[Videochat] Christian Schmidt über software-defined Anything und digitale Transformation

Dieses Videointerview ist entstanden auf dem VirtualizationDay 2017 der Firma SVA in Hamburg. Darin spricht Christian Schmidt über seine Rolle als Produktmanager für die x86-basierten Serverlösungen bei der SVA, über den VirtualizationDay als Kundenbindungsmaßnahme und über die Themen, mit denen er sich gerade vorzugsweise beschäftigt.

Seine bevorzugte Aufgabe als Produktmanager beschreibt er als Bindeglied zwischen den Herstellern, dem Vertrieb und den SVA-Kunden, also als eine Art Netzwerkfunktion. Aber auch vertriebs-übergreifende Aufgaben sowie Pre- und Post-Sales-Tätigkeiten zeichnen sein tägliches Tun aus.

Digitale Transformation: software-defined Anything und mehr

Und womit beschäftigt sich Christian Schmidt den ganzen Tag konkret?  Nun, ganz oben auf seiner ToDo-Liste steht das Thema „Digitale Transformation“ in all seinen Ausprägungen. Dazu ist unter anderem eine funktionierende Server-Landschaft erforderlich, mit der sich Geschäftsprozesse und -abläufe automatisieren lassen. Aber auch „software-defined Anything“, wie es Herr Schmidt nennt, steht immer häufiger im Fokus.

SVA VirtualizationDay als Kundenbindungsmaßnahme

Doch was ist die Motivation, die hinter solch einer Veranstaltung wie dem VirtualizationDay steckt? Dabei geht es laut Christian Schmidt primär um die Kundenbindung, die sich mit Events wie diesem intensivieren lässt. Doch es soll auch das Verständnis für die Belange der Kunden verbessern, die zu solchen Veranstaltungen reisen, um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. So kann man direkt vor Ort mit den jeweiligen Herstellern Fachgespräche führen, was den Kundenkontakt zusätzlich fördert. Was im alltäglichen Austausch leider nicht einfach so möglich ist.

Vorträge und Eventformat kommen bei SVA-Kunden an

Und genau das macht sich im Kundenfeedback bemerkbar, die mit den Vorträgen einerseits und dem direkten Austausch andererseits sehr zufrieden waren. Zudem gibt es eine Reihe von Kunden, die regelmäßig auf SVA-Events erscheinen. Und das spricht ja eine eindeutige Sprache.

Na dann: Film ab von und mit Christian Schmidt!

Wer das Ganze von Christian Schmidt selbst hören möchte, dem empfehle ich ein Mausklick oder Fingertipp auf das eingebettete Videointerview. Viel Spaß damit! 

Disclaimer: Dieses Video und der zugehörige Beitrag sind im Auftrag der SVA GmbH/Wiesbaden entstanden. Bei der Auswahl der Interviewfragen und der Erstellung des Blogposts hat mir die SVA völlig freie Hand gelassen.

[Videochat] Stefan Müller über virtuelle CAD-/CAM-Arbeitsplätze

Dieses Videointerview ist entstanden auf dem VirtualizationDay 2017 der Firma SVA in Hamburg. Darin kommt Stefan Müller zu Wort, der über den Begriff „End User Computing“ aus Sicht der SVA spricht, die Vorzüge der NVIDIA GRID-Technik näher erläutert und der die wichtigsten SVA-Services aufzählt.

Seine Jobbezeichnung „Produktmanager End User Computing“ lies mich nachfragen, was es damit auf sich hat. Ganz profan handelt es sich darum, Anwendern einen Arbeitsplatz bereitzustellen. War das in früheren Tagen der klassische Arbeitsplatz-PC mit allen notwendigen Anwendungsprogrammen, sind es heute oft nur noch Terminal-PCs, die über eine spezielle Schnittstelle mit dem Server verbunden sind.

Ein wesentlicher Trend: Virtual Desktop-PCs

Die Rede ist von virtuellen Desktop-PCs, die verstärkt in Unternehmen eingesetzt werden. Dabei spielt es laut Herrn Müller keine Rolle, wo die benötigten Applikationen herkommen, also aus dem eigenen Rechenzentrum oder aus der Cloud oder sonst wo her.

Besonders spannend finde ich in diesem Zusammenhang die NVIDIA GRID-Technik, die vor allem im Virtual-Desktop-Umfeld zum Einsatz kommt. Dabei stehen grafische Arbeitsplätze im Vordergrund, die im Bereich CAD/CAM angesiedelt sind. Anstatt jeden Arbeitsplatz mit der erforderlichen Workstation-Hardware auszustatten, lagert die NVIDIA GRID-Technik die Grafikleistung in das Rechenzentrum aus, sodass CAD/CAM-Anwendungen auf nahezu jedem Endgerät möglich sind.

NVIDIA GRID ermöglicht virtuelle Workstations und entlastet die CPU

Das schont gleichzeitig die Prozessorauslastung des jeweiligen Endgeräts, womit auch weniger leistungsfähige Computer für den Einsatz von CAD/-CAM-Anwendungen geeignet sind. Das betrifft auch andere Anwendungen, die ebenfalls sehr grafikintensiv sind, wie beispielsweise Simulationsprogramme.

Interessant ist der technische Ansatz der NVIDIA GRID-Technik: Es werden Hochleistungsgrafikkarten vom Typ NVIDIA Quadro im Server eingebaut, deren Grafikleistung anschließend virtualisiert, also scheibchenweise den jeweiligen Endgeräten zur Verfügung gestellt wird.

Lego-Baustein-Prinzip: Das leistet die SVA

Und wo sieht sich die SVA in diesem Kontext? Nun, deren Aufgabe besteht laut Herrn Müller darin, die erforderlichen Bausteine beim Kunden getreu des Lego-Bausteinprinzips so geschickt miteinander zu verbinden, dass daraus ein optimales Ganzes wird. Dazu gehören natürlich sämtliche Schritte, die sich aus solch komplexen Projekten wie der Virtualisierung von CAD-Arbeitsplätzen ergeben.

SVA-Events als Schaufenster und zum Netzwerken

Genau dafür eignet sich ein solches Event wie der VirtualizationDay 2017 in Hamburg: Die Möglichkeit schaffen, den Kunden einen Gesamtüberblick über die vorhandenen Lösungsbausteine zu präsentieren. Und das sowohl seitens der SVA als auch den Lösungsanbietern selbst.

Und welche Services werden in diesem Zusammenhang häufig von SVA-Kunden angefragt? Nun, das ist unter anderem die Beratung in Sachen architekturelle Konzeption von Gesamtlösungen sowie deren Realisierung. Aber auch Operational Services stehen hoch im Kurs, also die Betreuung eines Projekts über die Implementierung hinaus.

[Videochat] Christian Strijbos über VMware-Lösungen wie VMware NSX

Dieses Videointerview ist entstanden auf dem VirtualizationDay 2017 der Firma SVA in Hamburg. Darin spricht Christian Strijbos über das Event und dessen Bedeutung für die SVA, über das Feedback seiner Kunden, was es mit der Zusammenarbeit mit VMware auf sich hat und in welchen Bereichen zunehmend virtualisiert wird.

Natürlich war es kein Zufall, dass ich mit Christian Strijbos dieses Interview geführt habe, denn er ist bei der SVA für den Bereich software-defined Datacenter zuständig. In diesem Kontext berät er seine Kunden unter anderem zu Themen wie Automatisierung und Orchestrierung.

SVA-Events als Orientierungshilfe für Kunden

Doch was verspricht sind die SVA von einem Event wie dem VirtualizationDay? Da es sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt hat, seinen Kunden die richtigen technischen Möglichkeiten und Lösungen anzubieten, die erst im Zusammenspiel ihre wahre Wirkung entfalten, kommt einer Veranstaltung wie dem Virtualisierungstag in Hamburg eine wichtige Rolle zu. Dort lässt sich nämlich die gesamte Vielfalt an technischen Optionen perfekt aufzeigen und präsentieren. Und das kommt bei Kunden und Teilnehmern sehr gut an, weil sie sich vor Ort leibhaftig von den vorhandenen Möglichkeiten überzeugen können.

VMware und „SVA-taugliche“ Lösungen

Doch mich hat auch die Zusammenarbeit mit einem Lösungsanbieter wie VMware interessiert. Da Christian Strijbos eine 16-jährige VMware-Historie vorzuweisen hat, fühlt er sich in deren Welt sehr wohl, da der Produktmix sehr ausgewogen ist und sehr gut zu den Kunden der SVA passt.

Das hat vor allem mit den technischen Anforderungen zu tun, mit denen sich viele Unternehmen konfrontiert sehen. Bestimmte früher der IT-Admin, welche technischen Lösungen zum Einsatz kamen, bestimmen dies heute mehr und mehr die „Business Owner“, für die beispielsweise das Bereitstellen neuer Anwendungen oberste Priorität hat. Und genau in diesem Bereich hat die VMware die passenden Lösungen im Portfolio.

Software-defined Rechenzentren gehört die Zukunft

Und wo kommen diese VMware-Lösungen vorwiegende zum Einsatz? Nun, da ist natürlich das Rechenzentrum zu nennen, dass sowohl in der OnPremise- als auch Cloud-Variante realisiert wird. Wichtige Stichworte in diesem Kontext sind „Hybrid-Cloud“ und „software-defined Datacenter“, mit denen sich immer mehr Unternehmen auseinandersetzen müssen.

VMware NXS: Intelligente, automatisierte IP-Adress-Verwaltung

Ganz besonders interessant fand ich in einem der Vorträge das Thema VMware NSX und wollte gerne wissen, was es damit auf sich hat. Diese Lösung eignet sich laut Herrn Strijbos vor allem für die automatisierte Bereitstellung neuer Rechnerkapazitäten und der zugehörigen Vergabe von IP-Adressen. Da dieser „Job“ weit über die profane Zuteilung von IP-Adressen hinausgeht, kommt an dieser Stelle ein Software-Tool wie VMware NXS ins Spiel. Diese Netzwerk-Virtualisierungslösung kümmert sich neben der Vergabe von IP-Adressen um die Zuordnung von vorhandenen Firewall-und Load-Balancing-Regeln – und mancher weiteren Aufgabe.

Na dann: Film ab von und mit Christian Strijbos!

Wer das Ganze von Christian Strijbos selbst hören möchte, dem empfehle ich ein Mausklick oder Fingertipp auf das eingebettete Videointerview. Viel Spaß damit!

Disclaimer: Dieses Video und der zugehörige Beitrag sind im Auftrag der SVA GmbH/Wiesbaden entstanden. Bei der Auswahl der Interviewfragen und der Erstellung des Blogposts hat mir die SVA völlig freie Hand gelassen.

[Videochat] Gero Dieckmann über IT-Slogans, Virtualisierung und den FC St. Pauli

Im Rahmen des SVA VirtualizationDay, der dieses Jahr in Hamburg, Dortmund und Heidelberg stattfand, durfte ich im Auftrag der SVA eine Reihe von Videointerviews führen. Im folgenden verrät Gero Dieckmann, warum der VirtualizationDay 2017 in Hamburg stattfindet und speziell im Millerntor-Stadion des FC St. Pauli, wie das Kundenfeedback ausgefallen ist und wie die Veranstaltungsreihe in die Gesamtstrategie der SVA passt.

SVA VirtualizationDay 2017: näher dran am Kunden

Warum der SVA VirtualizationDay stattfand, ist schnell erklärt: Die Kunden der SVA fragen immer öfter funktionierende und erprobte Desktop- und Server-Virtualisierungslösungen nach, aber auch Cloud Computing und Automation stehen weit oben auf der Anforderungsliste.

Hierfür möchte die SVA herstellerübergreifende Lösungen anbieten, und was liegt da näher, als genau diese Hersteller und ihre potentiellen und vorhandenen Kunden auf einem Event wie dem SVA VirtualizationDay zu versammeln. Das geschieht bereits seit mehreren Jahren, und dieses Mal eben auch in Hamburg.

„Das Kunden-Feedback? Überwältigend“

Und, kommt diese Art der Veranstaltung bei den teilnehmenden Kunden gut an? Wenn man aus Gero Dieckmanns Mund die Vokabel „überwältigend“ hört, dann wird das wohl so sein. Das hat vor allem mit den bereitgestellten Themen  und Vorträgen auf dem SVA VirtualizationDay zu tun, die sowohl Fachentscheider/IT-Verantwortliche als auch Virtualisierungsbeauftragte mit relevanten Informationen versorgt haben.

Dieses vollumfängliche Bereitstellen von Informationen war auch eng mit den 15 Ausstellerständen verknüpft, die auf dem SVA VirtualizationDay 2017 zugegen waren. Dazu gehörten u.a. Citrix, VMware, Fujitsu, HPE, Nutanix und Igel, um nur eine Handvoll an Geschäftspartnern und Sponsoren zu nennen. Damit wurden Themen wie IT-Security, Virtualisierung, End User Computing und andere bestens abgebildet.

Der FC St. Pauli trägt seinen Teil zum erfolgreichen Event bei

Aber kommen wir noch mal zur Frage, ob eine Location wie das Millerntorstadion direkt proportional mit dem Erfolg einer Veranstaltung wie dem SVA VirtualizationDay verknüpft ist. Ja, das ist sie wohl, wenn es nach Gero Dieckmann geht. Hat doch die SVA diesen Aspekt während der letzten Jahre etwas vernachlässigt, so entschied man sich im Wiesbadener Hauptsitz dieses Jahr ganz bewusst für Event-Locations, die so attraktiv waren wie das Millerntorstadion des Fußballclubs FC St. Pauli.

SVA-Slogan 2017: „The Building Block for Your Data“

Doch wie passt ein Virtualisierungstag in die Gesamtstrategie der Firma SVA? Nun, dazu muss man ins Jahr 2016 zurückblicken, in dem der Slogan „Keep Your IT Running“ entwickelt wurde und der in diesem Jahr vom Credo „The Building Block for Your Data“ abgelöst wurde. Dieser Leitspruch kam schon auf der CeBIT 2017 zum Einsatz, aber auch auf den folgenden Events der SVA GmbH. Mit diesem Slogan möchte die SVA signalisieren, dass sie wichtiger Baustein ihrer Kunden sein will, mit dessen Hilfe Daten entlang sämtlicher Geschäftsprozesse bereitgestellt und abgebildet werden können.

Na dann: Film von und mit Gero Dieckmann ab!

Wer das Ganze von Gero Dieckmann selbst hören möchte, dem empfehle ich ein Mausklick oder Fingertipp auf das eingebettete Videointerview. Viel Spaß damit!

Disclaimer: Dieses Video und der zugehörige Beitrag sind im Auftrag der SVA GmbH/Wiesbaden entstanden. Bei der Auswahl der Interviewfragen und der Erstellung des Blogposts hat mir die SVA völlig freie Hand gelassen.

iMacs sind schick, schlicht und edel

Fünf gute Gründe für Mac-Computer in Unternehmen

iMacs sind schick, schlicht und edelLange Zeit schienen die Rollen klar verteilt zu sein: Windows-Rechner kamen bevorzugt in Firmen zu Produktivzwecken zum Einsatz, der Mac hingegen war (und ist) vor allem bei den kreativen Köpfen dieser Welt beliebt.

Dieses Bild hat sich im Laufe der letzten Jahre verändert, und das hat gute Gründe. Ich habe die fünf wichtigsten herausgepickt und will damit zeigen, warum Apple-Rechner mittlerweile auch bei Unternehmen punkten können.

Lesetipp: Was zum Apple iPhone 8 bisher alles bekannt zu sein scheint

Pro Mac #1: Apple-Rechner sind stabil, schick und repräsentieren eine Idee

Waren Macs früher eher etwas für Farbfetischisten (ich erinnere nur an den Ur-iMac, der aussah wie ein knallbuntes Kaubonbon), kommen Apple-Rechner heute edel und formschön daher. Das hat zum einen mit ihrem Aluminiumgehäuse zu tun, aber auch mit dieser Mischung aus Silber und Schwarz, was immer sehr edel wirkt. Damit zeigt ein Unternehmen ganz klar, wofür es steht, wenn es Macs auf die Schreibtische seiner Mitarbeiter stellt. Und die finden das natürlich sehr cool.

Pro Mac #2: Macs erfordern deutlich weniger Support

Wenn man den Angaben von IBM Glauben schenken darf, erfordern die bei „Big Blue“ angeschafften Macs nur einen Bruchteil an Supportkosten, die für die Windows-Rechner bei IBM aufgewendet werden müssen. Konkret heißt das: Von allen Mac-Anwendern kontaktieren lediglich fünf Prozent die Support-Mitarbeiter, während von den Mitarbeitern mit Windows-PC rund 40 Prozent die technische Hotline in Anspruch nehmen. Was das aus Kostensicht bedeutet, mag jeder für sich selbst beantworten, der eine eigene Support-Abteilung betreibt oder entsprechende externe Dienstleistungen einkauft

Pro Mac #3: Apple-Computer lassen sich gemeinsam mit Windows-PCs verwalten

Galten die Mac-Rechner lang Zeit als äußert kompliziert zu verwalten, hat sich das Administrieren von Apple-Rechnern mit dem Erscheinen passender Tools deutlich vereinfacht. Dazu gehört beispielsweise Parallels Mac Management, das sich per Plugin-Technik in die Microsoft-eigene Admin-Software Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) nahtlos integrieren lässt. Das hat zwei wesentliche Vorteile: Macs können genauso verwaltet werden wie Windows-PCs – und das innerhalb einer gemischten IT-Umgebung. Darüber hinaus müssen Windows-Admins keine neue Software lernen, da sie Macs und Windows-PCs mit derselben Anwendung verwalten können.

Pro Mac #4: Mac-Rechner sind sicherer als Windows-PCs

In Zeiten von Locky und anderen Krypto-Trojanern kommt dem Thema Sicherheit eine immer größere Bedeutung zu. Auch an dieser Stelle punkten Apple-Rechner, denn im Vergleich zu Windows-PCs sind die Computer aus Cupertino so gut wie bedrohungsfrei. Und das ist vor allem in einer Produktivumgebung, in der es um ausfallfreie Arbeitszeiten geht, von allergrößter Bedeutung. Das verstehen wohl auch immer mehr CEOs und CIOs, die dem Mac den Vorzug geben vor Windows-Rechnern.

Pro Mac #5: Der Mac ist der bessere Windows-PC

Und falls es partout nicht ganz ohne Windows gehen sollte, gibt es immer noch Virtualisisierungssoftware wie Parallels Desktop für Mac. Damit lässt sich auf jedem Apple-Rechner Windows 10 oder eine andere Version installieren. Dies erlaubt den Einsatz spezieller Windows-Anwendungen, die es für den Mac nicht gibt. Wenn es denn gar nicht anders gehen sollte.

Parallels Desktop auf iMac und MacBook

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Parallels Desktop auf iMac und MacBook

Warum es eine gute Idee ist, auf dem Mac zu virtualisieren

Es gibt zahlreiche gute Gründe, warum man Windows, Linux oder andere System auf dem Mac mithilfe geeigneter Software wie Parallels Desktop für Mac virtualisieren sollte. Die folgende Liste nennt die drei wichtigsten und zeigt, was die Anwender von der Virtualisierung ihres Apple-Rechners haben.

1. Platzersparnis auf dem Schreibtisch

Parallels Desktop auf iMac und MacBookTrotz aller Verbesserungen in Sachen Kompatibilität von häufig genutzten Software-Programmen soll es immer noch Anwendungen geben, die nicht auf dem Mac laufen.

Dazu gehören beispielsweise Entwicklerprogramme, die ausschließlich unter Windows und Linux funktionieren (Visual Studio und Eclipse, zum Beispiel). Aber auch Spezialanwendungen im mathematischen und wissenschaftlichen Umfeld setzen nach wie vor auf Windows.

Aber wegen dieser immer weniger werdenden Ausnahmen soll ich mir zwei Rechner auf den Schreibtisch stellen? Wohl eher nicht! Stattdessen wird ein Mac als Hauptrechner angeschafft, auf dem die gesamte Produktivumgebung läuft, und für die exotischen Anwendungen wird auf dem Apple-Rechner Windows oder ein anderes Betriebssystem virtuell installiert und genutzt.

2. Einfach herzustellende Testumgebung

Das Virtualisieren auf dem Mac hat aber auch ganz andere Vorteile, wenngleich sie eine eher kleine Anwendergruppe betrifft. Dazu zählen vor allem Nerds und Geeks, die immer die neueste Software und die neuesten Betriebssysteme ausprobieren wollen. Doch deshalb jedes Mal eine noch nicht ausgereifte Anwendung auf dem Produktivrechner installieren, selbst auf die Gefahr hin, dass dieser von der Beta-Version des neuen Ego-Shooters Schaden nimmt? Das ist meist keine gute Idee.

Auch hier hilft der Einsatz von Virtualisierungssoftware wie Parallels Desktop für Mac. Damit lassen sich übrigens nicht nur Windows oder Linux virtuell installieren, sondern auch eine zweite Instanz von Mac OS X. Damit können dann ohne jedes Risiko neue Software-Anwendungen ausprobiert werden.

3. Trennen von privater und beruflicher PC-Umgebung

Das zuvor beschriebene Testen von unfertiger Software auf einem Produktivrechner stellt also ein enormes Risiko dar. Das lässt sogar so weit treiben, dass man die privat und beruflich genutzte PC-Umgebung strikt voneinander trennt. So kann man beispielsweise auf dem Mac seine gesamte berufliche Korrespondenz erledigen, seine Dokumente erstellen und verwalten, und so fort.

Die virtuelle, Windows-basierte Instanz hingegen ist dann eher den privaten Vergnügungen vorbehalten. Dort lassen sich 3D-Spiele installieren, Filme schneiden, und vieles mehr. Damit schafft man eine klare Trennung zwischen Privatem und Beruflichem, auch was die Daten und die Kommunikation (E-Mail, WhatsApp, etc.) betrifft.

Ach ja: Die „kommunikative Trennung“ hat noch einen weiteren Vorteil, und zwar aus Malware-Sicht. Denn wenn man innerhalb der virtuellen Windows-Umgebung E-Mails empfängt, kann man sich aufgrund der klaren Trennung zwischen Mac und Windows absolut sicher sein, dass nicht der komplette Rechner infiziert wird, falls man sich aller Vorsichtsmaßnahmen zum Trotz einen Trojaner oder ähnliches eingefangen hat.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Parallels Mac Management für SCCM

Apple-Rechner zentral verwalten: das leistet Parallels Mac Management

Immer mehr Unternehmen (nachzufragen bei IBM und SAP) setzen verstärkt auf den Mac, da sie ihren Mitarbeitern den Arbeitsrechner bereitstellen wollen, mit dem diese effizient und mit Spaß arbeiten können. Allerdings, und da sind sich vor allem die IT-Verantwortlichen dieser Firmen einig, gelingt der Umstieg auf eine neue Plattform nur mit dem passenden Verwaltungstool. Damit nicht jeder einzelne Apple-Rechner von Hand administriert werden muss.

Für diese Zwecke stellt die Firma Parallels ein Software-Werkzeug zur Verfügung, das sich Parallels Mac Management nennt und das genau diesen Job erledigt, nämlich Macs verwalten, und zwar zentral über das interne Netzwerk. Hierfür stehen zahlreiche Funktionen bereit, die sich per Plug-in-Technik in den System Center Configuration Manager (SCCM) von Microsoft integrieren lassen. Die wesentlichen Vorteile dieser Lösung für das Verwalten von Macs in Unternehmen stellen sich wie folgt dar.

Automatisiertes Einbinden von Macs in ein vorhandenes Computernetzwerk

Die wesentliche Aufgabe, die ein Admin-Tool wie Parallels Mac Management übernimmt, ist das automatisierte oder (bei Bedarf) manuelle Einbinden von Apple-Rechnern in ein vorhandenes Computernetzwerk. Damit dies gelingt, muss die IT-Infrastruktur mithilfe des Microsoft SCCM verwaltet werden, in das sich das Parallels-Tool per Plug-in-Technik einbinden lässt. Damit können neue, aber auch bereits existierende Macs mithilfe einer Konfigurationsoberfläche mühelos bereitgestellt werden.

Automatisiertes Installieren von Software, Updates und Skripten

Ausschnitt: Microsoft SSCM samt Parallels Mac ManagementZum Einbinden von Macs in ein gemischtes Computernetzwerk gehört zudem die Möglichkeit, für jeden einzelnen Mac, aber auch für mehrere Rechner gleichzeitig, neue Programme zu installieren, deren Updates einzuspielen und sogar benötigte Skripte auf die jeweiligen Rechner zu übertragen. Hierfür kommt eine SCCM-eigene Funktion zum Einsatz, auf die Parallels Mac Management zugreifen kann. Dazu gehört übrigens auch die Option, auf einem Self-Service-Portal bestimmte Anwendungen für die Mac-Anwender bereitzustellen.

Implementieren virtueller Maschinen mithilfe von Parallels Desktop für Mac Business Edition

Was liegt näher, als mithilfe einer Mac-Management-Lösung neben dem Verwalten der vorhandenen Apple-Rechner gleichzeitig virtuelle Instanzen zu installieren und einzurichten. Hierfür steht dem Parallels-Tool die Parallels Desktop für Mac Business Edition zur Verfügung, die zahlreiche Vorteile bietet. Selbstredend, dass sich diese virtuellen Maschinen samt ihren Einstellungen mithilfe von Parallels Mac Management zentral verwalten lassen.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Parallels Desktop für Mac Business Edition

Wann man zur Business-Variante von Parallels Desktop für Mac greifen sollte

„Seitdem ich mich für diesen Apple-Rechner entschieden habe, will ich ihn gar nicht mehr hergeben!“

Wie oft habe ich diesen Satz schon gehört, und das selbst von eingefleischten Windows-Anwendern, denen ein Apple-Rechner nie, nie, nie im Leben ins Haus gekommen wäre. Für einen Privatanwender mag das zweifelsfrei stimmen, was aber, wenn der Mac als Produktivrechner zum Einsatz kommen soll, womöglich in Verbindung mit Software, die nur unter Windows verfügbar ist? Dann bleibt eigentlich nur die Virtualisierung des Mac mithilfe geeigneter Software.

Solch eine Software ist Parallels Desktop für Mac, die es in zwei Ausprägungen gibt: Eine für private und eine für beruflich orientierte Anwender. Letztere nennt sich Parallel Desktop für Mac Business Edition, die im Vergleich zur Privatlizenz diverse Vorzüge bietet, von denen im Folgenden die Rede sein soll.

Visual Studio Plugin von Parallels DesktopFür Software-Entwickler gemacht: Visual Studio Plug-In
Ein wichtiges Merkmal der Parallels Desktop für Mac Business Edition ist das Visual Studio Plug-In, das eine nahtlose Integration des Microsoft Debuggers in die virtualisierte Umgebung erlaubt. Damit lassen sich direkt aus der virtuellen Maschine heraus Programmteile testen, ohne dabei überlegen zu müssen, auf welcher Instanz der Quellcode verfügbar ist. Das spart eine ganze Menge Zeit – und Nerven.

Globale Aufbewahrung: sämtliche Lizenzen an einem Ort

Sobald in einem Unternehmen nicht nur 10, sondern 40, 50 oder mehr Macs mit Parallels Desktop für Mac eingesetzt werden, leistet die Business Edition in Sachen Lizenzverwaltung sehr gute Dienste. Damit sieht der IT-Verantwortliche mithilfe des Lizenzportals auf einen Blick, welche Lizenzen in Benutzung sind, wann welche ablaufen und ob es möglicherweise Anwender gibt, denen man Lizenzen wieder entziehen sollte. Und das Ganze funktioniert mithilfe eines einzigen Kontos.

Virtuelle Umgebung professionell einrichten

Zu einem professionellen Tool gehören auch professionelle Richtlinien, an die sich alle halten müssen. Das heißt im Falle der Business Edition: Anwender dürfen nichts an den virtuellen Maschinen ändern und dürfen auch selber keine erstellen. Und ob USB-Geräte am virtualisieren Mac angestöpselt werden dürfen, kann der IT-Admin ebenfalls festlegen.

Zu der professionellen Unterstützung gehört aber auch, dass der IT-Verantwortliche virtuelle Maschinen nicht Mac für Mac einrichten muss, sondern dies über die komplette Mac-Landschaft hinweg erledigen kann, und das mit allen am Markt befindlichen Lösungen – natürlich auch mit dem Parallels Mac Management Plug-In für Microsoft SCCM.

Parallels Mac Management für SCCM

Professionelle Hilfe rund um die Uhr

Gerade im professionellen Umfeld ist jede Minute, in denen der virtualisierte Mac nicht genau das tut, was man will, ein echter Produktionskiller. Für diesen Fall bietet die Business Edition von Parallels Desktop für Mac einen englischsprachigen Rund-um-die-Uhr-Support, der immer da ist, wenn man seine Hilfe benötigt.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Alexander Pantos von Parallels

„Da können wir nur sagen: SAP-Entwickler, kommt zu Apple!“

Eine aktuelle Nachricht sorgt vor allem in Unternehmenskreisen für einige Aufregung: Der alteingesessene Software-Anbieter SAP und die für Trends und Design bekannte Firma Apple tun sich zusammen, um künftig Software-Entwicklern die passenden Tools und Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sich SAP-taugliche Mobil-Apps für iPhone und iPad „bauen“ lassen. Das muss man erst einmal auf sich wirken lassen, um daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Das hat Alexander Pantos bereits getan. Schließlich ist er Marketing-Chef bei Parallels und freut sich über die Kooperation zwischen Walldorf und Cupertino, wie er mir im Interview verraten hat.

IT-techBlog: Alex, wie bewertest du die Zusammenarbeit zwischen Apple und SAP, die im Grunde für zwei völlig verschiedene IT-Welten stehen?

Alexander Pantos: Wir sind sehr begeistert, dass das Thema Unternehmensapplikationen auf der Apple-Plattform immer mehr Wertschätzung und Popularität erfährt, was man sehr gut an der Kooperation zwischen Apple und SAP erkennen kann. Unsere primäre Hoffnung dabei ist, dass zwei Welten, die per se gar nicht zusammengehören, auf diesem Weg zusammengeführt werden. Sprich, dass die Windows- mit der Mac- respektive iOS-Plattform vereint wird. Wir sind schon sehr gespannt, was die Apple-SAP-Allianz an neuen Möglichkeiten hervorbringen wird – und was wir als „Mittler zwischen den Welten“ dazu beitragen können.

IT-techBlog: Würdest du mir zustimmen bei der These, dass SAP und Apple mit ihrer Kooperation den Windows-Entwicklern dieser Welt zurufen: „Kauft euch einen Mac, dann klappt es auch mit der plattformübergreifenden Programmierung von Mac- und Windows-Applikationen für das SAP-Ökosystem!“?

Alexander Pantos: Ja, unbedingt, schließlich propagieren wir diesen Aufruf schon seit längerem, da sich der Mac immer mehr als die OS-umspannende Plattform entpuppt, und das vor allem im Unternehmensbereich, wo es in höchstem Maße auf produktives Arbeiten ankommt. Denn mit Parallels Desktop für Mac lassen sich mehrere Welten auf einer einzigen Hardware-Plattform sinnvoll und effizient zusammenführen.

Nur mal so nebenbei: Mit Parallels Desktop geben wir Software-Entwicklern nützliche Werkzeuge an die Hand, die es ihnen erlauben, auf dem Mac genauso zu arbeiten wie auf dem Windows-PC. Dazu gehört vor allem unser Visual Studio-Plugin, mit dem sich zum Beispiel eine zusätzliche virtuelle Maschine öffnen lässt, um den Debugger von Visual Studio zu starten. Sehr praktisch ist auch der Netzwerk-Bandbreiten-Simulator, der es ermöglicht, die Bandbreite zu verringern, um so bei einer mobilen App mögliche Netzwerkengpässe zu simulieren. Das ist speziell bei Client-Server-Anwendungen aus dem Hause SAP ein wichtiges Tool.

Visual Studio Plugin von Parallels Desktop

IT-techBlog: Dieser Wechsel von Windows-Entwicklern auf den Mac hat natürlich zur Folge, dass IT-Admins auf einmal neben den Windows-Rechnern auch Macs verwalten müssen. Was könnt ihr denen Beruhigendes sagen?

Alexander Pantos: Das ist in der Tat ein heikles Thema, denn immer noch stellen Windows-PCs die dominierende Computerplattform dar. Da spielen Macs eine eher untergeordnete Rolle, auch was das Administrieren der Rechner betrifft. Allerdings, und das zeigt unter anderem der interne Plattformwechsel bei IBM auf viele tausend Macs, spart man unter anderem dank der geringeren Support-Anfragen eines Mac-Anwenders jedes Jahr mehrere Tausend Euro.

Da kann es für gestresste PC-Administratoren nur hilfreich und beruhigend sein, dass wir ihnen mit Parallels Mac Management helfen, Apple-Rechner mithilfe unseres Plugins für den Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) wie gewohnt zu verwalten. Damit lassen sich Apple-Rechner genauso wie Windows-PCs erfassen und administrieren, mit neuer Software bespielen und darauf notwendige Updates installieren. Und natürlich kann man damit neue Macs quasi per Knopfdruck in ein Unternehmen integrieren, mit allen Anwendungen, die man so benötigt.

Parallels Mac Management für SCCM

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich seit heute regelmäßige blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen völlig freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

 

Parallels Desktop auf iMac und MacBook

Vier gute Gründe für Windows auf einem Apple-Rechner

Es soll immer mehr Unternehmen geben, die Apple-Rechner zu Produktivzwecken einsetzen (nachzufragen bei IBM, SAP und anderen „Big Playern“). Die Gründe hierfür sind vermutlich so vielfältig wie die Anwendungen, die auf einem Mac genutzt und eingesetzt werden. Doch bei aller Euphorie, die solch ein Plattformwechsel entfacht, gibt es immer auch kritische Stimmen, die ihren Windows-PC nicht aufgeben möchten. Warum das so ist und was man in solch einem Fall tun kann, soll dieser Beitrag zeigen.

1. Bestimmte Anwendungen sind nur für Windows verfügbar

Visual Studio unter Windows auf einem MacFür Software-Entwickler ist der Mac seit der Markteinführung des iPhone im Jahr 2007 und die damit verbundene App-Ökonomie ein lohnenswertes Geschäft. Allerdings, und das gilt auch für Programmierer, kann man mit iOS-Apps alleine nicht mehr reich werden. Also sollte man neben der App-Entwicklung für iPhone und iPad weiterhin auf die angestammte Software-Programmierung mit Visual Studio unter Windows oder Eclipse unter Linux setzen.

Doch dafür extra einen zweiten Rechner auf dem Schreibtisch aufstellen? Mitnichten! Was liegt in solch einem Fall näher, als seinem Apple-Rechner mithilfe einer Virtualisierungssoftware wie Parallels Desktop für Mac Business Edition zwei oder drei Produktivumgebungen zu spendieren. Damit haben Software-Entwickler (und andere Anwender) jeweils das System griffbereit, das sie gerade benötigen. Und das ganz ohne Zweitrechner und lästiges Hoch- und Runterfahren des Macs.

2. Der Umstieg von Windows auf Mac scheint zu kompliziert

„Der Mensch is ein Gewohnheitstier!“ lautet eine oft gehörte Weisheit. Und ja, ich weiß aus eigener Erfahrung, wie zutreffend das sein kann. Dabei ist der Umstieg von einer Windows- auf eine Apple-Maschine gar nicht so kompliziert, wie sie vielen Anwendern erscheint. Und doch sollte man diese Vorbehalte ernst nehmen, wenn man als Unternehmen entscheidet, den Windows-PC-Fuhrpark gegen Apple-Rechner einzutauschen.

Daher bietet sich in diesem Fall die Installation von Windows auf dem Mac an, damit die kritischen Geister beruhigt ihrer Arbeit auf gewohnter Plattform nachgehen können. Und keine Sorge: Wenn sie den Mac samt Virtualisierungssoftware erst einmal schätzen gelernt haben, fällt ihnen irgendwann gar nicht mehr auf, dass sie am Apple-Rechner arbeiten.

3. Der Workflow bestimmter Windows-Anwendungen funktioniert sehr gut

Was für die Bedienung des Windows-PCs gilt, lässt sich unter bestimmten Umständen auf einzelne Workflows genauso anwenden. Das gilt vor allem für den Einsatz komplexer Anwendungen, wie sie beispielsweise in Steuer- und Anwaltskanzleien anzutreffen sind. Denn dort kommt es auf ein perfektes Zusammenspiel der einzelnen Software- und Hardware-Komponenten in Verbindung mit bestimmten Online-Diensten an. Und das hat der Mac in bestimmten Fällen nun einfach mal nicht drauf.

4. Die Zusammenarbeit mit Windows-Anwendern gestaltet sich nicht optimal

Wer kennt das nicht: Man empfängt eine E-Mail, die der externe Dienstleister mit seinem Mac verschickt hat, doch leider lässt sich die angehängte Bilddatei nicht öffnen. Oder die Powerpoint-Präsentation sieht auf dem Mac anders aus als auf dem Windows-PC, da bestimmte Schriften nicht installiert sind oder die Übergänge zwischen zwei Folien oder innerhalb derselben gar nicht oder anders funktionieren. Diese und weitere Beispiele sind vor allem eins: Produktivkiller, die niemand braucht. Auch in solch einem Fall sorgt die Virtualisierung des Mac dafür, dass alle Anwender mit einer dualen Lösung zufriedener und entspannter sind.

Sie sehen also, es gibt diese vier und weitere Gründe für Windows auf dem Mac. Falls Sie sich davon selbst einmal überzeugen möchten, kann ich Ihnen guten Gewissens Parallel Desktop Business Edition für die berufliche Nutzung empfehlen. Testen Sie einen Monat lang ohne jede Verpflichtung, wie sich Windows oder Linux auf einem Apple-Rechner anfühlen. Danach werden Sie es wohl nicht mehr missen wollen.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich seit heute regelmäßige blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.