TenAsys auf der SPS IPC Drives 2016: Embedded RTOS und mehr [Upd]

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Update: Mittlerweile habe ich ein kleines Impressionenvideo vom TenAsys-Stand gedreht. Viel Spaß dabei.

Hier stehe ich also zum dritten Mal in Folge auf dem TenAsys-Stand #595 in Halle 7, um meinen werten Kunden in Sachen PR und Videomarketing zu unterstützen. Hierfür haben wir uns eine ganze Menge vorgenommen an den nächsten drei Tagen.

Kollegen von Markt & Technik, Elektronik Design und Co. kommen auf ein Pressegespräch vorbei, um von Kim Hartman und seiner Crew die neuesten Infos in Sachen TenAsys Software Plattform abzugreifen. Ein Highlight dürfte die erst kürzlich veröffentlichte Version des Echtzeitbetriebssystems INtime Distributed RTOS und Intime für Windows sein.

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Das Besondere an der Version 6.2: Jedem Systemprozess kann bis zu 4 Gigabyte physikalischer Speicher zugewiesen werden. Und das völlig unabhängig von der Anzahl der Prozesse und der Prozessorkerne auf dem jeweiligen Rechnersystem.

Darüber hinaus sind zahlreiche Technologiedemos auf dem TenAsys-Stand zu sehen, mit deren Hilfe die gesamte Bandbreite der TenAsys Software Plattform gezeigt werden kann.

Dazu gehört beispielsweise eine CNC-basierte Maschine namens Cobra4, die der TenAsys-Partner NCT für seinen Kunden Pi dental konzipiert und gebaut hat. Aber auch der CNC-Controller NCT 204 ist auf dem Stand #595 in Halle 7 zu bewundern. Beide Lösungen basieren auf INtime für Windows.

Darüber hinaus ist die ISG aus Stuttgart wieder vertreten. Ihre Demo ist ein hochkomplexes Gebilde, das das Thema Motion Control abbildet. Mit von der Partie ist neben ISG auch Bosch Rexroth und der Sercos SoftMaster in Verbindung mit dem Intel I210 Ethernetcontroller.

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Interessant ist aber auch eine RT Lua-Techdemo des Kollegen Robert Bühlmann von Profimatics. Er zeigt den Einsatz einer CANopen-basierten Applikation, mit der sich über das Internet industrielle Maschinen und ähnliches steuern lassen. Internet of Things ist an dieser Stelle das Stichwort.

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Alles in allem also viele gute Gründe, dem TenAsys-Stand in Halle 7 einen Besuch abzustatten. Sie werden es nicht bereuen. Außerdem werde ich mit meiner Videokamera bewegte Bilder aufzeichnen und hier veröffentlichen.

Videoimpressionen: TenAsys auf der Embedded World 2016

TenAsys Software Platform

Für all Diejenigen, die es leider nicht auf die Embedded World 2016 schaffen, gibt es an dieser Stelle ein paar Videoeindrücke, was es am TenAsys-Stand 380 in Halle 4 zu sehen gibt. Es handelt sich dabei vor allem um Techdemos, die das Potential der TenAsys Software Platform demonstrieren sollen. Hauptdarsteller unseres kleinen Videoclips sind (in alphabetischer Reihenfolge): eVM für Windows, INtime für Windows, ISG Motion Kernel, KPA Motion, Portwell, RT Lua.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag von TenAsys entstanden.

TenAsys auf der Embedded World 2016: INtime, eVM, RT Lua, Motion-Programmierung in C und mehr

Robert Bühlmann, Geschäftsführer und CTO der Profimatics GmbH

Nächsten Dienstag, sprich am 23. Februar, ist es wieder soweit: Da öffnet die Embedded World in Nürnberg wie jedes Jahr ihre Pforten, und ich bin zum dritten Mal dabei. Zweimal davon durfte und darf ich dem US-Unternehmen TenAsys bei der Vorbereitung der Presseaktivitäten helfen. Darüber hinaus werde ich meine Videokamera dabei haben, um vor Ort diverse Interviews und andere Videos aufzuzeichnen. Zum Beispiel von den Techdemos, von denen folgende in Halle 4 am Stand 380 präsentiert werden:

INtime für Windows: Software-Entwicklung mit Visual Studio 2015

Zum einen wird wird eine Demomaschine zu sehen sein, auf der INtime für Windows installiert ist. Damit wollen Kim Hartman und sein Team zeigen, wie man mithilfe seiner gewohnten Programmierumgebung, nämlich Microsoft Visual Studio, auf einem x86-basierten PC Echtzeit- und Nicht-Echtzeit-Anwendungen programmieren kann. Und wie man für das Debuggen das INtime-eigene Tool INscope einsetzt. Damit lässt sich das Echtzeitverhalten von Realtime-Applikationen evaluieren und testen.

eVM für Windows: Hypervisor für Realtime-Systeme wie QNX

Aber auch der Einsatz von eVM für Windows soll auf der Embedded World am TenAsys-Stand 380 in Halle 4 demonstriert werden. Zu diesem Zweck wurde innerhalb des INtime-Hypervisors der TenAsys Software-Plattform das Echtzeitbetriebssystem QNX Neutrino 6.5 installiert, das sich auf dieser PC-Windows-Plattform wie ein eigenständiges System verhält. Das ist vor allem für Firmen interessant, die ihre Legacy RTOS-Anwendungen auf einer Windows-Plattform konsolidieren wollen.

koenig-pa und ISG zeigen C-Programmierung für Motion-Systeme

Spannend ist auch die gemeinsame Techdemo der Firmen koenig-pa und ISG. Beide Firmen zeigen einen interessanten Ansatz, wie sich mithilfe von INtime für Windows Motion-Anwendungen unter C und C++ programmieren lassen. Hierfür kommt zum einen der bekannte ISG-Kernel zum Einsatz, zum anderen steuert koenig-pa seine C-basierten Motion-Bibliotheken bei. Damit können Software-Entwickler koordinierte Motion-Applikation bauen, und das ohne tiefgehende Kenntnisse von der zugrunde liegenden Motion-Programmierung.

RT Lua: Einfache und schnelle Echzeitprogrammierung mit der Skriptsprache Lua

Last but not least wird Robert Bühlmann von der Profimatics GmbH wieder am Stand sein, um seine aktuelle Entwicklung namens RT Lua zu zeigen. Damit hat er eine elegante Verbindung zwischen der Skriptsprache Lua und dem Realtime-OS INtime geschaffen. Dies erlaubt das Programmieren und Evaluieren von Echtzeitanwendungen, und zwar ohne tiefgreifende Kenntnisse in Sachen Realtime-Programmierung. Das hat unter anderem mit der sehr einfach gehaltenen API von INtime zu tun, mit deren Hilfe Lua-Programmierer auf die Echtzeit-Umgebung von TenAsys zugreifen können – mit allen technischen Möglichkeiten.

Robert hat uns übrigens schon im letzten November auf der SPS IPC Drives Einblicke in Lua gewährt. Herausgekommen ist folgendes Video, das die Möglichkeiten dieser Skriptsprache aufzeigt.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma TenAsys Europe GmbH entstanden.

TenAsys auf der SPS IPC Drives 2015 – erste Eindrücke

TenAsys Software Platform

Ich befinde mich gerade auf dem Nürnberger Messegelände in Halle 7, der SPS IPC Drives 2015 wegen. Mein Auftrag hier lautet: Vereinbaren von Presseterminen und das Führen von Videointerviews mit zahlreichen Partnern und Kunden von TenAsys. Die Gespräche handeln von Echtzeit-Anwendungen aus dem Roboter- und Steuerungsumfeld, in dem immer häufiger INtime zum Einsatz kommt.

Denn mit diesem Real-Time-Betriebssystem lassen sich auf herkömmlichen PCs Spezialanwendungen ausführen, für die bis vor kurzem noch Spezialrechner notwendig waren. Mithilfe der TenAsys Software Platform gelingt das auf jedem Standard-Rechner, in dem eine Intel-oder AMD-CPU ihren Dienst verrichtet.

Damit alle Daheimgebliebenen einen ersten Eindruck davon bekommen, was hier am TenAsys-Stand (und darüber hinaus) stattfindet, habe ich diesen kleinen Film zusammengeschnitten. Viel Spaß beim Anschauen!

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Firma TenAsys entstanden.

TenAsys mit breitem Lösungsspektrum auf SPS IPC Drives 2015

SPS IPC Drives 2015

Auch in diesem Jahr werde ich das US-Unternehmen TenAsys auf der SPS IPC Drives 2015 unterstützen, und zwar in Sachen Marketing und PR. Hierzu habe ich diverse Medienvertreter zu einem Gespräch mit Kim Hartman und seinem Team eingeladen. Darüber hinaus werde anwesende Kunden und Partner interviewen, und das mit mithilfe meines Kameraequipments und zahlreicher Fragen, die wir im Vorfeld der SPS vorbereitet und verschickt haben.

Die zentrale Botschaft seitens TenAsys lautet in diesem Jahr: Alle INtime-Komponenten wachsen mehr und mehr zu einer großen TenAsys-Software-Plattform zusammen. Damit gehen zahlreiche technische Neuheiten und Vorteile einher, die auf der SPS IPC Drives im Vordergrund stehen werden.

TenAsys Software Platform

Dazu gehört beispielsweise die künftige Option, sehr große Arbeitsspeicherbereiche für einzelne INtime-Kerne reservieren zu können. Und das, obwohl INtime immer noch ein 32-Bit-RTOS ist. Darauf kommt es beispielsweise bei Data Logging-Applikationen an.

INtime 6.1 unterstützt Windows 10 und Visual Studio 2015

Doch auch in der Gegenwart werden wir uns bewegen. So werden Kim und seine Leute die neuen Funktionen von INtime 6.1, dem aktuellen Update der Echtzeit-Betriebssystemplattform, zeigen. Damit ist INtime for Windows bereits kompatibel mit Microsoft Windows 10, außerdem kann man jetzt auch unter Visual Studio 2015 programmieren.

Darüber hinaus wird TenAsys ein Projekt präsentieren, das Bosch Rexroth initiiert und unter Mitwirkung von TenAsys auf INtime-Basis realisiert hat. Im Mittelpunkt steht dabei die software-basierte Umsetzung eines Sercos III Feldbus-Masters auf einer INtime for Windows Plattform. Diese Kombination aus INtime RTOS, Sercos III Soft-Master und Intel i210 Ethernet Controller ermöglicht eine Feldbus-Steuerung auf kostengünstigen Industrie-PCs ohne Spezialhardware.

Auf der SPS IPC Drives 2014 hat TenAsys gemeinsam mit ISG aus Stuttgart eine Robotics-Demo gezeigt, die mit einem EtherCAT-Softmaster von KPA realisiert wurde. In diesem Jahr hat ISG EtherCAT einfach durch einen Sercos III Soft-Master ersetzt. Damit will TenAsys demonstrieren, wie schnell und einfach sich eine Motion Control-Umgebung auf andere Komponenten umstellen lässt, die auf INtime basieren.

TenAsys Software Platform und  Industrie 4.0/IoT: ein gutes Gespann

In den Bereichen Industrie 4.0 und Internet of Things kommt INtime auch eine immer wichtigere Bedeutung zu. Wesentliche Gründe hierfür sind die sehr guten Multicore-Eigenschaften von INtime für den parallelen und isolierten Einsatz von Anwendungen und der OPC/UA-Server, der Bestandteil von INTime ist.

Darüber hinaus werden zahlreiche Motion Control-Beispiele auf INtime-Basis auf der SPS IPC Drives 2015 zu sehen sein. Dabei wird TenAsys unter anderem von den Firmen Aerotech, ANCA Motion, Bosch RexrothSercos, ISAC, ISG und koenig-pa unterstützt.

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Firma TenAsys entstanden.

Videochat: „mGuard eVA fungiert dank TenAsys eVM als robuste Embedded Firewall“

Während der Embedded World 2015 habe ich dieses Videointerview mit Dr. Lutz Jänicke von Innominate Security Technologies geführt. Darin spricht er über mGuard eVA, eine virtualisierte, rein software-basierte Firewall-Appliance, die vorwiegend auf Embedded Systemen im industriellen Umfeld zum Einsatz kommen soll.

Das Besondere an mGuard eVA ist die Fähigkeit, völlig entkoppelt von einer Windows-Umgebung, aber auf demselben Rechner, als vollwertige Software-Firewall zu fungieren. Windows ist dabei nur über ein virtuelles Ethernet-Interface mit der Firewall verbunden. Damit schützt mGuard eVA ein Windows-System vor möglichen Angreifern und Angriffen wie DDos-Attacken (Distributed Denial of Service), genauso wie es ein vorgeschaltetes Hardware-Device leistet.

Weitere Optionen ergeben sich im Zusammenspiel mit INtime v6, das mit seiner neuen virtuellen Ethernet-Schicht die transparente IP-basierte Kommunikation zwischen allen laufenden Gastsystemen des Gesamtsystems erlaubt

Und den Rest erzählt Lutz Jänicke am besten selbst. Na dann: Film ab!

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Firma TenAsys entstanden.

Leseempfehlung: So funktioniert Embedded Virtualisierung

Das Ende heterogener Controller

Das Ende heterogener ControllerDer folgende Artikel ist entstanden in Zusammenarbeit mit der Firma TenAsys und der Fachzeitschrift Computer & Automation.

Er beschreibt sehr ausführlich, wie speziell in industriellen IT-Umgebungen verstärkt dazu übergegangen wird, heterogene Steuerungsanwendungen von einem einzigen Rechner steuern und überwachen zu lassen. Hierfür kommen Standardard-PCs auf Intel Atom-Basis zum Einsatz, die eine interessante Alternative zu Multicore-Maschinen mit Intel Core i5 oder Intel Core i7 darstellen, da sie weniger Wärme produzieren und weniger Platz beanspruchen.

Allerdings steht bei Echtzeitanwendungen im Gegensatz zu Standard-PC-Apps das Thema Determinismus ganz oben auf der Agenda. Das bedeutet, dass jede Anwendung ihre eigenen Ressourcen zugewiesen bekommt, die einerseits miteinander kommunizieren sollen, sich anderseits aber nicht gegenseitig „stören“ bzw. beeinflussen dürfen.

Genau an dieser Stelle kommt das Thema Virtualisierung ins Spiel, genauer gesagt Embedded Virtualisierung. Und damit beschäftigt sich der Artikel mit mit dem Titel „Embedded Virtualisierung: Das Ende heterogener Controller?“, der in der Ausgabe 2/15 der Computer & Automation erschienen ist und seinen Weg auf die Webpräsenz des WEKA Fachmedien Verlags geschafft hat. Viel Spaß bei der Lektüre.

BTW: Wir befinden uns gerade auf der Embedded World in Nürnberg, Halle 4, Stand 380. Wenn ihr also Fragen an TenAsys und ihre Embedded-Virtualisierung-Lösungen habt, solltet ihr unbedingt vorbei kommen. Hier gibt es unter anderem Demos zu Embedded Security und Embedded CNC-Steuerung zu sehen. Es gibt auch einen Kaffee…

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Firma TenAsys entstanden.

 

Videochat: „Bei INtime handelt es sich um ein offenes System.“

Boris Waldeck von PHOENIX CONTACT Electronics

Auf der letztjährigen SPS IPC Drives habe ich dieses Videointerview im Auftrag der Firma TenAsys geführt. Darin spricht Boris Waldeck über die Produkte und Lösungen von KW- Software, die sich mittlerweile PHOENIX CONTACT Software nennt, über die Roboter-Demo am TenAsys-Stand und über die generelle Zusammenarbeit mit TenAsys.

So zeigte KW-Software/PHOENIX CONTACT Software in Nürnberg ihre IEC 61131 SPS Programmier- und Laufzeit-Systeme für die unterschiedlichen Plattformen und Betriebssysteme, ihre sichere Steuerungssoftware und das PROFINET Technologie-Paket.

Über die Zusammenarbeit mit dem Embedded Virtualisierungsexperten TenAsys äußert sich Boris Waldeck sehr positiv, die bereits sein zehn Jahren existiert. So ermöglicht das Embedded Betriebssystem INtime eine Komplettlösung für Windows-basierte Industrie-PCs, die KW-Software/PHOENIX CONTACT Software seinen Kunden anbietet.

Über die Roboter-Demo und den Anteil seitens KW-Software daran sagt Waldeck, dass KW-Software/PHOENIX CONTACT Software als SPS- und Automatisierungshersteller oft gefragt wurde, ob sie nicht auch Motion Control in ihr Laufzeitsystem integrieren können.

INtime für Windows ist ein offenes und flexibles Echtzeit-Betriebssystem

Hierbei hat sich KW Software/PHOENIX CONTACT bei der Suche nach geeigneten Partnern für TenAsys entschieden, um die erforderlichen Teilsysteme über das Echtzeit-Betriebssystem INtime zu integrieren. So spricht für die INtime-Plattform unter anderem, dass sie sehr offen ist und man neben der SPS- und Motion-Steuerung noch weitere Applikationen integrieren kann.

Dazu tragen die aktuellen Multicore-Systeme ihren wesentlichen Teil bei, da nun mehrere INtime-Instanzen unabhängig voneinander auf jeweils einem eigenen Kern ausgeführt werden können. So kümmert sich ein CPU-Kern um die SPS-Steuerung, ein Kern ist für die Motion-Steuerung zuständig und ein weiterer Core übernimmt die Feldbus-Kommunikation. Das führt zu einer erweiterten Systemkonsolidierung.

Und wer es von Boris Waldeck höchstpersönlich hören möchte, der starte einfach das folgende Video. Na dann: Film ab!

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Firma TenAsys entstanden.

Videochat: „Dank INtime 6 wird unsere CNC-Software noch leistungsfähiger.“

Andrea de Nardis von ISAC, Italien

Auf der letztjährigen SPS IPC Drives habe ich dieses Videointerview mit Andrea de Nardis geführt. Andrea arbeitet für die in Cascina/Pisa beheimatete Firma ISAC, die sich unter anderem mit dem Thema CNC (Computerized Numerical Control) beschäftigt. Dabei steht vor allem die CNC-Software Costantino im Vordergrund, mit deren Hilfe Software-Anwendungen für dedizierte Aufgaben wie das Fräsen von Glas, Holz, etc. per CNC-Maschine eingesetzt werden können. Hierfür reicht im besten Fall ein einziger Multicore-Rechner, um die gesamte  Costantino-CNC-Applikation abzubilden, die aus User-Interface und CNC Motion Engine besteht.

Und genau an dieser Stelle kommt INtime 6 von TenAsys ins Spiel. Mithilfe dieses Betriebssystems für Embedded Virtualization ist ISAC jetzt in der Lage, Costantino auf einem Intel Atom Prozessor PC zu installieren, der laut Andrea von zahlreichen ISAC-Kunden hauptsächlich aus Kostengründen gewünscht wird. Aber auch der vergrößerte virtuelle Adressraum von fast 4 Gigabyte pro Prozess macht INtime 6 für Costantino-Anwendungen so attraktiv. Dabei ist ein erklärtes Gesamtziel, mithilfe der Atom-Plattform kostengünstige, PC-basierte CNC-Software-Komplettlösungen zur Verfügung zu stellen.

Und den Rest erzählt Andrea am besten selbst. Na dann: Film ab!

Disclaimer: Dieser Blogbeitrag ist im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Firma TenAsys entstanden.