Oliver Edinger, Software AG

[Videoblog] Oliver Edinger (Software AG) über IoT-Plattformen

Im Rahmen der IoT Innovation Tour 2018 der Software AG habe ich dieses Interview mit Oliver Edinger von der Software AG geführt. Darin spricht er über das IoT Competence Center, worauf es bei IoT-Plattformen vor allem ankommt und was Cumulocity IoT in diesem Kontext den Software AG-Kunden bietet.

Warum gibt es das IoT Competence Center der Software AG?

Mit dem IoT Competence Center will die Software AG ihren Kunden eine Möglichkeit schaffen, sämtliche Fragen rund um das Thema Internet of Things (IoT) beantworten zu können. Hier lassen sich also bestimmte Aspekte näher beleuchten: „Wie setze ich meine IoT-Anforderungen möglichst schlau um? Wie können mir die IoT-Lösungsansätze der Software AG dabei helfen? Etc.“

Aber auch zahlreiche IoT-Partner der Software AG kommen auf diesem Weg ins Spiel. Denn nur mit der richtigen Mixtur aus IoT-Lösungen, -Plattformen und -Technologien findet man genau den Ansatz, der für das eigene IoT-Szenario passend ist. Auf dem Weg dorthin sollt man die Augen aufhalten nach der richtigen Architektur, wie also eine IoT-Plattform ausgestaltet sein sollte. Hier kommt beispielsweise die Cumulocity IoT-Plattform ins Spiel, die Daten von Sensoren & Co. importieren, verwalten, auswerten und an das Backend-System der Kunden in geeigneter Form zurückgeben kann.

Worauf kommt es bei einer IoT-Plattform maßgeblich an?

Hier lassen sich zahlreiche Aspekte nennen, wichtig ist vor allerdings die Offenheit der Plattform. So müssen unterschiedliche Datenquellen von diversen Herstellern und Anbietern an die IoT-Plattform angebunden werden können. Aber auch andere Backend-Systeme sollten sich in die Plattform der Wahl integrieren lassen. Offenheit bedeutet aber auch, dass die Ergebnisse der generierten und analysierten Daten problemlos in die heterogenen Backend-Systeme des Kunden exportiert werden können.

Was bietet Cumulocity IoT der Softwares AG in diesem Kontext?

Basierend auf der langjährigen Partnerschaft mit der Firma Cumulocity hat sich die Software AG Anfang 2017 dazu entschieden, das Unternehmen vollständig zu über- und Cumulocity IoT ins eigene Portfolio aufzunehmen. Die Gründe hierfür sind recht naheliegend: So wies Cumulocity IoT von Anfang an Enterprise-Funktionalitäten auf, womit sie perfekt zum Kundenstamm der Software AG passt, der sich aus großen und mittelgroßen Unternehmen zusammensetzt. Daher sollte solch eine IoT-Plattform unbedingt skalier- und belastbar, aber auch stabil und sicher sein.

Aus diesen und weiteren Gründen kommt Cumulocity IoT bereits in zahlreichen Projekten der Software AG zum Einsatz. Dazu gehört beispielsweise die Cloud der Dinge, mit der die Deutsche Telekom die IoT-Daten ihrer Kunden erfasst und diese anschaulich innerhalb eines Dashboards „erlebbar“ und „anfassbar“ macht. Aber auch Firmen wie CERTUSS Dampfautomation setzen Cumulocity IoT verstärkt ein. In diesem Fall werden die hochsensiblen Dampfautomaten mithilfe von 60 Parametern wie Druck, Temperatur, etc. permanent auf mögliche Ausfälle hin überwacht.

Das Interview mit Oliver Edinger in voller Länge

 

Disclaimer: Für diesen Videoblogpost hat mich die Software AG als Blogger beauftragt.

Software AG auf der Hannover Messe 2018

Software AG auf der Hannover Messe: Mindsphere, Windpark-Steuerung und Fertigungsüberwachung

Ende März habe ich mit Oliver Edinger von der Software AG ein Videointerview geführt, in dem er über die IoT-Plattform Cumulocity spricht. Und gerade habe ich bei meinen Hannover-Messe-Vorbereitungen entdeckt, dass die Software AG vom 23. bis 27. April in Hannover an drei Ständen gleichzeitig vertreten sein wird.

Da ich für IBM auf der Hannover-Messe unterwegs sein werde, komme ich um einen Besuch bei der Software AG sicherlich kaum umhin. Zumal ich während der München-Ausgabe der IoT Innovation Tour 2018 Mitte Mai Videointerviews mit Vertretern der Software AG und anwesenden Geschäftspartnern und Kunden führen darf.

Software AG und Siemens

In Halle 9, Stand D35, wird Siemens eine MindSphere Lounge aufbauen, und genau dort will die Software AG zeigen, wie sich ihre ARIS Business Process Analysis Platform und das cloudbasierte IoT-Betriebssystem Siemens MindSphere für IoT-Projekte bestmöglich ergänzen. Hierbei fungiert ARIS als Prozessinformationslieferant, womit Business-Transformationen transparenter und damit leichter nachvollziehbar werden.

Software AG und EdgeX Foundry

Wer in Halle 6 vorbeikommt, sollte in Erwägung ziehen, Stand B17 einen Besuch abzustatten. Dort zeigen nämlich die Software AG und EdgeX Foundry, wie sich große Industrieanlagen wie ein Windpark mithilfe von passenden IoT-Lösungen überwachen und steuern lassen. In diesem Fall kommt die IoT-Plattform Cumulocity IoT der Software AG zum Einsatz. Damit können sämtliche Daten erfasst, analysiert und für weitere Zwecke bereitgestellt werden, die im Kontext der Windkrafträder anfallen. Dies geschieht auf Basis einer Echtzeit-Streaming-Analyse, die dem Betreiber von Windparks und anderen Energieanlagen nützliche Informationen liefern.

Software AG und Huawei

Sollten Sie dann immer noch nicht genug haben von der Halle 6, können Sie sich am Stand D18 von Huawei davon überzeugen lassen, dass Hardware und Software immer ein starkes Team sein werden. So wie die Edge Computing-IoT-Lösung von Huawei und Cumulocity IoT von der Software AG. Mit dieser Kombination lassen sich Streaming-Edge-Analysen durchführen, die beispielsweise beim Bau von Industriemaschinen zum Einsatz kommen.

Damit können während des Fertigungs- und Produktionsprozesses sämtliche Daten erfasst und analysiert werden, die von Maschinen über das EC-IoT-Gateway an das Backend-Cloud-System transferiert werden. Dort werden die Daten analysiert, um damit voraussagen zu können, welche Maschine voraussichtlich zu welchem Zeitpunkt einen Fehler aufweist und eventuell ausfallen wird. Vorbeugung ist hier das Gebot der Stunde.