabancroft</a>, <a href="http://twitter.com/chippy" target="_blank">@chippy</a>, <a href="http://twitter.com/TanjaGabler" target="_blank">@TanjaGabler</a> and more. Thanks everyone!</p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/heidischall" target="_blank">heidischall</a>: Nochmals vielen Dank an #Intel und @mhuelskoetter für das #Tweet-Up gestern. War ein interessanter und sehr netter Abend!</p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/RoliRi" target="_blank">Roland Riethmüller:</a> Thanks to @mhuelskoetter @jabancroft and the intel-guys for the nice tweetup yesterday!</p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/jabancroft" target="_blank">Josh Bancroft</a>: Had a wonderful time at the tweetup with @chippy, @mhuelskoetter, and more new faces than fit here. Thanks so much for coming!</p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Ulrikem" target="_blank">Ulrike</a>: Attending #inteltup with lots of nice people including @jabancroft @mhuelskoetter <a href="http://twitter.com/minzfrisch" target="_blank">@minzfrisch</a> @heidischall</p></blockquote>
<blockquote><p>As long as you don&#8217;t have good stories and good content Social Media isn&#8217;t worth it to run it. (@jabancroft)</p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/ndeviltv" target="_blank">Balazs Gal</a>: @chippy und @mhuelskoetter sind beim #intel #tweetup im Münchener Hofbräukeller. Tech Talk und Mobile Geräte im Biergarten. Wie toll!</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Blackberry Developers Day</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 07:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[MobileDev]]></category>
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		Okay, nachdem gestern der erste Teil meiner Event-Trilogie &#8220;Bada, Blackberry, Tweetup&#8221; erfolgreich online gegangen ist, folgt heute der zweite Streich, der sich mit dem Blackberry Developers Day beschäftigt. Der BDD fand direkt in der Speicherstadt der Hansestadt Hamburg statt, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content"><div class="socialize-in-button"><script type="text/javascript">
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		<script type="text/javascript" src="http://widgets.backtype.com/tweetcount.js"></script></div></div><p>Okay, nachdem gestern <a href="http://www.it-techblog.de/review-samsung-local-developers-day/07/2010/">der erste Teil meiner Event-Trilogie</a> &#8220;Bada, Blackberry, Tweetup&#8221; erfolgreich online gegangen ist, folgt heute der zweite Streich, der sich mit dem <a href="http://www.blogberry.de/developer/blackberry-developer-day-28-06-hamburg-recap/" target="_blank">Blackberry Developers Day</a> beschäftigt. Der BDD fand direkt in der Speicherstadt der Hansestadt Hamburg statt, was sich auf den ersten Blick als ziemlich coole, im zweiten allerdings auch als recht unruhige Location herausstellte, da direkt nebenan große Baustellenfahrzeuge ihr Unwesen trieben.</p>
<p>Nichtsdestotrotz, die Veranstaltung war vollgepackt mit wichtigen und weniger wichtigen Erkenntnissen, die ich hier zusammenfassen will:</p>
<ul>
<li>Die schlechte Nachricht: das Funknetzwerk war ziemlich lahm. Ich weiß natürlich nicht, ob&#8217;s an meinem iPad lag oder doch an der Infrastruktur des Veranstaltungsorts, aber streckenweise war selbst das Twittern ein wenig mühsam. Aber zum Glück ging es dann doch ganz gut. Außerdem hat mich die Simultanübersetzung ziemlich genervt, sodass ich den Kopfhörer ziemlich schnell wieder abgestreift habe. Das geht nämlich gar nicht, wenn die Übersetzerin ständig die Sprechgewohnheiten der Präsentierenden in die Übersetzung einbaut. Auf solchen Veranstaltungen geht es mir um die Fakten und nicht um Lokalkolorit.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erstaunlich fand ich die Erkenntnis, dass mittlerweile die Consumer-Geräte von Blackberry dabei helfen, dass der Hersteller in den USA nach wie vor Nummer eins unter den Smartphone-Herstellern ist. Das ist angesichts der Tatsache, dass Blackberry aus dem Business-Umfeld kommt, fast eine kleine Sensation.</li>
</ul>
<ul>
<li>Blackberry Super Apps sind nachhaltige, mobile Anwendungen, die die Leute nicht nur einmal benutzen. So scheint beispielsweise der Blackberry-Messenger <em>der</em> große Renner zu sein, zumindest bei den UK-Kids in und um London.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zum Thema &#8220;Consumer Apps&#8221; gewährte dann die Firma ISEC7 Einblicke in ihre Sicht der Dinge. Da Consumer-Apps ganz anderen Gesetzen unterliegen als Business-Anwendungen, ist es immens wichtig, einen ausführlichen Beta-Test durchzuführen. Nicht, dass die Anwender die Fehler finden, nachdem sie die App gekauft haben. Zudem sind Consumer-Anwender laut ISEC7 ziemlich unberechenbar: So lässt sich die Nutzungshäufigkeit einer App kaum vorherbestimmen, echte &#8220;Poweruser&#8221; kann man ebenso wenig vorhersagen und auf welchen Geräten die Apps laufen werden, ist im Consumer-Umfeld auch eher Spekulation.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein weiterer Tipp des ISEC7-Mannes lautete: Kenne deinen Markt. So war beispielsweise der Blackberry Curve 2009 in den USA das meistverkaufte Smartphone. Also sollte man daraus ableiten, das diejenigen Apps am besten verkauft werden, die den Curve optimal unterstützen und dessen Fähigkeiten am besten ausnutzen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Geräte-pro-Blackberry-OS-Version-Folie zeigte es sehr deutlich: Blackberry hat &#8211; wie Samsung, Android und all die anderen auch &#8211; an der eigenen Geräte- und OS-Versionsvielfalt richtig zu knabbern. Denn dank der üppigen Fragmentierung ist es für Software-Entwickler nicht immer leicht, ihre Apps so zu programmieren, dass sie auf möglichst vielen Blackberry-Modellen laufen. Das beginnt bei den unterschiedlichen Eingabemöglichkeiten und endet bei den verschiedenen Displaygrößen und den zugehörigen Auflösungen.</li>
</ul>
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<li>Worauf der typische Blackberry-Anwender echt zu stehen scheint, sind möglichst viele individuelle, schicke Themes, mit denen sich das eigene Smartphone ganz nach Belieben aufpeppen lässt. Aus diesem Grund gibt es das Blackberry Theme Studio, mit dessen Hilfe recht einfach und schnell Themes gebaut werden können &#8211; und das per Drag&#8217;n'Drop. Die zugehörige Demo sah ganz vielversprechend aus.</li>
</ul>
<ul>
<li>Blackberry hat &#8211; genauso <a href="http://www.it-techblog.de/review-samsung-local-developers-day/07/2010/">wie Samsung übrigens auch</a> &#8211; die Macht von lokalen Entwicklergruppen entdeckt. So bildet sich gerade die Blackberry Developer Community in Berlin, weitere Städte wie Hamburg sollen folgen. Das konnte man übrigens auch auf dem Samsung Local Developers Day in Frankfurt bestaunen: Dort waren 12 sogenannte <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100001036929453" target="_blank">&#8220;Samsung Advocates&#8221;</a> zugegegen, die am Ende der Verstaltung ihre eigene, persönliche Q&amp;A-Session veranstalteten. So konnten erste Fragen rund um Bada beantwortet werden. Das hat mir auf dem Blackberry-Event ein wenig gefehlt.</li>
</ul>
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<li>Der Blackberry-Browser hat wohl einiges zu bieten: So unterstützt er Push-Messages in umfangreichem Maße, aber auch den <a href="http://acid3.acidtests.org/" target="_blank">Acid-3-Test</a> soll der Webbrowser von Blackberry zu 100 Prozent absolviert haben &#8211; was für einen mobilen Browser eine echte Meisterleistung wäre. Sehr praktisch ist auch die Fähigkeit des Browsers, Formulare offline auszufüllen und diese zu versenden, sobald das Smartphone wieder online ist.</li>
</ul>
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<li>Mit Blackberry-Widgets kann man als Entwickler auf sämtliche APIs zugreifen, und das natürlich ganz W3C-konform. Die Widget-Programmierung ist allerdings erst mit der Blackberry-OS-Version 5 verfügbar.</li>
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<li>Nach dem (sehr leckeren) Mittagessen wurde es dann ein wenig technischer, wenngleich mich die ganze Zeit das Gefühl beschlich, dass die Präsentation letztlich doch sehr viel mit Marketing zu tun hatte, nur in Entwickler-Folien gekleidet. Es ging aber zumindest an der einen oder anderen Stelle um die nächste Firmware-Version 6.0, die wohl erst im vierten Quartal auf Blackberry-Geräte kommt. Außerdem wollte sich die anwesende Blackberry-Frau nich allzu sehr in die Karten sehen lassen, da Ende September die weltweite Blackberry Entwicklerkonferenz in San Francisco stattfindet.</li>
</ul>
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<li>Die Software-Entwicklung für Blackberry-Geräte findet komplett in Java statt. So kann man ab der Version 5 halbwegs schicke GUIs bauen, und mit der sechsten Version soll das noch viel schöner werden. Darüber hinaus kann man ab Version 6 Animations-APIs für die Spieleprogrammierung nutzen, ganz neue Online- und Offline-Suchalgorithmen einsetzen, mit BrowserField2 Webseiten effizienter programmieren und vieles mehr.</li>
</ul>
<ul>
<li>Interessant fand ich auch den Hinweis, dass man mit dem Blackberry JDE Plugin für Eclipse Apps mühelos debuggen kann, und das im Simulationsmodus und direkt auf den jeweiligen Testgeräten. Schade nur, dass bis dato nur Eclipse für Windows von Blackberry unterstützt wird. Schuld daran ist wohl der Simulator, der sich nicht ohne weiteres auf Linux oder andere Betriebssysteme portieren lässt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zu guter Letzt gab es noch ein paar Infos zur Blackberry App World: so werden dort zur Zeit etwa eine Million Downloads pro Tag generiert, und das bei 8.000 Anwendungen. Die dort verfügbaren Blackberry-Apps lassen sich entweder per Kreditkarte oder via Telefonrechnung bezahlen, was dem App-Store-Erfolg helfen soll.</li>
</ul>
<p>So, und falls ihr jetzt Lust bekommen habt, mehr zum Thema &#8220;Blackberry und die Software-Entwicklung&#8221; zu erfahren, hilft euch bestimmt die <a href="http://na.blackberry.com/eng/developers/" target="_blank">zugehörige Webseite</a> weiter.</p>
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