Sascha Prütz (myLoc managed IT AG) über die Wahl der richtigen Cloud-Komponenten

Videoblog: Darum setzt myLoc managed IT auf Intel-Cloud-Komponenten

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Cloud Service Provider wie myLoc managed IT wollen vor allem eins: ihren Kunden die bestmögliche Plattform bieten. Hierfür sind sie regelmäßig auf der Suche nach den passenden Technologiepartnern, die sie mit den entsprechenden Komponenten versorgen. Warum das im Falle von myLoc vor allem der Chiphersteller Intel ist, hat mir Sascha Prütz verraten, der bei myLoc im Vorstand sitzt.

Auf diese Kriterien kommt es bei der Wahl der Cloud-Technik an

Das Anwendungsverhalten hat sich in den letzten Jahren laut Sascha maßgeblich verändert. Waren es früher vor allem die typischen Office-Anwendungen, die auf den myLoc-Cloud-Servern zum Einsatz kamen, achten heute deren Kunden auf die Infrastruktur als Ganzes. So ist es vor allem wichtig, dass die Komponenten zu den Anwendungen passen, ohne dass dabei die Balance aus Rechenleistung und Energieeffizienz außer Acht gelassen wird.

Aber auch der Einsatz spezieller Techniken spielt immer öfter eine wesentliche Rolle. Das trifft beispielsweise auf bestimmte Speicherkomponenten zu, die ein bestmögliches Preis-Leistungsverhältnis bieten sollen. Entscheidend ist zudem eine unkomplizierte Skalierbarkeit des Cloud-Rechners. Denn nur damit ist gewährleistet, dass die Cloud-Umgebung stets die erforderliche Rechen- und Speicherleistung bereitstellt.

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Mit Intel-Komponenten zur passenden Cloud-Umgebung

Fragt man Sascha Prütz nach den Intel-Komponenten, die in myLoc-Cloud-Rechnern zum Einsatz kommen, fällt die Antwort recht eindeutig aus. Zum einen setzt der CSP vorwiegend auf skalierbare Intel Xeon Prozessoren der 3. Generation. Zum anderen vertraut myLoc der Intel Optane Technologie, die zu Speicherzwecken in Cloud-Servern zum Einsatz kommt. Der Grund hierfür ist recht simpel: denn mit den Optane-Speicherkomponenten steht eine enorme Leistungsbandbreite zur Verfügung, und das zu einem angemessenen Preis.

Aber auch bei den verfügbaren CPUs greift myLoc auf ein breites Prozessorspektrum zurück. So rücken bestimmte Funktionen wie zum Beispiel SSL-Offloading immer mehr in den Vordergrund, die gerade bei webbasierten Anwendungen wichtig sind. Auch hierfür bieten Intel Xeon Prozessoren die passenden Features. Das betrifft zudem bestimmte Applikationen, bei denen es nicht so sehr auf die Anzahl der Prozessorkerne, sondern eher auf eine hohe CPU-Taktung ankommt.

Nachhaltige Intel-Komponenten stehen bei myLoc ganz weit oben auf der Agenda

Nicht nur bei der myLoc managed IT AG, sondern bei der gesamten Wiit-Gruppe (zu der myLoc gehört), spielt das Thema Nachhaltigkeit eine immer wichtigere Rolle. Auch aus diesem Grund setzt der Cloud Service Provider auf Intel. So bieten deren Prozessoren und Speicherkomponenten eine sehr gute Energieeffizienz, da die entstehende Wärme besser abgeleitet werden kann.

Die enge Zusammenarbeit von myLoc mit Intel ist auch der Tatsache geschuldet, dass Intel-CPUs sehr leistungsfähig sind und damit pro Cloud-Server weniger Prozessoren für die erforderliche Rechenleistung notwendig sind. Und das wirkt sich entsprechend positiv auf den benötigten Energieaufwand des gesamten Rechenzentrums aus.

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Das gesamte Videointerview mit Sascha Prütz

Disclaimer: Für das Verfassen und Veröffentlichen dieses Videoblogbeitrags hat mich die Firma Intel beauftragt. Bei der Ausgestaltung der Inhalte hatte ich nahezu freie Hand.