CAST Highlight Workflow

CAST Highlight ermittelt, wie Cloud-tauglich Applikationen sind

Mit einer Frage beschäftigen sich immer mehr Unternehmen:

Wie kann ich eigentlich herausfinden, wie Cloud-tauglich meine Applikationen sind?

Dass die Antwort darauf nicht ganz trivial ist, lässt sich wohl recht einfach annehmen. Dass eine praktikable Lösung mit recht geringem Aufwand trotzdem möglich ist, zeigt die Software-Analyse-Lösung Highlight der Firma CAST, für die ich diesen Beitrag schreibe. Das besondere an diesem Tool: Die Cloud-Tauglichkeit richtet sich vor allem an Entscheider. Also an solche Anwender, die mit der Technik dahinter nicht besonders viel am Hut haben.

Exkurs: So funktioniert CAST Highlight

CAST Highlight analysiert im Wesentlichen vier Bereiche von Software-Applikationen: Robustheit & Zuverlässigkeit (Software Resiliency), Verständlichkeit und Wartbarkeit (Software Agility), Komplexität (Software Elegance) und Cloud-Tauglichkeit (CloudReady). Dabei gilt: Je höher der ermittelte Index ist, desto weniger Probleme hat Highlight innerhalb der betreffenden Kategorie ermittelt. Dabei stellt der Indexwert 100 die höchste Punktzahl dar, die eine Software erreichen kann.

Im Falle von „CloudReady“ bedeuten die ermittelten Werte im Einzelnen:

  • 100 bis 80: Die Anwendungen lässt sich ohne größeren Aufwand in die Cloud migrieren (falls keine Roadblocker ermittelt wurden).
  • 79 bis 60: Üblicherweise gute Kandidaten für eine Migration in die Cloud.
  • 30 bis 0: Migration kommt erst infrage, wenn grundlegende Verbesserungen erreicht werden können.  

CAST Highlight - Übersicht

Was man für das Ermitteln seines Cloud-Index benötigt

Im ersten Schritt für das Ermitteln des eigenen Cloud-Index‘ bekommen alle Cloud-Portierung-Projektmitglieder (intern und extern) eine E-Mail zugesandt, in der sich ein Hyperlink befindet. Damit verzweigen die Anwender auf das CAST Highlight-Portal, auf dem ein kleines Software-Tool zum Download bereit steht. Dieses wird auf dem Rechner des betreffenden Anwenders installiert, womit sich eine genaue Analyse der zu sortierenden Anwendungssoftware durchgeführt wird. Zusätzlich beantworten alle Beteiligten ein paar Fragen, die Auskunft über die Wichtigkeit der künftigen Cloud-Anwendungen geben, etc. Das ist so simpel, dass es keine wirkliche Hürde beim Ermitteln der Cloud-Tauglichkeit der eigenen Applikationen darstellt.

CAST Highlight Workflow

Was CAST Highlight an Daten ermittelt

Auf Basis der Software-Analyse, die das installierte Stück Software vorgenommen hat, wird eine verschlüsselte Datei generiert, die jeder Anwender per Upload auf einen geschützten Bereich des CAST Highlight-Portals kopiert. Hierbei werden sämtliche regulatorische Maßnahmen berücksichtigt, die speziell bei größeren Unternehmen beachtet werden müssen. Damit wird sicher gestellt, dass es keine Compliance-Verstöße auftreten. Hierzu gehört beispielsweise, dass Quellcode nicht von CAST Highlight kopiert und auf das Portal übermittelt wird.

Wie man die ermittelten Daten interpretiert

Innerhalb des CAST Highlight-Portals werden die so ermittelten Daten sehr übersichtlich und anhand von Indexwerten exakt aufgelistet und bewertet. Außerdem schlägt die Analyse eine mögliche Strategie vor, anhand der die eigenen Anwendungen in die Cloud migriert werden können. Hierfür erstellt das CAST-Tool eine Prioritätenliste, die ziemlich exakt den Aufwand pro Applikation darstellt, die für den Umzug in die Cloud erforderlich ist. Damit bekommt man brauchbare Werte an die Hand, mit welchem zeitlichen Aufwand pro Anwendung zu rechnen ist.

Doch nicht nur der Migrationsaufwand ist wichtig. So sollte die Konzentration auch den möglichen Sicherheitslücken der zu migrierenden Anwendungen gelten. Denn nichts ist fataler als eine Applikation, die aufgrund ihrer Schwachstellen im Cloud-Einsatz eine echte Gefahrenquelle für die komplette Infrastruktur darstellt – und damit für das ganze Unternehmen. Hierfür nutzt CAST Highlight eine große Bibliothek, die mehr als 100.000 bekannte Schwachstellen und Gefahrenherde in Software-Applikationen kennt. Interessant an der Highlight-Analyse sind aber auch „demografische“ Erkenntnisse, also wie viele Anwendungen in Java, .NET, etc. geschrieben wurden. Denn auch hieraus lassen sich bestimmte Dinge ableiten.

CAST Hight Portfolio Demographics

 

Wie man die Highlight-Analyse richtig liest

Anhand des folgenden Dashboard-Ausschnitts der Highlight-Software bekommt man einen sehr guten ersten Eindruck von der Cloud-Tauglichkeit der eigenen Anwendungen. So lassen sich folgende Parameter beurteilen (von links nach rechts):

  • Cloud-Readiness insgesamt
  • Cloud-Readiness anhand der Anwenderumfrage
  • Cloud-Readiness anhand der Analyse
  • Anwendungen, die mit geringem Aufwand „Cloud-ready“ sind (Boosters)
  • Anwendungen, die mit mittlerem Aufwand „Cloud-ready“ sind (Blockers)
  • Anwendungen, die mit hohem Aufwand „Cloud-ready“ sind (Roadblocks)

CAST Highlight Cloud-ready

Das sagen Anwender über den Einsatz von CAST Highlight

Im folgenden Interview mit Pascale Bernal der französischen Firma GRDF spricht die CIO über den Einsatz von CAST Highlight und wie sie und ihr Team das Software-Tool einsetzen.

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag der Firma CAST entstanden, die mir bei der Ausgestaltung und Formulierung nahezu freie Hand lässt.

CAST Analysetool Enlighten

DSGVO: Software-Hersteller sollten wissen, wie ihre Applikationen mit Daten umgehen

Ende Mai 2018 beginnt in Sachen Datenschutz eine neue Zeitrechnung. Dann tritt die europaweite, einheitliche Regelung namens DSGVO endgültig in Kraft. Diese bestimmt sehr genau, wie personenbezogene Daten verarbeitet, gespeichert und gelöscht werden müssen. Damit kommen auch auf die Anbieter von Anwendungssoftware zahlreiche Aufgaben zu, die sie bis spätestens 25. Mai 2018 erledigt haben müssen. Doch welche Regelungen umfasst die DSGVO eigentlich, wenn es um den Schutz personenbezogener Daten geht? Nun, in diesem Kontext werden fünf wesentliche Aspekte genannt:

  1. Datenübertragung
  2. Datenlöschung
  3. Meldepflicht
  4. angepasster Datenschutz
  5. technik-bezogener Datenschutz

Diese fünf DSGVO-Prinzipien haben für Anbieter von Software-Anwendungen weitreichende Konsequenzen, die sie bei der Bewertung ihrer Applikationen unbedingt berücksichtigen müssen.

So bedeutet Prinzip #1 („Datenübertragung“), dass personenbezogene Daten sehr einfach und komfortabel von einem Anbieter auf einen anderen übertragen werden können. Dies hat zur Folge, dass stets klar sein muss, an welchen Stellen eine Applikation Daten speichert und wie man diese mit einfachen Methoden zusammenfassen und speichern kann.

Software-Bewertung: An welchen Stellen werden Daten gespeichert? Wie lassen sich Daten transferieren? Wie lassen sich mehrere Datensätze eines Anwenders zu einem einzigen Datensatz zusammenfassen?  

Prinzip #2 („Datenlöschung“) wiederum besagt, dass Anwender jederzeit das Löschen ihrer Daten verlangen können, sobald die Legitimierung für das Speichern ihrer Daten entfällt. Daraus ergibt sich die Konsequenz, dass sämtliche Daten eines bestimmten Nutzers innerhalb der Anwendung gelöscht werden müssen. Das betrifft alle zentral und dezentral gespeicherte Daten.

Software-Bewertung: An welchen Stellen werden Daten gespeichert? Wie lassen sich diese rückstandsfrei löschen? Wie kann das am besten mit wenigen Handgriffen geschehen?

Das dritte Prinzip („Meldepflicht“) hat weitreichende Folgen für sämtliche Unternehmen, die in den Geltungsbereich der DSGVO fallen (und das sind so ziemlich alle). Es besagt nämlich, dass eine Firma, die Opfer eines Hackerangriffs wurde, (in dessen Zuge personengezogene Daten entwendet wurden) diesen Datenklau sofort der nationalen Aufsichtsbehörde melden müssen.

Software-Bewertung: Wie lässt sich feststellen, ob Daten abhanden gekommen sind? Welche Daten sind besonders schützenswürdig? Wie anfällig ist die Software-Applikation gegenüber möglichen Hackerangriffen? An welchen Stellen der Anwendung ist das Risiko eines Datenklaus besonders hoch?

Prinzip Nummer 4 („angepasster Datenschutz“) besagt, dass Datenschutz nicht mehr generell betrachtet werden kann, sondern den jeweiligen Risiken angepasst werden muss, denen ein Unternehmen ausgesetzt ist. Das soll sicherstellen, dass Firmen beispielsweise eine Risikobewertung ihrer gesamten IT-Infrastruktur vornehmen, um klarzustellen, dass ihnen diese Risiken bewusst sind und wie sie diese zu minimieren bzw. auszuschließen gedenken.

Software-Bewertung: Wie sicher sind die Daten innerhalb einer Anwendung? Wie hoch ist das Risiko eines Datenstörfalls? Wie lassen sich vorhandene Risiken reduzieren? An welchen Schnittstellen bestehen besondere Risiken?

Das Prinzip #5 („technik-bezogener Datenschutz“) schließlich wendet sich direkt an Software-Anbieter und -Hersteller, indem es die Einhaltung bestimmter Grundsätze fordert. So sollen Anwendungsprogramme künftig personenbezogene Daten bestmöglich schützen und diese von Anfang an nur dann verarbeiten bzw. speichern, wenn sich das überhaupt nicht vermeiden lässt. Diese zwei Ansätze sind unter den Begriffen „Privacy by Design“ und „Privacy by Default“ bekannt.

Software-Bewertung: Wie lässt sich sicherstellen, dass Software von Anfang den hohen Datenschutzanforderungen der DSGVO entspricht? Welche default-mäßigen Einstellungen sorgen für einen bestmöglichen Datenschutz? 

CAST-Analysesoftware hilft beim Bewerten der eigenen Anwendungssoftware

Bei der Beantwortung all dieser und weiterer Fragen rund um die DSGVO helfen die Analysetools von CAST, indem die Anwendungssoftware einmal vollständig auf Schwachstellen und mögliche Risiken untersucht wird. Anhand dieser Bewertung kann der Anbieter seiner Anwendungssoftware einen exakten Maßnahmenkatalog erstellen, wie er die identifizieren Sollbruchstellen eliminieren kann. Denn nur dann können Software-Hersteller sicher sein, dass ihre Produkte den Anforderungen der DSGVO entsprechen.

So lässt sich beispielsweise mithilfe des Analysetools CAST Enlighten identifizieren, wo und wie Daten verarbeitet werden. Und das mittels einer durchgängigen Visualisierung aller Transaktionen einer Anwendungen. Aber auch das Anlegen eines Registers bzw. einer Matrix aller schützenswerter Daten ist mit den CAST mühelos möglich.

CAST Analysetool Enlighten

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag der Firma CAST entstanden, die mir bei der Ausgestaltung und Formulierung nahezu freie Hand lässt.

 

CAST Application Intelligence Platform (AIP)

Darum kommen CAST Software-Analysetools verstärkt in DevOps-Projekten zum Einsatz

Am 20. Oktober diesen Jahres war ich auf einem IDC-Event, der sich einen ganzen Vormittag lang mit dem Thema DevOps beschäftigte. Dabei habe ich eine ganze Menge gelernt:

HäkchenLaut einer IDC-Studie sind zwar 75 Prozent der befragten Unternehmen bereit für eine funktionierende DevOps-Organisation, davon sehen sich allerdings gerade einmal 13 Prozent bereits am DevOps-Ziel. Womit klar ist: Es gibt noch viel zu tun!

HäkchenEs existieren vor allem vier Bereiche, in denen für eine funktionierende DevOps-Organisation die richtigen Maßnahmen ergriffen werden müssen: Firmenkultur & Firmenleitung, Technik & Automatisierung, Metriken & Messungen sowie Zusammenarbeit & Teamwork.

HäkchenImmer noch fehlt es vielen Firmen an der Erkenntnis, dass zu funktionierenden DevOps-Prozessen „Fehler machen“ und „scheitern“ genauso dazu gehört wie das Implementieren der notwendigen Abläufe. Aber auch die Unternehmenskommunikation muss an DevOps-Prozesse angepasst werden.

HäkchenDie Praxis zeigt: Dort, wo DevOps-Strukturen aufgebaut wurden und funktionieren, konnten Release-Zeiten von Software-Updates von Monaten auf Wochen reduziert werden, und das bei gleichzeitiger Verbesserung der gesamten Applikationssicherheit.

Was ist eigentlich dieses DevOps?

DevOps ist ein Kunstbegriff, der sich aus den Bezeichnungen „Development“ (Entwicklung) und „Operations“ (IT-Betrieb) zusammensetzt. Damit soll in einem Unternehmen eine Organisation implementiert werden, mit deren Hilfe die verschiedenen Prozesse von IT-Teams und Softwareentwicklung weitestgehend automatisiert werden können.

Auf dieser Basis lässt sich zuverlässige Software permanent weiterentwickeln, testen, modifizieren und mit hoher Geschwindigkeit aktualisieren. Dabei steht vor allem das Verschmelzen von einzelnen Teams im Vordergrund, die kritische Probleme schneller lösen und ungeplante Arbeiten besser bewältigen können.

DevOps-Zyklus

Wer braucht dieses DevOps?

Anwender wollen vor allem eins: immer schnellere Software-Update-Zyklen. Und genau darauf müssen sich Software-Firmen einstellen, damit sie die Nachfrage an permanent neuen und verbesserten Funktionen befriedigen können. Doch dieses Tempo hat seinen Preis, der oft zu Ungunsten von Qualität und Sicherheit geht. Und genau dieses Dilemma gilt es aufzulösen: Wie stelle ich sicher, bei ständig zunehmenden Update-Zyklen die Qualität und Sicherheit nicht aus den Augen zu verlieren?

Hierbei helfen die verschiedenen DevOps-Methoden, die sich sehr stark an den Methoden der agilen Software-Entwicklung orientieren. Nur dass im DevOps-Falle die Software-Entwicklung und der IT-Betrieb dieselben Methoden anwenden. Damit wird sichergestellt, dass es keinen Bruch gibt zwischen Software-Erstellung und Software-Bereitstellung.

So funktioniert die DevOps-Werkzeugkette

Eine DevOps-Werkzeugkette ist ein System von zahlreichen Tools, mit deren Hilfe die Software-Entwicklung und das Ausliefern der fertigen Anwendungen automatisiert werden kann. Folgende Schritte umfasst eine typische DevOps-Toolchain: Coding (Entwicklung, Review, Management), Build (durchgehende Integration), Testen (kontinuierliches Testen und Feedback), Packaging, Freigabe (Automatisierung und Verwaltung), Konfigurieren sowie das Monitoring (Leistung, Zufriedenheit).

Exkurs: Das sind die wesentlichen Unterschiede von agilen und DevOps-Softwareprojekten

Agile und DevOps-basierte Software-Projekte sind sich recht ähnlich, allerdings gibt es diverse Unterschiede. Zu den wesentlichen gehören drei: Fertigstellung, Teamgröße und Zeitplanung. Bei der Fertigstellung gehen agile Projekte davon aus, dass mit Erreichen des Tags X das Projekt abgeschlossen ist. DevOps-Projekte hingegen verhalten sich wie ein Perpetuum Mobile: Die Entwicklung und das Bereitstellen von Software ist ein fortlaufender Prozess.

In Sachen Teamgröße setzen agile Projekte eher auf kleinere Teams von wenigen Personen, die einzelne Teile eines Projektes schnell finalisieren können, woraus am Schluss das große Ganze entsteht. Bei DevOps-Projekten hingegen arbeiten größere Teams zusammen, die auf dasselbe Ziele hinarbeiten. Hinsichtlich der Zeitplanung werden agile Projekte in Sprints zerlegt, die nur kurze Abschnitte von meist wenigen Tagen kennen. DevOps-Projekte hingegen weisen keine festen Zeitpläne auf, da stets das bestmögliche Produkt im Vordergrund steht.

So kommt CAST-Analysesoftware in DevOps-Projekten zum Einsatz

Gerade im Hinblick auf die kontinuierliche Entwicklung und Veröffentlichung von Software lässt sich die Qualität der Applikation sehr gut mit CAST-Software überprüfen. So erstellen die CAST-Analysetools ein exaktes Fehlerbild der Software, auf dessen Basis die Anwendungsentwickler die identifizierten Schwachstellen und Bugs eliminieren können. Dazu zählt namentlich die CAST Application Intelligence Platform (AIP), mit deren Hilfe eine Anwendung vollständig auf ihre Code-Qualität untersucht werden kann, und das über sämtliche Ebenen der Software hinweg.

CAST Application Intelligence Platform (AIP)

Das führt bei großen Unternehmen wie Fannie Mae dazu, das im Rahmen von mehr als 150 Scrum-Projekten (die über 4.000 Builds und über 12.000 Deployments pro Monat generieren) fast 50 Prozent weniger kritische Verstöße vorkommen, eine über 25 Prozent höhere Effizienz erzielt und die Kosten um mehr als 30 Prozent gesenkt werden konnten. Das hat unter anderem mit der sehr anschaulichen Darstellung der Analyseergebnisse mithilfe der zahlreichen Dashboards zu tun, aber auch mit der automatisierten Überprüfung der Software-Qualität während des Produktionsprozesses der Applikation.

Videoexkurs: So setzt die US-Hypothekenbank Fannie Mae die CAST Application Intelligence Platform zu Qualitätssicherungszwecken bei der Software-Entwicklung

httpss://www.youtube.com/watch?time_continue=8&v=bTpUHJ9F2vs

 

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag der Firma CAST entstanden, die mir bei der Ausgestaltung und Formulierung nahezu freie Hand lässt.

CAST Software - Dashboard-Ansicht

Darum sind CAST-Analysetools echte DSVGO-Helfer

Letzten Freitag war ich auf einer IDC-Veranstaltung zum Thema DSGVO. Dabei habe ich zahlreiche Dinge gelernt:

  • Etwa die Hälfte aller deutschen Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern sind nicht ausreichend auf die künftige Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) vorbereitet. Das bedeutet im schlimmsten Fall, dass sie mit drakonischen Strafen rechnen müssen (die Rede ist von bis zu 20 Millionen Euro oder 4 Prozent vom jährlichen Umsatz der Firma!).
  • Das Thema Datenschutzbeauftragter wird eine ganz neue Bedeutung erfahren. Auch hier hinken viele der von IDC befragten Unternehmen hinterher.
  • Die technische und organisatorische Umsetzung der DSGVO-Kriterien stellt zahlreiche Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen, vor allem den Mittelstand.

Und genau an dieser Stelle kommt die Firma CAST ins Spiel. Zwar nicht im organisatorischen, aber im technischen Sinne. Das sieht im Einzelnen wie folgt aus.

Technische Maßnahmen bewerten, die für mehr Sicherheit sorgen

Forderung: Betreiber von Cloud-Plattformen und andere Firmen werden ab Mai 2018 unter anderem daran gemessen, wie sicher Daten verarbeitet und gespeichert werden. Dies erfordert ein gesamtseitliches IT-Sicherheitsmanagement.

CAST-Unterstützung: Die Analysetools von CAST zeigen ganz genau, wie und wo schützenswerte Daten verarbeitet und gespeichert werden. Dabei werden nicht nur einzelne Anwendungen betrachtet, sondern die vollständige Verarbeitungskette, also vom Eingabegeräte bis zum Großrechner. CAST nennt das holistische Analyse. Sobald das Ergebnis dieser umfassenden Analyse vorliegt, wird eine Handlungsempfehlung erstellt, an welchen Stellen der Anwendungen und Schnittstellen nachgebessert werden muss.

Zuverlässigkeit von Anwendungen überprüfen

Forderung: Die DSGVO stellt hohe technische Anforderungen an Systeme und Dienste. Daher müssen deren Anbieter resp. Betreiber regelmäßig deren Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit und Belastbarkeit sicherstellen.

CAST-Unterstützung: Die CAST-Analysewerkzeuge basierten auf objektiven Standards, mit deren Hilfe man die Qualität einer Anwendung oder eines Service in Sachen Sicherheit und Belastbarkeit bewerten kann. Hierzu kommen die Standards des CISQ und der OMG zum Einsatz, die objektive Kennzahlen einer Anwendung bereitstellen. Auf dieser Basis lässt sich feststellen, wie zuverlässig eine Applikation arbeitet, woraus sich notwendige Maßnahmen ableiten und ergreifen lassen.

OMG/CISQ-Indikatoren machen CAST-Analysen so aussagekräftig

OMG/CISQ-Indikatoren machen CAST-Analysen so aussagekräftig

Datenschutz „by Design“ und „by Default“ sicherstellen

Forderung: Zwei wesentliche Grundprinzipien des Datenschutzes rücken verstärkt in den DSGVO-Fokus: „Data Protection by Design“ und „Data Protection by Default“. Damit sollen Anwendungen und Services von Anfang an nur die Daten erfassen, die unbedingt für die Anwendung notwendig sind.

CAST-Unterstützung: Mithilfe einer holistische Analyse lassen sich vollständige Transaktion, also vom Start- bis zum Endpunkt, transparent und damit nachverfolgbar machen. Dies stellt sicher, ob Daten im Sinne der DSGVO richtig verarbeitet werden und nicht auf unangemessene Weise adressiert werden. Dabei helfen Tools, „Data Protection by Design“ zu erzwingen und nachzuweisen.

Risikoeinschätzung selber vornehmen

Forderung: Unternehmen, die besonders sensible Daten verarbeiten und speichern, müssen künftig einschätzen können, mit welcher Wahrscheinlichkeit sich das Risiko eines Datenmissbrauchs, -verlusts, etc. beziffern lässt und welche Folgen daraus entstehen können.

CAST-Unterstützung: Die CAST-Analysetools durchforsten Anwendungen auf sämtliche Schwachstellen hin, die Verstöße und Sicherheitsverletzungen im Sinne des DSGVO zur Folge haben können – und das, bevor eine Anwendung in den Produktionsstatus übergeht. Damit lassen sich mögliche Cyberangriffe im Vorfeld genauso ausschließen wie Compliance-Vergehen aufgrund nicht autorisierter Prozesse. Auch hier kommen die Standards der OMG oder des CISQ zur Anwendung.

Der holistische Analyseansatz von CAST

Der holistische Analyseansatz von CAST

Dokumentationspflicht von Anfang an

Forderung: Die DSGVO fordert künftig von Unternehmen, mögliche datenschutzrechtliche Verletzungen genau zu dokumentieren. Darin müssen alle Fakten beschrieben werden, die eine Datenschutzverletzung ermöglichen können und wie diese Schwachstellen behoben werden sollen.

CAST-Unterstützung: Mithilfe des holistischen Analyseansatzes können CAST-Tools ein genaues Abbild der zu untersuchenden Anwendung erstellen, woraus sich objektive Kennzahlen ableiten lassen, die etwas über die tatsächliche Qualität der Applikation aussagen. Da dieser Vorgang beliebig wiederholt werden kann, erhält man eine zeitbezogene Veränderung der Anwendung, was einer kontinuierlichen Dokumentation entspricht.

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag der Firma CAST entstanden, die mir bei der Ausgestaltung und Formulierung nahezu freie Hand lässt.

CAST Software - Dashboard-Ansicht

Was die US-Firma CAST mit der IT-SA 2017 zu tun hat

CAST logoGestern ging die IT-SA 2017 in Nürnberg zu Ende, und eines scheint wohl vielen Besuchern klar geworden zu sein: Das Thema Sicherheit geht jeden etwas an, und mit einer Strategie, die auf dem Vogel-Strauß-Prinzip basiert, werden die allermeisten Firmen keinen Erfolg haben. Im Gegenteil.

Denn spätestens mit Einführung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) werden sich CEOs, CIOs, CTOs und alle anderen Verantwortlichen von Unternehmen mit dieser Abkürzung intensiv beschäftigen müssen. Besser noch: davor.

Denn im Grunde sollten alle Systeme, ob Hard- oder Software, den strengen Regelungen des EU-DSGVO gewachsen sein. Sind sie es nicht, sehen die Datenschutzhüter aus Brüssel für Vergehen – egal, ob gewollte und ungewollte – empfindliche Strafen vor.

CAST hilft, Verstöße gegen die EU-DSGVO zu vermeiden

Und genau an dieser Stelle kommt die US-Firma CAST ins Spiel. Denn mit ihren erprobten und zuverlässig arbeitenden Software-Methoden und -Werkzeugen hilft CAST Firmen und IT-Organisationen bei der Einhaltung der strengen Datenschutzverordnungen, die ab Mai 2018 auf sie zukommen.

Hierfür hat CAST diverse Tools und Produkte im Portfolio, mit denen sich jedwede Anwendungssoftware exakt analysieren lässt. Damit lassen sich mit relativ geringem Aufwand all diejenigen Schwachstellen aufspüren und eliminieren, die vor allem hinsichtlich der bevorstehenden EU-DSGVO kritisch werden können. Damit lassen sich unter anderem folgende Fragen beantworten:

Wo genau werden schützenswerte Daten gespeichert?

Welche Transaktionen und Anwendungen greifen auf Daten zu?

Welche Verfahren müssen verbessert werden, um ein angemessenes Datenschutzniveau zu erreichen?

Um all diese Schwachstellen innerhalb einer Anwendungssoftware identifizieren zu können, greift die Firma CAST auf drei wesentliche Grundprinzipen zurück:

1. Eine 25-jährige Erfahrung, die in jede Analyse und jede Bewertung von Software einfließt UND

2. eine holistische Anwendungsanalyse, die über alle Ebeneren funktioniert UND

3. eine Analysesoftware, die höchsten Qualitätsansprüchen genügt.

Die 25-jährige Erfahrung spiegelt sich vor allem in einer permanenten Weiterentwicklung der CAST’schen Softwaretools wider, was sich wiederum darin niederschlägt, dass hunderte international operierende Konzerne wie Airbus, Allianz, UniCredit, etc. den CAST-Softwarelösungen vertrauen. Zudem setzen Firmen wie IBM, Atos, Capgemini und andere bekannten Unternehmen CAST-Tools zu internen Zwecken ein.

Der holistische Ansatz macht den Unterschied

Tools wie SonarQube sind im Vergleich zu CAST-Werkzeugen und ihren Analysen recht eindimensional, da sie nur die einzelnen Bausteine einer kompletten Anwendungen betrachten, aber nicht das große Ganze. Und genau das ist gemeint mit dem holistischen Ansatz von CAST.

Hier werden sämtliche Anwendungen einer globalen Applikation auf mögliche Fehler hin untersucht, also von der Eingabequelle wie beispielsweise einer iPhone-App bis zu hin zur Transaktionsanwendung, die auf einem Mainframe-Rechner ihren Dienst verrichtet. Denn nur mit dieser vollumfänglichen Analyse über alle Ebenen hinweg können auch die sogenannten Sollbruchstellen überprüft werden, an denen es in 90 Prozent aller Fälle zu den größten Sicherheits- und Stabilitätsproblemen kommt.

Der holistische Analyseansatz der CAST Softwaretools macht den Unterschied

CAST-Software folgt den höchsten Softwarestandards

Für die Zuverlässigkeit einer Software, die mithilfe von CAST-Tools analysiert und bewertet werden soll, ist es unumgänglich, dass Standards zum Einsatz kommen. Aus diesem Grund setzt CAST seit Anfang an auf die Konformität, die sich aus dem Regelwerk anerkannter Institutionen ergibt. Dazu gehört das Software Engineering Institute (SEI), die Integration Standards Organization (ISO), das  und das Institute of Electrical and Eletronics Engineers (IEEE). Damit ist jederzeit eine bestmögliche Einhaltung bekannter Software-Standards gewährleistet.

CAST adressiert CIOs, IT-Admins und mehr

Die Analysetools von CAST folgen einem schlichten Credo: Es sollen immer genau die Daten zur Verfügung gestellt werden, die für die jeweilige Anwendergruppe relevant sind. So stellt beispielsweise das Management-Dashboard Metriken wie Ausfallrisiko einer Anwendungssoftware anschaulich dar. Damit lassen sich applikationsgenau Ressourcen festlegen und priorisieren, um bestehende Schwachstellen zu eliminieren.

Darüber hinaus können Produktmanager und Architekten mithilfe des Trend-Dashboards sehr genau die Entwicklung einer Anwendung analysieren und bewerten. Damit können sie feststellen, wie gut eine Software performt und wo mögliche Potentiale schlummern. Und zu guter Letzt bieten detaillierte Ansichten all die Informationen, die für Software-Entwickler bei der Behebung von Schwachstellen und schadhaftem Code wichtig sind.

CAST Software - Dashboard-Ansicht

CAST Software - Dashboard-Ansicht für Entwickler

Und was die Software-Tools von CAST sonst noch alles leisten, das erfahrt ihr zu einem späteren Zeitpunkt im nächsten CAST-Blogpost.

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag der Firma CAST entstanden, die mir bei der Ausgestaltung und Formulierung nahezu freie Hand lässt.