Windows 8.1 Preview: von Macken, Verbesserungen und einem Startknopf

Windows 8.1 - alles noch da, sogar die App-GruppenHeute habe ich die Preview-Version von Windows 8.1 fka Windows Blue installiert, und das gleich zwei Mal. Da sich nämlich während des ersten Versuchs der Akku still und heimlich verabschiedet hatte, durfte ich die Prozedur noch mal starten.

Zum Glück ist Windows 8 schlau, und nachdem das System wieder in den Originalzustand versetzt wurde, konnte die Installation an der Stelle fortgesetzt werden, an der sie unterbrochen wurde. So weit, so gut.

Die Installation selbst gelang problemlos, wenngleich sie sehr lange dauerte. Ich habe zwar keine Stoppuhr mitlaufen lassen, aber ein bis eineinhalb Stunden werden es wohl gewesen sein. Und ein Update muss man zunächst installieren, wie ich per Zufall auf winfuture erfahren habe. Dann erfolgt die Installation tatsächlich direkt aus dem Windows Store heraus.

Windows 8.1 - die Kontakte-App geht wiederDie erste Überraschung nach erfolgter Installation und erfolgreichem Neustart: es waren noch sämtlichen installierte Apps und meine individuellen Einstellungen vorhanden. Das ist nicht unbedingt ein selbstverständlicher Umstand.

Tja, und die zweite Überraschung ist nicht minder erwähnenswert, leider nur in entgegengesetzter Richtung. Soll heißen: beim ersten Start der ersten App – der Mail-App – wurde mir schnell klar: die Vorhersage, dass Windows 8.1 nicht auf allen Tablet-PCs gleichermaßen problemlos laufen wird, wurde bestätigt. Denn nach dem Start der Mail-Anwendung passierte – nichts!

Windows 8.1 - die neue SkyDrive-AppDann der nächster Check: die Foto-App – startet und lässt sich bedienen. Puh. Die Skydrive-Anwendung? Geht. Die Karten-App? Funktioniert auch problemlos. Und dann: die Kontakte-App, die für mich als Social-Media-Freak geradezu unerlässlich ist. Leider: Fehlanzeige, das Startbild kommt zwar, dann friert die App aber ein. Nicht schön!

Eine kurze Recherche ergab übrigens, dass Windows 8.1 dank fehlerhafter bzw. noch nicht angepasster Intel-Grafiktreiber auf diversen Tablet-PCs mit Atom-Prozessor der Marke „Clover Trail“ noch nicht so läuft, wie es sollte. Zwar ist mein Acer-Tablet davon nicht betroffen (denn darin werkelt ein AMD C-50), aber Mail- und Kontakte-App funktionieren trotzdem nicht. Ich habe aber für alle Fälle den aktualisierten AMD-Grafiktreiber installiert, die hier zum Download bereit stehen.

Praxistipp: Das De-Installieren und erneute Installieren der Apps „Kontakte, Mail und Kalender“ brachte Erstaunliches zutage: auf einmal funktionierten diese Anwendungen nämlich. Also doch kein Grafiktreiberproblem. So ein Glück! Und die die Mail-Account-Einstellungen waren ebenfalls noch vorhanden, trotz De-Installation.

Windows 8.1 - die verbesserte SuchfunktionEs gibt allerdings auch ganz tolle Neuerungen, die Microsoft in Windows 8.1 eingebaut hat. Dazu zählt zweifelsohne die verbesserte Suchfunktion, die rekursiv arbeitet und bereits mit Eingabe des ersten Buchstabens sämtliche Daten, Dateien und Begriffe anzeigt, die infrage kommen, und das Off- und Online.

Damit gelingt die Suche nach gut versteckten Dokumenten noch besser, als das unter Windows 8 ohnehin schon der Fall war. Apple Spotlight lässt grüßen. Allerdings wurde die Im-Windows-Store-Suche abgeschaltet, was ich ein wenig schade finde.

Windows 8.1 - die neue gestaltete Musik-AppToll sind auch die Verbesserungen bei den Video- und Musik-Apps. Beiden ist ein neues Design gemein und die Tatsache, dass beim ersten Start der Anwendungen nach verfügbaren Medien gesucht wird, die automatisch in die Mediathek der jeweiligen App eingebunden werden.

Bei der Musik-App kommt noch eine weitere Besonderheit hinzu: per Fingertipp kann man die Anwendung anweisen, sämtliche kompatiblen Musikstücke per SkyDrive zu synchronisieren, sodass die eigene Musiksammlung auch auf den mobilen Windows-Geräten zur Verfügung steht. So wie auf dem Lumia 820, zum Beispiel.

Windows 8.1 - Den Windows Store hat Microsoft auch komplett neu gestaltetKomplett überarbeitet hat Microsoft aber auch den Windows Store mit all seinen Apps sowie die Sektion „PC-Einstellungen“, die jetzt viel aufgeräumter aussieht.

Allerdings hat sich dabei auch das ein oder andere geändert. So musste ich ein wenig länger suchen, bis ich unter „Einstellungen | „Anpassen“ die Funktion gefunden hatte, mit der man den Hintergrundbildschirm verändern kann.

Erstes Fazit

Windows 8.1 - Wozu der ominöse StartknopfNach anfänglichen App-Problemen, die sich aber schnell beheben ließen, wich die Skepsis mehr und mehr der Begeisterung ob der neuen und verbesserten Funktionen von Windows 8.1. Warum Microsoft allerdings den Start-Knopf zurückgebracht hat, der einzig und allein dafür herhalten muss, (entrüstete) Anwender auf die Startseite zu bringen, erschließt sich mir nicht. Trotz der zahlreichen Optionen, diesen Start-Button mit eigenen Menüpunkten zu belegen. Ich vermisse das Dingens auf jeden Fall nicht – vom ersten Tag an!

Was das Samsung Galaxy S4 alles drauf hat – und was davon wirklich wichtig ist

Es ist ja immer irgendwie immer dasselbe: da wird ein neues Smartphone vorgestellt (in diesem Fall das Samsung Galaxy S4), und schon stürzen sich alle Gadget- und Technikblogs darauf, um ein gemeinsames, unisono klingendes Freudengeheul anzustimmen:

Was das Samsung Galaxy S4 dem iPhone 5 voraus hat (Mac & i)

Samsung Galaxy S4 – das eierlegenden Wollmilchhandy (Focus Online)

Samsung Galaxy S4: das wird ein Superphone! (Computer Bild)

Das Galaxy S4 von Samsung bietet viel mehr als nur einen eine schnelle CPU und großes Display

Das Galaxy S4 von Samsung bietet viel mehr als nur einen eine schnelle CPU und großes Display

Das ist nur ein klitzekleiner Ausschnitt, der sehr gut zeigt, dass das neue Smartphone aus dem Hause Samsung ein echter Superduperknüller werden könnte. Zu den vermeintlichen Highlights zählen nämlich:

8fach-Prozessor (laut mobilegeeks.de kommt nach Deutschland ab Ende April erst mal nur eine Quad-Core-CPU-Variante auf den Markt), Super-Duper-Full-HD-AMOLED-Display mit einer Diagonalen von üppigen 5 Zoll (= knapp 13cm), schlappe 130 Gramm Lebendgewicht, eine Auflösung von 441 Pixel per Inch, LTE und eine 13 Megapixel-Front-Kamera. Puh!

Doch das sind nur die nackten Zahlen und Fakten, die ja ganz eindrucksvoll zu sein scheinen, mich persönlich aber eher kalt lassen. Mich begeistern da eher ganz andere Merkmale, die das Galaxy S4 aufweist. Weil sie belegen, dass sich Samsung ernsthaft Gedanken darüber gemacht hat, wie neue Techniken und Anwendungen die mobile Erlebniswelt komfortabler und einfacher machen können.

Dazu gehören meines Erachtens folgenden Dinge:

Schlaue Kamera-Funktionen: Mit Funktionen wie Dual Camera, Dual Video Call, Drama Shot und Sound & Shot will Samsung Bilder und Videoaufnahmen so geschickt miteinander kombinieren, dass ganz neue und ungewöhnliche Aufnahmeperspektiven möglich werden. So beschert „Dual Camera“ das gleichzeitige Erstellen von Bildern und Videoclips, indem Vorder- und Rückkamera gemeinsam zum Einsatz kommen. Aber auch Aufnahmemodi wie „Drama Shot“ und „Sound & Shot“ sollen die Kreativität des Galaxy-S4-Anwenders beflügeln. Damit sind ohne größere Vorkenntnisse Zeitrafferaufnahmen (Drama Shot) und Bilder-Ton-Aufnahmen möglich.

Gemeinsame Daten: Mit der Funktion „Group Play“ lassen sich mehrere Smartphones per drahtloser Wifi-Anbindung zu einem Ad-hoc-Netz zusammenschließen und so Daten wie Fotos und Musik miteinander teilen. Aber auch Multiplayer-Gaming soll damit möglich sein. Apropos Musik: Mit „Share Music“ lassen sich Musikstücke auf mehreren Galaxy S4 gleichzeitig abspielen, so dass damit Surround-Sound simuliert werden kann. Witziges Gimmick für den, der es braucht.

Praktischer Reisebegleiter: Der „S Translator“ soll die internationale Verständigung verbessern. In neun Sprachen lassen sich Texte in Sprache respektive Sprache in Text übersetzen, und das sogar aus Apps wie Mail, SMS und Chat heraus. Damit kann man seinem amerikanischen Kollegen eine Nachricht in Deutsch schreiben, die das Galaxy S4 dann automatisch ins Englische übersetzt, was die Mail-App dann sogar vorliest. Das ist speziell für Vielreisende, die oft im Auto sitzen, eine tolle Funktion. Die werden dabei von „S Voice Drive“ unterstützt, indem Nachrichtentexte automatisch vorgelesen werden, sobald das Galaxy S4 via Bluetooth mit der Freisprechanlage des Pkws verbunden wird.

Bedienkomfort par excellence: „Smart Pause“ überwacht die Augenaktivitäten des Smartphone-Anwenders beim Video gucken. Sobald dieser den Blick vom Bildschirm abwendet (und damit gerade abgelenkt ist), werden die Bewegtbilder automatisch angehalten und erst dann fortgesetzt, sobald die Augen wieder gen Display gerichtet werden.

Auch toll: „Smart Scroll“. Damit sollen sich E-Mails und Webinhalte komfortabler lesen lassen, indem die Bewegung der Augen und der Handgelenke berücksichtigt werden. Genauso schick: „Air View“, eine Art „Quick Look“ von Mac OS X, also die Vorschau bestimmter Inhalte, ohne dies zugehörige App öffnen zu müssen. Unterstützt wird man als Galaxy-S4-Anwender auch von „Air Gesture“, dem berührungslosen Blättern innerhalb von Texten, Webseiten und E-Mails. Und wem das immer noch nicht reicht: Mit „Samsung WatchON“ können Fernseher samt Receiver, DVD-Player und sogar Klimaanlage per Infrarot gesteuert werden. Falls diese das unterstützten. Samsung SmartTVs sollten aut jeden Fall dazu gehören.

Wer zum Samsung Galaxy S4 noch mehr wissen will, dem empfehle ich entweder die Microsite von Samsung oder die umfangreiche Berichterstattung der Kollegen von Mobilegeeks. Und einen Videokanal bietet Samsung natürlich auch.

Mac OS X 10.8 steht im Sommer an: so wird „Mountain Lion“ aussehen

Also, entweder bekomme ich gerade nicht alles mit, was Apple so im Köcher hat, oder Cupertino hat es richtig gut geheim gehalten, dass im Sommer 2012 die nächste Version ihres Betriebssystems auf den Markt kommt. Der Codename setzt auf den aktuellen auf und nennt sich „Mountain Lion“, also Berglöwe. Ob das auch ein kleiner versteckter Seitenhieb in Richtung Google ist? Schließlich befindet sich der Hauptsitz des Suchmaschinengigants in… richtig, in Mountain View. Aber das ist nur eine kleine, alberne Randnotiz.

Viel wichtiger sind die geplanten Features, die Apple seinem neunten OS-X-Release spendieren wird. Eines ist schon mal klar: die Mannen rund um Tim Cook gehen den mobilen Weg konsequent weiter und proklamieren damit weiterhin die Post-PC-Ära. Und das ist auch gut so!

Universellere Daten: War ja klar, dass Apple seine eingeschlagene iCloud-Strategie weiter verbessert und mit Mountain Lion endlich das Synchronisieren von Daten zwischen Mac und den mobilen Gadgets erlaubt. Damit werde ich dann endlich ohne größere Tricks meine am iPad erstellen Pages- und Keynote-Dokumente direkt am Macbook weiterbearbeiten können. Das wird dem Mac und iPad als Arbeitswerkzeuge einen weiteren Schub verleihen.

Globale Nachrichten: SMS-Nachrichten mit dem Mac verschicken, das ist noch immer ein Feature, das wirklich fehlt. Mit Message für den Mac (also dem Desktop-Derivat von Nachrichten für iPhone und iPad) wird auch diese Lücke geschlossen. Zudem wird iChat dank Message obsolet. Wozu sollte ich auch zwei Tools für denselben Zweck auf meinem Mac installieren? Ich habe mir übrigens die Beta von Messages für Mac direkt mal gezogen und werde euch berichten, wie es sich anfühlt. Update: Messages benötigt Mac OS X 10.7.3. Da muss ich erst mal ein Update fahren…

Mehr Erinnerungen: Klar, dass das ToDo-Tool „Erinnerungen“ Einzug halten wird in Mountain Lion. Denn die aktuellen Synchronisierungs-Optionen zwischen den mobilen ToDo-Listen und dem Mac sind… nicht existent. Zeit wird’s also, dass Apple die Listen noch mobiler macht.

Sinnvollere Notizen: Was für „Erinnerungen“ gilt, lässt sich auf das Notiztool von iOS mindestens genauso anwenden. Ok, es gibt immerhin eine Sync-Funktion zwischen iOS und dem OS X, aber nur über iTunes, was sehr umständlich ist. Und das Anpassen der Schrifttypen, das Einbetten von Bildern und andere Funktionen sucht man in „Notizen“ bisher auch vergeblich. Aber Mountain Lion wird es richten. Und klar, dass mit iCloud sämtliche Notizen quasi in Echtzeit aktualisiert werden – auf jedem Apple-Gerät.

Eigene Benachrichtigungen: Ich sag’s mal so: tschüss, Growl! Denn mit Mac OS X 10.8 wird das Benachrichtigungstool obsolet, da Apple seine eigene Notifikationsmaschine einbauen wird. Egal also, ob ein neuer Termin ansteht oder ein Update im Mac App Store auf den Download wartet oder eine neue Mail eingetrudelt ist – dem Benachrichtigungscenter von Mountain Lion entgeht nichts – und schaufelt sich dafür sogar ein wenig Platz in der gerade verwendeten Anwendung frei.

Teilhaftiges Safari: Eine Webseite via E-Mail teilen, das kann Safari schon ziemlich lange. Eine gefunden Seite in der Leseliste einfügen, das geht erst seit Mac OS Lion. Aber mit Mountain Lion wird aus Safari ein wahrhaftiger Alles- und Womit-auch-immer-Teiler. Denn mit Mac OS 10.8 lassen sich ganze Webseiten, aber auch nur einzelne Bilder oder Videos per Teilen-Funktion via Messages oder Mail verschicken oder direkt twittern oder Bilder an Flickr übergeben oder ein Video auf Youtube oder Vimeo schieben. Safari als Teilungskünstler, so wie es aussieht. Das alles gilt für Photo Booth übrigens auch.

Noch mehr Twitter: Einzelne Webseiten oder Links direkt aus Safari heraus twittern, das geht schon heute. Mit Mountain Lion nimmt die Twitter-Integration weiter zu, sodass man künftig direkt aus iPhoto, Photo Booth und anderen Anwendungen heraus twittern kann, wenn diese die entsprechende Schnittstelle implementiert haben. Und sollte man auf Twitter erwähnt werden oder eine Direktnachricht bekommen – zack, geht ein Fenster auf, das die Nachricht direkt anzeigt.

Verspielter: Mac OS X 10.8 bekommt eine Gamecenter-Integration spendiert, und das liegt auch ziemlich nahe. Denn spätestens seit dem Erscheinen des Mac App Store kommen mehr und mehr iOS-Spiele auch auf den Mac, sodass es nur konsequent ist, die Spielezentrale von iOS auf den Mac zu packen. Für mehr Spielspaß und einen noch größeren Suchtfaktor.

Projektionstauglich: Airplay-Mirroring (also das „Spiegeln“ von Videoinhalten) kommt mit 10.8 auf dem Mac. Was bislang nur den mobilen Gadgets mit iOS 5 vorbehalten war, soll ab Sommer 2012 auch mit dem Mac funktionieren. Damit lassen sich Videos und andere Bildschirminhalte direkt auf einen Fernseher beamen. Voraussetzung hierfür ist allerdings die Existenz einer Apple-TV-Box.

Geschlossene Install-Gesellschaft: Apple wird mit Mountain Lion ein Sicherheitsfeature einführen, das bestimmt wieder zu vielen Diskussionen führen wird. Seine Name: Gatekeeper. Seine Funktion: das Abschotten des Mac gegenüber Bedrohungen aus dem Web. Konkreter gesagt: mit Gatekeeper lässt sich festlegen, ob Apps in Zukunft nur aus dem Mac App Store stammen dürfen – oder nicht. Damit wird sich Apple sicherlich nicht nur Freunde machen. Zum Glück kann man es selbst bestimmen, woher man seine Software bezieht. Und hey, für so manch einen gutgläubigen Mac-Anwender ist Gatekeeper sicherlich ein echter Segen.

Unverschämtheit, Apple: nur ein iPhone 4S!

Mann, was war das gestern für eine Aufregung in der Blogo- und Sonstwie-Sphäre anlässlich der wie immer lang ersehnten Apple-Keynote. Und das alles nur, weil es sich Cupertino erlaubt hat, kein iPhone 5 zu präsentieren. Dabei war doch den allermeisten Auguren völlig klar, dass am 4. Oktober 2011 der standesgemäße Nachfolger des iPhone 4 einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wird. Und dann das: aus dem großen Bruder wurde nur eine kleine Schwester (‚S‘ wie ‚Sister‘), und euch Propheten hätte doch klar sein müssen, dass der 4.10.11 kein iPhone-5-Datum ist.

Ich hab‘ das ganze Elend aus sicherer Twitter-Entfernung aus dem Bus heraus und später daheim an meinem seit gestern hochgradig veralteten iPhone 4 verfolgt. Und was sich da in der Twitter-Sphäre abgespielt hat, fand ich bemerkenswert und etwas seltsam zugleich. Es wurde wechselweise Cook-Bashing betrieben (Tim Cook, CEO von Apple, die Red.), Steve als Heilsbringer herbeigesehnt (Steve Jobs, Ex-CEO von Apple, die Red.), der Sturz der Apple-Aktie ins Bodenlose proklamiert und über die „superspannende“ Keynote abgelästert. Also, das hätte und hat es zu Jobs‘ Zeiten nicht gegeben, denn das wäre ja einer Gotteslästerung gleich gekommen. Aber auf die neuen Vorständler in persona Tim Cook darf man ganz unbehelligt einschlagen. Verfall der Werte, und das in Rekordzeit, würde ich mal sagen.

Na ja, und dann hat dieser Cook auch noch die Cupze, nicht das iPhone 5, sondern nur ein Mini-Update in Form des iPhone 4S zu präsentieren. Ach nee, das hat sich Tim ja nehmen lassen, und stattdessen stand Phil Schiller auf der Bühne, um den jüngsten Spross der iPhone-Familie vorzustellen. Steve wäre das wohl nicht passiert. Aber man kann es ja auch als ein neues Demokratieverständnis im Hause Apple verstehen.

Na, wie auch immer, das iPhone 4S (ja, ja, das ‚lustige‘ Wortspiel ‚For Ass‘ macht schon seit gestern die Runde) ist zwar nur ein Update, aber ein ganz sinnvolles und auch logisches. Denn sieht man sich die Folge der iPhone-Modelle an, konnte es nur so kommen, wie es kam: iPhone, iPhone 3G, iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4S. So lag zwischen dem iPhone 3G und iPhone 3GS auch ein Jahr, hingegen zwischen iPhone 3G und iPhone 4 waren es deren zwei. Ist doch auch klar: der Abstand zweier „echter“ iPhone-Generationen muss zwei Jahre betragen, denn genauso lange dauert ein regulärer Vertrag bei dem Telekommunikationsanbieter deiner Wahl!

Und ich kann auch gar nicht erkennen, was am Sprung iPhone 4 –> iPhone 4S so schlimm sein soll. Das 4S ist schneller (Doppelkern-A5-CPU des iPad 2, schnellere Grafik), kommt mit doppelt soviel Speicher daher (64 Gigabyte), unterstützt in Sachen Datentransport den aktuellen UMTS-Standard HSPA+ (14,4 MBit/s) und kommt laut Apple bei der Akkulaufzeit auf 8 Stunden Sprechzeit im 3G-Modus. Auch neu: der eingebaute CMOS-Sensor schießt Bilder mit maximal 8 Megapixel, was eine deutliche Steigerung zum Vorgängermodell darstellt (5 MP). Zudem hat Apple diverse Gimmicks für die Fotografie spendiert, was rauschärmere Bilder ermöglichen soll bei einer gleichzeitigen Verbesserung der Lichtausnutzung. Ein Infrarotfilter soll zudem die Bildqualität verbessern. HD-Videos sind natürlich auch drin, und das wohl ziemlich unverwackelt dank des Bildstabilisators.

Neben all diesen Hardware-Merkmalen hat Apple beim iPhone 4S auch ein wenig an der Software-Schraube gedreht. Highlight ist zweifelsohne ein Spracherkennungssystem, das auf den Namen Siri hört und das die Interaktion mit dem iPhone 4S in galaktische Sphären heben soll. Denn ganz wie auf der USS Enterprise soll es mit dem neuen Smartphone von Apple möglich sein, in „normaler“ Sprache zu kommunizieren. So kann man SMS-Nachrichten abrufen, sich diese vorlesen lassen und sie gleich per Sprache beantworten. Aber auch das Einstellen eines Timers und viele andere nützliche Dinge sind mit Siri möglich. Und das Schöne daran: Siri ist auf dem iPhone 4S von Anfang an auch in Deutsch verfügbar. Wir müssen also nicht wie sonst auf ein nützliches neues Feature warten.

Darüber hinaus gibt es mit dem iPhone 4S neue Apps, die Teil des Smartphones sein werden. Dazu gehören Apps für die Bild- und Videobearbeitung, sodass man dazu eigentlich keinen Computer mehr braucht. Na ja, für den effizienten Schnitt von Bewegtbildern oder das professionelle Retouchieren von Fotos wird es kaum reichen. Aber nett sind diese Gimmicks schon. Mit iMessage wird außerdem die SMS-App aufgebohrt. Dazu gehört vor allem die Möglichkeit, seine Nachrichten auch per drahtloser Wifi-Anbindung zu empfangen und versenden. Das wird die Telekom sicherlich nicht freuen. Dies funktioniert aber nur von iMessage zu iMessage. Desweiteren gibt es eine eingebaute ToDo-Liste, und dass sämtliche iOS5-Merkmale vorhanden sein werden, versteht sich schon fast von selbst, oder?!

Ach ja: ab Freitag (7.10.) kann das iPhone 4S bei Apple vorbestellt und ab dem 14. Oktober gekauft werden. Preis: ab 629 Euro für das kleinste Modell mit 16 Gigabyte. Für die anderen Modelle mit 32 und 64 GB stehen die Preise noch nicht fest. Und ab dem 12. Oktober könnt ihr iOS 5 inklusive iCloud auf euer Mobilgerät laden. Zeit wird’s!

Lion, iOS 5 und iCloud: das war die WWDC-Keynote (Teil 2)

Mit iOS 5 stehen laut Apple über 200 neue Features auf iPhone, iPad und iPod touch zur Verfügung

Mit iOS 5 stehen laut Apple über 200 neue Features auf iPhone, iPad und iPod touch zur Verfügung

Gestern habe ich mit meiner Miniserie zu Steve Jobs‘ WWDC-Keynote angefangen. Der erste Teil beschäftigt sich hauptsächlich mit ein paar netten Features, die Apple in sein ab Juli verfügbares Betriebssystem-Update OS X 10.7 „Lion“ packen wird. Und heute? Heute geht es vornehmlich um das nächste Mobile-Major-Release von Apple, namentlich iOS 5. Na, denn mal los!

Benachrichtigungen: Der meist genannte Kommentar während der iOS 5-/Notification-Vorstellung lautete „Das sieht ja aus wie bei Android!“. Und fürwahr, die neue Benachrichtigungsfunktion kommt verdammt nah ran an das mobile Google-OS. Na, wie auch immer, ist es ziemlich praktisch, seine sämtlichen Nachrichten, Termine, Anrufe, etc. direkt auf dem Display angezeigt zu bekommen. Und wem das nicht reicht, der kann sich seine Benachrichtigungen per Swipe auf dem Lockscreen ansehen – und Voicemails sogar direkt von dort aus anhören. Das kann Android übrigens nicht!

Mit iMessage hat man alle Nachrichten, Anrufe, Termine, etc. stets im Blick

Mit iMessage hat man alle Nachrichten, Anrufe, Termine, etc. stets im Blick

iMessage: Erst gestern habe ich auf dem eeBusiness-Blog, für das ich regelmäßig schreibe, den Versuch Apples gelobt, mit iMessage Unified Messaging ein wenig näher an den Massenmarkt heranzubringen. Also werde ich das hier auch tun, wenngleich dieser Versuch (noch) nicht zu Ende gedacht ist. Zwar lassen sich One2One- und One2Many-Chats führen, dieselben mit Videos und Bildern garnieren, Kontaktdaten austauschen, etc., aber eine Integration von Social-Media-Diensten findet leider nicht statt. Dabei wäre das eine echte Killer-App auf iPhone und iPad. Schön ist allerdings die Tatsache, dass ich meine Unterhaltungen mit anderen auf dem iPhone starten und übergangslos auf dem iPad fortsetzen kann.

Newsstand: Dieser „Zeitschriften-Ständer“ ähnelt sehr der iBooks-App und erlaubt das übersichtliche Verwalten und Abonnieren von Zeitungen und Zeitschriften. Na, ob die Verlagsbranche dieses Mal die Möglichkeiten von „Paid Content“ über den Newsstand-Kanal versteht und wahrnimmt?!

Reminders: Ich habe auf meinem iPhone eine App, die nennt sich Zenbe Lists. Die Macher dieser mobilen Anwendung werden am Montag während Steves Keynote sicherlich dicke Tränen verdrückt haben, als sie Reminders entdeckten. Denn damit ist ihre eigene App obsolet und Apple hat einen Fan weniger. Ansonsten bleibt festzuhalten, dass es das Listen- und ToDo-Tool unter iOS 5 in je einer iPad- und iPhone-Variante geben wird und das es unter anderem Benachrichtigungen aufs Display schicken kann.

Twitter: Das ist nur logisch und konsequent: Mit iOS 5 wird der Social-Media-Dienst Twitter auf iPhone und iPad standardmäßig zur Verfügung stehen. Hierzu muss man lediglich innerhalb der OS-Einstellungen seine Twitter-Daten eintragen, und los geht’s. Und nicht nur das: Neben der bekannten Twitter-App, mit der man all seine Tweets in die Welt pusten kann, erfahren die iOS-Apps Kamera, Safari, Youtube und Maps ebenfalls eine Twitter-Anbindung. Ein geiles Bild geschossen, das sofort via Twitter allen Followern gezeigt werden soll? Geht. Eine schicke Webseite gefunden und alle per Twitter  daran teilhaben lassen? Geht auch. Und den aktuellen Aufenthaltsort per Google Maps via Direktnachricht bekannt geben? Klar.

Mit den neuen Foto-Editier-Funktionen von iOS 5 sagen Apps wie Hipstamatic leise "Servus"

Mit den neuen Foto-Editier-Funktionen von iOS 5 sagen Apps wie Hipstamatic leise "Servus"

Neue Kamera-und Bildbearbeitungs-Features: Was für Zenbe Lists gilt, trifft auf Kamera-Apps wie Camera+ und all die anderen genauso zu: sie werden obsolet. Denn Apple bohrt mit dem Erscheinen von iOS 5 seine Kamera-und Foto-Tools gewaltig auf, was viele Software-Entwickler sicherlich nicht gutheißen werden.

Zu den wesentlichen Features gehören: Autofokus und automatische Helligkeit, Gitternetz für besser komponierte Aufnahmen, Zoom per „Pinching“, Verbesserung des Bildes (automatisch/manuell, rote Augen entfernen, etc.), Beschneiden und Drehen, etc. Und bei Windows Phone 7 hat Apple ebenfalls ein wenig abgekupfert: für den spontanen Schnappschuss gibt es auf dem Lockscreen einen Auslöseknopf, mit dem man sofort ein Bild schießen kann. Und einen Hardware-Auslöser in Form der Lautstärketaste gibt es mit iOS 5 auch.

Safari: Und schon wieder das Thema „Copycat“! Neben bereits bekannten Features wie „Tabbed Browsing“ und Safari Reader für das Lesen einzelner Internet-Artikel ohne das ganze Gesumse drumherum, hat sich Apple auch einen Offline-Reader für seine mobile Variante von Safari „ausgedacht“. Neu?! Nö, nicht wirklich. Fragt mal die Jungs und Mädels von Instapaper und Instapaper, was sie davon halten. Obwohl, der Kopf hinter Instapaper Read it Later.

Mac-unabhängiges Aktivieren, Speichern und Updaten: Klar, dass Apple schon seit Jahr und Tag das kabellose Arbeiten propagiert und konsequent durchzieht, ist nichts Neues. Aber dass man in Zukunft für das Aktivieren der mobilen Apple-Geräte und das Speichern seiner Daten gar keinen Rechner mehr braucht, überrascht schon ein wenig. Obwohl: für das Lion-Update braucht man schon noch einen Apple-Rechner, auf dem der Mac App Store installiert ist. Sorry, Apple, doch nicht ganz mac-los, euer Konzept. Ansonsten kommen sogar die künftigen iOS-Updates durch den Äther auf das Geräte geflogen, und das per „Delta Update“. Es kommt also nur noch aufs iPhone oder iPad, was sich ändert. Das reduziert die Updates auf ein paar Megabyte – oder so.

Mit Airplay gelangt der iPad-Inhalt via Apple TV drahtlos auf den HD-Fernseher

Mit Airplay gelangt der iPad-Inhalt via Apple TV drahtlos auf den HD-Fernseher

Und sonst?! Nun, Mail erfährt ein paar Neuerungen wie das Formatieren von Text oder das cloud-basierte Verwalten eines einzigen Mail-Accounts auf allen mobilen Apple-Geräten (obwohl, dass geht mit MobileMe auch schon). Und der Kalender kann endlich ein komplettes Jahr anzeigen, zumindest auf dem iPad. Schick ist auch die Möglichkeit, mit iOS 5 und Apple TV den Bildschirminhalt eines iPad auf den Fernseher zu übertragen – für Diashows, Präsentationen, Filme und vieles mehr.

Aber am Allercoolsten ist das Features, das ich mir für den Schluss aufgehoben haben: drahtloses Synchronisieren! Ok, jetzt werden alle Zune-Anwender die Augenbrauen hochziehen und sagen „Wieso, das können wir doch schon lange!“. Mag sein, aber es ist einfach eine der Funktionen, auf die ich schon so lange warte. Danke, Apple!

So, und damit die ganze Sache komplett wird, werde ich morgen über all die Dinge bloggen, die sich hinter dem künftigen Apple-Dienst iCloud verbergen. Denn dann ergeben viele der gerade vorgestellten Dinge erst einen Sinn. Und wer bis dahin sich die Zeit ein wenig vertreiben will, dem sei findet’s eher gar nicht so schlimm.

Lion, iOS 5 und iCloud: das war die WWDC-Keynote (Teil 1)

"Lion", das ist die interne Bezeichnung des nächsten Apple-Betriebssystems und nennt sich offiziell OS X 10.7

"Lion", das ist die interne Bezeichnung des nächsten Apple-Betriebssystems und nennt sich offiziell OS X 10.7

Mann, war das gestern eine Aufregung in der Twitter-, Blogo- Sonstwo-Sphäre! Alle waren sie ganz aufgeregt wegen der anstehenden WWDC-Keynote vom Meister höchstpersönlich. Und ja, es hatte wie immer etwas Messias-haftes, als Steve Jobs da so ganz alleine im schwarzen Pulli und hellblauer Jeans auf die Bühne kam. Dünn sah er aus! Und nicht wirklich gesund, aber das soll jetzt nicht das Thema sein…

Drei Dinge waren im Vorfeld erwartet worden, über die Mister Jobs reden würde, und (fast) genauso ist es gekommen. Es ging um die bevorstehende OS-Version 10.7, die unter dem Codenamen „Lion“ bekannt ist, um die nächste Mobile-OS-Variante iOS 5 und um den Nachfolgedienst von MobileMe, iCloud. Wobei „Nachfolgedienst“ der Sache nicht ganz gerecht wird. Aber eins nach dem anderen. Heute beginne ich mit OS X 10.7, morgen ist dann iOS 5 dran und am Donnerstag ist dann iCloud-Day. Das würde ansonsten alles viel zu viel auf einmal…

Mehr als 250 neue Features will Apple in OS X 10.7 eingebaut haben. Klar, dass ich hier nicht alle aufzählen werde, aber so ein paar persönliche Highlights habe ich schon ausgemacht:

AirDrop: Auf den diesjährigen M-Days habe ich solch ein App zum ersten Mal höchstpersönlich gesehen: Daten lassen sich einfach durch die Luft verschicken und so mit anderen direkt und auf der Stelle austauschen. Allerdings befand sich in jenem Fall eine ausgeklügelte Servertechnik dahinter. AirDrop nutzt einfach eine Peer-to-Peer-Verbindung zwischen zwei Lion-Macs, die vermutlich auf Bonjour basiert und einen sicheren, automatischen Datenaustausch garantiert. Sehr cool!

Auto Save: Ja doch, andere Firmen bieten das schon länger an, aber trotzdem ist das automatische Sichern – und zwar im Hintergrund – eine prima Sache. Zudem erlaubt die neue Funktion das Duplizieren und Sperren von Dokumenten.

Elektronische OS-Verteilung: Adieu, du lieb gewonnene DVD! Denn Apple hat sich gegen dich entschieden und bietet mit dem Erscheinen von „Lion“ die voll-digitale OS-Installation an. Dies geschieht natürlich über den Apple-eigenen Mac Apps Store und wird bei der allerersten Installation ein wenig dauern, denn 4 GByte saugt man nicht einfach mal so auf den Rechner. Danach wird’s aber easy, da Apple „Delta Updates“ vorsieht, was nichts anderes bedeutet, als dass die nächsten Minor Releases nur ein paar hundert MByte groß sein werden, da man nur noch die Verbesserungen, Fehlerbehebungen und neuen Features aus dem Mac App Store lädt und auf dem Rechner installiert.

Full-Screen-Apps: Klingt erst mal nicht besonders revolutionär, ist aber für den täglichen Einsatz mit den Lieblingsanwendungen bestimmt sehr hilfreich. Zudem bleiben die Full-Screen-Apps auch im Full-Screen-Modus, wenn sie in den Hintergrund verschwinden, und per Swipe-Geste kann man zwischen den einzelnen Apps hin- und herwechseln.

Mail-Client: Der Lion-Mail-Client sieht dem iPad-Mail-Client verdammt ähnlich, und auch die neuen Funktionen wie „Conversations“ kommen dem iOS-Client immer näher. Ist das die in der Vergangenheit angekündigter Verschmelzung von iOS und OS X?! Ist ein wenig dürftig und klang seinerzeit nach mehr!

Mit Mission Control führt Apple Exposé und Spaces zusammen - für noch mehr Übersicht

Mit Mission Control führt Apple Exposé und Spaces zusammen - für noch mehr Übersicht

Mission Control: Diese neue Funktion ist im Grunde nichts anderes als die überfällige Vereinigung von Exposé und Spaces. Mit einer Handbewegung kommen alle offenen Apps, virtuellen Arbeitsbereiche und das Dashboard zum Vorschein, was sich bestimmt positiv auf das effiziente Arbeiten mit dem Mac auswirken wird.

QuickTime Player: Ein paar kleinere Verbesserungen gibt es auch hier, die ganz nützlich scheinen. So lassen sich einzelne Fenster für Webcasts aufzeichnen, Mausklicks werden hervorgehoben und selbst erstellte Videos können direkt auf Vimeo, Flickr und Facebook veröffentlicht werden.

Neustart von Apps und OS X: In beiden Fällen wird exakt der Zustand wieder hergestellt, in dem man eine Anwendung oder das System verlassen hat. Auch das ist sehr praktisch.

Safari: In Apples Webbrowser werden sich auch einige Dinge ändern. Dazu gehören verschiedene neue Gesten, mit denen man zoomen kann. Aber auch Media-Caching für Offline-Inhalte bietet Safari „Lion“, sowie eine Leseliste, mit der sich Webseiten-Inhalte sichern und später offline lesen lassen.

Vereinfachte Windows-2-Mac-Migration: Sehr pfiffig, Mister Jobs! Wenn man von Windows auf einen Mac wechseln will, gelangen alle Dokumente, Kontakte, Termine und E-Mail-Accounts in der richtigen OS-X-Anwendung. Und selbst Bilder, die in Picasa gespeichert werden, gelangen auf diesem Weg wie von Zauberhand in iPhoto.

Und zu guter Letzt: OS X 10.7 „Lion“ gibt es ab Juli 2011 direkt im Mac App Store für schlappe 24 Euro. Das ist der beste Preis, den Apple jemals für ein Update kalkuliert hat! Und morgen geht’s hier weiter mit iOS 5…