Mit dem Thema Sicherheit tun sich viele Unternehmen offenkundig immer noch recht schwer. Dabei muss das gar nicht sein. Denn an den passenden Tools und Methoden mangelt es nicht. Und das notwendigen Know-How ist ebenfalls vorhanden, wenn ich mir so die Agenda des CloudFest 2026 ansehe, die mit den entsprechenden Keynote-Sessions gespickt ist.
Am Dienstag betritt Peter Groth von HPE die Bühne. Der Titel seines Vortrags: „Building Sovereign, Trusted Cloud: A Full-Stack Blueprint for Service Providers“. Dabei steht ein Leitfaden für Cloud Service Provider im Vordergrund. Beginn: 9:10 Uhr
Am Dienstag spricht Robert Jacobi von Blackwall über „Infrastructure-Native Security: Re-Architecting Traffic Control for Margin and Mitigation“. Es dabei also um neue Sicherheitskonzepte, die sich noch näher an der zugrunde liegenden Infrastruktur orientieren sollen. Beginn: 11:05 Uhr.
Dienstag Nachmittag ist Sascha Uhl von Cloudian vorbehalten. Hinter dem Titel „The Sovereign AI Rush: Launch High-Margin ‚Chat-with-Your-Data‘ Services in Days“ verbirgt sich die These, wie sich die Themen Datenservices und S3-kompatible Speicherlösungen bestmöglichen miteinander verknüpfen lassen. Beginn: 16:05 Uhr.
Donnerstag, kurz vor Mittag, ist dem Vortrag von Sabrina Breidert von. Yorizon vorbehalten. Sie zeigt mit ihrer Keynote „Digital Sovereignty the Green Way: Empowering Businesses with Private AI“, wie sich die digitale Souveränität mithilfe von Private AI-Ansätzen erreichen lässt. Beginn: 11:30 Uhr.
Ebenfalls am Donnerstag macht sich Monika Wilk von Goodram über die digitale Souveränität ihre Gedanken. Sie vertritt dabei die These, dass mit dem richtigen Wissen und den notwendigen Ansätzen Speichertechniken ihren Beitrag zu einem sicheren Europa beitragen können. Beginn: 11:40 Uhr.

