Die CTT-Homestory geht in die nächste Runde

Mit dem Erfolg des IBM-PCs stellte sich auch er Erfolg der CTT Computertechnik einIch hatte ja schon darüber geschrieben: mein Münchner Kunde CTT Computertechnik in Persona Günther Kalina präsentiert auf seiner Webseite die ganze Geschichte des ersten Distributionsunternehmens Deutschlands, das auch noch nach fast 40 Jahren sehr erfolgreich seine Geschäfte betreibt. Und gestern ist der zweite Teil dieser „Homestory“ online gegangen.

Darin erfährt der interessierte Leser, dass die Firma IBM den Festplattenmarkt maßgeblich mit beeinflusst und dass CTT davon sehr profitiert hat – und das bis heute. Aber auch die ersten Gehversuche in Sachen Abholmarkt für Fachhändler stehen im zweiten Teil der CTT-Geschichte im Vordergrund. Der Parkplatz dieses CTT-Geschäfts „to go“ ist heute noch gut besucht.

Alle weiteren wissenswerten Informationen gibt es exklusiv auf der CTT Knowledge Base zum Nachlesen. Viel Spaß beim Schmökern!

Fritzbox Fon WLAN 7390

Warum die Heimvernetzung eine immer wichtigere Rolle spielt

Der eine Teile meines Stromnetz-Setups: Media Router und Powerline-Adapter von ZyXELMit dem Thema Heimvernetzung beschäftige ich mich schon ziemlich lange, was man gut an diversen Beiträgen rund um Fritzbox, Powerline und Co. erkennen kann.

Daher empfehle ich sehr gerne diesen Beitrag meines Kunden Mail Elektronik Vertriebs GmbH, der einen schnellen und kompakten Blick auf das Thema Heimvernetzung  gewährt.

Dabei geht der Artikel auf folgende Fragen ein:

  • Warum sollte man Router und die vorhandenen Computer vernetzen?
  • Was hat es mit der Vernetzung von Smartphone und PC auf sich?
  • Wie lässt sich das eigene Zuhause per Computer und Smartphone steuern?
  • Warum finden Sicherheitsbedürftige das Thema Heimvernetzung auch toll ?

Also, worauf warten Sie noch. Die Lektüre zur Heimvernetzung ist nur einen Mausklick entfernt.

Günther Kalina, Gründer und Geschäftsführer der CTT Computertechnik AG aus München

Die ganze Geschichte der CTT Computertechnik aus München

Einer meiner Münchner Kunden hat kürzlich damit begonnen, seine Geschichte aufzuschreiben, und zwar die fast 40-jährige Erfolgsstory der CTT Computertechnik AG.

Dabei kommt Gründer Günther Kalina ausführlich zu Wort, der in diesem Mehrteiler zahlreiche Anekdoten zum Besten gibt, aber auch immer noch gültige Tipps und Ratschläge für die heutige Gründergeneration parat hat.

Im ersten Teil erfährt man viele interessante Details zu den Gründerjahren der CTT. Was zum Beispiel die Firma Seagate mit dem Distributionsexperten zu tun hat, welche erste Kunden die CTT mit Festplatten versorgte und dass einer der ersten Seagate-HDDs gerade mal 5 Megabyte fasste.

Die ganze Geschichte finden Sie auf der CTT Knowledge Base. Dort werden auch sukzessive weitere Teile der CTT Homestory online gehen.

IBM-POWER-Server

Ethernet, IPMI und Co: Diese Server-Anschlüsse sollten Sie kennen

So ein Server übernimmt vielfältige Aufgaben, daher sollte er auf vielfältigen Wegen erreichbar sein. Dazu gehört der kabelgebundene Ansatz via LAN und IPMI, der schnelle Ansatz via eSATA und der erweiternde Ansatz via USB und SAS.

Doch was bedeuten diese Begriffe und was sollte man zu den jeweiligen Techniken wissen? Das hat sich mein Kunde CTT Computertechnik aus München genauer angesehen und zeigt Unterschiede und Gemeinsamkeiten auf.

So sind spezielle USB-Festplatten mit komfortablen Hotswap-Funktionen ausgestattet, mit denen sich die Speicherkomponenten im laufenden Betrieb austauschen lassen.

Daneben bieten die etablierten Ethernet-Anschlüsse zahlreiche Möglichkeiten, wie die Kollegen herausstellen. Und wer wissen will, wofür IPMI steht und wer es braucht, der sollte sich den Beitrag „Welche Server-Anschlüsse sind wichtig?“ am besten gleich ansehen. Viel Spaß beim Lesen!

Fritzbox Fon WLAN 7390

Dem Router auf der Spur ODER was Fritzbox & Co. können

Die Fritzbox ist nicht nur meine eigene bevorzugte Alleskönnerkiste, sondern stand auf diesem Blog schon viele Male Pate für zahlreiche Beiträge, die teilweise aus dem Jahr 2006 stammen und immer noch gerne gelesen werden.

Daher fand es mein Münchner Kunde SONA angemessen, der Fritzbox und den anderen Routern dieses Planeten eine eigene Geschichte zu widmen, in der eine Menge Informationen zu diesen unverzichtbaren Netzwerkkomponenten zu finden sind.

Denn so ein Router ist Modem, Firewall, Druckerserver, Datenspeicher, Telefonanlage, Faxgerät, Access Point und Repeater – und das alles in einem Gerät.

Was es alles damit auf sich hat und wie der Begriff Quality of Service in diesen Kontext passt, erfährt man in dem Beitrag der SONA Knowledge Base ebenfalls.

Falls Sie also Ihr Wissen rund um Fritzbox und Co. erweitern wollen, sei Ihnen die Lektüre des verlinkten Beitrags ans Herz gelegt.

SSD-Komponeten für den professionellen Einsatz in Server-Umgebungen

Die richtige Wahl von SSDs in Highend-Servern

httpss://www.ctt.de/wissen/.932266242-Welche-SSD-Komponenten-kommen-in-Servern-zum-Einsatz-SSD ist nicht gleich SSD, das dürfte sich schon herumgesprochen haben.

Doch welche Flash-Komponenten kommen in Servern bevorzugt zum Einsatz und was sollte man bei der Anschaffung dieser Speicherkomponenten für den professionellen Einsatz beachten?

Diesen und weiteren Fragen ist die CTT Knowledge Base meines Kunden CTT Computertechnik nachgegangen und hat sich dabei vor allem die Unterschiede der am Markt verfügbaren SSD-Modelle angesehen. Außerdem stehen die verschiedenen SSD-Typen in diesem Beitrag im Vordergrund, also Komponenten vom Schlage PCI Express, SAS und Serial-ATA.

Falls Sie an diesem Thema interessiert sind, sollten Sie sich den zugehörigen Artikel der CTT KB-Redaktion auf keinen Fall entgehen lassen. Sie wissen ja: Lesen bildet…

PC-Bildschirme lassen sich auf vielfältige Art an Rechnern anschließen

HDMI, DisplayPort & Co: So lassen sich PC und Monitor verbinden

Eigentlich ist es eine ganz einfache Sache: Das am PC-Monitor angeschlossene Kabel in die Hand nehmen, mit der richtigen Buchse des Rechners verbinden, und schon kann man die schönen Computerbilder am Bildschirm sehen.

So weit die Theorie. Dass es in der Praxis schon mal ein wenig komplizierter sein kann, zeigt der verlinkte Beitrag auf der Wissensseite meines Kunden CTT Computertechnik. Dort findet man eine Menge Informationen rund um die aktuellen Schnittstellen VGA, HDMI und Co. – sowie die passenden Empfehlungen für die jeweilige Verbindung Bildschirm-PC.

Die Rede ist aber auch von Kabellängen und von Apple, die wie in so vielen Fällen ihren eigenen Weg gehen – und was man dagegen tun kann.

Also, wenn ihr an mehr Informationen zu diesen Thema interessiert seid, solltet ihr euch den verlinkten Beitrag zu Gemüte führen

Professionelle Firewalls regeln den Datenverkehr und schützen das interne Netzwerk

Vom Sinn und Nutzen einer Hardware-Firewall

Eigentlich sollte man meinen, dass die Sinnhaftigkeit einer Firewall heutzutage nicht mehr näher erläutert werden muss.

Da Beispiele aus der Praxis und Gespräche mit Kunden und Kollegen leider das Gegenteil belegen, hielt es die Online-Redaktion meines Münchner Kunden CTT Computertechnik für eine gute Idee, dieses Thema ein wenig näher zu beleuchten.

Herausgekommen ist ein kompakter Beitrag, der wissenswerte Fakten rund um Hardware-Firewalls zusammenfasst. Dazu gehören Aspekte wie…

… die Kanalisierung des Datenverkehrs

… die Abwehr von externen Angriffen

… der sichere Zugang in Firmennetzwerke via Internet

… der Schutz von Anwendungsservern, mobilen Geräten und virtualisierten Netzwerken.

Falls Sie das interessiert und Sie mehr wissen wollen – die Infos dazu sind nur einen Mausklick entfernt. Viel Spaß beim Schmökern.

Oliver Niedung von Microsoft zu Windows 10 IoT

Oliver Niedung über Microsoft und das Internet der Dinge

Dieses Videointerview habe ich mit Oliver Niedung von Microsoft anlässlich der Produkteinführung von Windows 10 geführt. Darin spricht er über das Internet der Dinge aus Microsoft-Sicht, wie die Microsoft-Produkte in dieses Szenario passen und dass der IoT-Markt noch mit gewaltigen Zahlen aufwarten wird.

Zunächst einmal wollte ich von Oliver Niedung wissen, was Microsoft mit dem Internet der Dinge zu tun hat. Dabei erfuhr ich, dass Microsoft bereits seit 20 Jahren im komplexen Feld der Embedded Systeme unterwegs ist. Diese Gerätschaften und deren Anwendungen waren allerdings in der Vergangenheit meist isoliert,  also Insellösungen, was sich seit den vereinfachten Vernetzungs- und Analysenmöglichkeiten dramatisch verändert hat. Damit findet gerade eine Bewegung vom Embedded Markt in Richtung Internet der Dinge statt.

Für jedes Gerät das richtige OS: Windows 10 IoT Core, Mobile Enterprise und Enterprise

Für diesen aufstrebenden Markt hält Microsoft ab sofort drei neue Produkte bereit, die für Embedded Systeme konzipiert wurden. Das sind Windows 10 IoT Core, Windows 10 IoT Mobile Enterprise und Windows 10 IoT Enterprise. Alle drei Editionen adressieren ihr ganz eigenes Segment. So kommt die Core-Variante vor allem auf kleinen und kostengünstigen Geräten zum Einsatz. Das kann beispielsweise ein Raspberry Pi-oder Arduino-System sein, das über wenig Speicher verfügt und keine eigene Bedieneroberfläche benötigt.

Mit Windows 10 IoT Mobile Enterprise adressiert Microsoft all die Tablets da draußen, die bis zu 512 MB RAM und 4 GB Speicher aufweisen. Die Zielplattform stellen darüber hinaus ARM-Prozessoren dar, die nach wie vor hauptsächlich in Tablet-PCs eingesetzt werden. Und zu guter Letzt bietet Microsoft mit Windows 10 IoT Enterprise ein vollwertiges Betriebssystem an, das immer dann zum Einsatz kommt, wenn man Spezialfunktionen wie Lockdown benötigt, um beispielsweise sein Kiosksystem vor fremden Zugriffen schützen möchten.

Mit den richtigen Tools wird aus Windows 10 IoT eine echte IoT-Anwendung

Doch mit dem passenden IoT-Betriebssystem alleine ist es nicht getan. So bietet Microsoft für die Analyse der IoT-Daten die passenden Tools wie zum Beispiel Azure Stream Analytics. Damit lassen sich Daten von einer großen Zahl an IoT-Devices in Echtzeit verarbeiten, analysieren und beobachten. Damit kann man beispielsweise Unregelmäßigkeiten aufspüren, indem große Anlagen permanent überwacht werden. Auf diesem Weg lassen sich Fehler erkennen und beheben, bevor diese überhaupt erst auftreten. In diese Kategorie fallen auch weitere Microsoft-IoT-Werkzeuge wie Azure Machine Learning und Cortana Analytics Suite. Letztere kommt allerdings erst im Herbst auf den Markt.

Aber das und weitere Infos rund um das Internet der Dinge aus Microsoft-Sicht erfahrt ihr von Oliver Niedung selbst. Na dann: Film ab!

Videochat: „mGuard eVA fungiert dank TenAsys eVM als robuste Embedded Firewall“

Während der Embedded World 2015 habe ich dieses Videointerview mit Dr. Lutz Jänicke von Innominate Security Technologies geführt. Darin spricht er über mGuard eVA, eine virtualisierte, rein software-basierte Firewall-Appliance, die vorwiegend auf Embedded Systemen im industriellen Umfeld zum Einsatz kommen soll.

Das Besondere an mGuard eVA ist die Fähigkeit, völlig entkoppelt von einer Windows-Umgebung, aber auf demselben Rechner, als vollwertige Software-Firewall zu fungieren. Windows ist dabei nur über ein virtuelles Ethernet-Interface mit der Firewall verbunden. Damit schützt mGuard eVA ein Windows-System vor möglichen Angreifern und Angriffen wie DDos-Attacken (Distributed Denial of Service), genauso wie es ein vorgeschaltetes Hardware-Device leistet.

Weitere Optionen ergeben sich im Zusammenspiel mit INtime v6, das mit seiner neuen virtuellen Ethernet-Schicht die transparente IP-basierte Kommunikation zwischen allen laufenden Gastsystemen des Gesamtsystems erlaubt

Und den Rest erzählt Lutz Jänicke am besten selbst. Na dann: Film ab!

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Firma TenAsys entstanden.