Warum die Heimvernetzung eine immer wichtigere Rolle spielt

Fritzbox Fon WLAN 7390

Der eine Teile meines Stromnetz-Setups: Media Router und Powerline-Adapter von ZyXELMit dem Thema Heimvernetzung beschäftige ich mich schon ziemlich lange, was man gut an diversen Beiträgen rund um Fritzbox, Powerline und Co. erkennen kann.

Daher empfehle ich sehr gerne diesen Beitrag meines Kunden Mail Elektronik Vertriebs GmbH, der einen schnellen und kompakten Blick auf das Thema Heimvernetzung  gewährt.

Dabei geht der Artikel auf folgende Fragen ein:

  • Warum sollte man Router und die vorhandenen Computer vernetzen?
  • Was hat es mit der Vernetzung von Smartphone und PC auf sich?
  • Wie lässt sich das eigene Zuhause per Computer und Smartphone steuern?
  • Warum finden Sicherheitsbedürftige das Thema Heimvernetzung auch toll ?

Also, worauf warten Sie noch. Die Lektüre zur Heimvernetzung ist nur einen Mausklick entfernt.

Darum freue ich mich aufs iPhone 6

Wird es so aussehen, das iPhone 6?Am 9. September 2014, sprich in genau einer Woche, blickt eine große Schar von Smartphone-Fans und -Geeks wieder einmal ins kalifornische Cupertino.

Zweck der dort stattfindenden Veranstaltung: Die lang ersehnte Vorstellung des mittlerweile achten iPhone-Modells, das wohl unter der Bezeichnung iPhone 6 in die Läden kommen wird.

Da mein Vertrag bei T-Mobile endet und ich zudem das iPhone 5s ausgelassen habe, freue ich mich schon heute auf mein nächstes Apple-Smartphone (das insgesamt fünfte seit 2007), und das aus folgenden nennenswerten Gründen:

Neues Design: Es wird, so wie es aussieht, einen Design-Wechsel geben mit dem iPhone 6. Waren das iPhone 5 und iPhone 5s rein optisch betrachtet eineiige Zwillinge, wird das nächste iPhone nicht nur größer sein, sondern auch flacher (was unter anderem mit der verbauten CPU zu tun hat) und zudem abgerundete Ecken aufweisen. Damit wird sich das iPhone 6 deutlich von seinen aktuellen Vorgängern unterscheiden. Mal sehen, in welchen Farben das neue Apple-Smartphone auf den Markt kommt.

Größerer Bildschirm: Mit den 4 Zoll, die iPhone 5 und iPhone 5s aktuell bieten, ist Apple schon länger nicht mehr zeitgemäß, was sie aber noch nie daran gehindert hat, diese technisch hinterher hinkenden Geräte zu bauen und zu verkaufen. Mit dem iPhone 6 wird Cupertino einen wichtigen Schritt gehen und zwei Modelle auf den Markt bringen, die ein Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 4,7 und 5,5 Zoll aufweisen sollen. Ich werde mir sicherlich das 4,7-Zoll-Modell holen. 5,5 Zoll (oder knapp 14 Zentimeter) ist mir einfach zu viel. Ich will mit dem Teil schließlich auch ab und an telefonieren.

Mehr CPU- und GPU-Power: Klar, dass es mit dem iPhone 6 einen neuen Prozessor geben wird, der sich wohl A8 nennt, zwei Kerne bietet, die mit 2 Gigahertz getaktet sein sollen und und der im 20-Nanometer-Verfahren produziert wird. Das ist gut für die Akkulaufzeit und für die Dicke des iPhone 6.

iPhone 6 als digitale Geldbörse: Gerade macht eine Nachricht die Runde, dass Apple es mal wieder vorzumachen scheint und dank diverser Kooperationen mit Mastercard & Co. das iPhone 6 in eine digitale Geldbörse verwandeln könnte. Und dass Apple etwas macht in dieser Richtung, ist erstens längst überfällig und zweitens mal wieder Beleg dafür, dass es Apple braucht, damit sich in diesem Marktsegment etwas bewegt.

Bessere Fotos: Schon der Schritt vom iPhone 5 zum iPhone 5s hat für bessere Fotos gesorgt (was mir leider versagt blieb), somit darf davon ausgegangen werden, dass mit dem iPhone 6 die Bildqualität mobiler Fotos wieder einmal erhöht wird. Dafür könnte ein CMOS-Sensor mit 13 Megapixel sorgen. Darüber hinaus wird Apple laut diverser Quellen an der Qualität der einzelnen Bauteile wie Sensor, Blitz und Linse schrauben. Zusätzlicher Vorschlag: Wie wäre es denn mit einem optischen Zoom für das iPhone 6?

Mehr Stabilität: Ich habe seit ein paar Monaten eine dieser hässlichen Schutzhüllen an meinem iPhone 5 angebracht, da das Smartphone recht empfindlich gegenüber Kratzern und anderen unschönen „Verzierungen“ ist. Was den Wiederverkaufswert des Apple-Smartphones erheblich mindert. Auch in diesem Punkt soll sich das iPhone 6 von seinen unmittelbaren Vorgängern unterscheiden. Zudem sollen die teureren Modelle mit einem Display ausgestattet sein, das auf Saphirglas basiert. Das wird wohl die Zahl der geborstenen iPhone-Bildschirme deutlich reduzieren.

Werbeeinblendung: Falls ihr mit dem Einrichten eures iPhone nicht zurecht kommt, solltet ihr euch an die Experten von expertiger.de wenden. Da wird euch bestimmt geholfen.

Windows 8.1: Musik zwischen Windows Phone und PC via Cloud austauschen – und wie es auch kostenlos geht

Windows 8.1 - Mit Xbox Music Pass gelangen Musikinhalte via Cloud auf verbundenen GerätenErst gestern habe ich mich ganz begeistert zum neuen Windows 8.1 geäußert. Dabei gefällt mir unter anderem die Option, meine Musik zwischen mehreren Windows-8- und Windows-Phone-8-Geräten via Cloud automatisiert auszutauschen, sprich zu synchronisieren.

Es steckt allerdings ein monetärer Trick dahinter, der sich Xbox Music Pass und nennt und der bares Geld kostet. Genauer gesagt, rund 10 Euro pro Monat oder knapp 100 Euro pro Jahr. Das ist letztlich eine Mischung aus iTunes Match (kostet 25 Euro pro Jahr) und Spotify & Co. Also ein meines Erachtens nicht ganz klar kommunizierter Versuch seitens Microsoft, ihre Anwender zum abonnieren von Xbox Cloud Music zu bewegen.

Na, zumindest könnt ihr euch 30 Tage lang eine Probeversion von Xbox Music Pass angucken. Aber das rechtzeitige Kündigen nicht vergessen. Sondern zahlt ihr nämlich für die nächsten 30 Tage 9,99 Euro.^

Wie auch immer, ihr könnt auch einfacher – und völlig kostenlos – die Musiksammlung zwischen Windows-8-PC und Windows Phone-8-Smartphone zu synchronisieren. Das funktioniert mit jedem Windows-8-Rechner – und sogar mit Macs.

Musik zwischen Windows-8-PC und Windows-Phone-8-Smartphone syncen

Windows 8.1 - Windows Phone-8-Device und Windows 8-PC per USB-Kabel verbinden1. Startet den Windows-8.1-Rechner und holt euch aus dem Windows Store die Anwendung „Windows Phone“.

2. Öffnet diese und schließt euer Windows-Phone-8-Smartphone wie das Nokia Lumia 820 via USB-Kabel am PC an.

3. Es werden automatisch sämtliche Inhalte des WP8-Gadgets in „Windows Phone“ angezeigt.

Windows 8.1 - Fotos, Musik und Bilder gelangen per Windows-Phone-App auf Lumia und Co4. Wenn ihr neue Inhalte vom W8-Rechner auf das WP8-Phone übertragen wollt, tippt ihr einfach auf das Plus-Zeichen mit der Bezeichnung „Zum Handy hinzufügen“ und tippt auf den Medientyp eurer Wahl.

5. Der Dateiexplorer wird innerhalb der passenden Mediathek geöffnet. Markiert sämtliche Inhalte, die auf eurem Windows Phone-Gadget landen sollen. Auf einem Touch-Device gelingt das per Tippen und leichtem Runterziehen des Albums oder Künstlers, auf einem „normalen“ Rechner ohne Touch erledigt dies ein rechter Mausklick.

6. Per Mausklick oder Fingertipp auf „Hinzufügen“ gelangen die Musikstücke auf dem Windows-Phone-8-Gerät.

Mit der Windows Phone-App für Mac lassen sich Inhalte zwischen Apple-Rechner und WP8-Device syncenTja, und wie das Ganze zwischen Mac und Windows Phone-8-Device gelingt, wissen aufmerksame Leser dieses Blogs bestimmt schon

BTW: Mit der Windows-Phone-App kann man auch direkt auf seine iTunes-Mediathek zugreifen und auf diesem Weg sein Windows-Phone-8-Gerät ebenfalls mit Musik füllen. Sehr praktisch!

Jetzt werde ich auch noch Blackberry-Z10-Anwender! [Upd]

Letztens habe ich mehr aus Langweile auf Facebook an einem Blackberry-Z10-Gewinnspiel teilgenommen. Und was soll ich sagen, gestern kam folgende Antwort dazu:

Lieber Michael,

Du hast am „BlackBerry-Checker“- Gewinnspiel von mobilcom-debitel teilgenommen. Das hat sich gelohnt, Du bist einer der 10 Tester!

Herzlichen Glückwunsch!

Um Dir das brandneue BlackBerry Z10 übermitteln zu können, benötigen wir noch Deine Adresse. Schicke uns diese bitte einfach als Antwort auf diese E-Mail. Weitere Details zum Start der Aktion erhältst du in dem beigelegten Schreiben! Das mobilcom-debitel Team wünscht Dir viel Freude mit dem neuen BlackBerry Z10 und viel Erfolg beim Lösen unserer spannenden Aufgaben.

Na, also „Gewinnspiel“ trifft es nicht ganz: ich darf mit dem Z10 eine Weile „herumspielen“, nicht näher spezifizierte Aufgaben lösen, und am Ende, mit ein bisschen Glück, darf ich das Blackberry-Gadget behalten. Aber hey, mir machen diese Dinge ja auch Spaß, und wer weiß, vielleicht „verliebe“ ich mich ja am Schluss noch in das Z10 und werde meinem iPhone 5 untreu. Obwohl, nee, das wird wohl eher nicht passieren…

Update: Heute Mittag ist das Z10 tatsächlich bei mir angekommen: Auf den ersten Blick ein ganz schickes Gerät, allerdings ein wenig viel Plastik für meinen Geschmack. Na, wir werden sehen, ob das besonders gut oder weniger gut ist. Auf jeden Fall habe ich ein kleines „Unboxing-Video“ gedreht. Das ist nämlich Teil der Checker-Kampagne, der ich mich da freiwillig angeschlossen habe. Also, Film ab!

Aktuelle Studie zeigt: Smartphones werden zuhause UND unterwegs genutzt

Galaxy S4 von Samsung

Wer bisher glaubte, das Smartphone komme hauptsächlich unterwegs zum Einsatz, der irrt. Das zeigt zumindest eine aktuelle Studie, die TNS Infratest im Auftrag des BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft) von Mitte Februar bis Mitte März 2013 erstellt hat.

Denn bei den abgefragten Nutzerszenarien steht der häusliche Einsatz von Smartphones ganz oben in der Liste (92 Prozent). Erst dann folgt der Einsatz im Auto (74 Prozent), an Haltestellen (70 Prozent), an Bahnhöfen, in Bus und Tram (65 Prozent), in Restaurants (65 Prozent) und an anderen Plätzen, an denen mobile Informationen und Anwendungen zur Verfügung stehen.

Weniger überraschend ist die Erkenntnis, dass 49 Prozent aller Über-14-Jährigen immer und dauernd und überall online sind. Dabei zeigen sich iPhone-Anwender besonders sendungs- und informartionsbedürftig: so gaben fast 60 Prozent aller Befragten an, „always on“ zu sein.

Weitere Infos zu der Umfrage stehen auf dem Server des BVDW zum Abruf bereit.

Fritzbox mobile: 3272 ist Smartphone- und Tablet-tauglich und fungiert als 3G-Router

Es gab ja mal eine Zeit, in der spielte das Thema Fritzbox eine große Rolle auf diesem Blog und seinen Vorgängern. So findet sich die Repeater-Geschichte aus dem Jahr 2007 regelmäßig in den Top 10 der meistgelesenen Beiträge wieder. Daher überrascht es kaum, dass ich bei News, die mit den WLAN-Routern von AVM zu tun haben, immer noch hellhörig werde. Zumal ich erst kürzlich einen Beitrag verfasst habe, der anschaulich zeigt, wie man via Fritzbox mit seinem iPhone IP-Telefonate führen kann.

So gesehen kam mir die Nachricht gerade recht, dass mit der AVM Fritzbox 3272 ab sofort ein neues Gerät zur Verfügung steht, an dem unter anderem Smartphone- und Tablet-Anwender ihre Freude haben dürften. Denn neben der bereits erwähnten Funktion, mithilfe der passenden App IP-Gespräche führen zu können (und zwar mit iPhone, iPad und Android-Smartphones) bietet die 3272 ein weiteres nützliches Mobil-Feature. An der neuen Fritzbox kann nämlich auch ein UMTS-Stick angesteckt werden, was aus dem Teil einen vollwertigen 3G-Router macht. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn die vorhandene UMTS-Bandbreite größer ist als die DSL-Geschwindigkeit. Soll es hierzulande ja immer noch geben.

Weitere Infos entnehmt ihr am besten der zugehörigen Pressemeldung. Kosten soll der Allrounder übrigens 129 Euro. Ganz schön happig zwar, dafür bekommt man aber auch einen großen Funktionsumfang und bewährte Qualität aus Berlin. Und wer weiß, vielleicht stellt mir AVM ja ein Testgerät zur Verfügung…

Fritzbox 3270
Die Fritzbox 3272 richtet sich auch an Smartphone- und iOS-Anwender

 

Infografik IDC: Smartphones und Tablet-PCs sind weiterhin Dauerbrenner

Guckt man sich den ganzen Tag so um, könnte man eigentlich auf die Idee kommen, dass mittlerweile jede Frau, jeder Mann und ganz viele Jugendlich bereits ein Smartphone besitzen. Was ja bedeuten würde, dass die Nachfrage an diesen kleinen DIngern Stück für Stück abnimmt. Dass dem wohl nicht so ist, hat das Marktforschungsunternehmen IDC herausgefunden.

Deren Analysten sagen voraus, dass dieses Jahr weltweit rund 920 Millionen Smartphones verkauft werden. Das sind etwa 200 Millionen mehr als 2012, also ein Anstieg von knapp 30 Prozent. Und das soll lustig so weitergehen: für 2014 prognostizieren die Experten von IDC mehr als eine Milliarde verkaufte Smartphones, was im Vergleich zu diesem Jahr ein Sprung um fast 20 Prozent wäre. 2015 sollen es dann knapp 1.240 Millionen Geräte sein, die den Besitzer wechseln (+ 15%), 2016 werden es laut IDC 1.380 Millionen sein (+ 11%) und 2017 mehr als 1,5 Milliarde verkaufter Smartphones (+ 10%).

Bei den Tablet-PCs sieht es übrigens ganz ähnlich aus. Aber davon überzeugt ihr euch am besten mithilfe der folgenden Infografik selbst. Viel Spaß beim Forschen!

Smartphones und Tablets sind die Gewinner des mobilen Booms
Smartphones und Tablets sind die Gewinner des mobilen Booms

 

Was das Samsung Galaxy S4 alles drauf hat – und was davon wirklich wichtig ist

Es ist ja immer irgendwie immer dasselbe: da wird ein neues Smartphone vorgestellt (in diesem Fall das Samsung Galaxy S4), und schon stürzen sich alle Gadget- und Technikblogs darauf, um ein gemeinsames, unisono klingendes Freudengeheul anzustimmen:

Was das Samsung Galaxy S4 dem iPhone 5 voraus hat (Mac & i)

Samsung Galaxy S4 – das eierlegenden Wollmilchhandy (Focus Online)

Samsung Galaxy S4: das wird ein Superphone! (Computer Bild)

Das Galaxy S4 von Samsung bietet viel mehr als nur einen eine schnelle CPU und großes Display
Das Galaxy S4 von Samsung bietet viel mehr als nur einen eine schnelle CPU und großes Display

Das ist nur ein klitzekleiner Ausschnitt, der sehr gut zeigt, dass das neue Smartphone aus dem Hause Samsung ein echter Superduperknüller werden könnte. Zu den vermeintlichen Highlights zählen nämlich:

8fach-Prozessor (laut mobilegeeks.de kommt nach Deutschland ab Ende April erst mal nur eine Quad-Core-CPU-Variante auf den Markt), Super-Duper-Full-HD-AMOLED-Display mit einer Diagonalen von üppigen 5 Zoll (= knapp 13cm), schlappe 130 Gramm Lebendgewicht, eine Auflösung von 441 Pixel per Inch, LTE und eine 13 Megapixel-Front-Kamera. Puh!

Doch das sind nur die nackten Zahlen und Fakten, die ja ganz eindrucksvoll zu sein scheinen, mich persönlich aber eher kalt lassen. Mich begeistern da eher ganz andere Merkmale, die das Galaxy S4 aufweist. Weil sie belegen, dass sich Samsung ernsthaft Gedanken darüber gemacht hat, wie neue Techniken und Anwendungen die mobile Erlebniswelt komfortabler und einfacher machen können.

Dazu gehören meines Erachtens folgenden Dinge:

Schlaue Kamera-Funktionen: Mit Funktionen wie Dual Camera, Dual Video Call, Drama Shot und Sound & Shot will Samsung Bilder und Videoaufnahmen so geschickt miteinander kombinieren, dass ganz neue und ungewöhnliche Aufnahmeperspektiven möglich werden. So beschert „Dual Camera“ das gleichzeitige Erstellen von Bildern und Videoclips, indem Vorder- und Rückkamera gemeinsam zum Einsatz kommen. Aber auch Aufnahmemodi wie „Drama Shot“ und „Sound & Shot“ sollen die Kreativität des Galaxy-S4-Anwenders beflügeln. Damit sind ohne größere Vorkenntnisse Zeitrafferaufnahmen (Drama Shot) und Bilder-Ton-Aufnahmen möglich.

Gemeinsame Daten: Mit der Funktion „Group Play“ lassen sich mehrere Smartphones per drahtloser Wifi-Anbindung zu einem Ad-hoc-Netz zusammenschließen und so Daten wie Fotos und Musik miteinander teilen. Aber auch Multiplayer-Gaming soll damit möglich sein. Apropos Musik: Mit „Share Music“ lassen sich Musikstücke auf mehreren Galaxy S4 gleichzeitig abspielen, so dass damit Surround-Sound simuliert werden kann. Witziges Gimmick für den, der es braucht.

Praktischer Reisebegleiter: Der „S Translator“ soll die internationale Verständigung verbessern. In neun Sprachen lassen sich Texte in Sprache respektive Sprache in Text übersetzen, und das sogar aus Apps wie Mail, SMS und Chat heraus. Damit kann man seinem amerikanischen Kollegen eine Nachricht in Deutsch schreiben, die das Galaxy S4 dann automatisch ins Englische übersetzt, was die Mail-App dann sogar vorliest. Das ist speziell für Vielreisende, die oft im Auto sitzen, eine tolle Funktion. Die werden dabei von „S Voice Drive“ unterstützt, indem Nachrichtentexte automatisch vorgelesen werden, sobald das Galaxy S4 via Bluetooth mit der Freisprechanlage des Pkws verbunden wird.

Bedienkomfort par excellence: „Smart Pause“ überwacht die Augenaktivitäten des Smartphone-Anwenders beim Video gucken. Sobald dieser den Blick vom Bildschirm abwendet (und damit gerade abgelenkt ist), werden die Bewegtbilder automatisch angehalten und erst dann fortgesetzt, sobald die Augen wieder gen Display gerichtet werden.

Auch toll: „Smart Scroll“. Damit sollen sich E-Mails und Webinhalte komfortabler lesen lassen, indem die Bewegung der Augen und der Handgelenke berücksichtigt werden. Genauso schick: „Air View“, eine Art „Quick Look“ von Mac OS X, also die Vorschau bestimmter Inhalte, ohne dies zugehörige App öffnen zu müssen. Unterstützt wird man als Galaxy-S4-Anwender auch von „Air Gesture“, dem berührungslosen Blättern innerhalb von Texten, Webseiten und E-Mails. Und wem das immer noch nicht reicht: Mit „Samsung WatchON“ können Fernseher samt Receiver, DVD-Player und sogar Klimaanlage per Infrarot gesteuert werden. Falls diese das unterstützten. Samsung SmartTVs sollten aut jeden Fall dazu gehören.

Wer zum Samsung Galaxy S4 noch mehr wissen will, dem empfehle ich entweder die Microsite von Samsung oder die umfangreiche Berichterstattung der Kollegen von Mobilegeeks. Und einen Videokanal bietet Samsung natürlich auch.

Nokia mit zwei neuen Lumia-Modellen und 41 Megapixeln – vier Antworten auf vier Fragen!

Gestern habe ich in Form eines Blogbeitrags vier Fragen an Nokia gerichtet. Dabei hatte ich mit einer mittleren Antwortsdauer von mehreren Tagen gerechnet. Doch da habe ich mich grundlegend getäuscht, denn schon gestern wollte mit der PR-Chef Deutschland die Antworten per Kommentarfunktion zukommen lassen, was aber an der zugegebenermaßen komplizierten Registrierungsfunktion dieses Blogs scheiterte. Daher habe ich zum einen ein Social-Login-Plugin für Twitter, Facebook und Google installiert und veröffentliche zum anderen die vier Antworten von Ben Lampe. Viel Spaß damit!

Michael Hülskötter: Warum bekommt ein brandneues Handy aka Nokia 808 PureView ein Betriebssystem verpasst (aka Symbian), das selbst bei Nokia als nicht mehr zeitgemäß gilt?

Ben Lampe, Nokia: PureView ist eine große Innovation und die Entwicklung hat rund fünf Jahre gedauert. Zu dieser Zeit war Symbian unser primäres Betriebssystem. Wir haben aber sehr klar gesagt, dass wir PureView zukünftig auch in anderen Bereich einsetzen werden.

Hülskötter: Warum spendiert Nokia eben diesem Handy aka 808 PureView ein Feature (aka 41-Megapixel-Bilder), mit dem sie die Konkurrenz noch heftiger wegpusten könnten, wenn es eben in einem aktuellen Gewand aka Windows Phone daher käme?

Lampe: Wir fahren hier nicht mit angezogener Handbremse, sondern PureView wurde auf dem OS vorgestellt, auf dem es entwickelt wurde. Natürlich freuen wir uns über das sehr positive Feedback sowie den Preis: „Best New Mobile Handset, Device or Tablet at Mobile World Congress 2012“.

Hülskötter: Warum ist das Lumia 610 ein wenig schmalspurig ausgestattet, dass es ersten Berichten zufolge ein wenig unterdimensioniert zu scheint für Windows Phone?

Lampe: Das Lumia 610 ist absolut konkurrenzfähig in seiner Preisklasse und bietet die gleiche Social Media-Integration und Nokia Navigation wie die anderen Lumia-Modelle. Hier bitte auch mal das entsprechende Analysten-Feedback anschauen. Der Author des c’t-Beitrags hat auf unsere Kontaktaufnahme hin freundlicherweise ergänzt, dass es sich hier um ein Vorserienmodell (Prototyp) gehandelt hat. Hier bitte einfach das Serienmodell später selbst testen. [Wer ich sehr gerne tun!]

Hülskötter: Warum wird das Lumia 900 für Europa nicht von Hause aus mit einem LTE-Chip ausgestattet?

Lampe: Wir wählen die jeweils passenden Produkte und Technologien für jeden Markt aus und in Gesprächen mit unseren Netzbetreiberpartnern ergab sich, dass DC-HSPA die beste Mobilfunktechnologie ist, die wir für das Lumia 900 außerhalb der USA integrieren können.

Hülskötter: Warum sind die Berliner in Sachen Nokia Transport besser dran als die Münchner?

Lampe: Schöne Frage! Natürlich möchten wir auch weitere Städte und Regionen anbieten. Der ÖPNV in Deutschland ist aber nunmal in mehrere Regionen unterteilt und Berlin-Brandenburg ist ein guter Anfang.

Nokia mit zwei neuen Lumia-Modellen und 41 Megapixeln – meine vier Fragen dazu

Der Mobile World Congress 2012 ist schon wieder Geschichte, und neben Mobile World Congress 2012 und Windows 8 hat vor allem Nokia allerlei neuen Smartphones  für erheblichen Aufruhr in der Szene gesorgt. Klingt alles ziemlich gut, was die Finnen in Spanien so vorgestellt haben, allerdings werfen die veröffentlichten Infos rund um mit drei neuen Geräten, Lumia 610 und  Lumia 900 zumindest bei mir zwei bis vier Fragen auf, die ich Nokia auf diesem Weg stellen möchte. Mal sehen, wie die Antworten ausfallen…

1. Warum bekommt ein brandneues Handy aka Nokia 808 PureView ein Betriebssystem verpasst (aka Symbian), das selbst bei Nokia als nicht mehr zeitgemäß gilt? [Wenngleich noch zahlreiche Modelle mit diesem schon etwas betagteren OS ausgestattet sind]

2. Warum spendiert Nokia eben diesem Handy aka 808 PureView ein Feature (aka 41-Megapixel-Bilder), mit dem sie die Konkurrenz noch heftiger wegpusten könnten, wenn es eben in einem aktuellen Gewand aka Windows Phone daher käme?

3. Warum ist das Lumia 610 ein wenig schmalspurig ausgestattet, dass es 808 PureView ein wenig unterdimensioniert zu scheint für Windows Phone? [So ist beispielsweise die Rede von einer ruckeligen Bedieneroberfläche und Apps, die sich aufgrund des geringen Speichers nicht installieren lassen]

4. Warum wird das Lumia 900 für Europa nicht von Hause aus mit einem LTE-Chip ausgestattet? [Zugegeben, LTE spielt hier noch keine besonders große Rolle, aber warum sollte ich mir das Highend-Smartphone von Nokia kaufen, wenn ersten Berichten zufolge sind?]

5. Warum sind die Berliner in Sachen andere Hersteller schon einen Schritt weiter besser dran als die Münchner? [Soll heißen: die Beta-App unterstützt derzeit nur Berlin, nicht aber München]

 

Warum das Nokia Lumia 800 dem iPhone Konkurrenz machen kann (Teil 2)

Das Nokia Lumia 800: zukünftiger iPhone-Killer?!
Das Nokia Lumia 800: zukünftiger iPhone-Killer?!

Am Freitag habe ich den ersten Teil meiner Miniserie zum Lumia 800 online gestellt. Und gleich dazu via Twitter einen Kommentar bekommen, dass das Nokia-Smartphone trotz diverser positiver Aspekte nicht mal ansatzweise zum iPhone-Konkurrenten taugt. Das Argument Pro-iPhone lautete: „Geh mal in beide Appstores, dann weißt du es mit Sicherheit.“.

Nun gut, dann werde ich das doch heute mal tun und nachgucken, was dem Windows Phone Marketplace im Vergleich zum iPhone App Store noch so alles fehlt. Was aber korrekt heißen muss: was mir noch alles fehlt. Denn was andere auf ihrem Smartphone installieren, interessiert mich an der Stelle nicht, da ich im Laufe der vier iPhone-Jahre ganz gut herausgefunden habe, was für mich auf einem Smartphone wichtig ist – und was nicht.

Darüber hinaus werde ich mich noch mit den Themen Social-Media-Integration und Multimedia auf dem Lumia 800 beschäftigen. Na dann mal los!

Windows-Phone-Apps: Klar, mit mehr als einer halben Million Apps für das iPhone kann der Windows Phone Marketplace nicht mithalten. Dafür ist der Vorsprung seitens Apple einfach schon viel zu groß, schließlich gibt es deren Appstore bereits seit März 2008. Aber mit über 40.000 Windows-Phone-Anwendungen muss sich der Microsoft-Appstore wahrlich nicht verstecken, und dank des aktuellen Lumia-Hypes werden sicherlich weitere Software-Entwickler über Windows Phone als dritte Plattform neben iOS und Android nachdenken. Dazu könnte unter anderem die iPhone developer conference beitragen, die morgen und übermorgen in Köln stattfindet und auf der beide Protagonisten – also Nokia und Microsoft – anwesend sein werden.

Mit der Umsetzung der wichtigsten Apps, die auf meinem iPhone laufen, geht es recht zügig voran. Egal, ob Facebook, Twitter oder die Bahn-App – ich habe bereits zahlreiche Anwendungen auf dem Lumia 800 installiert, die mir jeden Tag gute Dienste leisten. Zwar sind noch nicht alle Apps perfekt an das Metro-Design angepasst, aber die ersten iOS-Anwendungen waren auch nicht allesamt fehlerfrei. Natürlich fehlt mir noch die 90elf-App, aber dafür gibt es zumindest die kicker.de-App, wenngleich es diese mit der 90elf-Anwendung bei weitem nicht aufnehmen kann.

Auch sind im Marketplace schon diverse Koch-Apps verfügbar und die Wikipedia-App, eine Fahrplan-App für den ÖPNV und vieles mehr. Und wer sich schon mal die Navi- und Karten-Apps von Nokia angesehen hat, wird die Karten-App auf dem iPhone und die Navigon-Navi-App nie wieder vermissen.

Ach ja: Multitasking ist unter Windows Phone 7.5 bei weitem noch nicht perfekt umgesetzt. So sind lediglich die fünf zuletzt geöffneten Anwendungen per Zurück-Taste direkt erreichbar. Das ist für Viel-Apps-Benutzer wie mich natürlich nicht sehr befriedigend.

Social-Media-Integration: Damit wirbt Microsoft seit Anfang an: die hohe „Integrationsdichte“ sämtlicher Kontaktdaten, über die man verfügt. Sei es also ein Windows-Live- oder Twitter- oder Facebook-Kontakt, alle werden unter einer gemeinsamen Oberfläche dargestellt, und zwar im sogenannten People-Hub. Dabei werden die wichtigsten Kontaktdaten anhand der Facebook- und Twitter-Einträge im Adressbuch des Smartphones sichtbar gemacht. Und die eigenen Details zum jeweiligen Kontakt natürlich auch.

Genauso funktioniert auch die „private“ Timeline, die man mit seinen Kontakten pflegt. Denn zu jedem Kontakteintrag werden sämtliche Aktivitäten angezeigt, also jede Mail, jede SMS, jedes Telefonat und jeder Facebook-Eintrag. Damit sind Konversationen mit einzelnen Leuten transparenter und sehr kompakt. Und natürlich lassen sich auch einzelne Kontakte zu Gruppen zusammenfassen, sodass man sich schnell und bequem mit einzelnen Gruppenmitglieder austauschen kann.

Multimedia: Was für die Kontakte gilt, lässt sich auf die Multimedia-Daten genauso anwenden. Denn sämtliche Videos und Musikstücke, die sich auf dem Lumia 800 befinden (oder jedem anderen WP-Smartphone), werden im Multimedia-Hub angezeigt. Und wenn man eine Audio- oder Video-App auf seinem WP-Handy installiert hat, wird diese ebenfalls dort integriert. Vom Multimedia-Hub gelangt man auch in den Marketplace, den Windows-Phone-Appstore.

So, und wem das immer noch nicht reicht, der warte am besten auf den dritten Teil meiner Lumia-800-Trilogie, in der es um die Themen „Gimmicks“, „Schwächen“ und mehr geht.

Warum das Nokia Lumia 800 dem iPhone Konkurrenz machen kann (Teil 1)

Das Nokia Lumia 800: zukünftiger iPhone-Killer?!
Das Nokia Lumia 800: zukünftiger iPhone-Killer?!

Jetzt habe ich das Nokia Lumia 800 genau eine Woche, was förmlich nach einem längeren Blogbeitrag schreit. Da ich aber so viel zu dem neuen Smartphone von Nokia zu sagen habe, gibt es heute den ersten Teil einer Miniserie, die sich mit dem Lumia 800 vor allem aus der Sicht eines langjährigen iPhone-Anwenders beschäftigt.

Ja, das bin ich, denn mein erstes iPhone habe ich Mitte November 2007 käuflich erworben und seither nicht mehr die Marke, sondern nur das jeweilige Modell gewechselt. Aber das Lumia 800, ja, doch, das hat auf jeden Fall das Potenzial, legitimer Nachfolger meines iPhone 4 zu werden. Na, mal sehen…

Äußerlichkeiten: Beim ersten Einschalten fand ich spontan das superhelle, sehr scharf auflösende Display des Lumia überzeugend, wenngleich ich es im Modus „Automatische Helligkeit“ ein wenig zu hell finde. Dafür gelingt das Lesen von noch so kleinen Buchstaben (beispielsweise auf Webseiten) wesentlich müheloser als mit dem iPhone 4, und das trotz Retina-Display des Apple-Smartphones.

Aber auch das Design des Nokia-Neulings hat es mir von Anfang an angetan: das leicht abgesetzte Display, die klaren Konturen und die sehr ansprechende Haptik verleihen dem Lumia 800 sehr viel Eleganz. Dabei wirkt es gleichzeitig sehr robust und widerstandsfähig, wovon ich mich allerdings bis dato noch nicht überzeugen konnte. Zum Glück!

Innere Werte: In Sachen innere Werte unterscheiden sich die bisherigen Windows-Phone-Smartphones kaum voneinander, da Microsoft klar regelt, was in solch ein Gerät eingebaut werden muss. Dazu zählt unter anderem ein schneller Prozessor (hier: 1,4 GHz) und ein halbwegs vernünftig dimensionierter Speicher (hier: 16 GByte).

Diese Leistungsmerkmale machen sich beim Lumia 800 in zweierlei Hinsicht bemerkbar: positiv im Sinne von Top-Leistung (was man beispielsweise beim Rendern des Nokia-Kartenmaterials gut merkt) und negativ im Sinne der Akkuleistung, die derzeit noch nicht an die des iPhone heranreicht (obwohl, momentan dürfte der Unterschied nicht sonderlich groß sein). Aber Nokia hat bereits Abhilfe in Form zweier Updates versprochen, die Anfang und Ende Dezember zur Verfügung gestellt werden sollen.

Bedienung: Hinsichtlich der Bedienung kann man iPhone und Lumia 800 kaum vergleichen, zu unterschiedlich sind die Bedienkonzepte der beiden Betriebssysteme, das im Hintergrund werkeln. Das iPhone setzt mit iOS auf eine klare Struktur, die für jede App-Funktion ein eigenes Fenster oder ein eigenes Symbol vorsieht. Damit springt man von Aktion zu Aktion, was nicht immer im besten Sinne einer intuitiven Bedienung ist.

Microsoft hingegen verfolgt mit Windows Phone einen völlig anderen Ansatz: das zugehörige Metro-Design sieht eine sogenannte Panorama-Ansicht vor, die es erlaubt, per Wischbewegung von einer Funktion zu anderen zu navigieren. Man bleibt also stets innerhalb desselben Fensters. Soweit die Theorie. In der Praxis sieht es leider nicht immer so aus, das merkt man besonders den Apps an, die vom iPhone (oder von Android) kommen und lediglich eine Portierung, aber keine echte Anpassung an das Metro-Design verpasst bekommen haben.

Was das iPhone auch nicht kennt, sich Bedienknöpfe, so wie es Microsoft in seinen WP-Designrichtlinien vorsieht. Klar, ein Smartphone, das nur mit einem Home-Knopf auskommt, ist schlichter im Design, aber die drei Tasten auf der Vorderseite des Lumia 800 (und all den anderen WP-Smartphones) haben durchaus ihre Vorzüge. Wobei Taste es nicht ganz trifft: Es sind lediglich Funktionssymbole, die erst mit Einschalten des Geräts aktiv und damit benutzbar werden.

Diese Funktionstasten sind mit „Zurück“, „Home“ und „Suchen“ belegt. Darüber hinaus gibt es an der rechten Seite einen Lautstärkeregler, eine Ein-/Aus-Taste sowie einen Kameraknopf, den Microsoft ebenfalls vorschreibt und mit dem sich die Foto-/Videofunktion direkt starten lässt. Das ist schon praktisch und durchdacht. Na gut, das kann das iPhone seit der aktuellen Version 5 von iOS auch…

Apropos durchdacht: Bei der Erst-Inbetriebnahme des Lumia 800 sollen zwei Aufkleber auf der Oberseite des Smartphones dabei helfen, die SIM-Karte richtig einzusetzen. Die gute Nachricht: man benötigt keine Büroklammer wie beim iPhone. Die schlechte: ich musste trotzdem in die Schnellanleitung gucken, da ich die angegebenen zwei Schritte nicht wirklich verstanden habe. Für alle, die sich das Lumia zulegen wollen oder bereits zugelegt haben: Der USB-Deckel wird per leichtem Druck auf die linke Abdeckungsseite aufgeklappt, damit man anschließend den SIM-Schacht durch einen leichten Druck auf die linke Seite desselben lösen und öffnen kann. Aber wie gesagt: eine Büroklammer braucht man nicht dazu…

Sodala, und bald, sehr bald, folgen hier die Teile 2 und 3, die sich unter anderem mit den Themen Social-Media-Integration, Multimedia, verfügbare Apps, Gimmicks, Schwächen und mehr beschäftigen werden.