Automatisches Windows-10-Update verhindern: So geht’s [Upd]

Windows-10-Upgrade

Immer wieder ist auf Facebook und anderswo von frustrierten Anwendern zu lesen, auf deren Rechner ungefragt das Windows-10-Update durchgeführt wurde.

Da ich als Mac-Anwender so etwas wie Mitleid mit diesen armen Menschen verspüre, habe ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Kniff gemacht, wie man dieses automatische Installieren des Windows-10-Updates unterbinden kann. Nun, auf Heise wurde ich letztlich fündig. Und es scheint ziemlich trivial zu sein.

Öffnen Sie einfach nur den Registry-Editor von Windows 7 oder Windows 8.1 und stellen Sie sicher, das folgende Einträge die entsprechenden Werte zugewiesen bekommen.

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows]
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\Gwx]
"DisableGwx"=dword:00000001
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate]
 "DisableOSUpgrade"=dword:00000001

Anschließend starten Sie den Rechner neu, und schon sollte das GWX-Icon von der Tankleiste verschwunden sein. Wichtig dabei ist auch, dass man das Windows-Update KB3035583 auf dem Rechner lässt. Andernfalls scheinen die o.a. Registry-Schlüssel nicht zu funktionieren.

Update: Dank eines Tipps kann ich das Tool GWX Control Panel für das Verhindern des automatischen Windows-10-Updates empfehlen (Download-Link, weiterführende Infos).

Lumia 800: Mit der richtigen Zahlenkombination die Akkukapazität identifizieren

Kürzlich war es so weit: Nokia bekannte sich zu den Akkuproblemen, die es beim Lumia 800 gibt, und versprach, diese Anfang Januar mithilfe eines geeigneten Firmware-Updates zu beheben. Doch worum geht es bei der Akku-Problematik überhaupt?

Nun, dass neueste Nokia-Smartphone mit Windows Phone verfügt über eine elektrische Kapazität von gut 1.500 mAh. So weit, so gut. Allerdings führt ein Fehler in der Lumia-Software dazu, dass dieses Kapazität nicht voll ausgeschöpft werden kann. Viele Benutzer im Nokia Support Forum berichten von unter 1.00 mAh, die trotz eines vollen Akkus lediglich zur Verfügung stehen. Klar, dass damit die Batterielaufzeit des Lumia 800 äußerst bescheiden ist.

Wer nun wissen will, wie es mit seinem eigenen Lumia-800-Akku aussieht, kann hierzu das Nokia-Diagnose-Tool benutzen, dass auf dem Lumia installiert. Um es zu starten, gebt ihr auf der Telefontastatur einfach nur die Tastenfolge

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ein, und schwupps, öffnet sich das Werkzeug. Aber Achtung, macht nur Dinge damit, von denen ihr sicher sein könnt, dass sie eurem schönen Nokia-Smartphone keinen Schaden zufügen. Wäre doch echt schade drum!

Bei meinem Lumia schaut es mit der verfügbaren Akkukapazität gar nicht so schlecht aus: im geladenen Zustand sind es immerhin 1.350 mAh von maximal 1.5.12 mAh. Ich bin also wohl nicht ganz so betroffen. Schön ist die Batterielaufleistung des Smartphones trotzdem nicht…

T-Mobile-Kunden, aufgepasst: Windows-Phone-Apps per Telefonrechnung kaufen

Gestern Abend war ich auf dem alljährlichen Microsoft-Kickerturnier zu München, auf dem sich Pressevertreter und Microft-Leute in lockerer Runde und Atmosphäre am Kickertisch duellierten, auf das der Beste gewinne.

Mit von der Partie war auch Nokia respektive ein Vertreter des Unternehmens, da ja die Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Nokia seit dem Windows-Phone-Deal zum einen als intensiv bezeichnet werden kann und weil zum anderen zwei schicke Lumia 800 an die Sieger ausgehändigt wurden. Und einen Prototypen des Lumia 710, das Anfang nächsten Jahres ausgeliefert werden soll, hatte der Nokia-Mann ebenfalls dabei.

Nun ergab es sich, dass wir über die Bezahloptionen im Windows Phone Marketplace zu sprechen kamen, da ich zufällig auf einen Kommentar zu einer Bezahl-App gestoßen war, in dem ich gelesen hatte, dass der betreffende Lumia-Besitzer die mobile Anwendung schon längst gekauft hätte, wenn man anstatt mit Kreditkarte direkt über die Telefonrechnung bezahlen könnte.

Und was sagt da Robert von Nokia?! „T-Mobile-Kunden können genau das tun!“. Also, über die Telefonrechnung Apps kaufen.

Hierzu geht man einfach nur in den Marketplace des Lumia 800, wählt die zu kaufende App, tippt auf „Kaufen“ und auf „Zahlungsmethode ändern“ und überprüft, ob die Auswahl „Über Ihr Mobilfunk-Konto berechnet“ eingestellt ist. Und schon klappt’s mit dem App-Kauf über die Handyrechnung. Über die Marketplace-Webseite steht diese Option leider noch nicht zur Verfügung.

Netzwerk zwischen OS X und Windows Vista einrichten

Haben wir uns nicht gerade darüber beklagt, dass Windows Vista doch so ein paar kleinere Bugs aufweist? Na, da wussten wir noch nichts von der schwierigen Vernetzung zwischen OS-X- und Vista-Rechnern.

Unter OS X (ab 10.3.) und Windows XP SP2 gibt es da kaum Probleme: Sie müssen einfach nur innerhalb der Dienstprogramme unter „Verzeichnisdienste“ den SMB/CIFS-Dienst auf dieselbe Arbeitsgruppe einstellen, wie sie auf dem zu vernetzenden XP-Rechner eingetragen ist.

Dann noch den Dienst „Windows-Sharing“ aktivieren, je einen Benutzer inklusive Kennwort auf beiden Computern einrichten – fertig ist die Netzwerkverbindung zwischen Mac und XP-Rechner.

Und mit Vista? Das geht zwar auch, aber erst, nachdem Sie in den Tiefen des Systems eingegriffen haben. Und das geht so:

I. Für Windows Vista Business, Enterprise und Ultimate:

1. Klicken Sie auf dem Vista-Rechner auf das Start-Symbol und geben Sie im Suchfeld „secpol.msc“ ein. Es öffnet sich das Tool, mit dem Sie lokale die Sicherheitsrichtlinien verwalten können.

2. Verzweigen Sie in das Unterverzeichnis „Lokale Richtlinien“, „Sicherheitsoptionen“ und suchen Sie dort nach dem Eintrag „Netzwerksicherheit: LAN-Manager Authentifizierungsebene“ und rufen Sie mit der rechten Maustaste die Eigenschaften auf.

3. Stellen Sie um auf „&LM- und NTLM-Antworten senden (NTLMv2-Sitzungssicherheit verwenden)“. Klicken Sie auf „OK“ und starten Sie den Rechner neu.

II. Für Windows Vista Home Basic und Home Premium
1. Klicken Sie auf dem Vista-Rechner auf das Start-Symbol und geben Sie im Suchfeld „regedit“ ein. Das öffnet den Registrierungs-Editor von Vista.

2. Verzweigen Sie zum Eintrag „HKEY_LOCAL_MACHINE“, „System“, „CurrentControlSet“, Control“, „Lsa“ und ändern den Wert des Eintrags „LmCompatibilityLevel“ von „3“ auf „1“ setzen.

3. Starten Sie Ihren Rechner neu.

HTC Desire: Mit Google Kalender richtig synchronisieren

Vor drei Tagen erst habe ich in meinem großen Desire-vs-iPhone-Duell darüber berichtet, wie sich das HTC-Smartphone via Mac kalenderseitig synchronsieren lässt. Allerdings habe ich dabei ein kleines, aber wesentliches Detail übersehen: Nicht nur in Apple iCal muss die Synchronisierung mit Google Kalender aktiviert werden, sondern auch innerhalb von Android.

Dies geschieht vom Startbildschirm aus. Dort geht man ins Menü und tippt auf „Einstellungen“, „Konten und Synchronisierung“. Wichtig ist hier einerseits, dass der Google-Account eingetragen ist (sic!) und dass andererseits die Automatische Synchronisierung aktiviert ist. Dann klappt es auch mit dem Kalenderabgleich zwischen Mac OS X und Google Kalender.

Benutzerkontensteuerung unter Vista abschalten

Mann, das nervt! Bei nahezu jeder Veränderung, die ich an Windows Vista vornehmen will, kommt mir diese Funktion „Benutzerkontensteuerung“ in die Quere. Und die verhindert, dass ich ungestört in Vista so arbeiten kann, wie ich das will. Sogar als Administrator!

Doch damit ist jetzt Schluss. Denn ich habe ihn, den ultimativen Tipp für alle „Klick-dich-rein“-Gestressten, die Vista schon mindestens einmal zum Teufel gewünscht haben.

1. Klicken Sie auf das runde Start-Symbol von Vista und gehen Sie zu „Alle Programme, Zubehör, Eingabeaufforderung“.

2. Geben Sie „msconfig“ ein, gefolgt vom Betätigen der EINGABE-Taste.

3. Wechseln Sie zum äußerst rechten Tab mit der Bezeichnung „Tools“ und suchen Sie den Eintrag „Benutzerkontensteuerung deaktivieren“.

4. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Starten“, schließen Sie das Konsolenfenster, klicken Sie auf „OK“ und starten Sie abschließend Vista neu.

Schon können Sie in Zukunft Windows Vista konfigurieren, ohne dass Sie dabei ständig gestört werden!

 

Sonderzeichen und Tastatur-Symbole am Mac eingeben

Die Tastatur des Macs ist sparsam beschriftet. Das erschwert die Eingabe von Sonderzeichen. Manche Zeichen lassen sich sogar überhaupt nicht per Tastatur eingeben. Und so finden Sie die Sonderzeichen auf der Mac-Tastatur und geben spezielle Zeichen direkt in Ihren Text ein.

Neben den herkömmlichen Buchstaben und Zahlen sind auf einer Mac-Tastatur gerade einmal die Sonderzeichen @ und € aufgedruckt. Wo stecken aber all die anderen Sonderzeichen und was ist mit den tollen Tastatur-Symbolen (Befehls-Kringel, Auswahl-Symbol etc.) des Macs? Um das herauszufinden, können Sie entweder alle Tastenkombinationen durchprobieren, oder das Apple-Tastaturmenü mit seinen Funktionen Tastaturübersicht und Zeichenpalette verwenden. Und so aktivieren Sie das alles:

1. Rufen Sie die Systemeinstellungen auf (Apfelmenü/Systemeinstellungen) und wählen Sie Landeseinstellungen.

2. Ganz unten finden Sie die Option Tastaturmenü in der Menüleiste anzeigen. Diese aktivieren Sie durch einen Klick in das blaue Kästchen links davon, so das ein Häkchen erscheint.

3. Aktivieren Sie ausserdem die beiden Optionen Tastaturübersicht und Zeichenpalette ganz oben in der Auswahlliste. Unter Umständen müssen dazu erst ganz nach oben scrollen.

Jetzt erscheint in der Menüleiste eine kleine Flagge, die der gewählten Tastatur-Sprache entspricht. Für die Region D/A/CH also die deutsche, österreichische oder schweizerische Flagge. Im letzteren Fall in Kombination mit kleiner deutscher oder französischer Flagge, je nach Region.

Klicken Sie jetzt das Flaggensymbol an, haben Sie unter anderem die zwei Optionen Tastaturübersicht einblenden und Zeichenpalette einblenden zur Auswahl.

Tastaturübersicht
Die Tastaturübersicht bringt eine verkleinerte Tastatur auf den Schirm. Diese können Sie sowohl per Maus, als auch – wie sollte es anders sein – mit der Tastatur bedienen. Sonderzeichen finden Sie dort, in dem Sie die [Befehl]-Taste, beziehungsweise die Tastenkombination [Umschalt]+[Befehl] gedrückt halten.

Haben Sie das gesuchte Zeichen gefunden, drücken Sie entweder die entsprechende Taste oder Sie klicken sie auf der kleinen Tastatur an. Das Sonderzeichen wird automatisch in das aktuelle Dokument an der Cursor-Position eingesetzt.

Zeichenpalette
Suchen Sie ein spezielles Zeichen, vielleicht sogar in einer bestimmten Schriftart? Oder eines, welches sich nicht per Tastenkombination eingeben lässt? Dann ist die Zeichenpalette das richtige Werkzeug für Sie.

In der Zeichenpalette finden Sie alle herkömmlichen und Sonder-Zeichen und zwar in allen installierten Schriftarten. Die Mac-Tastatur-Symbole finden Sie beispielsweise unter Nach Kategorie/Symbole/Technische Symbole. Evtl. müssen Sie dazu das kleine graue Dreieck neben Symbole anklicken um alle Rubriken anzuzeigen.

Haben Sie das gesuchte Zeichen gefunden, reicht ein Doppelklick darauf, um es in das Textdokument an der aktuellen Cursorposition einzusetzen.

Dieses Tool ist übrigens auch nützlich um alle Zeichensätze anzeigen zu lassen, die ein bestimmtes Zeichen enthalten und wie es in der entsprechenden Schriftart angezeigt wird. Denn gerade spezielle Zeichen wie etwa die Apple-Tastatur-Symbole oder auch das Euro-Zeichen sind nicht in allen Zeichensätzen enthalten.

Optimale WLAN-Reichweite erzielen

In unserem Büro kümmert sich ein WLAN-Router von ZyXEL AVM um die drahtlose Anbindung der Computer ans Internet. Das ist sehr praktisch, da wir von jedem Ort des Büros Zugriff aufs Web haben.

Blöd ist nur, dass sich ausgerechnet mein Schreibtisch auf der einen Seite des Büros befindet und der Drahtlos-Router auf der anderen. Da kam’s schon mal vor, dass ich ein ganz schwaches Funksignal hatte. Folge: Mäßige Verbindung ins WWW.

Damit wollte ich mich nicht mehr zufrieden geben und hab ein paar Dinge ausprobiert, die für eine bessere Reichweite innerhalb des drahtlosen Netzwerks sorgen können:

>> Der Router sollte möglichst zentral innerhalb des Büros platziert werden. Das garantiert, dass alle WLAN-Computer eine bestmögliche Verbindung zum drahtlosen Zugangspunkt herstellen.

Das ist zwar meist eingeschränkt durch die Lage der Telefondose, an der der Splitter und das DSL-Modem oder der Router hängen, lässt sich aber mit einem Ethernetkabel beheben.

Damit können Sie nämlich den Router ein wenig näher an das Zentrum des Büros heran bringen. Ist zwar wieder ein Kabel mehr, aber die Reichweite des WLAN-Routers verbessert sich deutlich.

>> Der WLAN-Router sollte möglichst weit oben installiert werden, am besten unter der Decke.

Dies gewährleistet eine hohe Reichweite. Richten Sie dabei die Antennen nach unten aus, also in Richtung des Fußbodens. Das verbessert ihre Funkeingenschaften.

>> Jede Wand, jede Decke und jeder Heizkörper kommen den Funkstrahlen in die Quere und verschlechtern die Verbindungsqualität zwischen Access Point und WLAN-Computer. Bedenken Sie dies bei der Wahl der Standorte für Router, Notebook, PC und Mac.

>> Die Signalqualität Ihres Computers können Sie verbessern, indem Sie ihn auf dem Schreibtisch ein wenig nach rechts oder links verschieben. Achten Sie dabei auf die Signalanzeige des Betriebssystems, die die Signalstärke repräsentiert.

Hierfür leisten Zusatzprogramme wie iStumber (OS X) oder netStumbler (Windows) prima Dienste. Mit beiden Tools können Sie genau sehen, wie gut das Funksignal zum Access Point ist.

>> Falls die Signalstärke des Routers trotz aller Maßnahmen immer noch zu schwach ist, können Sie auch ein wenig Geld ausgeben und dem Access Point eine externe Antenne spendieren.

Allerdings muss dazu die Ardantenne am Router angeschraubt sein und sich austauschen lassen, was nicht jeder Access Point beherrscht.

>> Eine weitere Möglichkeit bietet WDS (Wireless Distribution System), das allerdings nicht alle drahtlosen Zugangsgeräte unterstützen. Hierbei fungiert ein zusätzlicher Access Point zwischen WLAN-Client und WLAN-Router als Repeater, also eine Art Brücke.

Man redet daher auch von Bridging oder Repeating. Dabei leitet die Bridge oder der Repeater die Funksignale an den WLAN-Router weiter und erhöht auf diese Weise die Reichweite des eigenen Drahtlosnetzwerks.

Fazit: Ich hab erst mal auf die Schnelle den WLAN-Router an die Decke montiert. Ein Kollege meinte daraufhin: „So ein geiles WLAN-Signal hatte ich ja noch nie!“ Und über WDS werde ich auf jeden Fall auch noch mal nachdenken.

Speicher per Skript freigeben

Zu den besten Windows-Tipps überhaupt gehört meines Erachtens die Freigabe des Speichers per Skript.

Hintergrund: Windows XP verwaltet den verfügbaren Speicher zweckmäßig: Einen Teil reserviert das OS für die Systemarbeit, einen anderer erhalten die Anwendungen. Die Zuordnung ist dynamisch. Allerdings ist Windows XP nicht automatisch imstande, „veraltete“ Daten im RAM frei zu geben. Das können Sie aber selber mit einem kleinen Trick erreichen. Über einen Texteditor wie Notepad ist ein VB-Skript mit einer einzigen Zeile anzulegen:

FreeMem = Space(64000000)

Achten Sie darauf, das File nicht mit der Endung „.txt“, sondern mit „.vbs“ zu speichern. Die Zahl 64 000 000 steht dabei für den Anteil des Speichers, den Windows freigeben soll. Diesen Wert können Sie natürlich auf 128 MB oder 256 MB erhöhen, er sollte aber 50 Prozent des physikalisch verfügbaren RAMs nicht überschreiten. Ansonsten zwingen Sie das System in die Knie. Zudem sollte das Skript nicht unbedingt während eines Brennvorgangs oder beim Defragmentieren ausgeführt werden.

Sorgen um geöffnete Anwendungen müssen Sie sich nicht machen. Das Skript zwackt zwar für eine sehr kurze Zeit Speicher ab, nach der Räumung steht allen laufenden Applikationen aber deutlich mehr Ressourcen zur Verfügung. Übrigens: Dass das kleine Skript tatsächlich funktioniert, können Sie über den Taskmanager kontrollieren.