PrimeServer - Vorderansicht

Lüfterlos, kompakt, zuverlässig: PrimeServer, „gefertigt in der Schweiz“

Kunden fordern immer öfter von Ihren IT-Dienstleistern, ökologisch und ökonomisch verantwortungsvolle IT-Produkte ins Portfolio aufzunehmen. Das betrifft möglichst kurze Lieferketten, aber auch nachhaltige Produktionsmittel und längere Produktzyklen. Zudem sollen Server und Co. Umwelt und Anwender möglichst wenig belasten. 

Genau diese und weitere Ansprüche hat sich das Schweizer IT-Unternehmen Prime Computer aus St. Gallen auf die rot-weißen Fahnen geschrieben. Und das, was man so liest und hört, mit anhaltendem und überzeugendem Erfolg.

Zum Produktportfolio von Prime Computer zählen drei Bereiche: Desktop-PCs, Server und HiFi-Endstufen. Allen drei ist ein innovatives, lüfterloses Produktdesign gemein. In diesem Blogbeitrag gehe ich nur auf die Serversparte von Prime Computer näher ein.

Ausstattung und Leistungsdaten: lüfterloses Serverkonzept

Im PrimeServer steckt ein Intel Xeon-Prozessor, der über bis zu 12 Kernen verfügt, je nach Leistungsansprüchen der geplanten Anwendungen. De Clou daran: Aufgrund des durchdachten Kühlungskonzepts der PrimeServer muss die Intel-CPU nicht mithilfe eines Prozessorlüfters gekühlt werden, was zu einer enormen Ruhe im Serverbetrieb führt. Damit lässt sich der Server nahezu an jedem Ort betreiben, also auch außerhalb von Serverräumen.

PrimeServer - Rückseite

Dazu trägt auch das Serverdesign bei: Dank der Aluminiumbauweise und den integrierten Kühlrippen ist eine vollständige Passivkühlung möglich. Das spart Strom und schont die Nerven der Benutzer, da man einen PrimeServer im Grunde nicht hört. Zudem erhöht sich aufgrund des lüferlosen Ansatzes die Betriebssicherheit, da Staub und andere mögliche Störfaktoren erst gar nicht ins Innere des Servers gelangen.

Arbeitsspeicherseitig sind maximal 128 Gigabyte vorgesehen, für das Speichern der Daten stehen im PrimeServer Platz für bis zu drei SSD- oder HDD-Komponenten bereit, die sich per eingebautem RAID-Controller redundant betreiben lassen. Apropos Redundanz: Zwei parallel geschaltete Netzteile sorgen für eine relativ hohe Ausfallsicherheit. Praktisch sind auch die fünf Ethernet-Anschlüsse, damit stehen in Sachen Netzwerkverkabelung zahlreiche Optionen offen. 

Aufgrund seines geringen Gewichts (5 Kilogramm) und seiner geringen Ausmaße passen zwei PrimeServer nebeneinander in einen Standard-19-Zoll-Serverschrank. Damit kommt der Rechner auch in professionellen Serverumgebungen zum Einsatz.

PrimeServer - eingebaut als Duo im 19-Zoll-Rack

Anwendungsbereiche: Von Standard-Server bis virtualisierte IT-Umgebung 

Aufgrund seiner Leistungsdaten und kompakten Bauweise sind mit dem PrimeServer zahlreiche Anwendungen denkbar und möglich. Das reicht vom ersten Server kleinerer Firmen über den Einsatz als Transaktionsserver geschäftskritischer Anwendungen bis hin zu zu Backup-, und Software-Entwicklungsszwecken. Möglich sind aber auch die klassischen Anwendungsfelder wie E-Mail-oder Backup-Server. Darüber hinaus lässt sich der PrimeServer in virtuell organisierten IT-Umgebungen einsetzen, in denen Desktop-Rechner und Notebooks zentral auf sämtliche Anwendungen und Daten zugreifen.

Testberichttipp: Das Swiss IT Magazine hat den PrimeServer ausführlich getestet. Das Ergebnis lässt sich per Mausklick ansehen.

Disclaimer: Für diesen Beitrag hat mich Prime Computer als Blogger beauftragt.

[Videochat] Christian Schmidt über software-defined Anything und digitale Transformation

Dieses Videointerview ist entstanden auf dem VirtualizationDay 2017 der Firma SVA in Hamburg. Darin spricht Christian Schmidt über seine Rolle als Produktmanager für die x86-basierten Serverlösungen bei der SVA, über den VirtualizationDay als Kundenbindungsmaßnahme und über die Themen, mit denen er sich gerade vorzugsweise beschäftigt.

Seine bevorzugte Aufgabe als Produktmanager beschreibt er als Bindeglied zwischen den Herstellern, dem Vertrieb und den SVA-Kunden, also als eine Art Netzwerkfunktion. Aber auch vertriebs-übergreifende Aufgaben sowie Pre- und Post-Sales-Tätigkeiten zeichnen sein tägliches Tun aus.

Digitale Transformation: software-defined Anything und mehr

Und womit beschäftigt sich Christian Schmidt den ganzen Tag konkret?  Nun, ganz oben auf seiner ToDo-Liste steht das Thema „Digitale Transformation“ in all seinen Ausprägungen. Dazu ist unter anderem eine funktionierende Server-Landschaft erforderlich, mit der sich Geschäftsprozesse und -abläufe automatisieren lassen. Aber auch „software-defined Anything“, wie es Herr Schmidt nennt, steht immer häufiger im Fokus.

SVA VirtualizationDay als Kundenbindungsmaßnahme

Doch was ist die Motivation, die hinter solch einer Veranstaltung wie dem VirtualizationDay steckt? Dabei geht es laut Christian Schmidt primär um die Kundenbindung, die sich mit Events wie diesem intensivieren lässt. Doch es soll auch das Verständnis für die Belange der Kunden verbessern, die zu solchen Veranstaltungen reisen, um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. So kann man direkt vor Ort mit den jeweiligen Herstellern Fachgespräche führen, was den Kundenkontakt zusätzlich fördert. Was im alltäglichen Austausch leider nicht einfach so möglich ist.

Vorträge und Eventformat kommen bei SVA-Kunden an

Und genau das macht sich im Kundenfeedback bemerkbar, die mit den Vorträgen einerseits und dem direkten Austausch andererseits sehr zufrieden waren. Zudem gibt es eine Reihe von Kunden, die regelmäßig auf SVA-Events erscheinen. Und das spricht ja eine eindeutige Sprache.

Na dann: Film ab von und mit Christian Schmidt!

Wer das Ganze von Christian Schmidt selbst hören möchte, dem empfehle ich ein Mausklick oder Fingertipp auf das eingebettete Videointerview. Viel Spaß damit! 

Disclaimer: Dieses Video und der zugehörige Beitrag sind im Auftrag der SVA GmbH/Wiesbaden entstanden. Bei der Auswahl der Interviewfragen und der Erstellung des Blogposts hat mir die SVA völlig freie Hand gelassen.

Günther Kalina, Gründer und Geschäftsführer der CTT Computertechnik AG aus München

Die ganze Geschichte der CTT Computertechnik aus München

Einer meiner Münchner Kunden hat kürzlich damit begonnen, seine Geschichte aufzuschreiben, und zwar die fast 40-jährige Erfolgsstory der CTT Computertechnik AG.

Dabei kommt Gründer Günther Kalina ausführlich zu Wort, der in diesem Mehrteiler zahlreiche Anekdoten zum Besten gibt, aber auch immer noch gültige Tipps und Ratschläge für die heutige Gründergeneration parat hat.

Im ersten Teil erfährt man viele interessante Details zu den Gründerjahren der CTT. Was zum Beispiel die Firma Seagate mit dem Distributionsexperten zu tun hat, welche erste Kunden die CTT mit Festplatten versorgte und dass einer der ersten Seagate-HDDs gerade mal 5 Megabyte fasste.

Die ganze Geschichte finden Sie auf der CTT Knowledge Base. Dort werden auch sukzessive weitere Teile der CTT Homestory online gehen.

IBM-POWER-Server

Ethernet, IPMI und Co: Diese Server-Anschlüsse sollten Sie kennen

So ein Server übernimmt vielfältige Aufgaben, daher sollte er auf vielfältigen Wegen erreichbar sein. Dazu gehört der kabelgebundene Ansatz via LAN und IPMI, der schnelle Ansatz via eSATA und der erweiternde Ansatz via USB und SAS.

Doch was bedeuten diese Begriffe und was sollte man zu den jeweiligen Techniken wissen? Das hat sich mein Kunde CTT Computertechnik aus München genauer angesehen und zeigt Unterschiede und Gemeinsamkeiten auf.

So sind spezielle USB-Festplatten mit komfortablen Hotswap-Funktionen ausgestattet, mit denen sich die Speicherkomponenten im laufenden Betrieb austauschen lassen.

Daneben bieten die etablierten Ethernet-Anschlüsse zahlreiche Möglichkeiten, wie die Kollegen herausstellen. Und wer wissen will, wofür IPMI steht und wer es braucht, der sollte sich den Beitrag „Welche Server-Anschlüsse sind wichtig?“ am besten gleich ansehen. Viel Spaß beim Lesen!

SSD-Komponeten für den professionellen Einsatz in Server-Umgebungen

Die richtige Wahl von SSDs in Highend-Servern

httpss://www.ctt.de/wissen/.932266242-Welche-SSD-Komponenten-kommen-in-Servern-zum-Einsatz-SSD ist nicht gleich SSD, das dürfte sich schon herumgesprochen haben.

Doch welche Flash-Komponenten kommen in Servern bevorzugt zum Einsatz und was sollte man bei der Anschaffung dieser Speicherkomponenten für den professionellen Einsatz beachten?

Diesen und weiteren Fragen ist die CTT Knowledge Base meines Kunden CTT Computertechnik nachgegangen und hat sich dabei vor allem die Unterschiede der am Markt verfügbaren SSD-Modelle angesehen. Außerdem stehen die verschiedenen SSD-Typen in diesem Beitrag im Vordergrund, also Komponenten vom Schlage PCI Express, SAS und Serial-ATA.

Falls Sie an diesem Thema interessiert sind, sollten Sie sich den zugehörigen Artikel der CTT KB-Redaktion auf keinen Fall entgehen lassen. Sie wissen ja: Lesen bildet…