[Podcast] Sascha Giese von SolarWinds über mangelndes IT-Know-how und dessen Folgen

Fehlendes IT-Know-how. Für viele Unternehmen ein Unwort und dennoch so aktuell wie nie. Denn gerade jetzt ist es wichtig, dass Unternehmen nach praktikablen Lösungen suchen, um unzureichendes IT-Wissen sinnvoll zu beheben und ihre IT-Umgebungen anzupassen. Doch woran liegt es im Einzelnen, dass Unternehmen die benötigten Expert*innen und Fachleute nicht finden bzw. rekrutieren können? Und warum schätzen viele IT-Experten ihre berufliche Situation eher pessimistisch ein?

Diesen und anderen Fragen geht die aktuelle Studie des US-amerikanischen Software-Unternehmens SolarWinds aus Austin, Texas nach. Der globale Anbieter ist mit Lösungen für den IT-Betrieb (IT Operations Management) bekannt geworden und hat in Deutschland seinen Sitz in Berlin. Unter dem Titel SolarWinds IT Trends Report 2020: The Universal Language of IT (Die universelle Sprache der IT) wollte das Unternehmen herausfinden, auf welche Trends und Technologien Technikexperten künftig setzen, wie sie vor allem ihr Wissen darüber einschätzen und den künftigen Herausforderungen begegnen wollen.

Darüber habe ich mit Sascha Giese von SolarWinds im vorliegenden Podcast gesprochen. Sascha ist „Head Geek” bei SolarWinds und hält im Rahmen seiner Tätigkeit als technischer Produktmarketing-Manager regelmäßig technische Vorträge und ist für seine Kunden und Kollegen stets Ansprechpartner für deren Belange.

30-minütiger Podcast zu fehlendem IT-Know-how und den erforderlichen Fachkräften

In unserem rund 30-minütigen Podcast haben wir diverse Aspekte des aktuellen Arbeitslebens genauer betrachtet. Dazu gehörte unter anderem das fehlende Spezialwissen von IT-Beschäftigten und die damit verbundenen Auswirkungen sowohl für Unternehmen als auch für den Einzelnen. Was ebenfalls Thema unseres Gesprächs war: Warum beschäftigen sich Fachkräfte immer weniger mit den neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz? Liegt das wirklich nur am fehlenden Wissen, oder spielen hierfür noch andere Faktoren eine Rolle.

Während des Podcasts streiften wir auch die Frage, warum es immer wichtiger zu sein scheint, dass sich IT-Fachleute auch mit anderen Wissensbereichen beschäftigen sollten, um für künftige Herausforderungen besser gewappnet zu sein. Das betrifft vor allem kleinere Firmen, deren Budgets begrenzt sind und die nicht für jeden Fachbereich ihren eigenen Experten haben. In diesem Kontext kommt dem Begriff „Generalist“ eine neue, besondere Bedeutung zu, denn diese „Alleskönner“ werden für neue Konzepte und das Umsetzen derselben immer unentbehrlicher.

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Fehlendes Wissen bedroht die IT-Sicherheit vieler Firmen

Das zunehmend fehlende Fachwissen hat laut Sascha mitunter weitreichende Folgen. Gerade im Bereich IT-Security fehlt es teilweise an grundlegendem Know-how, was regelmäßig zu schwerwiegenden Vorfällen innerhalb der IT führt. Denn noch immer gehen viele Anwender zu sorglos mit den möglichen Gefahren seitens Emotet und Co. um, was oft auf ein mangelndes Wissen zurückzuführen ist. Und das trifft viele Unternehmen immer häufiger mit voller Wucht.

Software-Tools: ein möglicher Ausweg aus dem IT-Know-how-Dilemma

Doch wie lassen sich solche und andere Wissenslücken schließen, die nicht die richtigen Leute finden bzw. beschäftigen? Diese Schwachstellen lassen sich in vielen Fällen mithilfe geeigneter Tools und Werkzeuge beheben, die vorhandene Lücken im Sicherheitsgeflecht aufdecken und weitreichende Fehler innerhalb der IT-Infrastruktur beheben können.

Solch ein Werkzeug ist beispielsweise NetPath von SolarWinds, das bei Firmen wie ProSiebenSat.1 Tech Solutions zum Einsatz kommt. Mit dieser Funktion der Netzwerk-Software Network Performance Monitor können IT-Admins kritische Netzwerkpfade von Anwendungen anschaulich visualisieren. So lassen sich mögliche Schwachstellen identifizieren, wenn es im Netzwerk und der hybriden IT-Umgebung wieder einmal klemmt.

Das Traceroute-Tool NetPath von SolardsWinds

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Disclaimer: Für diesen Podcast samt Blogbeitrag hat mich SolarWinds beauftragt.