CeBIT’09: Was ein mobiles Internet-Gadget alles kann

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Der SFT-MID taugt nicht nur für die spaßigen Momente des Lebens, sondern auch für die ernsthaftenSieht man sich im Intel-Pavillon P33 den SFR-MID genauer an, der in Frankreich für 149 Euro samt Datentarif verkauft wird (und hinter dem ein Compal-Gerät steckt), wird eines schnell klar: Solch ein Internet-Gadget im Kleinstformat eignet sich für viele Dinge. Also nicht nur zum Surfen im Web und Abrufen der E-Mails von unterwegs aus.

So bietet der SFR-MID die komplette Ansammlung von Office-Anwendungen,: Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Erstellung von Präsentationen, PDF-Reader, Kalender, Aufgabenverwaltung, Dateimanager und anderes mehr. Daher kann keiner ernsthaft behaupten, die kleinen Internet-Gadgets taugen nur für Multimedia oder Spiele. Dafür natürlich auch, und gerade Video und Audio machen mit einem MID richtig Spaß.

Übrigens: Derzeit bieten MIDs keine echte Telefoniefunktion, wobei Anwendungen wie Skype oder Fring den Taschencomputer zur Kommunikationszentrale mutieren lassen. Die gute Nachricht lautet: Spätestens mit dem Atom-Prozessor der nächsten Generation (Moorestown) wird echter Mobilfunk auf die Geräte kommen. Einfach weil es der Anwender wünscht und auch erwartet.

Ach ja: Die mittlerweile sehr beliebten Widgets haben es auch auf die MIDs geschafft. So kann man das Wetter bequem beobachten, Sportergebnisse abrufen und viele andere Dinge mehr. Und das lässt sich natürlich jederzeit um weitere nützliche Dinge ergänzen.