Public Viewing im eigenen Garten mit DVB-T

Das eigene Public Viewing dank Notebook und DVB-T-StickGestern bin ich versehentlich mit meinem Macbook und dem angestöpselten Diversity-Stick bei JBK vorbeigestolpert, wo unter anderem die Musikerin und Entertainerin Ina Müller zugegen war. Klasse Frau!

Schön und nachvollziehbar fand ich ihre Aversion gegenüber Großveranstaltungen wie dem Public Viewing, wie man es tausendfach währen der WM 2008 erleben konnte. Da wird die Euro’08 wohl leider keine Ausnahme machen: viele schwitzende und grölende Menschen werden auf engstem Raum den Spielen frönen und sich benehmen wie die Tiere.

Wie gut, dass man mit wenig Aufwand und ganz ohne Menschenaufläufe sein eigenes Public-Viewing-Event zelebrieren kann. Hierfür ist lediglich ein Notebook nötig, ein DVB-T-TV-Adapter und der richtige Platz, an dem man sich niederlässt.

Großes Special: DVB-T in DeutschlandUnd genau an diesem Punkt wird es kritisch. Nicht, dass es genügend laue Plätzchen gäbe, an denen man mit seinem Laptop Fußball gucken kann. Nein, man muss sich für den problemlosen TV-Empfang in einem der DVB-T-Gebiete befinden, die es mittlerweile zuhauf in Deutschland (und anderswo) gibt.

Um herauszufinden, wo man in dieser Rebublik DVB-T-Fernsehen empfangen kann, haben wir uns die Seite ueberallfernsehen.de genauer angesehen und sagen Ihnen, wo Sie überall im Freien (und Zuhause) digital und terrestrisch ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen können. Viel Spaß bei der Recherche!

Ach ja: Falls Ihr Notebook akkumäßig ein wenig schwachbrüstig ist, hätten wir da einen Tipp für Sie.

Klingeltöne fürs iPhone mit Ringtones! erstellen [Upd]

Mit Ringtones! lassen sich direkt am iPhone eigene Klingeltöne erstellenWir haben schon darüber berichtet, wie man Klingeltöne erstellt mit GarageBand, das Teil der iLife-Suite von Apple ist. Aber auch den weniger komfortablen Weg haben wir schon betrachtet. Tja, und heute kommt ein ganz neue Methode dazu: den eigenen Klingelton am iPhone direkt erstellen.

Ach ja: Mit FoneLink von nova media geht das auch sehr komfortabel, das kostet allerdings etwas.

So, und was braucht man für die eigene Klingelton-Produktion am iPhone? Nun, ein entsperrtes iPhone, die kostenlose Software Ringtones! und seine Musikbibliothek, die man per iTunes aufs iPhone packt. Und so geht’s:

Ringtones! installieren

1. Aktivieren Sie den WLAN-Adapter des iPhones für einen zügigen Download der Software.

2. Starten Sie den Installer und verzweigen Sie in die Rubrik „Source“.

3. Tippen Sie auf „Edit“ und „Add“, geben Sie die Adresse „https://rep.sosiphone.com“ ein und bestätigen dies mit „OK“. Tippen Sie auf „Refresh“.

Update: Bevor Sie Ringtones installieren, sollten Sie sicher stellen, dass unter „Einstellungen“, „Töne“, „Klingeltöne“ einer der Systemtöne (wie z.B. Marimba) eingestellt ist.

4. Verzweigen Sie in die Rubrik „Install“, gehen Sie in „All Packages“, tippen Sie das Suchfeld an und geben Sie „Ringtones“ ein. Tippen Sie auf „Suppr Ringstones Fr“ und installieren Sie das Tool.

Wichtig: Ringtones! unterstützt nur die Firmware-Versionen 1.1.3 und 1.1.4!

5. Drücken Sie den Home-Knopf, um wieder auf den Startbildschirm des iPhones zu gelangen. Dies schließt die Installation der Software ab

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Fonelink 2 ab sofort verfügbar: Handy-Suite für den Mac

FoneLink 2.0 für Mac: Datenabgleicher, Organizer, Media Center und Backup-Tool für Ihr HandyVor gut drei Wochen hatten wir bereits darüber berichtet, dass nova media seine Mac-taugliche Handy-Suite FoneLink in der Version 2 „in den nächsten Tagen“ heraus bringen wird. Gut, es hat zwar ein bisschen länger gedauert, dafür sind die Fakten dieselben geblieben:

Was? Austausch und Synchronisation von Daten, SMS-Manager, Mediencenter, Backup-Lösung und Klingelton-Editor in einem.

Wie viel? 40 Euro, Besitzer von FoneLink bekommen das Update kostenlos

Woher? Na, einfach bei nova media downloaden. Dort gibt es auch mehr Infos. Und kaufen können Sie das praktische Tool natürlich auch.

Wunsch erhört: mein Apple iPhone als Diktiergerät

Mit Voice Notes fungiert das iPhone als rudimentäres DiktiergerätKaum habe ich mich mit dem Thema Entsperren des iPhones näher beschäftigt, schon wird mein gestriger Wunsch umgehend erfüllt, wenngleich auch noch nicht perfekt.

Seine Erscheinungsweise: ein iPhone-Tool. Sein Name: Voice Notes. Seine Profession: Speichert gesprochene Texte auf dem iPhone, exportiert die Sprachdateien und verschickt die Aufnahmen als Quicktime-kompatible amr-Datei via E-Mail.

Die Kosten: Null Euro. Und wie kommt’s aufs iPhone? Einfach per Installer. That’s it!

Ach ja: Auf der Entwicklerseite gibt’s mehr Infos zu Voice Notes und andere nützliche Tools.

Für mehr Software und Spaß: iPhone entsperren [Upd]

Das iPhone lässt sich mittlerweile ziemlich risikofrei entsperrenBis dato war ich ein großer Verfechter der These „Nein, ich entsperre mein iPhone nicht, da es die wichtigsten Funktion bietet, die ich brauche. Und für alles andere gibt es Webapps (und demnächst die Firmware 2.0, mit der sich ganz legal neue Programme auf dem iPhone installieren lassen“. So weit die These.

In der Praxis sieht es aber so aus, dass ich mich seit gestern intensiv und zum ersten Mal mit dem Thema beschäftige und muss sagen: nicht ganz unspannend, das Ganze. Denn was bisher immer wie ein großes Chaos aussah, entpuppt sich dank Tools wie ZiPhone, iPlus und iLiberty+ zu einem Vorgang mit relativ geringen Risiken. Vor allem dann, wenn man sein iPhone „lediglich“ einer Jailbreak-Prozedur angedeihen lässt, bei der man das System öffnet, womit man ein Handy bekommt, auf dem sich mithilfe des Installer neue Programme installieren lassen.

Und wenn was beim Jailbreaken schief gehen sollte?! Dann versetzt man das iPhone einfach via iTunes in den Wiederherstellungsmodus, und schon hat man die aktuelle Firmware-Version 1.1.4 wieder drauf. Und wenn man ein Backup seines Apple-Handys gemacht hat, wandern sogar sämtliche Daten auf das Gerät drauf. Risikofreier geht’s eigentlich nicht, oder?

Tipp: Den Wiederherstellungsmodus erzwingt man, indem das iPhone via Sync-Kabel mit dem Mac oder PC verbunden wird, und man dann die Ein-/Austaste sowie die Hometaste gleichzeitig drückt und solange hält, bis das Apple-Logo erscheint. Dann lässt man die Ein-/Austaste los und hält nur noch die Home-Taste, bis das iTunes-Symbol samt Stecker am iPhone-Display angezeigt werden. Der Rest geschieht dann automatisch. Sollte es zumindest…

Update: ZiPhone lässt sich meist auch ohne vorheriges Aktivieren des Wiederherstellungsmodus‘ nutzen. Hierzu muss lediglich das iPhone via USB-Sync-Kabel mit dem Mac verbunden und ZiPhone gestartet werden. Das Tool bringt das Apple-Handy dann automatisch in den Restore-Modus und führt anschließend ein Jailbreak durch. Der gesamte Vorgang nimmt nicht mehr als zwei Minuten in Anspruch.

Das Apple iPhone als Diktiergerät, bitte!

Eine Diktiersoftware für das iPhone? Hoffentlich bald!So etwas wie die Diktiersoftware von Thax wünsche ich mir auch für mein iPhone ab der Version 2.0, die auf der bevorstehenden WWDC für das Apple-Fon vorgestellt werden soll.

Dann müsste ich meine Ideen, Themenvorschläge und Texte nicht mehr tippen, sondern könnte sie einfach ins iPhone sprechen und per Software in einen verwertbaren Text umwandelt lassen.

Hoffentlich erbarmt sich einer der iPhone-Entwickler meines Flehens und stellt ein solches Tool in den AppStore. Bitte!

Euro 08: DVB-T-Handy bei T-Mobile für 1 Euro

Mit LG und T-Mobile via DVB-T die Euro'08 aufs HandyGestern fand ich einen Werbeflyer von T-Mobile in der Süddeutschen, in dem das DVB-T-Handy HB620T von LG angepriesen wird, und zwar für 29,95 Euro in Verbindung mit dem Max-M-Tarif, mit dem man für 39,95 Euro kostenlos innerhalb des deutschen Festnetzes und des T-Mobile-Netzes telefoniert.

Natürlich bezahlt man aus Gründen der Aktualität keine Anschlussgebühr (24,95 Euro) und spart zwei Monate lang den Tarifpreis von 39,95 Euro. Und beim Abschluss eines Neuvertrages entfallen sogar die Versandkosten für das Handy und die SIM-Karte.

Und das Beste kommt wie so oft zum Schluss: Wenn man das Ganze online neu bestellt, kostet das DVB-T-Handy gerade mal einen schlappen Euro. Und, ist das nix?! Da kann ja die Euro 08 kommen.

Ach ja: Mobile-TV ist im Preis während der ersten drei Monate ebenfalls enthalten. Danach fallen allerdings diverse Gebühren an, je nach Programmvielfalt.

Tore und Technik: Euro 08 auf IT-techBLOG

Die EURO\'08 auf IT-techBLOGAuch wir vom IT-techBLOG kommen allmählich in EM-Laune, darum haben wir heute schon mal einen kleinen Service eingebaut, wann die deutschen Kicker gegen wen spielen werden (gegen Weißrussland geht’s heute los).

Da wir aber kein Fußball- sondern ein Technik-Blog sind, werden wir ab sofort bis zum Endspiel am 29. Juni rund um das Thema „Tore und Technik“ berichten. Hierzu gehören so Dinge wie Fußball-Roboter, DVB-T-Technik, DVB-T und Notebooks, DVB-H versus DVB-T, Fernsehen am Mac und vieles mehr. Lassen Sie sich am besten überraschen.

Dann fehlt zu unser aller Glück nur noch, dass unsere Fußballer Europameister werden. Jogi wird’s schon richten!

Der iPod als Wecker: BlackBox 24/7 von Gear4

Es gibt Pressemeldungen, die sind einfach niedlich! So wie die von Gear4, die den Radiowecker BlackBox 24/7 für iPod und Konsorten ankündigt. Auszug gefällig?

Schöner kann ein Tag nicht beginnen: Die GEAR4 BlackBox 24/7 ist nicht nur ein sehr stilvoller Stereo-Radiowecker, sondern gleichzeitig die ideale Ergänzung für den iPod. Mit ihrem schwarzen Hochglanz-Finish und dem eleganten Gehäuse passt sie perfekt in jedes Schlafzimmer. Egal ob knackige Dancefloor-Beats, behagliche Chillout-Sounds oder rassiger Rock: Mit dem iPod und der GEAR4 BlackBox 24/7 wird das Aufstehen ab sofort zum Vergnügen.

Der iPod als Wecker: BlackBox 24/7 von Gear4Also, mal ganz ehrlich: Zu Dancefloor oder Rock à la Bon Jovi will ich erst gar nicht geweckt werden. Und dass mein Aufstehen dann ein Vergnügen bedeutet, würde ich auch erst mal in Frage stellen, ohne der BlackBox 24/7 nahe treten zu wollen.

Schick sieht der Radiowecker auf jeden Fall aus. Und mit der Lieblingsmusik vom iPod touch geweckt zu werden ist allemal besser als von irgendeinem Radiofuzzi schon in der Früh zugetextet zu werden. Warum das Gerät allerdings nur eine 12-Stunden-Anzeige bietet, ist ein wenig schleierhaft. Wurde da etwa am europäischen Markt vorbei entwickelt?

Wer keinen iPod besitzt, kann per 3,5-mm-Klinkenkabel auch eine andere Audioquelle an der BeatBox 24/7 anstöpseln. Den Radiowecker gibt es ab sofort für 80 Euro, angeblich auch im Gear4-Onlinestore. Nur da konnte ich ihn leider nicht entdecken. Schade…

Ach ja, ich hätte da noch zwei Textauszüge:

Die beiden integrierten 16 Watt Stereo-Lautsprecher sorgen für eine kraftvolle Klangkulisse. Somit geht der BlackBox 24/7 selbst auch in großen Schlafzimmern beim Wecken nicht die Puste aus.

Und wenn es mit dem Aufstehen mal nicht so recht klappen will: Über die mitgelieferte Fernbedienung lassen sich alle Menüs und Funktionen des angeschlossenen iPod natürlich auch bequem vom Bett aus steuern.

Schön, oder?!

Taskmanagement: Things synchronisiert jetzt mit iCal

Things Projekt- und Taskmanagement für den macEigentlich gibt es keine Software, die ich auf meinem Mac vermissen würde. Ich habe alles, was ich brauche und – leider – auch einiges was ich nicht brauche. Bis auf eine Ausnahme: Was ich bisher immer noch nicht gefunden habe, ist eine vernünftige Aufgabenverwaltung. Die Todo-Liste in iCal kann mir zu wenig, iGTD, Midnight-Inbox und OmniFocus haben diesen lästigen Getting-Things-Done-Überbau und PIMs wie der Soho-Organizer von Chronos legen viel zu wenig Wert auf die Aufgaben-Verwaltung.

Einzig und allein Things von CulteredCode konnte mich bisher einigermaßen begeistern, auch wenn es dort diese GTD-Nomenklatur auch gibt (wer will schon eine Inbox für die Aufgabenverwaltung?) Allerdings ist der Preis mit 39 bzw. demnächst 49 US-Dollar recht hoch und es fehlte bislang die Integration in bzw. Synchronisierung mit iCal. Zumindest letzteres hat sich soeben mit der aktuellen Version 0.9.2 geändert. Wer also eine pfiffige Aufgabenverwaltung für den Mac sucht, sollte mal einen Blick auf das neue Things werfen.

Wenn die CulturedCode-Jungs sich jetzt noch dazu entschließen könnten, Aufgaben outline-mäßig in Unteraufgaben aufteilen zu lassen, dann würde ich ebenfalls umsteigen. So aber werde ich wohl weiter auf „meine“ Aufgabenverwaltung warten müssen…