Jetzt werde ich auch noch Blackberry-Z10-Anwender!

Letztens habe ich mehr aus Langweile auf Facebook an einem Blackberry-Z10-Gewinnspiel teilgenommen. Und was soll ich sagen, gestern kam folgende Antwort dazu:

Lieber Michael,

Du hast am „BlackBerry-Checker“- Gewinnspiel von mobilcom-debitel teilgenommen. Das hat sich gelohnt, Du bist einer der 10 Tester!

Herzlichen Glückwunsch!

Um Dir das brandneue BlackBerry Z10 übermitteln zu können, benötigen wir noch Deine Adresse. Schicke uns diese bitte einfach als Antwort auf diese E-Mail. Weitere Details zum Start der Aktion erhältst du in dem beigelegten Schreiben! Das mobilcom-debitel Team wünscht Dir viel Freude mit dem neuen BlackBerry Z10 und viel Erfolg beim Lösen unserer spannenden Aufgaben.

Na, also “Gewinnspiel” trifft es nicht ganz: ich darf mit dem Z10 eine Weile “herumspielen”, nicht näher spezifizierte Aufgaben lösen, und am Ende, mit ein bisschen Glück, darf ich das Blackberry-Gadget behalten. Aber hey, mir machen diese Dinge ja auch Spaß, und wer weiß, vielleicht “verliebe” ich mich ja am Schluss noch in das Z10 und werde meinem iPhone 5 untreu. Obwohl, nee, das wird wohl eher nicht passieren…

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Interview: “WiMP bietet guten Sound, ein zeitgemäßes Design und eine eigene Musikredaktion!”

Mit WiMP Musik aufs Smartphone und Tablet streamenAnfang der Woche habe ich von einem relativ neuen Musikstreaming-Dienst namens WiMP berichtet. Im Zuge dessen hatte ich ein paar Fragen aufgeschrieben und an die zuständige PR-Agentur verschickt, verknüpft mit der Bitte, die Macher von WiMP die passenden Antworten zu verfassen.

Und heute, ta-da, präsentiere ich ich das Kurzinterview mit den Leuten von WiMP. Viel Spaß dabei!

Seit wann ist denn WiMP am Markt und wie ist es entstanden?
Seinen Ursprung hat WiMP in Norwegen, dort ist der Musikstreaming-Dienst 2010 vorgestellt worden. Mittlerweile ist WiMP in Schweden, Dänemark, Polen und seit Mai 2012 auch in Deutschland verfügbar. Sein Deutschland-Büro hat WiMP in Berlin.

Wie viele WiMP-Anwender gibt es denn Stand heute?
WiMP hat momentan über 370.000 zahlende Abonnenten, über alle Länder verteilt. Die Zahlen der einzelnen Länder können wir leider nicht herausgeben.

Wer sind die Macher von WiMP?
WiMP ist eine hunderprozentige Tochter von Aspiro AB. Das schwedische Unternehmen ist an der Nasdaq OMX Börse in Stockholm notiert. Hauptanteilseigner von Aspiro AB sind die norwegische Mediengruppe Schibsted, Ferd Capital und die Musikeinzelhandelsgruppe Platekompaniet.

Was macht WiMP denn anders als vergleichbare Dienste wie Spotify?
WiMP setzt auf guten Sound, ein zeitgemäßes Design und vor allem auf eine starke Musikredaktion. Die lokalen Redaktionsteams arbeiten intensiv daran, die besten Songs zu entdecken und weiterzuempfehlen, und zwar für deutsche und internationale Musik, quer durch alle Genres. Unsere wichtigste Aufgabe ist es, den Nutzern dabei zu helfen, jeden Tag durch Musik inspiriert zu werden, auf alte Musikschätze zu stoßen und Playlisten für jede Gelegenheit zu entdecken. Außerdem ermöglicht das mobile Songerkennungstool à la Shazam, Musiktitel zu identifizieren.

Warum sollte man WiMP nutzen?
Oh, dafür gibt es viele gute Gründe: ein gutes Design, eine gute Soundqualität und viele Möglichkeiten, Musik zu entdecken. WiMP hat nicht nur 20 Millionen Songs im Archiv, sondern auch sehr gute Musikempfehlungen. Zum einen empfehlen die lokalen Musikredaktionen täglich Alben und Playlists, aber auch Künstler und Medienpartner präsentieren hier regelmäßig ihre Lieblingsmusik.

Darüber hinaus lässt sich mithilfe der iOS- und Android-App künstler- und titelbasiertes Radio abspielen. Während ein Song läuft, kann der Anwender das Titel-Radio auswählen, um ähnliche Songs zu finden. Auch auf den Künstlerseiten werden so Songs von ähnlichen Künstlern angezeigt.

Wie gut sind die Geschäftsbeziehungen zu den wichtigen Labels?
WiMP hat derzeit über 20 Millionen Songs von allen Major-Labels sowie von tausenden von Indie-Labels lizensiert – und jeden Tag kommen zehntausende neue Songs hinzu.

Worauf können sich WiMP-Anwender in Zukunft freuen?
WiMP aktualisiert regelmäßig seine iOS-, Android- und Desktop-Versionen, um seine Nutzer immer wieder mit neuen Features zu begeistern. Und in Kürze wird WiMP ein neues Produkt für Sound-Spezialisten vorstellen, aber mehr wird dazu noch nicht verraten…

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Musik aufs iPhone, Lumia und Android-Smartphone streamen: WiMP

Mit WiMP Musik aufs Smartphone und Tablet streamenJeder kennt Spotify, klar. Aber sagt euch WiMP etwas? Nein?! Macht nix, ich kannte den Streaming-Service aus Norwegen bis vor kurzem auch nicht. Da erreichte mich nämlich eine nette E-Mail. die mich darüber informierte, dass “der Musikstreamingdienst WiMP kürzlich eine neue iOS-App auf den Markt gebracht”. Das musste ich mir natürlich mal gucken, klar.

Also, auf den ersten Blick gefällt mir WiMP ziemlich gut. Ich kann zwar nicht von mir behaupten, ein Spotify-Experte zu sein, aber alleine die Tatsache, dass sich WiMP eine eigene Musikredaktion leistet, die regelmäßig Alben vorstellt (und das sowohl innerhalb der vorhandenen Apps als auch auf dem eigenen Blog), ist aller Ehren wert. Das alleine macht mir WiMP schon mal ziemlich sympathisch.

Sympathisch ist auch die Tatsache, dass es für alle wichtige Plattformen (also auch für Windows Phone) eine mobile App gibt, mit der man unterwegs Musik hören kann – und das im Online- und Offline-Modus. Für die verbindungsfreie Version sollte man aber nicht vergessen, vor Verlassen des Hauses die gewünschten Musikstücke runterzuladen.

So, und wenn ihr mehr wissen wollt zu den mobilen WiMP-Apps für iPhone, iPad und Windows Phone 8, müsst ihr euch bis morgen gedulden. Genauso wie auf das Interview, dass ich mit den Machern von WiMP bereits geführt habe. Das gibt es sogar erst am Donnerstag. Also: stay tuned…

Ach ja: Wer WiMP mobil nutzen will, der zahlt pro Monat 10 Euro, für die Desktop-Variante werden 5 Euro monatlich fällig. Wer es erst mal nur ausprobieren will, dem steht die Webseite zur Verfügung, auf dem jedes Musikstück 30 Sekunden lang in verminderter Audioqualität gehört werden kann. Und ein 30-Tage-Gratis-Test steht auch bereit.

Die Mac-WiMP-App

Dank WiMP kann ich Reinhard Mey solange hören, bis er mir zu den Ohren rauskommt

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Videoumfrage auf der re:publica 2013: “Wie findet ihr denn das Surface Pro von Microsoft?”

Letzte Woche fand ja die re:publica 2013 in Berlin statt. Ich selbst war leider nicht dabei, dafür aber mein lieber Freund und Kompagnon Richard Joerges, dem ganz unvermittelt das Surface Pro unter die Nase gehalten wurde. Ausgerechnet ihm, einem erklärten Apple-und-iPad-Anhänger. Aber gut, er hat sich das Microsoft-Tablet mit Windows 8 ein wenig angesehen und kommt zu einem nicht ganz überraschenden Ergebnis.

So wie die anderen Probanden übrigens auch, die das Surface Pro eine Minute lang begutachten durften. Na ja, aber was kann man nach 60 Sekunden schon sagen. Ich habe drei Monate alleine für die detaillierte Besprechung von Windows 8 gebraucht, das auf dem Microsoft-Tablet läuft.

Na dann, Film ab…

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Windows-8-Ultrabook-Tablet von Gigabyte ab 723 Euro Mitte Mai erhältlich

Convertible Ultrabook U2142 von Gigabyte ab 723 EuroGigabyte nennt es U2142, das laut Hersteller zwei Geräte in einem vereint: aufgrund der Tastatur und der Hardware-Ausstattung ist es ein Ultrabook, angesichts der Touch-Fähigkeiten zudem ein Tablet-PC, und das im klassischen Sinne.

Denn mithilfe des verbauten Mechanismus’ lässt sich das Display um 180 drehen und auf die Tastatur klappen – und schwups, hält man ein reinrassiges Tablet in den Händen. Das sich mithilfe des vorinstalliertes Windows 8 gut mit den Fingern bedienen lässt.

Interessant am Hybrid-Gerät von Gigabyte ist auch die Möglichkeit, entweder bis zu 256 Gigabyte SSD-Speicher oder zusätzlich maximal 1 Terabyte Festplatten-Speicher einzubauen. Also, je nach Speicherplatzbedarf kann man sich für die eine oder andere Variante entscheiden, was sich allerdings im Preis und im Gewicht (1,39 kg mit SSD-only und 1,49 kg mit SSD+HDD) niederschlägt.

In Sachen Ausstattung hat der Convertible-PC alles zu bieten, was man von solch einem Gerät erwartet: Diverse Prozessorvarianten (Intel Core i3 bzw. i5 sowie Intel Pentium 2117U), 4 oder 8 Gigabyte RAM, integriertem Grafikchip (Intel HD Graphics 4000), 11,6-Zoll-Touch-Bildschirm sowie zahlreiche Schnittstellen (2x USB 3.0, 2x USB 2.0, HDMI, Bluetooth, etc.). Nett ist auch die optionale Möglichkeit, den Ultrabook-Tablet-PC mit einer 3G-tauglichen Karte auszurüsten. Der notwendige SIM-Kartenschacht ist dafür ebenfalls vorhanden.

Preislich beginnt das Convertible Ultrabook U2142 von Gigabyte bei 723 Euro und soll ab Mitte Mai bei www.alternate.dewww.amazon.de, www.computeruniverse.net, www.conrad.de und www.notebook.de erhältlich sein. Mal sehen, vielleicht bekomme ich ja ein Testgerät zugesandt, sobald die ersten verfügbar sein werden. Weitere Infos zum U2142 gibt es entweder bei der zuständigen PR-Agentur oder auf der Facebook-Seite von Gigabyte.

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