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4 iPad-Schutzhüllen auf einen Streich

Mit den Schutzhüllen von DesignSkins wird jedes iPad zum Unikat

Der Schutz des Apple-Tablets, das ist es, was eine Tasche oder Hülle leisten soll. Obendrein ist sie Schreibhilfe und Videoständer, je nach Modell und Ausstattung. Und manchmal ist sogar ein Fingerersatz dabei.

Vier Schutztaschen habe ich derzeit für mein iPad mini im Einsatz, je nach Laune und Anwendung. Ich nenne sie “Die Verspielte”, “Die Individuelle”, “Die Schicke” und “Die Schlichte”. Jede hat so ihre Eigenheiten, von denen in dieser Rezension die Rede sein soll.

Die Verspielte: iPad-Schutztasche für Lego-Fans und andere Spielkinder

Mit der  Lego Bastelschutzhülle für das iPad mini Belkin begibt man sich auf ZeitreiseAuf die Idee muss man erst mal kommen: Mit der Lego Bastelschutzhülle für das iPad mini will Belkin das Kind im Mann (oder der Frau) ansprechen. Oder die Kinder selbst, die ja auch bereits mit dem Apple-Tablet herumlaufen. Wie auch immer, herausgekommen ist eine Schutzhülle, die auf der Rückseite mit einer Lego-Platte versehen ist, auf der man nach Belieben seine Lego-Kreationen bauen kann. Falls man das will.

Falls nicht, lässt sich das iPad mini trotzdem sehr gut mit dem Hülle schützen, indem man es einfach nur reindrückt. Darin sitzt das Tablet sehr fest, und an die Aussparungen für Kamera, Ein-Aus-Schalter, Kopfhörerbuchse und Stromanschluss hat Belkin auch gedacht. Und mit dem faltbaren Schutzdeckel lässt sich am besten von allen vier Kandidaten mit dem iPad mini schreiben.

Disclaimer: Ich habe von Belkin die iPad-Hülle kostenlos zu Testzwecken zur Verfügung gestellt bekommen.

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REVIEW: iconBIT PSS990 BT, ein mobiler Lautsprecher für iPhone und Co. mit zahlreichen Zusatzfunktionen

iconBIT PSS990 BTEs ist immer wieder schön, wenn ich ein Gadget zum Testen bekomme, das ein wenig “aus der Reihe tanzt”. Sprich, es nicht so ist wie all die anderen Geräte, an denen ich schon herumspielen durfte.

Dazu gehört zweifellos das iconBIT PSS990 BT, das auf den ersten Blick wie ein Funksprechgerät aussieht. Auf den zweiten ist es allerdings ein mobiler Lautsprecher mit eingebautem Akku, der sehr kompakt daher kommt und ein, zwei, drei nette Zusatzfeatures bietet, die aus dem Gadget ein kleines Technikwunder machen. Na ja, zumindest einen nützlichen Begleiter auf Reisen.

Alles dabei: Ladegerät, Radio, Freisprechfunktion, Bluetooth, NFC, MP3-Player

Für einen mobilen Lautsprecher hat der PSS990 BT einiges zu bieten:

  • iconBIT PSS990 BT und iPhone5Ladegerät: Mithilfe des eingebauten USB-Anschlusses lassen sich iPhone und Co. via USB-Kabel mit dem PSS990 BT verbinden. Das perfekte Unterwegs-Ladegeräte also, das angesichts seiner maximalen Ladekapazität von 2200 mAh die Batterieleistung des eigenen Smartphone etwa verdoppeln dürfte.
  • Radio: Das eingebaute Radiomodul funktioniert ganz ordentlich, wenngleich der Weg dorthin bekannt sein muss. Hierfür schaltet man zunächst den Musik-Modus des PSS990 ein, drückt dann auf den Drehregler, bis die Ansage “Enter FM” ertönt. Dann kann per Drehen die vorhandenen UKW-Frequenzen absuchen, bis das Radio bekannte Sender findet. Unschön: die gefundenen Frequenzen lassen sich nicht speichern.
  • PSS990BT als FreisprechanlageFreisprechfunktion: Beim Aktivieren der Musikfunktion mithilfe des Schiebereglers (dessen Beschriftung leider sehr kontrastarm ist) wird der PSS990 BT automatisch in den Bluetooth-Modus geschaltet. Sobald man den Bluetooth-Modus des iPhone aktiviert hat, kann man es mit dem iconBIT-Gadget per Fingertipp koppeln, was das Gerät mit der Ansage “Connected” bestätigt. Im Freisprech-Modus traten während des Tests allerdings seltsame Nebengeräusche am PSS990 BT auf.
  • Bluetooth: Sobald das Gadget eingeschaltet ist, steht der Bluetooth-Modus bereit. Damit lässt sich jedes Gerät koppeln, das ebenfalls Bluetooth unterstützt, also iPhone, iPad, Lumia, etc. Bei den Lumia-Geräten beispielsweise kommt noch eine Besonderheit hinzu: mithilfe der NFC-Technik (Near Field Communication) lässt sich per einfacher Berührung der beiden Geräte ein Musikstück auf den PSS990 BT drahtlos übertragen. In der Theorie zumindest, praktisch ist es mir leider nicht gelungen.
  • MP3-Player: Da der PSS990 BT mit einem Micro-SD-Kartenschacht ausgestattet ist, kann man das Gadget auch als MP3-Player einsetzen. Hierzu drückt man wie für das Aktivieren des Radio-Modus’ den großen Regler solange nach unten, bis die Ansage “Enter TF-Card Play” ertönt. Anschließend greift der PSS990 BT auf die Lieder auf der SD-Karte automatisch zu. In Ermangelung einer Micro-SD-Karte konnte ich dieses Feature leider nicht testen.

Und sonst? Also, die Audioqualität ist bei der Musikwiedergabe für solch ein kleines Teil, das ja mit knapp 50 Euro recht günstig bemessen ist, erstaunlich gut. Für die Beschallung zwischendurch und unterwegs ist es also allemal ausreichend. Und über einen Mini-USB- und einen Kopfhörer-Eingang verfügt das PSS990 BT ebenfalls.

Ach ja: Während der Bluetooth-Verbindung mit iPhone und Co. kann man die Musik mithilfe des Drehreglers sogar weiterschalten sowie ein- und ausschalten. Sehr nett.

Fazit: Für gerade mal 50 Euro bekommt man mit dem iconBIT PSS990 BT ein Gadget, mit dem man Musik hören und telefonieren kann, die Batterielaufzeit seines iPhone verlängert, das als MP3-Player und FM-Radio fungiert, und das alles mit einer angemessenen Klangqualität. Not bad at all!

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Windows 8.1 Preview: von Macken, Verbesserungen und einem Startknopf

Windows 8.1 - alles noch da, sogar die App-GruppenHeute habe ich die Preview-Version von Windows 8.1 fka Windows Blue installiert, und das gleich zwei Mal. Da sich nämlich während des ersten Versuchs der Akku still und heimlich verabschiedet hatte, durfte ich die Prozedur noch mal starten.

Zum Glück ist Windows 8 schlau, und nachdem das System wieder in den Originalzustand versetzt wurde, konnte die Installation an der Stelle fortgesetzt werden, an der sie unterbrochen wurde. So weit, so gut.

Die Installation selbst gelang problemlos, wenngleich sie sehr lange dauerte. Ich habe zwar keine Stoppuhr mitlaufen lassen, aber ein bis eineinhalb Stunden werden es wohl gewesen sein. Und ein Update muss man zunächst installieren, wie ich per Zufall auf winfuture erfahren habe. Dann erfolgt die Installation tatsächlich direkt aus dem Windows Store heraus.

Windows 8.1 - die Kontakte-App geht wiederDie erste Überraschung nach erfolgter Installation und erfolgreichem Neustart: es waren noch sämtlichen installierte Apps und meine individuellen Einstellungen vorhanden. Das ist nicht unbedingt ein selbstverständlicher Umstand.

Tja, und die zweite Überraschung ist nicht minder erwähnenswert, leider nur in entgegengesetzter Richtung. Soll heißen: beim ersten Start der ersten App – der Mail-App – wurde mir schnell klar: die Vorhersage, dass Windows 8.1 nicht auf allen Tablet-PCs gleichermaßen problemlos laufen wird, wurde bestätigt. Denn nach dem Start der Mail-Anwendung passierte – nichts!

Windows 8.1 - die neue SkyDrive-AppDann der nächster Check: die Foto-App – startet und lässt sich bedienen. Puh. Die Skydrive-Anwendung? Geht. Die Karten-App? Funktioniert auch problemlos. Und dann: die Kontakte-App, die für mich als Social-Media-Freak geradezu unerlässlich ist. Leider: Fehlanzeige, das Startbild kommt zwar, dann friert die App aber ein. Nicht schön!

Eine kurze Recherche ergab übrigens, dass Windows 8.1 dank fehlerhafter bzw. noch nicht angepasster Intel-Grafiktreiber auf diversen Tablet-PCs mit Atom-Prozessor der Marke “Clover Trail” noch nicht so läuft, wie es sollte. Zwar ist mein Acer-Tablet davon nicht betroffen (denn darin werkelt ein AMD C-50), aber Mail- und Kontakte-App funktionieren trotzdem nicht. Ich habe aber für alle Fälle den aktualisierten AMD-Grafiktreiber installiert, die hier zum Download bereit stehen.

Praxistipp: Das De-Installieren und erneute Installieren der Apps “Kontakte, Mail und Kalender” brachte Erstaunliches zutage: auf einmal funktionierten diese Anwendungen nämlich. Also doch kein Grafiktreiberproblem. So ein Glück! Und die die Mail-Account-Einstellungen waren ebenfalls noch vorhanden, trotz De-Installation.

Windows 8.1 - die verbesserte SuchfunktionEs gibt allerdings auch ganz tolle Neuerungen, die Microsoft in Windows 8.1 eingebaut hat. Dazu zählt zweifelsohne die verbesserte Suchfunktion, die rekursiv arbeitet und bereits mit Eingabe des ersten Buchstabens sämtliche Daten, Dateien und Begriffe anzeigt, die infrage kommen, und das Off- und Online.

Damit gelingt die Suche nach gut versteckten Dokumenten noch besser, als das unter Windows 8 ohnehin schon der Fall war. Apple Spotlight lässt grüßen. Allerdings wurde die Im-Windows-Store-Suche abgeschaltet, was ich ein wenig schade finde.

Windows 8.1 - die neue gestaltete Musik-AppToll sind auch die Verbesserungen bei den Video- und Musik-Apps. Beiden ist ein neues Design gemein und die Tatsache, dass beim ersten Start der Anwendungen nach verfügbaren Medien gesucht wird, die automatisch in die Mediathek der jeweiligen App eingebunden werden.

Bei der Musik-App kommt noch eine weitere Besonderheit hinzu: per Fingertipp kann man die Anwendung anweisen, sämtliche kompatiblen Musikstücke per SkyDrive zu synchronisieren, sodass die eigene Musiksammlung auch auf den mobilen Windows-Geräten zur Verfügung steht. So wie auf dem Lumia 820, zum Beispiel.

Windows 8.1 - Den Windows Store hat Microsoft auch komplett neu gestaltetKomplett überarbeitet hat Microsoft aber auch den Windows Store mit all seinen Apps sowie die Sektion “PC-Einstellungen”, die jetzt viel aufgeräumter aussieht.

Allerdings hat sich dabei auch das ein oder andere geändert. So musste ich ein wenig länger suchen, bis ich unter “Einstellungen | “Anpassen” die Funktion gefunden hatte, mit der man den Hintergrundbildschirm verändern kann.

Erstes Fazit

Windows 8.1 - Wozu der ominöse StartknopfNach anfänglichen App-Problemen, die sich aber schnell beheben ließen, wich die Skepsis mehr und mehr der Begeisterung ob der neuen und verbesserten Funktionen von Windows 8.1. Warum Microsoft allerdings den Start-Knopf zurückgebracht hat, der einzig und allein dafür herhalten muss, (entrüstete) Anwender auf die Startseite zu bringen, erschließt sich mir nicht. Trotz der zahlreichen Optionen, diesen Start-Button mit eigenen Menüpunkten zu belegen. Ich vermisse das Dingens auf jeden Fall nicht – vom ersten Tag an!

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Was ich an iOS 7 auf dem iPhone 5 alles mag – und was nicht

iOS 7 Beta 2 - immer noch buntJetzt ist es bereits 15 Tage her, dass ich dank eines lieben Kollegen und dank meiner Neugierde die Beta-Version von iOS 7 auf meinem iPhone installiert habe.

Vor zwei Wochen also fand ich es ein wenig zu bunt, habe neue Gesten ausgemacht, habe das Design als ziemlich radikal empfunden, habe mich gleich in das neue Control Center verliebt und einiges mehr.

Also, das Control Center finde ich immer noch toll (nein, eigentlich toller), und das Desgin ist immer noch verblüffend. Und seit der ersten Installation ist ja schon die Beta 2 hinzugekommen, was mich dazu veranlasst hat, eine Plus-Minus-Liste zu erstellen, die mich davon überzeugen soll, ob ich iOS 7 auf meinem iPhone lasse – oder nicht.

Okay, fangen wir also mit den Dingen an, die ich an iOS 7 – neben dem bereits Gesagten – mag:

iOS 7 - kein Cover Flow mehr, dafür kachelartige Album-Cover+++ Tschüss, Cover Flow, hallo, Kacheloptik!

Der Musik-App hat Apple eine neue Querformat-Optik spendiert. Anstatt der sehr verspielten und auch leicht überholten Cover-Flow-Ansicht öffnen sich die Alben im Querformat in einer Art Kachelansicht, die einen schnellen Zugriff auf das Album seiner Wahl erlaubt. Per Fingertipp öffnet sich die Songliste, aber die Albumgrafik bleibt sichtbar. Sehr nett!

+++ Das Öffnen und Schließen von Apps und App-Gruppen

Nennt es verspielt, nennt es überflüssig, aber ich mag den Animationseffekt, mit dem vor allem App-Gruppen geöffnet und geschlossen werden. Genauso funktioniert auch das Starten einer App, wenngleich es weniger effektheischend scheint.

iOS 7 - deutlich verbesserte Karten-App mit SM-Integration+++ Verbesserte Karten-App

An der Karten-App hat Apple ziemlich herumgeschraubt. Zum einen wird automatisch der aktuelle Standort eingeblendet, zum anderen stehen auf der unteren Bedienleisten die wichtigsten Funktionen sofort zur Verfügung.

Das ist komfortabel und erlaubt eine schnellere Bedienung. Toll ist natürlich auch die verbesserte Integration in Twitter und Facebook sowie die Möglichkeit, aktuelle Kartenausschnitte via AirDrop auf eine anderes iOS7-Gadget zu “beamen”.

+++ Schöne, neue Wetter-App

Ob Merissa Meyer von Yahoo weiß, dass sich Apple verdächtig exakt an ihrer neuen Yahoo-Wetter-App orientiert hat? Egal, mir gefällt die Wetterfrosch-Anwendung von iOS 7, denn sie bietet alles, was man von solch einer App erwarten kann. Nur das gute Wetter, das kann sie derzeit nicht wirklich gut.

+++ Bewegter Hintergrund dank Panorama-Bildern

Das Erstellen von Panorama-Bildern, das beherrscht iOS ja schon länger. Genauer gesagt, seit letztem Jahr, mit Erscheinen des iPhone 5. Nun treibt es Apple ein wenig weiter, indem mit der iOS 7 Beta 2 dieses neue, coole Feature dazu kam, das das Einbetten eines Panorama-Bildes als Hintergrund- und/oder Sperrbild erlaubt. Das ist ziemlich abgefahren, wenn sich das Hintergrundbild bewegt, sobald man das iPhone bewegt. Für diese Kleinigkeiten liebe ich Apple immer noch.

Doch neben all dem Licht gibt es auch diverse Schatten, die iOS 7 wirft und mit denen ich nicht glücklich bin:

— Diese regelmäßigen Aussetzer nerven!

Sie tauchen nicht regelmäßig auf, aber trotzdem nerven sie: kurze Aussetzer von iOS 7, die sich in einer Art Neustart ohne Neustart äußern. Soll heißen: der Bildschirm wird schwarz, das Apple-Logo erscheint für ein paar Sekunden, und dann kehrt der Lockscreen zurück, als ob nichts gewesen wäre. Ich hatte ja gehofft, dass dieses Phänomen mit Erscheinen der Beta 2 verschwindet, dem ist aber leider nicht so. Dabei mag ich das Apple-Logo ja – eigentlich…

iOS 7 Beta 2 - schlechter Kontast bei dunklen Hintergrundbildern— Diverse Apps sind nicht iOS-7-kompatibel

Ja, ich mag Skype, und die Fritzbox-Fon-Labor-Apps auch. Blöd ist nur, dass ich diese Anwendungen mit meinem iOS-7-iPhone nicht nutzen kann, da sie direkt nach dem Start sofort abstürzen. Das ist nicht nett, Apple. Hoffe, das ist mit der Beta 3 behoben…

— Mieser Kontrast bei “falschem” Hintergrundbild

Also, das kann ich von einer Software wie iOS schon erwarten: sobald ein eher dunkles Hintergrundbild zum Einsatz kommt, lässt die Beschriftung der Apps und App-Gruppen gar nicht oder nur schwer lesen, da die Textfarbe nicht angepasst wird. Das ist wirklich nicht schön und erfordert eine dringende Überarbeitung.

Fazit: Es überwiegen die Plus-Zeichen, also bleibt iOS 7 erst mal drauf auf meinem iPhone 5…

 

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iPad-eBook-Review: “iTunes verstehen” von Dirk Kunde [Update]

Titelbild des eBook "iTunes verstehen" von Dirk Kunde

Titelbild des eBook “iTunes verstehen” von Dirk Kunde

Der werte Kollege Kunde (“Textkunde”) hat ein eBook mit dem Titel “iTunes verstehen” in den Apple Store gebracht, das sechs Euro kostet und auf rund 190 Seiten eine Menge Informationen rund um die elfte Version der Mediensoftware aus dem Hause Apple liefert.

Wie immer bietet Dirk eine Menge an nützlichem Detailwissen, wenngleich dies leider ein wenig auf Kosten der Übersichtlichkeit geschieht. Denn schmerzlich vermisst habe ich während meines Versuchs, dem iTunes-Werk auf die Schliche zu kommen, eine sinnvolle Navigationshilfe, gemeinhin unter dem Begriff Inhaltsverzeichnis bekannt.

[UPDATE]: Manchmal hilft einfach nur reden! Selbstverständlich hat Dirk seinem eBook ein Inhaltsverzeichnis spendiert, das sich per Fingertipp auf die drei senkrechten Linien neben der Schaltfläche “Bibliothek” öffnet. Sorry für die Aufregung!

Selbstverständlich weist das eBook "iTunes verstehen" ein Inhaltsverzeichnis auf!

Selbstverständlich weist das eBook “iTunes verstehen” ein Inhaltsverzeichnis auf!

Zwar erlaubt ein Stichwortverzeichnis zu Anfang des eBooks eine schnelle Navigation per Fingertipp zu den wichtigsten Begriffen wie “Airplay”, “Filme importieren” und “Klingelton selber machen”, den übersichtlichen Aufbau des iTunes-Handbuchs habe ich allerdings nicht gefunden. Was wirklich sehr schade ist, denn das hätte das eBook wirklich verdient.

Vor allem die zahlreichen und sehr nützlichen Tipps à la “In anderen Ländern einkaufen”, “Sales Tax vermeiden” und “Externe Umzugshelfer” lassen sich so nur mit der guten, alten “Blätter”-Taktik auf dem iPad oder iPhone aufspüren. Was sich allerdings allemal lohnt.

Fazit: Trotz des fehlenden Inhaltsverzeichnisses “iTunes verstehen” bietet eine Menge an nützlichen Tipps – und das für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen. Bei dem eBook handelt es sich also um sechs gut angelegte Euro.

Anmerkung: Bei meinem Versuch, das eBook auf meinem Macbook Air zu lesen, musste ich schmerzlich lernen, dass sich dank des Apple’schen DRM-Schutzmechanismus’ viele eBooks aus dem iTunes Store nur auf den mobilen Geräten wie iPad oder iPhone ordnungsgemäß lesen lassen. Zwar gibt es kostenlose Tools wie Adobe Digital Editions, mit denen man eBooks auch am Mac öffnen kann, aber dies trifft eben nur auf DRM-freie Werke zu.

Nützliche Tipps rund um iTunes 11 findet man im eBook "iTunes verstehen"

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