[Video] Ralf Colbus (IBM) über die NVMe-Speichertechnik

Ralf Colbus von IBM über die NVMe-Speichertechnik

Auf dem IBM Storage Strategy Day 2017 habe ich dieses interessante Interview mit Ralf Colbus geführt. Darin spricht er über den Stand der Dinge in Sachen NVMe-Technik, mit der vor allem Latenzprobleme bei hochperformanten Speicherlösungen der Gar ausgemacht werden soll. Und wie es mit dem Umstieg auf NVMe bei IBM aussieht, hat er mir auch verraten.

Mit Ralf Colbus habe ich schon diverse Gespräche geführt, so auch unter anderem über das Thema Software-defined Storage-Lösungen. Und so saßen wir in Ehningen wieder einmal zusammen, um uns über das Thema Non-Volatile Memory express (NVMe) zu unterhalten. Denn darin, so Ralf, liegt die Zukunft des hochperformanten Speichers.

NVMe reduziert vor allem lästige I/O-Latenzen

Denn mit NVMe lässt sich vor allem die I/O-Leistung maßgeblich verbessern, indem Latenzwerte drastisch reduziert werden. Damit bekommen Anwendungen schneller ihre Daten, und IT-Verantwortliche können auf diesem Weg ihrer traditionellen SAS-Backend-Infrastrukturen Stück für Stück „Lebewohl“ sagen.

Transaktionale Datenbanken werden zunächst von NVMe profitieren

Welche Applikationen werden denn maßgeblich von NVMe profitieren, lautete meine nächste Frage. Nun, zunächst einmal werden vor allem transaktionale Datenbank-Anwendungen von dieser neuen Speichertechnik ihre Vorteile ziehen. Mittel- bis langfristig werden aber alle anderen Workloads ebenfalls die NVMe-Technik zu ihren Gunsten nutzen können.

IBM stellt sukzessive auf NVMe um

Und wie sieht es bei IBM mit NVMe-basierten Speicherlösungen aus? Nun, da ist man „Big Blue“ schon auf einem guten Weg. Soll heißen, dass man sukzessive auf NVMe umsteigt, zunächst auf Basis von SSD-Speichermodulen, später kommt NVMe direkt in den Fabrics zum Einsatz.

Und ganz offensichtlich hat man es bei IBM ziemlich eilig mit dem Umstieg auf NVMe-taugliche Produkte. So werden die ersten vielleicht noch Ende dieses Jahres erscheinen, spätestens aber im ersten Quartal 2018. Das betrifft allerdings nicht alle Storage-Familien von IBM, da einige von ihnen mit Techniken ausgestattet sind, die schneller arbeiten als NVMe. Aber kurz über lang werden alle Speicherprodukte von IBM mindestens auf NVMe-Niveau gehievt.

Alle NVMe-Infos aus erster Hand

So, und wer alles direkt von Ralf Colbus hören und sehen möchte, dem empfehle ich dieses interessante Videointerview. Na dann: Film ab!

Disclaimer: Für diesen Beitrag hat mich IBM Deutschland als Blogger beauftragt.

iPhone X: Das kostet das Apple-Smartphone weltweit [mit Grafik]

Apple iPhone X

Noch kann man das iPhone X, das erste randlose Smartphone von Apple, gar nicht kaufen. Und doch lohnt schon einmal der Blick über die hiesigen Grenzen hinweg, wie viel Euro umgerechnet in einzelnen Ländern dafür berappt werden muss. Absoluter Spitzenreiter ist Ungarn, wo für das Top-Modell mit 256 GB Speicher fast 100 Euro als bei uns ausgegeben werden müssen.

So gesehen sind die Preise, die hierzulande für das neue iPhone abgerufen werden, gar nicht mal so schlecht. Und wenn man bei den US-Preisen berücksichtigt, dass dort je nach Bundesstaat nochmals bis zu 10 Prozent Steuern aufgeschlagen werden, pendeln sich die Preise dort für das 256-GB-Modell teilweise bei über 1.000 Euro ein.

Mehr Infos zu dem Thema gibt es übrigens auf der zugehörigen Seite von kaufda.de

iPhone X Infografik Preise weltweit

[Video] Ulrich Walter, IBM, über Künstliche Intelligenz und Storage

Dieses Videointerview mit Ulrich Walter von IBM ist auf dem IBM Storage Strategy Day 2017 in Ehningen entstanden. Darin spricht er über den Zusammenhang von Künstlicher Intelligenz und Storage-Systemen, was entsprechende Speicherlösungen können müssen und was IBM dazu im Portfolio hat.

Ulrich Walter kümmert sich bei IBM um das Thema Cloud & Cognitive Infrastructure im Kontext von Künstlicher Intelligenz (KI) und HPC. Daher wollte ich unbedingt wissen, wie KI und Storage zusammenpassen. Das ist aus Ulrich Walters Sicht ganz eindeutig: KI-Systeme benötigen in ausreichendem Maße Daten, von und mit denen sie lernen können.

KI-Anwendungen erfordern leistungsstarke und ausreichend dimensionierte Storage-Systeme

Doch genügen die aktuellen Speichersysteme den Anforderungen, die KI-Systeme an zugehörige Storage-Lösungen stellen? Nun, auch dazu hat er eine klare Meinung: KI-Anwendungen wie das Autonome Fahren oder die Gesichtserkennung im öffentlichen Raum generieren sehr viele Daten, die zuverlässig bereit stehen müssen. Hierfür sind große, leistungsstarke Speichersysteme erforderlich, die es heute schon gibt.

Das ist beispielsweise die IBM ESS-Familie (Elastic Storage Server), in Verbindung mit der IBM Spectrum Scale Software. Damit sind hochskalierbare Speichersysteme möglich, mit denen sich Daten speichern lassen, die mehrere hundert Petabyte umfassen.

Auch IBM POWER-Systeme sind KI-Storage-tauglich

Wer es ein wenig individueller mag, der kann laut Ulrich Walter alternativ auf IBM POWER-Systeme zurückgreifen. Diese bieten offene Betriebs- und Dateisysteme, in denen wahlweise Platten-, SSD- oder zunehmend NVMe-Speichersysteme zum Einsatz kommen. Je nach Budget und Einsatzgebiet.

So, und für alle Informationen aus erster Hand startet per Mausklick oder Fingertipp das Videointerview von und mit Ulrich Walter. Na dann: Film ab!

Disclaimer: Für diesen Beitrag hat mich IBM Deutschland als Blogger beauftragt.

Rückschau: Das war der IBM Storage Strategy Day 2017

Aufmerksame Leser meines Blogs wissen, dass ich letzte Woche im Auftrag von IBM auf zwei Events war, um von dort aus Bericht zu erstatten. Die erste Veranstaltung hatte mit dem Thema Mainframes und der IBM z14 zu tun, und das andere mit dem Thema Storage und Speicherlösungen. Und genau davon soll heute die Rede sein.

Die Veranstaltung war mehr als gut besucht, und eröffnet wurde sie standesgemäß vom neue Strorage-Chef DACH höchstpersönlich.

Den einleitenden Worten von Marcus Geist folgte die erste Keynote-Session von und mit Ed Walsh, der den Titel „General Manager Storage & Software Defined Infrastructure“ trägt.

Ed hatte eine ganze Menge zu erzählen darüber, warum alte, traditionelle Worksloads in neue Workloads überführt werden sollten und warum hierfür unter anderem neue Storage-Lösungen erforderlich sind.

Natürlich führte ihn das direkt zu der Stellung, die IBM derzeit im Storage-Markt inne hält. Dabei machte er anhand einer einzigen Folie klar, wo sich IBM in Sachen Speicherlösungen positioniert: Weltweit ist „Big Blue“ Nummer Zwei als „Storage Company“, und Nummer Eins, wenn es um die Gesamtheit an verfügbaren Speicherlösungen geht. Das hat vor allem mit den zahlreichen Softwarelösungen zu tun, die IBM im Portfolio hat.

Auf Ed Walsh folgte Dr. Robert Haas, der am schönen Zürichsee arbeitet, genauer gesagt am IBM-Labor Rüschlikon. Entsprechend  hatte sein Vortrag einen wissenschaftlichen Touch, indem er unter anderem von Atomen als Speicherzelle referierte.

Aber er wurde auch sehr konkret, indem er die These aufstellte, dass die Container-Technik die Virtual-Machine-Technik ablösen wird, da sich damit benötigter Speicherplatz innerhalb virtualisierter Umgebungen viel schneller bereitstellen lässt als mit VMs.

Aber auch das Thema Flash-Speicher war Robert Haas eine ausführliche Betrachtung wert. So referierte er über fallende Preise, die einen generellen Einsatz von Flashspeicher nach sich ziehen werden. Aber auch sinkende Latzenzzeiten führte er als Grund für die zunehmende Verbreitung von Flash-basierten Speichertechniken an.

5 Interviews runden die Storage-Berichterstattung ab

Ich wäre natürlich nicht ich, wenn ich nicht auf dem IBM Storage Strategy Day 2017 Videointerviews geführt hätte. Namentlich habe ich folgende IBM-Vertreter vor meine Kamera geholt:

  • Ed Walsh über Storage-Trends aus IBM-Sicht
  • Dr. Robert Haas über neue und alte Speichertechniken
  • Ralf Colbus über die Vorteile der NVMe-Speichertechnik
  • Dr. Axel Köster über Cognitive Storage
  • Ulrich Walter über Künstliche Intelligenz und Storage

Letzteres Video ist bereits online und kann hier an Ort und Stelle angesehen werden. Zu jedem dieser Interviews wird es übrigens einen separaten Blogbeitrag geben. Freut euch drauf.

 

Disclaimer: Für diesen Beitrag und die nachfolgenden Videointerview-Posts hat mich IBM Deutschland als Blogger beauftragt.

 

Mein persönlicher Rückblick: IBM Z-Event im IBM Watson IoT Center

IBM Watson IoT Center in München

Auf der gestrigen IBM-Veranstaltung „Mit IBM Z geht’z weiter“ kamen hoch über München im IBM Watson IoT Center zahlreiche Kunden, Geschäftspartner und IBM-Vertreter zusammen, um die Ankunft des jüngsten Z-Spross zu feiern. Seine Name: IBM z14. Seine Vorschusslorbeeren: Vertrauen schaffen und Sicherheit gewährleisten.

Dieser Anspruch zog sich durch die gesamte Veranstaltung, die standesgemäß von Martina Koederitz eröffnet wurde. In ihrem Vortrag zog sie gleich zu Anfang das Fazit: Digitalisierung und Deutschland, da passt noch nicht alles zusammen. Denn wir stehen Stand heute immer noch vor zahlreichen Herausforderungen, die laut Frau Koederitz sehr gut mit der Mainframe zu bewältigen sind.

Der 20-Minuten-Pitch von Martha Bennett von Forrester Research handelte vom Thema Vertrauen. Dazu gehören, so Bennett, neben einer funktionierenden IT-Landschaft auch gemeinsame Werte und eine Firmenkultur, die diese Werte vorlebt und ermöglicht. Aber auch das Vertrauen der Kunden muss laut Martha Bennett im Vordergrund stehen. Denn nur wenn er merkt, dass Produkte für ihn geschaffen wurden, ist er auch bereit, diese zu kaufen.

Einer dieser Kunden, der IBM-Technik vertraut, ist die DATEV eG, die Jutta Rößner abgesandt hatte, auf dass sie über IBM-Mainframes im Allgemeinen und IBM z13 im Speziellen spricht. Und das tat sie dann auch, sehr ehrlich und sehr offen. So referierte auch darüber, warum sich die DATEV für die IBM z13 entschieden hat und warum sie plant, ob Oktober die neue z14-Mainframe zu installieren.

Der Abschluss der kurzweiligen Vortragsreihe blieb Paulo Carvao vorbehalten, der das weltweite Systems-Geschäft bei IBM leitet. Er wurde ziemlich technisch, indem er beispielsweise über die Vorteile der Pervasive Encryption der IBM z14 sprach, über Blockchain und IBM Z und über das Zusammenspiel von IBM Z und der Cloud.

Abschließend hatten die anwesenden Besucher die Veranstaltung ausreichend Zeit und Gelegenheit, sich in einem eigens dafür geschaffenen Showroom über die möglichen Anwendungen zu informieren, die mithilfe von IBM Z möglich sind.

Ach ja: Ich habe mit Jutta Rößner, Lars Herrmann von IBM  und zwei weiteren Kunden interessante Videointerviews geführt, die hier allesamt in den nächsten Tagen online gehen werden.

Disclaimer: Für diesen Beitrag und der nachfolgenden Videointerview-Posts hat mich IBM Deutschland als Blogger beauftragt.

#trustIBMz: Live-Coverage des großen IBM Z-Events in München [UPD]

IBM-Z-Mainframe

Morgen steht meine x-te Live-Berichterstattung für IBM auf dem Programm. Thema wird dieses Mal die neueste Generation der Mainframe-Serie „Z“ sein, über die ich ja schon auf diesem Kanal berichtet habe. Als Veranstaltungsort wurde das IBM Watson IoT Center zu München ausgewählt, über das ich seinerzeit anlässlich der offiziellen Eröffnung gebloggt habe.

Update: Ich habe eine Zusammenfassung des Events auf diesem, meinem Blog veröffentlicht. Die Video-Blogbeiträge folgen in den nächsten Tagen.

Das IBM-Z-Event findet an zwei Tagen statt, wobei ich nur an einem dabei sein werde, da ich mich morgen Abend direkt ins HQ von IBM nach Ehningen begebe. Dort finden nämlich am Mittwoch und Donnerstag die IBM Storage Strategy Days statt, von denen ich ebenfalls einen ganzen Tag lang im Auftrag von IBM berichten werde.

IBM Z – Mit Sicherheit geht’Z weiter

Das morgige Event aus dem IBM Watson IoT Tower beschäftigt sich vor allem mit der brandneuen Mainframe IBM z14, die Mitte Juli offiziell vorgestellt wurde. Dabei stellt IBM das Thema Sicherheit offenkundig in den Vordergrund. Hierfür wurde sogar eigens der Twitter-Hashtag #trustIBMz geschaffen, unter dem ich – wie viele andere auch – über die Aktivitäten rund um IBM Z per Microblogging berichte.

Die Agenda des ersten Tags des großen IBM-Events sieht interessante Namen und ganz viel „Smalltalk“ rund um IBM Z vor. So wird Martina Koederitz, ihres Zeichens Vorsitzende der Geschäftsführung der IBM Deutschland GmbH, das Event eröffnen und die ersten passenden Worte zum Thema Mainframe und Sicherheit finden.

Viele Infos rund um Mainframes und IBM Z zum Anfassen

Anschließend  werden Martha Bennett von Forrester Research und Jutta Rößner von der DATEV eG die Bühne erklimmen und ihre Sicht der Dinge rund um IBM Z und #trustIBMz erläutern. Das wird Frau Rößner auch auf vor meiner Videokamera tun, die ich natürlich dabei haben werde und mit der ich viele schöne Statements rund um IBM-Mainframes einsammeln möchte.

Zu den geeigneten Videointerview-Kandidaten gehört zweifelsohne auch Paulo Carvao, mit dem ich zum einen auf der CeBIT 2017 ein interessantes Interview geführt habe und der zum anderen ebenfalls einen Kurzvortrags zu IBM Z halten wird. Bin schon gespannt, was mir Paulo dieses Mal erzählen wird.

IBM Z und z14 zum Anfassen und Twittern

Nach diesen vier eher kurz gehaltenen Präsentationen wird es sehr informell auf dem IBM Z-Event, was mir sicherlich die Gelegenheit gibt, das ein oder andere interessante Gespräch mit oder ohne Kamera zu führen. Obendrein werde ich diverse Bilder via Twitter in die Welt senden, sodass es wohl keine schlechte Idee ist, mir auf dem Microblogging-Dienst zu folgen.

Abschließend wird das IBM Watson IoT Center vorgestellt, und Lars Hermann sowie Andreas Thomasch von IBM schließen den ersten Tag mit den passenden Worten ab. Zu diesem Zeitpunkt werde ich mich wohl schon im Zug in Richtung IBM Deutschland befinden. Aber das ist eine andere Geschichte, über die ich morgen berichten werde.

Disclaimer: Für diesen Beitrag samt der morgigen Berichterstattung und der zugehörigen Videointerview-Posts hat mich IBM Deutschland als Blogger beauftragt.

[Videochat] IBM z14: Sicherheit first + „Made in Böblingen“ [Upd]

[Videochat] IBM z14: Mainframes forever, DSGVO-Datenkopfschmerzen und mehr

[Videochat] IBM z14: Machine Learning, Blockchain, Apple Pay & Co.

CeBIT 2017: Paulo Carvao, IBM Systems, über Cognitive Computing

IBM eröffnet das weltweite Watson IoT Center in München [Upd]

AVM Fritzboxen umziehen: So einfach geht’s

AVM Fritzbox 7590

Ich habe heute auf Facebook die Ankunft meiner neuen Fritzbox mit dem Zusatz 7590 von AVM verkündet:

Zu diesem Zeitpunkt war der WLAN-Router, wie ihr unschwer erkennen könnt, noch nicht am Stromnetz angeschlossen geschweige denn eingerichtet und „Ready to surf“.

Lesetipp: Fritzbox von außen steuern und nutzen: So funktioniert FritzRemote

Vor dem Einrichten hatte ich ein bisschen Schiss, denn dann hieß es erst einmal – so dachte ich zumindest – Zugangsdaten suchen. Doch zum Glück ist dem nicht so.

Denn für den quasi übergangslosen Umzug von einer Fritzbox auf die nächste – in meinem Fall von der Fritzbox 7430 auf die 7590 – reicht eine einfache Datensicherung sämtlicher Einstellungen des alten Routers („System“, „Sicherung“, Sichern“) und das Wiedereinlesen auf dem neuen Router.

Lesetipp: Meine Top 10: was die Fritzbox alles so kann [UPD]

Hierzu muss man lediglich die neue Fritzbox am Stromnetz anschließen, das DSL-Kabel in die zugehörige Buchse stecken, warten, bis die WLAN-Einheit aktiv ist und sich mithilfe der beiliegenden Notiz-Karte per Wifi und Login am Router anmelden.

Einrichten des neuen Routers mithilfe der Sicherungsdatei

Anschließend wird man automatisch darauf hingewiesen, dass man beim Einrichten der neuen Fritzbox unterstützt wird. Da wir eine Sicherungsdatei erstellt haben, beenden wir diesen Vorgang per Mausklick auf „Abbrechen“.

Innerhalb der Sektion „Assistenten“ klickt ihr auf „Einstellungen sichern und wiederherstellen“, wählt dort „Wiederherstellen“ aus und klickt auf „Weiter“. Wählt die Sicherungsdatei aus, gebt das Kennwort ein, übernehmt die voreingestellte Option „Alle Einstellungen wiederherstellen“ und klickt auf „Wiederherstellen“.

Fritzbox wiederherstellen

Nun werdet ihr dazu aufgefordert, am angeschlossen Telefon eine Ziffernkombination einzugeben, was natürlich nicht geht, da ja noch keinerlei Geräte mit der neuen Fritzbox verbunden sind. Drückt daher alternativ eine beliebige Taste an der neuen Fritzbox und bestätigt das am Rechner mit OK.

Die Daten werden nun blitzschnell eingelesen und ihr könnt selektiv festlegen, welche Daten übernommen werden sollen. Am besten klickt ihr auf „Alle Einstellungen auswählen“, dann erfolgt die Einrichtung der Fritzbox auf einen „Rutsch“.  Ein Mausklick auf „Übernehmen“ startet das Einrichten des WLAN-Routers mithilfe der Sicherungsdatei.

Sobald der Vorgang abgeschlossen wurde, könnt ihr euch sofort an der neuen Fritzbox anmelden und seit bis auf wenige Ausnahmen wieder mit euren Daten angemeldet. Möglicherweise müsst ihr noch euer DECT-Telefon erneut mit der Fritzbox verbinden. Wie das funktioniert, erfahrt ihr in diesem zugehörigen Beitrag.

Fritzbox wiederhergestellt