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Gigaset Elements: Der Einstieg in das “Connected Home”

Gigaset Elements AlleIch bin ja grundsätzlich nicht so der ängstliche Typ, daher waren (und sind) mir Systeme wie das Gigaset Elements eher suspekt. Denn wozu brauche ich einen Bewegungsmelder in meinem Wohnzimmer oder einen Sensor an meiner Haustür oder gar einen Fenstersensor, der mir bestätigt, dass meine Balkontür gerade auf ist? Das sehe ich ja auch so.

Gigaset Elements hat mich allerdings neugierig gemacht, darum habe ich es mal getestet. Denn mit diesem Router samt App und zugehörigen Sensoren für eingangs beschriebene Aufgaben und Szenarien lässt sich noch ein wenig mehr anfangen als nur seine paranoide Ader auszuleben. Aber der Reihe nach.

Vor der ersten Bewegungsmeldung hat Gigaset eine ganze Menge Bastelarbeiten gesetzt. Dazu gehört (in meinem Fall):

  • Sende- und Empfangsstation (genannt: base) richtig zusammenstöpseln und mit dem Internetrouter verbinden
  • Bewegungsmelder für die Eingangstür mit Batterie versehen und an derselben befestigen (genannt: door)
  • Bewegungsmelder für Fenster mit Batterie versehen und an demselben befestigen (genannt: window)
  • Bewegungsmelder für den Raum mit Batterie versehen und aufstellen (genannt: motion)
  • App aus den iTunes Store auf das iPhone laden, sich damit registrieren und alle Sensoren mit der App einrichten.

Das dauert natürlich eine Weile, aber sobald mal alles eingerichtet hat, kann der erste Test losgehen. Dabei sollte man darauf achten, das der Modus “Außer Haus” aktiviert ist. Andernfalls bekommt man die lustigen “Verdacht auf Einbruch”-Push-Nachrichten nicht zugestellt. Und darum geht es ja bei Gigaset Elements. Und was soll ich sagen: Es klappt. Fenster aufgemacht, und schon kommt die Meldung, dass das Fenster geöffnet wurde (dass es in meinem Fall die Balkontür ist, tut nichts zur Sache). Einmal auf Zehenspitzen durch das Wohnzimmer geschlichen, und prompt bekam ich eine Meldung zugesandt, dass sich etwas getan hat in meiner Wohnung.

Fazit: Ich kann künftig sorgenfrei außer Haus gehen (und das, obwohl ich nicht so der ängstliche Typ bin).

Nachtrag I: Natürlich dient Gigaset Elements nicht nur zur Überwachung von möglichen Einbrüchen. Was ich viel überzeugender finde ist die Sicherheit, per App unterwegs nachsehen zu können, ob man versehentlich das Fenster oder die Haustür hat offen stehen lassen. Und wenn sich doch mal etwas in der Wohnung oder im Haus bewegen sollte – um so besser.

Nachtrag II: Die Sensoren bekamen gleich am Anfang diverse Updates eingespielt. Das erfolgt im Hintergrund und erfordert am Ende der Software-Aktualisierung erneut ein wenig Handarbeit. Wenn’s dann der Sicherheit dient…

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iPhone-Akku auf Reisen: PhoneSuit Elite 5 und PhoneSuit Flex

Wer hat sich nicht schon mal über den Smartphone-Akku echauffiert, weil dieser nach weniger als einem Tag die Grätsche gemacht hat. Die Lösung dieses Problems ist allerdings ganz einfach und kommt vom Zubehöranbieter PhoneSuit in zweierlei Ausprägungen daher: entweder in Form einer Hülle oder als Aufstecksatz. Beides unter anderem für das iPhone 5 mit dem passenden Lightning-Stecker.

PhoneSuit Elite 5: Akku-Hülle für den sicheren Transport

Mit dem Phonesuit Elite 5 holt man sich einen schützenden Zusatzakku für iPhone 5/S nach Hause

Mit dem Phonesuit Elite 5 holt man sich einen schützenden Zusatzakku für iPhone 5/S nach Hause

Beide Ladestationen haben ihre Vorzüge: So schützt der PhoneSuit Elite 5 das iPhone 5/s zusätzlich und lässt sich in dieser Form auch besser transportieren. Allerdings wird das Apple Smartphone dadurch ein gutes Stück schwerer, was man bei der Anschaffung beachten sollte.

Für den Gebrauch entfernt man lediglich den oberen Deckel der Hülle, schiebt das iPhone 5/s vorsichtig hinein, steckt den Deckel wird auf und fertig. Halt, nicht ganz: Um das Laden des Smartphone-Akkus zu starten, hält man den Knopf auf der Rückseite der Hülle für zwei, drei Sekunden fest, und schon beginnt der Ladevorgang. Ein Indikator-LED zeigt den Ladestand des PhoneSuit Elite 5 an.

PhoneSuit gibt die zusätzliche Ladekapazität mit 125 Prozent an, und dank Quick-Charge-Technik soll das Laden des iPhone rund zwei Stunden dauern. Am besten ist es jedoch, wenn man das Smartphone in die Ladestation schiebt, bevor der Akku ganz leer ist. Dann kann man weiterarbeiten, während das Gadget den iPhone-Akku wieder füllt. Die Ladekapazität ist übrigens mit 2.100 mAh angegeben.

PhoneSuit Flex: klein, handlich, mobil

Klein, handlich und mobil: das PhoneSuit Flex

Klein, handlich und mobil: das PhoneSuit Flex

Im Gegensatz zum PhoneSuit Elite 5 handelt es sich beim PhoneSuit Flex um einen kleinen, unscheinbaren Zusatzakku, der einfach nur mit den Lightning-Connector des iPhone, iPod oder iPad angeschlossen werden muss.

Der Ladevorgang selbst erfolgt mithilfe eines berührungsempflindlichen Knopfes, der sich an der Seite des externen Akkus befindet. Dort gibt auch ein Indikator-LED darüber Auskunft, wie es um die Restladung des PhoneSuit Flex bestellt ist. Wie beim PhoneSuit Elite 5 wird die zusätzliche Ladung mit 125 Prozent beziffert, in diesem Fall auch im Hinblick auf das iPhone 5. In Zahlen bedeutet das: 2.600 mAh.

Dem PhoneSuit Flex liegt ebenfalls eine Micro-USB-Kabel für das Aufladen des externen Akkus sowie ein Deckel bei, mit dem sich der Lightning-Stecker beim Transport schützen lässt. Allerdings ist ein gehöriger Kraftaufwand und eine passenden Werkzeug wie eine Brieföffner vonnöten, um den Deckel vom PhoneSuit Flex zu entfernen. Da sollte vielleicht noch ein wenig nachgebessert werden.

Preise und Lieferzeiten findet ihr bei arktis.de, technikdirekt.de oder macconnect-shop.de.

 

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4 iPad-Schutzhüllen auf einen Streich

Mit den Schutzhüllen von DesignSkins wird jedes iPad zum Unikat

Der Schutz des Apple-Tablets, das ist es, was eine Tasche oder Hülle leisten soll. Obendrein ist sie Schreibhilfe und Videoständer, je nach Modell und Ausstattung. Und manchmal ist sogar ein Fingerersatz dabei.

Vier Schutztaschen habe ich derzeit für mein iPad mini im Einsatz, je nach Laune und Anwendung. Ich nenne sie “Die Verspielte”, “Die Individuelle”, “Die Schicke” und “Die Schlichte”. Jede hat so ihre Eigenheiten, von denen in dieser Rezension die Rede sein soll.

Die Verspielte: iPad-Schutztasche für Lego-Fans und andere Spielkinder

Mit der  Lego Bastelschutzhülle für das iPad mini Belkin begibt man sich auf ZeitreiseAuf die Idee muss man erst mal kommen: Mit der Lego Bastelschutzhülle für das iPad mini will Belkin das Kind im Mann (oder der Frau) ansprechen. Oder die Kinder selbst, die ja auch bereits mit dem Apple-Tablet herumlaufen. Wie auch immer, herausgekommen ist eine Schutzhülle, die auf der Rückseite mit einer Lego-Platte versehen ist, auf der man nach Belieben seine Lego-Kreationen bauen kann. Falls man das will.

Falls nicht, lässt sich das iPad mini trotzdem sehr gut mit dem Hülle schützen, indem man es einfach nur reindrückt. Darin sitzt das Tablet sehr fest, und an die Aussparungen für Kamera, Ein-Aus-Schalter, Kopfhörerbuchse und Stromanschluss hat Belkin auch gedacht. Und mit dem faltbaren Schutzdeckel lässt sich am besten von allen vier Kandidaten mit dem iPad mini schreiben.

Disclaimer: Ich habe von Belkin die iPad-Hülle kostenlos zu Testzwecken zur Verfügung gestellt bekommen.

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REVIEW: iconBIT PSS990 BT, ein mobiler Lautsprecher für iPhone und Co. mit zahlreichen Zusatzfunktionen

iconBIT PSS990 BTEs ist immer wieder schön, wenn ich ein Gadget zum Testen bekomme, das ein wenig “aus der Reihe tanzt”. Sprich, es nicht so ist wie all die anderen Geräte, an denen ich schon herumspielen durfte.

Dazu gehört zweifellos das iconBIT PSS990 BT, das auf den ersten Blick wie ein Funksprechgerät aussieht. Auf den zweiten ist es allerdings ein mobiler Lautsprecher mit eingebautem Akku, der sehr kompakt daher kommt und ein, zwei, drei nette Zusatzfeatures bietet, die aus dem Gadget ein kleines Technikwunder machen. Na ja, zumindest einen nützlichen Begleiter auf Reisen.

Alles dabei: Ladegerät, Radio, Freisprechfunktion, Bluetooth, NFC, MP3-Player

Für einen mobilen Lautsprecher hat der PSS990 BT einiges zu bieten:

  • iconBIT PSS990 BT und iPhone5Ladegerät: Mithilfe des eingebauten USB-Anschlusses lassen sich iPhone und Co. via USB-Kabel mit dem PSS990 BT verbinden. Das perfekte Unterwegs-Ladegeräte also, das angesichts seiner maximalen Ladekapazität von 2200 mAh die Batterieleistung des eigenen Smartphone etwa verdoppeln dürfte.
  • Radio: Das eingebaute Radiomodul funktioniert ganz ordentlich, wenngleich der Weg dorthin bekannt sein muss. Hierfür schaltet man zunächst den Musik-Modus des PSS990 ein, drückt dann auf den Drehregler, bis die Ansage “Enter FM” ertönt. Dann kann per Drehen die vorhandenen UKW-Frequenzen absuchen, bis das Radio bekannte Sender findet. Unschön: die gefundenen Frequenzen lassen sich nicht speichern.
  • PSS990BT als FreisprechanlageFreisprechfunktion: Beim Aktivieren der Musikfunktion mithilfe des Schiebereglers (dessen Beschriftung leider sehr kontrastarm ist) wird der PSS990 BT automatisch in den Bluetooth-Modus geschaltet. Sobald man den Bluetooth-Modus des iPhone aktiviert hat, kann man es mit dem iconBIT-Gadget per Fingertipp koppeln, was das Gerät mit der Ansage “Connected” bestätigt. Im Freisprech-Modus traten während des Tests allerdings seltsame Nebengeräusche am PSS990 BT auf.
  • Bluetooth: Sobald das Gadget eingeschaltet ist, steht der Bluetooth-Modus bereit. Damit lässt sich jedes Gerät koppeln, das ebenfalls Bluetooth unterstützt, also iPhone, iPad, Lumia, etc. Bei den Lumia-Geräten beispielsweise kommt noch eine Besonderheit hinzu: mithilfe der NFC-Technik (Near Field Communication) lässt sich per einfacher Berührung der beiden Geräte ein Musikstück auf den PSS990 BT drahtlos übertragen. In der Theorie zumindest, praktisch ist es mir leider nicht gelungen.
  • MP3-Player: Da der PSS990 BT mit einem Micro-SD-Kartenschacht ausgestattet ist, kann man das Gadget auch als MP3-Player einsetzen. Hierzu drückt man wie für das Aktivieren des Radio-Modus’ den großen Regler solange nach unten, bis die Ansage “Enter TF-Card Play” ertönt. Anschließend greift der PSS990 BT auf die Lieder auf der SD-Karte automatisch zu. In Ermangelung einer Micro-SD-Karte konnte ich dieses Feature leider nicht testen.

Und sonst? Also, die Audioqualität ist bei der Musikwiedergabe für solch ein kleines Teil, das ja mit knapp 50 Euro recht günstig bemessen ist, erstaunlich gut. Für die Beschallung zwischendurch und unterwegs ist es also allemal ausreichend. Und über einen Mini-USB- und einen Kopfhörer-Eingang verfügt das PSS990 BT ebenfalls.

Ach ja: Während der Bluetooth-Verbindung mit iPhone und Co. kann man die Musik mithilfe des Drehreglers sogar weiterschalten sowie ein- und ausschalten. Sehr nett.

Fazit: Für gerade mal 50 Euro bekommt man mit dem iconBIT PSS990 BT ein Gadget, mit dem man Musik hören und telefonieren kann, die Batterielaufzeit seines iPhone verlängert, das als MP3-Player und FM-Radio fungiert, und das alles mit einer angemessenen Klangqualität. Not bad at all!

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Windows 8.1 Preview: von Macken, Verbesserungen und einem Startknopf

Windows 8.1 - alles noch da, sogar die App-GruppenHeute habe ich die Preview-Version von Windows 8.1 fka Windows Blue installiert, und das gleich zwei Mal. Da sich nämlich während des ersten Versuchs der Akku still und heimlich verabschiedet hatte, durfte ich die Prozedur noch mal starten.

Zum Glück ist Windows 8 schlau, und nachdem das System wieder in den Originalzustand versetzt wurde, konnte die Installation an der Stelle fortgesetzt werden, an der sie unterbrochen wurde. So weit, so gut.

Die Installation selbst gelang problemlos, wenngleich sie sehr lange dauerte. Ich habe zwar keine Stoppuhr mitlaufen lassen, aber ein bis eineinhalb Stunden werden es wohl gewesen sein. Und ein Update muss man zunächst installieren, wie ich per Zufall auf winfuture erfahren habe. Dann erfolgt die Installation tatsächlich direkt aus dem Windows Store heraus.

Windows 8.1 - die Kontakte-App geht wiederDie erste Überraschung nach erfolgter Installation und erfolgreichem Neustart: es waren noch sämtlichen installierte Apps und meine individuellen Einstellungen vorhanden. Das ist nicht unbedingt ein selbstverständlicher Umstand.

Tja, und die zweite Überraschung ist nicht minder erwähnenswert, leider nur in entgegengesetzter Richtung. Soll heißen: beim ersten Start der ersten App – der Mail-App – wurde mir schnell klar: die Vorhersage, dass Windows 8.1 nicht auf allen Tablet-PCs gleichermaßen problemlos laufen wird, wurde bestätigt. Denn nach dem Start der Mail-Anwendung passierte – nichts!

Windows 8.1 - die neue SkyDrive-AppDann der nächster Check: die Foto-App – startet und lässt sich bedienen. Puh. Die Skydrive-Anwendung? Geht. Die Karten-App? Funktioniert auch problemlos. Und dann: die Kontakte-App, die für mich als Social-Media-Freak geradezu unerlässlich ist. Leider: Fehlanzeige, das Startbild kommt zwar, dann friert die App aber ein. Nicht schön!

Eine kurze Recherche ergab übrigens, dass Windows 8.1 dank fehlerhafter bzw. noch nicht angepasster Intel-Grafiktreiber auf diversen Tablet-PCs mit Atom-Prozessor der Marke “Clover Trail” noch nicht so läuft, wie es sollte. Zwar ist mein Acer-Tablet davon nicht betroffen (denn darin werkelt ein AMD C-50), aber Mail- und Kontakte-App funktionieren trotzdem nicht. Ich habe aber für alle Fälle den aktualisierten AMD-Grafiktreiber installiert, die hier zum Download bereit stehen.

Praxistipp: Das De-Installieren und erneute Installieren der Apps “Kontakte, Mail und Kalender” brachte Erstaunliches zutage: auf einmal funktionierten diese Anwendungen nämlich. Also doch kein Grafiktreiberproblem. So ein Glück! Und die die Mail-Account-Einstellungen waren ebenfalls noch vorhanden, trotz De-Installation.

Windows 8.1 - die verbesserte SuchfunktionEs gibt allerdings auch ganz tolle Neuerungen, die Microsoft in Windows 8.1 eingebaut hat. Dazu zählt zweifelsohne die verbesserte Suchfunktion, die rekursiv arbeitet und bereits mit Eingabe des ersten Buchstabens sämtliche Daten, Dateien und Begriffe anzeigt, die infrage kommen, und das Off- und Online.

Damit gelingt die Suche nach gut versteckten Dokumenten noch besser, als das unter Windows 8 ohnehin schon der Fall war. Apple Spotlight lässt grüßen. Allerdings wurde die Im-Windows-Store-Suche abgeschaltet, was ich ein wenig schade finde.

Windows 8.1 - die neue gestaltete Musik-AppToll sind auch die Verbesserungen bei den Video- und Musik-Apps. Beiden ist ein neues Design gemein und die Tatsache, dass beim ersten Start der Anwendungen nach verfügbaren Medien gesucht wird, die automatisch in die Mediathek der jeweiligen App eingebunden werden.

Bei der Musik-App kommt noch eine weitere Besonderheit hinzu: per Fingertipp kann man die Anwendung anweisen, sämtliche kompatiblen Musikstücke per SkyDrive zu synchronisieren, sodass die eigene Musiksammlung auch auf den mobilen Windows-Geräten zur Verfügung steht. So wie auf dem Lumia 820, zum Beispiel.

Windows 8.1 - Den Windows Store hat Microsoft auch komplett neu gestaltetKomplett überarbeitet hat Microsoft aber auch den Windows Store mit all seinen Apps sowie die Sektion “PC-Einstellungen”, die jetzt viel aufgeräumter aussieht.

Allerdings hat sich dabei auch das ein oder andere geändert. So musste ich ein wenig länger suchen, bis ich unter “Einstellungen | “Anpassen” die Funktion gefunden hatte, mit der man den Hintergrundbildschirm verändern kann.

Erstes Fazit

Windows 8.1 - Wozu der ominöse StartknopfNach anfänglichen App-Problemen, die sich aber schnell beheben ließen, wich die Skepsis mehr und mehr der Begeisterung ob der neuen und verbesserten Funktionen von Windows 8.1. Warum Microsoft allerdings den Start-Knopf zurückgebracht hat, der einzig und allein dafür herhalten muss, (entrüstete) Anwender auf die Startseite zu bringen, erschließt sich mir nicht. Trotz der zahlreichen Optionen, diesen Start-Button mit eigenen Menüpunkten zu belegen. Ich vermisse das Dingens auf jeden Fall nicht – vom ersten Tag an!

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