Drahtlos immer und überall – das wollen Endverbraucher

Ich bin ja großer Fan und Anhänger der drahtlosen Techniken. Ob Wireless LAN, Bluetooth, NFC oder andere schicke Errungenschaften der Technik – ohne diese funkbasierte Kommunikation wäre vieles sehr viel komplizierter. Ob das die drahtlose Anbindung meines iPhone an das Internet ist oder die Bluetooth-Verbindung vieler Gadgets untereinander oder einfach nur die NFC-basierte Bezahlung – alles braucht und erfordert Wifi & Co.

Das sehen offensichtlich viele Endanwender genauso, die die Firma ARRIS Group erst kürzlich befragt hat. Klar, dass dieses Unternehmen aus den USA als Anbieter von drahtlosen Kabelmodems sehr daran interessiert ist, was die Konsumenten von einer drahtlosen Infrastruktur erwarten.

Die wichtigsten Ergebnisse der ARRIS-Studie sind in der folgenden Infografik anschaulich zusammengefasst. So wünschen fast 4 von 10 Befragten, dass ihr drahtloses Netzwerk eine höhere Reichweite aufweist. Fast jeder Vierte setzt zu diesem Zweck ein Gerät ein, dass diese Reichweite entsprechend verbessert. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die Erkenntnis, dass viele der Befragten mobile Inhalte lieber herunterladen als streamen würden. Darauf hat ja unter anderem Amazon erst kürzlich reagiert.

WLAN ohne Limits - ARRIS-Studie

HD-Daten per Powerline-Technik über die Stromleitung transferieren – so geht’s

Der eine Teile meines Stromnetz-Setups: Media Router und Powerline-Adapter von ZyXEL

Vor ein paar Tagen habe ich via Facebook entdeckt, dass die Firma ZyXEL Tester für diverse Komponenten sucht. Und da ich aus historischen Gründen immer noch ganz gute Kontakte dorthin habe, dauerte es gar nicht lange, bis ein hübsches, kompaktes Paket bei mir auftauchte, in dem sich zwei Powerline-kompatible Adapter und ein Multimedia-WLAN-Router befanden.

Genauer gesagt handelt es sich dabei um die Modelle ZyXEL HD Powerline Adapter mit der Modellbezeichnung PLA5205 und dem Media Router N750 (NBG5615). Beide Komponenten weisen unter anderem folgende Eigenschaften auf:

HD Powerline Adapter PLA5205

  • maximale Datentransferrate: 600 MBit/s
  • ein Gigabit-Ethernet-Anschluss
  • drei Leuchtdioden (Strom an/aus, Powerline- und Ethernet-Verbindung)
  • zwei Schalter (Datenverbindung/-verschlüsselung, Reset)

Media Router N750 (NBG5615)

  •  Dual-Band-Router (2,4 GHz und 5 GHz)
  • vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse
  • zwei Schalter für Strom und WLAN-Modul
  • WAN-Anschluss für externes DSL-Modem
  • zwei USB-Anschlüsse für separaten Drucker und Speichermedien wie Festplatte, USB-Stick, Digitalkamera, etc.

I. Das Powerline-Media-Router-Streaming-Setup

Für den ultimativen Powerline-Videostreaming-Test kam folgendes Setup zum Einsatz:

  • Zwei Powerline-Adapter. Einer davon befand sich neben mir auf dem Schreibtisch, verbunden per Ethernet mit meinem Windows-8-Tablet von Acer, der zweite auf demselben Stockwerk, allerdings zwei Räume weiter. Beide Stromadapter waren mit einer Mehrfachsteckdose verbunden, was ZyXEL zwar nicht empfiehlt, was aber trotzdem funktioniert. Allerdings leidet die maximale Datenrate unter diesem Umstand. Daher: Für Höchsttempi die PLA 5202 am besten direkt an die Steckdose ran.
  • Der Media-Router: diesen habe ich per Gigabit-Ethernet mit dem zweiten Powerline-Adapter verbunden. Für die Datentransfers habe ich meine schicke, silberfarbene, externe Festplatte an einem der beiden USB-Anschlüsse angesteckt. Möglicherweise werden nicht alle Festplatten unterstützt, vor allem die ohne eigene Stromversorgung nicht, da die USB-Ports des ZyXEL-Routers nicht ausreichend Strom liefern.

II. Das Einrichten des Stromnetzwerks

Sobald alle drei Lämpchen am PLA 5202 grün leuchten, weiß man: alles gut!
Sobald alle drei Lämpchen am PLA 5202 grün leuchten, weiß man: alles gut!

Für das Verbinden zweier Ethernet-Komponenten (in meinem Testfall war das der Windows-8-Tablet-PC und der ZyXEL Media-Router) über das Stromnetz habe ich folgende Schritt durchgeführt:

1. An Adapter 1 habe ich via Ethernetkabel den Tablet-PC angeschlossen, den Adapter selbst mit der Steckdose verbunden. Es sollten die obere und untere LED (Strom und Ethernet aufleuchten).

2. An Adapter 2 habe ich den Router via Ethernetkabel gehängt, an diesen die Festplatte und den PAL 5202 habe ich mit einer Steckdose im übernächsten Raum verbunden. Auch hier sollten beide Lämpchen grün leuchten.

3. Dann habe ich den Encrypt-Taste kurz gedrückt, der sich an der Seite des Powerline-Adapters befindet. Und zwar so lange, bis das Power-LED zu blinken beginnt, was darauf hinweist, dass der PLA auf einen zweiten Stromadapter wartet.

4. Mit dem zweiten PLA 2505 bin ich genauso verfahren. Als die Verbindung zwischen beiden Adaptern hergestellt war, leuchteten beide mittlere Lämpchen grün, was auf eine sehr gute und schnelle Verbindung hinweist.

That’s it. Jetzt kommt die Netzwerkverbindung an die Reihe, damit dem Multimediastreaming nichts mehr im Wege steht.

III. Netzwerkverbindung zwischen Windows-8-PC und Media Router herstellen

1. Auf dem ZyXEL-Router einloggen (IP = 192.168.1.1, Kennwort: 1234) und als erstes das Router-Kennwort ändern.

2. Auf der Startseite des Media Routers auf „Expertenmodus“ klicken.

3. Auf die zwei Zahnräder klicken und dort auf das Pluszeichen vor „Verwaltung“ klicken.

4. Auf „USB-Medienfreigabe“ klicken.

5. „DLNA“ aktivieren. Das erleichtert den späteren Zugriff auf den WLAN-Router und alle Medientypen für beide USB-Anschlüsse freigeben (falls gewünscht). Auf „Übernehmen“ klicken.

ZyXEL Router einrichten - DLNA
ZyXEL Router einrichten – DLNA

6. Zum Reiter „Samba“ wechseln, dort ein Häkchen vor „Samba aktiveren“ setzen, einen Namen vergeben, die Arbeitsgruppe am besten auf WORKGROUP lassen und eine Beschreibung eintragen.

7. Den USB-Zugriff auf lesend und schreibend ändern.

8. Einen oder mehrere User-Accounts inkl. Name und Kennwort für beide USB-Anschlüsse einrichten.

ZyXEL Router einrichten - Samba
ZyXEL Router einrichten – Samba

9. Auf „Übernehmen“ klicken und vom Router abmelden.

IV. Medienwiedergabe via Stromleitung

Um auf dem Windows-8-Rechner beispielsweise ein Video wiederzugeben, das sich auf der externen Festplatte des ZyXEL Media Routers befindet, bin ich wie folgt vorgegangen:

1. Ich habe die Video-App von Windows 8 gestartet, habe per vertikaler Wischbewegung die untere Menüleiste geöffnet und auf „Datei öffnen“ getippt.

2. Ein Fingertipp auf „Dateien“ öffnet ein Drop-down-Menü, aus dem ich die Option „Netzwerk“ ausgewählt habe. Dort habe ich den Namen des Mediaservers (siehe Schritt III.6) wie folgt eingetragen: zyxelusb1-3. (Danke übriges an die Jungs Tippscout, die mich daran erinnert haben, wie man den Backslash „“ auf einem Mac erzeugt).

Unter Windows 8 eine Netzwerkverbindung herstellen
Unter Windows 8 eine Netzwerkverbindung herstellen

3. Ein weiterer Fingertipp auf „Gehe zu“ brachte sämtliche Inhalte zutage, nachdem ich Name und Kennwort eingetragen hatte, die ich unter Schritt III.8 vergeben habe. Und was habe ich da als erstes gestartet: genau, einen meiner absoluten Lieblingsfilme: Soul Kitchen.

Tja, und was soll ich sagen: die Videowiedergabe klappte vorzüglich, selbst wenn das Video nicht in HD kodiert ist und damit ein 600-Mbit-Netz nicht wirklich vor eine echte Herausforderung stellt.

Fazit: einfaches Setup, großes Wirkung

Die Datenübertragung via Stromnetz ist immer dann eine gute Alternative, wenn beispielsweise die WLAN-Reichweite nicht ausreicht oder hohe Datenraten erforderlich sind. Und mit dem Set von ZyXEL, das aus zwei PAL 5202 besteht und beispielsweise bei Amazon für gut 76 Euro zu haben ist, gelingt selbst das Aufsetzen solch einer Verbindung zwischen PC und Router mit wenig Aufwand.  Natürlich sind auch andere Szenarien denkbar.

Howto: Fritzbox 7390 als DECT-Station für GAP-kompatible Drahtlostelefone einrichten

Fritzbox Fon WLAN 7390 als DECT-Station einrichten
Fritzbox Fon WLAN 7390 als DECT-Station einrichten

Am Samstag war ich mit meinem Großen in einem der hiesigen Saturn-Märkte. Er wollte ein wenig Geld ausgeben, und ich war eigentlich nur dabei. Bis ich dieses Superschnäppchen entdeckt habe: ein schnurloses DECT-Telefon der Telekom namens Sinus 206 (lustigerweise kostete das Teil im Laden 10 Euro weniger als auf saturn.de, wie eine schnelle Recherche ergab).

Bis dato besaß ich nämlich nur ein ziemlich veraltetes Analogtelefongerät, das nicht einmal den GAP-Standard unterstützt. Folge: es ließ sich nicht drahtlos via DECT mit meiner Fritzbox 7390 verbinden. Was ich stets sehr bedauerte.

Da dieser Umstand nun endlich behoben ist, möchte ich euch nicht vorenthalten, wie man sein GAP-taugliches DECT-Telefon mit jeder kompatiblen Fritzbox (wie der 7390) mit wenig Aufwand verbindet.

1. Öffne deinen Lieblings-Webbrowser, gib die lokale Webadresse fritz.box ein und melde dich mit deinem Kennwort an.

2. Klicke innerhalb der Übersicht auf den Eintrag „DECT“, setze ein Häkchen vor „DECT aktiv“ und klicke auf „Übernehmen“.

Tipp: Wenn das DECT-Telefon den Eco-Modus unterstützt sollte man ihn unbedingt aktivieren. Das reduziert nämlich die Strahlenbelastung. Das gilt auch für die Reduzierung der DECT-Funkleistung, was allerdings bei einer zu großen Entfernung zwischen Fritzbox und DECT-Telefon zu Verbindungsproblemen führen kann.

3. Falls noch kein DECT-Telefon eingerichtet ist (und davon gehe ich einfach mal aus), erscheint ein passender Hinweis, dass man diesen Umstand per Mausklick auf OK beheben kann. Tue dies bitte!

4. Es erscheint eine Anleitung, was für das Verbinden des DECT-Telefons und der Fritzbox zu erledigen ist. Erledige dies bitte!

5. Sobald das Mobiltelefon nach der Basisstation sucht, drücke die DECT-Taste auf der Fritzbox, bis die INFO-Taste blinkt. Das führt dazu, dass sich beide Geräte finden.

6. Klicke innerhalb des noch offenen Fritzbox-Fensters auf „Weiter“. Das startet den Anmeldeprozess, womit das DECT-Telefonat mit der Fritzbox verbunden wird. Sobald das geschehen ist, wird dies optisch durch das Telefonklingeln bestätigt.

7. Falls mehrere Telefonnummern in der Fritzbox hinterlegt sind, wähle die für das DECT-Telefon passende aus und bestätige, dass das Telefon alle eingehenden Anrufe annehmen kann.

8. Ein abschließender Mausklick auf „Übernehmen“ schließt die Prozedur ab.

9. Ein erstes Telefonat über die Fritzbox als DECT-Telefonanlage bringt Gewissheit, ob das Setup von Erfolg gekrönt war – oder nicht. In diesem Fall solltest du bei Schritt (2) noch einmal anfangen.

Ach ja: Falls ihr noch wissen wollt, wir die iCloud- oder Google-Kontakte auf der Fritzbox landen, solltet ihr diesen Beitrag lesen, der genau erklärt, wie das funktioniert.


Und, habt ihr weitere Fragen zur Fritzbox? Dann stellt mir sie doch, und zwar mithilfe meiner Kanäle auf Twitter, Facebook, Xing oder Google+.

Musik, Apps und Co. drahtlos auf iPhone und iPad kopieren

iPhone 5s, iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Größenvergleich

Wozu so ein Tweet manchmal doch gut ist. Denn ich wollte eigentlich nur meine Freude darüber zum Ausdruck bringen, wie schön es ist, meinem iPhone beim drahtlosen Synchronisieren zuzusehen. Und schwupps, landet ein Kommentar auf meiner Facebook-Seite, ob denn nicht das Wireless Syncen von iPhone & Co. nur in den USA funktioniere. Und da dies mitnichten der Fall ist, folgt hier sehr prompt und sehr exklusiv der zugehörige Workshop, wie man diese sehr praktische Funktion für iPhone und iPad einrichtet (und natürlich auch für iPod touch).

Voraussetzungen: Um in den Genuss des drahtlosen Synchrnisierens zu kommen, müsst ihr auf PC oder Mac iTunes 10.5 installiert haben und auf iPhone, iPad oder iPod touch die Software-Version iOS 5.

1. Verbindet iPhone oder iPad (oder iPod touch) via USB-Kabel mit eurem Rechner und startet iTunes (falls dies nicht automatisch geschieht). Das ist übrigens das letzte Mal (na ja, unter Umständen; dazu am Ende ein Tipp).

2. Verzweigt auf die iPhone-/iPad-Übersicht innerhalb von iTunes und bewegt eure Maus oder das Trackpack zum Abschitt „Optionen“ (der befindet sich ganz unten). Dort verseht ihr den Eintrag „Mit diesem iPad/iPhone/iPod touch über WLAN synchronisieren“ mit einem Häkchen. Dann noch auf „Synchronisieren“ klicken – fertig. Zumindest auf Mac-/PC-Seite.

3. Verzweigt in die Einstellungen eures iGadgets und geht dort in den Abschnitt „Allgemein“. Auf „iTunes WLAN Sync“ tippen, dann „Jetzt synchronisieren“ – done.

Zieht jetzt probehalber das USB-Kabel vom Rechner oder iGadget, und das mobile Gerät sollte immer noch in iTunes angezeigt werden. Schaltet testweise WLAN auf dem Rechner oder dem mobilen Device aus und wieder an. So könnt ihr überprüfen, ob iPad oder iPhone (oder iPod touch) automatisch drahtlos erkannt werden.

Ach ja: Das Synchronisieren von Apps, Hörbüchern, Podcasts und Musik klappt via WLAN recht gut und zügig. Beim Kopieren von Filmen oder ähnlich großen Dateien würde ich nach wie vor die USB-Kabel-Verbindung bevorzugen, wenngleich das drahtlose Syncen viel komfortabler und cooler ist.

Und noch ein Tipp: Ich bevorzuge in iTunes die Option „Musik und Videos manuell“ verwalten. Damit könnt ihr eure Multimedia-Sammlung per Drag&Drop auf iPhone oder iPad (oder iPod touch) kopieren. Das hat durchaus seine Vorzüge.

iPad und iPhone und iPod touch mit Mac oder PC drahtlos syncen
iPad und iPhone und iPod touch mit Mac oder PC drahtlos syncen

Elgatos Mobile-TV-Lösung Tivizen jetzt mit Wifi- und USB-Anbindung

Irgendwie ist es komplett am mir vorübergegangen: Elgatos Antwort auf tizi, der mobilen TV-Lösung von Equinux für iPhone, iPad und den Mac. Die ist einerseits ziemlich lustig, so heißt das kleine DVB-T-Kästchen von Elgato Tivizen, was doch recht nah an Tizi dran ist.

Na ja, andererseits aber auch nicht, denn die zwei Geräte sind im Grunde eins, stammen nämlich vom selben Hersteller, dem koreanischen Unternehmen valups, das das kleine Kästchen baut und auf das Equinux und Elgato einfach nur noch ihr Logo packen. So gesehen ist der Einheitspreis von 150 Euro auch nicht wirklich überraschend.

Aber jetzt hat sich etwas getan in Sachen Einheitsbrei, denn seit Freitag erweitert die Tivizen-App mit der Version 1.2 die Verbindung zwischen iPad/iPhone um eine weitere Möglichkeit, die ziemlich sinnvoll erscheint. Im Gegensatz zur Equinux-Lösung mit „Wifi only“ lässt sich das Elgato-Derivat ab sofort sowohl im drahtlosen als auch im USB-Modus betreiben. Das ist natürlich sehr praktisch, denn wer will schon nur wegen ein bisschen Fernseh gucken mit dem iPad oder iPhone auf seine drahtlose Internetanbindung verzichten…

Ich habe mal ein Testgerät angefordert, um mir das DVB-T-Kästchen genauer anzusehen. Um natürlich darüber zu berichten, wie es sich anfühlt und wie das Fernseherlebnis damit ist.

Jens Dissmann von Nokia spricht über Near Field Communication

Ich bekomme derzeit offensichlich gar nicht genug von der MobileTech Conference und Nokia, die dort einen Stand hatten (übrigens direkt neben Microsoft) und in zwei Sessions über Symbian, Qt und Windows Phone 7 geredet haben. Ok, ganz so schlimm ist es mit meiner Nokiamania zwar nicht, aber zwei interessante Exkurse von Jens Dissmann waren während seiner Keynote-Session dabei, die ich hier noch unbedingt verbloggen will.

Teil 1 dieser Exkurse trägt den Titel: „Was macht Nokia eigentlich in Sachen NFC, also Near Field Communication?“. Die überraschende Antwort auf diese Frage lautet: eine ganze Menge! So hat beispielsweise das Near Field Communication (ein Symbian-3-Smartphone, das sich auch in meiner Sammlung befindet) bereits einen NFC-Chip verbaut, der momentan aber noch nicht genutzt werden kann.

Mit dem nächsten Software-Update des C7 wird diese Funktion allerdings freigeschaltet, und mit den passenden Anbietern und Infrastrukturen ließe sich dann das Nokia-Handy als digitale Geldbörse nutzen, mit der man seinen Kaffee oder iPod oder Wochenendeinkauf virtuell bezahlen kann. Bis dahin dauert es allerdings noch ein wenig.

Denn vor dem ersten Bezahlvorgang mit dem Nokia C7 muss erst mal festgelegt werden, wie die Sicherheit bei solch einem nicht ganz untrivialen Vorgang gewährleistet werden kann. Hierzu gibt es laut Dissmann zwei Varianten: entweder per SecureChip (wie das mit einigen Android-Geräten möglich sein soll) oder mittels einer Secure-SIM-Karte, was die meisten Mobilfunkanbieter bevorzugen. Und diese Variante wird wohl auch Nokia unterstützen, da ihnen diese Art der Verschlüsselung am ehesten entgegen kommt.

Aber Nokia geht laut Jens Dissmann noch weiter, denn laut seiner Aussage taugt NFC zu viel mehr als zur bloßen Bezahlung. So ließen sich beispielsweise ganz bequem per Kurzfunkstrecke Infos und Bilder austauschen. Aber auch das eigene Zuhause ließe sich dank NFC bequem steuern und viele andere Dinge mehr. Aber seht es euch am besten selber an…

Festplatte und Co. richtig mit Fritzbox WLAN verbinden

Eine der beliebtesten Blogbeiträge auf unserem IT-techBLOG ist immer wieder der Praxisbeitrag „Externe Festplatte an Fritz!Box WLAN installieren“.

Klar, die AVM-Router sind unglaublich weit verbreitet und bieten vor allem mit ihren USB-Ports im Vergleich zu reinen WLAN-Routern einen echten Mehrwert.

Aber trotz aller Lobhudeleien und erster Plätze, die den Fritz!Boxen immer wieder zu teil werden, kommt es schon mal vor, dass es an der ein oder anderen Stelle der AVM-Router klemmt.

Wie gut, dass es für solche Fälle wifi-info gibt. Denn wir wollen schließlich, dass Sie ohne Probleme mit Ihrer Fritz!Box arbeiten können. Daher finden Sie hier in Zukunft immer wieder die neuesten Tipps und Tricks zu Fritz!Box und Co.

Heute erfahren Sie bei uns, warum es mit externen Festplatten an der Fritz!Box möglicherweise nicht klappt.

Hierfür sind vor allem zwei Gründe zu nennen:

1. Der USB-Anschluss der AVM-Router liefert zu wenig Strom. Folge: Besonders 2,5-Zoll-Platten ohne eigene Stromversorgung werden von der Fritz!Box nicht erkannt.

Da hilft nur zweierlei: Entweder Sie stöpseln am USB-Port der AVM-Klamotte alternativ einen USB-Stick oder eine 1-Zoll-Festplatte an, oder Sie spendieren der Festplatte einen Stromadapter, der den Massenspeicher mit ausreichend Energie versorgt.

2. Eine weitere häufige Fehlerquelle ist das Dateisystem, das auf der externen Festplatte installiert ist. Die Fritz!Box unterstützt nämlich nur die Windows-Systeme FAT und FAT32. Also nix mir NTFS oder gar einem Mac-OS-taugliches Dateisystem.

In diesem Fall hilft nur das Formatieren der Festplatte mit dem passenden Dateisystem. Aber sichern Sie vorher die Daten, die sich auf der Platte befinden.

Externe Festplatte an Fritz!Box WLAN installieren

Ich hatte ja am vergangenen Freitag versprochen, möglichst bald einen Beitrag zum Thema „Daten via WLAN-Router auf externer Festplatte speichern“ zu veröffentlichen. Und voilà, hier ist er. Und Tipps zum Einrichten des WLAN-Routers Fritz!Box WLAN von AVM gibt es ebenfalls.

Hardwarekonfiguration

Zum Einsatz kommen: Ein Apple Powerbook mit Mac OS X V10.3.4.9., die Fritz!Box WLAN 3070 und die portable Festplatte Onetouch III von Maxtor (eigentlich Seagate) und der mobile Datenträger ToughDrive XXS von Freecom.
„Externe Festplatte an Fritz!Box WLAN installieren“ weiterlesen

Wireless-Lexikon: 802.11n (Draft-n) [Upd]

802.11n wird der Nachfolger des aktuellen WLAN-Standards IEEE 802.11g. Mit der Ratifizierung durch das zuständige IEEE-Gremium wird Mitte 2007 gerechnet. Bis dahin wird von 802.11n als Draft-n geredet; erste Hersteller wie Netgear haben bereits erste Draft-n-kompatible Geräte auf den Markt gebracht.

Update I: Mittlerweile geht man davon aus, dass 802.11n im Frühjahr 2009 als Standard verabschiedet wird.

Update II: Aufgrund schwerwiegender Probleme mit dem 5-GHz-Bereich könnte die Ratifizierung nochmals verschoben werden. Die Rede ist derzeit von Mitte 2009.

Die Spezifikationen des EWC (Enhanced Wireless Consortium) – ursprünglich ein Zusammenschluss von Intel, Broadcom, Atheros und Marvell – sieht folgende Wesensmerkmale vor:

Datenrate: Die Spezifikation 802.11n ermöglicht Datenraten von bis zu 600 MBit/s, was sich allerdings auf eine Art Voillduplexmodus bezieht, netto sind es also maximal 300 MBit/s. Bei Tests unter sehr günstigen Testbedingungen wurden bereits 150 MBit/s erreicht. Dies wird unter anderem durch eine Verdopplung der Bandbreite von 20 auf 40 MHz ermöglicht. Gleichzeitig ist der Datentransport über ein 20-MHz-Band machbar, was die Kompatibilität mit bestehenden Geräten gewährleistet. „Wireless-Lexikon: 802.11n (Draft-n) [Upd]“ weiterlesen

Teil 3: Wireless LAN richtig planen und aufbauen

Bisher konnten Sie in unserem WLAN-Kochrezept nachlesen, welche Komponenten Sie für Ihr WLAN brauchen und mit welchen Zusatzgeräten Sie noch mehr aus Ihrem drahtlosen Netzwerk herausholen. Im dritten Teil erfahren Sie alles über die richtige Planung und den Aufbau des eigenen Wireless LAN.

Planen Sie Ihr Wireless LAN gründlich
Ein gutes Wireless LAN steht und faellt mit der Planung, die Sie in Ihr Drahtlosprojekt investieren. Hierzu gehören beispielsweise Art und Anzahl der benötigten Hard- und Software, und das Vermessen der zu überbrückenden Funkstrecken. Sie dürfen bei der Planung aber auch nicht die Umgebung übersehen, in der Ihr Drahtlosnetzwerk eingebettet sein wird.

Für die Anzahl der notwendigen WLAN-Komponenten empfiehlt sich eine kleine Tabelle, die Sie in Word oder Excel erstellen. Unterteilen Sie die Liste die verschiedenen Adaptertypen (USB, PCMCIA, PCI), die Sie für die vorhandenen PCs und Notebooks benötigen.

Vergeben Sie zudem für jeden Computer einen eindeutigen Namen, den Sie dem Gerät später zuweisen. Darüber hinaus empfiehlt sich eine Spalte für IP- und MAC-Adresse sowie den Besitzer des Rechners. Das erleichtert die Verwaltung des WLAN-Clients ganz erheblich.

Tipp: Viele Notebooks sind aufgrund der Centrino Mobiltechnologie von Intel bereits mit einem WLAN-Adapter ausgestattet. Nehmen Sie den Laptop trotzdem in die Liste auf, um dort Daten wie IP-, MAC-Adresse und ähnliches eintragen zu können.

An Software brauchen Sie eigentlich nur drei Dinge: die passenden Treiber zu den WLAN-Komponenten, einen Internetbrowser für das Einrichten des WLAN-Routers sowie ein kleines Programm, mit dem sich die beste Position der jeweiligen WLAN-Komponente ermitteln lassen.

Bei den Hardwaretreibern sollten Sie möglichst die neuesten auf allen Clients installieren. Überprüfen Sie auf der Internetseite des jeweiligen Herstellers, ob sich dort eine neuere Version als die auf Ihrem Computer installierte befindet.

Als kleines Aufspürprogramm für die Signalstärke können Sie zu Freeware greifen, die gute Dienste leistet und nichts kostet. Empfehlenswert sind beispielsweise iStumbler für den Mac und netStumbler für den PC.

Auf die Umgebung Ihres Wireless LAN haben Sie zugegebenermaßen nicht viele Einflussmöglichkeiten, da Sie wohl kaum wegen Ihres Drahtlosnetzwerks Umziehen oder ganze Mauern einreißen werden. Allerdings sorgen Sie mit ein wenig Umsicht und Beobachtungsgabe für ein besseres WLAN-Erlebnis.

Strahlenblocker erkennen: Aufgrund ihrer spezifischen Dichte sind diverse Baustoffe wahre Funkwellen-Killer, die Reichweite und Datentransferrate negativ beeinflussen können. Hierzu zählen unter anderem Gips, Stahlbeton und Glas.

Achten Sie daher bei der Planung Ihres WLANs darauf, dass die Funkstrahlen möglichst nicht durch Decken, Wände und Fenster hindurch müssen, die aus diesen Materialien bestehen. Aber auch eine Heizung, die sich funktechnisch genau zwischen Router und WLAN-Client befindet, ist möglichst zu vermeiden.

Bauen Sie Ihr WLAN richtig auf
Nach erfolgreich abgeschlossener Planung können Sie mit dem Aufbau Ihres drahtlosen Netzwerks beginnen. Achten Sie dabei vor allem auf die beste Position der WLAN-Komponenten und deren räumliche Verhältnisse zueinander.

WLAN-Clients mit Adaptern ausstatten und registrieren: Zunächst bauen Sie alle notwendigen WLAN-Adapter in die zugehörigen Computer ein. Installieren Sie die WLAN-Treiber und vergeben Sie für jeden Rechner – falls Sie DHCP ausschalten wollen – eine eigene IP-Adresse samt zugehöriger Subnetzmaske und tragen Sie den WLAN-Router als Gateway und DNS-Server ein. Nun sind schon mal die PCs und Notebooks WLAN-tauglich.

Beste Position des WLAN-Routers bestimmen: Die zweite Frage, mit der Sie sich beschäftigen müssen: Wo platziere ich meinen WLAN-Router am besten? Die richtige Antwort hängt von zwei Dingen ab: Lage der Telefonbuchse und Größe des geplanten Wireless LAN.

Die Lage der Telefonbuchse ist insofern wichtig, da sie direkten Einfluss auf das DSL-Modem hat, das sich entweder im WLAN-Router selbst befindet oder mit diesem verbunden ist.

Zentraler Internetzugang: Befindet sich die Telefonbuchse halbwegs zentral innerhalb des Drahtlosnetzes, ist alles in Ordnung und Sie können den WLAN-Router ziemlich genau in der Mitte des Wireless LAN montieren. Befestigen Sie das Gerät möglichst an der Decke oder hoch oben an einer Wand. Dies hängt von der jeweiligen Beschaffenheit und damit von den Reflexionseigenschaften der Decke oder Wand ab (siehe „Umgebung“).

Tipp: Für den besten Platz der WLAN-Komponenten sollten Sie zum Drahtlosdetektiv mutieren. Nutzen Sie hierzu ein Notebook mit eingebautem WLAN-Adapter und ein Freewaretool wie iStumbler (Mac) oder netStumbler (PC).

Bringen Sie den WLAN-Router an der Decke an, starten Sie die Freeware, gehen Sie mit dem Notebook möglichst nah an den Access Point und notieren Sie die Signalstärke. Wiederholen Sie diesen Vorgang mehrmals mit veränderten Positionen des WLAN-Routers und entscheiden Sie sich dann für die Standort mit dem besten Signal. Dies kann auch hoch oben an einer Wand der Fall sein.

Dezentraler Internetzugang: Falls sich Ihre Telefondose und damit der Splitter nicht zentral innerhalb des WLANs befinden, empfiehlt sich ein langes Netzwerkkabel, das Sie zwischen DSL-Modem und Router spannen, falls beide Komponenten nicht in einem Gerät stecken.

Bei integrierten Router-Modem-Lösungen können Sie auch mit einem passenden Kabel zwischen Splitter und Router für die entsprechende Verlängerung in Richtung WLAN-Zentrum sorgen.

Tipp: In Teil 2 unseres WLAN-Kochrezepts finden Sie weitere Möglichkeiten, wie Sie die Reichweite des WLAN-Routers erhöhen, ohne lästige Kabel zu ziehen.

Hierzu zählen spezielle MIMO-Router, externe Antennen und zusätzliche Access Points, die als Bridge oder Repeater fungieren. Dies empfiehlt sich vor allem bei weitläufigen Wireless LANs, die sich mit einem einzigen Access Point nicht ausreichend abdecken lassen.

WLAN-Clients innerhalb des Wireless LAN platzieren: Sobald der WLAN-Router seinen Lieblingsplatz gefunden hat, können Sie sich um die optimale Position sämtlicher WLAN-Clients kümmern.

Schalten Sie dazu den ersten Rechner ein und weisen Sie im den Platz zu, den Sie für ihn vorgesehen haben. Dabei ist dieser Ort ja meist vorgegeben, da sich der Schreibtisch des Anwenders bereits an einer festen Stelle befindet.

Allerdings sollte Sie auch bei den WLAN-Clients mit iStumbler oder netStumber ein wenig experimentieren, um so den besten Platz für den PC oder das Notebooks zu finden.

Gerade bei Laptops erweist sich eine veränderte Position um wenige Zentimeter nach links oder rechts als probates Mittel. Falls ein WLAN-Rechner einfach kein vernünftiges Funksignal empfangen will, sollten Sie wenn möglich über eine Raumveränderung des Computers nachdenken.

Tipp: Desktop-PCs mit eingebauter WLAN-Karte sind wahre Funksignal-Killer, falls sich die WLAN-Antenne aus Sicht des Routers hinter dem Gehäuse befindet. Drehen Sie den Rechner und damit den WLAN-Adapter in Richtung Access Point. Das verbessert das Funksignal um Klassen. Ändern Sie zudem die Ausrichtung der Antenne solange, bis net(i)Stumbler den besten Ausschlag anzeigen.

Praxistipp: Falls sich innerhalb Ihres Drahtlosnetzes Computer befinden, die oft und schnell große Datenmengen austauschen sollen, empfiehlt es sich, diese Rechner möglichst nah zueinander und zum WLAN-Router zu platzieren. Dies minimiert die Funkstrecke, die die Datenpakete vom Rechner A über den Router zum Rechner B zurücklegen müssen.

WLAN-Störung auffinden mit dem Wi-Spy

Bluetooth, Mikrowelle, Babyfon, schnurlose Telefone & Co.- alles sehr praktische Geräte, die unpraktischer Weise mit WLAN kollidieren können. Wer sich den Spaß machen möchte und zuhaus sein 2,4 GHz-Band untersuchen möchte, kann das jetzt mit einem kleinen USB-Stick von Metageek machen…

Aus den USA kommt das Gerät mit dem Namen Wi-Spy (Wi für Wi-Fi, gebräuchliche Bezeichnung für WLAN in den USA). Metageek bietet mit dem Wi-Spy ein Analyse-Tool für Brandbereiten-Störungen an, das einzigartig ist. Vergleichbares gibt es für Amateure nicht, lediglich Profi-Messgeräte sind erhältlich, die mindestens fünfmal soviel kosten. MIt dem USB-Stick lassen sich Störungen im WLAN nach dem Standart IEEE 802.11g/b aufspüren. Dann braucht man nur noch eine wenig genutze Frequenz wählen und voilá – alles wieder bestens.

Die mitgelieferte Software läuft nur mit Windows, mittlerweile gibt es aber eine Open-Source Variante für Linux und Mac OSX. Und das Unglaubliche ist: Es funktioniert! Zweifler gab es genug, als Metageek den winzigen Analyser rausbrachte. Mittlerweile ist der Wi-Spy zu Hauf getestet.

Erster MIMO-WLAN-Router P-336M von ZyXEL – Teil zwei

Gestern haben wir damit begonnen, den ersten Wireless-LAN-Router von ZyXEL mit MIMO-Technik vorzustellen. Heute folgt wie versprochen der zweite Teil, der sich mit den Kriterien „Sicherheit“, „Besondere Features“ und „Gesamteindruck“ beschäftigt.

Sicherheit: Neben der bereits erwähnten Verschlüsselung mittels WEP, WPA und WPA2 bietet der P-336M weitere Sicherheitsfeatures. Hierzu zählt beispielsweise das MAC-Adressen-Filtering, mit dem sich ungewünschte Gäste aus dem Wireless LAN fernhalten lassen.

 

Überraschender Weise befindet sich diese Funktion nicht unter „Wireless“, sondern bei den erweiterten Einstellungen („Advanced“).

MAC-Adressen-Filtering lässt sich mit dem P-336M einfach per Mausklick einrichten, da Sie die mit dem WLAN-Router verbundenen Clients aus einer Liste auswählen und in die MAC-Liste eintragen können. Sehr gut gelöst!

Ein echtes und ernsthaftes Sicherheitsmerkmal ist auch die eingebaute Firewall, die auf IP-Ebene guten Schutz für Ihr Netzwerk bieten. Dabei handelt es sich um eine SPI-Firewall, die Sie vollständig an die Bedürfnisse Ihrer (WLAN)-Clients anpassen können.

Hierzu zählen Funktionen wie Virtual Server, Internet Access Control und Webfilter. Aber auch spezielle Anwendungen wie VoIP oder ICQ können für einzelne Netzwerkclients freigegeben werden.

Sehr praktisch ist die Funktion „Virtual Server“: Damit können Sie beispielsweise einen bestimmten PC für spezielle Dienste wie FTP in der Firewall freischalten. Das bietet sich vor allem dann an, wenn Sie einen Rechner per DMZ-Funktionen nicht freigeben wollen. DMZ unterstützt der ZyXEL-Router natürlich auch.

Übrigens: Die Funktionen Remote Management und UPnP sind standardmäßig ausgeschaltet. Das ist unter Sicherheitsaspekten sehr löblich.

Besondere Features: Der ZyXEL P-336M wartet mit ein, zwei speziellen Funktionen auf, die nicht jeder WLAN-Router aufweist.

Einstellbare Modi: Dazu gehört eine flexible Übertragungsrate sowie der Super-G-Modus

Mit der einstellbaren Transmission Rate kann die Sicherheit erhöht werden, da hiermit die Reichweite des WLAN-Routers reduziert wird. Der Super-G-Modus ermöglicht anstatt der üblichen 54 Mbit/s gar 108 Mbit/s – allerdings nur mit dem passenden Super-G-Adapter von ZyXEL.

 

USB-Port mit WDC-Support: Hinter dem USB-Port des P-336M verbirgt sich kein Printer- oder Festplattenport, sondern eine Konfigurationshilfe, mit der sich die WLAN-Clients problemlos einrichten lassen.

Hierfür kommt die Windows-XP-Funktion WDC (Windows Connect Now) und ein USB-Stick zum Einsatz: Per WDC gelangen die Sicherheitseinstellungen auf den Stick, der sich mit jedem WLAN-Client verbinden lässt, der mit diesen Daten automatisch versehen wird. Allerdings muss für WDC der Service Pack 2 auf dem Rechner installiert sein.

Gesamteindruck: Der P-336M macht einen sehr guten Eindruck. Das beginnt bei der übersichtlichen Bedieneroberfläche, geht über die Einstellungsmöglichkeit und endet mit den vielfältigen Sicherheitsmerkmalen.