Gero Dieckmann über die SVA GmbH auf der CEBIT 2018

Gero Dieckmann über die SVA GmbH auf der CEBIT 2018

Dieses Videointerview mit Gero Dieckmann habe ich im Auftrag der SVA GmbH geführt. Darin spricht er über den Gesamtauftritt der SVA auf der CEBIT 2018, über den Slogan „IT back on Track“ und wie die „neue“ CEBIT bei der SVA ankommt.

Das verbirgt sich hinter dem Slogan „IT back on Track“

Diesen Slogan bewertet die SVA als eine Art Provokation, denn wenn „IT wieder auf Spur“ läuft, muss sie ja erst einmal davon abgekommen sein. So interpretiert die SVA den Einsatz von traditionellen IT-Umgebungen, auf die viele ihrer Kunden gesetzt haben bzw. immer noch setzen. So werden nämlich die zunehmenden Forderungen seitens der Fachabteilungen nach neuen Diensten wie S3-Services via Amazon Web Services, Google oder SoftLayer ignoriert. Und genau das können sich viele Unternehmen einfach nicht mehr leisten.

Das führt zu einer Art Schatten-IT, die zur Konsequenz haben kann, dass Daten via Dropbox und anderen nicht-autorisierten Cloud-Diensten Unternehmen verlassen, was vor allem in Zeiten von DSGVO und Co. äußerst unangenehme Folgen nach sich ziehen kann. Daher hat die SVA für seine Kunden (und andere Unternehmen) einen Weg gesucht und gefunden, wie das IT-Management benötigte und gewünschte Cloud-Services künftig mit geringem Aufwand bereitstellen kann.

Die Lösung hierfür ist ein umfassendes Multi-Cloud-Management, was das Speicher und Bereitstellen von Daten sowohl on-premise (direkt auf dem Server des Kunden) als auch off-premise (in der eigenen Cloud-Umgebung) ermöglicht. Und das so sicher und zuverlässig wie eben nur möglich. Realisiert wird dieser Ansatz mithilfe aktueller Techniken wie Docker, Container, Kubernetes und Helm, und das alles auf Basis der IBM Private Cloud-Plattform.

Diese CEBIT-Highlights hatte die SVA im Gepäck

Klar, dass als erstes die Anki Overdrive-Rennbahn am SVA-Stand im IBM-Pavillon ins Auge stach, die eine Vielzahl von Besuchern genau dorthin lockte. Interessanterweise haben diesen Jungentraum technisch versierte SVA-Mitbarbeiter selbst in tagelanger Arbeit selbst konzipiert, aufgebaut und zum Laufen gebracht. Eine echte Meisterleistung, wie ich finde.

Doch die die Spielzeugrennbahn war nicht nur Eye-Catcher, sondern sollte auch den gerade vorgestellten Slogan „IT back on Track“ visualisieren. So stellte jedes der kleinen Rennwagen einen bestimmten IT-/Cloud-Service dar,  die sich dank der verbauten Leitplanken an Geschäftsprozessen orientieren können und so in der Spur gehalten werden. Die Leitplanken selbst werden von der IT-Abteilung vorgegeben.

Das Ziel, das damit erreicht werden soll, ist das Umgehen so genannter Phantomstaus, die dazu führen können, dass die IT-Abteilung technische Engpässe zulässt, da diese nicht rechtzeitig erkannt werden und so Innovationstaus innerhalb der Firmen-IT entstehen.

Die SVA nimmt die Veränderungen der „neuen“ CEBIT durchaus positiv wahr

Laut Gero Dieckmann sind die Veränderungen der neuen CEBIT viel mehr als nur deren neue Schreibweise. Das macht sich unter anderem in einem neuen, angepassten Standkonzept der IBM bemerkbar, von dem die SVA als einer der größten IBM-Partner maßgeblich profitiert hat. Das hat unter anderem mit dem Umzug von der „alten“ Halle 2 in die großen, modernen Pavillons zu tun (ein Relikt der Weltausstellung EXPO 2000), in denen sich neue Konzepte und neue Ideen besser darstellen ließen als bisher.

Aber auch neue Fachbesucher schien die neue CEBIT anzulocken, wie man Gero Dieckmanns Worten entnehmen kann. So kamen nämlich nicht nur die bekannten IT-Entscheider und Geschäftsführer im dunklen Zweireiher auf diese Messe, sondern auch Software-Entwickler, Projektmanager sowie Marketing- und PR-Experten wollten sich bei der SVA über das Thema Multi-Cloud-Umgebungen und Co. informieren. Zudem waren die zahlreichen Gespräche mit potenziellen Kandidaten für die SVA sehr wertvoll auf der CEBIT 2018, da das Systemhaus aus Wiesbaden kontinuierlich wächst und immer wieder neues Personal braucht.

Damit stand für Herrn Dieckmann relativ schnell fest: Die SVA GmbH ist wohl auch 2019 wieder auf der CEBIT vertreten. Und dann vielleicht wieder mit solch einem schönen Gespräch wie diesem hier!

Gero Dieckmann, SVA GmbH

[Video] Gero Dieckmann über den SVA StorageDay 2017

Dieses Interview habe ich anlässlich des SVA StorageDay 2017 in Hamburg geführt. Darin spricht der neue Geschäftsstellenleiter Nord der SVA GmbH, Gero Dieckmann, über die Veranstaltung und warum die Kunden der SVA dieses Veranstaltungsformat sehr schätzen.

Was war denn das Hauptmotiv, den SVA StorageDay 2017 durchzuführen? Hier nennt Herr Dieckmann vor allem „geschichtliche Zusammenhänge“, da die SVA GmbH mit der Konzeption und Realisierung von Speichermanagementlösungen und Speichersystemen bekannt geworden ist. Auf dieser Basis kann das Unternehmen seit gut 20 Jahren ihre Kunden gewinnen und überzeugen.

Schwerpunkte und Themen des SVA StorageDay 2017

Kein Wunder also, dass der SVA StorageDay die Veranstaltungsreihe mit der längsten Historie innerhalb des Unternehmens darstellt, auf dem wieder einmal zahlreiche Themen und Schwerpunkte besprochen werden konnten.Dazu gehörten in Hamburg unter anderem:

Bei so vielen Themen stellt sich natürlich die Frage: Welche davon sind für die Teilnehmer des SVA StorageDay besonders interessant, warum also sind sie ins Millerntorstadion des FC St. Pauli gekommen? Auch hierfür lassen sich diverse Gründe nennen:

Viele gute Gründe für den SVA StorageDay 2017

  1. Intensive Gespräche mit den anwesenden IT-Architekten.
  2. Die Produktmanager und regionalen Speicherexperten waren ebenfalls für den direkten Austausch vor Ort.
  3. An den zahlreichen Partnerständen der anwesenden Hersteller konnten die Kunden und Teilnehmer des SVA Storageday Informationen aus erster Hand abgreifen.
  4. Die vielen Vorträge während der Veranstaltung boten zahlreiche weiterführende Informationen.
  5. Die coole Location sowie der geführte Rundgang durch das Fußballstadion des FC St. Pauli.

Disclaimer: Dieser Beitrag und das zugehörige Video sind im Auftrag der SVA GmbH/Wiesbaden entstanden. Bei der Auswahl der Interviewfragen und der Erstellung des Blogposts hat mir die SVA größtenteils freie Hand gelassen.

Weitere Videos vom SVA StorageDay 2017

[Video] Konrad Trojok, SVA, über kognitive Objektspeicher-Lösungen

[Video] Wendel Zacheiss, SVA, über die Dell EMC Isilon-NAS-Plattform

[Video] Sven Kaminski, SVA, über NetApp ONTAP und mehr

[Video] Holger Fröhlich, SVA, über die Hitachi Content Platform

Konrad Trojok, SVA, über Cognitive Storage

[Video] Konrad Trojok, SVA, über kognitive Objektspeicher-Lösungen

Dieses Interview habe ich anlässlich des SVA StorageDay 2017 in Hamburg in den heiligen Hallen des Millerntorstadions gedreht. Darin spricht Konrad Trojok von der SVA über Cognitive Computing/Storage, und warum sich Unternehmen verstärkt mit diesem Thema beschäftigen sollten.

httpss://twitter.com/mhuelskoetter/status/923465683140308997

Zunächst einmal wollte ich von Herrn Trojok wissen, wie das kognitive Computing die IT-Landschaft verändern wird (kC ist ein IBM-geprägter Begriff, der die Themen Künstliche Intelligenz, Machine Learning, etc. umschreibt). Seiner Meinung nach wird Cognitive Computing die aktuellen IT-Strukturen maßgeblich verändern.

Weg vom reaktiven IT-Dienstleister, hin zur agierenden Fachabteilung

So wird das heutige Modell eines IT-Dienstleisters, der Services bereitstellt, der also lediglich auf die Anforderungen seiner Anwender reagiert, vollständig abgelöst von agierenden Fachabteilungen, deren Ideen und Konzepte die erforderlichen IT-Modelle vorgeben. Dabei werden vor allem die generierten Daten im Vordergrund stehen, die in weitaus erheblicherem Umfang genutzt werden, als das heute der Fall ist.

Doch was macht Herrn Trojok so sicher, dass sich Cognitive Computing resp. Cognitive Storage durchsetzen wird? Nun, die Begründung hierfür ist recht schlicht: Um selbstlernende Systeme nutzen zu können, sind große Datenmengen erforderlich, die in geeigneter Form gespeichert werden müssen. Dabei hilft eine aufstrebende, zunehmend „schlaue“ Technik, die sich Objektspeicher nennt.

Mit Objektspeicher lassen sich jegliche Datentypen sichern – und auswerten

Damit werden nämlich genau diese großen Datenpools samt ihrer Bearbeitung bzw. Analyse möglich sein, und das im Hinblick auf strukturierte und unstrukturierte Daten. Hierbei werden die unstrukturierten Daten – also Videos, Protokolldaten, etc. – kontinuierlich an Bedeutung gewinnen. Wichtig ist auch das Archivieren dieser Daten, die heute generiert, aber möglicherweise erst morgen oder übermorgen benötigt und verarbeitet werden.

Aber, auch da ist sich Herr Trojok sicher, hat die kognitive Reise eben erst angefangen. Daher ist man bei der SVA sehr froh darüber, mit IBM einen innovativen und visionären Partner in Sachen Cognitive Computing an seiner Seite zu haben. Denn gemeinsam mit den passenden IBM-Produkten und Lösungen zu den Themen Objektspeicher und Co. wird die Transformation vom klassischen IT-Speicher zu kognitiven Speicherlösungen gelingen.

Sicherheitsbehörden setzen erste kognitive Lösungen bereits ein

So gibt es erste Prototypen in diesem Bereich, die sehr optimistisch stimmen, dass das Unterfangen Speichertransformation gelingt. Diese kommen beispielsweise in Sicherheitsbehörden bereits zum Einsatz. Genau so werden mehr und mehr Unternehmen auf zunehmend standardisierte CC-Lösungen setzen, die bei erhöhter Verbreitung kostengünstiger werden. Damit mutieren visionäre Lösungen zu praxiserprobten Lösungen.

Disclaimer: Dieser Beitrag und das zugehörige Video sind im Auftrag der SVA GmbH/Wiesbaden entstanden. Bei der Auswahl der Interviewfragen und der Erstellung des Blogposts hat mir die SVA größtenteils freie Hand gelassen.

Weitere Videobeiträge vom SVA StorageDay 2017

[Video] Holger Fröhlich, SVA, über die Hitachi Content Platform

[Video] Wendel Zacheiss, SVA, über die Dell EMC Isilon-NAS-Plattform

[Video] Sven Kaminski, SVA, über NetApp ONTAP und mehr

[Video] Gero Dieckmann über den SVA StorageDay 2017

Wendel Zacheiss, SVA, über Dell EMC Isilon

[Video] Wendel Zacheiss, SVA, über die Dell EMC Isilon-NAS-Plattform

Dieses Interview habe ich anlässlich des SVA StorageDay 2017 in Hamburg in den heiligen Hallen des Millerntorstadions gedreht. Darin spricht Wendel Zacheiss von der SVA über die Dell EMC Isilon-Plattform und warum diese Lösung so gut mit unstrukturierten Daten umgeht.

httpss://twitter.com/mhuelskoetter/status/923465683140308997

Mit der Isilon hat Dell EMC eine Scale-Out-NAS-Plattform im Programm, die in den Ausprägungen All-Flash, Hybrid und Archivierung vorliegt. Dabei steht das Speichern und Archivieren von unstrukturierten Daten im Vordergrund. Doch warum ist das so, wollte ich von Herrn Zacheiss gerne wissen. Zunächst einmal: Es spielt überhaupt keine Rolle, ob es um reine Dateidaten geht, die mithilfe von Office-Anwendungen generiert werden, oder um Video-/Analysedaten, die zunehmend auf Storage-Einheiten wie der Dell EMC Isilon landen.

Dell EMC Isilon skaliert beinahe beliebig, und das in alle Richtungen

Das Besondere an der NAS-Lösung von Dell EMC ist deren enorme Skalierbarkeit. Denn es stehen sämtliche Ressourcen wie Prozessor und Datenspeicher nahezu unbegrenzt zur Verfügung. Gleichzeitig lässt sich diese Plattform sehr komfortabel verwalten, womit sie die richtige Speicherlösung für unstrukturierte Daten ist.

Ursprünglich wurde die Dell EMC Isilon vor allem für das Speichern von Videostreams eingesetzt, und das merkt man ihr auch heute noch an. So ist ein zunehmend wichtiger Bereich die Aufzeichnung von enormen Videodaten, die von Überwachungskameras generiert werden.

Ob CIFS, SMB, S3 oder OpenStack – Dell EMC Isilon ist eine Multi-Protokoll-Lösung

Für das  Speichern und Abrufen dieser unstrukturierten Daten stehen diverse Schnittstellen wie CIFS/NFS, SMB, Amazon S3, OpenStack und Swift zur Verfügung. Damit können die Anwender der Dell EMC Isilon auf vielfältiger Weise ihre unstrukturierter Daten speichern und diese anschließend mit geeigneten Tools weiterverarbeiten.

Hadoop-Big-Data-Analysen finden direkt auf der Isilon statt

So nimmt beispielsweise das Analysieren von großen Datenmengen eine immer wichtigere Rolle ein, was unter dem Schlagwort „Big Data“ subsummiert wird, . Hierfür existieren zahlreiche Analysetools wie Hadoop samt dem Hadoop File System (HFS), die aus den unstrukturierten Daten aussagekräftige Ergebnisse extrahieren und aufbereiten.

Damit lassen sich die Daten auf der Dell EMC Isilon bestmöglich nutzen, da auf der Speicher-Appliance ein Hadoop-Plugin vorinstalliert ist, das die zu untersuchenden Daten in einem Hadoop-Cluster zusammenfasst und analysiert. Das hat den wesentlichen Vorteil, dass die Daten nicht erst umständlich auf die Speichereinheit geladen oder kopiert werden müssen, sondern sofort bereit stehen. Das spart Zeit und Geld.

Social-Media-Analysen und mehr mit Hadoop

In Sachen Datentypen ist das Hadoop-Plugin äußerst flexibel. So kann nahezu alles analysiert werden, von Social-Media-Daten wie Twitter- oder Facebook-Beiträge bis hin zu Analyse- und Logfile-Daten, wie sie im Splunk-Umfeld anfallen und ausgewertet werden.

Disclaimer: Dieser Beitrag und das zugehörige Video sind im Auftrag der SVA GmbH/Wiesbaden entstanden. Bei der Auswahl der Interviewfragen und der Erstellung des Blogposts hat mir die SVA größtenteils freie Hand gelassen.

Weitere Videobeiträge vom SVA StorageDay 2017

[Video] Holger Fröhlich, SVA, über die Hitachi Content Platform

[Video] Sven Kaminski, SVA, über NetApp ONTAP und mehr

[Video] Konrad Trojok, SVA, über kognitive Objektspeicher-Lösungen

[Video] Gero Dieckmann über den SVA StorageDay 2017

 

 

Sven Kaminiski, SVA, über NetApp ONTAP

[Video] Sven Kaminski, SVA, über NetApp ONTAP und mehr

Dieses Interview habe ich anlässlich des SVA StorageDay 2017 in Hamburg in den heiligen Hallen des Millerntorstadions gedreht. Darin spricht Sven Kaminski von der SVA über die Flexibilität und Möglichkeiten, die NetApp-Produkte im Allgemeinen und die ONTAP-Applikation im Speziellen bieten.

httpss://twitter.com/mhuelskoetter/status/923465683140308997

Meine erste Frage bezog sich auf die unterschiedlichen Workloads, die sich mithilfe der aktuellen NetApp-Produktlösungen abbilden lassen. Hier ist vor allem die ONTAP-Serie zu nennen, die sämtliche Protokolle am Markt unterstützt. Dazu gehört beispielsweise CIFS/SMB inklusive diverser Sicherheitsfunktionen, NFS für Unix- und VMware-Anbindungen sowie iSCSI und Fibre Channel.

Hieraus ergeben sich zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten wie zum Beispiel Splunk-Applikationen für das Erfassen und Speichern von Maschinen-Logdaten. Es lassen sich also laut Herr Kaminski 80 bis 90 Prozent aller aktuellen Workloads mit nur einer Anwendung erfassen und speichern, nämlich mit NetApp ONTAP. Hierfür werden obendrein Funktionen wie die Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery unterstützt.

NetApp SolidFire für Next-Gen-Rechenzentren

Darüber hinaus hat NetApp die SolidFire-Produktreihe im Portfolio, mit der Rechenzentren der nächsten Generation ausgestattet werden können. Diese Storage-Systeme wenden sich beispielsweise an Service Provider, die bestimmte Speicherklassen definieren und zugesagte Minimum-I/Os einhalten wollen und müssen, da ihre Kunden genau das von ihnen erwarten.

NetApp ONTAP ist auf allen Cloud-Infrastrukturen zu Hause

Doch wie sorgt NetApp für ein Verschmelzen von Cloud und Rechenzentrum? Nun, auch hierfür bietet die ONTAP-Produktserie sämtliche Funktionen, die hierfür erforderlich sind. So lässt sie sich in Kombination mit einem Rechenzentrum sowohl in Private- als auch Public Cloud-Umgebungen einsetzen, je nach Anforderungen und Wünschen des Kunden. Damit müssen sich diese nicht für das ein oder andere RZ-Cloud-Modell entscheiden, sondern können jederzeit die für sie beste Kombination nutzen.

Disclaimer: Dieser Beitrag und das zugehörige Video sind im Auftrag der SVA GmbH/Wiesbaden entstanden. Bei der Auswahl der Interviewfragen und der Erstellung des Blogposts hat mir die SVA größtenteils freie Hand gelassen.

Weitere Videobeiträge vom SVA StorageDay 2017

[Video] Holger Fröhlich, SVA, über die Hitachi Content Platform

[Video] Wendel Zacheiss, SVA, über die Dell EMC Isilon-NAS-Plattform

[Video] Konrad Trojok, SVA, über kognitive Objektspeicher-Lösungen

[Video] Gero Dieckmann über den SVA StorageDay 2017

Holger Fröhlich, SVA, über Hitachi Content Platform

[Video] Holger Fröhlich, SVA, über die Hitachi Content Platform

Dieses Interview habe ich anlässlich des SVA StorageDay 2017 in Hamburg in den heiligen Hallen des Millerntorstadions gedreht. Darin spricht Holger Fröhlich von der SVA über die Bedeutung der Hitachi Content Platform (HCP) und warum diese Storage-Lösung als Objektspeicher immer mehr an Bedeutung gewinnt.

httpss://twitter.com/mhuelskoetter/status/923465683140308997

Mit der ersten Frage und ihrer Beantwortung wollte ich zunächst einmal verstehen, warum Objektspeicherlösungen wie die HCP eine immer wichtigere Rolle spielen. Die Erklärung hierfür ist recht simpel: Da das Datenaufkommen (vor allem der unstrukturierten Daten) in den nächsten Jahren weiterhin zunimmt, werden die herkömmlichen Storage-Systeme für diese Art der Datenspeicherung nicht mehr tauglich sein. Und das sowohl aus technischer als auch preislicher Hinsicht. Hierfür bieten sich eben Objektspeicherlösungen wie die HCP an, die mit riesigen Datenmengen bestens klar kommen, diese durchsuchbar machen und die eine sinnvolle Ergänzung für weitere Applikationen darstellen.

Die HCP ist äußerst vielseitig und äußerst effizient

Doch welche Vorzüge weist die Hitachi Content Platform in diesem Zusammenhang auf? Nun, auch dazu konnte mir Holger Fröhlich eine Menge erzählen. Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat 2016 zwölf unterschiedliche Objektspeichersysteme genauer unter die Lupe genommen, und da hat die HCP speziell in den Kategorien Backup, Interoperabilität und Effizienz sehr gut abgeschnitten. Gerade bei der Interoperabilität besticht die HCP durch ihre vielfältigen Zugriffstechniken und -methoden. So wird unter anderem eine Schnittstelle zu Amazon S3 unterstützt, eine offene API, aber auch CIFS und NFS stehen für den Zugriff auf die HCP zur Verfügung.

Zudem macht die HCP in der Disziplin „Backup“ eine sehr gute Figur. Denn das Konzept der Hitachi-Appliance sieht vor, dass Daten gegenüber physikalischen und logischen Datenfehlern geschützt sind. Daraus ergibt sich, dass Daten nicht mehr extra gesichert müssen. Folge: Zu kurze Backup-Fenster oder ähnliche Dinge stellen für IT-Admins keine Herausforderung mehr dar. Die Daten liegen nämlich auf der HCP sehr sicher und sehr stabil.

Die HCP ist ein ausgeklügelter Soft- und Hardware-Verbund

Darüber hinaus hat mich das Zusammenspiel von vorhandener Soft- und Hardware aus dem Hause Hitachi interessiert. Namentlich sind das die HCP einerseits und der HDI (Hitachi Data Ingestor) sowie HCP Anywhere andererseits, die beide softwareseitig zum Einsatz kommen. Es handelt sich also um ein modulares System, mit der HCP als Basis und dem HDI und HCP Anywhere als Anwendungsprogramme.

Hierbei übernimmt der HDI die Aufgabe eines Daten-Cachesystems, mit dessen Hilfe Außenstellen per CIFS und NFS direkt auf die HCP zugreifen können. Und HCP Anywhere ist eine Applikation, mit der Daten verwaltet und auf verschiedenen Geräten synchronisiert werden können.

Disclaimer: Dieser Beitrag und das zugehörige Video sind im Auftrag der SVA GmbH/Wiesbaden entstanden. Bei der Auswahl der Interviewfragen und der Erstellung des Blogposts hat mir die SVA größtenteils freie Hand gelassen.

Weitere Informationen zum SVA StorageDay 2017

[Video] Sven Kaminski, SVA, über NetApp ONTAP und mehr

[Video] Konrad Trojok, SVA, über kognitive Objektspeicher-Lösungen

[Video] Wendel Zacheiss, SVA, über die Dell EMC Isilon-NAS-Plattform

[Video] Gero Dieckmann über den SVA StorageDay 2017

 

[Videochat] Mark Sobol über EU-DSGVO, WannaCry und mehr

Dieses Videointerview ist entstanden auf dem VirtualizationDay 2017 der Firma SVA in Hamburg. Darin erzählt Mark Sobol, warum das Event für die SVA und ihre Kunden wichtig ist, welche IT-Bedrohungen gerade wahrgenommen werden und wie die SVA ihren Kunden hilft, damit besser umzugehen.

Events wie der VirtualizationDay in Hamburg sind aus der Sicht von Herrn Sobol wichtig, um gerade in der norddeutschen Region Präsenz zu zeigen, da sich die SVA dort zu selten gezeigt hat. Dabei ist es ganz wichtig, das breite Lösungsspektrum der SVA zu präsentieren und auch das Unternehmen als solches klarer zu positionieren. Dieser Trend wird sich laut Herrn Sobol in diesem, aber auch in den kommenden Jahren manifestieren.

Mannigfaltige Themen: Virtualisierung, Automatisierung und mehr

Und Themen dafür gibt es genügend: Virtualisierung, Automatisierung, Software-defined Datacenter und natürlich das weite Feld der IT-Security, die in jedem Themengebiet eine maßgebliche Rolle spielt. Weswegen es für die Business Unit von Mark Sobol besonders wichtig ist, bei Events wie diesem anwesend zu sein.

EU-DSGVO, IT-Sicherheitsgesetz und Co. erfordern ein Umdenken

Denn mit der zunehmenden Bedrohung von IT-Anlagen und -Systemen kommen den passenden Security-Lösungen eine enorme Bedeutung zu. Aber auch das Thema Compliance steht bei immer mehr Unternehmen ganz weit oben auf der Agenda. Denn in Zeiten zunehmender Regulierungen wie der geplanten EU-DSGVO oder dem IT-Sicherheitsgesetz kommen viele Firmen gar nicht mehr umhin, passende Sicherheitslösungen umzusetzen und zu implementieren.

Aber auch mit diversen Zertifizierungen und dem Erfüllen staatlicher Vorgaben müssen sich Unternehmen und IT-Verantwortliche verstärkt auseinandersetzen. Und da ist eine professionelle Unterstützung von IT-Sicherheitsexperten wie Mark Sobol und seinem Team sicherlich keine schlechte Idee.

Krypto-Trojaner wie WannaCry können Geld und Image kosten

Aber auch das Thema Cybercrime lässt viele Unternehmer schlecht schlafen. Denn gerade mit Krypto-Trojanern wie WannaCry und Locky lässt sich sehr viel Geld verdienen. Diese Vorfälle haben laut Herrn Sobol vor allem gezeigt, dass viele Firmen nach wie vor sehr schlecht gegen Angriffe von außen geschützt sind. Daher empfiehlt es sich, den Schutz der eigenen Daten und des geistigen Eigentums sowohl auf technischer als auch organisatorischer Ebene deutlich zu verbessern.

Security made by SVA: Penetration Tests und viel Sicherheit

In diesem Kontext hilft die SVA Unternehmen, eine Bestandsaufnahme durchzuführen, um gemeinsam festzulegen, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, um das Angriffspotential zu verringern. Sobald dies geschehen ist, helfen die Security-Experten der SVA bei der Implementierung der notwendigen Maßnahmen und Tools. Und sobald das umgesetzt wurde, kann die SVA sogenannte Penetration Tests durchführen, die zeigen sollen, auf welchem Niveau sich die Sicherheitsmechanismen und -maßnahmen befinden.

Na dann: Film ab von und mit Mark Sobol!

Wer das Ganze von Mark Sobol selbst hören möchte, dem empfehle ich ein Mausklick oder Fingertipp auf das eingebettete Videointerview. Viel Spaß damit!

Disclaimer: Dieses Video und der zugehörige Beitrag sind im Auftrag der SVA GmbH/Wiesbaden entstanden. Bei der Auswahl der Interviewfragen und der Erstellung des Blogposts hat mir die SVA völlig freie Hand gelassen.

[Videochat] Christian Schmidt über software-defined Anything und digitale Transformation

Dieses Videointerview ist entstanden auf dem VirtualizationDay 2017 der Firma SVA in Hamburg. Darin spricht Christian Schmidt über seine Rolle als Produktmanager für die x86-basierten Serverlösungen bei der SVA, über den VirtualizationDay als Kundenbindungsmaßnahme und über die Themen, mit denen er sich gerade vorzugsweise beschäftigt.

Seine bevorzugte Aufgabe als Produktmanager beschreibt er als Bindeglied zwischen den Herstellern, dem Vertrieb und den SVA-Kunden, also als eine Art Netzwerkfunktion. Aber auch vertriebs-übergreifende Aufgaben sowie Pre- und Post-Sales-Tätigkeiten zeichnen sein tägliches Tun aus.

Digitale Transformation: software-defined Anything und mehr

Und womit beschäftigt sich Christian Schmidt den ganzen Tag konkret?  Nun, ganz oben auf seiner ToDo-Liste steht das Thema „Digitale Transformation“ in all seinen Ausprägungen. Dazu ist unter anderem eine funktionierende Server-Landschaft erforderlich, mit der sich Geschäftsprozesse und -abläufe automatisieren lassen. Aber auch „software-defined Anything“, wie es Herr Schmidt nennt, steht immer häufiger im Fokus.

SVA VirtualizationDay als Kundenbindungsmaßnahme

Doch was ist die Motivation, die hinter solch einer Veranstaltung wie dem VirtualizationDay steckt? Dabei geht es laut Christian Schmidt primär um die Kundenbindung, die sich mit Events wie diesem intensivieren lässt. Doch es soll auch das Verständnis für die Belange der Kunden verbessern, die zu solchen Veranstaltungen reisen, um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. So kann man direkt vor Ort mit den jeweiligen Herstellern Fachgespräche führen, was den Kundenkontakt zusätzlich fördert. Was im alltäglichen Austausch leider nicht einfach so möglich ist.

Vorträge und Eventformat kommen bei SVA-Kunden an

Und genau das macht sich im Kundenfeedback bemerkbar, die mit den Vorträgen einerseits und dem direkten Austausch andererseits sehr zufrieden waren. Zudem gibt es eine Reihe von Kunden, die regelmäßig auf SVA-Events erscheinen. Und das spricht ja eine eindeutige Sprache.

Na dann: Film ab von und mit Christian Schmidt!

Wer das Ganze von Christian Schmidt selbst hören möchte, dem empfehle ich ein Mausklick oder Fingertipp auf das eingebettete Videointerview. Viel Spaß damit! 

Disclaimer: Dieses Video und der zugehörige Beitrag sind im Auftrag der SVA GmbH/Wiesbaden entstanden. Bei der Auswahl der Interviewfragen und der Erstellung des Blogposts hat mir die SVA völlig freie Hand gelassen.

[Videochat] Stefan Müller über virtuelle CAD-/CAM-Arbeitsplätze

Dieses Videointerview ist entstanden auf dem VirtualizationDay 2017 der Firma SVA in Hamburg. Darin kommt Stefan Müller zu Wort, der über den Begriff „End User Computing“ aus Sicht der SVA spricht, die Vorzüge der NVIDIA GRID-Technik näher erläutert und der die wichtigsten SVA-Services aufzählt.

Seine Jobbezeichnung „Produktmanager End User Computing“ lies mich nachfragen, was es damit auf sich hat. Ganz profan handelt es sich darum, Anwendern einen Arbeitsplatz bereitzustellen. War das in früheren Tagen der klassische Arbeitsplatz-PC mit allen notwendigen Anwendungsprogrammen, sind es heute oft nur noch Terminal-PCs, die über eine spezielle Schnittstelle mit dem Server verbunden sind.

Ein wesentlicher Trend: Virtual Desktop-PCs

Die Rede ist von virtuellen Desktop-PCs, die verstärkt in Unternehmen eingesetzt werden. Dabei spielt es laut Herrn Müller keine Rolle, wo die benötigten Applikationen herkommen, also aus dem eigenen Rechenzentrum oder aus der Cloud oder sonst wo her.

Besonders spannend finde ich in diesem Zusammenhang die NVIDIA GRID-Technik, die vor allem im Virtual-Desktop-Umfeld zum Einsatz kommt. Dabei stehen grafische Arbeitsplätze im Vordergrund, die im Bereich CAD/CAM angesiedelt sind. Anstatt jeden Arbeitsplatz mit der erforderlichen Workstation-Hardware auszustatten, lagert die NVIDIA GRID-Technik die Grafikleistung in das Rechenzentrum aus, sodass CAD/CAM-Anwendungen auf nahezu jedem Endgerät möglich sind.

NVIDIA GRID ermöglicht virtuelle Workstations und entlastet die CPU

Das schont gleichzeitig die Prozessorauslastung des jeweiligen Endgeräts, womit auch weniger leistungsfähige Computer für den Einsatz von CAD/-CAM-Anwendungen geeignet sind. Das betrifft auch andere Anwendungen, die ebenfalls sehr grafikintensiv sind, wie beispielsweise Simulationsprogramme.

Interessant ist der technische Ansatz der NVIDIA GRID-Technik: Es werden Hochleistungsgrafikkarten vom Typ NVIDIA Quadro im Server eingebaut, deren Grafikleistung anschließend virtualisiert, also scheibchenweise den jeweiligen Endgeräten zur Verfügung gestellt wird.

Lego-Baustein-Prinzip: Das leistet die SVA

Und wo sieht sich die SVA in diesem Kontext? Nun, deren Aufgabe besteht laut Herrn Müller darin, die erforderlichen Bausteine beim Kunden getreu des Lego-Bausteinprinzips so geschickt miteinander zu verbinden, dass daraus ein optimales Ganzes wird. Dazu gehören natürlich sämtliche Schritte, die sich aus solch komplexen Projekten wie der Virtualisierung von CAD-Arbeitsplätzen ergeben.

SVA-Events als Schaufenster und zum Netzwerken

Genau dafür eignet sich ein solches Event wie der VirtualizationDay 2017 in Hamburg: Die Möglichkeit schaffen, den Kunden einen Gesamtüberblick über die vorhandenen Lösungsbausteine zu präsentieren. Und das sowohl seitens der SVA als auch den Lösungsanbietern selbst.

Und welche Services werden in diesem Zusammenhang häufig von SVA-Kunden angefragt? Nun, das ist unter anderem die Beratung in Sachen architekturelle Konzeption von Gesamtlösungen sowie deren Realisierung. Aber auch Operational Services stehen hoch im Kurs, also die Betreuung eines Projekts über die Implementierung hinaus.

[Videochat] Christian Strijbos über VMware-Lösungen wie VMware NSX

Dieses Videointerview ist entstanden auf dem VirtualizationDay 2017 der Firma SVA in Hamburg. Darin spricht Christian Strijbos über das Event und dessen Bedeutung für die SVA, über das Feedback seiner Kunden, was es mit der Zusammenarbeit mit VMware auf sich hat und in welchen Bereichen zunehmend virtualisiert wird.

Natürlich war es kein Zufall, dass ich mit Christian Strijbos dieses Interview geführt habe, denn er ist bei der SVA für den Bereich software-defined Datacenter zuständig. In diesem Kontext berät er seine Kunden unter anderem zu Themen wie Automatisierung und Orchestrierung.

SVA-Events als Orientierungshilfe für Kunden

Doch was verspricht sind die SVA von einem Event wie dem VirtualizationDay? Da es sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt hat, seinen Kunden die richtigen technischen Möglichkeiten und Lösungen anzubieten, die erst im Zusammenspiel ihre wahre Wirkung entfalten, kommt einer Veranstaltung wie dem Virtualisierungstag in Hamburg eine wichtige Rolle zu. Dort lässt sich nämlich die gesamte Vielfalt an technischen Optionen perfekt aufzeigen und präsentieren. Und das kommt bei Kunden und Teilnehmern sehr gut an, weil sie sich vor Ort leibhaftig von den vorhandenen Möglichkeiten überzeugen können.

VMware und „SVA-taugliche“ Lösungen

Doch mich hat auch die Zusammenarbeit mit einem Lösungsanbieter wie VMware interessiert. Da Christian Strijbos eine 16-jährige VMware-Historie vorzuweisen hat, fühlt er sich in deren Welt sehr wohl, da der Produktmix sehr ausgewogen ist und sehr gut zu den Kunden der SVA passt.

Das hat vor allem mit den technischen Anforderungen zu tun, mit denen sich viele Unternehmen konfrontiert sehen. Bestimmte früher der IT-Admin, welche technischen Lösungen zum Einsatz kamen, bestimmen dies heute mehr und mehr die „Business Owner“, für die beispielsweise das Bereitstellen neuer Anwendungen oberste Priorität hat. Und genau in diesem Bereich hat die VMware die passenden Lösungen im Portfolio.

Software-defined Rechenzentren gehört die Zukunft

Und wo kommen diese VMware-Lösungen vorwiegende zum Einsatz? Nun, da ist natürlich das Rechenzentrum zu nennen, dass sowohl in der OnPremise- als auch Cloud-Variante realisiert wird. Wichtige Stichworte in diesem Kontext sind „Hybrid-Cloud“ und „software-defined Datacenter“, mit denen sich immer mehr Unternehmen auseinandersetzen müssen.

VMware NXS: Intelligente, automatisierte IP-Adress-Verwaltung

Ganz besonders interessant fand ich in einem der Vorträge das Thema VMware NSX und wollte gerne wissen, was es damit auf sich hat. Diese Lösung eignet sich laut Herrn Strijbos vor allem für die automatisierte Bereitstellung neuer Rechnerkapazitäten und der zugehörigen Vergabe von IP-Adressen. Da dieser „Job“ weit über die profane Zuteilung von IP-Adressen hinausgeht, kommt an dieser Stelle ein Software-Tool wie VMware NXS ins Spiel. Diese Netzwerk-Virtualisierungslösung kümmert sich neben der Vergabe von IP-Adressen um die Zuordnung von vorhandenen Firewall-und Load-Balancing-Regeln – und mancher weiteren Aufgabe.

Na dann: Film ab von und mit Christian Strijbos!

Wer das Ganze von Christian Strijbos selbst hören möchte, dem empfehle ich ein Mausklick oder Fingertipp auf das eingebettete Videointerview. Viel Spaß damit!

Disclaimer: Dieses Video und der zugehörige Beitrag sind im Auftrag der SVA GmbH/Wiesbaden entstanden. Bei der Auswahl der Interviewfragen und der Erstellung des Blogposts hat mir die SVA völlig freie Hand gelassen.