Fünf gute Gründe für Mac-Computer in Unternehmen

iMacs sind schick, schlicht und edel

iMacs sind schick, schlicht und edelLange Zeit schienen die Rollen klar verteilt zu sein: Windows-Rechner kamen bevorzugt in Firmen zu Produktivzwecken zum Einsatz, der Mac hingegen war (und ist) vor allem bei den kreativen Köpfen dieser Welt beliebt.

Dieses Bild hat sich im Laufe der letzten Jahre verändert, und das hat gute Gründe. Ich habe die fünf wichtigsten herausgepickt und will damit zeigen, warum Apple-Rechner mittlerweile auch bei Unternehmen punkten können.

Pro Mac #1: Apple-Rechner sind stabil, schick und repräsentieren eine Idee

Waren Macs früher eher etwas für Farbfetischisten (ich erinnere nur an den Ur-iMac, der aussah wie ein knallbuntes Kaubonbon), kommen Apple-Rechner heute edel und formschön daher. Das hat zum einen mit ihrem Aluminiumgehäuse zu tun, aber auch mit dieser Mischung aus Silber und Schwarz, was immer sehr edel wirkt. Damit zeigt ein Unternehmen ganz klar, wofür es steht, wenn es Macs auf die Schreibtische seiner Mitarbeiter stellt. Und die finden das natürlich sehr cool.

Pro Mac #2: Macs erfordern deutlich weniger Support

Wenn man den Angaben von IBM Glauben schenken darf, erfordern die bei „Big Blue“ angeschafften Macs nur einen Bruchteil an Supportkosten, die für die Windows-Rechner bei IBM aufgewendet werden müssen. Konkret heißt das: Von allen Mac-Anwendern kontaktieren lediglich fünf Prozent die Support-Mitarbeiter, während von den Mitarbeitern mit Windows-PC rund 40 Prozent die technische Hotline in Anspruch nehmen. Was das aus Kostensicht bedeutet, mag jeder für sich selbst beantworten, der eine eigene Support-Abteilung betreibt oder entsprechende externe Dienstleistungen einkauft

Pro Mac #3: Apple-Computer lassen sich gemeinsam mit Windows-PCs verwalten

Galten die Mac-Rechner lang Zeit als äußert kompliziert zu verwalten, hat sich das Administrieren von Apple-Rechnern mit dem Erscheinen passender Tools deutlich vereinfacht. Dazu gehört beispielsweise Parallels Mac Management, das sich per Plugin-Technik in die Microsoft-eigene Admin-Software Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) nahtlos integrieren lässt. Das hat zwei wesentliche Vorteile: Macs können genauso verwaltet werden wie Windows-PCs – und das innerhalb einer gemischten IT-Umgebung. Darüber hinaus müssen Windows-Admins keine neue Software lernen, da sie Macs und Windows-PCs mit derselben Anwendung verwalten können.

Pro Mac #4: Mac-Rechner sind sicherer als Windows-PCs

In Zeiten von Locky und anderen Krypto-Trojanern kommt dem Thema Sicherheit eine immer größere Bedeutung zu. Auch an dieser Stelle punkten Apple-Rechner, denn im Vergleich zu Windows-PCs sind die Computer aus Cupertino so gut wie bedrohungsfrei. Und das ist vor allem in einer Produktivumgebung, in der es um ausfallfreie Arbeitszeiten geht, von allergrößter Bedeutung. Das verstehen wohl auch immer mehr CEOs und CIOs, die dem Mac den Vorzug geben vor Windows-Rechnern.

Pro Mac #5: Der Mac ist der bessere Windows-PC

Und falls es partout nicht ganz ohne Windows gehen sollte, gibt es immer noch Virtualisisierungssoftware wie Parallels Desktop für Mac. Damit lässt sich auf jedem Apple-Rechner Windows 10 oder eine andere Version installieren. Dies erlaubt den Einsatz spezieller Windows-Anwendungen, die es für den Mac nicht gibt. Wenn es denn gar nicht anders gehen sollte.

Parallels Desktop auf iMac und MacBook

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Warum es eine gute Idee ist, auf dem Mac zu virtualisieren

Parallels Desktop auf iMac und MacBook

Es gibt zahlreiche gute Gründe, warum man Windows, Linux oder andere System auf dem Mac mithilfe geeigneter Software wie Parallels Desktop für Mac virtualisieren sollte. Die folgende Liste nennt die drei wichtigsten und zeigt, was die Anwender von der Virtualisierung ihres Apple-Rechners haben.

1. Platzersparnis auf dem Schreibtisch

Parallels Desktop auf iMac und MacBookTrotz aller Verbesserungen in Sachen Kompatibilität von häufig genutzten Software-Programmen soll es immer noch Anwendungen geben, die nicht auf dem Mac laufen.

Dazu gehören beispielsweise Entwicklerprogramme, die ausschließlich unter Windows und Linux funktionieren (Visual Studio und Eclipse, zum Beispiel). Aber auch Spezialanwendungen im mathematischen und wissenschaftlichen Umfeld setzen nach wie vor auf Windows.

Aber wegen dieser immer weniger werdenden Ausnahmen soll ich mir zwei Rechner auf den Schreibtisch stellen? Wohl eher nicht! Stattdessen wird ein Mac als Hauptrechner angeschafft, auf dem die gesamte Produktivumgebung läuft, und für die exotischen Anwendungen wird auf dem Apple-Rechner Windows oder ein anderes Betriebssystem virtuell installiert und genutzt.

2. Einfach herzustellende Testumgebung

Das Virtualisieren auf dem Mac hat aber auch ganz andere Vorteile, wenngleich sie eine eher kleine Anwendergruppe betrifft. Dazu zählen vor allem Nerds und Geeks, die immer die neueste Software und die neuesten Betriebssysteme ausprobieren wollen. Doch deshalb jedes Mal eine noch nicht ausgereifte Anwendung auf dem Produktivrechner installieren, selbst auf die Gefahr hin, dass dieser von der Beta-Version des neuen Ego-Shooters Schaden nimmt? Das ist meist keine gute Idee.

Auch hier hilft der Einsatz von Virtualisierungssoftware wie Parallels Desktop für Mac. Damit lassen sich übrigens nicht nur Windows oder Linux virtuell installieren, sondern auch eine zweite Instanz von Mac OS X. Damit können dann ohne jedes Risiko neue Software-Anwendungen ausprobiert werden.

3. Trennen von privater und beruflicher PC-Umgebung

Das zuvor beschriebene Testen von unfertiger Software auf einem Produktivrechner stellt also ein enormes Risiko dar. Das lässt sogar so weit treiben, dass man die privat und beruflich genutzte PC-Umgebung strikt voneinander trennt. So kann man beispielsweise auf dem Mac seine gesamte berufliche Korrespondenz erledigen, seine Dokumente erstellen und verwalten, und so fort.

Die virtuelle, Windows-basierte Instanz hingegen ist dann eher den privaten Vergnügungen vorbehalten. Dort lassen sich 3D-Spiele installieren, Filme schneiden, und vieles mehr. Damit schafft man eine klare Trennung zwischen Privatem und Beruflichem, auch was die Daten und die Kommunikation (E-Mail, WhatsApp, etc.) betrifft.

Ach ja: Die „kommunikative Trennung“ hat noch einen weiteren Vorteil, und zwar aus Malware-Sicht. Denn wenn man innerhalb der virtuellen Windows-Umgebung E-Mails empfängt, kann man sich aufgrund der klaren Trennung zwischen Mac und Windows absolut sicher sein, dass nicht der komplette Rechner infiziert wird, falls man sich aller Vorsichtsmaßnahmen zum Trotz einen Trojaner oder ähnliches eingefangen hat.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Apple-Rechner zentral verwalten: das leistet Parallels Mac Management

Parallels Mac Management für SCCM

Immer mehr Unternehmen (nachzufragen bei IBM und SAP) setzen verstärkt auf den Mac, da sie ihren Mitarbeitern den Arbeitsrechner bereitstellen wollen, mit dem diese effizient und mit Spaß arbeiten können. Allerdings, und da sind sich vor allem die IT-Verantwortlichen dieser Firmen einig, gelingt der Umstieg auf eine neue Plattform nur mit dem passenden Verwaltungstool. Damit nicht jeder einzelne Apple-Rechner von Hand administriert werden muss.

Für diese Zwecke stellt die Firma Parallels ein Software-Werkzeug zur Verfügung, das sich Parallels Mac Management nennt und das genau diesen Job erledigt, nämlich Macs verwalten, und zwar zentral über das interne Netzwerk. Hierfür stehen zahlreiche Funktionen bereit, die sich per Plug-in-Technik in den System Center Configuration Manager (SCCM) von Microsoft integrieren lassen. Die wesentlichen Vorteile dieser Lösung für das Verwalten von Macs in Unternehmen stellen sich wie folgt dar.

Automatisiertes Einbinden von Macs in ein vorhandenes Computernetzwerk

Die wesentliche Aufgabe, die ein Admin-Tool wie Parallels Mac Management übernimmt, ist das automatisierte oder (bei Bedarf) manuelle Einbinden von Apple-Rechnern in ein vorhandenes Computernetzwerk. Damit dies gelingt, muss die IT-Infrastruktur mithilfe des Microsoft SCCM verwaltet werden, in das sich das Parallels-Tool per Plug-in-Technik einbinden lässt. Damit können neue, aber auch bereits existierende Macs mithilfe einer Konfigurationsoberfläche mühelos bereitgestellt werden.

Automatisiertes Installieren von Software, Updates und Skripten

Ausschnitt: Microsoft SSCM samt Parallels Mac ManagementZum Einbinden von Macs in ein gemischtes Computernetzwerk gehört zudem die Möglichkeit, für jeden einzelnen Mac, aber auch für mehrere Rechner gleichzeitig, neue Programme zu installieren, deren Updates einzuspielen und sogar benötigte Skripte auf die jeweiligen Rechner zu übertragen. Hierfür kommt eine SCCM-eigene Funktion zum Einsatz, auf die Parallels Mac Management zugreifen kann. Dazu gehört übrigens auch die Option, auf einem Self-Service-Portal bestimmte Anwendungen für die Mac-Anwender bereitzustellen.

Implementieren virtueller Maschinen mithilfe von Parallels Desktop für Mac Business Edition

Was liegt näher, als mithilfe einer Mac-Management-Lösung neben dem Verwalten der vorhandenen Apple-Rechner gleichzeitig virtuelle Instanzen zu installieren und einzurichten. Hierfür steht dem Parallels-Tool die Parallels Desktop für Mac Business Edition zur Verfügung, die zahlreiche Vorteile bietet. Selbstredend, dass sich diese virtuellen Maschinen samt ihren Einstellungen mithilfe von Parallels Mac Management zentral verwalten lassen.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.