Nützliches USB-C-Macbook-Zubehör von Aukey

Disclaimer: Das USB-C-Zubehör wurde mir zu Testzwecken von der Firma Aukey kostenlos zur Verfügung gestellt.

Es hat sich ja möglicherweise schon bei dem ein oder anderen Leser dieses Blogs herumgesprochen: Seit dem 3. Dezember 2016 bin ich glücklicher Besitzer eines der neuen MacBook Pro-Modelle mit eingebauter Glasleiste, besser unter der Bezeichnung Touch Bar bekannt.

Nun, da sich an diesem schicken und leichtgewichtigen Notebook nur noch USB-C-Anschlüsse befinden, ist der ein oder anderen USB-C-kompatible Adapter vonnöten, um einen HDMI-Monitor, ein Ethernet-basiertes NAS-System oder andere USB-C-Komponenten mit dem Apple-Laptop zu verbinden.

Aus diesem Grund habe ich mir diverses Aukey-USB-C-Zubehör zuschicken lassen, um dieses auf ihre Apple-Tauglichkeit hin zu überprüfen. Dieses kostenlose Überlassen seitens der Firma Aukey hat selbstverständlich keinen Einfluss auf meine Bewertungen.

AUKEY USB-C Ladegerät mit 42Watt

Aukey USB-Ladegerät mit 42 WattKlar, zum Macbook Pro gibt es ein eigenes Ladegerät für die Steckdose, aber das ist relativ schwer und klobig und bietet eben nur einen USB-C-Port für das Laden des Notebooks.

Mit dem 42 Watt starken USB-C-Ladegerät von Aukey bekommt man hingegen einen leichteren und kleineren Stromadapter, der obendrein zwei herkömmliche USB-Buchsen aufweist. Damit kann ich gleichzeitig mein iPhone und weitere Geräte mit dem Stromadapter laden.

Allerdings sollte man dabei beachten, dass der Adapter insgesamt nur 42 Watt Ladeenergie liefert. Damit benötigt das Füllen des Macbookakkus im Vergleich zum 61-Watt-Stromadapter von Apple deutlich mehr Zeit. Vor allem dann, wenn zwei weitere Geräte am Aukey-Ladeadapter hängen.

AUKEY USB-C-HDMI-Konverter

Aukey USB-C-HDMI-KonverterWer wie ich einen HDMI-tauglichen Monitor oder Fernseher sein Eigen nennt, der benötigt einen passenden Adapter. Zwar habe ich mir Anfang Dezember 2016 so einen All-in-One-Hub zugelegt, aber eine reine USB-C-HMDI-Lösung ist auch schön.

Zumal ich den HooToo-Adapter auf Reisen dabei habe und der sich daher meist in meinem Equipment-Koffer befindet. Damit bleibt der aus Aluminium gefertigte Aukey-HDMI-Adapter fest an meinem Philips-Bildschirm montiert, der ab sofort als mein zweites Ausgabegerät fungiert.

AUKEY USB-C-Ethernet-Hub

Aukey USB-C-Ethernet-HubSchon ganz bald steht wohl ein NAS-System-Praxisbeitrag an, den ich verfassen werde. Und genau für diesen Zweck hat Aukey einen schlanken USB-C-Ethernet-Hub im Programm, mit dessen Hilfe ich den NAS-Speicher an meinem Macbook anschließen kann.

Neben dem RJ45-Port bietet der kleine Adapter drei herkömmliche USB-Anschlüsse. Damit kann ich gleichzeitig mein iPhone laden oder weitere USB-kompatible Geräte am Macbook anschließen.

Schicke LED-Schreibtischlampe mit USB-Anschluss für iPhone & Co.

Disclaimer: Die LED-Schreibtischlampe wurde mir zu Testzwecken von der Firma Aukey kostenlos zur Verfügung gestellt.

Aukey LED-Lampe mit Touchbedienung und USB-AnschlussEine gute Ausleuchtung des Schreibtischs, das ist kein einfaches Unterfangen. Wenn zudem das Design zu meinem Mac-Fuhrpark passen soll, wird es eher dünn bei der Auswahl der richtigen Lampe. Diesen Ansprüchen wird die Aukey LED Smart Desktop Lampe durchaus gerecht.

Das liegt zum einen am Design, das sich ganz in Weiß präsentiert. Zudem ist der Standfuß auf Touch-Bedienung ausgelegt, was die Steuerung der Lampe sehr komfortabel macht. Dazu aber später mehr.

Darüber hinaus sind die unterschiedlichen Beleuchtungsmodi sehr interessant. So lassen sich mithilfe des Mode-Schalters drei verschiedene Lichttemperaturen einstellen – von ganz kühl bis ganz warm, je nach Tageszeit und Anwendung. Die jeweilige Helligkeit der drei Temperaturen können zudem in jeweils fünf Schritten angepasst werden, von recht dunkel bis ziemlich hell. Mit der höchsten Stufe lässt sich der Schreibtisch gut ausleuchten.

Nett ist auch die Möglichkeit, ein Nachtlicht einzuschalten, das per Timer nach 60 Minuten automatisch ausgeschaltet werden kann. Damit taugt die LED-Lampe auch als Einschlafhilfe für kleine und große Kinder.

Die Schreibtischlampe ist recht flexibel einsetzbar, da sie sich sowohl in der Vertikalen als auch Horizontalen bis zu 180 Grad verändern lässt. Damit kann man die LED-Lampe stets so einrichten, wie es gerade am besten passt.

Und klar, dass solch eine digitale Beleuchtung auch für Nerds eine passende Funktion bereit hält: Am Standfuß, direkt neben dem Stromanschluss, befindet sich eine USB-Buchse, mit der sich das iPhone oder ein anderes Mobilfunkgerät laden lässt.

Bei aller Euphorie bleibt ein kleines Manko festzuhalten: Der Lampenkopf ist ein wenig wacklig, bewegt sich also je nach Schreibtisch in der Vertikalen, was sich allerdings auf den Gebrauch der Lampe nicht wirklich negativ auswirkt.

Die LED-Lampe von Aukey ist für 40 Euro bei Amazon erhältlich.

Die 5 hartnäckigsten Mac-Mythen – und was daran wahr ist

Macbook Pro

Jetzt ist der Mac mittlerweile 40 Jahre alt, und trotzdem halten sich zahlreiche Mythen und Vorurteile rund um den Rechner mit dem angebissenen Apfel sehr, sehr hartnäckig. Ich habe mir mal die fünf häufigsten genauer angesehen – und zeige, was daran wahr ist und was kompletter Unsinn.

Mythos #1: „Es gibt für Windows mehr Programme als für den Mac!“

Also, diesem Vorurteil begegnet der Mac seit mittlerweile vier Jahrzehnten, und keiner weiß, warum. Klar, während der ersten Jahre war die Programmauswahl für die Mac-Rechner sehr überschaubar, aber das hat sich mit der Erfolgsstory der Rechner aus Cupertino drastisch verändert. So gibt es mittlerweile für jeden Anwendungsbereich die passende Software, und falls nicht, gibt es ja immer noch Parallels Desktop für Mac. Damit lassen sich sogar Windows-only-Programme auf dem Apple-Rechner installieren und benutzen.

Mythos #2: „Auf einem Mac sollte unbedingt eine Anti-Malware-Software installiert sein!“

Ja, dieser Mythos hält sich auch irgendwie sehr hartnäckig, weil vor allem bestimmte Hersteller bestimmter Software-Pakete ihren Teil dazu beitragen. Wenn sie aber ganz ehrlich sind, gibt es aktuell keine wirkliche Bedrohung, die von Viren und anderer Schadsoftware für den Mac ausgehen. Anders verhält es sich natürlich, wenn ein Mac in einem heterogenen Netzwerk zum Einsatz kommt, in dem auch Windows-PCs installiert sind. Dann empfiehlt sich der Einsatz von Anti-Malware-Anwendungen durchaus – zum Schutz der Windows-Rechner.

Mythos #3: „Der Mac ist viel teurer als ein Windows-Rechner!“

Auch dieses Vorurteil lässt sich mit einem Blick in die aktuellen Preislisten schnell entkräften, denn für einen Highend-Windows-PC bezahlt man ähnlich viel wie für einen entsprechend ausgestatteten Mac. Allerdings ist der Wiederverkaufswert eines Apple-Rechners deutlich besser als der eines Windows-PCs, was alleine schon mit der sehr guten Verarbeitungsqualität und dem Design-Faktor der Apple-Rechner zu tun hat. Auf lange Sicht ist also ein Apple-Computer sogar günstiger als ein vergleichbarer Windows-PC.

Parallels Desktop auf iMac und MacBook

Mythos #4: „Der Mac ist ein in sich geschlossenes und intransparentes System!“

Spätestens seit der Entscheidung seitens Apple, ihre Rechner mit Intel-Prozessoren auszustatten – und das ist mittlerweile gut 10 Jahre her – gehört das Vorurteil, Macs seien ein proprietäres System, ins Reich der Feen und Elfen. Denn ein Apple-Computer ist mit genau denselben Komponenten wie ein Windows-PC ausgestattet, das allerdings „intelligenter“ und mit mehr Abstimmung auf die Software, die dem System zugrunde liegt. Und wer behauptet, Windows sei ein offenes System, bei dem Entwickler tun und lassen können was sie wollen, hat die Produktpolitik von Microsoft noch nicht vollständig analysiert.

Mythos #5: „Der Mac funktioniert ganz anders als ein Windows-PC!“

Ja, bei den Tastenkombinationen muss man sich als Neu-Mac-Anwender umstellen: Anstatt <STRG>+C zum Kopieren von Text muss man auf einmal <CMD>+C verwenden. Das scheint für viele eine große Hürde zu sein, wie auch die andersfarbigen Schaltflächen, mit denen man beispielsweise ein Fenster schließt oder in den Hintergrund schickt.

Wenn aber selbst meine 77-jährige Frau Mutter mit einem Mac klar kommt und diesen ohne wochenlange Schulungsmaßnahmen benutzen kann, lässt sich Mythos #5 mit einen lauten „BUSTED“ mühelos in seine Einzelteile zertrümmern! Was auch Firmen wie IBM bestätigen, bei denen das Support-Aufkommen seit der Umstellung auf den Mac drastisch zurückgegangen ist.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Das leistet die Business-Variante von Parallels Desktop für Mac

Parallels Desktop für Mac Business Edition

In einem der ersten Blogbeiträge für Parallels habe ich die Vorzüge von Parallels Desktop für Mac Business Edition aufgezeigt und führe aus, an wen sich diese Variante der Virtualisierungssoftware richtet, nämlich an Software-Entwickler und an Firmen mit mehreren Mac-Anwendern, die Apple-Rechner professionell nutzen. In meinem heutigen Blogpost soll die Rede davon sein, mit welchen Funktionen dieser Anspruch ermöglicht wird.

Nützliche Funktionen für Firmen mit zahlreichen Mac-Anwendern

Die Zahl an verkauften Apple-Rechnern steigt seit vielen Jahren kontinuierlich, so dass es nicht an Übermut grenzt, wenn ich die Behauptung aufstelle, dass der Mac auch in Firmen sukzessive genutzt wird. Da viele dieser Apple-Anwender zumindest am Anfang auf ihre lieb gewonnenen Windows-Programme nicht verzichten können oder wollen, ist der Einsatz in Unternehmen eine Stärke von Parallels Desktop für Mac Business Edition. Dazu gehören Funktionen wie das Lizenzverwaltungsportal für das Überwachen sämtlicher Mac-Lizenzen, die zahlreichen Sicherheitsfunktionen, mit denen Macs genauso geschützt werden können wie Windows-PCs und das vereinfachte Bereitstellen von mehreren Macs per Mausklick.

Zahlreiche Funktionen für Power-User

Neben der Möglichkeit, Visual Studio mithilfe von Parallels Desktop für Mac Business Edition auf dem Mac zu verwenden und damit Windows-Programme entwickeln und testen zu können, bietet die Parallels-Software auch die Möglichkeit, Linux-Anwendungen auf Basis der Open-Source-Lösung Dockers in Containerform auf dem Mac auszuführen. Darüber hinaus lassen sich Netzwerkszenarien in virtuellen Netzwerk simulieren, um die Auswirkungen auf heterogene Anwendungen zu überprüfen. Interessant ist der Einsatz von Parallels Desktop für Mac zudem für Cloud-Anwender, da die Business Edition direkten Zugang zu Microsoft OneDrive Business, box.net und DropBox for Business bereit hält.

Visual Studio Plugin von Parallels Desktop

Funktionen für das produktive Arbeiten mit dem Mac

Parallels Desktop für Mac wurde allerdings nicht nur für Firmen und Power-Anwender konzipiert, sondern richtet sich auch an alle, die produktiver in Mischumgebungen, bestehend aus Mac OS X und Windows oder Linux, arbeiten wollen. Hierfür bietet die Virtualisierungssoftware spezielle Funktionen, mit denen sich die Akkulaufzeit des MacBooks verlängern lässt und mit denen sich die virtuelle Maschine den persönlichen Bedürfnissen des Anwenders anpasst, indem immer genau die Leistung bereit steht, die diese gerade benötigen. Und solange Siri auf dem Mac noch nicht verfügbar ist, kann man alternativ den Sprachassistent Cortana von Windows 10 nutzen. Für das ganz eigene Sprachsteuerungs-Feeling.

Cortana auf dem Mac mithilfe von Parallels Desktop für Mac Business Edition

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Warum es eine gute Idee ist, auf dem Mac zu virtualisieren

Parallels Desktop auf iMac und MacBook

Es gibt zahlreiche gute Gründe, warum man Windows, Linux oder andere System auf dem Mac mithilfe geeigneter Software wie Parallels Desktop für Mac virtualisieren sollte. Die folgende Liste nennt die drei wichtigsten und zeigt, was die Anwender von der Virtualisierung ihres Apple-Rechners haben.

1. Platzersparnis auf dem Schreibtisch

Parallels Desktop auf iMac und MacBookTrotz aller Verbesserungen in Sachen Kompatibilität von häufig genutzten Software-Programmen soll es immer noch Anwendungen geben, die nicht auf dem Mac laufen.

Dazu gehören beispielsweise Entwicklerprogramme, die ausschließlich unter Windows und Linux funktionieren (Visual Studio und Eclipse, zum Beispiel). Aber auch Spezialanwendungen im mathematischen und wissenschaftlichen Umfeld setzen nach wie vor auf Windows.

Aber wegen dieser immer weniger werdenden Ausnahmen soll ich mir zwei Rechner auf den Schreibtisch stellen? Wohl eher nicht! Stattdessen wird ein Mac als Hauptrechner angeschafft, auf dem die gesamte Produktivumgebung läuft, und für die exotischen Anwendungen wird auf dem Apple-Rechner Windows oder ein anderes Betriebssystem virtuell installiert und genutzt.

2. Einfach herzustellende Testumgebung

Das Virtualisieren auf dem Mac hat aber auch ganz andere Vorteile, wenngleich sie eine eher kleine Anwendergruppe betrifft. Dazu zählen vor allem Nerds und Geeks, die immer die neueste Software und die neuesten Betriebssysteme ausprobieren wollen. Doch deshalb jedes Mal eine noch nicht ausgereifte Anwendung auf dem Produktivrechner installieren, selbst auf die Gefahr hin, dass dieser von der Beta-Version des neuen Ego-Shooters Schaden nimmt? Das ist meist keine gute Idee.

Auch hier hilft der Einsatz von Virtualisierungssoftware wie Parallels Desktop für Mac. Damit lassen sich übrigens nicht nur Windows oder Linux virtuell installieren, sondern auch eine zweite Instanz von Mac OS X. Damit können dann ohne jedes Risiko neue Software-Anwendungen ausprobiert werden.

3. Trennen von privater und beruflicher PC-Umgebung

Das zuvor beschriebene Testen von unfertiger Software auf einem Produktivrechner stellt also ein enormes Risiko dar. Das lässt sogar so weit treiben, dass man die privat und beruflich genutzte PC-Umgebung strikt voneinander trennt. So kann man beispielsweise auf dem Mac seine gesamte berufliche Korrespondenz erledigen, seine Dokumente erstellen und verwalten, und so fort.

Die virtuelle, Windows-basierte Instanz hingegen ist dann eher den privaten Vergnügungen vorbehalten. Dort lassen sich 3D-Spiele installieren, Filme schneiden, und vieles mehr. Damit schafft man eine klare Trennung zwischen Privatem und Beruflichem, auch was die Daten und die Kommunikation (E-Mail, WhatsApp, etc.) betrifft.

Ach ja: Die „kommunikative Trennung“ hat noch einen weiteren Vorteil, und zwar aus Malware-Sicht. Denn wenn man innerhalb der virtuellen Windows-Umgebung E-Mails empfängt, kann man sich aufgrund der klaren Trennung zwischen Mac und Windows absolut sicher sein, dass nicht der komplette Rechner infiziert wird, falls man sich aller Vorsichtsmaßnahmen zum Trotz einen Trojaner oder ähnliches eingefangen hat.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.