Mein neues Apple Macbook Pro: erste Eindrücke

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Ok, jetzt hab ich mein nigelnagelneues Macbook Pro seit etwa 100 Stunden und konnte schon mal ein paar erste Eindrücke sammeln. Hier also meine kurze, erste Liste, was man mit dem neuen Apple-Book alles machen kann (und was besser nicht):

Geht gut: Zum Schreiben ist es aufgrund der wirklich sehr guten Tastatur sehr gut geeignet. Und da mir das sehr, sehr wichtig ist bei einem Notebook war das Macbook Pro eine gute Wahl.

Weniger gut: Der 15-Zoll-Bildschirm sist schön groß und schön verspiegelt. Leider hat sich Apple im Vergleich zu den Macbooks der Vorgängergeneration nicht richtig viel Mühe gegeben, den glänzenden Eindruck des Displays zu minimieren. Daher geht ein Arbeiten am hellichten Tag nicht so richtig gut, dafür am Abend umso besser. Das passt gut zu meinem Biorhythmus: erst wenn es dunkel ist, werde ich richtig kreativ!

Geht gut: Die Akkulebensdauer pro Ladezyklus ist je nach Anwendung und Display-Helligkeit ganz ordentlich. Zwei bis drei Stunden sind es auf jeden Fall. Muss ich noch mal genauer nachmessen.

Weniger gut: Das eingebaute WLAN-Modul oder die Wifi-Antennen sind nicht von der stabilsten Sorte. Immer wieder habe ich Signalschwankungen, und die Reichweite ist trotz Draft-n nicht wirklich berauschend.

Geht gut: Schreiben im Dunkeln ist dank de hintergrundbeleuchteten Tastatur ein absoluter Hochgenuss. Das ist vor allem im Hinblick auf künftige Direktmitschriften in dunklen Räumen ein echtes Plus.

Weniger gut: Die verkleinerte Firewire-Buchse! War es beim alten Macbook und Macbook Pro ein 6-Pol-Port, da 400-MBit-FW, handelt es sich beim neuen Macbook Pro um eine vierpolige Variante, da 800-MBit-FW. Folge: Mein Umzug vom alten Macbook aufs neue Macbook Pro konnte leider nicht mithilfe des Migrationsassistenten und der schnellen Firewire-Verbindung erfolgen, sondern nur über den Umweg Time Machine, was ungleich umständlicher ist.

To be continued …