Infodiagramm zu Kony Mobile Fabric

Studie bescheinigt Kony, Inc. Bestnoten in Sachen „Mobile Infrastructure Services“ (MIS)

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag von und in Zusammenarbeit mit Kony, Inc. entstanden.

Regelmäßig nimmt sich das Marktforschungsunternehmen Forrester Research diverse Unternehmen zur Brust, um deren Leistungsfähigkeit in einem ausgewählten Bereich zu untersuchen. Ganz aktuell hat das US-Unternehmen das Ergebnis einer Studie veröffentlicht, die im Mai 2015 durchgeführt wurde. Thema: Mobile Infrastructure Services (MIS), also Dienstleister, die in Sachen mobile Apps und Anwendungen ein Produkt oder eine Lösung im Portfolio haben.

Zu den Kandidaten, die im Rahmen dieser Untersuchung mit dem Namen „Forrester Wave“ getestet wurden, zählen: AnyPresence, Appcelerator, IBM, Kinvey, Microsoft, MobileSmith, Oracle, Red Hat, SAP – und Kony. Um es vorweg zu nehmen: Forrester ist von Kony’s Angebot „MobileFabric“ so angetan, dass sie es von allen teilnehmenden Unternehmen innerhalb der Kategorie „Mobile Middleware“ am besten bewertet hat. Damit zählt Kony neben Red Hat und AnyPresence laut Forrester Research zu den führenden Unternehmen in ihrem Segment.

Doch worauf ist diese Bewertung zurückzuführen? Nun, hierfür hat Forrester zahlreiche Kriterien zurate gezogen, in denen Kony gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen konnte. Dazu gehören im Einzelnen:

  • das aktuelle Angebot der getesteten Unternehmen
  • die jeweilige Firmenstrategie der Probanden
  • und deren Marktpräsenz.

In allen drei Bereichen konnte Kony sehr gut abschneiden, wie die folgenden Grafik belegt:

Bemerkenswert an dieser Auswertung ist die Tatsache, dass Kony in allen drei Hauptkategorien bis auf die strategische Ausrichtung am besten von allen zehn Probanden abschneidet. Zudem lohnt ein genaueres Beäugen der Subkategorien „Identify and Security Services“, „Data and Offline Access“ und „App management“. Hier kommt Kony auf die volle Punktzahl. Das bewertet Forrester wie folgt:

Identify and Security Services: Die Verbindung von einzelnen Anwender-Identitäten mit dem Unternehmenssystem stellt ein wesentliches Kriterium dar. Dabei muss der Authentifizierungsdienst auf einen bestehenden Directory Service aufsetzen können und gleichzeitig eine möglichst simple Authentifizierungsmethode bieten.

Offline Data Sync: Das Synchronisieren von Offline-Daten erfordert im besten Fall eine Store-and-Forward-Architektur, die das Auflösen von Datenkonflikten beherrscht.

App Management: Für das optimale App-Management müssen mobile Anwendungen in öffentlichen und Unternehmens-Appstores bereitgestellt werden können. Darüber hinaus sollten Feedback- und App-Management-Mechanismen zu Verfügung stehen – für das vollständige Abbilden eines App-Lebenszyklus‘.

Doch warum stehen Firmen wie Kony mit ihrer Backend-Lösung MobileFabric bei immer mehr Unternehmen so hoch im Kurs? Nun, auch hierfür hat Forrester die passenden Antwort parat.

Der MIS-Markt wächst so schnell, da Frontend-Entwickler von mobilen Anwendungen ihre Zeit nicht mit dem Entwickeln eigener Back-End-Systeme verschwenden wollen. Sie konzentrieren sich lieber auf das Konzipieren und Programmieren toller und nützlicher Apps .

Darüber hinaus beobachtet Forrester eine Veränderung am Markt für Middleware-, Backend-as-a-Service- und API-Management-Systeme: Die erfolgreichen Lösungen verfolgen immer mehr ganzheitliche Ansätze, die nicht nur eine eine mobile Infrastruktur abbilden, sondern auch Feedback-Mechanismen, Analysetools und Mobile App Management bieten.

Und wie bewertet Forrester Research Kony, Inc. neben all den messbaren Kriterien?

Kony zählt zu den Marktführern in Sachen Mobile Infrastructure Services, da sie es während der letzten Jahren erfolgreich geschafft hat, die  KonyOne Mobile Middleware in separate Front-End und Back-End Tools zu überführen. Das zeigt sich sehr deutlich innerhalb der Kategorien „Zugriff auf Unternehmensdaten“ und „Zuverlässige Offline-Daten“ gepaart mit überzeugenden Front-End-Werkzeugen und sehr guten Feedback- und Authentifizierungs-Tools. In diesem Kontext setzt das Werkzeug „Kony Visualizer“ einen echten Standard, da es als Unternehmens-Middleware und als intuitiv zu nutzendes Design-Tool fungiert.

Zusammengefasst kann man also sagen, dass Kony im Konzert der Großen seine Partitur sehr gut beherrscht und man noch einiges erwarten darf vom Unternehmen aus Orlando, Florida.

Infodiagramm zu Kony Mobile Fabric

Kony @ MTC15: Deshalb ist das mobile Backend so wichtig

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag von und in Zusammenarbeit mit Kony, Inc. entstanden.

Auf der heute und morgen stattfindenden MobileTech Conference 2015 (MTC15) wird Markus Hebach vom US-Unternehmen Kony während seiner einstündigen Techsession eine Menge darüber erzählen, warum das richtige mobile Backend darüber entscheidet, ob die eigene mobile Strategie aufgeht – oder eben auch nicht.

Markus Hebach ist Senior Solution Consultant bei Kony und weiß, wovon er spricht. Schließlich ist er bereits seit 26 Jahren als Software-Engineer in der IT-Branche unterwegs und kann auf namhafte Arbeitgeber wie Borland, TogetherSoft, Versant und TIBCO verweisen.

Während seines technischen Vortrags, der auf der MTC15 von 11:45 bis 12:45 Uhr im Raum „Jazz“ stattfindet, zeigt Hebach diverse Entwicklungen der mobilen Branche und macht anhand des Kony-eigenen Backends MobileFabric klar, worauf es bei der Wahl des eigenen Backends ankommt und warum dieses für die richtige strategische Ausrichtung so wichtig ist.

Ganz am Anfang seiner Präsentation wird Markus Hebach eine etwas provokante Frage stellen:

Haben Sie eine mobile App-Strategie?

Mit Sicherheit werden nicht alle Anwesenden im Raum diese Frage mit „Ja“ beantworten. Denen und allen anderen Teilnehmern der Session wird Hebach zunächst einmal darlegen, dass eine App viel mehr als nur eine Anwendung ist, die auf einem Smartphone oder Tablet installiert wird.

Eine mobile Anwendung ist viel mehr als nur eine App

Denn mit einer mobilen Applikation kommunizieren idealerweise alle Beteiligten eines Unternehmens miteinander, also Kunden, Geschäftspartner und auch die Mitarbeiter. Denn so eine Business-App bietet viele Möglichkeiten: Der eigene Support lässt sich damit steuern und kanalisieren, Bestellungen können mobil erfasst und ausgeführt werden und vieles mehr.

Allerdings, und darauf macht Markus Hebach ebenfalls aufmerksam, sollte man sich vorher über die passende mobile Strategie Gedanken machen. Dazu gehören unter anderem folgenden Fragen, die man sich selbst beantworten sollte:

  • In welchem Zeitraum sollte die mobile Anwendung entwickelt und wie oft aktualisiert werden?
  • Welche Geräte und Anwender sollen auf die mobile Anwendung zugreifen?
  • In welche bestehenden Anwendungen soll die App integriert werden?
  • Lässt sich die mobile Anwendung möglicherweise sinnvoll ein zweites oder drittes Mal nutzen?

etc.

All diese und weitere Fragen schließen vor allem eines ein: Die Wahl der richtigen Tools und Werkzeuge. Denn nur mit dem optimalen Mix aus Entwicklungs- und Design-Tools sowie einer probaten Entwicklungsumgebung gelingt die Umsetzung der mobilen Anwendung.

Hierfür zeigt Markus Hebach die Möglichkeiten auf, die sich mit den Software-Werkzeugen von Kony bieten. Denn mit Tools wie Kony Visualizer und Kony Studio lassen sich Bedieneroberflächen und die mobilen Apps selbst programmieren. Und im Zentrum dieser Aktivitäten befindet sich MobileFabric, das mobile Backend von Kony, dessen großes Update die US-Firma erst vor kurzem vorgestellt hat.

Mobile Backends sollten bestimmten Anforderungen genügen

Anhand von Kony MobileFabric wird Markus Hebach aufzeigen, welchen Anforderungen ein mobiles Backend genügen muss. Dazu gehören unter anderem folgende Aspekte:

Identität (Identity): Hierfür liefert MobileFabric mithilfe des integrierten Identity Managers einen Token an die App, die die Identität angefordert hat. Um die Bereitstellung der passenden Identität kümmern sich unter anderem Active Directories, LDAPs und SAP-Datenbanken.

Integration: Damit ist vor allem die nahtlose Datenintegration gemeint, die anhand des jeweiligen mobilen Geräts unterschiedlich ausfallen kann. Für die richtige Transformation der Daten ist MobileFabric zuständig, die Daten selbst gelangen über Schnittstellen wie SOAP, JSON, REST und XML von der jeweiligen Datenbank (ERP, CRM, SAP, etc.) ins Backend.

Synchronisierung: Anstatt die Daten zwischen Cloud-Anwendung und mobilem Gerät direkt auszutauschen, stellt MobileFabric einen eigenen Synchronsationsmechanismus bereit. Dieser sorgt dafür, dass die Daten während des Abgleichs auf dem Mobile Device sehr schnell und sehr sicher zur Verfügung gestellt werden können. Hierfür weist die Sync-Engine spezielle Funktionen auf.

Nachrichten (Messaging): Anstatt der herkömmlichen Push Notifications bietet Kony MobileFabric einen eigenen Nachrichten-Dienst, mit dem sich unterschiedliche Nachrichtenströme an die richtigen Empfänger kanalisieren lassen. Hierfür kommt unter anderem das sogenannte Geo-Fencing zum Einsatz, mit dem sich der Radius des betreffenden mobilen Geräts so einschränken lässt, dass nur bestimmte Anwender Nachrichten bekommen, die an sie gerichtet sind.

Und ganz am Schluss seiner Techsession zeigt Markus Hebach anhand einer Live-Demo, welche technischen Möglichkeiten Kony MobileFabric bietet, um mithilfe dieses Backends die eigene mobile Strategie bestmöglich zu realisieren.

Kony Mobile App Management (MAM)

Kony MobileFabric 6.5: detaillierte Infos aus erster Hand

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag von und in Zusammenarbeit mit Kony, Inc. entstanden.

Erst kürzlich hat die US-Firma Kony das große Update seiner Mobile Backend Plattform MobileFabric mit der Versionsnummer 6.5 bekannt gegeben. Da es sich dabei um ein sehr umfangreiches Software-Update mit zahlreichen neuen und verbesserten Features handelt, bin ich der Sache auf den Grund gegangen und habe diverse Fragen an Kony übermittelt. Tja, und die ausführlichen Antworten von Burley Kawasaki, seines Zeichen Senior Vice President of Product Strategy bei Kony liegen jetzt vor, die ich meinen Lesern natürlich nicht vorenthalten will. Also: los geht’s!

IT-techBlog: Worin bestehen die Hauptunterschiede von MobileFabric 6.5 im Vergleich zur Vorgängerversion?

Burley Kawasaki: Es gibt zahlreiche neue Features, die alle aufzuzählen aber wohl den Rahmen solch eines Blogposts sprengen würden. Die wichtigsten sehen wie folgt aus:

Da ist zum einen das verbesserte API-Management zu nennen, das durch eine übersichtlichere Bedieneroberfläche besticht, neue Ansichten und mehr Sicherheit bei der Verwaltung von APIs bietet, das jetzt auch RDBMS-Adapter unterstützt und verbesserte Dev Ops bereit stellt.

Darüber wurde der Bereich der Echtzeit-Analyse deutlich erweitert, indem sich neben den vorhandenen Standard-Berichten auch eigene Metriken und Reports erstellen lassen. Dazu gehört auch das genaue Ermitteln von Kundenbewegungen auf dem App-Server und wie sich die mobilen Anwendungen in der praktischen Anwendung verhalten (Stichwort: Crash- und Performance-Management).

Aber auch die Bereitstellung von Apps auf dem eigenen Server oder innerhalb einer Cloud-Umgebung wurde deutlich verbessert und erweitert. So unterstützt MobileFabric 6.5 ab sofort RedHat Linux, Windows Server, Apache Tomcat-Server und Oracle WebLogic Server. Sehr bald wird auch IBM WebSphere dazu kommen. Darüber hinaus bieten wir ein Public-Cloud-Modell für Nord- und Südamerika, Europa, Japan, Singapur und Australien an.

Erwähnenswert sind aber auch die Verbesserungen in Sachen Backend-Services. Dazu zählen unter anderem neue Authentifizierungsprozesse, neue Synchronisationsoptionen (IBM DB2, etc.), neue Nachrichtendienste inkl. einer Apple Watch-App, etc.

IT-techBlog: Welche neue Features von MobileFabric 6.5 sind besonders bemerkenswert?

Kawasaki: Wir glauben natürlich, dass alle Features von MobileFabric bemerkenswert sind. Besonders hervorheben möchte ich allerdings das bereits aufgeführte API-Management, die Echtzeit-Analyse-Möglichkeiten und das Mobile App Management (MAM) von MobileFabric 6.5. Diese technischen Merkmale findet man derzeit in sonst keinem anderen MBaaS-Tool, worauf wir sehr stolz sind.

Kony Mobile App Management (MAM)

IT-techBlog: Wie können Software-Entwickler ihre bevorzugten Programmierumgebungen und -tools in Verbindung mit MobileFabric 6.5 nutzen?

Kawasaki: Mithilfe der vorbereiteten Software Development Kits (SDK) und offenen REST-APIs helfen wir Programmierern und Software-Entwicklern, ihre bevorzugten Tools wie das iOS- und Android-SDK, die aktuelle Windows-Entwicklungsumgebung, HTML5, JavaScript und PhoneGap wie gewohnt zu nutzen und einzusetzen.

IT-techBlog: Wie helfen Sie Ihren Kunden, mithilfe von MobileFabric 6.5 Entwicklungskosten zu reduzieren bzw. möglichst gering zu halten?

Kawasaki: Hierbei helfen wir unseren Kunden auf Basis zahlreicher Features, von denen ich bereits einige genannt habe. Das betrifft vor allem das integrierte API- und App-Management und die Echtzeit-Analyse-Fähigkeiten von MobileFabric 6.5. Das alles eliminiert nämlich die Notwendigkeit, für diese Aufgaben zusätzliche Software kaufen zu müssen. Aber auch die vereinfachte Wiederverwendung bestimmter APIs und der Einsatz von Cloud- und On-Premise-Lösungen können Entwicklungskosten reduzieren.

IT-techBlog: MobileFabric 6.5 bietet laut Pressemeldung rund 90 Adapter/Schnittstellen, die von Anfang an in die Kony MBaaS-Plattform integriert sind. Können Sie hierzu ein paar bekannte Beispiele nennen?

Kawasaki: Oh ja, diese neuen Schnittstellen zu bekannten Anwendungen wird die Integration neuer Apps erheblich erleichtern. Zu den bekanntesten „Adaptern“ zählen Verbindungen zu Oracle CRM/EBS, PeopleSoft, NetSuite, Siebel, SugarCRM, Zendesk, Yammer, DropBox, PayPal, MongoDB, Cassandra Hadoop (HDFS) Splunk und viele mehr.

IT-techBlog: Wie gewähren Sie Ihren Kunden tiefe Einblicke in deren mobile Applikationen, damit diese auch genau wissen, was dort im Detail passiert?

Kawasaki: Kony MobileFabric Analytics umfasst zahlreiche Funktionen und Möglichkeiten, mit denen sich genau analysieren lässt, wie Anwender eine mobile Anwendung nutzen und wie sich diese verhält. Mithilfe der zur Verfügung stehenden SDKs ist die App in der Lage, 25 Anwender- und 15 Server-seitige Messgrößen zu erfassen und auszuwerten, was sich anhand der insgesamt 17 vorhandenen Berichte visualisieren lässt. Darüber hinaus können unsere Kunden ihre eigenen Metriken sammeln und aufbereiten, was noch bessere Einsichten in die mobile Anwendung gewährt.

Kony MobileFabric Analytics

Aber auch die Ereignis-APIs sind sehr hilfreich. Damit können bestimmte Nutzerinteraktionen wie das Ausführen von Touch- und Gesten-Befehlen analysiert werden, was zusätzliche Erkenntnisse in die Bedienung der App gewährt. Aber auch das Definieren von ganz bestimmten Ereignissen im Kontext einer bestimmten Business-Anwendung sind möglich, um den Einsatz der mobilen App noch besser zu verstehen und besser voraussagen zu können.

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Gartner Magic MADP Quadrant Juli 2015

Gartner-Bericht attestiert Kony, Inc. Mobile Software Development zu beherrschen

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag von und in Zusammenarbeit mit Kony, Inc. entstanden.

Mit der US-Firma Kony habe ich mich auf diesem Blog schon desöfteren beschäftigt. Ob das die Kony-Tools- und -Lösungen waren, Highlights vom großen Kony-Event in Frankfurt oder Videogespräche mit einem wichtigen Partner bzw. dem Europa-Chef von Kony – stets drehten sich meine Blogeinträge um das Potential dieses Unternehmens in Sachen Mobile Software Development.

Das hat auch kürzlich das Marktforschungsunternehmen Gartner im Rahmen seines regelmäßig erscheinenden MADP-Berichts getan (MADP = Mobile Application Development Platforms). Darin begutachtet Gartner anhand komplexer Zusammenhänge die Fähigkeiten aktueller Marktteilnehmer in Sachen Software-Entwicklung für mobile Endgeräte. Dabei werden sämtliche Teilnehmer dieser Marktbetrachtung in vier Kategorien eingeteilt: Nischen-Firmen, Herausforderer, Visionäre und führende Unternehmen.

Gartner Magic MADP Quadrant Juli 2015

Dabei stellte Gartner für Juli 2015 fest, dass Kony ein sehr gutes Bild abgibt, wenn es um das Entwickeln und Bereitstellen mobiler Anwendungen geht. So stuft das Unternehmen die Firma rund um MobileFabric & Co. in das Quadrat „Führende Unternehmen (Leaders)“ ein. Und das bereits zum dritten Mal in Folge. Grund genug für mich, den Gartner-Bericht ein wenig genauer zu beleuchten, um die Motive des Marktforschungsunternehmens zu verstehen, warum Kony in diesem bemerkenswerten Abschnitt landete.

Kony gibt laut Gartner ein stimmiges Bild ab

Sieht man sich die zugehörige Grafik etwas genauer an, fällt sofort auf, dass Kony im Hinblick auf seine Visionen am besten von Gartner eingestuft wurde. Diesen Wert konnte das Software-Unternehmen im Vergleich zur letzten Erhebung genauso verbessern wie den Wert in Sachen Umsetzungsfähigkeit (Ability to Execute), wenngleich Kony in dieser Disziplin (noch) nicht ganz vorne liegt. Hier sind Unternehmen wie Salesforce, SAP und IBM besser platziert, was angesichts deren Unternehmensgröße und den damit verbundenen Ressourcen kaum verwunderlich ist.

Für eine gute Beurteilung seitens Gartner und eine hohe Platzierung innerhalb des „Magischen Quadrates“ müssen Unternehmen zahlreiche Bedingungen erfüllen:

  • Die wichtigsten Voraussetzung ist eine überzeugende Mixtur aus weitreichenden Visionen und der Fähigkeit, die gesteckten Ziele auch erreichen zu können.
  • Das bedeutet konkret, dass eine plattformübergreifende Software-Entwicklung möglich sein muss (deshalb ist Apple z.B. dieses Mal nicht vertreten), dass auch Multichannel-Firmen unterstützt werden können und dass mehrere Architekturen und Standards abgedeckt sein müssen. Aber auch das Bereitstellen der mobilen Plattformen muss einfach vonstatten gehen und externe Cloud-Plattformen sollten möglichst breit unterstützt werden.
  • All diese und weitere Anforderungen erfüllt Kony laut Gartner mit seinen Lösungen und Plattformen sehr gut, und das für den gesamten Lebenszyklus einer mobilen Anwendung. Das betrifft sowohl das Kony-eigene Designtool Kony Visualizer für das Erstellen von Benutzeroberflächen als auch das Entwickeln komplexer Multichannel-Anwendungen, die mehrere Plattformen gleichzeitig unterstützen können (Kony Studio). Darüber hinaus bietet Kony mit MobileFabric in der aktuellen Version 6.5 ein Werkzeug, mit dessen Hilfe mobile Anwendungen als Cloud-Service realisiert werden können (MBaaS: Mobile Backend as a Service).
  • Ergänzt wird das Ganze von Kony-eigenen Apps, die sich recht problemlos in Kunden-Anwendungen integrierten lassen. So kann man mit der Kony Mobile Sales Suite CRM-nahe Anwendungen mit geringem Aufwand entwickeln, die den eigenen Vertrieb automatisieren. Und mit Kony HR lässt sich die eigene Personalplanung und -beschaffung besser steuern und verwalten.

Gartner hält allerdings auch ein paar Ratschläge für Kony parat, auf die das Software-Unternehmen künftig achten sollte:

  • Kunden, die nur auf der Suche nach bestimmten, rudimentären Business-Apps sind, fühlen sich bei Kony möglicherweise nicht so gut aufgehoben, da Kosten und Komplexität das übersteigen, was diese Firmen benötigen.
  • Das weitere Wachstum von Kony geht einher mit der Fähigkeit, neue, eigene Apps bereitzustellen. Dies gelang in der Vergangenheit wohl nicht immer absolut zufriedenstellend, allerdings hat Kony laut Gartner darauf bereits reagiert.
Sri Ramanathan von Kony Inc

Kony World 2015: Sri Ramanathan über Entwicklertools von Kony

Während der Kony World 2015 habe ich dieses Videointerview mit Sri Ramanathan von Kony Inc. geführt. Darin spricht er über die Entwicklerwerkzeuge von Kony und wie diese Unternehmen helfen können, ihre eigenen Apps zu programmieren, zu testen und zu verwalten.

Jonathan Best, EMEA-Chef von Kony

Kony World 2015: Jonathan Best zu den europäischen Plänen von Kony

Auf der großen Veranstaltung von Kony, Inc. habe ich dieses Videointerview mit Jonathan Best geführt, der das gesamte europäische Geschäft von Kony verantwortet. Da das US-Unternehmen gerade dabei ist, seine EMEA-Aktivitäten erheblich auszubauen, lag es sehr nahe, mit Jonathan über den europäischen Markt und die zugehörigen Pläne von Kony zu sprechen.

Seit 2007 ist Kony bereits am Markt, was ja mit der Vorstellung des iPhone zusammenfällt. Denn schon damals haben die Gründer der US-Firma erkannt, dass der mobile Markt ein nahezu unerschöpfliches Potenzial bietet, vor allem für Unternehmen. Daraus ergeben sich laut Jonathan nämlich zahlreiche Chancen, aber auch technische Herausforderungen. Daher steht für Kony stets ein Hauptgedanke im Vordergrund: Wie können wir unsere Unternehmenskunden bestmöglich bei der Entwicklung und Administration von mobilen Anwendungen unterstützen. Dabei fokussiert sich Kony mit seinen Tools und Plattformen vor allem auf das Entwicklen von Software innerhalb kürzester Zeit, und das für mobile Plattformen wie iOS, Android und Co.

Apps als mobile Inhouse-Lösungen

Allerdings, und auch diesen Trend hat Kony laut Jonathan frühzeitig erkannt, fand in den letzten Jahren eine Bewegung von den typischen Consumer-Apps hin zu mobilen Enterprise-Anwendungen statt. Hierbei lässt sich immer öfter beobachten, dass Apps verstärkt innerhalb von Unternehmen zum Einsatz kommen, so wie das vor vielen Jahren beim Übergang vom Internet zum Intranet geschehen ist. Dabei steht vor allem das Abbilden interner Abläufe auf mobile Geräte im Vordergrund, was vielen Unternehmen einen kostengünstigen Übergang vom stationären zum mobilen Büro ermöglicht. Hierbei findet auch die notwendige Integration der ERP-/CRM-Prozesse auf Smart Devices statt. Und genau dabei hilft Kony seinen Kunden.

Damit diese Unterstützung verstärkt in Europa erfolgen kann, baut Kony derzeit sein Engagement in zahlreichen europäischen Ländern aus. Dazu gehören zahlreiche Neueinstellungen während der letzten Monate, aber auch der Ausbau innerhalb der europäischen Kernmärkte wie Deutschland, Frankreich, Spanien und der skandinavischen Länder. Neben neuen Marketing- und Vertriebsmitarbeitern werden auch Software-Entwickler eingestellt, die Kony-Kunden bei der Lösung ihrer technischen Herausforderungen helfen können.

Jonathan Best war bereits bei IBM, Oracle und SAP

Ach ja: Jonathan Best hat eine bemerkenswerte Karriere vorzuweisen. So arbeitete er bereits für alle großen Unternehmen der IT-Branche, namentlich für IBM, Oracle und OpenText. Und bis zu seinem Engagement bei Kony Anfang Januar diesen Jahres war Jonathan bei SAP angestellt, um dort ebenfalls das mobile Portfolio zu erweitern und voranzubringen. Dieser Aufgabe kann er sich jetzt vollständig bei Kony Europe widmen. Und den Rest erzählt Jonathan am besten selbst.

Na dann: Film ab!

Dr. Norbert Jesse von QuinScape auf der Kony World 2015

Kony World 2015: Dr. Jesse von QuinScape zur App-Software-Entwicklung

Letzte Woche war ich für die Firma Kony auf deren Kundenveranstaltung, der Kony World 2015. Dort erfuhren die Teilnehmer eine Menge über die Software-Werkzeuge von Kony, aber auch vom geplanten Major-Release H1-2015 war die Rede. Es sprachen zudem geladene Kunden wie die Firma OTIS über die Zusammenarbeit mit Kony, die teilweise schon seit vielen Jahren Bestand hat und sehr gut funktioniert.

Einer der Partner von OTIS wiederum war ebenfalls anwesend. Es handelte es sich dabei um die Firma QuinScape, die von einem ihrer Geschäftsführer, Dr. Norbert Jesse, vertreten wurde. Glücklicherweise hatte ich mit ihm im Vorfeld des Events einen Interviewtermin vereinbart, der dann in einer ruhigen Ecke des Veranstaltungshotels stattfand.

„Kony passt sehr gut zu QuinScape und unseren Kunden“

Darin sprach er unter anderem über die Entwicklerplattform von Kony, die sehr gut zu QuinScape passt, da deren international operierende Kunden einen hohen Innovationsdruck spüren, der sich mit einem integrativen Ansatz wie dem von Kony sehr gut realisieren lässt. Daraus ergeben sich laut Dr. Jesse weitreichende Vorteile wie die schnelle Entwicklung neuer mobiler Anwendungen für sämtliche Plattformen. Folge: die Programmierung von Apps erfolgt schneller und kostengünstiger. Aber auch das Thema Sicherheit steht bei solch einer Lösung wie der von Kony ganz weit oben.

Die Gründe, warum QuinScape mit Kony-Tools und -Lösungen arbeitet, sind laut Dr. Jesse ebenfalls vielfältig. Dazu gehören zum Beispiel die dezidierte, also ausschließliche Ausrichtung auf mobile Anwendungen und der integrative Ansatz der Kony-Werkzeuge, mit dem sich der komplette Lebenszyklus einer App abbilden lässt. Darüber hinaus begrüßt Dr. Jesse sehr den Cloud-Ansatz von Kony, dem sich laut seiner Aussage Software-Entwickler künftig nicht mehr entziehen können. Zumindest dann nicht, wenn sie in verteilten Teams oder Homeoffices arbeiten.

„Wearables wie die Apple Watch werden sich teilweise durchsetzen“

Spannend findet Dr. Jesse auch den „Wearables“-Ansatz, den Kony explizit mit dem geplanten H1-2015-Update verfolgt. Denn er ist ein großer Fan und Anhänger der tragbaren Gadgets wie der Apple Watch, die sich mit den mobilen Geräten verbinden lassen. Das trifft zwar laut Dr. Jesse nicht auf alle Industriebereiche zu, aber immer dort, wo Wearables eine gute Ergänzung zu Smartphone & Co. darstellen, werden sie ihren Weg machen.

Und alles andere sagt Dr. Jesse am besten selbst. Na dann: Film ab!

Kony MobileFabric

Kony World 2015: Erste Eindrücke vom Mobile-Event

Hier sitze ich also in der Lobby des schicken Le Meridien-Hotel in Frankfurt. Meine Mission ist schnell umschrieben: Ich berichte im Namen und Auftrag von und für Kony, einem US-Unternehmen, das auf Basis zahlreicher Entwicklertools seine Kunden und Partner in die Lage versetzt, mobile Unternehmensanwendungen zu entwicklen und auf den Markt zu bringen.

Dabei stehen zahlreiche Werkzeuge im Vordergrund, die sich Kony Visualizer für das Designen der Oberflächen, Kony Studio für das Entwickeln des zugehörigen Quellcodes und Kony MobileFabric nennen. MobileFabric ist, wie das folgende Bild anschaulich zeigt, die Cloud-basierte Schnittstelle zwischen den mobilen Endgeräten und den zugrunde liegenden Datenquellen.

Kony MobileFabric

Und, was macht die mobile Agenda so interessant? Nun, auch dazu habe ich ein aussagekräftiges Bild gemacht und getwittert, das es recht gut zusammenfasst.

Natürlich verlässt sich Kony nicht nur auf den aktuellen Status quo, wie man auf der Kony World erfahren durfte. So hat das Unternehmen ein Major-Update in der Pipeline, das noch im ersten Halbjahr diesen Jahres veröffentlicht wird. Damit wird unter anderem dem großen Thema Wearables Rechnung getragen.

Ansonsten habe ich die ersten Videointerviews geführt, und zwar mit Jonathan Best, dem Europa-Chef von Kony und Sriram Ramanathan, dem CTO von Kony (beide sind auf folgendem Bild zu sehen).

In einer Stunde sind dann noch ein langjähriger Partner von Kony und einer dessen Kunde vor meiner Kamera. Klar, dass sämtliche Videoergebnisse auf diesem Blog Stück für Stück online gehen.

Eröffnet hat die Kony World 2015 in Frankfurt übrigens CEO Thomas E. Hogan, der viele Jahre bei Hewlett Packard war. Mit ihm hat CNN London ein interessantes Interview geführt.

httpss://www.youtube.com/watch?v=n7RxQxVwkg4&feature=youtu.be

Videointerview: „In IBM Worklight steckt eine Menge PhoneGap“

Noch läuft sie, die Mobile Tech Conference 2014, und schon geht das erste Videointerview online, dass ich gestern mit Markus Hieronimus von IBM Deutschland geführt habe. Darin verrät er mir, warum IBM auf der Mobile Tech Con vertreten ist, was IBM unter der Bezeichnung MobileFirst versteht und dass in ihrer Entwicklerumgebung Worklight eine ganze Menge PhoneGap steckt. Na dann: Film ab!

[youtube=“https://youtu.be/UIIgT0TAg6Q“]

Developer Week 2013: Das kommt auf interessierte Software-Entwicker alles zu

DWX 2013 Der heutige Blogbeitrag startet mit einer kleinen mathematischen Aufgabe (Entwickler stehen ja auf so was). Wie lautet die Lösung folgender Gleichung:

DDC + MDC + WDC = x

Nun, wofür steht x? Genau, x seht für ein neues Event-Format, dass sich Developer Week nennt und ganz schlicht mit DWX abgekürzt wird. Hinter den Kürzeln DDC, MDC und WDC verbergen sich übrigens die ursprünglichen Entwicker-Events aus dem Hause Neue Medien Ulm. Dabei handelt es sich um die .NET Developer Conference (DDC), Mobile Developer Conference (MDC) und Web Developer Conference (WDC).

Doch warum, könnte man sich fragen, wurden aus drei Veranstaltungen eine? Nun, dazu verriet mir der Projektmanager der DWX, Florian Bender, folgendes:

Das Verschmelzen dreier Events zu einem hat drei wesentliche Gründe: erstens verschmelzen die Themen selbst immer mehr, sodass es uns nicht mehr sinnvoll schien, weiterhin auf drei Konferenzen zu setzen, wobei alle für sich genommen sehr erfolgreich waren. Zweitens müssen Entwickler nicht mehr auf drei verschiedene Veranstaltungen reisen und bekommen trotzdem das volle Programm geboten, das sie für ihre Arbeit benötigen. Und drittens bietet der Zusammenschluss dreier Konferenzen auch für uns als Veranstalter zahlreiche Synergieeffekte.

Da drei Events in der DWX 2013 stecken, wurde die Veranstaltung auf vier Tage erweitert, findet also vom 24. bis 27. Juni 2013 auf dem Messegelände Nürnberg statt. Davon sind die ersten drei die eigentliche Konferenz, der 27. Juni ist ein reiner Workshop-Tag, an dem man den ganzen Tag alles über iOS, Android und Co. erfahren kann. Weitere Infos dazu findet ihr im Online-Programm, das übrigens toll gemacht ist. Dort kann man sich per Mausklick sein ganz persönliches Programmheft zusammenstellen. Zudem bietet es die wichtigsten Infos zum Vortrag auf einen Blick. Und es ist nicht in ein unkomfortables PDF verbaut.

Zum Programm kann man nur sagen: umfangreich! Ob Android, HTML5, .NET, iOS, Datenbankprogrammierung, Mobile Web, Cross-Plattforming oder Windows 8 – an den drei Tagen der DWX bekommt man als Entwickler wohl all die Infos geboten, die man für seine Arbeit braucht. Für die Qualität der Sessions stehen viele bekannte, aber auch weniger bekannte Namen, die ihr Wissen und ihre Expertise in Sachen Software-Entwicklung in Nürnberg zur Verfügung stellen. Und mit den Workshops am vierten Tag geht’s noch mal so richtig in die Tiefe.

Toll an der DWX 2013 wird auch ein neuer Anspruch sein, den der Veranstalter NMG verfolgt. Denn das reine Vortragsformat, bei dem ein Referent vorne steht und alle anderen gebannt zuhören, funktioniert so nicht mehr, zumindest nicht in der Entwickler-Community. Dazu haben sich Florian und seine Kollegen viele Gedanken gemacht, die er wie folgt zusammenfasst:

Mit der DWX 2013 wollen wir neue Wege gehen. Dazu gehören Dinge wie ein Hackathon, ein Open Space, in dem die Teilnehmer selber aktiv werden können, eine Expertenecke, eine Developer Challenge mit Entwickler-Award, Rechtsberatung für App-Entwickler, Night Codings, Partner-Events, eine Fachausstellung und vieles mehr.

Und wie es mit den Ticketpreisen aus? Nun, wer die volle Dröhnung will (Konferenz + Workshops), der zahlt netto regulär 1.799 Euro, bis zum 15. April kann man noch dank Early-Bird-Rabatt 100 Euro sparen. Darüber hinaus kann man 1-, 2- und 3-Tages-Tickets kaufen, die Preise reichen von 699 Euro netto bis 1.299 Euro. Auch hierfür gibt es bis zum 15.4. die reduzierten Preise. Daher ist es sicherlich keine dumme Idee, sich gleich anzumelden.

Und sonst? Nun, es haben sich bereits zahlreiche Sponsoren und Aussteller für die DWX 2013 angemeldet, die entweder mit eigenem Stand oder diversen Vorträgen vertreten sein werden. Dazu gehören derzeit unter anderem Intel, Microsoft Press, developer garden, InnoGames und andere.

Ach ja: Auch dieses Jahr bietet die Deutsche Bahn ein spezielles Ticket für alle Konferenzteilnehmer, das in der zweiten Klasse 99 Euro kostet (Hin- und Rückfahrt), wer eher die erste Klasse bevorzugt, der zahlt 159 Euro.

So, und wer auf der Höhe des Geschehens bleiben will, dem empfehle ich sowohl die Facebook-Seite als auch den Twitter-Kanal der Developer Week 2013.