iCodis CB-400: Videobeamer für unterwegs mit interessanten Features

iCodis CB-400 von vorne

Disclaimer: Dieser Videobeamer wurde mir freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt. Daran waren keinerlei Vorgaben verknüpft und hat mein Urteil auch in kleiner Weise beeinflusst.

Wer findet das nicht schick: Den eigenen Videobeamer stets zur Hand zu haben, auf Reisen, im Garten oder sonst wo. Denn egal, ob eine Kundenpräsentation ansteht oder das nächste WM-Quali-Spiel wie heute Abend gegen den Angstgegner San Marino – mit einem tragbaren Projektor wie dem iCodis CB-400 ist die Videoprojektion nicht weit entfernt. Doch was taugt dieses preislich interessante Gerät?

Die technischen Details sind angesichts der 400 Euro, die auf Amazon für den iCodis-Beamer zu bezahlen sind, durchaus interessant: 500 ANSI Lumen Lichtstärke, ein Kontrastverhältnis von 10.000: 1 und eine Ladekapazität des eingebauten Akkus von 10.000 mAh lassen bereits erahnen, dass der Projektor durchaus was kann. Darauf deutet auch seine maximale Auflösung von 1080p hin.

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Jetzt wird’s Sommer: Creative MUVO mini (Review) [Upd]

Creative Labs MUVO mini - mit Minigrill und Minilampe

Als man mich seinerzeit per E-Mail fragte, ob ich nicht Lust hätte, diesen kleinen Musikquader namens MUVO mini von Creative Labs zu testen, irritierte mich zunächst die vollmundige Beschreibung dieses Audiogadgets:

Der Creative Muvo Mini ist ein kompakter aber klangstarker, spritzwassergeschützter Bluetooth-Lautsprecher mit langer Akkulaufzeit. Damit eignet er sich als perfekter Begleiter für den Sommer. Und wir möchten Dich dazu einladen, Dich selbst von seinen Qualitäten zu überzeugen.

Als er dann heute bei mir ankam, war ich erst mal ein bisschen überrascht und amüsiert ob des Pakets, in dem sich der MUVO mini befand. Denn neben dem tragbaren Lautsprecher packte ich eine kleine Campingleuchte im Faltformat sowie einen Klappgrill aus. Also, wenn sie etwas machen, dann wohl richtig.

Auspacken, drahtlos koppeln – fertig

Mein Hauptaugenmerk galt aber natürlich dem Mini-Lautsprecher. Also habe ich ihn direkt von seinem Karton befreit (nein, davon gibt’s kein Unpack-Video), ihn per beiliegendem USB-Kabel zwecks Stromzufuhr des eingebauten Akkus mit meinem Mac verbunden, eingeschaltet und via Bluetooth mit meinem iPhone verbunden. Das klappte alles sehr gut und mit geringem Aufwand.

Als Hörinterpret musste Gregor Meyle herhalten, den ich auf Spotify gerade eingestellt hatte. Schon die ersten Klänge entlockten mir ein kleines, anerkennendes „Wow!“. Ohne Übertreibung, das hätte ich dem MUVO mini wirklich nicht zugetraut. Schließlich handelt es sich um einen kleinen Plastikquader, von dem ich alles erwartet hätte. Aber nicht diesen Klang. Der selbst dann noch nicht enttäuscht, wenn man die Lautstärke hochdreht. Also, die nächste Sommerparty kann wohl kommen. Wenn sich dann der Sommer demnächst doch noch blicken lässt.

Toller Klang und NFC – und das für 39 Euro

Interessant an dem MUVO mini ist übrigens auch seine NFC-Funktion, mit der man Smartphone und Lautsprecher noch einfacher koppeln kann als mit Bluetooth. Konnte ich aber leider in Ermangelung eines NFC-tauglichen Handys nicht testen.

Der eingebaute Akku ermöglich laut Creative Labs dank seiner 2.200 mAh eine steckdosenfreie Beschallungszeit von rund 10 Stunden. Das wäre ebenfalls sehr bemerkenswert.

Den MUVO mini gibt es in vier Farben (weiß, schwarz, rot und blau) und ist derzeit bei Amazon für ab 39 Euro erhältlich. Das ist angesichts seiner Klangeigenschaften und Funktionen ein wirklich adäquater Preis. Klar gibt es bessere Lautsprecher, aber für diesen Preis? Das wäre eine Recherche wert…

Update: Den Karton des MUVO mini ziert neben den Bluetooth- und NFC-Logos auch die Abkürzung IP66. Da ich auf Anhieb nichts damit anfangen konnte, habe ich mich via Google nach einer Antwort umgesehen. Und siehe da: IP66 bezeichnet die Güte der Staub- und Wasserunempfindlichkeit. Dabei steht die erste 6 für „staubdicht“, die zweite 6 bedeutet „geschützt gegen starkes Strahlwasser“. Also gut gegen Regen und andere widrige Einflüsse. Auch das trifft auf unseren Sommer leider immer wieder zu…

Mobiler Scanner mit Pfiff: Fujitsu ScanSnap iX100

ScanSnap iX100- Eine Produktvorführung auf der Wiesn - auch mal was Neues

Disclaimer: Ich schreibe über diesen Mobil-Scanner nicht wegen der guten Bewirtung auf der Wiesn, sondern weil ich ihn für ein gutes und interessantes Produkt halte.

Vorletzten Freitag wollte ich ursprünglich auf einen Fujitsu Blogger-Event, auf dem ein brandneuer mobiler Scanner vorgestellt werden sollte, den man per App bedienen kann.

Leider lag ich prompt an diesem Tag malad auf der Couch, doch dann erreichte mich letzte Woche eine Wiesn-Einladung von Fujitsu, der ich gerne gefolgt bin.

Da war ich also heute, habe nette und lang bekannte Menschen (wieder)getroffen, nett geplaudert und auch ein wenig fachgesimpelt über eben diesen neuen mobilen Scanner, den Fujitsu unter der Bezeichnung ScanSnap iX100 vertreibt. Und das bei ausgewählten Fachhändlern, Online und über IT-Distributoren. Bei Media Markt oder Saturn werdet ihr vergeblich danach suchen.

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