Videochat: „IBM SoftLayer ermöglicht neue Geschäftsmodelle“

Aleksandar Francuz von IBM

Auf der CeBIT 2016 hatte ich die Gelegenheit und das Vergnügen, mit Aleksandar Francuz über IBM SoftLayer zu sprechen.

Während des Interviews verriet er mir, was sich in den letzten Monaten in Sachen SoftLayer Cloud-Umgebungen getan hat, welche Kunden auf SoftLayer setzen und dass Fahrräder dank SoftLayer gut aufgehoben sind.

Videochat: „Wir helfen jungen Unternehmen mit IBM-Techniken“

Stefanie Molzberger von IBM

Während der CeBIT 2016 hatte ich die Gelegenheit und das Vergnügen, mit Stefanie Molzberger darüber zu sprechen, warum IBM junge, aufstrebende Start-Up-Unternehmen unterstützt.

Herausgekommen ist dieses Videointerview, in dem sie mir verrät, welche Start-Ups das sind, was das alles mit IBM-Plattformen zu tun hat und dass IBM sogar ein eigenes Programm für junge Firmen ins Leben gerufen hat.

Videochat: „sponsoo bringt Sponsoren und Vereine zusammen“

Bela J. Anda von sponsoo

Während der CeBIT 2016 hatte ich die Gelegenheit und das Vergnügen, mit Bela J. Anda vom Start-Up-Unternehmen sponsoo zu sprechen. Herausgekommen ist dieses Videointerview, in dem er mir verrät, was sponsoo genau macht, wie sich Werbetreibende und Sportvereine mit der Hilfe von sponsoo treffen und dass München mit einem ihrer Vorzeigeprojekte zu tun hat.

Kony World 2015: Dr. Jesse von QuinScape zur App-Software-Entwicklung

Dr. Norbert Jesse von QuinScape auf der Kony World 2015

Letzte Woche war ich für die Firma Kony auf deren Kundenveranstaltung, der Kony World 2015. Dort erfuhren die Teilnehmer eine Menge über die Software-Werkzeuge von Kony, aber auch vom geplanten Major-Release H1-2015 war die Rede. Es sprachen zudem geladene Kunden wie die Firma OTIS über die Zusammenarbeit mit Kony, die teilweise schon seit vielen Jahren Bestand hat und sehr gut funktioniert.

Einer der Partner von OTIS wiederum war ebenfalls anwesend. Es handelte es sich dabei um die Firma QuinScape, die von einem ihrer Geschäftsführer, Dr. Norbert Jesse, vertreten wurde. Glücklicherweise hatte ich mit ihm im Vorfeld des Events einen Interviewtermin vereinbart, der dann in einer ruhigen Ecke des Veranstaltungshotels stattfand.

„Kony passt sehr gut zu QuinScape und unseren Kunden“

Darin sprach er unter anderem über die Entwicklerplattform von Kony, die sehr gut zu QuinScape passt, da deren international operierende Kunden einen hohen Innovationsdruck spüren, der sich mit einem integrativen Ansatz wie dem von Kony sehr gut realisieren lässt. Daraus ergeben sich laut Dr. Jesse weitreichende Vorteile wie die schnelle Entwicklung neuer mobiler Anwendungen für sämtliche Plattformen. Folge: die Programmierung von Apps erfolgt schneller und kostengünstiger. Aber auch das Thema Sicherheit steht bei solch einer Lösung wie der von Kony ganz weit oben.

Die Gründe, warum QuinScape mit Kony-Tools und -Lösungen arbeitet, sind laut Dr. Jesse ebenfalls vielfältig. Dazu gehören zum Beispiel die dezidierte, also ausschließliche Ausrichtung auf mobile Anwendungen und der integrative Ansatz der Kony-Werkzeuge, mit dem sich der komplette Lebenszyklus einer App abbilden lässt. Darüber hinaus begrüßt Dr. Jesse sehr den Cloud-Ansatz von Kony, dem sich laut seiner Aussage Software-Entwickler künftig nicht mehr entziehen können. Zumindest dann nicht, wenn sie in verteilten Teams oder Homeoffices arbeiten.

„Wearables wie die Apple Watch werden sich teilweise durchsetzen“

Spannend findet Dr. Jesse auch den „Wearables“-Ansatz, den Kony explizit mit dem geplanten H1-2015-Update verfolgt. Denn er ist ein großer Fan und Anhänger der tragbaren Gadgets wie der Apple Watch, die sich mit den mobilen Geräten verbinden lassen. Das trifft zwar laut Dr. Jesse nicht auf alle Industriebereiche zu, aber immer dort, wo Wearables eine gute Ergänzung zu Smartphone & Co. darstellen, werden sie ihren Weg machen.

Und alles andere sagt Dr. Jesse am besten selbst. Na dann: Film ab!

CeBIT 2014: Daten mit Linemetrics drahtlos erfassen

Linemetrics Datenlogger-BoxAuf dem IBM-Stand in Halle 2 ist mir Wolfgang Hafenscher von der Firma Linemetrics aufgefallen, der an seinem Stand ein kleines Förderband aus Fischertechnik-Komponenten aufgebaut hatte.

Damit wollte er lediglich demonstrieren, wie sich seine IT-Lösung LineMetrics in verschiedenen Bereichen einsetzen lässt. Dazu gehört die Produktion von Dingen genauso wie das Verbessern der Energieeffizienz im Unternehmen wie auch der Einsatz in Reparaturbetrieben.

Das Herz des Ganzen ist die LineMetrics Datenlogger-Box, die wie ein WLAN-Router aussieht und die mithilfe vieler kleiner drahtloser Sensoren Daten erfasst, auswertet und per Cloud-Anwendung zur Verfügung stellt.

CeBIT 2014: Berichterstattung in Wort, Bild und Ton

Morgen geht sie also los, die große Fahrt gen Hannover, auf die CeBIT 2014, die auf mich mit drei vollgepackten Tagen wartet. Was so mancher Kollege nicht unbedingt verstehen mag: Ich freue mich auf die Messe, und das trotz der nunmehr 22 Jahren, in denen ich in schönster Regelmäßigkeit in der Landeshauptstadt von Niedersachsen lande.

Ich mag es einfach, dieses „Klassentreffen“, auf dem man jedes Mal viele bekannte Gesichter sieht, die genauso wie man selbst stets auf der Suche nach dem ultimativen Messehighlight Ausschau halten. Oder die Wiedersehen im Pressezentrum, in dem man auf den immer noch sehr unbequemen Hockern angestrengt versucht, das Gleichgewicht zu halten, während man mit der einen Hand den Cappuccino hält und mit der anderen auf seinem iPhone die letzten News checkt.

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Windows 8.1: Musik zwischen Windows Phone und PC via Cloud austauschen – und wie es auch kostenlos geht

Windows 8.1 - Mit Xbox Music Pass gelangen Musikinhalte via Cloud auf verbundenen GerätenErst gestern habe ich mich ganz begeistert zum neuen Windows 8.1 geäußert. Dabei gefällt mir unter anderem die Option, meine Musik zwischen mehreren Windows-8- und Windows-Phone-8-Geräten via Cloud automatisiert auszutauschen, sprich zu synchronisieren.

Es steckt allerdings ein monetärer Trick dahinter, der sich Xbox Music Pass und nennt und der bares Geld kostet. Genauer gesagt, rund 10 Euro pro Monat oder knapp 100 Euro pro Jahr. Das ist letztlich eine Mischung aus iTunes Match (kostet 25 Euro pro Jahr) und Spotify & Co. Also ein meines Erachtens nicht ganz klar kommunizierter Versuch seitens Microsoft, ihre Anwender zum abonnieren von Xbox Cloud Music zu bewegen.

Na, zumindest könnt ihr euch 30 Tage lang eine Probeversion von Xbox Music Pass angucken. Aber das rechtzeitige Kündigen nicht vergessen. Sondern zahlt ihr nämlich für die nächsten 30 Tage 9,99 Euro.^

Wie auch immer, ihr könnt auch einfacher – und völlig kostenlos – die Musiksammlung zwischen Windows-8-PC und Windows Phone-8-Smartphone zu synchronisieren. Das funktioniert mit jedem Windows-8-Rechner – und sogar mit Macs.

Musik zwischen Windows-8-PC und Windows-Phone-8-Smartphone syncen

Windows 8.1 - Windows Phone-8-Device und Windows 8-PC per USB-Kabel verbinden1. Startet den Windows-8.1-Rechner und holt euch aus dem Windows Store die Anwendung „Windows Phone“.

2. Öffnet diese und schließt euer Windows-Phone-8-Smartphone wie das Nokia Lumia 820 via USB-Kabel am PC an.

3. Es werden automatisch sämtliche Inhalte des WP8-Gadgets in „Windows Phone“ angezeigt.

Windows 8.1 - Fotos, Musik und Bilder gelangen per Windows-Phone-App auf Lumia und Co4. Wenn ihr neue Inhalte vom W8-Rechner auf das WP8-Phone übertragen wollt, tippt ihr einfach auf das Plus-Zeichen mit der Bezeichnung „Zum Handy hinzufügen“ und tippt auf den Medientyp eurer Wahl.

5. Der Dateiexplorer wird innerhalb der passenden Mediathek geöffnet. Markiert sämtliche Inhalte, die auf eurem Windows Phone-Gadget landen sollen. Auf einem Touch-Device gelingt das per Tippen und leichtem Runterziehen des Albums oder Künstlers, auf einem „normalen“ Rechner ohne Touch erledigt dies ein rechter Mausklick.

6. Per Mausklick oder Fingertipp auf „Hinzufügen“ gelangen die Musikstücke auf dem Windows-Phone-8-Gerät.

Mit der Windows Phone-App für Mac lassen sich Inhalte zwischen Apple-Rechner und WP8-Device syncenTja, und wie das Ganze zwischen Mac und Windows Phone-8-Device gelingt, wissen aufmerksame Leser dieses Blogs bestimmt schon

BTW: Mit der Windows-Phone-App kann man auch direkt auf seine iTunes-Mediathek zugreifen und auf diesem Weg sein Windows-Phone-8-Gerät ebenfalls mit Musik füllen. Sehr praktisch!

Dropbox abhörsicher machen: so geht’s mit BoxCryptor

Das Telefonat mit einem Kunden brachte mich drauf: mit BoxCryptor gibt es eine sehr nützliche Ergänzung zu Dropbox, die aus dem Cloud-Service eine abhörsichere Festung macht. Na ja, zumindest nach der Darstellung der Entwicklerbude, die sich hinter BoxCryptor verbirgt.

Die Idee ist dahinter ist ziemlich trivial: Man installiert BoxCryptor auf seinem Mac, PC, iPhone, iPad oder sonst wo, und schwups, hat man ein Tool laufen, dass die sichere Verschlüsselung mittels AES-256-Bit-Algorithmus erlaubt. Das genügt höchsten Sicherheitsstandards. Zumindest kann man auf Basis von AES 256 lautet US-Regierung sogar Top-Secret-Dokumente verschlüsseln.

Sobald die App oder die Anwendung installiert ist, verbindet man sich via BoxCryptor mit seinem Dropbox-Account und legt einen neuen Ordner innerhalb seiner Dropbox-Struktur an, in den sämtliche Dateien kommen sollen, die man als besonders vertrauenswürdig einstuft. Sprich: die verschlüsselt werden sollen.

Das Tolle daran: egal, ob man seine Daten mittels iPhone, Mac, PC oder einem anderen Gerät speichert – der Zugriff erfolgt stets von überall verschlüsselt und sorgt damit für höchste Sicherheit. Natürlich kann man auch mehrere BoxCryptor-Ordner anlegen, um so beispielsweise einen Dropxbox-Ordner öffentlich freizugeben, den man mit Kollegen oder Partnern gemeinsam nutzen möchte. Hierfür benötigen allerdings alle Beteiligten BoxCryptor und das Kennwort sollte allen bekannt sein, dass man beim Anlegen des verschlüsselten Ordners vergibt.

BoxCryptor gibt es in drei Varianten: als Freeware für 0 Euro, als Unlimited Personal Edition für 30 Euro und als Unlimited Business Edition für 70 Euro. Die kostenlose App unterstützt ein Laufwerk, wer mehrere Laufwerk und außerdem Support will, muss dafür bezahlen.

Auf auf dem Mac oder iPhone - mit BoxCryptor lassen sich Daten hochsicher verschlüsseln
Auf auf dem Mac oder iPhone - mit BoxCryptor lassen sich Daten hochsicher verschlüsseln
Höchste Verschlüsselungsstufe innerhalb von Dropbox - auch via iPhone
Höchste Verschlüsselungsstufe innerhalb von Dropbox - auch via iPhone