Wolfgang Eisenbarth von Portwell Deutschland GmbH

Darum setzt Portwell auf TenAsys Embedded Software-Lösungen

Zuggegeben, die Embedded World ist schon wieder eine Weile her. Nichtsdestotrotz ist das folgende Videointerview, das ich dort für meinen Kunden TenAsys mit Wolfgang Eisenbarth von der Firma Portwell geführt habe, immer noch aktuell. Denn weiterhin kommt INtime für Windows auf zahlreichen Multicore-PCs für die Embedded Virtualisierung der zugrunde liegenden Prozessorhardware zum Einsatz. Darüber hinaus sollen die Geschäftsverbindungen zwischen Portwell und TenAsys Stück für Stück intensiviert werden.

Genau darüber und mehr spricht Herr Eisenbarth im Video. So beschreibt er unter anderem die Techdemo, die auf dem Embedded World-Stand von Portwell zu begutachten war. Es handelte sich um eine komplette Robotics-Applikation auf einem Portwell Industrie-PC, bei der eine 6-Achs-Roboter-Demo im Vordergrund steht. Hierbei kümmerte sich der Windows-Teil des (virtualisierten) Rechners um die Visualisierung und stellt das Programmier-Interface der Anwendung zur Verfügung. Gleichzeitig steuerte ein zweiter Prozessorkern mithilfe des ISG Motion Control Kernel die zugrunde liegende Roboteranwendung auf einer INtime RTOS-Instanz.

Doch Wolfgang Eisenbarth gewährte uns auch einen Blick hinter die Kulissen, sprich einen Blick in die Portwell-IPCs, die speziell für den Einsatz von Embedded Applikationen gebaut werden. Wichtig ist für solche Embedded PCs neben den Intel-Prozessoren die passende Netzwerkanbindung, die auf Basis des Intel Ethernet-Controllers I210 bereitgestellt wird. Damit kann Portwell sicherstellen, dass auch anspruchsvolle Ethernet-Feldbusprotokolle nativ, also ohne zusätzliche Spezial-Controller, unterstützt werden können.

Doch wie sieht es mit den Vorteilen aus, in deren Genuss Portwell-Kunden kommen, die auf der Suche nach einer zuverlässigen Embedded-PC-Lösung sind? Nun, auch dazu hat Wolfgang Eisenbarth eine dezidierte Meinung, die Sie sich am besten selbst anhören und -sehen sollten. Und als Zugabe spricht er über die Möglichkeit eines gemeinsamen Validierungsprozesses, der es Portwell-Kunden ermöglichen soll, Embedded Industrie-PCs mit den passenden Eigenschaften zu kaufen – und das aus Hardware- und Software-Sicht.

Na dann: Film ab!

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma TenAsys Europe GmbH entstanden.

TenAsys Software Platform

Videoimpressionen: TenAsys auf der Embedded World 2016

Für all Diejenigen, die es leider nicht auf die Embedded World 2016 schaffen, gibt es an dieser Stelle ein paar Videoeindrücke, was es am TenAsys-Stand 380 in Halle 4 zu sehen gibt. Es handelt sich dabei vor allem um Techdemos, die das Potential der TenAsys Software Platform demonstrieren sollen. Hauptdarsteller unseres kleinen Videoclips sind (in alphabetischer Reihenfolge): eVM für Windows, INtime für Windows, ISG Motion Kernel, KPA Motion, Portwell, RT Lua.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag von TenAsys entstanden.

SPS IPC Drives 2015

TenAsys mit breitem Lösungsspektrum auf SPS IPC Drives 2015

Auch in diesem Jahr werde ich das US-Unternehmen TenAsys auf der SPS IPC Drives 2015 unterstützen, und zwar in Sachen Marketing und PR. Hierzu habe ich diverse Medienvertreter zu einem Gespräch mit Kim Hartman und seinem Team eingeladen. Darüber hinaus werde anwesende Kunden und Partner interviewen, und das mit mithilfe meines Kameraequipments und zahlreicher Fragen, die wir im Vorfeld der SPS vorbereitet und verschickt haben.

Die zentrale Botschaft seitens TenAsys lautet in diesem Jahr: Alle INtime-Komponenten wachsen mehr und mehr zu einer großen TenAsys-Software-Plattform zusammen. Damit gehen zahlreiche technische Neuheiten und Vorteile einher, die auf der SPS IPC Drives im Vordergrund stehen werden.

TenAsys Software Platform

Dazu gehört beispielsweise die künftige Option, sehr große Arbeitsspeicherbereiche für einzelne INtime-Kerne reservieren zu können. Und das, obwohl INtime immer noch ein 32-Bit-RTOS ist. Darauf kommt es beispielsweise bei Data Logging-Applikationen an.

INtime 6.1 unterstützt Windows 10 und Visual Studio 2015

Doch auch in der Gegenwart werden wir uns bewegen. So werden Kim und seine Leute die neuen Funktionen von INtime 6.1, dem aktuellen Update der Echtzeit-Betriebssystemplattform, zeigen. Damit ist INtime for Windows bereits kompatibel mit Microsoft Windows 10, außerdem kann man jetzt auch unter Visual Studio 2015 programmieren.

Darüber hinaus wird TenAsys ein Projekt präsentieren, das Bosch Rexroth initiiert und unter Mitwirkung von TenAsys auf INtime-Basis realisiert hat. Im Mittelpunkt steht dabei die software-basierte Umsetzung eines Sercos III Feldbus-Masters auf einer INtime for Windows Plattform. Diese Kombination aus INtime RTOS, Sercos III Soft-Master und Intel i210 Ethernet Controller ermöglicht eine Feldbus-Steuerung auf kostengünstigen Industrie-PCs ohne Spezialhardware.

Auf der SPS IPC Drives 2014 hat TenAsys gemeinsam mit ISG aus Stuttgart eine Robotics-Demo gezeigt, die mit einem EtherCAT-Softmaster von KPA realisiert wurde. In diesem Jahr hat ISG EtherCAT einfach durch einen Sercos III Soft-Master ersetzt. Damit will TenAsys demonstrieren, wie schnell und einfach sich eine Motion Control-Umgebung auf andere Komponenten umstellen lässt, die auf INtime basieren.

TenAsys Software Platform und  Industrie 4.0/IoT: ein gutes Gespann

In den Bereichen Industrie 4.0 und Internet of Things kommt INtime auch eine immer wichtigere Bedeutung zu. Wesentliche Gründe hierfür sind die sehr guten Multicore-Eigenschaften von INtime für den parallelen und isolierten Einsatz von Anwendungen und der OPC/UA-Server, der Bestandteil von INTime ist.

Darüber hinaus werden zahlreiche Motion Control-Beispiele auf INtime-Basis auf der SPS IPC Drives 2015 zu sehen sein. Dabei wird TenAsys unter anderem von den Firmen Aerotech, ANCA Motion, Bosch RexrothSercos, ISAC, ISG und koenig-pa unterstützt.

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Firma TenAsys entstanden.

Videochat: „mGuard eVA fungiert dank TenAsys eVM als robuste Embedded Firewall“

Während der Embedded World 2015 habe ich dieses Videointerview mit Dr. Lutz Jänicke von Innominate Security Technologies geführt. Darin spricht er über mGuard eVA, eine virtualisierte, rein software-basierte Firewall-Appliance, die vorwiegend auf Embedded Systemen im industriellen Umfeld zum Einsatz kommen soll.

Das Besondere an mGuard eVA ist die Fähigkeit, völlig entkoppelt von einer Windows-Umgebung, aber auf demselben Rechner, als vollwertige Software-Firewall zu fungieren. Windows ist dabei nur über ein virtuelles Ethernet-Interface mit der Firewall verbunden. Damit schützt mGuard eVA ein Windows-System vor möglichen Angreifern und Angriffen wie DDos-Attacken (Distributed Denial of Service), genauso wie es ein vorgeschaltetes Hardware-Device leistet.

Weitere Optionen ergeben sich im Zusammenspiel mit INtime v6, das mit seiner neuen virtuellen Ethernet-Schicht die transparente IP-basierte Kommunikation zwischen allen laufenden Gastsystemen des Gesamtsystems erlaubt

Und den Rest erzählt Lutz Jänicke am besten selbst. Na dann: Film ab!

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Firma TenAsys entstanden.

Torsten Rössel von Innominate Security Technologies

Videochat: „mGuard eVA ermöglicht virtualisierte Security-Lösungen“

Auf der SPS IPC Drives 2014 ist dieses Video im Rahmen einer kompletten Videoserie entstanden. Im zweiten Videointerview spricht Torsten Rössel von der Firma Innominate Security Technologies über die auf der Messe ausgestellten Produkte und über die Zusammenarbeit mit dem Embedded Virtualisierungsexperten TenAsys.

Zu den Highlights von Innominate zählte zweifelos die Sicherheitslösung mGuard Secure Cloud, die vor allem Maschinen- und Anlagenbauunternehmen eine schlüsselfertige VPN-Komplettlösung zur Verfügung stellt, die es sowohl in einer Public- als auch in einer Private Cloud-Variante gibt.

Innominate hat seinen Sitz in Berlin und bietet Hardware- und Softwarelösungen für Sicherheitskonzepte im Bereich M2M-Kommunikation mit den Kernbereichen Industrial Network Security und Remote Services Security (Fernwartung). Und genau in diesem Einsatzgebiet ist auch die Kooperation mit TenAsys angesiedelt.

Standard-PCs ermöglichen Embedded Virtualisierungslösungen

In diesem Kontext sprach Rössel über die zunehmende Virtualisierung in der Automatisierung, was unter anderem der aktuellen Prozessorleistung selbst kostengünstiger CPUs geschuldet ist. Die erlaubt es, mehrere Betriebssysteme und Anwendungen isoliert voneinander auf einem einzigen Standard-PC mit einer Multicore Intel Atom-CPU auszuführen. Aber auch der Druck zur Kosten- und Platzeinsparung in der Automation führt zunehmend zu einer Virtualisierung von industriellen Software-Funktionen.

Für diese und andere Einsatzzwecke wurde auf Basis der TenAsys-Lösung eVM für Windows die Innominate-Security-Software mGuard eVA konzipiert und realisiert. Dabei handelt es sich um einen rein software-basierten Firewall/VPN-Router, der als Embedded Virtual Appliance auf einem Windows-Rechner installiert und betrieben werden kann. Der Clou dieses Ansatzes: Dank der hardware-nahen Virtualisierung des Rechnersystems operieren Windows und mGuard eVA vollständig gleichberechtigt und parallel auf einem Standard-PC, und das auf zwei voneinander entkoppelten Prozessorkernen.

mGuard eVA entkoppelt die Firewall vollständig vom Windows-System

Sollte also das Gesamtsystem beispielsweise per Denial-of-Service-Attacke angegriffen werden, bleibt das Windows-System dank der strikten Ressourcen-Trennung  völlig unbeeindruckt davon. Das unterscheidet solch eine virtualisierte Lösung maßgeblich von einer software-basierten Firewall, wie sie in vielen Windows-Rechnern implementiert ist. Mit mGuard eVA sind aber auch hochsichere Remote-Access-Lösungen via VPN-Anbindung (Virtual Private Network) möglich.

Damit ermöglicht TenAsys mit eVM für Windows in angepasster Form die vollständige Funktionalität, die Innominate zum Beispiel mit seinen mGuard Security Appliances wie der mGuard rs4000 bietet. Nur eben vollständig in Software. Die Vorteile dieses Ansatzes liegen auf der Hand: Es ist nur noch ein einziger Rechner erforderlich, der obendrein aus günstigen Standardkomponenten besteht. Zum anderen muss nur noch eine Maschine und nicht mehr zwei verwaltet und administriert werden. Damit sind konsolidierte Automatisierungsplattformen möglich, die höchste Sicherheitsstandards zu überschaubaren Kosten bieten.

Tja, und den Rest erzählt Torsten Rössel am besten selbst. Na dann: Film ab!

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Firma TenAsys entstanden.

Gerhard Spiegel von koenig-pa

Videochat: „TenAsys und koenig-pa ermöglichen kompakte Industrie-PCs“

Auf der SPS IPC Drives habe ich dieses Videointerview mit Gerhard Spiegel geführt. Er ist bei der koenig-pa GmbH verantwortlich für Marketing und Vertrieb. Unser Gespräch handelte zum einen von den Produkten, die koenig-pa auf der Messe in Nürnberg zeigte. Das waren KPA EtherCAT Master, KPA EtherCAT Slave und KPA EtherCAT Studio, also das komplette EtherCAT-Portfolio. Zum anderen verriet er mir, welche Vorteile INtime 6 in Kombination mit den Produkten und Lösungen von koenig-pa bietet.

koenig-pa bietet ein komplettes EtherCAT-Portfolio

Mit ihrem EtherCAT Master stellt koenig-pa einen vollumfänglichen EtherCAT-Stack für INtime zur Verfügung. Mit KPA EtherCAT Studio lassen sich EtherCAT basierte Netzwerke konfigurieren und diagnostizieren, und mit KPA EtherCAT Motion können Mehrfachssysteme gemäß PLC Open über eine „C“-Schnittstelle (API) gesteuert werden.

Im weiteren Verlauf des Videointerviews spricht Spiegel über die neuen Features der Embedded Virtualisierungslösung INtime 6 von TenAsys, die kurz vor der SPS IPC Drives veröffentlicht wurde. Mit diesem Major Update lassen sich mithilfe kostengünstiger PC-Systeme EtherCAT-Netzwerken komfortabel verwalten und einrichten, die beispielsweise einzelne Kerne des Intel Atom Prozessors nutzen. Dies ermöglicht lüfterlose Rechner, was vor allem in industriellen IT-Umgebungen von großem Vorteil ist.

INtime 6 ermöglicht Industrie-PCs mit mehreren EtherCAT-Master-Instanzen

Auch ist Gerhard Spiegel von der Möglichkeit sehr angetan, die vorhandenen CPU-Kerne innerhalb einer mit INtime 6 virtualisierten PC-Plattform mithilfe von virtuellen Ethernet-Adaptern direkt zu adressieren. Hierfür erhält jeder Prozessorkern seine eigene IP-Adresse, womit das System trotz seiner „abgeschotteten“ Bereiche ohne Einschränkungen über TCP/IP kommunizieren kann.

Das bedeutet, dass je eine KPA EtherCAT Master-Instanz auf einem der Prozessorkerne laufen kann, wobei jeder Kern von intern als auch von extern vollkommen transparent erreichbar ist. Somit kann zum Beispiel jede EtherCAT-Instanz mithilfe des Konfigurationstools KPA EtherCAT Studio individuell adressiert und verwaltet werden.

koenig-pa EtherCAT-Lösungen und TenAsys INtime im Zusammenspiel

So funktioniert das Zusammenspiel von koenig-pa EtherCAT-Lösungen und der Embedded Virtualisierungssoftware INtime von TenAsys

INtime und koenig-pa sorgen für platzsparende und lüfterlose Industrierechner

Diese neuen Möglichkeiten werden laut Gerhard Spiegel vor allem für Kunden interessant sein, die bei der Beschaffung neuer Hardware kostenbewusst vorgehen und darüber hinaus auf einem einzigen System mehrere Anwendungen nutzen wollen, die EtherCAT-Verbindungen erfordern. Und die aufgrund limitierter Stellflächen platzsparende Standard-PCs gegenüber großen Rechnern bevorzugen.

httpss://www.youtube.com/watch?v=tnhUQgOa7Dw

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Firma TenAsys entstanden.

Hannes Richter von der Fa. ISG, Stuttgart

Videochat: „INtime ist eine zuverlässige Plattform für Robotersteuerungen.“

Zugegeben, die letzte SPS IPC Drives in Nürnberg liegt schon einige Tage zurück, aber nach der SPS ist vor der Embedded World 2015, und dort wird auch wieder eine ganze Menge zum Thema Steuerungsplattformen zu sehen sein.

Auf der großen Fachmesse für elektrische Automatisierung haben wir unter anderem dieses Videointerview mit Hannes Richter von der Firma ISG aus Stuttgart gedreht. Der Grund hierfür: Gemeinsam mit ISG und anderen Partnern war am TenAsys-Stand eine Roboterarmdemo zu sehen, die gezeigt hat, wie die Steuerung einer Robotoranlage auf einem virtualisierten Embedded System aussehen kann.

Beteiligt an dieser Demo war auch das ISW der Universität Stuttgart, die einen modifizierten, seilgesteuerten Roboterarm der Firma igus (Robolink) demonstrieren konnte. Dabei lag das Hauptaugenmerk auf der einfachen Programmierung dieser Roboter-Applikation auf Basis von PLCopen-Funktionsblöcken. Einen weiteren Baustein stellt die Motoransteuerung des Roboterarms dar, die mithilfe der Software EtherCAT Master erfolgt.

Natürlich trägt auch das Embedded Virtualisierungsbetriebssystem INtime von TenAsys seinen Teil zu der Robotersteuerungsplattform bei, indem die Software sicherstellt, dass alle zum Einsatz kommenden Komponenten integriert und zuverlässig miteinander funktionieren. Dabei steht vor allem das erforderliche Echtzeitverhalten der Anwendung im Vordergrund.

Hinzu kommt, dass die Bedien- und Simulations-Anwendungen unter Windows laufen und man trotzdem sicherstellen kann, dass sich die Windows- und Echtzeitanwendungen durch die Verwendung eigener CPU-Kerne nicht gegenseitig „stören“.

Tja, und den Rest erzählt Hannes Richter am besten selbst. Na dann: Film ab!

httpss://www.youtube.com/watch?v=3qyJvnooTeo

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Firma TenAsys entstanden.

TenAsys-Logo

Mit TenAsys auf der SPS IPC Drives 2014: Neue Welten

TenAsys-LogoMorgen in aller Herrgottsfrühe geht sie los, meine Weltreise nach Nürnberg. Okay, die Fahrt von München zum Messegelände Langwasser dauert gerade mal 90 Minuten, aber die Welt, die sich auf der SPS IPC Drives auftun wird, mutet sehr exotisch an. Zumindest für mich.

Denn dort, auf 14 Hallen verteilt, findet sie statt, die europaweit größte Messe rund um das Thema elektrische Automatisierung. Das sollte sich der Messestandort München mal geben: Letztes Jahr haben an drei Tagen mehr als 60.000 Besucher über 1.600 Aussteller auf 114.000 Quadratmetern besucht. Im dieses Jahr dürften es noch mal bessere Zahlen geben. Zumindest dann, wenn man die Ergebnisse der letzten vier Jahre interpoliert.

Die Themen sind so vielfältig wie die Aussteller, die sich auf den mehr als 115.000 Quadratmetern tummeln werden: Es geht um Steuerungstechnik, Elektrische Antriebstechnik, Interface-Technik, Bedienen und Beobachten, Sensorik, Software, Mechanische Infrastruktur und Industrielle Kommunikation.

Und warum schreibe ich das alles? Nun, ich bin die nächsten zwei Tage für und mit der US-Firma TenAsys auf der SPS IPC Drives 2014 in Halle 7 am Stand 595, die dort eine Reihe interessanter Demos zeigen wird. Für alle, die TenAsys nicht so gut kennen: Dieses in Beaverton, Oregon, beheimatete Unternehmen ist Spezialist für virtualisierte Echtzeit-Umgebungen. Und ich darf zwei Tage lang an der Seite von Kim Hartman, Chris Maine und Andreas Knape die geplanten PR- und Marketingaktionen begleiten.

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