Mein erster Eindruck von iOS 7: Etwas zu bunt und mit viel Liebe zum Detail

Weiße Schrift auf grünem Hintergrund - schwierig!

Es ist doch immer dasselbe Geschrei, wenn Apple etwas Neues vorstellt: die einen finden es gaaaaanz furchtbar, die anderen lieben es und die dritten – nun ja, die haben (noch) keine so echte Meinung dazu.

Ich selbst würde mich am ehesten zwischen Gruppe 1 und 2 stellen. Denn zum einen finde ich diese teils sehr quietschigen App-Symbole auch nicht unbedingt sehr gelungen, zumal Helvetica Light auf einem Smartphone-Display als Standard-Font ein wenig “schwierig” ist. Sagt zumindest Godfather of Design himself.

Typografie: nachbesserungswürdig

Und in der Tat: sieht man sich beispielsweise den Startbildschirm an, lassen sich die Gruppen- oder App-Bezeichnungen nur schwer lesen. Zumindest dann, wenn der Hintergrund hell ausfällt.

Aber auch die neue SMS-App führt diesen Umstand schmerzhaft zutage, zumindest in einigen Fällen. Nämlich immer dann, wenn die “Sprechblase” grün ist. Dann ist Helvetica Light in Weiß kaum lesbar. Na, vielleicht wird da bis zum Final Release von iOS 7 noch nachgebessert.

Das Beenden einer App geschieht unter iOS 7 mit einer Wischgeste

Neue Multitasking-Gesten

Neu ist auch das Beenden von Apps, die im Hintergrund “laufen”. Öffnet man bisher die Multitasking-Leiste per Doppelklick auf den Home-Knopf (woran sich nichts geändert hat), und hält man dann eines der App-Symbole fest, um anschließend auf das kleine Kreuz zu tippen, beendet man die gewünschte Anwendungen vollständig. Mit iOS 7 schiebt man das (neue) Vorschaubild der zu schließenden App mit gehaltenem Finger nach oben. Und schwupps, landet die Anwendung im digitalen Nirwana.

Das ist wie unter Windows 8, nur umgekehrt. Ist nicht wirklich schneller, macht aber trotzdem was her. Zudem hilft das Vorschaufenster, den aktuellen Status der Hintergrund-Apps besser beurteilen zu können.

Mehr Gesten für mehr Komfort

Insgesamt kann man sagen, dass Apple mit iOS 7 noch stärker auf Gesten setzt als bisher. So öffnet man beispielsweise die Suchfunktion nicht mehr mit dem Drücken des Home-Schalters vom Home-Bildschirm aus, sondern durch einfaches Ziehen eines beliebigen Bildschirms nach unten. Das öffnet das Suchfeld und die virtuelle Tastatur, die sich ebenfalls im neuen Design präsentiert.

Stein des Anstoßes: der quietschbunte Startscreen von iOS 7

Apropos neues Design: vor allem um das Aussehen der App-Symbole gibt es das größte Geschrei. “Zu bunt”, “zu quietschig”, “zu abgefahren”, “Augenkrebs hervorrufend”, und viele weitere dieser “Attribute” wurde iOS 7  zuteil – und das sogar von Leuten, die iOS 7 noch gar nicht leibhaftig zu Gesicht bekommen haben.

Neues, radikales Design

Zugegeben, die Farbkombinationen der App-Icons sind teilweise schon gewagt und wirken auf den ersten Blick wie die Hausarbeit eines Design-Studenten im ersten Semester.

Und ja, Apple hat mit dem iOS7-Design einen solch radikalen Schritt vorgenommen, dass man im ersten Moment mit offenem Mund da steht und sich wundert. Auf den zweiten Blick hat das Ganze allerdings Hand und Fuß. Wenngleich ich kein ausgewiesener Design-Experte bin.

Denn öffnet man die Apple-Apps, wird das neue Design-Konzept schnell klar: es ist flach, es ist aufs Wesentliche reduziert, es ist auf seine Art schick. Mag schon sein, dass Jonathan Ive von Apple bei Windows Phone und Android ein wenig abgeguckt hat, aber viele Kleinigkeiten verraten den Meister des Designs ganz ohne Zweifel.

Per Wisch- und Tipp-Geste lassen sich Mails künftig ruck, zuck beantworten, weiterleiten und löschen

So sind die Animationseffekte beim Öffnen und Schließen einer App-Gruppe sehr fancy, das gilt auch für das Öffnen einer App selbst. Oder sieht man sich Facetime an, offenbart diese Anwendung ebenfalls die Liebe zum Detail: so erblickt man leicht verschwommen im Hintergrund sein eigenes Videobild, während man aus der Liste seiner Kontakte die Person raussucht, mit der man einen Video- oder Audio-Call via Facetime abhalten will. Ja, nur per Audio geht ab iOS 7 endlich auch.

Schlichter Aufbau der Apps

Schön ist aber auch der schlichte Aufbau der Apps, die in großen Teilen neu gestaltet wurden. So bietet die Mail-App eine zeitlose Anmutung, garniert um neue Funktionen wie “Mehr”. Damit lassen sich per Wisch- und Tipp-Geste weitere Optionen auf den Schirm holen, mit denen sich eine Mail ruck, zuck beantworten, weiterleiten und löschen lässt.

Das Control Center als zentraler iOS-Cockpit

Mit dem neuen Control Center von iOS 7 hat man wichtige Funktionen und Apps auf einen Tipp

Mit dem neuen Control Center von iOS 7 hat man Funktionen und Apps auf einen Tipp

Oder aber auch ganz neue Funktionen wie das Control Center, das per vertikaler Wischbewegung (von unten nach oben) ein “Cockpit” mit den wichtigsten Systemfunktionen wie Flugmodus, WLAN, Bluetooth und Screenlock bietet.

Mithilfe des Control Centers lassen sich aber auch Bilder und andere Dateien via AirDrop auf eine Apple-TV-Box beamen oder per AirDrop drahtlos auf ein anderes iOS7-Gerät transferieren. Nett ist obendrein der Schnellzugriff auf die Apps “Taschenlampe”, “Uhr”, Taschenrechner” und “Kamera”.

So, und falls ihr noch mehr wissen wollt zu iOS 7 und wie ich es sehe, dann schaut auf diesem Blog die nächsten Tag unbedingt wieder vorbei.

Top-iPad-Nachrichten-Apps im April 2013: Tagesschau, Spiegel, Bild [Upd]

Sieht man sich die aktuelle Top-10-Liste der iPad-Nachrichten-Apps an, könnte man fast auf die Idee kommen, der Apple-Tablet-Leser sei elitärer oder schlauer als der Rest der Menschheit. Denn mit rund 20 Prozent wird die Tagesschau-App fast doppelt so häufig genutzt wie die BILD-App, auf Platz 2 liegt mit 12 Prozent sogar noch die Spiegel-App vor dem Springer-Angebot.

Was die Statistik allerdings verschweigt: sowohl für die Bild- als auch die Spiegel-App werden Kosten fällig. So ist zwar der erste Monat kostenfrei, danach werden aber für die Standard-App 13 Euro pro Monat und 15 Euro für die HD-Variante fällig.

Update: Da war ich wohl ein bisschen zu schnell. Denn es liegt de Spiegel-Online-App, und nicht die Spiegel-App auf Platz 2. Interessant daran ist allerdings, dass es im iTunes Store gar keine iPad-App gibt, sondern nur eine für das iPhone. How come, Statista?!

Dasselbe betrifft das Spiegel-Angebot: Print-Abonnenten bezahlen 50 Cent pro iPad-Ausgabe, oder man liest nur digital, dann kosten 11 Ausgaben 29 Euro, 5 kosten 10 Euro und für das ganze Jahr werden knapp 200 Euro fällig.

Das erklärt natürlich die guten Zahlen der Tagesschau-App. Die ist nämlich vor allem eins: gratis!

die-top-10-ipad-nachrichten-apps-im-april-2013
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Jetzt werde ich auch noch Blackberry-Z10-Anwender! [Upd]

Letztens habe ich mehr aus Langweile auf Facebook an einem Blackberry-Z10-Gewinnspiel teilgenommen. Und was soll ich sagen, gestern kam folgende Antwort dazu:

Lieber Michael,

Du hast am „BlackBerry-Checker“- Gewinnspiel von mobilcom-debitel teilgenommen. Das hat sich gelohnt, Du bist einer der 10 Tester!

Herzlichen Glückwunsch!

Um Dir das brandneue BlackBerry Z10 übermitteln zu können, benötigen wir noch Deine Adresse. Schicke uns diese bitte einfach als Antwort auf diese E-Mail. Weitere Details zum Start der Aktion erhältst du in dem beigelegten Schreiben! Das mobilcom-debitel Team wünscht Dir viel Freude mit dem neuen BlackBerry Z10 und viel Erfolg beim Lösen unserer spannenden Aufgaben.

Na, also “Gewinnspiel” trifft es nicht ganz: ich darf mit dem Z10 eine Weile “herumspielen”, nicht näher spezifizierte Aufgaben lösen, und am Ende, mit ein bisschen Glück, darf ich das Blackberry-Gadget behalten. Aber hey, mir machen diese Dinge ja auch Spaß, und wer weiß, vielleicht “verliebe” ich mich ja am Schluss noch in das Z10 und werde meinem iPhone 5 untreu. Obwohl, nee, das wird wohl eher nicht passieren…

Update: Heute Mittag ist das Z10 tatsächlich bei mir angekommen: Auf den ersten Blick ein ganz schickes Gerät, allerdings ein wenig viel Plastik für meinen Geschmack. Na, wir werden sehen, ob das besonders gut oder weniger gut ist. Auf jeden Fall habe ich ein kleines “Unboxing-Video” gedreht. Das ist nämlich Teil der Checker-Kampagne, der ich mich da freiwillig angeschlossen habe. Also, Film ab!

Interview: “WiMP bietet guten Sound, ein zeitgemäßes Design und eine eigene Musikredaktion!”

Mit WiMP Musik aufs Smartphone und Tablet streamenAnfang der Woche habe ich von einem relativ neuen Musikstreaming-Dienst namens WiMP berichtet. Im Zuge dessen hatte ich ein paar Fragen aufgeschrieben und an die zuständige PR-Agentur verschickt, verknüpft mit der Bitte, die Macher von WiMP die passenden Antworten zu verfassen.

Und heute, ta-da, präsentiere ich ich das Kurzinterview mit den Leuten von WiMP. Viel Spaß dabei!

Seit wann ist denn WiMP am Markt und wie ist es entstanden?
Seinen Ursprung hat WiMP in Norwegen, dort ist der Musikstreaming-Dienst 2010 vorgestellt worden. Mittlerweile ist WiMP in Schweden, Dänemark, Polen und seit Mai 2012 auch in Deutschland verfügbar. Sein Deutschland-Büro hat WiMP in Berlin.

Wie viele WiMP-Anwender gibt es denn Stand heute?
WiMP hat momentan über 370.000 zahlende Abonnenten, über alle Länder verteilt. Die Zahlen der einzelnen Länder können wir leider nicht herausgeben.

Wer sind die Macher von WiMP?
WiMP ist eine hunderprozentige Tochter von Aspiro AB. Das schwedische Unternehmen ist an der Nasdaq OMX Börse in Stockholm notiert. Hauptanteilseigner von Aspiro AB sind die norwegische Mediengruppe Schibsted, Ferd Capital und die Musikeinzelhandelsgruppe Platekompaniet.

Was macht WiMP denn anders als vergleichbare Dienste wie Spotify?
WiMP setzt auf guten Sound, ein zeitgemäßes Design und vor allem auf eine starke Musikredaktion. Die lokalen Redaktionsteams arbeiten intensiv daran, die besten Songs zu entdecken und weiterzuempfehlen, und zwar für deutsche und internationale Musik, quer durch alle Genres. Unsere wichtigste Aufgabe ist es, den Nutzern dabei zu helfen, jeden Tag durch Musik inspiriert zu werden, auf alte Musikschätze zu stoßen und Playlisten für jede Gelegenheit zu entdecken. Außerdem ermöglicht das mobile Songerkennungstool à la Shazam, Musiktitel zu identifizieren.

Warum sollte man WiMP nutzen?
Oh, dafür gibt es viele gute Gründe: ein gutes Design, eine gute Soundqualität und viele Möglichkeiten, Musik zu entdecken. WiMP hat nicht nur 20 Millionen Songs im Archiv, sondern auch sehr gute Musikempfehlungen. Zum einen empfehlen die lokalen Musikredaktionen täglich Alben und Playlists, aber auch Künstler und Medienpartner präsentieren hier regelmäßig ihre Lieblingsmusik.

Darüber hinaus lässt sich mithilfe der iOS- und Android-App künstler- und titelbasiertes Radio abspielen. Während ein Song läuft, kann der Anwender das Titel-Radio auswählen, um ähnliche Songs zu finden. Auch auf den Künstlerseiten werden so Songs von ähnlichen Künstlern angezeigt.

Wie gut sind die Geschäftsbeziehungen zu den wichtigen Labels?
WiMP hat derzeit über 20 Millionen Songs von allen Major-Labels sowie von tausenden von Indie-Labels lizensiert – und jeden Tag kommen zehntausende neue Songs hinzu.

Worauf können sich WiMP-Anwender in Zukunft freuen?
WiMP aktualisiert regelmäßig seine iOS-, Android- und Desktop-Versionen, um seine Nutzer immer wieder mit neuen Features zu begeistern. Und in Kürze wird WiMP ein neues Produkt für Sound-Spezialisten vorstellen, aber mehr wird dazu noch nicht verraten…

Musik aufs iPhone, Lumia und Android-Smartphone streamen: WiMP

Mit WiMP Musik aufs Smartphone und Tablet streamenJeder kennt Spotify, klar. Aber sagt euch WiMP etwas? Nein?! Macht nix, ich kannte den Streaming-Service aus Norwegen bis vor kurzem auch nicht. Da erreichte mich nämlich eine nette E-Mail. die mich darüber informierte, dass “der Musikstreamingdienst WiMP kürzlich eine neue iOS-App auf den Markt gebracht”. Das musste ich mir natürlich mal gucken, klar.

Also, auf den ersten Blick gefällt mir WiMP ziemlich gut. Ich kann zwar nicht von mir behaupten, ein Spotify-Experte zu sein, aber alleine die Tatsache, dass sich WiMP eine eigene Musikredaktion leistet, die regelmäßig Alben vorstellt (und das sowohl innerhalb der vorhandenen Apps als auch auf dem eigenen Blog), ist aller Ehren wert. Das alleine macht mir WiMP schon mal ziemlich sympathisch.

Sympathisch ist auch die Tatsache, dass es für alle wichtige Plattformen (also auch für Windows Phone) eine mobile App gibt, mit der man unterwegs Musik hören kann – und das im Online- und Offline-Modus. Für die verbindungsfreie Version sollte man aber nicht vergessen, vor Verlassen des Hauses die gewünschten Musikstücke runterzuladen.

So, und wenn ihr mehr wissen wollt zu den mobilen WiMP-Apps für iPhone, iPad und Windows Phone 8, müsst ihr euch bis morgen gedulden. Genauso wie auf das Interview, dass ich mit den Machern von WiMP bereits geführt habe. Das gibt es sogar erst am Donnerstag. Also: stay tuned…

Ach ja: Wer WiMP mobil nutzen will, der zahlt pro Monat 10 Euro, für die Desktop-Variante werden 5 Euro monatlich fällig. Wer es erst mal nur ausprobieren will, dem steht die Webseite zur Verfügung, auf dem jedes Musikstück 30 Sekunden lang in verminderter Audioqualität gehört werden kann. Und ein 30-Tage-Gratis-Test steht auch bereit.

Die Mac-WiMP-App

Dank WiMP kann ich Reinhard Mey solange hören, bis er mir zu den Ohren rauskommt

Videoumfrage auf der re:publica 2013: “Wie findet ihr denn das Surface Pro von Microsoft?”

Letzte Woche fand ja die re:publica 2013 in Berlin statt. Ich selbst war leider nicht dabei, dafür aber mein lieber Freund und Kompagnon Richard Joerges, dem ganz unvermittelt das Surface Pro unter die Nase gehalten wurde. Ausgerechnet ihm, einem erklärten Apple-und-iPad-Anhänger. Aber gut, er hat sich das Microsoft-Tablet mit Windows 8 ein wenig angesehen und kommt zu einem nicht ganz überraschenden Ergebnis.

So wie die anderen Probanden übrigens auch, die das Surface Pro eine Minute lang begutachten durften. Na ja, aber was kann man nach 60 Sekunden schon sagen. Ich habe drei Monate alleine für die detaillierte Besprechung von Windows 8 gebraucht, das auf dem Microsoft-Tablet läuft.

Na dann, Film ab…

Windows-8-Ultrabook-Tablet von Gigabyte ab 723 Euro Mitte Mai erhältlich

Convertible Ultrabook U2142 von Gigabyte ab 723 EuroGigabyte nennt es U2142, das laut Hersteller zwei Geräte in einem vereint: aufgrund der Tastatur und der Hardware-Ausstattung ist es ein Ultrabook, angesichts der Touch-Fähigkeiten zudem ein Tablet-PC, und das im klassischen Sinne.

Denn mithilfe des verbauten Mechanismus’ lässt sich das Display um 180 drehen und auf die Tastatur klappen – und schwups, hält man ein reinrassiges Tablet in den Händen. Das sich mithilfe des vorinstalliertes Windows 8 gut mit den Fingern bedienen lässt.

Interessant am Hybrid-Gerät von Gigabyte ist auch die Möglichkeit, entweder bis zu 256 Gigabyte SSD-Speicher oder zusätzlich maximal 1 Terabyte Festplatten-Speicher einzubauen. Also, je nach Speicherplatzbedarf kann man sich für die eine oder andere Variante entscheiden, was sich allerdings im Preis und im Gewicht (1,39 kg mit SSD-only und 1,49 kg mit SSD+HDD) niederschlägt.

In Sachen Ausstattung hat der Convertible-PC alles zu bieten, was man von solch einem Gerät erwartet: Diverse Prozessorvarianten (Intel Core i3 bzw. i5 sowie Intel Pentium 2117U), 4 oder 8 Gigabyte RAM, integriertem Grafikchip (Intel HD Graphics 4000), 11,6-Zoll-Touch-Bildschirm sowie zahlreiche Schnittstellen (2x USB 3.0, 2x USB 2.0, HDMI, Bluetooth, etc.). Nett ist auch die optionale Möglichkeit, den Ultrabook-Tablet-PC mit einer 3G-tauglichen Karte auszurüsten. Der notwendige SIM-Kartenschacht ist dafür ebenfalls vorhanden.

Preislich beginnt das Convertible Ultrabook U2142 von Gigabyte bei 723 Euro und soll ab Mitte Mai bei www.alternate.dewww.amazon.de, www.computeruniverse.net, www.conrad.de und www.notebook.de erhältlich sein. Mal sehen, vielleicht bekomme ich ja ein Testgerät zugesandt, sobald die ersten verfügbar sein werden. Weitere Infos zum U2142 gibt es entweder bei der zuständigen PR-Agentur oder auf der Facebook-Seite von Gigabyte.