Apple, mal wieder! ODER Was von den Quartalszahlen zu halten ist

Gestern war es mal wieder soweit: da haben Tim Cook, CEO von Apple, und Peter Oppenheimer, Finanzchef des Unternehmens, sehr stolz und sehr glücklich die Zahlen des ersten Geschäftsquartals 2012 ihrer Firma verkündet. Und klar, betrachtet man die reinen Zahlen, so ist es mal wieder gewaltig, was dieses Unternehmen aus Cupertino, Kalifornien, innerhalb von nur 14 Wochen bis zum 31. Dezember 2011 geleistet hat. So lesen sich die Fakten wie folgt:

  • Umsatz: 46,33 Milliarden US-Dollar (Q1-11: 26,74 Mrd. Dollar, das ist ein Anstieg um fast 20 Mrd. Dollar)
  • Nettogewinn: 13,06 Mrd. Dollar (Q1-11: 6 Mrd Dollar, was einem Zuwachs von gut 7 Mrd. Dollar entspricht)
  • Bruttogewinnspanne: 44,7 Prozent (Q1-11: 38,5 Prozent)

Um dieses wirklich sehr gute Ergebnis zu erzielen, musste sich Apple gewaltig strecken: so wurden nach eigenem Bekunden über 37 Millionen iPhone, nicht ganz 15,5 Millionen iPad, gut 5 Millionen Mac-Computer und mehr als 15 Millionen iPod verkauft. Das sind im Vergleich zum ersten Quartal 2011 mehr als doppelt so viele iPhone und iPad und eine 26-prozentige Zunahme an Mac-Umsätzen. Lediglich beim iPod hat Apple fast schon traditionell geschwächelt: die MP3-Player gingen umsatzmäßig um 21 Prozentpunkte zurück. Aber klar: wer sich ein iPhone kauft, braucht keinen iPod zum Musik hören.

Und was sagen uns all diese Zahlen? Nun, daraus lassen sich diverse Erkenntnisse ableiten:

  • Zweifelsohne hat sich das iPhone 4S dank Siri als echter Verkaufsschlager entpuppt, aller Unkenrufe zum Trotz. Offensichtlich reicht vielen Anwender ein sprachgesteuerter Assistent als wirkliche Neuerung schon aus, um sich für ein Smartphone zu entscheiden, das vielen Kritikern nach wie vor zu teuer, zu geschlossen und zu apple-ig ist. Aber gut, 37 Millionen Käufern war das ziemlich egal.
  • Der für 2012 bereits eingeläutete Abgesang auf die Vorherrschaft Apples in Sachen Tablet-PC muss erst einmal aufgeschoben werden. Denn wer mehr als 15 Millionen iPad in einem einzigen Quartal verkauft, dem muss nicht bange werden um einen Markt, auf dem sich so gerne die Größen der Branche tummeln würden, aber kaum einer das Zeug (und die Technik) dazu hat, Cupertino wirklich ans Bein zu pinkeln. Mal sehen, ob und wann der große Umschwung zugunsten von Asus, Samsung & Co. in Sachen Tablet-PC kommt.
  • Eine erneute Steigerung der Bruttogewinnspanne auf fast 45 Prozent muss neutrale Betrachter Tränen in die Augen schießen lassen – und leichtes Unbehagen ob des Zustandekommens solcher Zahlen. Klar, Apple freut sich natürlich darüber, dass aufgrund dieses Ergebnisses weitere 17,5 Milliarden US-Dollar zum Barmittelbestand hinzugekommen sind, aber in der Konsequenz heißt das auch: Apple hat seine Kosten enorm im Griff. Damit das alles ineinander greift und solch ein hoher Gewinn erzielt werden kann, muss vor allem die Produktion von iPhone, iPad und Konsortien äußerste effizient erfolgen.

Und gerade darum hat sich Steve Jobs zeitlebens immer sehr intensiv gekümmert, denn er wusste wohl sehr früh: jeder Lohnposten, der nicht von Apple selbst, sondern von sogenannten “Partnerfirmen” bezahlt wird, spart bares Geld. Und so verhält es sich natürlich auch mit Produktionsstätten, die Apple nicht selbst bauen und betreiben muss. Und von einem Netzwerk an gut aufeinander abgestimmten Zuliefererfirmen ganz zu schweigen.

All diese Praktiken führten und führen dazu, dass Apple seine Produkte sehr kosteneffizient bauen lassen kann, was sich natürlich wiederum günstig auf die Ausgaben und damit günstig auf die Gewinne auswirkt. Das es dabei aber nicht immer ganz geräuschlos abgeht und was Apple gegen aufkeimende Unruhe bezüglich seiner Geschäftspraktiken tut, könnt ihr auf m-magazin.net nachlesen, wo ich mir meine Gedanken dazu gemacht habe.

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Minibeamer für iPhone und iPod touch: Joybee GP2 von BenQ

Der iPhone-Beamer für unterwegs: BenQ Joybee GP2

Der iPhone-Beamer für unterwegs: BenQ Joybee GP2

Mit dem Joybee GP1 ging es seinerzeit los, jetzt legt BenQ mit dem GP2 nach: diese Miniaturausgabe eines Beamers wirft nicht nur herkömmliche VGA-Signale an die Wand, sondern projiziert auch die Inhalte von iPhone und iPod an Leinwand & Co. Hierfür bietet er einen eingebauten Dock, in dem iPhone und iPod touch Platz finden. Damit ist der Joybee GP2 vor allem für Handelsvertreter, Handlungsreisende und andere mobile Nomaden eine interessante Alternative zu herkömmlichen Projektoren, die wesentlich schwerer und unhandlicher sind.

Der BenQ-Mini-Beamer benötigt gerade mal 45 Zentimeter Abstand zur Projektionsfläche und schafft damit ein Bild, das eine Diagonale von 50 Zentimetern aufweist. Den größten Abstand bis zur Wand beziffert BenQ mit 3,65 Meter, dabei erreicht der GP2 eine Projektionsdiagonale, die größer als 4 Meter ist. Dies ist aber aufgrund der geringen Leuchtkraft des Beamers nur in einem ziemlich dunklen Raum möglich.

Der Minibeamer bietet zudem HD-Auflösung (1280*800), liefert eine Helligkeit von maximal 200 ANSI-Lumen (was für eine Wiedergabe am helllichten Tag nicht ausreicht, für Indoor-Vorführungen aber schon) und ist gerade mal ein gutes halbes Kilo schwer (ohne Akku, versteht sich). Es stehen zahlreiche Anschlüsse parat, dazu zählen VGA, Mini-HDMI, ein SD-Slot für Karten bis zu 16 GB Speicherkapazität, ein Videoein- und Audio-Ausgang sowie ein USB-Anschluss, an dem sich beispielsweise eine externe Festplatte anschließen lässt.

In  Sachen Videoformate unterstützt der GP2 alle wichtigen wie AVI, Quicktime, MPEG-4, etc. Allerdings kommt anstatt des von Apple bevorzugten H.264-Codecs lediglich die H.263-Variante zum Einsatz, die speziell für Videokonferenzen entwickelt wurde, und zwar in einer Zeit, als Bandbreite noch ein echtes Problem war. Bilderseitig setzt BenQ auf JPEG, BMP und PNG, beim Sound kommt der GP2 mit MP3, MPEG-2, FLAC, Ogg Vorbis, WAV und MPEG-4 klar.

Für Präsentationen mit dem Joybee GP2 werden die Office-Datenformate DOC, XLS und PPT unterstützt, leider aber nicht die Apple-Alternativen Pages, Numbers und Keynote. Das ist laut BenQ Lizenzkosten geschuldet, die der Hersteller an Apple bezahlen müsste. Das ist natürlich sehr schade, damit muss man vor allem Keynote-Präsentationen jedes mal in das Powerpoint-Format umwandeln.

Der BenQ GP2 soll noch in diesem Quartal zu einem Preis von 600 Euro erhältlich sein. Für das optional erhältliche Akku, der den Minibeamer mit Strom versorgen soll, steht noch kein Preis fest.

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5 grundlegende Irrtümer in Sachen Apple iBooks Author

Ich habe mir gerade mal ein wenig den Spaß erlaubt, die bisherigen Kritiken zu Apples neuestem Streich, iBooks Author, zu Gemüte zu führen. Mit diesem kostenlosen Tool sollen Autoren, Lehrer, Studenten, Schüler und Wer-weiß-ich-noch eine kostenlose und intuitive Anwendung zur Verfügung gestellt bekommen, ihre eigenen digitalen Bücher und Dokumente zu erstellen und zu verteilen. Ich habe die Software schon ein wenig getestet (ein erster Eindruck ist schon online, weitere folgen), und ich muss sagen: Apple halt.

Was mich aber wirklich ärgert, sind ein paar Annahmen und Unterstellungen, die vor allem in besagten Kommentaren im Mac App Store auftauchen. Und all diesen Leuten rufe ich zu: “Leute, ihr ihr liegt mit euren Annahme teils ganz schön daneben!”. Um dies auch zu belegen, folgt hier meine – sehr persönlich gehaltene – Top-5-Liste der häufigsten iBooks-Author-Irrtümer.

1. Apple will sich mithilfe des zugehörigen Lizenzvertrags sämtliche Rechte am Buch sichern!

Mein Kommentar dazu: Schwachsinn! Man darf digitale Bücher, die mithilfe von iBooks Author erstellt werden, lediglich über den “Vertriebsweg” Apple verkaufen, also über den iBooks Store. Damit tritt man allerdings keinerlei Rechte an Cupertino ab. Das wäre auch nicht rechtens. So dreist ist selbst Apple nicht. Und nur mal so: Software-Entwickler kennen diesen Exklusiv-Vertrieb über den iTunes App Store schon seit Jahren.

2. Apple will die Konkurrenz wie zum Beispiel Amazon außen vor halten!

Wieder Schwachsinn! Ja, das mit iBooks Author erstellte Werk darf zu kommerziellen Zwecken nur über den iBooks Store verkauft werden. Und dafür behält Apple sogar eine Beteiligung von 30 Prozent an den Verkaufserlösen ein. Skandalös. Aber auch hier sei erstens auf den App Store verwiesen, zweitens stellt Apple das komplette Ecosystem bereit und drittens kostet iBooks Author nichts. Sehr euch mal Authoringsoftware anderer Anbieter an: die kosten richtig Geld, und die Lizenzbedingungen sind auch nicht wirklich autorenfreundlicher.

3. Die Beschränkung auf das apple-eigene iBooks-Format ist skandalös!

Ja, ist sie das?! Ich sage eher: diese Behauptung ist skandalös – oder hanebüchen. Oder beides! Denn fragt mal nach bei Amazon, wie der günstige Preis des Kindle zustande kommt. Dort arbeitet man ebenfalls mit einem eigenen, also proprietären Format, das nur auf dem Kindle funktioniert. Und solange man sein mit iBooks Author erstelltes Werk nur zu privaten Zwecken einsetzt (zum Beispiel in der Schule oder an der Uni zu Vorlesungszwecken), der kann sein eBook auch im PDF-Format abspeichern – und damit auf jedwedem Gerät darstellen.

4. Schade, dass es keine Vorlagen für Fachbücher gibt!

Leute, iBooks Author ist ein Authoringtool, mit dem sich einfach und intuitiv digitale Bücher erstellen lassen, die vor allem einen Zweck verfolgen: interaktiven Spaß auf dem iPad. Hierfür lassen sich Bilder, Videos, 3D-Grafiken, interaktive Grafiken, Webseiten, Keynote-Präsentationen und sogar HTML5-Content einbauen, und das alles sehr unkompliziert im gewohnten Apple-Stil. Es sollen mit der Software eben keine 08/15-eBooks entstehen, sondern Multimedia-Bücher, die das Potenzial des iPads voll ausreizen. Wer etwas anderes erwartet, sollte iBooks Author am besten erst gar nicht installieren respektive auf seinen Mac laden.

5. Man kann das eigene Buch nicht auf dem Mac testen, sondern nur umständlich am iPad!

Ja, und das ist auch gut so! Denn wofür betreibe ich denn den ganzen Aufwand? Damit das eBook auf dem Mac läuft? Nö, es soll auf dem iPad gut aussehen und sich dort genauso verhalten, wie ich mir das vorstelle. Und per Mausklick gelangt das digitale Werk auf dem via USB angeschlossenen iPad, und das ohne größere Umstände. Damit kann das Verhalten des digitalen Werk direkt getestet und begutachtet werden. Wozu dann noch einen Emulator für den Mac, der das Verhalten am iPad nie zu zuverlässig darstellen kann wie am Gerät selbst?!

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iBooks Author ODER Verändert Apple mal wieder eine ganze Branche?

Ich sag’s immer wieder: während andere nur darüber reden, macht es Apple einfach. Dieses Mal geht es um den digitalen Buchmarkt und wie sich dieser mithilfe von Apples nächstdem Streich grundlegend ändern könnte. Die Rede ist hier von iBooks Author, ein Apple-eigenes Tool, mit dem sich digitale Bücher von herausragender Qualität für das iPad erstellen lassen. Sagt zumindest Apple. Und leider behalten sie ja ziemlich oft recht in Cupertino.

Ich lade mir iBooks Author gerade auf meinen Rechner, um das Programm gleich mal auszuprobieren. Falls ihr das auch tun wollt, solltet ihr zumindest Mac OS X 10.7 (Lion) und iTunes 10.5.3 auf eurem Mac installiert haben. Daneben schadet es nicht, wenn Keynote auf eurem Rechner läuft. Nur dann könnt ihr sogenannte Keynote-Widgets in euer digitales Buch packen, die zusätzliche Touch-Gesten auf dem iPad bietet.

Auf den ersten Blick ist iBooks Author sicherlich nicht viel mehr als eine aufgebohrte Variante von Pages, mit dem ja auch ganz nette Layouts möglich sind. Aber natürlich geht iBooks Author einen großen Schritt weiter, denn neben reinem Text lassen sich auch Bilder, Videos und andere Multimedia-Elemente in das eigene digitale Buch integrieren. Darüber hinaus lassen sich Begriffe ins Glossar mit nur einem Fingertipp integrieren, Word- und Pages-Texte importieren, touch-basierte Elemente einbauen und vieles mehr. Und das Ganze ist optimiert und konzipiert für das Finger-Wisch-System des iPads.

Sobald das eigene Buch fertig ist, lässt es sich via iTunes mit dem iPad syncen, damit man überprüfen kann, wie das Ergebnis auf dem Apple-Tablet aussieht. Per Mausklick landet dann das fertige Buch im iBooks Store, wo es entweder verkauft oder kostenlos zum Download angeboten werden kann. Natürlich kann man das Buch auch auf iTunes U veröffentlichen oder es als PDF speichern, damit es Nicht-iPad-Anwender auch lesen können.

Fazit: iBooks Author wird wohl das Verlegen eines eigenes Buch deutlich vereinfachen. Damit wird es wohl in Zukunft Verlagen, Agenten und ähnlichen Menschen und Firmen schwerer fallen, Autoren für sich zu gewinnen. Wenngleich man einräumen muss, dass iBooks Author nicht die Maschinerie ersetzen kann, die sich hinter einem vernünftig geführten Verlag verbirgt. Denn ein guter Fachlektor und eine begabter Grafikerin sind nicht zu unterschätzen. Und zielgerichtete Marketingaktionen auch nicht.

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Das etwas andere Hotelbuchungssystem fürs iPhone: JustBook Mobile

Mit wenigen Fingertipps zur spontanen Hotelbuchungen: JustBook Mobile

Mit wenigen Fingertipps zur spontanen Hotelbuchungen: JustBook Mobile

Die Situation hat jeder Geschäftsreisender bestimmt schon einmal erlebt: das Meeting dauerte doch wieder viel länger als geplant. Damit ist in solchen Momenten schnell klar: der letzte Flieger oder die letzte Bahn sind nicht mehr zu erreichen und eine weitere Nacht in der fremden Stadt ist angesagt. Doch wie lässt sich auf die Schnelle ein passendes und vor allem erträgliches Hotelzimmer finden?

Das haben sich die Macher von JustBook Mobile wohl auch gedacht und präsentieren mit ihrer iPhone-App eine passende Lösung für alle Apple-Smartphone-Benutzer. Denn im Gegensatz zur langwierigen Suche via HRS oder hotel.de findet man in JustBook Mobile pro Stadt lediglich drei ausgewählte Hotels, die allesamt in einer höheren Liga spielen und somit für anspruchsvolle Geschäftsreisende sehr geeignet sind. Man übernachtet also nicht im “Drei Löwen”, sondern sehr feudal im Radisson Blu, Kempinski oder einem der anderen vornehmen Häuser.

Wer jetzt aber glaubt, dass man für solch ein luxuriöses Angebot besonders tief in die Tasche greifen muss, den muss ich enttäuschen. Denn sämtliche Angebot fallen unter die Kategorie “Last minute” und zeichnen sich daher durch besonders attraktive Rabatte aus. Sofitel Hamburg für unter 150 Euro? Kein Problem. Hotel Königshof in München für 170 Euro pro Nacht? Geht! Und Swissôtel in Düsseldorf für gerade mal 85 Euro? Ist auch machbar.

Der Trick dabei: sämtliche Zimmer sind erst nach 12 Uhr verfügbar, also speziell für Spontanbucher geeignet. Damit werden die teilnehmenden Hotels ihre freistehenden Zimmer doch noch frei, und ein Gestrandeter findet ein günstiges Bett für die Nacht. Derzeit sind Hotels in Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München Teil des alternativen Buchungssystems. Dresden, Bremen, Hannover und weitere Städte sollen bald hinzu kommen.

Aber auch die Tatsache, dass sämtliche Hotels handverlesen sind und damit den höheren Ansprüchen von Business-Kunden gerecht werden, spricht für JustBook Mobile. Schade nur, dass die Spezialangebote lediglich ohne Frühstück gelten. Aber ist das wirklich wichtig, wenn man am nächsten Morgen wieder ganz früh nach Hause reist?

Die Buchung ist übrigens ein Klacks mit der JustBook-App: die Anmeldung erfolgt entweder via Facebook (was sehr bequem ist) oder per schneller Anmeldung bei der JustBook Mobile GmbH. Das Hinterlegen der Kreditkarte ist zwar erforderlich, das Abbuchen selbst erfolgt allerdings erst im Hotel. Das Buchen des Hotelzimmers erfolgt übrigens verbindlich: falls die Übernachtung doch nicht zustande kommt, zahlt man trotzdem. Aber warum sollte man ganz spät ein Zimmer buchen, um dann doch nicht aufzutauchen?

Fazit: JustBook Mobile richtet sich an mobile Nomaden, die ein iPhone besitzen, viel unterwegs sind und bei denen ein Termin schon mal länger dauert. Alle anderen werden mit der App nicht viel anfangen können.

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Bye, bye, 1&1, ihr habt einen Kunden weniger!

Wozu so ein Besuch eines Telekom-Technikers doch manchmal gut sein kann! Denn in dieser Viertelstunde habe ich mehr über meinen DSL-Anschluss gelernt als in all den Telefonaten mit der 1&1-Hotline zuvor. Aber das ist ja auch keine Kunst. Aber der Reihe nach…

Angefangen haben meine 1&1-DSL-Problem im Sommer letzten Jahres. Da hatte ich ständig Verbindungsabbrüche, und die Leitung musste sich immer wieder neu synchronisieren. Folge: ich hatte eine unzuverlässige Internet- und Telefonverbindung, was natürlich extrem nervig ist. Diverse Mails und Telefonate mit der Hotline ergaben außer „bei uns ist alles in Ordnung“ keine neuen Erkenntnisse, außer, dass die DSL-Anbindung irgendwann wieder funktionierte. So weit, so gut.

Dann, Anfang Dezember, tauchten die Probleme erneut auf, und zwar massiv. Dies äußerte sich vor allem in CRC-Fehlern, die in die Tausende gingen, aber auch der Rauschabstand sank stellenweise auf ein bedenklich niedriges Niveau ab (so auf 5 bis 6 dB, 10 dB sollten es mindestens sein!). Also, via Twitter wieder die 1&1-Hotline darüber informiert, es wurden wieder Messungen durchgeführt, ein Kollege des Supports rief sogar an, um mit mir gemeinsam meinen Anschluss zu überprüfen. Ergebnis: Alles okay. Und tatsächlich, danach war wieder Ruhe auf der Leitung.

Tja, und dann kamen die Störungen wieder, so kurz vor Weihnachten. Wieder meldete meine Fritzbox-Software, dass CRC-Fehler und geringe dB-Werte permanente Leitungsaussetzer verursachten. Also, wieder via Twitter 1&1 darüber informiert, und tatsächlich, wieder bekam ich einen Anruf der Hotline (also, dass mit Twitter klappt immerhin), und auch diesmal wurde mir Hilfe zugesagt. Diese sollte telefonisch erfolgen. Sollte, denn der Kollege vom Support hatte wohl Besseres zu tun und versetzte mich, obwohl ich pünktlich zuhause auf seinen Anruf wartete. Das hob meine Stimmung nicht unbedingt. Ach ja, ich sollte mir doch vielleicht eine neue Fritzbox kaufen, denn meine könnte ja defekt sein.

Tja, und dann habe ich am vorletzten Donnerstag mal wieder in die Fritzbox-Software reingeguckt, und was ich da sah, hat mich fast umgehauen: massenhaft CRC-Fehler und ein Rauschabstand, der teilweise bei noch genau 1 dB lag. Also, wieder lustig getwittert, und auch diesmal kam der Anruf prompt. Doch dann hatte ich wieder so einen Supporttechniker am Apparat, der auch meinte, alles sei bei mir in Ordnung und vielleicht ist es ja meine Hardware. Oder ich sollte doch mal eine separate Steckdose für die Fritzbox verwenden. Ja, ist klar. Meine Frage, ob mir 1&1 testweise einen WLAN-Router zur Verfügung stellen kann, wurde natürlich verneint. Auch klar.

Tja, und jetzt dieser Telekom-Techniker-Besuch heute morgen. Er hat alles vermessen und kam zum Schluss, dass mit der Leitung alles gut ist. Es hat sich allerdings auch herausgestellt, dass die 2,3 Mbit, die mir 1&1 zur Verfügung stellt, weil angeblich der nächste Verteilerkasten zu weit ist, gar nicht das technische Maximum darstellen. Es ist wohl nur so, dass 1&1 aus Kostengründen einen schon etwas betagteren Port gemietet hat, der halt nur 2,3 Mbit/s schafft. Denn technisch, und das bekam ich heute bestätigt, sind 6 Mbit möglich. Das hat mir doch ein wenig die Sprache verschlagen!

Damit steht mein Entschluss seit heute fest: ich kündige asap meinen DSL-Vertrag mit 1&1, hole mir nur noch DSL (und zwar die 6-Mbit-Variante), und werde in Zukunft via VoIP telefonieren, und zwar mit der Sipgate-iPhone-App, die gute Dienste leistet. Dann gibt es in Zukunft auch keine Probleme mehr mit der Rufnummernübernahme, wenn ich mal wieder umziehe. Und ich bin per VoiP-Nummer jederzeit und überall erreichbar. Wie gut, dass ich bei Sipgate schon ein Konto habe.

Fazit: Nie wieder 1&1, oder wie diese ganzen Billiganbieter heißen. Dann lieber 10 Euro im Monat mehr investiert, dafür habe ich dann eine vernünftige Leitung und einen guten Support, der mir auch helfen kann!

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Meine Lumia-800-Apps auf einen Blick: Accurate Tuner

Mit dem kostenlosen Tool "Accurate Tuner" lassen sich 6- und 12-saitige Gitarren mit dem Lumia 800 prima stimmen

Mit dem kostenlosen Tool "Accurate Tuner" lassen sich 6- und 12-saitige Gitarren mit dem Lumia 800 prima stimmen

Heute beginne ich – wie gestern angekündigt – meine App-Serie “Das ist alles auf meinem Lumia 800 drauf”. Den Anfang macht standesgemäß der Buchstabe “A”, und hier befindet sich das kostenlose Tool Accurate Tuner an erster Stelle.

Wie der Name vielleicht vermuten lässt, verbirgt sich hinter dieser Freeware-App für Windows-Phone-Smartphones ein Stimmgerät, das richtig gute Dienste leistet.

Dabei kommt eine grafische Anzeige zum Einsatz, das die Stimmung der 6- oder 12-saitigen Gitarren anzeigt. Dabei liefert das Tool Infos zur Frequenz der jeweiligen Saite, und zeigt per “festgestelltem” Zeiger an, dass die jeweilige Saite richtig gestimmt ist.

Sehr praktisch ist an Accurate Tuner ist auch die Option, die Gitarre bei Verwendung eines Kapodasters zu stimmen. Hierfür hebt man einfach die Grundstimmung des Tools per Drehknopf auf die richtige Lage an.

Aber auch die Sensibilität des mobilen Stimmgeräts lässt sich beeinflussen.

Fazit: Ein wirklich gutes Tool, das auf keinem Gitarristen-Windows-Phone fehlen sollte. 5 Sterne!

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Meine Lumia-800-Apps: alle auf einen Blick

Jetzt setze ich das Nokia Lumia 800 seit ungefähr eineinhalb Monaten intensiv ein (ich habe sogar derzeit mein iPhone 4 eingemottet), und in diesen rund 45 Tagen haben ich schon so manche Windows-Phone-App auf dem Smartphone installiert, von denen ich die einen mehr und die anderen weniger benutze. Daher folgt an dieser Stelle die Ansammlung meiner mobilen Lumia-Apps, die ich dann nach und nach genauer vorstellen werde. Zunächst folgt aber erst einmal ein  kurze Übersicht.

A

Accurate Tuner

Amazon Kindle

Aufgaben

C

Connectivity ShortCuts

D

DB Navigator

DigiDictate Mobile

E

Einkaufsliste

F

Facebook

Fahr in München

Fahrplan

Foursquare

Free Ringtones

H

Handyscan

HotSpot Login

I

Immowelt.de

Internet Radio

K

Kicker Online

Kochbar

Kontaktlupe

L

Leo Dictionary

Lomolizer

M

meinestadt.de

Mixtapes

P

Photo FX Free

PhotoFunia

Pocket Recorder

Post mobil

Q

Qype

R

Remote

RHAnalytics Free

Ringtone Recorder

Runtastic

S

Sag’s anders

Shazam

Sie zählen

SilverVNC

SkyDrive

Songbook Xmas

SoundHound

Stopwatch

System Infomation

T

TuneIn Radio

TV Spielfilm

Twitter

Wetter.Info

WP Shortcut Tiles

Y

Youtube

Z

Zattoo

Und ab morgen stelle ich die Apps einzeln vor. Versprochen!

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Mann, Mann, Mann, wie die Zeit vergeht: Apple iPhone ist fünf Jahre alt

Auf den Tag genau, am 9. November 2007, betrat ein gewisser Steve Paul Jobs die Bühne des Moscone West in San Francisco und begann seine Präsentation mit den Worten:

“This is a day, I’ve been looking forward to for two and a half years.”

Um sich gleich danach als Prophet zu betätigen, denn er sprach von “revolutionären Geräten”, die es in regelmäßigen Abständen schaffen, alles umzukrempeln. Dazu gehören aus dem Hause Apple der Macintosh (1984), der iPod (2001) und das iPhone, das Jobs unter dem tosendem Applaus der Apple-Jünger vorstellte, die sich auf der Keynote-Präsentation anlässlich der Macworld Expo versammelt hatten.

Und Steve Jobs sollte recht behalten: das Apple iPhone hat alles auf den Kopf gestellt, was man bis dato von Mobiltelefonen kannte. Klar, die technischen Spezifikationen waren am Anfang eher mau. Geschenkt! Ja, es fehlten wichtige Features. Geschenkt! Und ja, Apps und den Appstore waren zu anfangs auch noch nicht verfügbar (sondern nur rudimentäre Webapps, die den Namen nicht verdient hatten). Aber all das hat iPhone-Käufer nie davon abgehalten, das schicke Ding aus Cupertino zu kaufen, und Apple hat damit den Mobilfunkmarkt komplett umgedreht.

Natürlich ist das iPhone auch auf diesem Blog von Anfang an ein treuer Weggefährte, daher folgen an dieser Stelle einige Beiträge zum Nachlesen und Schmökern. Viel Spaß dabei!

Die ersten iPhone-Programme zum Download

iPhone – Top oder Flop?

Das iPhone ist zu teuer, zu langsam, zu angeberisch

Meine 10 wichtigsten iPhone-Wünsche an Apple

Fragen und Antworten zum iPhone: die Bedienung

Mit Garageband eigene Klingeltöne fürs iPhone erstellen

Die besten iPhone-Programme im Überblick

DVD-Filme für iPod und iPhone in MPEG4 konvertieren

Special: Alles über das Apple iPhone

Kostenloser VNC-Client fürs iPhone im App Store

Testserie: Neue iPhone-Tools aus dem iTunes App Store

Mit iPhone-App Air Sharing Daten drahtlos übertragen

Autokorrektur des iPhone mit kleinem Trick überlisten

Praxistest: iPhone-App Fring zum Chatten und Telefonieren

Live TV: Fernseh gucken mit dem Apple iPhone

Praxistest: Top-Kopfhörer für iPod und iPhone

Wie sicher ist Kindersicherung auf dem Apple iPhone?

iPhone-Tool: 90elf bringt Bundesliga aufs Apple-Fon

Praxistest: Skype fürs Apple iPhone – so funktioniert’s

WWDC-Keynote: Neues iPhone, neue Macbooks, neues OS

Gelandet: Das Apple iPhone 3G S ist da!

Mobiles Internet mit dem iPhone: Tethering

Keynote-Präsentation mit iPhone und Mac kabellos steuern

Navi-App fürs iPhone: Praxistest Teil 1

Navi-App fürs iPhone: Praxistest Teil 2

Mit iPhone-App auf mobile Wohnungssuche gehen

Duell: HTC Desire aka Google Nexus One vs iPhone

Review: iPhone und iPad als ultimative Fernbedienung

Mobiles DVB-T-Fernsehen mit iPad, iPhone und Tizi

Macken des iPhone 4: Glasdisplay, Funkschwäche und Co.

Unverschämtheit, Apple: nur ein iPhone 4S!

Musik, Apps und Co. drahtlos auf iPhone und iPad kopieren

Nützliche Schreibtipps für alle geplagten iPhone-Besitzer

hotel.de-iPad-App: Aufgeräumt, sinnvoll aufgebaut und mit fettem Fehler

Die iPhone-App zur iPhone Developer Conference 2011

Boomboxen für das iPhone/iPad: Nervtöter oder HiFi-Audiosystem-Ersatz?!

GuitarJack 2 für das iPhone: Gitarristen-Gadget und Tonstudio in einem

 

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Meine ganz persönliche Rückschau: das war 2011 – Teil 3

Sodala, nach dem ersten und zweiten Teil meiner persönlichen Blog-Rückschau für das fast abgelaufene Jahr 2011 folgt heute der dritte und letzte Abschnitt der Trilogie. Auf geht’s…

September 2011

IT-techBlog: Der September entpuppte sich job-seitig als recht “abwechslungsreich”, und so kam es, wie es kommen musste: Der Blog litt darunter, so dass ich lediglich App-Entwickler dazu auffordern konnte, ihre iPhone-Anwendungen zum Wettbewerb “Beste deutsche iPhone-App 2011″ einzureichen. Und zum zweiten habe ich mir die iPad-App des Musikmagazins Rolling Stone ein wenig genauer angesehen.

Advoblog: Ein Grund für die geringe Artikelfrequenz auf dem IT-techBlog hatte unter anderem mit dem Advoblog zu tun, auf dem es eine Menge zu tun gab (sichtbar und nicht sichtbar). Die Themen betrafen unter anderem die Forums-Serie, eine Exklusiv-Partnerschaft und eine technische Kooperation. Daneben gab es einen Hinweis, das Advoware-Update erneut einzuspielen, und den Start eines Workshops, wie man die Diktiersoftware dictate on demand mobile optimal mit der Kanzleisoftware Advoware nutzt.

eeBusiness-Blog: Auch im September habe ich über eine Menge interessanter Themen gebloggt. Dazu gehörte die Geschichte von der Macht des Stärkeren, die Frage “Rettet Cloud Computing unseren Planeten?“, der Flieger-Artikel Boeing goes Android: Inflight-Entertainment der Zukunft  sowie die Tatsache, dass die EU die Transparenz öffentlicher Daten weiter vorantreiben will.

Oktober 2011

IT-techBlog: Ich sag mal so: ab Oktober ging’s auf auf dem IT-techBlog wieder richtig ab. Soll heißen, dass ich mir viele interessante Themen, Apps und andere Dinge angesehen habe. Dazu gehörte beispielsweise das iPhone 4S, meine persönlichen Gedanken zum Tod von Steve Jobs, ein Review des Bose Soundlink Wireless und ein Audio-App-Minitest. Aber auch eine App für Ängstliche war dabei,  eine Vorschau auf die iMeeting-Konferenz, ein Workshop zu WirelessSync für iPhone und iPad und ein App-Test für Hobby-Köche.

Mein persönliches Highlight des Jahres folgte dann am 26. Oktober: Nokia stellte in London auf der Nokia World sein erstes Windows-Phone-Smartphone vor, das Lumina 800 heißt und mir zahlreiche Beiträge wert war. Als schönen Abschluss des Blog-Monats Oktober präsentiere ich einen Tipp, wie sich die Textverarbeitungssoftware Apple Pages updaten lässt.

Advoblog: Im September hatte ich damit begonnen und im Oktober fortgesetzt: So nutzt man dictate on demand mobile mit Advoware richtig (Teil 2 und Teil 3). Aber auch das Zusatzmodul “Telefonie” war mir einen Blogbeitrag wert sowie der Hinweis, wie man mit der Serienbrieffunktion von Advoware Weihnachtskarten verschickt. Außerdem mit dabei: die neuen Adress- und Onlineakte-Funktionen in Advoware 3.118.

eeBusiness-Blog: Der eeBusiness-Monat Oktober brachte zahlreiche Beiträge hervor: Das Amazon Kindle Fire als iPad-Killer? Never!Ist Google Dart das bessere Javascript?Intelligente Fabriken — geht denn das?Helfen mobile Apps das Ansehen der CIOs zu verbessern?Patientenbetreuung der Zukunft — digital und transparentWie die IT ihre grüne Seele entdecken könnteDer Vordenker des Cloud Computing ist tot und Warum Autisten bei der Qualitätssicherung von Software wichtig sind.

November 2011

IT-techBlog: Auch im November habe ich mich mit vielen Themen beschäftigt wie dem Abspielen von Youtube-Videos auf dem iPhone – bei gesperrtem Bildschirm. Dann bin ich den Fragen nachgegangen, wie United Continental Airlines mithilft des iPad die Umwelt entlastet und wie eine iPhone-App zum Politikum werden kann.

Reviews gab es auch wieder, und zwar die des Audiosystems Zeppelin Air von Bowers & Wilkins und der hotel.de-iPad-App, die einen fetten Bug aufwies, der mittlerweile behoben ist. Ansonsten war ich einen Tag lang auf der Entwicklerkonferenz W-JAX 2011, auf der ich unter anderem einen sehr interessanten Vortrag zum Thema Flash-Spiele auf dem iPad und iPhone besucht habe.

Das wichtigste Thema des Novembers auf dem Blog war aber zweifellos das Lumia 800. Hierzu habe ich zahlreiche Beiträge verfasst, die allesamt für gute bis sehr gute Besucherzahlen gesorgt haben.

Advoblog: Der November (und Dezember) waren auf dem Advoblog sehr ruhig, was vor allem mit den Vorbereitungen zur Eröffnung des neuen Service- und Seminarzentrums zu tun hat, das im ersten Quartal 2012 seine Pforten öffnet. Daher gab es auf dem Blog lediglich Terminhinweise zu bewundern.

eeBusiness-Blog: Ein paar schöne Themen durfte ich auch wieder im November auf dem eeBusiness-Blog bearbeiten. Dazu gehörte die Gefahrenquelle Cloud Computing und Mobile IT, der Traum vom intelligenten Auto , die Farce der TKG-Novelle, der Ernstfall Cybercrime, der angebliche Abgesang auf Silverlight und Flash, der Aufruf “Lasst Mac und iPhone in eure Firmen hinein!“ sowie das  Next big thing “eBooks“.

Dezember 2011

IT-techBlog: Der letzte Monat des Jahres begann mit einer Reise, genauer gesagt mit einer Reise nach Köln, wo die iPhone Developer Conference stattfand, woraus ein umfangreicher Artikel resultierte. Daneben stellte ich mir die Frage, ob Boomboxen für das iPhone/iPad eher Nervtöter oder doch als HiFi-Audiosystem-Ersatz taugen.

Ansonsten musste ich noch einen Lumia-800-Beitrag nachschieben, Telekom-Kunden einen Windows-Phone-Kauftipp verraten, meine Meinung zu iTunes Match veröffentlichen, GuitarJack 2 für das iPhone und iPad vorstellen, über mein Macbook-Air-Schnäppchen berichten und zeigen, wie man die Akkukapazität seines Lumina 800 bestimmt. Na ja, und meine Jahresrückblicks-Trilogie ging online.

Advoblog: Wie gehabt: entsprechend des November-Hinweises passierte im Dezember außer den Terminankündigungen auf dem Advoblog nichts. Das wird sich allerdings Anfang 2012 schlagartig ändern!

eeBusiness-Blog: Auch im Dezember standen wieder interessante Themen zur Auswahl: Das reichte von Betreibt Apple mit Siri Zensur? über das Smartphone als Statussymbol und Smartphones als Kommunikations-Veränderer bis hin zur Frage, ob E-Mail-freie Firmen zum Arbeiten taugen.

Dann bleibt mir nur noch, euch allen einen guten Rutsch ins nächste Jahr zu wünschen, verknüpft mit der Hoffnung, dass ihr mir alle gewogen bleibt. Man liest sich!

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