[Videochat] Mark Sobol über EU-DSGVO, WannaCry und mehr

Dieses Videointerview ist entstanden auf dem VirtualizationDay 2017 der Firma SVA in Hamburg. Darin erzählt Mark Sobol, warum das Event für die SVA und ihre Kunden wichtig ist, welche IT-Bedrohungen gerade wahrgenommen werden und wie die SVA ihren Kunden hilft, damit besser umzugehen.

Events wie der VirtualizationDay in Hamburg sind aus der Sicht von Herrn Sobol wichtig, um gerade in der norddeutschen Region Präsenz zu zeigen, da sich die SVA dort zu selten gezeigt hat. Dabei ist es ganz wichtig, das breite Lösungsspektrum der SVA zu präsentieren und auch das Unternehmen als solches klarer zu positionieren. Dieser Trend wird sich laut Herrn Sobol in diesem, aber auch in den kommenden Jahren manifestieren.

Mannigfaltige Themen: Virtualisierung, Automatisierung und mehr

Und Themen dafür gibt es genügend: Virtualisierung, Automatisierung, Software-defined Datacenter und natürlich das weite Feld der IT-Security, die in jedem Themengebiet eine maßgebliche Rolle spielt. Weswegen es für die Business Unit von Mark Sobol besonders wichtig ist, bei Events wie diesem anwesend zu sein.

EU-DSGVO, IT-Sicherheitsgesetz und Co. erfordern ein Umdenken

Denn mit der zunehmenden Bedrohung von IT-Anlagen und -Systemen kommen den passenden Security-Lösungen eine enorme Bedeutung zu. Aber auch das Thema Compliance steht bei immer mehr Unternehmen ganz weit oben auf der Agenda. Denn in Zeiten zunehmender Regulierungen wie der geplanten EU-DSGVO oder dem IT-Sicherheitsgesetz kommen viele Firmen gar nicht mehr umhin, passende Sicherheitslösungen umzusetzen und zu implementieren.

Aber auch mit diversen Zertifizierungen und dem Erfüllen staatlicher Vorgaben müssen sich Unternehmen und IT-Verantwortliche verstärkt auseinandersetzen. Und da ist eine professionelle Unterstützung von IT-Sicherheitsexperten wie Mark Sobol und seinem Team sicherlich keine schlechte Idee.

Krypto-Trojaner wie WannaCry können Geld und Image kosten

Aber auch das Thema Cybercrime lässt viele Unternehmer schlecht schlafen. Denn gerade mit Krypto-Trojanern wie WannaCry und Locky lässt sich sehr viel Geld verdienen. Diese Vorfälle haben laut Herrn Sobol vor allem gezeigt, dass viele Firmen nach wie vor sehr schlecht gegen Angriffe von außen geschützt sind. Daher empfiehlt es sich, den Schutz der eigenen Daten und des geistigen Eigentums sowohl auf technischer als auch organisatorischer Ebene deutlich zu verbessern.

Security made by SVA: Penetration Tests und viel Sicherheit

In diesem Kontext hilft die SVA Unternehmen, eine Bestandsaufnahme durchzuführen, um gemeinsam festzulegen, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, um das Angriffspotential zu verringern. Sobald dies geschehen ist, helfen die Security-Experten der SVA bei der Implementierung der notwendigen Maßnahmen und Tools. Und sobald das umgesetzt wurde, kann die SVA sogenannte Penetration Tests durchführen, die zeigen sollen, auf welchem Niveau sich die Sicherheitsmechanismen und -maßnahmen befinden.

Na dann: Film ab von und mit Mark Sobol!

Wer das Ganze von Mark Sobol selbst hören möchte, dem empfehle ich ein Mausklick oder Fingertipp auf das eingebettete Videointerview. Viel Spaß damit!

Disclaimer: Dieses Video und der zugehörige Beitrag sind im Auftrag der SVA GmbH/Wiesbaden entstanden. Bei der Auswahl der Interviewfragen und der Erstellung des Blogposts hat mir die SVA völlig freie Hand gelassen.

[Videochat] Christian Schmidt über software-defined Anything und digitale Transformation

Dieses Videointerview ist entstanden auf dem VirtualizationDay 2017 der Firma SVA in Hamburg. Darin spricht Christian Schmidt über seine Rolle als Produktmanager für die x86-basierten Serverlösungen bei der SVA, über den VirtualizationDay als Kundenbindungsmaßnahme und über die Themen, mit denen er sich gerade vorzugsweise beschäftigt.

Seine bevorzugte Aufgabe als Produktmanager beschreibt er als Bindeglied zwischen den Herstellern, dem Vertrieb und den SVA-Kunden, also als eine Art Netzwerkfunktion. Aber auch vertriebs-übergreifende Aufgaben sowie Pre- und Post-Sales-Tätigkeiten zeichnen sein tägliches Tun aus.

Digitale Transformation: software-defined Anything und mehr

Und womit beschäftigt sich Christian Schmidt den ganzen Tag konkret?  Nun, ganz oben auf seiner ToDo-Liste steht das Thema „Digitale Transformation“ in all seinen Ausprägungen. Dazu ist unter anderem eine funktionierende Server-Landschaft erforderlich, mit der sich Geschäftsprozesse und -abläufe automatisieren lassen. Aber auch „software-defined Anything“, wie es Herr Schmidt nennt, steht immer häufiger im Fokus.

SVA VirtualizationDay als Kundenbindungsmaßnahme

Doch was ist die Motivation, die hinter solch einer Veranstaltung wie dem VirtualizationDay steckt? Dabei geht es laut Christian Schmidt primär um die Kundenbindung, die sich mit Events wie diesem intensivieren lässt. Doch es soll auch das Verständnis für die Belange der Kunden verbessern, die zu solchen Veranstaltungen reisen, um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. So kann man direkt vor Ort mit den jeweiligen Herstellern Fachgespräche führen, was den Kundenkontakt zusätzlich fördert. Was im alltäglichen Austausch leider nicht einfach so möglich ist.

Vorträge und Eventformat kommen bei SVA-Kunden an

Und genau das macht sich im Kundenfeedback bemerkbar, die mit den Vorträgen einerseits und dem direkten Austausch andererseits sehr zufrieden waren. Zudem gibt es eine Reihe von Kunden, die regelmäßig auf SVA-Events erscheinen. Und das spricht ja eine eindeutige Sprache.

Na dann: Film ab von und mit Christian Schmidt!

Wer das Ganze von Christian Schmidt selbst hören möchte, dem empfehle ich ein Mausklick oder Fingertipp auf das eingebettete Videointerview. Viel Spaß damit! 

Disclaimer: Dieses Video und der zugehörige Beitrag sind im Auftrag der SVA GmbH/Wiesbaden entstanden. Bei der Auswahl der Interviewfragen und der Erstellung des Blogposts hat mir die SVA völlig freie Hand gelassen.

[Videochat] Stefan Müller über virtuelle CAD-/CAM-Arbeitsplätze

Dieses Videointerview ist entstanden auf dem VirtualizationDay 2017 der Firma SVA in Hamburg. Darin kommt Stefan Müller zu Wort, der über den Begriff „End User Computing“ aus Sicht der SVA spricht, die Vorzüge der NVIDIA GRID-Technik näher erläutert und der die wichtigsten SVA-Services aufzählt.

Seine Jobbezeichnung „Produktmanager End User Computing“ lies mich nachfragen, was es damit auf sich hat. Ganz profan handelt es sich darum, Anwendern einen Arbeitsplatz bereitzustellen. War das in früheren Tagen der klassische Arbeitsplatz-PC mit allen notwendigen Anwendungsprogrammen, sind es heute oft nur noch Terminal-PCs, die über eine spezielle Schnittstelle mit dem Server verbunden sind.

Ein wesentlicher Trend: Virtual Desktop-PCs

Die Rede ist von virtuellen Desktop-PCs, die verstärkt in Unternehmen eingesetzt werden. Dabei spielt es laut Herrn Müller keine Rolle, wo die benötigten Applikationen herkommen, also aus dem eigenen Rechenzentrum oder aus der Cloud oder sonst wo her.

Besonders spannend finde ich in diesem Zusammenhang die NVIDIA GRID-Technik, die vor allem im Virtual-Desktop-Umfeld zum Einsatz kommt. Dabei stehen grafische Arbeitsplätze im Vordergrund, die im Bereich CAD/CAM angesiedelt sind. Anstatt jeden Arbeitsplatz mit der erforderlichen Workstation-Hardware auszustatten, lagert die NVIDIA GRID-Technik die Grafikleistung in das Rechenzentrum aus, sodass CAD/CAM-Anwendungen auf nahezu jedem Endgerät möglich sind.

NVIDIA GRID ermöglicht virtuelle Workstations und entlastet die CPU

Das schont gleichzeitig die Prozessorauslastung des jeweiligen Endgeräts, womit auch weniger leistungsfähige Computer für den Einsatz von CAD/-CAM-Anwendungen geeignet sind. Das betrifft auch andere Anwendungen, die ebenfalls sehr grafikintensiv sind, wie beispielsweise Simulationsprogramme.

Interessant ist der technische Ansatz der NVIDIA GRID-Technik: Es werden Hochleistungsgrafikkarten vom Typ NVIDIA Quadro im Server eingebaut, deren Grafikleistung anschließend virtualisiert, also scheibchenweise den jeweiligen Endgeräten zur Verfügung gestellt wird.

Lego-Baustein-Prinzip: Das leistet die SVA

Und wo sieht sich die SVA in diesem Kontext? Nun, deren Aufgabe besteht laut Herrn Müller darin, die erforderlichen Bausteine beim Kunden getreu des Lego-Bausteinprinzips so geschickt miteinander zu verbinden, dass daraus ein optimales Ganzes wird. Dazu gehören natürlich sämtliche Schritte, die sich aus solch komplexen Projekten wie der Virtualisierung von CAD-Arbeitsplätzen ergeben.

SVA-Events als Schaufenster und zum Netzwerken

Genau dafür eignet sich ein solches Event wie der VirtualizationDay 2017 in Hamburg: Die Möglichkeit schaffen, den Kunden einen Gesamtüberblick über die vorhandenen Lösungsbausteine zu präsentieren. Und das sowohl seitens der SVA als auch den Lösungsanbietern selbst.

Und welche Services werden in diesem Zusammenhang häufig von SVA-Kunden angefragt? Nun, das ist unter anderem die Beratung in Sachen architekturelle Konzeption von Gesamtlösungen sowie deren Realisierung. Aber auch Operational Services stehen hoch im Kurs, also die Betreuung eines Projekts über die Implementierung hinaus.

[Videochat] Christian Strijbos über VMware-Lösungen wie VMware NSX

Dieses Videointerview ist entstanden auf dem VirtualizationDay 2017 der Firma SVA in Hamburg. Darin spricht Christian Strijbos über das Event und dessen Bedeutung für die SVA, über das Feedback seiner Kunden, was es mit der Zusammenarbeit mit VMware auf sich hat und in welchen Bereichen zunehmend virtualisiert wird.

Natürlich war es kein Zufall, dass ich mit Christian Strijbos dieses Interview geführt habe, denn er ist bei der SVA für den Bereich software-defined Datacenter zuständig. In diesem Kontext berät er seine Kunden unter anderem zu Themen wie Automatisierung und Orchestrierung.

SVA-Events als Orientierungshilfe für Kunden

Doch was verspricht sind die SVA von einem Event wie dem VirtualizationDay? Da es sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt hat, seinen Kunden die richtigen technischen Möglichkeiten und Lösungen anzubieten, die erst im Zusammenspiel ihre wahre Wirkung entfalten, kommt einer Veranstaltung wie dem Virtualisierungstag in Hamburg eine wichtige Rolle zu. Dort lässt sich nämlich die gesamte Vielfalt an technischen Optionen perfekt aufzeigen und präsentieren. Und das kommt bei Kunden und Teilnehmern sehr gut an, weil sie sich vor Ort leibhaftig von den vorhandenen Möglichkeiten überzeugen können.

VMware und „SVA-taugliche“ Lösungen

Doch mich hat auch die Zusammenarbeit mit einem Lösungsanbieter wie VMware interessiert. Da Christian Strijbos eine 16-jährige VMware-Historie vorzuweisen hat, fühlt er sich in deren Welt sehr wohl, da der Produktmix sehr ausgewogen ist und sehr gut zu den Kunden der SVA passt.

Das hat vor allem mit den technischen Anforderungen zu tun, mit denen sich viele Unternehmen konfrontiert sehen. Bestimmte früher der IT-Admin, welche technischen Lösungen zum Einsatz kamen, bestimmen dies heute mehr und mehr die „Business Owner“, für die beispielsweise das Bereitstellen neuer Anwendungen oberste Priorität hat. Und genau in diesem Bereich hat die VMware die passenden Lösungen im Portfolio.

Software-defined Rechenzentren gehört die Zukunft

Und wo kommen diese VMware-Lösungen vorwiegende zum Einsatz? Nun, da ist natürlich das Rechenzentrum zu nennen, dass sowohl in der OnPremise- als auch Cloud-Variante realisiert wird. Wichtige Stichworte in diesem Kontext sind „Hybrid-Cloud“ und „software-defined Datacenter“, mit denen sich immer mehr Unternehmen auseinandersetzen müssen.

VMware NXS: Intelligente, automatisierte IP-Adress-Verwaltung

Ganz besonders interessant fand ich in einem der Vorträge das Thema VMware NSX und wollte gerne wissen, was es damit auf sich hat. Diese Lösung eignet sich laut Herrn Strijbos vor allem für die automatisierte Bereitstellung neuer Rechnerkapazitäten und der zugehörigen Vergabe von IP-Adressen. Da dieser „Job“ weit über die profane Zuteilung von IP-Adressen hinausgeht, kommt an dieser Stelle ein Software-Tool wie VMware NXS ins Spiel. Diese Netzwerk-Virtualisierungslösung kümmert sich neben der Vergabe von IP-Adressen um die Zuordnung von vorhandenen Firewall-und Load-Balancing-Regeln – und mancher weiteren Aufgabe.

Na dann: Film ab von und mit Christian Strijbos!

Wer das Ganze von Christian Strijbos selbst hören möchte, dem empfehle ich ein Mausklick oder Fingertipp auf das eingebettete Videointerview. Viel Spaß damit!

Disclaimer: Dieses Video und der zugehörige Beitrag sind im Auftrag der SVA GmbH/Wiesbaden entstanden. Bei der Auswahl der Interviewfragen und der Erstellung des Blogposts hat mir die SVA völlig freie Hand gelassen.

[Videochat] Gero Dieckmann über IT-Slogans, Virtualisierung und den FC St. Pauli

Im Rahmen des SVA VirtualizationDay, der dieses Jahr in Hamburg, Dortmund und Heidelberg stattfand, durfte ich im Auftrag der SVA eine Reihe von Videointerviews führen. Im folgenden verrät Gero Dieckmann, warum der VirtualizationDay 2017 in Hamburg stattfindet und speziell im Millerntor-Stadion des FC St. Pauli, wie das Kundenfeedback ausgefallen ist und wie die Veranstaltungsreihe in die Gesamtstrategie der SVA passt.

SVA VirtualizationDay 2017: näher dran am Kunden

Warum der SVA VirtualizationDay stattfand, ist schnell erklärt: Die Kunden der SVA fragen immer öfter funktionierende und erprobte Desktop- und Server-Virtualisierungslösungen nach, aber auch Cloud Computing und Automation stehen weit oben auf der Anforderungsliste.

Hierfür möchte die SVA herstellerübergreifende Lösungen anbieten, und was liegt da näher, als genau diese Hersteller und ihre potentiellen und vorhandenen Kunden auf einem Event wie dem SVA VirtualizationDay zu versammeln. Das geschieht bereits seit mehreren Jahren, und dieses Mal eben auch in Hamburg.

„Das Kunden-Feedback? Überwältigend“

Und, kommt diese Art der Veranstaltung bei den teilnehmenden Kunden gut an? Wenn man aus Gero Dieckmanns Mund die Vokabel „überwältigend“ hört, dann wird das wohl so sein. Das hat vor allem mit den bereitgestellten Themen  und Vorträgen auf dem SVA VirtualizationDay zu tun, die sowohl Fachentscheider/IT-Verantwortliche als auch Virtualisierungsbeauftragte mit relevanten Informationen versorgt haben.

Dieses vollumfängliche Bereitstellen von Informationen war auch eng mit den 15 Ausstellerständen verknüpft, die auf dem SVA VirtualizationDay 2017 zugegen waren. Dazu gehörten u.a. Citrix, VMware, Fujitsu, HPE, Nutanix und Igel, um nur eine Handvoll an Geschäftspartnern und Sponsoren zu nennen. Damit wurden Themen wie IT-Security, Virtualisierung, End User Computing und andere bestens abgebildet.

Der FC St. Pauli trägt seinen Teil zum erfolgreichen Event bei

Aber kommen wir noch mal zur Frage, ob eine Location wie das Millerntorstadion direkt proportional mit dem Erfolg einer Veranstaltung wie dem SVA VirtualizationDay verknüpft ist. Ja, das ist sie wohl, wenn es nach Gero Dieckmann geht. Hat doch die SVA diesen Aspekt während der letzten Jahre etwas vernachlässigt, so entschied man sich im Wiesbadener Hauptsitz dieses Jahr ganz bewusst für Event-Locations, die so attraktiv waren wie das Millerntorstadion des Fußballclubs FC St. Pauli.

SVA-Slogan 2017: „The Building Block for Your Data“

Doch wie passt ein Virtualisierungstag in die Gesamtstrategie der Firma SVA? Nun, dazu muss man ins Jahr 2016 zurückblicken, in dem der Slogan „Keep Your IT Running“ entwickelt wurde und der in diesem Jahr vom Credo „The Building Block for Your Data“ abgelöst wurde. Dieser Leitspruch kam schon auf der CeBIT 2017 zum Einsatz, aber auch auf den folgenden Events der SVA GmbH. Mit diesem Slogan möchte die SVA signalisieren, dass sie wichtiger Baustein ihrer Kunden sein will, mit dessen Hilfe Daten entlang sämtlicher Geschäftsprozesse bereitgestellt und abgebildet werden können.

Na dann: Film von und mit Gero Dieckmann ab!

Wer das Ganze von Gero Dieckmann selbst hören möchte, dem empfehle ich ein Mausklick oder Fingertipp auf das eingebettete Videointerview. Viel Spaß damit!

Disclaimer: Dieses Video und der zugehörige Beitrag sind im Auftrag der SVA GmbH/Wiesbaden entstanden. Bei der Auswahl der Interviewfragen und der Erstellung des Blogposts hat mir die SVA völlig freie Hand gelassen.

[Videochat] IBM z14: Sicherheit first + „Made in Böblingen“ [Upd]

Während des offiziellen Presse-Events im Münchner Presseclub hatte ich die Gelegenheit, mit Andreas Bieswanger vom IBM-Forschungslabor Böblingen über die neue IBM z14 zu sprechen.

Besonders bemerkenswert fand ich daran die Tatsache, dass in der neuen Mainframe-Maschine ganz viel „Made in Böblingen“ steckt. Echte Wertarbeit eben.

Weitere Infos zum Videointerview mit Andreas Bieswanger gibt es dann nächste Woche.

Update: Wie versprochen, folgen an dieser Stelle ein paar Infos rund um das Interview mit Andreas Bieswanger, der den Mainframe als „Enterprise Great Server“ bezeichnet, in dem sich Aspekte wie Skalierbarkeit, Verfügbarkeit, Robustheit und Sicherheit in einer einzigen Maschine vereinen.

Datensicherheit erfordert eine permanente Datenverschlüsselung

Damit ist das wohl wichtigste Kriterium der IBM z14 auch schon genannt: die Sicherheit. Doch wie stellt IBM diese auf dem brandneuen Mainframe-Rechner her, wollte ich von Herrn Bieswanger wissen. An dieser Stelle wies er auf die enge Verbindung zwischen der Datensicherheit und der Datenverschlüsselung hin, die bei der z14 ganz weit oben auf der Agenda steht.

Für die permanente Verschlüsselung ALLER Daten, wie dies auf der IBM z14 geschieht, kommt hardware-seitig eine spezielle Prozessoreinheit zum Einsatz, die das Verschlüsseln sämtlicher Daten in Echtzeit erlaubt. Das hat neben der hohen Ver- und Entschlüsselungsleistung den weiteren Vorteil, dass diese Daten von außen kaum zu kompromittieren sind.

Die Co-Prozessoren der IBM z14 sind 4x größer und 6-7x schneller als ihre Vorgänger

Hierfür kommen auf den z14-Prozessoren spezielle Co-Prozessoren zum Einsatz, die bei der IBM z13 zwar auch schon genutzt wurden, die aber aufgrund ihres Redesigns viermal größer und sechs- bis siebenmal schneller die Daten ver- und entschlüsseln können als ihre Vorgänger.

In der IBM z14 steckt ganz viel schwäbische Ingenieurskunst

Besonders spannend finde ich die Tatsache,  dass in der IBM z14 – wie übrigens in der z13 auch schon – ganz viel deutsche Ingenieurskunst steckt. Das betrifft laut Herrn Bieswanger sowohl die Hardware- als auch die Software-Komponenten, die in der neuen Mainframe-Maschine zum Einsatz kommen.

Konkret sind das unter anderem: diverse Steckkarten, bestimmte Boards samt der passenden Firmware, das Hardware Platform Management, die Host Firmware, KVM, OpenStack sowie zahlreiche Anpassungen der Betriebssysteme, also z/OS, z/VM und Linux),  und so fort.

[Videochat] IBM z14: Mainframes forever, DSGVO-Datenkopfschmerzen und mehr

Während des offiziellen Presse-Events im Münchner Presseclub anlässlich des IBM z14-Launchs habe ich dieses Videointerview mit Rita Pleus von IBM geführt.

Darin spricht sie von ihrer Beziehung zu Mainframe-Maschinen, erklärt, warum Mainframes immer noch eingesetzt werden und was das alles mit der DSGVO zu tun hat, die ab kommenden Mai vielen Unternehmen Daten-Kopfschmerzen bereiten wird.

Update: Morgen Heute gibt es dann wie versprochen weitere Informationen rund um das Videointerview mit Rita Pleus, die bis zur Vorstellung der IBM z14 den Begriff „Verfügbarkeit“ am ehesten mit dem Begriff Mainframe verbunden hat. Allerdings rückt laut Rita Pleus mit der IBM z14 das Thema „Sicherheit“ in den Vordergrund, was vor allem mit der vollständigen Verschlüsselung sämtlicher Unternehmensdaten zu tun hat, die mit der z14 möglich ist.

Mainframes stehen für sichere, hochverfügbare Kundendaten

Doch wie sieht ihre „Beziehung“ zur Mainframe-Technik aus? Nun, kennen tun sich beide schon sehr lange, und das aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Daraus entstanden ist eine vertrauensvolle Verbindung, was auch mit dem ständig wachsenden Thema Security zu tun hat. Interessant fand ich in diesem Zusammenhang Rita Pleus‘ Hinweis, dass es sich mit Mainframes wie mit Turnschuhen verhält: Sie nur zu besitzen, reicht leider nicht aus.

Aber warum spielt die Mainframe-Plattform vom Schlage IBM Z nach mehr als 50 Jahren seit ihrer Erfindung immer noch eine so wichtige Rolle? Nun, weil Verfügbarkeit und Sicherheit immer mehr zusammenwachsen, was unter anderem mit ständig neuen gesetzlichen Vorgaben und Bestimmungen einher geht.

Die DSGVO wird die Bedeutung des Mainframe weiter erhöhen

Damit waren wir direkt beim Thema DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung), die ab Mai 2018 in Kraft treten wird. Bei der Umsetzung dieses verschärften Datenschutzes auf europäischer Ebene kann und wird laut Rita Pleus die Mainframe-Plattform Unternehmen helfen, die DSGVO bestmöglich umzusetzen. Vor allem dank der vollumfänglichem Datenverschlüsselung, die IBM „Pervasive Encryption“ nennt. Und wer sich daran nicht beteiligt, dem stehen wohl ab nächstem Jahr echte Daten-Kopfschmerzen ins Haus.

 

[Videochat] IBM z14: Machine Learning, Blockchain, Apple Pay & Co.

Während des offiziellen Launch-Events der nächsten Mainframe-Generation IBM z14 hatte ich die Gelegenheit, mit Andreas Thomasch von IBM dieses Gespräch zu führen.

Darin spricht er über das Thema Mainframe im Allgemeinen, was die IBM z14 mit Blockchain und Machine Learning zu tun hat und wie dank z/OS Connect Mainframe und Cloud-Service à la Apple Pay zueinander kommen.

Update: Morgen Hier also folgen wie versprochen dann weitere Infos zu diesem interessanten Gespräch mit Andreas Thomasch, der mit dem Thema Mainframe vor allem eine sichere Plattform verbindet, auf der sich durchschnittlich 80 Prozent aller Unternehmensdaten befinden.

IBM z14: Blockchain, Machine Learning und mehr

Spannend wurde es bei der Frage, was ein Mainframe-Rechner wie die IBM z14 mit den Themen Blockchain und Machine Learning zu tun hat. ML benötigt laut Herrn Thomasch möglichst viele und möglichst akkurate Daten, damit es überhaupt vernünftig funktioniert.

Da sich auf einem Mainframe vier Fünftel aller Unternehmensdaten befinden, hat IBM um z/OS und die z14 herum eine Machine Learning-Plattform entwickelt. Damit lassen sich unter anderem transaktionale Daten genau dort verarbeiten und analysieren, wo sie entstehen und gespeichert werden.

Und was hat das Thema Blockchain mit der IBM z14 zu tun? Nun, hier sieht Andreas Thomasch vor allem ein gestiegenes Sicherheitsbedürfnis vieler Kunden als primäres Motiv, eine Mainframe-Maschine wie die z14 einzusetzen, um so vertrauensvolle Netzwerke zu schaffen – und das über Unternehmensgrenzen hinweg.

IBM z14 verbindet Mainframe-Rechner mit Cloud-Services wie Apple Pay

Interessant fand ich auch den Ansatz von Nationwide, einen Mainframe-Rechner wie die IBM z14 mit einem Cloud-Service wie Apple Pay so zu verbinden, dass daraus eine hochsichere und gleichzeitig flexible Bezahllösung entsteht. Wie das funktioniert, erzählt Andreas Thomasch ab Minute 1:21 am besten selbst…

FlashForward-Talk: „Flash-Speicher wird zunehmend in anderen Szenarien eingesetzt“

In diesem Videointerview spricht Stefan Lein von IBM über seinen Vortrag, den er im Rahmen der Flash Forward-Konferenz in München gehalten hat. Darüber hinaus stellt er kurz und knapp das IBM Flash-Speicher-Portfolio vor und legt dar, welche Trends der Interessenverband SNIA hinsichtlich Flash-Speichertechniken sieht.

FlashForward-Chat: „Gar kein Flash einzusetzen, ist wenig sinnvoll“

Auf der Flash Forward-Konferenz in München habe ich dieses Videointerview mit Alexander Best von DataCore Software geführt. Darin geht er der Frage nach, wie viel Flash-Speicher eigentlich sinnvoll ist, ob man eventuell gar kein Flash einsetzen sollte und wohin die Flash-Reise geht.

Na dann: Film ab!