Wer sein iPhone auch mal in Kinderhände geben will, möchte natürlich darauf vertrauen können, dass damit kein Unfug angestellt wird. Also eben nicht mal eben die neuesten Youtube-Videos checken (was auf die Bandbreite geht) oder im iTunes Store shoppen (was auf Geldbeutel geht) und oder eine neue iPhone-App installiert (was auf die Nerven geht).
Wie gut, dass Apple hierfür eine Funktion eingebaut hat, die sich Einschränkungen nennt und die unter “Einstellungen”, “Allgemein” zu finden ist. Damit lassen sich folgende Programme temporär vom iPhone verbannen: iPod (aber nur Lieder mit nicht-jugendfreien Texten), YouTube, iTunes Store, Software-Installation, Kamera und Safari. Und genau am letzten Punkt scheiden sich die Geister: Wie sollen Kinder die neuen Medien wie das Internet (be)greifen, wenn sie ihnen nicht zugänglich gemacht werden.
Und genau hierfür gibt es den Dienst “mobicip”, der sich wie ein Webbrowser verhält, allerdings mit speziellen Filterfunktionen. Ein ausführlicher Beitrag auf dem Familien-DSL-Blog erläutert die Vorgehensweise und sagt, was das Tool taugt.
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