Windows-10-Upgrade

Automatisches Windows-10-Update verhindern: So geht’s [Upd]

Immer wieder ist auf Facebook und anderswo von frustrierten Anwendern zu lesen, auf deren Rechner ungefragt das Windows-10-Update durchgeführt wurde.

httpss://www.facebook.com/photo.php?fbid=10207177624253783&set=a.2612477226033.2129848.1078100727

httpss://www.facebook.com/photo.php?fbid=1332803886745154&set=a.224485597576994.75954.100000466675362&type=3&theater

Da ich als Mac-Anwender so etwas wie Mitleid mit diesen armen Menschen verspüre, habe ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Kniff gemacht, wie man dieses automatische Installieren des Windows-10-Updates unterbinden kann. Nun, auf Heise wurde ich letztlich fündig. Und es scheint ziemlich trivial zu sein.

Öffnen Sie einfach nur den Registry-Editor von Windows 7 oder Windows 8.1 und stellen Sie sicher, das folgende Einträge die entsprechenden Werte zugewiesen bekommen.

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows]
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\Gwx]
"DisableGwx"=dword:00000001
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate]
 "DisableOSUpgrade"=dword:00000001

Anschließend starten Sie den Rechner neu, und schon sollte das GWX-Icon von der Tankleiste verschwunden sein. Wichtig dabei ist auch, dass man das Windows-Update KB3035583 auf dem Rechner lässt. Andernfalls scheinen die o.a. Registry-Schlüssel nicht zu funktionieren.

Update: Dank eines Tipps kann ich das Tool GWX Control Panel für das Verhindern des automatischen Windows-10-Updates empfehlen (Download-Link, weiterführende Infos).

Lumia 800: Mit der richtigen Zahlenkombination die Akkukapazität identifizieren

Kürzlich war es so weit: Nokia bekannte sich zu den Akkuproblemen, die es beim Lumia 800 gibt, und versprach, diese Anfang Januar mithilfe eines geeigneten Firmware-Updates zu beheben. Doch worum geht es bei der Akku-Problematik überhaupt?

Nun, dass neueste Nokia-Smartphone mit Windows Phone verfügt über eine elektrische Kapazität von gut 1.500 mAh. So weit, so gut. Allerdings führt ein Fehler in der Lumia-Software dazu, dass dieses Kapazität nicht voll ausgeschöpft werden kann. Viele Benutzer im Nokia Support Forum berichten von unter 1.00 mAh, die trotz eines vollen Akkus lediglich zur Verfügung stehen. Klar, dass damit die Batterielaufzeit des Lumia 800 äußerst bescheiden ist.

Wer nun wissen will, wie es mit seinem eigenen Lumia-800-Akku aussieht, kann hierzu das Nokia-Diagnose-Tool benutzen, dass auf dem Lumia installiert. Um es zu starten, gebt ihr auf der Telefontastatur einfach nur die Tastenfolge

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ein, und schwupps, öffnet sich das Werkzeug. Aber Achtung, macht nur Dinge damit, von denen ihr sicher sein könnt, dass sie eurem schönen Nokia-Smartphone keinen Schaden zufügen. Wäre doch echt schade drum!

Bei meinem Lumia schaut es mit der verfügbaren Akkukapazität gar nicht so schlecht aus: im geladenen Zustand sind es immerhin 1.350 mAh von maximal 1.5.12 mAh. Ich bin also wohl nicht ganz so betroffen. Schön ist die Batterielaufleistung des Smartphones trotzdem nicht…

T-Mobile-Kunden, aufgepasst: Windows-Phone-Apps per Telefonrechnung kaufen

Gestern Abend war ich auf dem alljährlichen Microsoft-Kickerturnier zu München, auf dem sich Pressevertreter und Microft-Leute in lockerer Runde und Atmosphäre am Kickertisch duellierten, auf das der Beste gewinne.

Mit von der Partie war auch Nokia respektive ein Vertreter des Unternehmens, da ja die Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Nokia seit dem Windows-Phone-Deal zum einen als intensiv bezeichnet werden kann und weil zum anderen zwei schicke Lumia 800 an die Sieger ausgehändigt wurden. Und einen Prototypen des Lumia 710, das Anfang nächsten Jahres ausgeliefert werden soll, hatte der Nokia-Mann ebenfalls dabei.

Nun ergab es sich, dass wir über die Bezahloptionen im Windows Phone Marketplace zu sprechen kamen, da ich zufällig auf einen Kommentar zu einer Bezahl-App gestoßen war, in dem ich gelesen hatte, dass der betreffende Lumia-Besitzer die mobile Anwendung schon längst gekauft hätte, wenn man anstatt mit Kreditkarte direkt über die Telefonrechnung bezahlen könnte.

Und was sagt da Robert von Nokia?! „T-Mobile-Kunden können genau das tun!“. Also, über die Telefonrechnung Apps kaufen.

Hierzu geht man einfach nur in den Marketplace des Lumia 800, wählt die zu kaufende App, tippt auf „Kaufen“ und auf „Zahlungsmethode ändern“ und überprüft, ob die Auswahl „Über Ihr Mobilfunk-Konto berechnet“ eingestellt ist. Und schon klappt’s mit dem App-Kauf über die Handyrechnung. Über die Marketplace-Webseite steht diese Option leider noch nicht zur Verfügung.

Netzwerk zwischen OS X und Windows Vista einrichten

Haben wir uns nicht gerade darüber beklagt, dass Windows Vista doch so ein paar kleinere Bugs aufweist? Na, da wussten wir noch nichts von der schwierigen Vernetzung zwischen OS-X- und Vista-Rechnern.

Unter OS X (ab 10.3.) und Windows XP SP2 gibt es da kaum Probleme: Sie müssen einfach nur innerhalb der Dienstprogramme unter „Verzeichnisdienste“ den SMB/CIFS-Dienst auf dieselbe Arbeitsgruppe einstellen, wie sie auf dem zu vernetzenden XP-Rechner eingetragen ist.

Dann noch den Dienst „Windows-Sharing“ aktivieren, je einen Benutzer inklusive Kennwort auf beiden Computern einrichten – fertig ist die Netzwerkverbindung zwischen Mac und XP-Rechner.

Und mit Vista? Das geht zwar auch, aber erst, nachdem Sie in den Tiefen des Systems eingegriffen haben. Und das geht so:

I. Für Windows Vista Business, Enterprise und Ultimate:

1. Klicken Sie auf dem Vista-Rechner auf das Start-Symbol und geben Sie im Suchfeld „secpol.msc“ ein. Es öffnet sich das Tool, mit dem Sie lokale die Sicherheitsrichtlinien verwalten können.

2. Verzweigen Sie in das Unterverzeichnis „Lokale Richtlinien“, „Sicherheitsoptionen“ und suchen Sie dort nach dem Eintrag „Netzwerksicherheit: LAN-Manager Authentifizierungsebene“ und rufen Sie mit der rechten Maustaste die Eigenschaften auf.

3. Stellen Sie um auf „&LM- und NTLM-Antworten senden (NTLMv2-Sitzungssicherheit verwenden)“. Klicken Sie auf „OK“ und starten Sie den Rechner neu.

II. Für Windows Vista Home Basic und Home Premium
1. Klicken Sie auf dem Vista-Rechner auf das Start-Symbol und geben Sie im Suchfeld „regedit“ ein. Das öffnet den Registrierungs-Editor von Vista.

2. Verzweigen Sie zum Eintrag „HKEY_LOCAL_MACHINE“, „System“, „CurrentControlSet“, Control“, „Lsa“ und ändern den Wert des Eintrags „LmCompatibilityLevel“ von „3“ auf „1“ setzen.

3. Starten Sie Ihren Rechner neu.

HTC Desire: Mit Google Kalender richtig synchronisieren

Vor drei Tagen erst habe ich in meinem großen Desire-vs-iPhone-Duell darüber berichtet, wie sich das HTC-Smartphone via Mac kalenderseitig synchronsieren lässt. Allerdings habe ich dabei ein kleines, aber wesentliches Detail übersehen: Nicht nur in Apple iCal muss die Synchronisierung mit Google Kalender aktiviert werden, sondern auch innerhalb von Android.

Dies geschieht vom Startbildschirm aus. Dort geht man ins Menü und tippt auf „Einstellungen“, „Konten und Synchronisierung“. Wichtig ist hier einerseits, dass der Google-Account eingetragen ist (sic!) und dass andererseits die Automatische Synchronisierung aktiviert ist. Dann klappt es auch mit dem Kalenderabgleich zwischen Mac OS X und Google Kalender.

Das Zusammenspiel von Hard- und Software des iPhone 5c ist kein Zufall

iPhone-Bug: Interner Lautsprecher bleibt einfach stumm

Lästiger iPhone-Bug: interner Lautsprecher bleibt ausGestern hat mich mein iPhone so richtig geärgert. Ich wollte eigentlich nur telefonieren, was auf „normalem“ Wege aber nicht funktionierte, da der interne Lautsprecher gegen meinen Willen ausgeschaltet blieb.

Ich hab wirklich alles probiert: iPhone aus- und wieder angemacht. Kopfhörer ein- und wieder ausgesteckt. Am Lautstärkeregler rumgespielt. Nix. Keine Reaktion.

Lesetipp: Was bis heute über das iPhone 8 bekannt ist

Dann brachte mich ein Forumseintrag auf eine Fährte: Der Bug tritt auf, wenn man das iPhone ausschaltet, während der Kopfhörer eingesteckt ist, und man das Apple-Handy mit ausgestecktem Headset wieder einschaltet. In diesem Fall soll folgendes helfen: iPhone ausschalten, Kopfhörer einstöpseln, iPhone wieder einschalten, Ohrhörer raus, geht.

Das hat bei mir im Gegensatz zu anderen allerdings nicht geholfen. Dann habe ich den Tipp gefunden, den Ohrhörer ein paar mal hintereinander aus- und einzustecken, bis der Lautsprecher wieder funktioniert. Fazit: Hat mir auch nichts gebracht.

Tja, und dann bin ich spaßeshalber mal in die Einstellungen es iPhone rein und habe unter „Töne“ die Vibration aus- und eingeschaltet und dasselbe mit „Neue Nachricht“ und „Neue E-Mail“ gemacht. Und, was soll ich sagen: Das hat mein Problem gelöst! Ich weiß zwar nicht, ob diese Vorgehensweise beim nächsten Aussetzer des Lautsprechers hilft, aber zumindest kann ich wieder ganz normal telefonieren …

Benutzerkontensteuerung unter Vista abschalten

Mann, das nervt! Bei nahezu jeder Veränderung, die ich an Windows Vista vornehmen will, kommt mir diese Funktion „Benutzerkontensteuerung“ in die Quere. Und die verhindert, dass ich ungestört in Vista so arbeiten kann, wie ich das will. Sogar als Administrator!

Doch damit ist jetzt Schluss. Denn ich habe ihn, den ultimativen Tipp für alle „Klick-dich-rein“-Gestressten, die Vista schon mindestens einmal zum Teufel gewünscht haben.

1. Klicken Sie auf das runde Start-Symbol von Vista und gehen Sie zu „Alle Programme, Zubehör, Eingabeaufforderung“.

2. Geben Sie „msconfig“ ein, gefolgt vom Betätigen der EINGABE-Taste.

3. Wechseln Sie zum äußerst rechten Tab mit der Bezeichnung „Tools“ und suchen Sie den Eintrag „Benutzerkontensteuerung deaktivieren“.

4. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Starten“, schließen Sie das Konsolenfenster, klicken Sie auf „OK“ und starten Sie abschließend Vista neu.

Schon können Sie in Zukunft Windows Vista konfigurieren, ohne dass Sie dabei ständig gestört werden!

 

Windows XP – Was sind Shared DLLs?

Beim Deinstallieren von Programmen stoßen nicht nur Einsteiger auf Probleme, wenn die Frage auftaucht, ob eine DLL gelöscht werden soll, die möglicherweise noch von anderen Programmen genutzt wird.

Deshalb mal ein paar grundsätzliche Bemerkungen dazu:

Einige dynamische Bibliotheken (DLLs) in Windows zeichnen sich durch besonderen Schutz und Mehrfachnutzung aus. Diese so genanten Shared-DLLs werden von unterschiedlichen Programmen angefordert und genutzt, von Windows aber zentrale verwaltet und geschützt. Noch zu Windows 98-Zeiten hatten Drittanbieter von Anwendungen häufig eigene Bibliotheken im Gepäck, die das Original-File dann überschrieben.

Das führte nicht nur zu gemischtsprachigen Menüs, sondern auch zu instabilen Systemen. Von Haus aus sichert Microsoft die DLLs über Versionsnummern. Der Schutz trägt die Bezeichnung Windows File Protection (WFP) und bezieht sich auch auf eine Reihe weiterer wichtiger Systemdateien. WFP ist nicht in der Lage, das Überschreiben originärer Bibliotheken zu verhindern. Allerdings bleiben die Änderungen nicht unbemerkt, und XP versucht, das ursprünglich vorhandene File einfach zurück zu schreiben. Dieses Prinzip ist ebenso einfach wie wirkungsvoll.

Eine hundertprozentige Sicherheit kann aber auch Windows nicht gewährleisten. Das zeigt sich mitunter bei den Shared-DLLs. Von wie vielen Programmen eine bestimmte Bibliothek genutzt wird, verrät die Registry im Schlüssel

Hkey_Local_Machine /Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/SharedDLLs.

Dort führt das System auch EXE-, OCX und andere Dateien mit Mehrfachverwendung aus. Wie oft eine Bibliothek genutzt wird, zeigt der Zähler, der unter Wert in Klammern steht. Falls hier eine 0 auftaucht, wird diese DLL in der Regel nicht mehr benötigt. Trotzdem sollten Sie die Datei nicht gleich löschen, selbst wenn diese nicht im Verdacht steht, Probleme zu verursachen.

Hintergrund: Die Zählung lässt sich von Drittanbietern manipulieren. Die erhöhen den Counter möglicherweise unabsichtlich mehrfach. Oder aber Anwender deinstallieren ein Programm von Hand. Dann bleibt der Zähler unverändert, obwohl die DLL von der entsprechenden Anwendung nicht mehr gebraucht wird.

Detaillierte Informationen sowohl zu den geladenen Dateien als auch zu den Hard- und Software-Einstellungen liefert das Modul Msinfo32, das Sie mit dem Befehl msinfo32.exe über die Eingabeaufforderung starten oder über das Kommando Zubehör – Systemprogramme – Systeminformationen.

Unter Softwareumgebung/Geladene Module führt Windows die derzeit aktiven DLLs auf. Es ist durchaus sinnvoll, diese Sammlung als Systeminformationsdatei mit der Endung NFO anzuspeichern, um im Falle eines instabilen Systems die geladenen Module und vor allem deren Versionsnummer miteinander vergleichen zu können. Dann wird auch sehr schnell klar, welche DLLs gelöscht werden dürfen.

Versteckter Color-Picker in Mac OS X

In den meisten Cocoa-Programmen, wie etwa TextEdit oder Mail, steht ihnen für die Formatierung eine Farbauswahl-Box zur Verfügung. Diese rufen Sie entweder über die Tastenkombination [Umschalt]+[Befehl]+[c] oder über das jeweilige Format-Menü auf. In TextEdit versteckt sich die Farbauswahl beispielsweise unter Format/Schrift/Farben einblenden.

Kaum bekannt ist, dass die Farbauswahl-Box auch einen sogenannten Color-Picker bietet. Sie aktivierien ihn durch einen Mausklick auf das Lupensymbol. Dabei verwandelt sich der Mauszeiger in eine Lupe mit Fadenkreuz. Nun können Sie damit an eine beliebige Stelle auf dem Bildschirm fahren. Sobald Sie die Maustaste betätigen, wird die unter der Lupe liegende Farbe in die Farbauswahl-Box übernommen.

Das ist nützlich, wenn Sie in einer Grafik oder auf einer Web-Seite eine Farbe gefunden haben, die Sie übernehmen möchten.

Für Grafiker und Web-Designer sind natürlich die Farbwerte interessant. Diese können Sie sich anzeigen lassen, in dem Sie in der Symbolleiste der Farbauswahlbox auf das zweite Icon von links (Schiebebalken) klicken. Über die Auswahl-Schaltfläche können Sie dabei zwischen der Anzeige der Werte für Graustufen, CMYK, RGB und HSV umschalten. Genauer spezifizierte Farbmodelle und Profile können Sie durch einen Klick auf das Symbol (Viereck mit Farbspektrum) links von der Auswahl-Schaltfläche auswählen.

Sonderzeichen und Tastatur-Symbole am Mac eingeben

Die Tastatur des Macs ist sparsam beschriftet. Das erschwert die Eingabe von Sonderzeichen. Manche Zeichen lassen sich sogar überhaupt nicht per Tastatur eingeben. Und so finden Sie die Sonderzeichen auf der Mac-Tastatur und geben spezielle Zeichen direkt in Ihren Text ein.

Neben den herkömmlichen Buchstaben und Zahlen sind auf einer Mac-Tastatur gerade einmal die Sonderzeichen @ und € aufgedruckt. Wo stecken aber all die anderen Sonderzeichen und was ist mit den tollen Tastatur-Symbolen (Befehls-Kringel, Auswahl-Symbol etc.) des Macs? Um das herauszufinden, können Sie entweder alle Tastenkombinationen durchprobieren, oder das Apple-Tastaturmenü mit seinen Funktionen Tastaturübersicht und Zeichenpalette verwenden. Und so aktivieren Sie das alles:

1. Rufen Sie die Systemeinstellungen auf (Apfelmenü/Systemeinstellungen) und wählen Sie Landeseinstellungen.

2. Ganz unten finden Sie die Option Tastaturmenü in der Menüleiste anzeigen. Diese aktivieren Sie durch einen Klick in das blaue Kästchen links davon, so das ein Häkchen erscheint.

3. Aktivieren Sie ausserdem die beiden Optionen Tastaturübersicht und Zeichenpalette ganz oben in der Auswahlliste. Unter Umständen müssen dazu erst ganz nach oben scrollen.

Jetzt erscheint in der Menüleiste eine kleine Flagge, die der gewählten Tastatur-Sprache entspricht. Für die Region D/A/CH also die deutsche, österreichische oder schweizerische Flagge. Im letzteren Fall in Kombination mit kleiner deutscher oder französischer Flagge, je nach Region.

Klicken Sie jetzt das Flaggensymbol an, haben Sie unter anderem die zwei Optionen Tastaturübersicht einblenden und Zeichenpalette einblenden zur Auswahl.

Tastaturübersicht
Die Tastaturübersicht bringt eine verkleinerte Tastatur auf den Schirm. Diese können Sie sowohl per Maus, als auch – wie sollte es anders sein – mit der Tastatur bedienen. Sonderzeichen finden Sie dort, in dem Sie die [Befehl]-Taste, beziehungsweise die Tastenkombination [Umschalt]+[Befehl] gedrückt halten.

Haben Sie das gesuchte Zeichen gefunden, drücken Sie entweder die entsprechende Taste oder Sie klicken sie auf der kleinen Tastatur an. Das Sonderzeichen wird automatisch in das aktuelle Dokument an der Cursor-Position eingesetzt.

Zeichenpalette
Suchen Sie ein spezielles Zeichen, vielleicht sogar in einer bestimmten Schriftart? Oder eines, welches sich nicht per Tastenkombination eingeben lässt? Dann ist die Zeichenpalette das richtige Werkzeug für Sie.

In der Zeichenpalette finden Sie alle herkömmlichen und Sonder-Zeichen und zwar in allen installierten Schriftarten. Die Mac-Tastatur-Symbole finden Sie beispielsweise unter Nach Kategorie/Symbole/Technische Symbole. Evtl. müssen Sie dazu das kleine graue Dreieck neben Symbole anklicken um alle Rubriken anzuzeigen.

Haben Sie das gesuchte Zeichen gefunden, reicht ein Doppelklick darauf, um es in das Textdokument an der aktuellen Cursorposition einzusetzen.

Dieses Tool ist übrigens auch nützlich um alle Zeichensätze anzeigen zu lassen, die ein bestimmtes Zeichen enthalten und wie es in der entsprechenden Schriftart angezeigt wird. Denn gerade spezielle Zeichen wie etwa die Apple-Tastatur-Symbole oder auch das Euro-Zeichen sind nicht in allen Zeichensätzen enthalten.