Nützliches USB-C-Macbook-Zubehör von Aukey

Disclaimer: Das USB-C-Zubehör wurde mir zu Testzwecken von der Firma Aukey kostenlos zur Verfügung gestellt.

Es hat sich ja möglicherweise schon bei dem ein oder anderen Leser dieses Blogs herumgesprochen: Seit dem 3. Dezember 2016 bin ich glücklicher Besitzer eines der neuen MacBook Pro-Modelle mit eingebauter Glasleiste, besser unter der Bezeichnung Touch Bar bekannt.

Nun, da sich an diesem schicken und leichtgewichtigen Notebook nur noch USB-C-Anschlüsse befinden, ist der ein oder anderen USB-C-kompatible Adapter vonnöten, um einen HDMI-Monitor, ein Ethernet-basiertes NAS-System oder andere USB-C-Komponenten mit dem Apple-Laptop zu verbinden.

Aus diesem Grund habe ich mir diverses Aukey-USB-C-Zubehör zuschicken lassen, um dieses auf ihre Apple-Tauglichkeit hin zu überprüfen. Dieses kostenlose Überlassen seitens der Firma Aukey hat selbstverständlich keinen Einfluss auf meine Bewertungen.

AUKEY USB-C Ladegerät mit 42Watt

Aukey USB-Ladegerät mit 42 WattKlar, zum Macbook Pro gibt es ein eigenes Ladegerät für die Steckdose, aber das ist relativ schwer und klobig und bietet eben nur einen USB-C-Port für das Laden des Notebooks.

Mit dem 42 Watt starken USB-C-Ladegerät von Aukey bekommt man hingegen einen leichteren und kleineren Stromadapter, der obendrein zwei herkömmliche USB-Buchsen aufweist. Damit kann ich gleichzeitig mein iPhone und weitere Geräte mit dem Stromadapter laden.

Allerdings sollte man dabei beachten, dass der Adapter insgesamt nur 42 Watt Ladeenergie liefert. Damit benötigt das Füllen des Macbookakkus im Vergleich zum 61-Watt-Stromadapter von Apple deutlich mehr Zeit. Vor allem dann, wenn zwei weitere Geräte am Aukey-Ladeadapter hängen.

AUKEY USB-C-HDMI-Konverter

Aukey USB-C-HDMI-KonverterWer wie ich einen HDMI-tauglichen Monitor oder Fernseher sein Eigen nennt, der benötigt einen passenden Adapter. Zwar habe ich mir Anfang Dezember 2016 so einen All-in-One-Hub zugelegt, aber eine reine USB-C-HMDI-Lösung ist auch schön.

Zumal ich den HooToo-Adapter auf Reisen dabei habe und der sich daher meist in meinem Equipment-Koffer befindet. Damit bleibt der aus Aluminium gefertigte Aukey-HDMI-Adapter fest an meinem Philips-Bildschirm montiert, der ab sofort als mein zweites Ausgabegerät fungiert.

AUKEY USB-C-Ethernet-Hub

Aukey USB-C-Ethernet-HubSchon ganz bald steht wohl ein NAS-System-Praxisbeitrag an, den ich verfassen werde. Und genau für diesen Zweck hat Aukey einen schlanken USB-C-Ethernet-Hub im Programm, mit dessen Hilfe ich den NAS-Speicher an meinem Macbook anschließen kann.

Neben dem RJ45-Port bietet der kleine Adapter drei herkömmliche USB-Anschlüsse. Damit kann ich gleichzeitig mein iPhone laden oder weitere USB-kompatible Geräte am Macbook anschließen.

Schicke LED-Schreibtischlampe mit USB-Anschluss für iPhone & Co.

Disclaimer: Die LED-Schreibtischlampe wurde mir zu Testzwecken von der Firma Aukey kostenlos zur Verfügung gestellt.

Aukey LED-Lampe mit Touchbedienung und USB-AnschlussEine gute Ausleuchtung des Schreibtischs, das ist kein einfaches Unterfangen. Wenn zudem das Design zu meinem Mac-Fuhrpark passen soll, wird es eher dünn bei der Auswahl der richtigen Lampe. Diesen Ansprüchen wird die Aukey LED Smart Desktop Lampe durchaus gerecht.

Das liegt zum einen am Design, das sich ganz in Weiß präsentiert. Zudem ist der Standfuß auf Touch-Bedienung ausgelegt, was die Steuerung der Lampe sehr komfortabel macht. Dazu aber später mehr.

Darüber hinaus sind die unterschiedlichen Beleuchtungsmodi sehr interessant. So lassen sich mithilfe des Mode-Schalters drei verschiedene Lichttemperaturen einstellen – von ganz kühl bis ganz warm, je nach Tageszeit und Anwendung. Die jeweilige Helligkeit der drei Temperaturen können zudem in jeweils fünf Schritten angepasst werden, von recht dunkel bis ziemlich hell. Mit der höchsten Stufe lässt sich der Schreibtisch gut ausleuchten.

Nett ist auch die Möglichkeit, ein Nachtlicht einzuschalten, das per Timer nach 60 Minuten automatisch ausgeschaltet werden kann. Damit taugt die LED-Lampe auch als Einschlafhilfe für kleine und große Kinder.

Die Schreibtischlampe ist recht flexibel einsetzbar, da sie sich sowohl in der Vertikalen als auch Horizontalen bis zu 180 Grad verändern lässt. Damit kann man die LED-Lampe stets so einrichten, wie es gerade am besten passt.

Und klar, dass solch eine digitale Beleuchtung auch für Nerds eine passende Funktion bereit hält: Am Standfuß, direkt neben dem Stromanschluss, befindet sich eine USB-Buchse, mit der sich das iPhone oder ein anderes Mobilfunkgerät laden lässt.

Bei aller Euphorie bleibt ein kleines Manko festzuhalten: Der Lampenkopf ist ein wenig wacklig, bewegt sich also je nach Schreibtisch in der Vertikalen, was sich allerdings auf den Gebrauch der Lampe nicht wirklich negativ auswirkt.

Die LED-Lampe von Aukey ist für 40 Euro bei Amazon erhältlich.

Videochat: „TSN wird der nächste Ethernet-Standard sein“

Peter Zahn vom ISW der Uni Stuttgart über TSN und INtime

Während der diesjährigen SPS IPC Drives hatten wir das große Vergnügen, mit Peter Zahn vom Institut für Steuerungstechnik der Uni Stuttgart dieses Videointerview zu führen. Darin führt er unter anderem eine Techdemo vor, die den Einsatz von TSN demonstrieren soll. Mit der Time-Sensitive Networking-Technik wird es künftig möglich sein, Echtzeitdaten über Standard Ethernet-Netzwerke zu transportieren.

Hierfür sind diverse Komponenten erforderlich, wie er im nachfolgenden Video anschaulich erläutert. Mit von der Partie ist in diesem Fall das Echtzeit-Betriebssystem INtime von TenAsys, das die Basis für den NC-Kern darstellt. Damit sind Sollwerte im Millisekundenbereich möglich, und das ganz ohne Spezialhardware. Obendrein kommt der Intel i210 Ethernet-Controller zum Einsatz, wofür der HPE-Treiber erforderlich ist, den die TenAsys-Ingenieure in Verbindung mit INtime optimieren konnten.

Ob sich TSN als Ethernet-Standard durchsetzen und wann das in der Praxis spürbar sein wird, das erzählt Herr Zahn am besten selbst. Na dann: Film ab!

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma TenAsys Europe GmbH entstanden.

 

Videochat: „INtime und RT Lua ermöglichen CANopen-IoT-Gateways“

Robert Bühlmann zeigt auf SPS IPC Drives 2016 CANopen-basiertes IoT-Gateway

Auf der diesjährigen SPS IPC Drives in Nürnberg hatte ich unter anderem die Gelegenheit, das folgende Videointerview mit Robert Bühlmann zu führen. Robert ist CTO der Firma Profimatics aus Barmstedtn und ist schon seit vielen Jahren partnerschaftlich mit TenAsys verbunden.

Robert war auch dieses Jahr als Co-Aussteller in Halle 7 auf dem TenAsys-Stand, um dort ein CANopen-IoT-Gateway zu demonstrieren, und das mithilfe von RT Lua und INtime. Das Gateway war ein herkömmlicher Windows-PC mit eingebauter CAN-Karte und passendem Treiber.

Die Idee hinter der Techdemo war simpel und mit einer einfachen Frage verknüpft: Wie schaffe ich es,  Steuersignale deterministisch über eine CANopen-Anbindung zeitnah zu empfangen und zu versenden, und das mithilfe des quelloffenen Nachrichtenprotokolls MQTT in Richtung der Cloud? MQTT kommt vorzugsweise im M2M-Umfeld (Machine-2-Machine) zum Einsatz.

Die Antworten dazu liefert Robert Bühlmann im folgenden Videoclip. Na dann: Film ab!

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma TenAsys Europe GmbH entstanden.

Die 5 hartnäckigsten Mac-Mythen – und was daran wahr ist

Macbook Pro

Jetzt ist der Mac mittlerweile 40 Jahre alt, und trotzdem halten sich zahlreiche Mythen und Vorurteile rund um den Rechner mit dem angebissenen Apfel sehr, sehr hartnäckig. Ich habe mir mal die fünf häufigsten genauer angesehen – und zeige, was daran wahr ist und was kompletter Unsinn.

Mythos #1: „Es gibt für Windows mehr Programme als für den Mac!“

Also, diesem Vorurteil begegnet der Mac seit mittlerweile vier Jahrzehnten, und keiner weiß, warum. Klar, während der ersten Jahre war die Programmauswahl für die Mac-Rechner sehr überschaubar, aber das hat sich mit der Erfolgsstory der Rechner aus Cupertino drastisch verändert. So gibt es mittlerweile für jeden Anwendungsbereich die passende Software, und falls nicht, gibt es ja immer noch Parallels Desktop für Mac. Damit lassen sich sogar Windows-only-Programme auf dem Apple-Rechner installieren und benutzen.

Mythos #2: „Auf einem Mac sollte unbedingt eine Anti-Malware-Software installiert sein!“

Ja, dieser Mythos hält sich auch irgendwie sehr hartnäckig, weil vor allem bestimmte Hersteller bestimmter Software-Pakete ihren Teil dazu beitragen. Wenn sie aber ganz ehrlich sind, gibt es aktuell keine wirkliche Bedrohung, die von Viren und anderer Schadsoftware für den Mac ausgehen. Anders verhält es sich natürlich, wenn ein Mac in einem heterogenen Netzwerk zum Einsatz kommt, in dem auch Windows-PCs installiert sind. Dann empfiehlt sich der Einsatz von Anti-Malware-Anwendungen durchaus – zum Schutz der Windows-Rechner.

Mythos #3: „Der Mac ist viel teurer als ein Windows-Rechner!“

Auch dieses Vorurteil lässt sich mit einem Blick in die aktuellen Preislisten schnell entkräften, denn für einen Highend-Windows-PC bezahlt man ähnlich viel wie für einen entsprechend ausgestatteten Mac. Allerdings ist der Wiederverkaufswert eines Apple-Rechners deutlich besser als der eines Windows-PCs, was alleine schon mit der sehr guten Verarbeitungsqualität und dem Design-Faktor der Apple-Rechner zu tun hat. Auf lange Sicht ist also ein Apple-Computer sogar günstiger als ein vergleichbarer Windows-PC.

Parallels Desktop auf iMac und MacBook

Mythos #4: „Der Mac ist ein in sich geschlossenes und intransparentes System!“

Spätestens seit der Entscheidung seitens Apple, ihre Rechner mit Intel-Prozessoren auszustatten – und das ist mittlerweile gut 10 Jahre her – gehört das Vorurteil, Macs seien ein proprietäres System, ins Reich der Feen und Elfen. Denn ein Apple-Computer ist mit genau denselben Komponenten wie ein Windows-PC ausgestattet, das allerdings „intelligenter“ und mit mehr Abstimmung auf die Software, die dem System zugrunde liegt. Und wer behauptet, Windows sei ein offenes System, bei dem Entwickler tun und lassen können was sie wollen, hat die Produktpolitik von Microsoft noch nicht vollständig analysiert.

Mythos #5: „Der Mac funktioniert ganz anders als ein Windows-PC!“

Ja, bei den Tastenkombinationen muss man sich als Neu-Mac-Anwender umstellen: Anstatt <STRG>+C zum Kopieren von Text muss man auf einmal <CMD>+C verwenden. Das scheint für viele eine große Hürde zu sein, wie auch die andersfarbigen Schaltflächen, mit denen man beispielsweise ein Fenster schließt oder in den Hintergrund schickt.

Wenn aber selbst meine 77-jährige Frau Mutter mit einem Mac klar kommt und diesen ohne wochenlange Schulungsmaßnahmen benutzen kann, lässt sich Mythos #5 mit einen lauten „BUSTED“ mühelos in seine Einzelteile zertrümmern! Was auch Firmen wie IBM bestätigen, bei denen das Support-Aufkommen seit der Umstellung auf den Mac drastisch zurückgegangen ist.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Das leistet die Business-Variante von Parallels Desktop für Mac

Parallels Desktop für Mac Business Edition

In einem der ersten Blogbeiträge für Parallels habe ich die Vorzüge von Parallels Desktop für Mac Business Edition aufgezeigt und führe aus, an wen sich diese Variante der Virtualisierungssoftware richtet, nämlich an Software-Entwickler und an Firmen mit mehreren Mac-Anwendern, die Apple-Rechner professionell nutzen. In meinem heutigen Blogpost soll die Rede davon sein, mit welchen Funktionen dieser Anspruch ermöglicht wird.

Nützliche Funktionen für Firmen mit zahlreichen Mac-Anwendern

Die Zahl an verkauften Apple-Rechnern steigt seit vielen Jahren kontinuierlich, so dass es nicht an Übermut grenzt, wenn ich die Behauptung aufstelle, dass der Mac auch in Firmen sukzessive genutzt wird. Da viele dieser Apple-Anwender zumindest am Anfang auf ihre lieb gewonnenen Windows-Programme nicht verzichten können oder wollen, ist der Einsatz in Unternehmen eine Stärke von Parallels Desktop für Mac Business Edition. Dazu gehören Funktionen wie das Lizenzverwaltungsportal für das Überwachen sämtlicher Mac-Lizenzen, die zahlreichen Sicherheitsfunktionen, mit denen Macs genauso geschützt werden können wie Windows-PCs und das vereinfachte Bereitstellen von mehreren Macs per Mausklick.

Zahlreiche Funktionen für Power-User

Neben der Möglichkeit, Visual Studio mithilfe von Parallels Desktop für Mac Business Edition auf dem Mac zu verwenden und damit Windows-Programme entwickeln und testen zu können, bietet die Parallels-Software auch die Möglichkeit, Linux-Anwendungen auf Basis der Open-Source-Lösung Dockers in Containerform auf dem Mac auszuführen. Darüber hinaus lassen sich Netzwerkszenarien in virtuellen Netzwerk simulieren, um die Auswirkungen auf heterogene Anwendungen zu überprüfen. Interessant ist der Einsatz von Parallels Desktop für Mac zudem für Cloud-Anwender, da die Business Edition direkten Zugang zu Microsoft OneDrive Business, box.net und DropBox for Business bereit hält.

Visual Studio Plugin von Parallels Desktop

Funktionen für das produktive Arbeiten mit dem Mac

Parallels Desktop für Mac wurde allerdings nicht nur für Firmen und Power-Anwender konzipiert, sondern richtet sich auch an alle, die produktiver in Mischumgebungen, bestehend aus Mac OS X und Windows oder Linux, arbeiten wollen. Hierfür bietet die Virtualisierungssoftware spezielle Funktionen, mit denen sich die Akkulaufzeit des MacBooks verlängern lässt und mit denen sich die virtuelle Maschine den persönlichen Bedürfnissen des Anwenders anpasst, indem immer genau die Leistung bereit steht, die diese gerade benötigen. Und solange Siri auf dem Mac noch nicht verfügbar ist, kann man alternativ den Sprachassistent Cortana von Windows 10 nutzen. Für das ganz eigene Sprachsteuerungs-Feeling.

Cortana auf dem Mac mithilfe von Parallels Desktop für Mac Business Edition

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Warum es eine gute Idee ist, auf dem Mac zu virtualisieren

Parallels Desktop auf iMac und MacBook

Es gibt zahlreiche gute Gründe, warum man Windows, Linux oder andere System auf dem Mac mithilfe geeigneter Software wie Parallels Desktop für Mac virtualisieren sollte. Die folgende Liste nennt die drei wichtigsten und zeigt, was die Anwender von der Virtualisierung ihres Apple-Rechners haben.

1. Platzersparnis auf dem Schreibtisch

Parallels Desktop auf iMac und MacBookTrotz aller Verbesserungen in Sachen Kompatibilität von häufig genutzten Software-Programmen soll es immer noch Anwendungen geben, die nicht auf dem Mac laufen.

Dazu gehören beispielsweise Entwicklerprogramme, die ausschließlich unter Windows und Linux funktionieren (Visual Studio und Eclipse, zum Beispiel). Aber auch Spezialanwendungen im mathematischen und wissenschaftlichen Umfeld setzen nach wie vor auf Windows.

Aber wegen dieser immer weniger werdenden Ausnahmen soll ich mir zwei Rechner auf den Schreibtisch stellen? Wohl eher nicht! Stattdessen wird ein Mac als Hauptrechner angeschafft, auf dem die gesamte Produktivumgebung läuft, und für die exotischen Anwendungen wird auf dem Apple-Rechner Windows oder ein anderes Betriebssystem virtuell installiert und genutzt.

2. Einfach herzustellende Testumgebung

Das Virtualisieren auf dem Mac hat aber auch ganz andere Vorteile, wenngleich sie eine eher kleine Anwendergruppe betrifft. Dazu zählen vor allem Nerds und Geeks, die immer die neueste Software und die neuesten Betriebssysteme ausprobieren wollen. Doch deshalb jedes Mal eine noch nicht ausgereifte Anwendung auf dem Produktivrechner installieren, selbst auf die Gefahr hin, dass dieser von der Beta-Version des neuen Ego-Shooters Schaden nimmt? Das ist meist keine gute Idee.

Auch hier hilft der Einsatz von Virtualisierungssoftware wie Parallels Desktop für Mac. Damit lassen sich übrigens nicht nur Windows oder Linux virtuell installieren, sondern auch eine zweite Instanz von Mac OS X. Damit können dann ohne jedes Risiko neue Software-Anwendungen ausprobiert werden.

3. Trennen von privater und beruflicher PC-Umgebung

Das zuvor beschriebene Testen von unfertiger Software auf einem Produktivrechner stellt also ein enormes Risiko dar. Das lässt sogar so weit treiben, dass man die privat und beruflich genutzte PC-Umgebung strikt voneinander trennt. So kann man beispielsweise auf dem Mac seine gesamte berufliche Korrespondenz erledigen, seine Dokumente erstellen und verwalten, und so fort.

Die virtuelle, Windows-basierte Instanz hingegen ist dann eher den privaten Vergnügungen vorbehalten. Dort lassen sich 3D-Spiele installieren, Filme schneiden, und vieles mehr. Damit schafft man eine klare Trennung zwischen Privatem und Beruflichem, auch was die Daten und die Kommunikation (E-Mail, WhatsApp, etc.) betrifft.

Ach ja: Die „kommunikative Trennung“ hat noch einen weiteren Vorteil, und zwar aus Malware-Sicht. Denn wenn man innerhalb der virtuellen Windows-Umgebung E-Mails empfängt, kann man sich aufgrund der klaren Trennung zwischen Mac und Windows absolut sicher sein, dass nicht der komplette Rechner infiziert wird, falls man sich aller Vorsichtsmaßnahmen zum Trotz einen Trojaner oder ähnliches eingefangen hat.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Darum setzt Portwell auf TenAsys Embedded Software-Lösungen

Wolfgang Eisenbarth von Portwell Deutschland GmbH

Zuggegeben, die Embedded World ist schon wieder eine Weile her. Nichtsdestotrotz ist das folgende Videointerview, das ich dort für meinen Kunden TenAsys mit Wolfgang Eisenbarth von der Firma Portwell geführt habe, immer noch aktuell. Denn weiterhin kommt INtime für Windows auf zahlreichen Multicore-PCs für die Embedded Virtualisierung der zugrunde liegenden Prozessorhardware zum Einsatz. Darüber hinaus sollen die Geschäftsverbindungen zwischen Portwell und TenAsys Stück für Stück intensiviert werden.

Genau darüber und mehr spricht Herr Eisenbarth im Video. So beschreibt er unter anderem die Techdemo, die auf dem Embedded World-Stand von Portwell zu begutachten war. Es handelte sich um eine komplette Robotics-Applikation auf einem Portwell Industrie-PC, bei der eine 6-Achs-Roboter-Demo im Vordergrund steht. Hierbei kümmerte sich der Windows-Teil des (virtualisierten) Rechners um die Visualisierung und stellt das Programmier-Interface der Anwendung zur Verfügung. Gleichzeitig steuerte ein zweiter Prozessorkern mithilfe des ISG Motion Control Kernel die zugrunde liegende Roboteranwendung auf einer INtime RTOS-Instanz.

Doch Wolfgang Eisenbarth gewährte uns auch einen Blick hinter die Kulissen, sprich einen Blick in die Portwell-IPCs, die speziell für den Einsatz von Embedded Applikationen gebaut werden. Wichtig ist für solche Embedded PCs neben den Intel-Prozessoren die passende Netzwerkanbindung, die auf Basis des Intel Ethernet-Controllers I210 bereitgestellt wird. Damit kann Portwell sicherstellen, dass auch anspruchsvolle Ethernet-Feldbusprotokolle nativ, also ohne zusätzliche Spezial-Controller, unterstützt werden können.

Doch wie sieht es mit den Vorteilen aus, in deren Genuss Portwell-Kunden kommen, die auf der Suche nach einer zuverlässigen Embedded-PC-Lösung sind? Nun, auch dazu hat Wolfgang Eisenbarth eine dezidierte Meinung, die Sie sich am besten selbst anhören und -sehen sollten. Und als Zugabe spricht er über die Möglichkeit eines gemeinsamen Validierungsprozesses, der es Portwell-Kunden ermöglichen soll, Embedded Industrie-PCs mit den passenden Eigenschaften zu kaufen – und das aus Hardware- und Software-Sicht.

Na dann: Film ab!

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma TenAsys Europe GmbH entstanden.

Apple-Rechner zentral verwalten: das leistet Parallels Mac Management

Parallels Mac Management für SCCM

Immer mehr Unternehmen (nachzufragen bei IBM und SAP) setzen verstärkt auf den Mac, da sie ihren Mitarbeitern den Arbeitsrechner bereitstellen wollen, mit dem diese effizient und mit Spaß arbeiten können. Allerdings, und da sind sich vor allem die IT-Verantwortlichen dieser Firmen einig, gelingt der Umstieg auf eine neue Plattform nur mit dem passenden Verwaltungstool. Damit nicht jeder einzelne Apple-Rechner von Hand administriert werden muss.

Für diese Zwecke stellt die Firma Parallels ein Software-Werkzeug zur Verfügung, das sich Parallels Mac Management nennt und das genau diesen Job erledigt, nämlich Macs verwalten, und zwar zentral über das interne Netzwerk. Hierfür stehen zahlreiche Funktionen bereit, die sich per Plug-in-Technik in den System Center Configuration Manager (SCCM) von Microsoft integrieren lassen. Die wesentlichen Vorteile dieser Lösung für das Verwalten von Macs in Unternehmen stellen sich wie folgt dar.

Automatisiertes Einbinden von Macs in ein vorhandenes Computernetzwerk

Die wesentliche Aufgabe, die ein Admin-Tool wie Parallels Mac Management übernimmt, ist das automatisierte oder (bei Bedarf) manuelle Einbinden von Apple-Rechnern in ein vorhandenes Computernetzwerk. Damit dies gelingt, muss die IT-Infrastruktur mithilfe des Microsoft SCCM verwaltet werden, in das sich das Parallels-Tool per Plug-in-Technik einbinden lässt. Damit können neue, aber auch bereits existierende Macs mithilfe einer Konfigurationsoberfläche mühelos bereitgestellt werden.

Automatisiertes Installieren von Software, Updates und Skripten

Ausschnitt: Microsoft SSCM samt Parallels Mac ManagementZum Einbinden von Macs in ein gemischtes Computernetzwerk gehört zudem die Möglichkeit, für jeden einzelnen Mac, aber auch für mehrere Rechner gleichzeitig, neue Programme zu installieren, deren Updates einzuspielen und sogar benötigte Skripte auf die jeweiligen Rechner zu übertragen. Hierfür kommt eine SCCM-eigene Funktion zum Einsatz, auf die Parallels Mac Management zugreifen kann. Dazu gehört übrigens auch die Option, auf einem Self-Service-Portal bestimmte Anwendungen für die Mac-Anwender bereitzustellen.

Implementieren virtueller Maschinen mithilfe von Parallels Desktop für Mac Business Edition

Was liegt näher, als mithilfe einer Mac-Management-Lösung neben dem Verwalten der vorhandenen Apple-Rechner gleichzeitig virtuelle Instanzen zu installieren und einzurichten. Hierfür steht dem Parallels-Tool die Parallels Desktop für Mac Business Edition zur Verfügung, die zahlreiche Vorteile bietet. Selbstredend, dass sich diese virtuellen Maschinen samt ihren Einstellungen mithilfe von Parallels Mac Management zentral verwalten lassen.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Wann man zur Business-Variante von Parallels Desktop für Mac greifen sollte

Parallels Desktop für Mac Business Edition

„Seitdem ich mich für diesen Apple-Rechner entschieden habe, will ich ihn gar nicht mehr hergeben!“

Wie oft habe ich diesen Satz schon gehört, und das selbst von eingefleischten Windows-Anwendern, denen ein Apple-Rechner nie, nie, nie im Leben ins Haus gekommen wäre. Für einen Privatanwender mag das zweifelsfrei stimmen, was aber, wenn der Mac als Produktivrechner zum Einsatz kommen soll, womöglich in Verbindung mit Software, die nur unter Windows verfügbar ist? Dann bleibt eigentlich nur die Virtualisierung des Mac mithilfe geeigneter Software.

Solch eine Software ist Parallels Desktop für Mac, die es in zwei Ausprägungen gibt: Eine für private und eine für beruflich orientierte Anwender. Letztere nennt sich Parallel Desktop für Mac Business Edition, die im Vergleich zur Privatlizenz diverse Vorzüge bietet, von denen im Folgenden die Rede sein soll.

Visual Studio Plugin von Parallels DesktopFür Software-Entwickler gemacht: Visual Studio Plug-In
Ein wichtiges Merkmal der Parallels Desktop für Mac Business Edition ist das Visual Studio Plug-In, das eine nahtlose Integration des Microsoft Debuggers in die virtualisierte Umgebung erlaubt. Damit lassen sich direkt aus der virtuellen Maschine heraus Programmteile testen, ohne dabei überlegen zu müssen, auf welcher Instanz der Quellcode verfügbar ist. Das spart eine ganze Menge Zeit – und Nerven.

Globale Aufbewahrung: sämtliche Lizenzen an einem Ort

Sobald in einem Unternehmen nicht nur 10, sondern 40, 50 oder mehr Macs mit Parallels Desktop für Mac eingesetzt werden, leistet die Business Edition in Sachen Lizenzverwaltung sehr gute Dienste. Damit sieht der IT-Verantwortliche mithilfe des Lizenzportals auf einen Blick, welche Lizenzen in Benutzung sind, wann welche ablaufen und ob es möglicherweise Anwender gibt, denen man Lizenzen wieder entziehen sollte. Und das Ganze funktioniert mithilfe eines einzigen Kontos.

Virtuelle Umgebung professionell einrichten

Zu einem professionellen Tool gehören auch professionelle Richtlinien, an die sich alle halten müssen. Das heißt im Falle der Business Edition: Anwender dürfen nichts an den virtuellen Maschinen ändern und dürfen auch selber keine erstellen. Und ob USB-Geräte am virtualisieren Mac angestöpselt werden dürfen, kann der IT-Admin ebenfalls festlegen.

Zu der professionellen Unterstützung gehört aber auch, dass der IT-Verantwortliche virtuelle Maschinen nicht Mac für Mac einrichten muss, sondern dies über die komplette Mac-Landschaft hinweg erledigen kann, und das mit allen am Markt befindlichen Lösungen – natürlich auch mit dem Parallels Mac Management Plug-In für Microsoft SCCM.

Parallels Mac Management für SCCM

Professionelle Hilfe rund um die Uhr

Gerade im professionellen Umfeld ist jede Minute, in denen der virtualisierte Mac nicht genau das tut, was man will, ein echter Produktionskiller. Für diesen Fall bietet die Business Edition von Parallels Desktop für Mac einen englischsprachigen Rund-um-die-Uhr-Support, der immer da ist, wenn man seine Hilfe benötigt.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

„Da können wir nur sagen: SAP-Entwickler, kommt zu Apple!“

Alexander Pantos von Parallels

Eine aktuelle Nachricht sorgt vor allem in Unternehmenskreisen für einige Aufregung: Der alteingesessene Software-Anbieter SAP und die für Trends und Design bekannte Firma Apple tun sich zusammen, um künftig Software-Entwicklern die passenden Tools und Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sich SAP-taugliche Mobil-Apps für iPhone und iPad „bauen“ lassen. Das muss man erst einmal auf sich wirken lassen, um daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Das hat Alexander Pantos bereits getan. Schließlich ist er Marketing-Chef bei Parallels und freut sich über die Kooperation zwischen Walldorf und Cupertino, wie er mir im Interview verraten hat.

IT-techBlog: Alex, wie bewertest du die Zusammenarbeit zwischen Apple und SAP, die im Grunde für zwei völlig verschiedene IT-Welten stehen?

Alexander Pantos: Wir sind sehr begeistert, dass das Thema Unternehmensapplikationen auf der Apple-Plattform immer mehr Wertschätzung und Popularität erfährt, was man sehr gut an der Kooperation zwischen Apple und SAP erkennen kann. Unsere primäre Hoffnung dabei ist, dass zwei Welten, die per se gar nicht zusammengehören, auf diesem Weg zusammengeführt werden. Sprich, dass die Windows- mit der Mac- respektive iOS-Plattform vereint wird. Wir sind schon sehr gespannt, was die Apple-SAP-Allianz an neuen Möglichkeiten hervorbringen wird – und was wir als „Mittler zwischen den Welten“ dazu beitragen können.

IT-techBlog: Würdest du mir zustimmen bei der These, dass SAP und Apple mit ihrer Kooperation den Windows-Entwicklern dieser Welt zurufen: „Kauft euch einen Mac, dann klappt es auch mit der plattformübergreifenden Programmierung von Mac- und Windows-Applikationen für das SAP-Ökosystem!“?

Alexander Pantos: Ja, unbedingt, schließlich propagieren wir diesen Aufruf schon seit längerem, da sich der Mac immer mehr als die OS-umspannende Plattform entpuppt, und das vor allem im Unternehmensbereich, wo es in höchstem Maße auf produktives Arbeiten ankommt. Denn mit Parallels Desktop für Mac lassen sich mehrere Welten auf einer einzigen Hardware-Plattform sinnvoll und effizient zusammenführen.

Nur mal so nebenbei: Mit Parallels Desktop geben wir Software-Entwicklern nützliche Werkzeuge an die Hand, die es ihnen erlauben, auf dem Mac genauso zu arbeiten wie auf dem Windows-PC. Dazu gehört vor allem unser Visual Studio-Plugin, mit dem sich zum Beispiel eine zusätzliche virtuelle Maschine öffnen lässt, um den Debugger von Visual Studio zu starten. Sehr praktisch ist auch der Netzwerk-Bandbreiten-Simulator, der es ermöglicht, die Bandbreite zu verringern, um so bei einer mobilen App mögliche Netzwerkengpässe zu simulieren. Das ist speziell bei Client-Server-Anwendungen aus dem Hause SAP ein wichtiges Tool.

Visual Studio Plugin von Parallels Desktop

IT-techBlog: Dieser Wechsel von Windows-Entwicklern auf den Mac hat natürlich zur Folge, dass IT-Admins auf einmal neben den Windows-Rechnern auch Macs verwalten müssen. Was könnt ihr denen Beruhigendes sagen?

Alexander Pantos: Das ist in der Tat ein heikles Thema, denn immer noch stellen Windows-PCs die dominierende Computerplattform dar. Da spielen Macs eine eher untergeordnete Rolle, auch was das Administrieren der Rechner betrifft. Allerdings, und das zeigt unter anderem der interne Plattformwechsel bei IBM auf viele tausend Macs, spart man unter anderem dank der geringeren Support-Anfragen eines Mac-Anwenders jedes Jahr mehrere Tausend Euro.

Da kann es für gestresste PC-Administratoren nur hilfreich und beruhigend sein, dass wir ihnen mit Parallels Mac Management helfen, Apple-Rechner mithilfe unseres Plugins für den Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) wie gewohnt zu verwalten. Damit lassen sich Apple-Rechner genauso wie Windows-PCs erfassen und administrieren, mit neuer Software bespielen und darauf notwendige Updates installieren. Und natürlich kann man damit neue Macs quasi per Knopfdruck in ein Unternehmen integrieren, mit allen Anwendungen, die man so benötigt.

Parallels Mac Management für SCCM

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich seit heute regelmäßige blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen völlig freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

 

Vier gute Gründe für Windows auf einem Apple-Rechner

Parallels Desktop auf iMac und MacBook

Es soll immer mehr Unternehmen geben, die Apple-Rechner zu Produktivzwecken einsetzen (nachzufragen bei IBM, SAP und anderen „Big Playern“). Die Gründe hierfür sind vermutlich so vielfältig wie die Anwendungen, die auf einem Mac genutzt und eingesetzt werden. Doch bei aller Euphorie, die solch ein Plattformwechsel entfacht, gibt es immer auch kritische Stimmen, die ihren Windows-PC nicht aufgeben möchten. Warum das so ist und was man in solch einem Fall tun kann, soll dieser Beitrag zeigen.

1. Bestimmte Anwendungen sind nur für Windows verfügbar

Visual Studio unter Windows auf einem MacFür Software-Entwickler ist der Mac seit der Markteinführung des iPhone im Jahr 2007 und die damit verbundene App-Ökonomie ein lohnenswertes Geschäft. Allerdings, und das gilt auch für Programmierer, kann man mit iOS-Apps alleine nicht mehr reich werden. Also sollte man neben der App-Entwicklung für iPhone und iPad weiterhin auf die angestammte Software-Programmierung mit Visual Studio unter Windows oder Eclipse unter Linux setzen.

Doch dafür extra einen zweiten Rechner auf dem Schreibtisch aufstellen? Mitnichten! Was liegt in solch einem Fall näher, als seinem Apple-Rechner mithilfe einer Virtualisierungssoftware wie Parallels Desktop für Mac Business Edition zwei oder drei Produktivumgebungen zu spendieren. Damit haben Software-Entwickler (und andere Anwender) jeweils das System griffbereit, das sie gerade benötigen. Und das ganz ohne Zweitrechner und lästiges Hoch- und Runterfahren des Macs.

2. Der Umstieg von Windows auf Mac scheint zu kompliziert

„Der Mensch is ein Gewohnheitstier!“ lautet eine oft gehörte Weisheit. Und ja, ich weiß aus eigener Erfahrung, wie zutreffend das sein kann. Dabei ist der Umstieg von einer Windows- auf eine Apple-Maschine gar nicht so kompliziert, wie sie vielen Anwendern erscheint. Und doch sollte man diese Vorbehalte ernst nehmen, wenn man als Unternehmen entscheidet, den Windows-PC-Fuhrpark gegen Apple-Rechner einzutauschen.

Daher bietet sich in diesem Fall die Installation von Windows auf dem Mac an, damit die kritischen Geister beruhigt ihrer Arbeit auf gewohnter Plattform nachgehen können. Und keine Sorge: Wenn sie den Mac samt Virtualisierungssoftware erst einmal schätzen gelernt haben, fällt ihnen irgendwann gar nicht mehr auf, dass sie am Apple-Rechner arbeiten.

3. Der Workflow bestimmter Windows-Anwendungen funktioniert sehr gut

Was für die Bedienung des Windows-PCs gilt, lässt sich unter bestimmten Umständen auf einzelne Workflows genauso anwenden. Das gilt vor allem für den Einsatz komplexer Anwendungen, wie sie beispielsweise in Steuer- und Anwaltskanzleien anzutreffen sind. Denn dort kommt es auf ein perfektes Zusammenspiel der einzelnen Software- und Hardware-Komponenten in Verbindung mit bestimmten Online-Diensten an. Und das hat der Mac in bestimmten Fällen nun einfach mal nicht drauf.

4. Die Zusammenarbeit mit Windows-Anwendern gestaltet sich nicht optimal

Wer kennt das nicht: Man empfängt eine E-Mail, die der externe Dienstleister mit seinem Mac verschickt hat, doch leider lässt sich die angehängte Bilddatei nicht öffnen. Oder die Powerpoint-Präsentation sieht auf dem Mac anders aus als auf dem Windows-PC, da bestimmte Schriften nicht installiert sind oder die Übergänge zwischen zwei Folien oder innerhalb derselben gar nicht oder anders funktionieren. Diese und weitere Beispiele sind vor allem eins: Produktivkiller, die niemand braucht. Auch in solch einem Fall sorgt die Virtualisierung des Mac dafür, dass alle Anwender mit einer dualen Lösung zufriedener und entspannter sind.

Sie sehen also, es gibt diese vier und weitere Gründe für Windows auf dem Mac. Falls Sie sich davon selbst einmal überzeugen möchten, kann ich Ihnen guten Gewissens Parallel Desktop Business Edition für die berufliche Nutzung empfehlen. Testen Sie einen Monat lang ohne jede Verpflichtung, wie sich Windows oder Linux auf einem Apple-Rechner anfühlen. Danach werden Sie es wohl nicht mehr missen wollen.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich seit heute regelmäßige blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.