iPhone-Akku auf Reisen: PhoneSuit Elite 5 und PhoneSuit Flex

Wer hat sich nicht schon mal über den Smartphone-Akku echauffiert, weil dieser nach weniger als einem Tag die Grätsche gemacht hat. Die Lösung dieses Problems ist allerdings ganz einfach und kommt vom Zubehöranbieter PhoneSuit in zweierlei Ausprägungen daher: entweder in Form einer Hülle oder als Aufstecksatz. Beides unter anderem für das iPhone 5 mit dem passenden Lightning-Stecker.

PhoneSuit Elite 5: Akku-Hülle für den sicheren Transport

Mit dem Phonesuit Elite 5 holt man sich einen schützenden Zusatzakku für iPhone 5/S nach Hause

Mit dem Phonesuit Elite 5 holt man sich einen schützenden Zusatzakku für iPhone 5/S nach Hause

Beide Ladestationen haben ihre Vorzüge: So schützt der PhoneSuit Elite 5 das iPhone 5/s zusätzlich und lässt sich in dieser Form auch besser transportieren. Allerdings wird das Apple Smartphone dadurch ein gutes Stück schwerer, was man bei der Anschaffung beachten sollte.

Für den Gebrauch entfernt man lediglich den oberen Deckel der Hülle, schiebt das iPhone 5/s vorsichtig hinein, steckt den Deckel wird auf und fertig. Halt, nicht ganz: Um das Laden des Smartphone-Akkus zu starten, hält man den Knopf auf der Rückseite der Hülle für zwei, drei Sekunden fest, und schon beginnt der Ladevorgang. Ein Indikator-LED zeigt den Ladestand des PhoneSuit Elite 5 an.

PhoneSuit gibt die zusätzliche Ladekapazität mit 125 Prozent an, und dank Quick-Charge-Technik soll das Laden des iPhone rund zwei Stunden dauern. Am besten ist es jedoch, wenn man das Smartphone in die Ladestation schiebt, bevor der Akku ganz leer ist. Dann kann man weiterarbeiten, während das Gadget den iPhone-Akku wieder füllt. Die Ladekapazität ist übrigens mit 2.100 mAh angegeben.

PhoneSuit Flex: klein, handlich, mobil

Klein, handlich und mobil: das PhoneSuit Flex

Klein, handlich und mobil: das PhoneSuit Flex

Im Gegensatz zum PhoneSuit Elite 5 handelt es sich beim PhoneSuit Flex um einen kleinen, unscheinbaren Zusatzakku, der einfach nur mit den Lightning-Connector des iPhone, iPod oder iPad angeschlossen werden muss.

Der Ladevorgang selbst erfolgt mithilfe eines berührungsempflindlichen Knopfes, der sich an der Seite des externen Akkus befindet. Dort gibt auch ein Indikator-LED darüber Auskunft, wie es um die Restladung des PhoneSuit Flex bestellt ist. Wie beim PhoneSuit Elite 5 wird die zusätzliche Ladung mit 125 Prozent beziffert, in diesem Fall auch im Hinblick auf das iPhone 5. In Zahlen bedeutet das: 2.600 mAh.

Dem PhoneSuit Flex liegt ebenfalls eine Micro-USB-Kabel für das Aufladen des externen Akkus sowie ein Deckel bei, mit dem sich der Lightning-Stecker beim Transport schützen lässt. Allerdings ist ein gehöriger Kraftaufwand und eine passenden Werkzeug wie eine Brieföffner vonnöten, um den Deckel vom PhoneSuit Flex zu entfernen. Da sollte vielleicht noch ein wenig nachgebessert werden.

Preise und Lieferzeiten findet ihr bei arktis.de, technikdirekt.de oder macconnect-shop.de.

 

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Oktoberfest of Things: Bier meets Internet

Wie verbindet man einen Bierkrug mit dem Internet?Also, auf den ersten Blick haben das Oktoberfest und das Internet of Things nicht viele Gemeinsamkeiten. Außer man ist ein echter Geek oder Hacker und hat diese leicht abgefahrene Idee, beide Welten zusammenzubringen.

Unter dem Hashtag #OktoberfestOfThings findet am 18. September 2014 in den Räumen des FabLab e.V. ein MeetUp statt, das sich als Hack-Day darstellt und auf dem es nur um eine Frage geht: Wie verbinde ich einen Bierkrug mit dem Internet, und das mithilfe der passenden Hard- und Software?

Die Veranstaltung richtet sich also an alle Geeks, Tüftler und Entwickler, denen Begriffe wie Arduino, SparkCore, Imp oder REST bekannt sind und die damit möglicherweise schon etwas Schönes gebaut haben. Darüber hinaus wird es auf dem Hack-Day weitere Hardware

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4 iPad-Schutzhüllen auf einen Streich

Mit den Schutzhüllen von DesignSkins wird jedes iPad zum Unikat

Der Schutz des Apple-Tablets, das ist es, was eine Tasche oder Hülle leisten soll. Obendrein ist sie Schreibhilfe und Videoständer, je nach Modell und Ausstattung. Und manchmal ist sogar ein Fingerersatz dabei.

Vier Schutztaschen habe ich derzeit für mein iPad mini im Einsatz, je nach Laune und Anwendung. Ich nenne sie “Die Verspielte”, “Die Individuelle”, “Die Schicke” und “Die Schlichte”. Jede hat so ihre Eigenheiten, von denen in dieser Rezension die Rede sein soll.

Die Verspielte: iPad-Schutztasche für Lego-Fans und andere Spielkinder

Mit der  Lego Bastelschutzhülle für das iPad mini Belkin begibt man sich auf ZeitreiseAuf die Idee muss man erst mal kommen: Mit der Lego Bastelschutzhülle für das iPad mini will Belkin das Kind im Mann (oder der Frau) ansprechen. Oder die Kinder selbst, die ja auch bereits mit dem Apple-Tablet herumlaufen. Wie auch immer, herausgekommen ist eine Schutzhülle, die auf der Rückseite mit einer Lego-Platte versehen ist, auf der man nach Belieben seine Lego-Kreationen bauen kann. Falls man das will.

Falls nicht, lässt sich das iPad mini trotzdem sehr gut mit dem Hülle schützen, indem man es einfach nur reindrückt. Darin sitzt das Tablet sehr fest, und an die Aussparungen für Kamera, Ein-Aus-Schalter, Kopfhörerbuchse und Stromanschluss hat Belkin auch gedacht. Und mit dem faltbaren Schutzdeckel lässt sich am besten von allen vier Kandidaten mit dem iPad mini schreiben.

Disclaimer: Ich habe von Belkin die iPad-Hülle kostenlos zu Testzwecken zur Verfügung gestellt bekommen.

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Powerpoint für das iPad nur mit Office-365-Abo nützlich

Powerpoint für das iPad in AktionDie Gerüchte geisterten schon länger durch die Gazetten, und letzte Woche war es dann soweit: Microsoft hat Office für das iPad in den iTunes Store gebracht.

Das passte mir ziemlich gut in den Kram, denn just an diesem Tag beauftragte mich ein Kunde damit, seine Kundenpräsentation komplett zu überarbeiten, die natürlich im Powerpoint-Format vorliegt. Da ich auf meinem Mac mit Apple Keynote arbeite, wollte ich mir die Originaldatei des Kunden erst mal auf dem iPad ansehen. Guter Plan, wie ich fand.

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MTC14: “Google Tango wird das nächste coole Ding!”

Am Dienstag war ich auf der Mobile Tech Conference in München. Dort habe ich unter anderem dem Vortrag von Mostafa Akbari von der Firma Bitstars gelauscht, der unter einem ganz aktuellen Motto stand.

 

Klar, dass der Raum gefüllt war, denn auf diese smarte Datenbrille von Google fahren sie derzeit irgendwie alle ab – ungeachtet der Tatsache, dass man bis dato diese SmartGlass kaum erwerben kann. Allerdings gibt es derzeit noch einen weiteren wichtigen Aspekt, warum Augemented Reality mithilfe von Google Glass und anderen mobilen Geräten noch immer nicht richtig funktioniert:

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