clixxie-fotobuch-App für iPhone und iPad: die schönsten Urlaubsbilder als Fotobuch – einfach und unkompliziert

Der Offline-Modus der aktuellen clixxie-fotobuch-App ist vor allem für Vielreisende toll
Der Offline-Modus der aktuellen clixxie-fotobuch-App ist vor allem für Vielreisende toll

Ach, wie wäre das toll, im Strandstuhl liegend, mit einer mobilen App aus den schönsten Urlaubsbildern ein Fotobuch zu erstellen, so ganz ohne größeren Aufwand, intuitiv und unkompliziert. Am besten direkt auf dem iPhone, mit dem ja mehr und mehr Urlaubserinnerungen geschossen werden. Klingt nach einem unerfüllbaren Wunsch?

Falsch, das klingt nach einer mobilen App, die es bereits gibt und die sich clixxie-fotobuch nennt. Mit dieser iOS-Anwendung für iPhone und iPad lassen sich 15 oder 30 Bilder zu einem Minibuch im 10×13-Hochglanzformat zusammenfassen und direkt nach Hause schicken. Damit sind die  Urlaubsimpressionen noch früher daheim als man selbst. Und mit der sehr praktischen Funktion „Wunschlieferdatum angeben“ lässt sich sogar der genaue Liefertermin bestimmen.

Und das Tollste daran: Mit dem aktuellen Update 1.20 der clixxie-fotobuch-App für iPhone, iPad und iPod touch steht ein sogenannter Offline-Modus zur Verfügung, der allen clixxie-Anwendern dabei hilft, Geld zu sparen – und trotzdem ein Fotobuch anzulegen, wann und wo sie gerade Lust dazu haben.

Der Trick dahinter: Für das Erstellen des Fotobuchs kann man die Bilder  mithilfe der clixxie-App erst mal in Ruhe auf dem iPhone oder iPad zusammenstellen. Erst wenn man das Buch bestellt, werden die Bilder  auf den Server von clixxie hochgeladen. Das ist vor allem bei Auslandsreisen wichtig, da hier aufgrund des Datenroamings immense Kosten beim Upload von Bildern entstehen können. Mit dem Offline-Modus hat man es als clixxie-Anwender also selbst im Griff, wann und wo die Bilder hochgeladen werden.

Mit der neuen Bearbeitungsfunktion der clixxie-fotobuch-App 1.20 könnt ihr eure Bilder drehen und skalieren
Mit der neuen Bearbeitungsfunktion der clixxie-fotobuch-App 1.20 könnt ihr eure Bilder drehen und skalieren

Mit der neuen Bearbeitungsfunktion der clixxie-fotobuch-App 1.20 könnt ihr eure Bilder drehen und skalierenAllerdings gibt es aus Brüssel diesbezüglich gute Nachrichten: So hat das Europaparlament im Mai beschlossen, dass seit dem 1. Juli die Roamingpreise 70 Cent (netto) pro Megabyte nicht mehr überschreiten dürfen und diese Obergrenzen bis 1.7.2014 weiter abgesenkt werden müssen. Dann darf der Datentransfert aus dem Ausland nicht mehr kosten als 20 Cent pro Megabyte.

Spartipp: Falls ihr es gar nicht aushalten könnt, euer Fotobuch noch im Urlaub zu bestellen und damit die Bilder hochzuladen, solltet ihr Ausschau halten nach einem der vielen öffentlichen Wifi-Internetzugänge, auch Hotspots genannt. Zahlreiche Hotels, Cafés sowie bekannte Ketten von tragbarem Kaffee und Fastfood-Essen bieten kostenlosen Internetzugang an. Einfach mal fragen und gucken.

Facebook-Tipp: Neben der mobilen App lassen sich Urlaubserinnerungen auch mit der clixxie-Facebook-App in ein schönes Minifotobuch verwandeln. Auch das gelingt recht mühelos, indem ihr die clixxie- Facebook-App aufruft und dann  einfach eure Facebook-Bilder in das Fotobuch packt. Das ist immer dann sehr praktisch, wenn ihr eure Bilder ohnehin auf Facebook ladet.

Ach ja: Habt ihr den Urlaub mit Freunden verbracht? Dann gebt euch doch untereinander eure Fotos in Facebook frei (das geht auch ganz gezielt für einzelne Leute) und verwendet so die Bilder eurer Facebook-Freunde für euer Fotobuch. Teilt dann noch das fertige Buch mit eurer Reise-Clique, und jeder kann es für sich bestellen, ohne dass für den Ersteller Kosten entstehen.

Wie gewohnt lassen sich die Bilder des geplanten clixxie-fotobuchs vor der Bestellung bestmöglich arrangieren
Wie gewohnt lassen sich die Bilder des geplanten clixxie-fotobuchs vor der Bestellung bestmöglich arrangieren

 

Hochwertige Fotografien für hochwertige Geschenke: clixxie-fotobuch-App für iPhone, iPad und Facebook

Egal, ob via Mac und iPhoto oder...
Egal, ob via Mac und iPhoto oder...

Jeden Tag werden Millionen von digitalen Bildern geschossen, doch die meisten davon bleiben ungesehen auf den Speicherkarten dieser Welt liegen.

Wenn solch ein schönes Erinnerungsfoto viel Glück hat, landet es zumindest auf einer Facebook-Seite, wo es von einigen wenigen Leuten angeguckt werden kann.

Dabei gibt es doch zahlreiche Möglichkeiten, wie man seine schönsten Bilder mit anderen teilen kann. Eine davon sind analoge Fotobücher, in die die besten Schnappschüsse wandern und die ein beliebtes Geschenk sind.

Doch mit den meisten Fotobüchern ist es so eine Sache: zunächst muss man sich mit einer neuen Software vertraut machen, die oft kaum intuitiv benutzbar ist.

Dann muss man die Fotos umständlich in dieses Anwendungsprogramm laden, das richtige Format auswählen, die Bilder arrangieren, möglicherweise noch mit originellen (oder weniger originellen) Texten garnieren und das Ganze an einen Dienstleister hochladen, der aus den Schnappschüssen ein Fotobuch macht.

Klingt kompliziert? Ist es auch! Dabei geht es viel einfacher, denn mit dem clixxie-fotobuch für iPhone, iPad und Facebook werden aus den schönsten Bildern mit geringem Aufwand kleine, hochwertige Minifotobücher, die weniger als 10 Euro kosten und mit denen ihr so manch lieben Menschen überraschen könnt. Und das direkt mithilfe des iPhone oder iPad, also ohne jeglichen Umweg via PC. Und für eher internet-affine Anwender gibt es die clixxie-fotobuch-App direkt auf Facebook. Mehr Infos dazu gibt es in diesem Blogbeitrag.

... direkt via iPhone - dank der Fotostream-Funktion und iCloud stehen die Bilder auf allen Geräten für die clixxie-fotobuch-App zur Verfügung
... direkt via iPhone - dank der Fotostream-Funktion und iCloud stehen die Bilder auf allen Geräten für die clixxie-fotobuch-App zur Verfügung

Das Tolle am clixxie fotobuch ist dessen Flexibilität: ob ihr eure Schnappschüsse mit dem iPhone schießt oder mit einer hochwertigen Spiegelreflexkamera – in beiden Fällen wird aus euren Bildern ein schickes Fotobuch im Format 10x13cm, das auf hochwertigem Karton gedruckt wird, das leuchtende Farben bietet und für leuchtende Augen beim Beschenkten sorgt.

Denn mit der iPhone- und iPad-App könnt ihr nicht nur eure mobilen Bilder in das Fotobuch packen, sondern auch dank iCloud sämtliche Bilder eures Fotostreams via clixxie-App zu einem schönen Erinnerungsbüchlein zusammenfassen.

Denn egal, ob ihr die Bilder von der Speicherkarte per iPhoto oder Aperture auf den Mac kopiert oder diese via iPhone oder iPad im Fotostream landen – eure Fotos stehen zentral auf iPhone, iPad und Mac zur Verfügung und wandern mit der jeweiligen App in das clixxie-fotobuch. Und das mit dem geringstmöglichen Aufwand. Toll, oder?!

iPad-Tipp: Die clixxie-fotobuch-App sieht vor allem auf dem neuen iPad besonders gut aus. Denn mit dem hochauflösenden Retina-Display kommt die speziell für die Apple-Tablet angepasste clixxie-fotobuch-App noch besser zur Geltung und die Fotobuchbilder lassen sich dank des großen Bildschirms noch leichter und komfortabler arrangieren und zusammenstellen. Für den perfekten Bilderspaß!

Impressionen eines Urlaubs mit der clixxie Fotobuch-App [Upd]

Aus diesen Facebook-Bildern ist unser Kreta-clixxie-Fotobuch entstanden
Aus diesen Facebook-Bildern ist unser Kreta-clixxie-Fotobuch entstanden

Ich vermute mal, dass es der ein oder andere bemerkt hatte: ich war im Urlaub! Aus diesem Grund ist hier auf dem Blog auch zwei Wochen lang nix passiert. Doch das wird ab sofort wieder anders. Versprochen!

Den Anfang macht ein kurzer Reisebericht der letzten 14 Tage, die ich zusammen mit der tollsten Frau der Welt auf „meiner“ Insel verbracht habe: Kreta. Garniert wird das Ganze mit der Möglichkeit, aus den Bildern, die wir dort geschossen und auf Facebook veröffentlicht haben, ein schickes Fotoalbum zu erstellen. Der schönen Erinnerungen wegen. Aber dazu später noch mehr.

Kreta! Diese Insel begleitet mich seit 20 Jahren, als ich 1992 zum ersten Mal dort war und mit meinem kompletten Gepäck die Samaria-Schlucht durchwandert habe – Magenverstimmung und Blasen an den Füßen inklusive. Die zwei Wochen hatten es wirklich in sich und ich bin der größten griechischen Insel schon damals verfallen.

Danach war ich regelmäßig auf Kreta, auch wegen zweier Freunde, die dort leben, die ihr eigenes Café betreiben und wundervollen Schmuck erstellen. Tja, und dieses Jahr war ich wieder zwei Wochen dort – mit Anne-Kristin, die ich im Sommer letzten Jahres kennengelernt habe und mit der ich jetzt mein Leben teile. Und da ich Kreta fast genauso liebe wie diese Frau, kam für unseren ersten gemeinsamen Urlaub nur dieses Fleckchen Erde infrage.

Und es war genauso, wie wir uns das vorher vorgestellt hatten: noch fast keine Touristen, sommerliche, aber äußerst angenehme Temperaturen, leckeres Essen und ganz viel Zeit für uns. Dabei haben wir den Süden Kreta ausschließlich zu Fuß und per Bus entdeckt, stets mit unseren Kameras ausgestattet. Herausgekommen sind zahlreiche Bilder, die wir 14 Tage lang geschossen haben.

Auf denen sind unseren wichtigsten Reisestationen und Erlebnisse zu sehen:

  • Drei Wanderungen in das Ex-Hippie-Dorf Matala, wobei der zweite Versuch angesichts einer etwas ungenauen Wegbeschreibung des Michael-Müller-Reiseführers kläglich gescheitert ist (trotzdem noch ein herzliches „Danke schön“ an Herrn Müller für seinen tollen Reisebegleiter!).
  • Geruhsame Stunden in unserer wundervollen Unterkunft, gemütliche Mahlzeiten und Mac inklusive.
  • Der lebhafte und „wuselige“ Markt von Mires, der jeden Samstag stattfindet und auf dem man wirklich fast alles kaufen kann.
  • Ein echtes Bio-Café samt deutscher Betreiberin.
  • Direkt daneben haben wir trotz „Tag der Arbeit“ einen Kräuterladen gefunden, der aus einer anderen Zeit zu stammen scheint. Mit tollen Kräutermischungen und seinem sehr sympathischen Besitzer Yannis.
  • Eine Eselsfarm, auf der geschundene und misshandelte Tiere ein neues Zuhause finden.
  • Und immer wieder Berge, Wind, Sonne, die totale Ruhe und WIR!

Tja, und von all diesen Eindrücken und Erinnerungen haben wir die schönsten 30 Fotos auf meiner Facebook-Seite online gestellt, die regen Zuspruch und diverse Kommentare nach sich gezogen haben. Doch der eigentliche Clou dahinter ist das clixxie-Fotobuch, das ich anhand der Bilder gestern Vormittag bestellt habe. Eine wundervolle Erinnerung, die sich dank der clixxie-Facebook-App mit wenigen Mausklicks und geringem Aufwand erstellen lässt. Wie das Ganze funktioniert, könnt ihr in diesem Beitrag nachlesen. Und wer seine Urlaubsfotos lieber mit dem iPhone schießt, kommt ebenfalls in den Genuss eines clixxie-Fotobuchs.

Falls ihr also eure Urlaubsbilder in Zukunft als kleines Fotobuch drucken lassen wollt, solltet ihr clixxie eine Chance geben. Und wie unseres aussieht, könnt ihr euch auf Facebook ganz bequem ansehen. Viel Spaß dabei!

Update: Unser Fotobuch ist da – und wirklich sehr schön geworden!

Unsere Fotobucherinnerung! Ist es nicht schön geworden?!
Unsere Fotobucherinnerung! Ist es nicht schön geworden?!

 

Jetzt auch online: Fotobücher mit clixxie-Facebook-App erstellen und verschenken

Die clixxie-fotobuch-Facebook-App begrüßt euch beim ersten Mal so...Vor knapp zwei Wochen habe ich über die aktualisierte cixxie-fotobuch-App des Münchner Firma femory berichtet, und heute gibt es Nachschlag: mit der brandneuen Facebook-Anwendung lassen sich auf ähnliche Art und Weise gedruckte Mini-Fotobücher verschenken.

Denn ab sofort gibt es die clixxie-fotobuch-App auch für Facebook, mit der sich ein gedrucktes Fotobuch im Miniformat erstellten lässt. Das Besondere daran: man erhält nicht nur Zugriff auf seine eigenen Facebook-Fotoalben, sondern auch auf die seiner Freunde. Und das macht die Online-Variante des clixxie-fotobuchs so einzigartig: ihr könnt einem lieben Menschen eine Überraschung bereiten, indem ihr dessen schönste Bilder in ein 15- oder 30-seitiges Fotobuch packt und dieses auf dem Postweg als Geschenk verschickt. Einfach so.

Das Procedere dahinter ist ziemlich trivial: ihr geht zunächst auf Facebook, sucht die App „clixxie fotobuch“ und installiert diese. Oder ihr werdet Fan der clixxie-Facebook-Seite und holt euch die Anwendung per Mausklick. Sobald die Facebook-Anwendung zur Verfügung steht, könnt ihr sie über die Navigationsleiste eures Profils verwenden. Darauf geklickt, stehen zwei Fotobuchoptionen zur Verfügung: entweder 15 Bilder zu 7,50 Euro oder 30 Fotos für 9,50 Euro, beide im Format 10×13. Zuzüglich Versand, versteht sich.

Anschließend habt ihr zwei Möglichkeiten: entweder stellt ihr die Bilder mithilfe eurer eigenen Facebook-Alben zusammen, oder ihr „wildert“ ein wenig in der Fotosammlung euer Facebook-Freunde. Aber Achtung: falls ihr das tut, solltet ihr euch sicher sein, dass eure Freunde das auch wirklich wollen. Also im Zweifelsfall: einfach um Erlaubnis fragen.

Der Rest ist schnell erledigt: mit der Maus wählt man 15 oder 30 Bilder aus, die in das Fotobuch hinein sollen. Dies geschieht auch über mehrere Alben hinweg. Man kann entweder ein komplettes Album oder einzelne Fotos hinzufügen.

Schön an der Facebook-App ist auch die Möglichkeit, das Zusammenstellen der Fotos auf mehrere Tage zu verteilen. Denn die Bilder, die am Schluss als Fotobuch gedruckt werden sollen, werden auf dem clixxie-Server gespeichert. Damit lassen sich nachträglich Bilder hinzufügen, löschen und neu anordnen.

Sind alle Fotos zusammengestellt, kann man noch einen Titel und eine Widmung hinzufügen, die auf der vorletzten Seite des clixxie-Fotobuchs erscheint. Ist das Buch dann fertig, kann man es bestellen, allerdings solltet ihr euch das Werk in der Vorschau nochmals ansehen. An dieser Stelle lässt es sich für spätere Zwecke speichern.

Ach ja: eure selbst erstellen Fotobücher könnt ihr obendrein mit anderen auf Facebook teilen. Das erlaubt es Freunden und Bekannten, das clixxie-fotobuch bei Gefallen selbst zu bestellen.

Abschließend trägt man noch die Adressdaten ein, an die das Fotobuch versandt werden soll. Hierbei besteht auch die Möglichkeit, ein und dasselbe Buch an mehrere Adressen gleichzeitig zu verschicken. Dann noch sämtliche Daten überprüfen, auf „Bestellung absenden“ klicken – fertig ist das Geschenk. Und in ein bis zwei Tagen sorgt das Mini-Fotobuch beim Adressaten für glückliche Augen und Gesichter.

Mini-Fotobuch per iPhone und iPad erstellen und verschenken

Mit der kostenlosen clixxie-fotobuch-App verwandeln Sie Ihre schönsten iPhone-Bilder in Hochglanz-ErinnerungenMeine Kinder lieben es, wenn ich mit meinem iPhone Bilder von ihnen mache und sie diese gleich anschauen können. Und wie oft habe ich gedacht, wie schön es doch wäre, wenn die Großeltern meiner Kinder diese Erinnerungsfotos unkompliziert und schnell in den Händen hielten. So als Geschenk für zwischendurch, quasi.

Für alle, denen es beim Betrachten ihrer Lieblingsbilder genauso geht, gibt es an dieser Stelle die gute Nachricht: mit der clixxie-fotobuch-App für iPhone, iPad und iPod touch lassen sich die schönsten Momente ruck, zuck mit anderen teilen – und zwar in Form eines Mini-Fotobuchs, das sich direkt aus dem Fotoalbum der Apple-Gadgets erstellen lässt.

Damit dies schnell und unkompliziert gelingt, sind mit der Fotobuch-App des Münchner Startup-Unternehmens femory lediglich drei Schritte notwendig (ok, inklusive Fotoaufnahmen sind es eigentlich vier):

1. Sie legen fest, ob das Fotobuch 15 oder 30 Bilder umfassen soll und wählen Ihre schönsten Bilder aus.

2. Sie ordnen die Schnappschüsse gegebenenfalls neu, spendieren Ihrem Fotobuch einen Titel und tragen bei Bedarf eine Widmung ein.

3. Dann laden Sie noch die Bilder via App zum clixxie-Bilderdienst hoch und schicken die Bestellung ab – fertig ist das Fotobuch!

Klar, für die Bestellung sind noch Ihre und die Empfängerdaten notwendig, aber das ist schnell erledigt (und falls Sie den oder die Adressaten in Ihrem iPhone gespeichert haben, geschieht der Dateneintrag sogar noch schneller). Derzeit lässt sich das Mini-Fotobuch per Rechnung begleichen, weitere Bezahlmöglichkeiten sind in Arbeit. Und mit ein wenig Glück ist die Bestellung schon am nächsten Tag bei den Empfängern des Mini-Fotobuchs. Toll, oder?!

Toll sind übrigens auch die neuen Funktionen, die das Update 1.1 der clixxie-fotobuch-App parat hält. Neben diversen kosmetischen Korrekturen und der Zeichenverdopplung des Widmungstextes lassen sich die selbst erstellen Fotobücher via Facebook und E-Mail mit anderen teilen. Falls Sie also denken, dass neben Oma und Opa noch der Rest der Verwandtschaft die Bilder Ihrer Kinder zu sehen bekommen sollten, können Sie das Fotobuch online zugänglich machen.

Das ist ganz unkompliziert: auf einer separaten, nicht-öffentlichen Webseite können Freunde und Verwandte das Fotobuch begutachten und je nach Lust und Laune das schicke Mini-Fotobuch direkt bestellen. Einfach, oder?!

Ach ja: Ihre Bilder werden auf mattem Fotopapier in bester Qualität gedruckt und per Klebefalz gebunden, was dem clixxie-fotobuch ein hochwertiges Aussehen verpasst. Und preislich findet das Ganze unter 10 Euro statt: 15 Bilder kommen auf 7,50 Euro, für 30 Fotos bezahlen Sie 9,50 Euro. Daneben werden noch Versandkosten in Höhe von 3,95 Euro fällig – das war‘s. Sie bekommen also für unter 15 Euro ein individuelles Geschenk, das Sie mit Ihrem iPhone und wenigen Fingertipps erstellen können. Einfach so.

Screenshots zur clixxie-fotobuch-App

 

Jens Dissmann von Nokia spricht über Near Field Communication

Ich bekomme derzeit offensichlich gar nicht genug von der MobileTech Conference und Nokia, die dort einen Stand hatten (übrigens direkt neben Microsoft) und in zwei Sessions über Symbian, Qt und Windows Phone 7 geredet haben. Ok, ganz so schlimm ist es mit meiner Nokiamania zwar nicht, aber zwei interessante Exkurse von Jens Dissmann waren während seiner Keynote-Session dabei, die ich hier noch unbedingt verbloggen will.

Teil 1 dieser Exkurse trägt den Titel: „Was macht Nokia eigentlich in Sachen NFC, also Near Field Communication?“. Die überraschende Antwort auf diese Frage lautet: eine ganze Menge! So hat beispielsweise das Near Field Communication (ein Symbian-3-Smartphone, das sich auch in meiner Sammlung befindet) bereits einen NFC-Chip verbaut, der momentan aber noch nicht genutzt werden kann.

Mit dem nächsten Software-Update des C7 wird diese Funktion allerdings freigeschaltet, und mit den passenden Anbietern und Infrastrukturen ließe sich dann das Nokia-Handy als digitale Geldbörse nutzen, mit der man seinen Kaffee oder iPod oder Wochenendeinkauf virtuell bezahlen kann. Bis dahin dauert es allerdings noch ein wenig.

Denn vor dem ersten Bezahlvorgang mit dem Nokia C7 muss erst mal festgelegt werden, wie die Sicherheit bei solch einem nicht ganz untrivialen Vorgang gewährleistet werden kann. Hierzu gibt es laut Dissmann zwei Varianten: entweder per SecureChip (wie das mit einigen Android-Geräten möglich sein soll) oder mittels einer Secure-SIM-Karte, was die meisten Mobilfunkanbieter bevorzugen. Und diese Variante wird wohl auch Nokia unterstützen, da ihnen diese Art der Verschlüsselung am ehesten entgegen kommt.

Aber Nokia geht laut Jens Dissmann noch weiter, denn laut seiner Aussage taugt NFC zu viel mehr als zur bloßen Bezahlung. So ließen sich beispielsweise ganz bequem per Kurzfunkstrecke Infos und Bilder austauschen. Aber auch das eigene Zuhause ließe sich dank NFC bequem steuern und viele andere Dinge mehr. Aber seht es euch am besten selber an…

[Video] Nokia-Keynote auf der MTC11: Von Symbian bis Windows Phone 7

Ich hatte es ja gestern versprochen: da kommt noch was in Sachen MobileTech Conference, und zwar in Bewegtbildform. Und bitte sehr, da ist sie, die multimediale Zusammenfang der Nokia-Keynote-Session, die Jens Dissmann höchstpersönlich gehalten hat. Jens ist Leiter des Bereichs Services, Sales & Marketing bei Nokia Deutschland und hatte während seines Vortrags einen echten Spagat zu bewältigen, den er meines Erachtens wirklich gut hinbekommen hat.

Es ging nämlich in Jens‘ Session mit dem Titel „Von Symbian bis Windows Phone 7“ um genau das: wie bekommt Nokia den Übergang vom traditionellen Mobile-OS Symbian zum neuen Mobile-OS Windows Phone 7 hin, ohne dabei sämtliche Stammkunden einerseits und potenzielle Neukunden andererseits zu verprellen. In Jens‘ Sinn sind Kunden gleich Entwickler, um die er sich mit seinem Team vorzugsweise kümmert.

Natürlich lautete ein wichtiges Credo seiner Präsentation: Symbian ist nicht tot! Denn mit einer verkauften Basis von vielen, vielen Millionen Geräten und einer gesetzlichen Gewährleistungspflicht von zwei Jahren kann und muss man davon ausgehen, dass es noch einige Jahre lang Symbian-Geräte geben wird. Darauf können sich laut Dissmann vor allem die Entwickler von Symbian-Anwendungen verlassen.

Bei allem Festhalten an Symbian werden allerdings schon in naher Zukunft die Weichen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Microsoft gestellt. Dabei hob Jens die Software-Seite von Microsoft hervor, die wirklich gut zur Hardware-Seite von Nokia passt. Aber natürlich geht es dabei auch um ein komplettes Eco-System, wenn man sich die Kooperation der beiden Hersteller ansieht. Das betrifft so Dinge wie einen erprobten Store, funktionierende Abrechnungsmodelle und natürlich ein innovatives Betriebssystem samt der zugehörigen Entwicklerbasis.

Ach ja: Um ein paar Zahlen ging es natürlich auch. So verriet Kollege Dissmann, das Nokia vier Millionen Downloads im Ovi Store generiert – und zwar täglich. Zudem nutzen Symbian-Anwender 8,5 Apps monatlich, was sich in etwa auf dem Niveau befindet, das auch Google mit Android und Apple mit iOS für sich in Anspruch nehmen. Und am 3. März hat Nokia eine Millarde Downloads verkündet, was in ungeführ der Hälfte der Zeit erreicht werden konnte, die Apple für die erste Milliarde benötigt hat. Das Zauberwort hierbei ist klar: Masse. Denn mit 1,4 Milliarden Nokia-Geräten ist solch ein große Zahl an verkauften Apps leichter zu erreichen wie im Falle Apples.

Ach ja: Im Video fehlen ein paar sehr interessante Statements von Jens zu Themen wie „Near Field Communication und Nokia“ und zu der Frage, warum Nokia nicht mit Google kooperiert hat. Denn das ist ein weiterer Videoclip in meiner MTC11-Berichterstattung. So, stay tuned…

[Videotalk] Wie Software-Entwickler die Qt-Toolsuite finden

Die MobileTech Conference 2011 ist schon wieder Geschichte, aber ich habe noch ganz viel Material, das ich von der SD-Karte meiner Kamera auf mein Macbook kopiert habe. Und dieses Material geht hier in Videoform online, damit ihr auch etwas davon habt.

Den Anfang macht Damian Thater, der seit rund zehn Jahren Software-Entwickler bei der Firma TimoCom ist. Er hatte sich einen Tag vor unserem Interview am Nokia-Stand die Qt-Toolsuite angesehen, und war wohl ein wenig davon beeindruckt. Auf jeden Fall hat er sich sofort bereit erklärt, vor der Kamera Rede und Antwort zu stehen. Denn ich wollte natürlich wissen, wie ihm die Qt-Demo gefallen hat und ob er sich vorstellen könnte, die mobile Entwicklungsumgebung von Nokia beruflich einzusetzen.

Na ja, und was soll ich sagen: er kann. Aber seht es euch am besten selbst an…