Videochat: Das ist in Zukunft von OpenStack zu erwarten

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Gestern war ich auf Einladung der IBM-Pressestelle im Excelsior-Hotel zu München. Dort hat „Big Blue“ gemeinsam mit der Crisp Research AG eine groß angelegte Studie vorgestellt, die den Titel „OpenStack als Basis für offene Cloud-Architekturen“ trägt. Es war ein kleiner, aber interessierter Kreis von Journalisten, entsprechend lebhaft und angeregt war die Diskussion. Im Anschluss daran hatte ich die Gelegenheit, mit dem anwesenden Crisp-Analysten, René Büst, das folgende Interview zu führen.

Darin spricht er über die drei wesentlichen Erkenntnisse der Studie, über erste namhafte Projekte, die bei hiesigen Firmen durchgeführt werden oder noch implementiert werden sollen und beantwortet auch die Frage, wohin die Reise in Sachen OpenStack-Technik geht.

Dabei fand ich zwei Aspekte besonders interessant: Zum einen ergab die Studie unter anderem, dass sich über 85 Prozent der deutschen Firmen mit der Cloud und über 80 Prozent mit OpenSource-Lösungen beschäftigen. Daher ist es kaum verwunderlich, dass drei Viertel aller Befragten mit der OpenStack-Technik entweder schon planen und diese im Einsatz haben.

Die zweite interessante Erkenntnis des Interviews lautet: Große deutsche Unternehmen setzen OpenStack bereits ein oder planen dies, von denen man das eventuell gar nicht erwarten würde. So nutzt Kaufhof OpenStack „as a Service“, Volkswagen wird es in den Jahren im großen Stil einsetzen und SAP will ihre Rechenzentrumsinfrastruktur mit OpenStack offener gestalten. Ok, von SAP kann man das schon erwarten…

Tja, und den Rest erzählt René Büst am besten selbst. Na dann: Film ab!

 

Videochat: „IBM SoftLayer ermöglicht neue Geschäftsmodelle“

Aleksandar Francuz von IBM

Auf der CeBIT 2016 hatte ich die Gelegenheit und das Vergnügen, mit Aleksandar Francuz über IBM SoftLayer zu sprechen.

Während des Interviews verriet er mir, was sich in den letzten Monaten in Sachen SoftLayer Cloud-Umgebungen getan hat, welche Kunden auf SoftLayer setzen und dass Fahrräder dank SoftLayer gut aufgehoben sind.

Videochat: „Wir helfen jungen Unternehmen mit IBM-Techniken“

Stefanie Molzberger von IBM

Während der CeBIT 2016 hatte ich die Gelegenheit und das Vergnügen, mit Stefanie Molzberger darüber zu sprechen, warum IBM junge, aufstrebende Start-Up-Unternehmen unterstützt.

Herausgekommen ist dieses Videointerview, in dem sie mir verrät, welche Start-Ups das sind, was das alles mit IBM-Plattformen zu tun hat und dass IBM sogar ein eigenes Programm für junge Firmen ins Leben gerufen hat.

Videochat: „sponsoo bringt Sponsoren und Vereine zusammen“

Bela J. Anda von sponsoo

Während der CeBIT 2016 hatte ich die Gelegenheit und das Vergnügen, mit Bela J. Anda vom Start-Up-Unternehmen sponsoo zu sprechen. Herausgekommen ist dieses Videointerview, in dem er mir verrät, was sponsoo genau macht, wie sich Werbetreibende und Sportvereine mit der Hilfe von sponsoo treffen und dass München mit einem ihrer Vorzeigeprojekte zu tun hat.

Videochat mit Lancom: Netzwerk-Management als Cloud-Lösung

Ralf Koenzen von Lancom

Während der CeBIT 2016 hatte ich die Gelegenheit und das Vergnügen, mit Ralf Koenzen von Lancom dieses Videointerview zu führen. Darin spricht er darüber, warum Lancom gerne auf der IT-B2B-Messe ist, was seine Firma dort alles zeigt und warum das Cloud-gestützte Administrieren von Netzwerk-Umgebungen und -Komponenten die Zukunft ist.

Videointerview mit Lenovo: „Notebook und Tablet verschmelzen zunehmend“

Mirco Krebs von Lenovo (Copyright Michael Hülskötter)

Mittwoch dieser Woche folgte ich dem Ruf von Lenovo, die im vornehmen Mandarin Oriental zu München ein wenig über das Thema „Verschmelzen von Notebook und Tablet“ plaudern wollten. Kein Wunder, denn mit dem schicken ThinkPad X1 Tablet hat der Hersteller ein brandneues Convertible im Portfolio, bei dem sich ein Tablet ganz einfach „andocken“ lässt, und schon hält man ein vollwertiges Notebook mit allen Vorzügen eines Tablets in den Händen.

Da ich meine neuen Erkenntnisse gerne ins Videoformat packe, habe ich Mirco Krebs von Lenovo ein paar Fragen gestellt, die er mir allesamt geduldig beantwortet hat. So wollte ich unter anderem von ihm wissen, warum seiner Meinung nach Notebook und Tablet immer mehr verschmelzen, welche Kunden Lenovo mit dem ThinkPad X1 und dem Lenovo Miix 700 glücklich werden und was die Geräte kosten. Darüber hinaus hat er mir erzählt, warum die elektrischen Stifte auf Tablets sich offensichtlich doch noch durchsetzen können.

Na dann: Film ab!

[Videochat] „München ist ein sehr attraktiver Standort für Watson“

Oliver Droske von IBM zum Watson IoT Center in München

Am vergangenen Dienstag habe ich über eine IBM-Veranstaltung berichtet, auf der ich zugegen sein durfte. Auf diesem Event im 16. Stockwerk wurde höchstoffiziell das IBM Watson IoT Center eröffnet, das künftig Firmen und Forschungseinrichtungen helfen soll, mithilfe von Cognitive Computing die drängendsten Fragen unserer Zeit zu beantworten. Dazu gehören zweifellos die aktuellen klimatechnischen Herausforderungen, aber auch das optimale Betreiben von Windkrafträdern und Aufzügen zählen zu den Aufgaben, die Unternehmen dank Watson in Zukunft schneller, genauer und zufrieden stellender lösen können.

Was mich am neuen IBM-Projekt als (wenn auch nicht gebürtiger) Münchner besonders begeistert ist die Tatsache, dass „Big Blue“ die bayerische Landeshauptstadt als Standort für Watson gewählt hat. Klar, hier sind zahlreiche namhafte IT-Firmen ansässig (Intel, Microsoft, Infineon, etc.) und vor allem eine technische Universität, die einen sehr guten Ruf genießt. Darüber hinaus zeichnet sich München durch eine Vielzahl renommierter Firmen außerhalb der IT auf, wie die Beispiele Allianz, die Münchner Re und Rodenstock belegen. Diese und viele andere Unternehmen können und werden Watson künftig dazu nutzen, ihre Produkte und Lösungen hoffentlich noch besser zu machen.

Während des Events hatte ich die Gelegenheit, neben dem Interview mit Bret Greenstein das folgende Gespräch mit Oliver Droske von IBM zu führen, der maßgeblich an der Entstehung des IBM Watson IoT Center beteiligt ist. Natürlich wollte ich von ihm wissen, warum sich IBM für den Standort München entschieden und was die bayerische Staatspolitik damit zu tun hat. Aber auch die Fragen, was genau im Watson IoT Center passieren wird und welche Experten hierfür gesucht werden, hat mir Oliver Droske geduldig beantwortet.

Und, schon gespannt, was einer zuständigen IBM-Experten zum Münchner Watson IoT-Zentrum zu sagen hat? Na, dann sollten Sie ganz schnell auf den Play-Knopf klicken oder tippen und den Antworten von Oliver Droske lauschen.

[Videochat] „Das Internet of Things ist größer als wir alle!“

Bret Greenstein von IBM zu Watson und IoT

Vorgestern war ich in den HighLight Towers zu München, einer Einladung von IBM folgend. Ich wusste lediglich, dass das Thema „IBM Watson und Internet of Things“ auf der Agenda stand. Da mich beides sehr interessiert, bin ich dem Ruf von Big Blue gefolgt (allerdings nicht nur deswegen). Tja, und was soll ich sagen: Meine Überraschung konnte nicht größer sein, als ich den Anlass für das IBM-Event in luftiger Höhe (16. Stock!) erfahren habe.

Denn dort fand nicht irgendeine PR-Veranstaltung statt, sondern die offizielle Neueröffnung des IBM Watson IoT Center, in dem künftig rund 1.000 Experten und Fachleute dafür sorgen werden, zahlreichen Firmen und Forschungseinrichtungen die Dienste von Watson zur Verfügung zu stellen. Auf dass sie die drängendsten Fragen unserer Zeit beantwortet bekommen.

Natürlich habe ich die Gunst der Stunde genutzt und habe mit einem der anwesenden IBM-Experten ein Videointerview zum Thema Watson und IoT geführt. Darin beantwortet Bret Greenstein diverse Fragen, die allesamt mit Watson und dem Internet der Dinge zu tun haben. Und Bret sollte es wissen: Schließlich ist er Vice President IoT Solutions und seit 1988 bei IBM.

Natürlich wollte ich hören, was denn derzeit die größten Herausforderungen in Sachen IoT sind und wie IBM helfen kann, die damit verknüpften Aufgaben zu lösen. Zudem drängt sich im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge die Frage auf, was IBM Watson damit zu tun hat und wie diese Cognitive Computing-Maschine die passenden Antworten auf die aktuellen Probleme findet.

Und, schon neugierig, was Bret zu meinen Fragen zu sagen hatte? Dann sollten Sie nicht zögern, diesem Video dreieinhalb Minuten zu spendieren. Das hat es auf jeden Fall verdient…

[Videochat] Michael Hartmann von Interoute: „Public Clouds sind tot!“

Michael Hartmann von Interoute

Dieses Videointerview habe ich mit Michael Hartmann von der Firma Interoute geführt. Darin stellt er sich der provokanten These, ob Public Clouds tot sind. Um dann auszuführen, warum das nicht ganz stimmt und dass sich in diesem Kontext Hybrid-Clouds wohl am ehesten durchsetzen werden – zumindest innerhalb von Unternehmen.

Das grundsätzliche Problem, dass er an Public Clouds festmacht, ist das Nicht-Verschlüsseln von Daten, was ein großes Manko darstellt. Daher bevorzugt Interoute eine direkte, sprich physikalische Anbindung an eine Private Cloud, die über das Internet nicht erreichbar ist. Der Grund hierfür ist recht simpel, da die Interoute-Kunden eher aus dem Unternehmensumfeld stammen und damit nach hochsicheren Lösungen fragen. Und das ist mit den Public Clouds, so wie sie Interoute versteht, nicht möglich. Daher wird dieser Cloud-Typus in Firmen in einigen Jahren nicht mehr anzutreffen sein.

Vor diesem Hintergrund lautet sein Fazit: Hybride Clouds werden das Cloud-Modell der Zukunft sein, die im Falle von Interoute aus einem virtuellen Rechenzentrum und einer eigenen IT-Infrastruktur bestehen können. Damit bekommt man einen perfekten Mix aus physikalischer, abhörsicherer Anbindung und den benötigten Cloud-Funktionen.

Tja, und den Rest erzählt Michael Hartmann am besten selbst. Na dann: Film ab!

[Videochat] Maxi Gräff zu Game-Controllern und mehr

Maxi Gräff von Microsoft

Letztens war ich in Hamburg, da mich Microsoft zur 30. Geburtstagsparty von Windows eingeladen hatte. Dort traf ich neben bekannten Gesichtern und netten Menschen auch Maxi Gräff, die sich bei Microsoft PR-seitig um die Themen XBOX und Gaming kümmert.

Neben dem Interview zu Windows 10 und XBOX habe ich mit Maxi auch über das Thema Spiele-Controller gesprochen. In diesem Videochat verrät sie mir, was echte Gamer an Zusatzhardware besitzen sollten und welche coolen Controller Microsoft derzeit in petto hat.

Na dann: Film ab!

[Videochat] Kai Boyd von Twilio über Messaging-Dienste via Cloud

Kai Boyd von Twilio

Dieses Videointerview habe ich mit Kai Boyd von Twilio während der Cloud Expo Europe 2015 geführt. Herr Boyd ist für den Vertrieb innerhalb der Region DACH zuständig, also für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Während unseres Gesprächs habe ich erfahren, warum Software-Entwickler für Twilio so wichtig sind, wie sie ihren Kunden helfen können und was das alles mit dem Unternehmen Kreditech zu tun hat.

Zunächst einmal wollte ich von Herrn Boyd wissen, warum sein Vortrag auf der Cloud Expo den Titel “ ‘Build or Die’ – Wettbewerbsvorteile erzielen durch die Möglichkeiten der neuen API-Ökonomie“ trug. Die Erklärung hierfür ist recht einfach: anstatt IT-Produkte von der Stange zu kaufen, vertritt Twilio die Ansicht, Anwendungen für eine erfolgreiche Infrastruktur oder Geschäftsidee mithilfe geeigneter Software-Entwickler selber zu „bauen“. Denn genau hierfür bietet Twilio die passenden Schnittstellen, zumindest immer dann, wenn Firmen mithilfe der Twilio-API Cloud-basierte Kommunikationsplattformen realisieren wollen.

Twilio bietet eine Kommunikations-API für SMS, Chat und Co.

Und wie genau macht das Twilio? Nun, hierfür betreibt das Unternehmen ein eigene Kommunikationsplattform, in die sich Firmenanwendungen mithilfe der passenden Schnittstellen integrieren lassen, und das mit äußert geringem Aufwand. Damit kann man Messaging-Anwendungen bereitstellen, also Applikationen aus den Bereichen SMS, Chat, Voice over IP, etc.

Und welchen großen Vorteil bietet Twilio? Nun, der besteht vor allem darin, dass Firmen nicht mehr mit einer Vielzahl von Telekommunikationsanbietern reden müssen, sondern dass die gesamte Kommunikation über einen einzigen Anbieter funktioniert, nämlich Twilio.

Kreditech setzt auf Twilio – und weiß genau, warum

Diese Vorzüge hat auch die Firma Kreditech erkannt und konnte mithilfe von Twilio eine international operierende Kommunikationslösung implementieren, und das in gerade mal vier Tagen. Damit lassen sich Kredite via SMS und per Voice-gestützten Telefonaten vermitteln, und das alles über die Cloud-basierte Kommunikationsplattform von Twilio, die an jeder Kurznachricht und an jedem Telefonat verdienen.

Tja, und den Rest erzählt Kai Boyd am besten selbst. Na dann: Film ab!