Zwei Hängeschlösser

5 Tipps, die den Mac noch sicherer machen

Der Mac gilt gemeinhin als nahezu uneinnehmbare Festung, und das allen Unkenrufen zum Trotz. Und doch ist der Apple-Rechner nicht unverwundbar, wie manche glauben machen wollen. Daher habe ich die fünf wichtigsten Tipps zusammengetragen, mit denen ihr euren Mac vor Datenverlusten und Angriffen von außen absichern könnt.

Sicherheitstipp #1: Software stets auf dem aktuellen Stand halten

Zum Glück werden Mac-Anwender nicht so penetrant mit Software-Updates „gequält“ wie Windows-User, aber dennoch findet man im Apple App-Store innerhalb der Rubrik „Updates“ regelmäßig Software-Aktualisierungen für OS X/macOS und die auf dem Rechner installierten Anwendungen. Diese Updates sollten stets möglichst schnell installiert werden, das gilt vor allem für das Betriebssystem, da Hacker die zu schließenden Schwachstellen auch kennen und diese für ihre eigenen Zwecke missbrauchen können.

Tipp: Mit Parallels Mac Management lassen sich Updates zentral von einem Admin verwalten, was die Sicherheit des Mac-Fuhrparks weiter erhöht.

Sicherheitstipp #2: Festplatte verschlüsseln mithilfe von FileVault

Mit der Systemfunktion FileVault lassen sich Mac-Festplatten und Flashlaufwerke bereits seit Mac OS X 10.3 (Panther) verschlüsseln, damals allerdings nur auf Benutzerverzeichnis-Ebene. Mit FileVault 2, das mit Mac OS X 10.7 (Lion) eingeführt wurde, geschieht dies über das gesamte Laufwerk hinweg. FileVault lässt sich über die Systemeinstellungen von OS X/macOS aktivieren und konfigurieren. Die Verschlüsselung ist vor allem dann wichtig, wenn der Mac in die falschen Hände geraten kann, sprich verloren geht oder anderswo abhandenkommt.

Tipp: Mit Parallels Mac Management kann das Verschlüsseln der Festplatte als Compliance-Richtlinie durchgesetzt, also erzwungen werden. Das ist vor allem für mobile Mac-Anwender sehr empfehlenswert, deren MacBook jederzeit auf Reisen „verschwinden“ kann.

Sicherheitstipp #3: Mac mit einem sicheren Kennwort verschließen

Man sollte ja annehmen, dass der Einsatz eines sicheren Kennworts auf dem Mac zum Habitus eines Apple-Anwenders gehört. Statistiken und Umfragen zu diesem Thema zeigen allerdings, dass dem nicht so ist. „Kennwörter“ wie „123456“ und „Password“ zählen leider immer noch zu den häufigsten Vertretern der „Absicherungsversuche“ vieler Mac-Anwender. Sicher ist ein Kennwort allerdings nur dann, wenn es aus einer möglichst langen Zeichenkette besteht, die sich aus Klein- und Großbuchstaben zusammensetzt sowie Ziffern und Sonderzeichen umfasst. Und es sollte möglichst nicht im Duden stehen.

Tipp: Parallels Mac Management erlaubt, die Komplexität des vom Anwender gewählten Kennworts zu bestimmen. Damit gehören Passwörter wie „123456“ der Vergangenheit an.

Sicherheitstipp #4: Privatsphäreneinstellungen überprüfen und anpassen

Innerhalb der Sektion „Sicherheit“ der Systemeinstellungen von OS X/macOS findet man die Rubrik „Privatsphäre“. Dort wird festgelegt, welche Anwendungen auf welche Bereiche des Mac zugreifen dürfen. Dazu zählen unter anderem die Ortungsdienste, Anwendungen wie Kalender und Kontakte sowie die sozialen Dienste (Twitter und Co.). Überprüfen Sie regelmäßig, welche Anwendungen auf welche OS X/macOS-Funktionen und -Apps zugreifen dürfen und entziehen Sie im Zweifelsfall diese Zugriffsrechte. Aus Gründen der Sicherheit.

Privatsphäreneinstellungen auf dem Mac anpassen

Sicherheitstipp #5: Nur Apps aus dem App-Store installieren

Der Google Appstore macht es vor, wie es nicht sein sollte: Nahezu ohne größeren Prüfungsaufwand landen dort neue Apps, was es Hackern ziemlich leicht macht, Schadsoftware in Anwendungen zu platzieren und diese damit auf die mobilen Android-Geräte zu schmuggeln. Apple ist in dieser Hinsicht sehr viel restriktiver, sowohl bei iOS als auch bei OS X/macOS. Daher empfiehlt es sich aus Sicherheitsgründen, innerhalb der Sektion „Sicherheit / Allgemein“ nur Apps auf dem Mac zuzulassen, die ausschließlich aus dem App Store stammen.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Parallels Mac Management für SCCM

Darum trägt Parallels Mac Management zur Sicherheit von Firmen bei

Mit der zunehmenden Verbreitung von Apple-Geräten wie iMac, Mac mini und MacBook sowie den mobilen Gadgets wie iPhone und iPad nimmt die Wahrscheinlichkeit stetig zu, dass diese, oft auch privat genutzten Groß- und Kleinrechner, für die IT-Verantwortlichen einer Firmen zu einem Risikofaktor mutieren. Denn mit jedem Gerät, das sich unbemerkt in das Firmennetzwerk einloggt, steigt die Gefahr vor Viren, Trojanern und anderen fiesen Schädlingen.

Zentrales Patch-Management hilft bei der Verwaltung heterogener Netzwerke

Gerade in Firmen mit einer größer werdenden Zahl an Notebooks und Desktop-PCs kommt dem automatisierten Verwalten dieses IT-Fuhrparks eine wichtige Aufgabe zu. Denn mit jedem Windows-Update, jeder Software-Aktualisierung und jedem Microsoft-Patch-Day sollen und müssen sämtliche Rechner technisch möglichst schnell auf den neuesten Stand gebracht werden.

Da das manuelle Erledigen dieser Aufgaben keine Option ist, setzen zahlreiche Unternehmen resp. deren IT-Admins eine Software ein, die sich Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) nennt. Damit lassen sich sämtliche Windows-Clients zentral verwalten, überwachen und patchen. Und genau an dieser Stelle kommt die Firma Parallels zum Zug.

Automatisiertes Erkennen und Verwalten von Apple-Geräten

Denn mit der Addon-Software Parallels Mac Management klingt sich das Tool vom Mac-Virtualisierungsexperten in die Management-Software von Microsoft ein und bietet damit allen IT-Admins die Möglichkeiten, auf Basis eines vertrauten Software-Werkzeugs nicht nur alle Windows-Rechner zu administrieren, sondern auch gleichzeitig sämtliche Geräte, auf denen macOS installiert ist. Damit trägt Parallels Mac Management ganz wesentlich zur verbesserten Sicherheitslage in Unternehmen bei, da sich damit…

… notwendige Patches schneller und automatisierter installieren lassen, auch für Apple-Geräte.

… unbemerkt in Unternehmen geschleuste Apple-Rechner quasi „on-the-fly“ identifizieren, katalogisieren und verwalten lassen.

…  Bedrohungen von außen und innen schneller erkennen und beheben lassen, da mögliche Schwachstellen stets in der schnellst möglichen Zeit behoben werden können.

Neue Geräteinfrastrukturen erfordern neue Sicherheitslösungen

Doch nicht nur die möglichen Schwachstellen aufgrund nicht installierter Updates stellen in gemischten IT-Umgebungen ein Sicherheitsrisiko dar. Denn gerade auf Rechnern, die den Weg vom privaten ins berufliche Umfeld finden, stellen zuverlässige Backups und deren Wiederherstellungsoption eine echte Herausforderung dar.

Daher sind in solchen heterogenen Infrastrukturen neue Sicherheitslösungen erforderlich. Eine davon nennt sich CrashPlan der Firma Code42, womit die Daten sämtlicher Windows-, Apple- und Linux-Rechner einer gemischten IT-Umgebung gesichert werden können. Darüber hinaus können Anwender versehentlich gelöschte Daten selber wieder herstellen, was ebenfalls zum verbesserten Sicherheitskonzept einer Firma beiträgt.

Parallels Mac Management für SCCM

Parallels Mac Management für SCCM

So funktioniert Parallels Mac Management im Detail

Dem zentralen Verwalten von Macs kommt eine immer größere Bedeutung bei, je mehr Anwender auf den „Apple-Geschmack“ kommen und mit ihrer privaten IT-Plattform auch in der Firma arbeiten möchten. Das hätte dann zur Folge, das Unternehmen den betreffenden Windows-PCs „Lebe wohl“ sagen und diese Arbeitsplätze durch Apple-Rechnern ersetzen, wenngleich das nicht alle Computer betrifft.

Für den administrativen Teil dieses neuen, heterogenen Computer-Szenarios empfiehlt sich ein Tool aus dem Hause Parallels, das sich Parallels Mac Management nennt, dessen wesentliche Grundzüge ich auf diesem Blog schon vorgestellt habe. Heute soll die Rede davon sein, wie es das Software-Werkzeug schafft, eine größere Zahl von Macs innerhalb einer Firma zentral zu verwalten.

Ausschnitt: Microsoft SSCM samt Parallels Mac ManagementMicrosoft System Center Configuration Manager als Grundlage für Mac-Management

Die Basis der Mac-Verwaltung via Parallels Mac Management ist der Microsoft System Center Configuration Manager. Dieses Werkzeug stellt einen De-Facto-Standard dar, wenn es um das Administrieren von Windows-Rechnern geht.

Damit ist auch klar, warum sich Parallels für den SCCM für das Verwalten von Macs entschieden hat: IT-Admins kennen SCCM seit Jahren und können damit die Apple-Rechner aus ihrer gewohnten Umgebung heraus verwalten. Das spart Einarbeitungszeit und minimiert die latent vorhandene Hürde, sich auf ein neues Software-Werkzeug einlassen zu müssen.

Auf die richtigen Installationen kommt es an

Um Parallels Mac Management optimal nutzen zu können, sind zwei Installationen erforderlich. Das ist zum einen das Plugin selbst, das auf dem Windows-Server eingerichtet wird, auf dem sich der Microsoft System Center Configuration Manager befindet. Bei den hierfür notwendigen Komponenten handelt es sich um einen Proxy-Server, eine Erweiterung der Bedieneroberfläche und ein Stück Software, das für das Installieren von macOS-Images erforderlich ist.

Sobald diese Installation erfolgt ist, kann direkt aus der Microsoft-Konsole heraus eine notwendige Client-Software auf den Macs installiert werden, die mittels Parallels Mac Management verwaltet werden sollen. Ist das geschehen, erscheinen die Apple-Rechner automatisch innerhalb der Managementkonsole.

Mac-Ressourcen genauso wie Windows-Rechner verwalten

Dank der tiefgreifenden Integration von Apple-Rechnern in das Management-Tool von Microsoft stehen dem IT-Admin sämtliche Funktionen zur Verfügung, mit denen sich auch Windows-PCs inventarisieren und verwalten lassen. Dazu gehört beispielsweise der Gerätemanager, der sich auf Macs dann genauso anwenden lässt.

Damit steht innerhalb von Parallels Mac Management eine exakte Auflistung parat, welche Hardware und Software auf den Apple-Computern innerhalb des Netzwerks installiert ist. Darüber hinaus können aus dem Parallels-Admin-Werkzeug heraus Remote-Verbindungen via VNC und SSH initiiert werden. Damit muss kein separates Tool auf dem Windows-Server installiert werden.

Webinar-Tipp: Am morgigen Freitag, 24. Juni 2016, findet von 14 bis 14:45 Uhr ein kostenfreies Webinar zum Thema Parallels Mac Management statt. Es richtet sich an IT-Admins und andere interessierte Anwender, die gerne ihre Macs und Windows-PCs mit nur einer Software verwalten möchten. Per Internetlink geht’s zur passenden Seite, auf der auch der Anmeldelink zu finden ist.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Parallels Mac Management für SCCM

Apple-Rechner zentral verwalten: das leistet Parallels Mac Management

Immer mehr Unternehmen (nachzufragen bei IBM und SAP) setzen verstärkt auf den Mac, da sie ihren Mitarbeitern den Arbeitsrechner bereitstellen wollen, mit dem diese effizient und mit Spaß arbeiten können. Allerdings, und da sind sich vor allem die IT-Verantwortlichen dieser Firmen einig, gelingt der Umstieg auf eine neue Plattform nur mit dem passenden Verwaltungstool. Damit nicht jeder einzelne Apple-Rechner von Hand administriert werden muss.

Für diese Zwecke stellt die Firma Parallels ein Software-Werkzeug zur Verfügung, das sich Parallels Mac Management nennt und das genau diesen Job erledigt, nämlich Macs verwalten, und zwar zentral über das interne Netzwerk. Hierfür stehen zahlreiche Funktionen bereit, die sich per Plug-in-Technik in den System Center Configuration Manager (SCCM) von Microsoft integrieren lassen. Die wesentlichen Vorteile dieser Lösung für das Verwalten von Macs in Unternehmen stellen sich wie folgt dar.

Automatisiertes Einbinden von Macs in ein vorhandenes Computernetzwerk

Die wesentliche Aufgabe, die ein Admin-Tool wie Parallels Mac Management übernimmt, ist das automatisierte oder (bei Bedarf) manuelle Einbinden von Apple-Rechnern in ein vorhandenes Computernetzwerk. Damit dies gelingt, muss die IT-Infrastruktur mithilfe des Microsoft SCCM verwaltet werden, in das sich das Parallels-Tool per Plug-in-Technik einbinden lässt. Damit können neue, aber auch bereits existierende Macs mithilfe einer Konfigurationsoberfläche mühelos bereitgestellt werden.

Automatisiertes Installieren von Software, Updates und Skripten

Ausschnitt: Microsoft SSCM samt Parallels Mac ManagementZum Einbinden von Macs in ein gemischtes Computernetzwerk gehört zudem die Möglichkeit, für jeden einzelnen Mac, aber auch für mehrere Rechner gleichzeitig, neue Programme zu installieren, deren Updates einzuspielen und sogar benötigte Skripte auf die jeweiligen Rechner zu übertragen. Hierfür kommt eine SCCM-eigene Funktion zum Einsatz, auf die Parallels Mac Management zugreifen kann. Dazu gehört übrigens auch die Option, auf einem Self-Service-Portal bestimmte Anwendungen für die Mac-Anwender bereitzustellen.

Implementieren virtueller Maschinen mithilfe von Parallels Desktop für Mac Business Edition

Was liegt näher, als mithilfe einer Mac-Management-Lösung neben dem Verwalten der vorhandenen Apple-Rechner gleichzeitig virtuelle Instanzen zu installieren und einzurichten. Hierfür steht dem Parallels-Tool die Parallels Desktop für Mac Business Edition zur Verfügung, die zahlreiche Vorteile bietet. Selbstredend, dass sich diese virtuellen Maschinen samt ihren Einstellungen mithilfe von Parallels Mac Management zentral verwalten lassen.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.