FlashForward-Chat: „Gar kein Flash einzusetzen, ist wenig sinnvoll“

Auf der Flash Forward-Konferenz in München habe ich dieses Videointerview mit Alexander Best von DataCore Software geführt. Darin geht er der Frage nach, wie viel Flash-Speicher eigentlich sinnvoll ist, ob man eventuell gar kein Flash einsetzen sollte und wohin die Flash-Reise geht.

Na dann: Film ab!

CeBIT 2017: 10 Köpfe, 10 Interviews, 10 Meinungen

Jetzt sind sie also alle online, die zehn Videoblogbeiträge, die ich rund um die CeBIT 2017 geführt, geschnitten und getextet habe.

Das hat mir großen Spaß gemacht, und ich hoffe, allen beteiligten Herren auch (ja, an der Frauenquote arbeite ich noch).

Daher möchte ich mich noch einmal bei allen Interviewpartnern für ihre Geduld und ihre Antworten bedanken (in alphabetischer Reihenfolge):

Paulo Carvao von IBM Corp.

Gero Dieckmann von der SVA GmbH

Stefan von Dreusche von DataCore

Yasser Eissa von IBM Deutschland

Jan Füllemann von in-tech engineering

Hubert Jäger von Uniscon

Oliver Naegele von Blockchain HELIX

Ulrich Reiser von Unity Robotics

Ulrich Walter von IBM Deutschland

Bas Zwartkruis von ZTE

httpss://www.youtube.com/playlist?list=PLzcFi1G7kbvlOvjKdnY1R3Xf6J3PKxNME

 

CeBIT 2017: Stefan von Dreusche über die DataCore-Lenovo-Storage-Appliance

Während der CeBIT 2017 habe ich dieses Videointerview mit Stefan von Dreusche geführt. Herr Dreusche ist Sales Director EMEA bei DataCore und hat mir diverse Fragen zur brandneuen Storage-Appliance Lenovo DX8200D powered by DataCore beantwortet. Sehr aufschlussreiche Informationen aus erster Hand.

So durfte ich unter anderem lernen, dass es sich bei der Lenovo DX8200D powered by DataCore um eine reine Lenovo-Storage-Appliance handelt, die über die Lenovo-Kanäle an DataCore-Kunden vertrieben wird. Das sieht ein OEM-Agreement zwischen Lenovo und DataCore vor, das es in dieser Form noch nicht gab.

Die Vorteile für beide Partner liegen dabei auf der Hand: Lenovo erlangt den Zutritt zum immer wichtiger werdenden Software-defined-Storage-Markt, und DataCore kommt in den Genuss, mit einem weltweit anerkannten Storage-Hersteller zu kooperieren.

DataCore-Software und Lenovo-Hardware: ein Weltmeistergespann

Der Grund für die Kooperation ist ebenfalls interessant: Da die DataCore-eigene Technik Parallel IO sehr gut mit Mehrkernprozessor-Maschinen klarkommt, hat man sich mit Lenovo zusammengetan und an der IO-Leistung solange „gebastelt“, bis ein neuer gemeinsamer Weltrekord erzielt werden konnte. Der liegt aktuell bei 5,1 Millionen IOPS.

Die Zielgruppe: Mittelständler mit großem IO-Hunger

Die Lenovo DX8200D powered by DataCore adressiert laut Stefan von Dreusche vor allem mittelständische Unternehmen in Deutschland, die mit datenintensiven Anwendungen arbeiten. Hierfür lässt sich die Appliance bis zu 40 Terabyte ausbauen, und das in einer sehr leistungsfähigen Maschine. So berichten erste Kunden von Leistungssteigerungen um bis zu 75 Prozent, und das zu gerade mal einem Viertel der ursprünglichen Kosten.

Was mag Stefan von Dreusche an der DataCore-Lenovo-Maschine?

Und was mag Stefan von Dreusche an dieser neuen Kooperations-Appliance am meisten? Nun, das verrät er Ihnen am besten höchstpersönlich. Na dann: Film ab!