Nützliches USB-C-Macbook-Zubehör von Aukey

Disclaimer: Das USB-C-Zubehör wurde mir zu Testzwecken von der Firma Aukey kostenlos zur Verfügung gestellt.

Es hat sich ja möglicherweise schon bei dem ein oder anderen Leser dieses Blogs herumgesprochen: Seit dem 3. Dezember 2016 bin ich glücklicher Besitzer eines der neuen MacBook Pro-Modelle mit eingebauter Glasleiste, besser unter der Bezeichnung Touch Bar bekannt.

Nun, da sich an diesem schicken und leichtgewichtigen Notebook nur noch USB-C-Anschlüsse befinden, ist der ein oder anderen USB-C-kompatible Adapter vonnöten, um einen HDMI-Monitor, ein Ethernet-basiertes NAS-System oder andere USB-C-Komponenten mit dem Apple-Laptop zu verbinden.

Aus diesem Grund habe ich mir diverses Aukey-USB-C-Zubehör zuschicken lassen, um dieses auf ihre Apple-Tauglichkeit hin zu überprüfen. Dieses kostenlose Überlassen seitens der Firma Aukey hat selbstverständlich keinen Einfluss auf meine Bewertungen.

AUKEY USB-C Ladegerät mit 42Watt

Aukey USB-Ladegerät mit 42 WattKlar, zum Macbook Pro gibt es ein eigenes Ladegerät für die Steckdose, aber das ist relativ schwer und klobig und bietet eben nur einen USB-C-Port für das Laden des Notebooks.

Mit dem 42 Watt starken USB-C-Ladegerät von Aukey bekommt man hingegen einen leichteren und kleineren Stromadapter, der obendrein zwei herkömmliche USB-Buchsen aufweist. Damit kann ich gleichzeitig mein iPhone und weitere Geräte mit dem Stromadapter laden.

Allerdings sollte man dabei beachten, dass der Adapter insgesamt nur 42 Watt Ladeenergie liefert. Damit benötigt das Füllen des Macbookakkus im Vergleich zum 61-Watt-Stromadapter von Apple deutlich mehr Zeit. Vor allem dann, wenn zwei weitere Geräte am Aukey-Ladeadapter hängen.

AUKEY USB-C-HDMI-Konverter

Aukey USB-C-HDMI-KonverterWer wie ich einen HDMI-tauglichen Monitor oder Fernseher sein Eigen nennt, der benötigt einen passenden Adapter. Zwar habe ich mir Anfang Dezember 2016 so einen All-in-One-Hub zugelegt, aber eine reine USB-C-HMDI-Lösung ist auch schön.

Zumal ich den HooToo-Adapter auf Reisen dabei habe und der sich daher meist in meinem Equipment-Koffer befindet. Damit bleibt der aus Aluminium gefertigte Aukey-HDMI-Adapter fest an meinem Philips-Bildschirm montiert, der ab sofort als mein zweites Ausgabegerät fungiert.

AUKEY USB-C-Ethernet-Hub

Aukey USB-C-Ethernet-HubSchon ganz bald steht wohl ein NAS-System-Praxisbeitrag an, den ich verfassen werde. Und genau für diesen Zweck hat Aukey einen schlanken USB-C-Ethernet-Hub im Programm, mit dessen Hilfe ich den NAS-Speicher an meinem Macbook anschließen kann.

Neben dem RJ45-Port bietet der kleine Adapter drei herkömmliche USB-Anschlüsse. Damit kann ich gleichzeitig mein iPhone laden oder weitere USB-kompatible Geräte am Macbook anschließen.

Schicke LED-Schreibtischlampe mit USB-Anschluss für iPhone & Co.

Disclaimer: Die LED-Schreibtischlampe wurde mir zu Testzwecken von der Firma Aukey kostenlos zur Verfügung gestellt.

Aukey LED-Lampe mit Touchbedienung und USB-AnschlussEine gute Ausleuchtung des Schreibtischs, das ist kein einfaches Unterfangen. Wenn zudem das Design zu meinem Mac-Fuhrpark passen soll, wird es eher dünn bei der Auswahl der richtigen Lampe. Diesen Ansprüchen wird die Aukey LED Smart Desktop Lampe durchaus gerecht.

Das liegt zum einen am Design, das sich ganz in Weiß präsentiert. Zudem ist der Standfuß auf Touch-Bedienung ausgelegt, was die Steuerung der Lampe sehr komfortabel macht. Dazu aber später mehr.

Darüber hinaus sind die unterschiedlichen Beleuchtungsmodi sehr interessant. So lassen sich mithilfe des Mode-Schalters drei verschiedene Lichttemperaturen einstellen – von ganz kühl bis ganz warm, je nach Tageszeit und Anwendung. Die jeweilige Helligkeit der drei Temperaturen können zudem in jeweils fünf Schritten angepasst werden, von recht dunkel bis ziemlich hell. Mit der höchsten Stufe lässt sich der Schreibtisch gut ausleuchten.

Nett ist auch die Möglichkeit, ein Nachtlicht einzuschalten, das per Timer nach 60 Minuten automatisch ausgeschaltet werden kann. Damit taugt die LED-Lampe auch als Einschlafhilfe für kleine und große Kinder.

Die Schreibtischlampe ist recht flexibel einsetzbar, da sie sich sowohl in der Vertikalen als auch Horizontalen bis zu 180 Grad verändern lässt. Damit kann man die LED-Lampe stets so einrichten, wie es gerade am besten passt.

Und klar, dass solch eine digitale Beleuchtung auch für Nerds eine passende Funktion bereit hält: Am Standfuß, direkt neben dem Stromanschluss, befindet sich eine USB-Buchse, mit der sich das iPhone oder ein anderes Mobilfunkgerät laden lässt.

Bei aller Euphorie bleibt ein kleines Manko festzuhalten: Der Lampenkopf ist ein wenig wacklig, bewegt sich also je nach Schreibtisch in der Vertikalen, was sich allerdings auf den Gebrauch der Lampe nicht wirklich negativ auswirkt.

Die LED-Lampe von Aukey ist für 40 Euro bei Amazon erhältlich.

Meine Erfahrungen mit der Touchbar des MacBook Pro (Teil 2)

Macbook Pro mit Touch Bar - Musikaufnahme

Mitte Dezember habe ich über die ersten zwölf Tage mit meinem Macbook Pro mit Touchbar geschrieben und hatte versprochen, einen zweiten Teil zu veröffentlichen. Das Einlösen dieses Versprechens hat dank Weihnachten und meiner fast dreiwöchigen Durchschnaufphase eine ganze Weile gedauert, aber jetzt sitze ich im Zug Richtung Münsterland. Und das ist eine sehr gute Gelegenheit, über meine weiteren Erfahrungen mit dem neuen Notebook aus dem Hause Apple zu bloggen. Viel Spaß beim Schmökern.

Safari: Die Integration der Touchbar-Funktionen in Safari ist gut gelungen. So gelangt man per Fingertipp schnell zum gewünschten Fenster, zudem kann man per Pfeiltasten und Fingertipp vor- und zurückblättern. Ebenso lässt sich ein neues Fenster öffnen und eine gespeicherte Seite aufrufen. Weitere Funktionen der Safari-Touchbar: Das Aktivieren der Suchfunktion, das Erstellen eines Lesezeichens und das Öffnen des Verlaufprotokolls.

Touchbar-Integration in Safari 2

Fazit: Für Safari-Anwender ist die Touchbar ein echter Gewinn, da die integrierten Funktionen mit dem Finger schneller erreichbar sind als mit Maus und Tastatur.

Touchbar-Integration in Safari

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Videochat: „TSN wird der nächste Ethernet-Standard sein“

Peter Zahn vom ISW der Uni Stuttgart über TSN und INtime

Während der diesjährigen SPS IPC Drives hatten wir das große Vergnügen, mit Peter Zahn vom Institut für Steuerungstechnik der Uni Stuttgart dieses Videointerview zu führen. Darin führt er unter anderem eine Techdemo vor, die den Einsatz von TSN demonstrieren soll. Mit der Time-Sensitive Networking-Technik wird es künftig möglich sein, Echtzeitdaten über Standard Ethernet-Netzwerke zu transportieren.

Hierfür sind diverse Komponenten erforderlich, wie er im nachfolgenden Video anschaulich erläutert. Mit von der Partie ist in diesem Fall das Echtzeit-Betriebssystem INtime von TenAsys, das die Basis für den NC-Kern darstellt. Damit sind Sollwerte im Millisekundenbereich möglich, und das ganz ohne Spezialhardware. Obendrein kommt der Intel i210 Ethernet-Controller zum Einsatz, wofür der HPE-Treiber erforderlich ist, den die TenAsys-Ingenieure in Verbindung mit INtime optimieren konnten.

Ob sich TSN als Ethernet-Standard durchsetzen und wann das in der Praxis spürbar sein wird, das erzählt Herr Zahn am besten selbst. Na dann: Film ab!

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma TenAsys Europe GmbH entstanden.

 

MacBook Pro mit Touch Bar: Meine ersten 12 Tage (Teil 1)

Macbook Pro mit Touch Bar - Musikaufnahme

Seit dem 3. Dezember 2016 bin ich Besitzer, Eigentümer und Anwender des neuen MacBook Pro mit Touch Bar, und schon länger nehme ich mir ein erstes Fazit vor. Und dies geschieht genau: jetzt! (Danke an Matthias für das mich daran Erinnern!)

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass ich zuvor ein knapp zwei Jahre altes MacBook Pro mit ganz ähnlichen technischen Merkmalen im Einsatz hatte. Alleine im Vergleich dazu ist mein neues MacBook Pro eine deutliche Verbesserung. Das macht sich vor allem beim Umwandeln von Final Cut Pro-Videos in den fertigen Film bemerkbar. Und zwar sehr positiv, da das finale Ergebnis deutlich schneller vorliegt als bei dem Vorgängermodell. Schon deshalb hat sich die Neuanschaffung gelohnt.

 

Helleres Display, tolle Tastatur und mehr

Aber auch sonst arbeite ich mit dem neuen Laptop sehr gerne, was vor allem an dem verbesserten, spricht helleren Display liegt, an der Tastatur, die ich als Vielschreiber besser finde als die zuvor verbaute und an weiteren Details. Dazu gehört unter anderem das deutlich größere Touchpad und die schlankeren Ausmaße des neuen Macbook Pro, weswegen sich die Anschaffung einer neuen, passenden Notebooktasche als ein wenig „tricky“ herausstellte, da sich noch nicht viele Händler schon auf die neuen MacBook Pro mit Touch Bar eingestellt haben.

De wesentliche Verbesserung allerdings, und deswegen habe ich mir das MacBook Pro vor allem gekauft, ist die Touch Bar, und von der soll heute im Speziellen die Rede sein. Denn von ihr erhoffte ich mir eine Zunahme meiner Arbeitseffizienz. Dass meine Hoffnung (bisher) nicht vollständig in Erfüllung ging, davon will ich in diesem Beitrag berichten.

Aus der Funktionsleiste wird eine Glasleiste mit Touch-Eigenschaft

Zunächst einmal: Die Touch Bar ersetzt die bisherige Funktionsleiste, und das ist ein wirklicher Gewinn, da sich die benötigten Funktionstasten mühelos in Software abbilden lassen. Darüber hinaus bietet die neue, aus Glas bestehende Leiste oberhalb der Ziffern- und Sonderzeichenleiste viel mehr Potential als das reine zur Verfügung stellen von F1 bis F12. Und genau das hat sich Apple mit dem Einführen der Touch Bar zu eigen gemacht. Dafür schon einmal: Danke, Cupertino!

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Videochat: „INtime und RT Lua ermöglichen CANopen-IoT-Gateways“

Robert Bühlmann zeigt auf SPS IPC Drives 2016 CANopen-basiertes IoT-Gateway

Auf der diesjährigen SPS IPC Drives in Nürnberg hatte ich unter anderem die Gelegenheit, das folgende Videointerview mit Robert Bühlmann zu führen. Robert ist CTO der Firma Profimatics aus Barmstedtn und ist schon seit vielen Jahren partnerschaftlich mit TenAsys verbunden.

Robert war auch dieses Jahr als Co-Aussteller in Halle 7 auf dem TenAsys-Stand, um dort ein CANopen-IoT-Gateway zu demonstrieren, und das mithilfe von RT Lua und INtime. Das Gateway war ein herkömmlicher Windows-PC mit eingebauter CAN-Karte und passendem Treiber.

Die Idee hinter der Techdemo war simpel und mit einer einfachen Frage verknüpft: Wie schaffe ich es,  Steuersignale deterministisch über eine CANopen-Anbindung zeitnah zu empfangen und zu versenden, und das mithilfe des quelloffenen Nachrichtenprotokolls MQTT in Richtung der Cloud? MQTT kommt vorzugsweise im M2M-Umfeld (Machine-2-Machine) zum Einsatz.

Die Antworten dazu liefert Robert Bühlmann im folgenden Videoclip. Na dann: Film ab!

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma TenAsys Europe GmbH entstanden.

TenAsys auf der SPS IPC Drives 2016: Embedded RTOS und mehr [Upd]

TenAsys-Stand-kurz-vor-Beginn-des-ersten-Messetages

Update: Mittlerweile habe ich ein kleines Impressionenvideo vom TenAsys-Stand gedreht. Viel Spaß dabei.

Hier stehe ich also zum dritten Mal in Folge auf dem TenAsys-Stand #595 in Halle 7, um meinen werten Kunden in Sachen PR und Videomarketing zu unterstützen. Hierfür haben wir uns eine ganze Menge vorgenommen an den nächsten drei Tagen.

Kollegen von Markt & Technik, Elektronik Design und Co. kommen auf ein Pressegespräch vorbei, um von Kim Hartman und seiner Crew die neuesten Infos in Sachen TenAsys Software Plattform abzugreifen. Ein Highlight dürfte die erst kürzlich veröffentlichte Version des Echtzeitbetriebssystems INtime Distributed RTOS und Intime für Windows sein.

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Das Besondere an der Version 6.2: Jedem Systemprozess kann bis zu 4 Gigabyte physikalischer Speicher zugewiesen werden. Und das völlig unabhängig von der Anzahl der Prozesse und der Prozessorkerne auf dem jeweiligen Rechnersystem.

Darüber hinaus sind zahlreiche Technologiedemos auf dem TenAsys-Stand zu sehen, mit deren Hilfe die gesamte Bandbreite der TenAsys Software Plattform gezeigt werden kann.

Dazu gehört beispielsweise eine CNC-basierte Maschine namens Cobra4, die der TenAsys-Partner NCT für seinen Kunden Pi dental konzipiert und gebaut hat. Aber auch der CNC-Controller NCT 204 ist auf dem Stand #595 in Halle 7 zu bewundern. Beide Lösungen basieren auf INtime für Windows.

Darüber hinaus ist die ISG aus Stuttgart wieder vertreten. Ihre Demo ist ein hochkomplexes Gebilde, das das Thema Motion Control abbildet. Mit von der Partie ist neben ISG auch Bosch Rexroth und der Sercos SoftMaster in Verbindung mit dem Intel I210 Ethernetcontroller.

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Interessant ist aber auch eine RT Lua-Techdemo des Kollegen Robert Bühlmann von Profimatics. Er zeigt den Einsatz einer CANopen-basierten Applikation, mit der sich über das Internet industrielle Maschinen und ähnliches steuern lassen. Internet of Things ist an dieser Stelle das Stichwort.

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Alles in allem also viele gute Gründe, dem TenAsys-Stand in Halle 7 einen Besuch abzustatten. Sie werden es nicht bereuen. Außerdem werde ich mit meiner Videokamera bewegte Bilder aufzeichnen und hier veröffentlichen.

Studie zeigt: Die Bedrohung durch Locky & Co. ist real

Die Sicherheitsexperten von SentinelOne können es jetzt belegen: Locky & Co. sind real, und das vor allem hierzulande. Das förderte eine groß angelegte Studie zu Tage, die unter IT-Managern mittelständischer und großer Unternehmen in Deutschland, Frankreich, den USA und UK durchgeführt wurde. Demnach wurden innerhalb des letzten Jahres mehr als die Hälfte aller deutschen Firmen von einem Ransomware-Angriff heimgesucht. Dabei war das Einfallstor Nummer 1 die E-Mail, die mit einer 81-prozentigen Wahrscheinlichkeit Hauptverursacherin für infizierte Rechner ist.

Bemerkenswert ist auch, dass das Wiederherstellen sämtliche Daten nach solch einem Angriff rund 33 Stunden benötigte. Das kann de facto nur heißen, dass die meisten der infizierten Firmen keine ausreichenden Schutzmaßnahmen getroffen hatten. Was sich ziemlich gut mit einer Zahl deckt, die sich aus der Umfrage ebenfalls ergibt: So fühlten sich 36 Prozent aller Befragten schutz- und hilflos, was die Abwehr von Ransomware betrifft. Eine alarmierende Quote!

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Das nervt mich an der „Apple und die neuen Macbook Pro“-Diskussion

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Update: Ja, ich habe es getan und eines der neuen Macbook Pro-Modelle mit Touch Bar gekauft! Werde dazu natürlich noch das ein und andere bloggen.

Update II: Meine ersten Eindrücke sind mittlerweile online.

Macbook Pro-Bestellung mit Touch Bar

Noch keine Woche sind die neuen Macbook Pro-Modelle alt, und eigentlich wollte ich nichts darüber schreiben, denn zu oft habe ich das hier auf meinem Blog schon getan. Und ich bin auch nicht Sascha Pallenberg, der gerne den ein oder anderen Rant zu heiß diskutierten Themen vom Stapel lässt.

Aber nachdem ich heute den wohltuend sachlichen und unaufgeregten Artikel des werten Kollegen Dernbach auf handelsblatt.de gelesen hatte, stand für mich fest: Ich muss und will und werde doch noch meinen Senf zu den neuen Highend-Notebooks aus Cupertino abgeben.

Dabei werde ich mich – zumindest sinngemäß – auf das ein oder andere Zitat beziehen, das ich die letzten fünf Tage zu Apple im Allgemeinen und den neuen Macbook Pro-Modellen im Speziellen aufgeschnappt habe. Um anhand dieser „Statements“ zu zeigen, warum die Diskussion in meinen Augen teilweise in die falsche Richtung geht.

„Das nervt mich an der „Apple und die neuen Macbook Pro“-Diskussion“ weiterlesen

Videochat: Das ist in Zukunft von OpenStack zu erwarten

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Gestern war ich auf Einladung der IBM-Pressestelle im Excelsior-Hotel zu München. Dort hat „Big Blue“ gemeinsam mit der Crisp Research AG eine groß angelegte Studie vorgestellt, die den Titel „OpenStack als Basis für offene Cloud-Architekturen“ trägt. Es war ein kleiner, aber interessierter Kreis von Journalisten, entsprechend lebhaft und angeregt war die Diskussion. Im Anschluss daran hatte ich die Gelegenheit, mit dem anwesenden Crisp-Analysten, René Büst, das folgende Interview zu führen.

Darin spricht er über die drei wesentlichen Erkenntnisse der Studie, über erste namhafte Projekte, die bei hiesigen Firmen durchgeführt werden oder noch implementiert werden sollen und beantwortet auch die Frage, wohin die Reise in Sachen OpenStack-Technik geht.

Dabei fand ich zwei Aspekte besonders interessant: Zum einen ergab die Studie unter anderem, dass sich über 85 Prozent der deutschen Firmen mit der Cloud und über 80 Prozent mit OpenSource-Lösungen beschäftigen. Daher ist es kaum verwunderlich, dass drei Viertel aller Befragten mit der OpenStack-Technik entweder schon planen und diese im Einsatz haben.

Die zweite interessante Erkenntnis des Interviews lautet: Große deutsche Unternehmen setzen OpenStack bereits ein oder planen dies, von denen man das eventuell gar nicht erwarten würde. So nutzt Kaufhof OpenStack „as a Service“, Volkswagen wird es in den Jahren im großen Stil einsetzen und SAP will ihre Rechenzentrumsinfrastruktur mit OpenStack offener gestalten. Ok, von SAP kann man das schon erwarten…

Tja, und den Rest erzählt René Büst am besten selbst. Na dann: Film ab!

 

5 Tipps, die den Mac noch sicherer machen

Zwei Hängeschlösser

Der Mac gilt gemeinhin als nahezu uneinnehmbare Festung, und das allen Unkenrufen zum Trotz. Und doch ist der Apple-Rechner nicht unverwundbar, wie manche glauben machen wollen. Daher habe ich die fünf wichtigsten Tipps zusammengetragen, mit denen ihr euren Mac vor Datenverlusten und Angriffen von außen absichern könnt.

Sicherheitstipp #1: Software stets auf dem aktuellen Stand halten

Zum Glück werden Mac-Anwender nicht so penetrant mit Software-Updates „gequält“ wie Windows-User, aber dennoch findet man im Apple App-Store innerhalb der Rubrik „Updates“ regelmäßig Software-Aktualisierungen für OS X/macOS und die auf dem Rechner installierten Anwendungen. Diese Updates sollten stets möglichst schnell installiert werden, das gilt vor allem für das Betriebssystem, da Hacker die zu schließenden Schwachstellen auch kennen und diese für ihre eigenen Zwecke missbrauchen können.

Tipp: Mit Parallels Mac Management lassen sich Updates zentral von einem Admin verwalten, was die Sicherheit des Mac-Fuhrparks weiter erhöht.

Sicherheitstipp #2: Festplatte verschlüsseln mithilfe von FileVault

Mit der Systemfunktion FileVault lassen sich Mac-Festplatten und Flashlaufwerke bereits seit Mac OS X 10.3 (Panther) verschlüsseln, damals allerdings nur auf Benutzerverzeichnis-Ebene. Mit FileVault 2, das mit Mac OS X 10.7 (Lion) eingeführt wurde, geschieht dies über das gesamte Laufwerk hinweg. FileVault lässt sich über die Systemeinstellungen von OS X/macOS aktivieren und konfigurieren. Die Verschlüsselung ist vor allem dann wichtig, wenn der Mac in die falschen Hände geraten kann, sprich verloren geht oder anderswo abhandenkommt.

Tipp: Mit Parallels Mac Management kann das Verschlüsseln der Festplatte als Compliance-Richtlinie durchgesetzt, also erzwungen werden. Das ist vor allem für mobile Mac-Anwender sehr empfehlenswert, deren MacBook jederzeit auf Reisen „verschwinden“ kann.

Sicherheitstipp #3: Mac mit einem sicheren Kennwort verschließen

Man sollte ja annehmen, dass der Einsatz eines sicheren Kennworts auf dem Mac zum Habitus eines Apple-Anwenders gehört. Statistiken und Umfragen zu diesem Thema zeigen allerdings, dass dem nicht so ist. „Kennwörter“ wie „123456“ und „Password“ zählen leider immer noch zu den häufigsten Vertretern der „Absicherungsversuche“ vieler Mac-Anwender. Sicher ist ein Kennwort allerdings nur dann, wenn es aus einer möglichst langen Zeichenkette besteht, die sich aus Klein- und Großbuchstaben zusammensetzt sowie Ziffern und Sonderzeichen umfasst. Und es sollte möglichst nicht im Duden stehen.

Tipp: Parallels Mac Management erlaubt, die Komplexität des vom Anwender gewählten Kennworts zu bestimmen. Damit gehören Passwörter wie „123456“ der Vergangenheit an.

Sicherheitstipp #4: Privatsphäreneinstellungen überprüfen und anpassen

Innerhalb der Sektion „Sicherheit“ der Systemeinstellungen von OS X/macOS findet man die Rubrik „Privatsphäre“. Dort wird festgelegt, welche Anwendungen auf welche Bereiche des Mac zugreifen dürfen. Dazu zählen unter anderem die Ortungsdienste, Anwendungen wie Kalender und Kontakte sowie die sozialen Dienste (Twitter und Co.). Überprüfen Sie regelmäßig, welche Anwendungen auf welche OS X/macOS-Funktionen und -Apps zugreifen dürfen und entziehen Sie im Zweifelsfall diese Zugriffsrechte. Aus Gründen der Sicherheit.

Privatsphäreneinstellungen auf dem Mac anpassen

Sicherheitstipp #5: Nur Apps aus dem App-Store installieren

Der Google Appstore macht es vor, wie es nicht sein sollte: Nahezu ohne größeren Prüfungsaufwand landen dort neue Apps, was es Hackern ziemlich leicht macht, Schadsoftware in Anwendungen zu platzieren und diese damit auf die mobilen Android-Geräte zu schmuggeln. Apple ist in dieser Hinsicht sehr viel restriktiver, sowohl bei iOS als auch bei OS X/macOS. Daher empfiehlt es sich aus Sicherheitsgründen, innerhalb der Sektion „Sicherheit / Allgemein“ nur Apps auf dem Mac zuzulassen, die ausschließlich aus dem App Store stammen.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Fünf gute Gründe für Mac-Computer in Unternehmen

iMacs sind schick, schlicht und edel

iMacs sind schick, schlicht und edelLange Zeit schienen die Rollen klar verteilt zu sein: Windows-Rechner kamen bevorzugt in Firmen zu Produktivzwecken zum Einsatz, der Mac hingegen war (und ist) vor allem bei den kreativen Köpfen dieser Welt beliebt.

Dieses Bild hat sich im Laufe der letzten Jahre verändert, und das hat gute Gründe. Ich habe die fünf wichtigsten herausgepickt und will damit zeigen, warum Apple-Rechner mittlerweile auch bei Unternehmen punkten können.

Pro Mac #1: Apple-Rechner sind stabil, schick und repräsentieren eine Idee

Waren Macs früher eher etwas für Farbfetischisten (ich erinnere nur an den Ur-iMac, der aussah wie ein knallbuntes Kaubonbon), kommen Apple-Rechner heute edel und formschön daher. Das hat zum einen mit ihrem Aluminiumgehäuse zu tun, aber auch mit dieser Mischung aus Silber und Schwarz, was immer sehr edel wirkt. Damit zeigt ein Unternehmen ganz klar, wofür es steht, wenn es Macs auf die Schreibtische seiner Mitarbeiter stellt. Und die finden das natürlich sehr cool.

Pro Mac #2: Macs erfordern deutlich weniger Support

Wenn man den Angaben von IBM Glauben schenken darf, erfordern die bei „Big Blue“ angeschafften Macs nur einen Bruchteil an Supportkosten, die für die Windows-Rechner bei IBM aufgewendet werden müssen. Konkret heißt das: Von allen Mac-Anwendern kontaktieren lediglich fünf Prozent die Support-Mitarbeiter, während von den Mitarbeitern mit Windows-PC rund 40 Prozent die technische Hotline in Anspruch nehmen. Was das aus Kostensicht bedeutet, mag jeder für sich selbst beantworten, der eine eigene Support-Abteilung betreibt oder entsprechende externe Dienstleistungen einkauft

Pro Mac #3: Apple-Computer lassen sich gemeinsam mit Windows-PCs verwalten

Galten die Mac-Rechner lang Zeit als äußert kompliziert zu verwalten, hat sich das Administrieren von Apple-Rechnern mit dem Erscheinen passender Tools deutlich vereinfacht. Dazu gehört beispielsweise Parallels Mac Management, das sich per Plugin-Technik in die Microsoft-eigene Admin-Software Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) nahtlos integrieren lässt. Das hat zwei wesentliche Vorteile: Macs können genauso verwaltet werden wie Windows-PCs – und das innerhalb einer gemischten IT-Umgebung. Darüber hinaus müssen Windows-Admins keine neue Software lernen, da sie Macs und Windows-PCs mit derselben Anwendung verwalten können.

Pro Mac #4: Mac-Rechner sind sicherer als Windows-PCs

In Zeiten von Locky und anderen Krypto-Trojanern kommt dem Thema Sicherheit eine immer größere Bedeutung zu. Auch an dieser Stelle punkten Apple-Rechner, denn im Vergleich zu Windows-PCs sind die Computer aus Cupertino so gut wie bedrohungsfrei. Und das ist vor allem in einer Produktivumgebung, in der es um ausfallfreie Arbeitszeiten geht, von allergrößter Bedeutung. Das verstehen wohl auch immer mehr CEOs und CIOs, die dem Mac den Vorzug geben vor Windows-Rechnern.

Pro Mac #5: Der Mac ist der bessere Windows-PC

Und falls es partout nicht ganz ohne Windows gehen sollte, gibt es immer noch Virtualisisierungssoftware wie Parallels Desktop für Mac. Damit lässt sich auf jedem Apple-Rechner Windows 10 oder eine andere Version installieren. Dies erlaubt den Einsatz spezieller Windows-Anwendungen, die es für den Mac nicht gibt. Wenn es denn gar nicht anders gehen sollte.

Parallels Desktop auf iMac und MacBook

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.