Mobiler Scanner mit Pfiff: Fujitsu ScanSnap iX100

Disclaimer: Ich schreibe über diesen Mobil-Scanner nicht wegen der guten Bewirtung auf der Wiesn, sondern weil ich ihn für ein gutes und interessantes Produkt halte.

Vorletzten Freitag wollte ich ursprünglich auf einen Fujitsu Blogger-Event, auf dem ein brandneuer mobiler Scanner vorgestellt werden sollte, den man per App bedienen kann.

Leider lag ich prompt an diesem Tag malad auf der Couch, doch dann erreichte mich letzte Woche eine Wiesn-Einladung von Fujitsu, der ich gerne gefolgt bin.

Da war ich also heute, habe nette und lang bekannte Menschen (wieder)getroffen, nett geplaudert und auch ein wenig fachgesimpelt über eben diesen neuen mobilen Scanner, den Fujitsu unter der Bezeichnung ScanSnap iX100 vertreibt. Und das bei ausgewählten Fachhändlern, Online und über IT-Distributoren. Bei Media Markt oder Saturn werdet ihr vergeblich danach suchen.

Das Besondere am mobilen Scanner ScanSnap iX100 sind verschiedene Dinge:

  • er ist richtig schnell (was ich selber ausprobiert habe)
  • er ist sehr mobil dank des eingebauten Akkus, was das Gerät für die Logistik, das Gesundheitswesen, die Anwaltschaft, etc. sehr interessant macht
  • er ist äußerst kompakt und leicht (unter 300 Gramm)
  • er kann sogar Plastikkarten und Bieruntersetzer einscannen (was auch versucht habe)
  • die gescannten Dokumente landen entweder als PDF oder JPEG in der zugehörigen App. Dort können Sie mit anderen geteilt werden – entweder per Dropbox, Evernote, etc. (als PDF) oder via Facebook, Twitter und Co. (als JPEG)
  • er fungiert als drahtloser Hotspot, sodass entweder mehrere Anwender darauf zugreifen können (wenn ein WLAN-Router in der Nähe ist) oder der iX100 per Ad-hoc-Modus direkt angesprochen und genutzt werden kann.

Bestimmt fallen mir noch mehr Gründe “pro mobilem Scanner” ein. Die werde ich aber erst aufschreiben, wenn ich den ScanSnap iX100 zum Testen in den Händen halte. Ich habe aber für einen ersten visuellen Eindruck ein paar Bilder mit meinem neuen iPhone 6 geschossen.

 

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Apple-Live-Event: iPhone 6, iWatch und mehr


http://www.apple.com/live/2014-sept-event/f798f70b-7b28-4b4d-92bd-0c4906aacacf?cid=li-us-f798f70b-7b28-4b4d-92bd-0c4906aacacf-im
20:45 So, das war’s. Danke für Lesen. Ich fand’s ziemlich aufregend. Dank Apple Watch. Und jetzt gibt’s noch U2 auf die Ohren. Live!

20:44 Okay, das war’s wohl. Tim fasst das Gesagte noch mal zusammen. Apple Pay funktioniert übrigens auch mit Apple Watch.

20:42 Preis: ab 349 Dollar, erhältlich ab 2015. Schade.

20:41 Drei Watch-Editions: Watch, Watch Sport und Watch Edition . Watch funktioniert auch mit iPhone 5. Klar.

20:35 Das wird TomTom & Co. nicht besonders freuen: Apple Watch als Sportuhr.

20:34 So, Tim, lass die Preise raus für Apple Watch. Ich will nämlich eine!

20:30 Klar, dass es für Apple Watch auch eigene APIs gibt, und zwar in Form von WatchKit für Entwickler. Dazu gehören Facebook, Twitter, etc.

20:27 Auch nett: Apple Watch verrät dir per Brummsignal, ob du rechts oder links gehen musst. #navigation

20:24 Per Fingergeste veränderbare Emoticons! Das ist Apple in Reinkultur!

20:20 War es jemals einfacher, ein Apple-Produkt seinem Geschmack anzupassen?! Wohl kaum. #applewatch

20:17 Ganz ehrlich: Apple Watch ist das geilste Produkt, das Cupertino jemals auf die Straße gebracht hat. My 50 Cents!

Apple Watch: Schön!20:15 Schau, Sony und Samsung und Pebble und Motorola,, SO macht man eine Smartwatch. Sorry to say so…

20:14 Dieser Stream geht mir auf den S***! Also, eher, Nicht-Stream. Okay, gucke ich morgen halt noch mal.

20:13 Das Auswechseln des Armbands ist so was von Apple-like. Cool!

20:10 Apple Watch, ein wahres Masterpiece! Mal sehen, was sie kostet.

20:05 Der kleine Uhrknopf gelangt zu neuer Bekanntheit. Als Bedienelement der Apple Watch.

19:59 Here it is: Apple Watch! Wie geil!

19:59 Gänsehaut…

19:57 “one more thing…”, und die Leute flippen aus!

19:53 Was mache ich eigentlich mit Apple Pay?! Gehe doch gar nicht zu McDonald…

Apple Pay19:46 So, jetzt geht’s um das Bezahlen mit dem iPhone 6: Apple Pay. Hierzu gibt es ab sofort NFC im Apple-Smartphone- Zeit wird’s. Cool: Kreditkarte fotografieren, an die Bank zum Verifizieren schicken, an Passbook übergeben – fertig.

19:45 Ah, iOS 8 gibt es ab 17. September zum kostenlosen Download.

19:43 Was ist jetzt an diesem iPhone-6-Spot so toll?!

19:41 Aha, iPhone 6 gibt es ab 19. September. Mal sehen, wann ich mein vorbestelltes von T-Mobile bekomme. Hoffentlich bald. Ist schon sehr schick, das neue Dingens.

19:34 60 FPS bzw. 240 FPS für SlowMo-Videoaufnahmen mit einem Smartphone?! Ja, mit dem iPhone 6.

19:30 Die Kamera des iPhone 6 soll bessere Bilder machen. Bin gespannt. So soll der Autofokus beschleunigt worden sein, zudem beträgt die Offenblende f2.2. Das ist schon sehr nett.

19:28 Apple hat seine Lektion gelernt und unterstützt jetzt rund 200 LTE-Anbieter weltweit. Zudem wird das iPhone 6 IEEE 802.11ac unterstützen.

19:27 Ah, nett der M8-Coprozessor misst Entfernungen, und sogar die gelaufenen Treppenstufen. Nettes Gimick.

19:22 Schaut sehr nett aus, dieses Spiel von Super Evil Megacorp. Nice! Da sieht man sehr gut, was der A8-Prozessor und die GPU leisten.

19:21 Ich will diese nervige Echtzeit-Übersetzung nicht! Aaaahhhh!

iPhone 5s, iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Größenvergleich
19:20 Ah, das iPhone 6 wird wohl eine längere Akkulaufzeit als bisher bieten. Let’s keep the fingers crossed!

19:18 Tja, schade, der ohne funktionierenden Livestream kann ich leider nicht tickern.

19:14 Klar, dass der größere Bildschirm neue Ansichten erlaubt. Apple verkauft es mal wieder als revolutionäre Erfindung…

19:11 Das große iPhone 6 mit 5,5 Zoll bekommt übrigens den Zusatz “Plus”, zur besseren Unterscheidung.

19:09 Auch neu: Ein Video des neuen iPhone vor der eigentlichen Vorstellung.

19:08 Bin ich der Einzige, der eine japanische/chinesische Live-Übersetzug mitgeliefert bekommt?!

19:04 Da ist Tim, doch wo ist der Ton. Spitze, Apple, toller Support!

19:02 Na toll, pünktlich zum Start fällt der Stream aus!

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Darum freue ich mich aufs iPhone 6

Wird es so aussehen, das iPhone 6?Am 9. September 2014, sprich in genau einer Woche, blickt eine große Schar von Smartphone-Fans und -Geeks wieder einmal ins kalifornische Cupertino.

Zweck der dort stattfindenden Veranstaltung: Die lang ersehnte Vorstellung des mittlerweile achten iPhone-Modells, das wohl unter der Bezeichnung iPhone 6 in die Läden kommen wird.

Da mein Vertrag bei T-Mobile endet und ich zudem das iPhone 5s ausgelassen habe, freue ich mich schon heute auf mein nächstes Apple-Smartphone (das insgesamt fünfte seit 2007), und das aus folgenden nennenswerten Gründen:

Neues Design: Es wird, so wie es aussieht, einen Design-Wechsel geben mit dem iPhone 6. Waren das iPhone 5 und iPhone 5s rein optisch betrachtet eineiige Zwillinge, wird das nächste iPhone nicht nur größer sein, sondern auch flacher (was unter anderem mit der verbauten CPU zu tun hat) und zudem abgerundete Ecken aufweisen. Damit wird sich das iPhone 6 deutlich von seinen aktuellen Vorgängern unterscheiden. Mal sehen, in welchen Farben das neue Apple-Smartphone auf den Markt kommt.

Größerer Bildschirm: Mit den 4 Zoll, die iPhone 5 und iPhone 5s aktuell bieten, ist Apple schon länger nicht mehr zeitgemäß, was sie aber noch nie daran gehindert hat, diese technisch hinterher hinkenden Geräte zu bauen und zu verkaufen. Mit dem iPhone 6 wird Cupertino einen wichtigen Schritt gehen und zwei Modelle auf den Markt bringen, die ein Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 4,7 und 5,5 Zoll aufweisen sollen. Ich werde mir sicherlich das 4,7-Zoll-Modell holen. 5,5 Zoll (oder knapp 14 Zentimeter) ist mir einfach zu viel. Ich will mit dem Teil schließlich auch ab und an telefonieren.

Mehr CPU- und GPU-Power: Klar, dass es mit dem iPhone 6 einen neuen Prozessor geben wird, der sich wohl A8 nennt, zwei Kerne bietet, die mit 2 Gigahertz getaktet sein sollen und und der im 20-Nanometer-Verfahren produziert wird. Das ist gut für die Akkulaufzeit und für die Dicke des iPhone 6.

iPhone 6 als digitale Geldbörse: Gerade macht eine Nachricht die Runde, dass Apple es mal wieder vorzumachen scheint und dank diverser Kooperationen mit Mastercard & Co. das iPhone 6 in eine digitale Geldbörse verwandeln könnte. Und dass Apple etwas macht in dieser Richtung, ist erstens längst überfällig und zweitens mal wieder Beleg dafür, dass es Apple braucht, damit sich in diesem Marktsegment etwas bewegt.

Bessere Fotos: Schon der Schritt vom iPhone 5 zum iPhone 5s hat für bessere Fotos gesorgt (was mir leider versagt blieb), somit darf davon ausgegangen werden, dass mit dem iPhone 6 die Bildqualität mobiler Fotos wieder einmal erhöht wird. Dafür könnte ein CMOS-Sensor mit 13 Megapixel sorgen. Darüber hinaus wird Apple laut diverser Quellen an der Qualität der einzelnen Bauteile wie Sensor, Blitz und Linse schrauben. Zusätzlicher Vorschlag: Wie wäre es denn mit einem optischen Zoom für das iPhone 6?

Mehr Stabilität: Ich habe seit ein paar Monaten eine dieser hässlichen Schutzhüllen an meinem iPhone 5 angebracht, da das Smartphone recht empfindlich gegenüber Kratzern und anderen unschönen „Verzierungen“ ist. Was den Wiederverkaufswert des Apple-Smartphones erheblich mindert. Auch in diesem Punkt soll sich das iPhone 6 von seinen unmittelbaren Vorgängern unterscheiden. Zudem sollen die teureren Modelle mit einem Display ausgestattet sein, das auf Saphirglas basiert. Das wird wohl die Zahl der geborstenen iPhone-Bildschirme deutlich reduzieren.

Werbeeinblendung: Falls ihr mit dem Einrichten eures iPhone nicht zurecht kommt, solltet ihr euch an die Experten von expertiger.de wenden. Da wird euch bestimmt geholfen.

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Gigaset Elements: Der Einstieg in das “Connected Home”

Gigaset Elements AlleIch bin ja grundsätzlich nicht so der ängstliche Typ, daher waren (und sind) mir Systeme wie das Gigaset Elements eher suspekt. Denn wozu brauche ich einen Bewegungsmelder in meinem Wohnzimmer oder einen Sensor an meiner Haustür oder gar einen Fenstersensor, der mir bestätigt, dass meine Balkontür gerade auf ist? Das sehe ich ja auch so.

Gigaset Elements hat mich allerdings neugierig gemacht, darum habe ich es mal getestet. Denn mit diesem Router samt App und zugehörigen Sensoren für eingangs beschriebene Aufgaben und Szenarien lässt sich noch ein wenig mehr anfangen als nur seine paranoide Ader auszuleben. Aber der Reihe nach.

Vor der ersten Bewegungsmeldung hat Gigaset eine ganze Menge Bastelarbeiten gesetzt. Dazu gehört (in meinem Fall):

  • Sende- und Empfangsstation (genannt: base) richtig zusammenstöpseln und mit dem Internetrouter verbinden
  • Bewegungsmelder für die Eingangstür mit Batterie versehen und an derselben befestigen (genannt: door)
  • Bewegungsmelder für Fenster mit Batterie versehen und an demselben befestigen (genannt: window)
  • Bewegungsmelder für den Raum mit Batterie versehen und aufstellen (genannt: motion)
  • App aus den iTunes Store auf das iPhone laden, sich damit registrieren und alle Sensoren mit der App einrichten.

Das dauert natürlich eine Weile, aber sobald mal alles eingerichtet hat, kann der erste Test losgehen. Dabei sollte man darauf achten, das der Modus “Außer Haus” aktiviert ist. Andernfalls bekommt man die lustigen “Verdacht auf Einbruch”-Push-Nachrichten nicht zugestellt. Und darum geht es ja bei Gigaset Elements. Und was soll ich sagen: Es klappt. Fenster aufgemacht, und schon kommt die Meldung, dass das Fenster geöffnet wurde (dass es in meinem Fall die Balkontür ist, tut nichts zur Sache). Einmal auf Zehenspitzen durch das Wohnzimmer geschlichen, und prompt bekam ich eine Meldung zugesandt, dass sich etwas getan hat in meiner Wohnung.

Fazit: Ich kann künftig sorgenfrei außer Haus gehen (und das, obwohl ich nicht so der ängstliche Typ bin).

Nachtrag I: Natürlich dient Gigaset Elements nicht nur zur Überwachung von möglichen Einbrüchen. Was ich viel überzeugender finde ist die Sicherheit, per App unterwegs nachsehen zu können, ob man versehentlich das Fenster oder die Haustür hat offen stehen lassen. Und wenn sich doch mal etwas in der Wohnung oder im Haus bewegen sollte – um so besser.

Nachtrag II: Die Sensoren bekamen gleich am Anfang diverse Updates eingespielt. Das erfolgt im Hintergrund und erfordert am Ende der Software-Aktualisierung erneut ein wenig Handarbeit. Wenn’s dann der Sicherheit dient…

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iPhone-Akku auf Reisen: PhoneSuit Elite 5 und PhoneSuit Flex

Wer hat sich nicht schon mal über den Smartphone-Akku echauffiert, weil dieser nach weniger als einem Tag die Grätsche gemacht hat. Die Lösung dieses Problems ist allerdings ganz einfach und kommt vom Zubehöranbieter PhoneSuit in zweierlei Ausprägungen daher: entweder in Form einer Hülle oder als Aufstecksatz. Beides unter anderem für das iPhone 5 mit dem passenden Lightning-Stecker.

PhoneSuit Elite 5: Akku-Hülle für den sicheren Transport

Mit dem Phonesuit Elite 5 holt man sich einen schützenden Zusatzakku für iPhone 5/S nach Hause

Mit dem Phonesuit Elite 5 holt man sich einen schützenden Zusatzakku für iPhone 5/S nach Hause

Beide Ladestationen haben ihre Vorzüge: So schützt der PhoneSuit Elite 5 das iPhone 5/s zusätzlich und lässt sich in dieser Form auch besser transportieren. Allerdings wird das Apple Smartphone dadurch ein gutes Stück schwerer, was man bei der Anschaffung beachten sollte.

Für den Gebrauch entfernt man lediglich den oberen Deckel der Hülle, schiebt das iPhone 5/s vorsichtig hinein, steckt den Deckel wird auf und fertig. Halt, nicht ganz: Um das Laden des Smartphone-Akkus zu starten, hält man den Knopf auf der Rückseite der Hülle für zwei, drei Sekunden fest, und schon beginnt der Ladevorgang. Ein Indikator-LED zeigt den Ladestand des PhoneSuit Elite 5 an.

PhoneSuit gibt die zusätzliche Ladekapazität mit 125 Prozent an, und dank Quick-Charge-Technik soll das Laden des iPhone rund zwei Stunden dauern. Am besten ist es jedoch, wenn man das Smartphone in die Ladestation schiebt, bevor der Akku ganz leer ist. Dann kann man weiterarbeiten, während das Gadget den iPhone-Akku wieder füllt. Die Ladekapazität ist übrigens mit 2.100 mAh angegeben.

PhoneSuit Flex: klein, handlich, mobil

Klein, handlich und mobil: das PhoneSuit Flex

Klein, handlich und mobil: das PhoneSuit Flex

Im Gegensatz zum PhoneSuit Elite 5 handelt es sich beim PhoneSuit Flex um einen kleinen, unscheinbaren Zusatzakku, der einfach nur mit den Lightning-Connector des iPhone, iPod oder iPad angeschlossen werden muss.

Der Ladevorgang selbst erfolgt mithilfe eines berührungsempflindlichen Knopfes, der sich an der Seite des externen Akkus befindet. Dort gibt auch ein Indikator-LED darüber Auskunft, wie es um die Restladung des PhoneSuit Flex bestellt ist. Wie beim PhoneSuit Elite 5 wird die zusätzliche Ladung mit 125 Prozent beziffert, in diesem Fall auch im Hinblick auf das iPhone 5. In Zahlen bedeutet das: 2.600 mAh.

Dem PhoneSuit Flex liegt ebenfalls eine Micro-USB-Kabel für das Aufladen des externen Akkus sowie ein Deckel bei, mit dem sich der Lightning-Stecker beim Transport schützen lässt. Allerdings ist ein gehöriger Kraftaufwand und eine passenden Werkzeug wie eine Brieföffner vonnöten, um den Deckel vom PhoneSuit Flex zu entfernen. Da sollte vielleicht noch ein wenig nachgebessert werden.

Preise und Lieferzeiten findet ihr bei arktis.de, technikdirekt.de oder macconnect-shop.de.

 

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