Flash Forward München: Eine ganz persönliche Rückschau

Engelbert Hörmannsdorfer und Karl Fröhlich auf der Flash Forward München

Vor dem Event ist nach dem Event, sagt man, und so sitze ich hier am Macbook gen Hamburg und fasse die Flash Forward München zusammen, die vorletzte Woche im schönen Sofitel stattfand.

Co-organisiert wurde die Veranstaltung von den werten Kollegen Engelbert Hörmannsdorfer (der gleichzeitig als Moderator fungierte),  Karl Fröhlich (der eher aus dem Hintergrund operierte) und Claudia Hesse. Das taten die drei wie stets sehr freundlich und kompetent, sodass man dieser Stelle schon sagen kann: Chapeau!

Das Event war pickepacke voll mit Vorträgen und Informationen rund um das Thema Flash-Speicher. So gaben sich diverse Firmensprecher wie Stefan Lein von IBM und Carlo Velten von Crisp Research die Ehre, aber auch Vertreter von anwendenden Unternehmen waren anwesend, die über den Einsatz von Flash-Lösungen in ihrer Firma sprachen.  Auch das empfand ich als sehr gute Mischung.

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iCodis CB-400: Videobeamer für unterwegs mit interessanten Features

iCodis CB-400 von vorne

Disclaimer: Dieser Videobeamer wurde mir freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt. Daran waren keinerlei Vorgaben verknüpft und hat mein Urteil auch in kleiner Weise beeinflusst.

Wer findet das nicht schick: Den eigenen Videobeamer stets zur Hand zu haben, auf Reisen, im Garten oder sonst wo. Denn egal, ob eine Kundenpräsentation ansteht oder das nächste WM-Quali-Spiel wie heute Abend gegen den Angstgegner San Marino – mit einem tragbaren Projektor wie dem iCodis CB-400 ist die Videoprojektion nicht weit entfernt. Doch was taugt dieses preislich interessante Gerät?

Die technischen Details sind angesichts der 400 Euro, die auf Amazon für den iCodis-Beamer zu bezahlen sind, durchaus interessant: 500 ANSI Lumen Lichtstärke, ein Kontrastverhältnis von 10.000: 1 und eine Ladekapazität des eingebauten Akkus von 10.000 mAh lassen bereits erahnen, dass der Projektor durchaus was kann. Darauf deutet auch seine maximale Auflösung von 1080p hin.

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Nützliches USB-C-Macbook-Zubehör von Aukey

Disclaimer: Das USB-C-Zubehör wurde mir zu Testzwecken von der Firma Aukey kostenlos zur Verfügung gestellt.

Es hat sich ja möglicherweise schon bei dem ein oder anderen Leser dieses Blogs herumgesprochen: Seit dem 3. Dezember 2016 bin ich glücklicher Besitzer eines der neuen MacBook Pro-Modelle mit eingebauter Glasleiste, besser unter der Bezeichnung Touch Bar bekannt.

Nun, da sich an diesem schicken und leichtgewichtigen Notebook nur noch USB-C-Anschlüsse befinden, ist der ein oder anderen USB-C-kompatible Adapter vonnöten, um einen HDMI-Monitor, ein Ethernet-basiertes NAS-System oder andere USB-C-Komponenten mit dem Apple-Laptop zu verbinden.

Aus diesem Grund habe ich mir diverses Aukey-USB-C-Zubehör zuschicken lassen, um dieses auf ihre Apple-Tauglichkeit hin zu überprüfen. Dieses kostenlose Überlassen seitens der Firma Aukey hat selbstverständlich keinen Einfluss auf meine Bewertungen.

AUKEY USB-C Ladegerät mit 42Watt

Aukey USB-Ladegerät mit 42 WattKlar, zum Macbook Pro gibt es ein eigenes Ladegerät für die Steckdose, aber das ist relativ schwer und klobig und bietet eben nur einen USB-C-Port für das Laden des Notebooks.

Mit dem 42 Watt starken USB-C-Ladegerät von Aukey bekommt man hingegen einen leichteren und kleineren Stromadapter, der obendrein zwei herkömmliche USB-Buchsen aufweist. Damit kann ich gleichzeitig mein iPhone und weitere Geräte mit dem Stromadapter laden.

Allerdings sollte man dabei beachten, dass der Adapter insgesamt nur 42 Watt Ladeenergie liefert. Damit benötigt das Füllen des Macbookakkus im Vergleich zum 61-Watt-Stromadapter von Apple deutlich mehr Zeit. Vor allem dann, wenn zwei weitere Geräte am Aukey-Ladeadapter hängen.

AUKEY USB-C-HDMI-Konverter

Aukey USB-C-HDMI-KonverterWer wie ich einen HDMI-tauglichen Monitor oder Fernseher sein Eigen nennt, der benötigt einen passenden Adapter. Zwar habe ich mir Anfang Dezember 2016 so einen All-in-One-Hub zugelegt, aber eine reine USB-C-HMDI-Lösung ist auch schön.

Zumal ich den HooToo-Adapter auf Reisen dabei habe und der sich daher meist in meinem Equipment-Koffer befindet. Damit bleibt der aus Aluminium gefertigte Aukey-HDMI-Adapter fest an meinem Philips-Bildschirm montiert, der ab sofort als mein zweites Ausgabegerät fungiert.

AUKEY USB-C-Ethernet-Hub

Aukey USB-C-Ethernet-HubSchon ganz bald steht wohl ein NAS-System-Praxisbeitrag an, den ich verfassen werde. Und genau für diesen Zweck hat Aukey einen schlanken USB-C-Ethernet-Hub im Programm, mit dessen Hilfe ich den NAS-Speicher an meinem Macbook anschließen kann.

Neben dem RJ45-Port bietet der kleine Adapter drei herkömmliche USB-Anschlüsse. Damit kann ich gleichzeitig mein iPhone laden oder weitere USB-kompatible Geräte am Macbook anschließen.

Schicke LED-Schreibtischlampe mit USB-Anschluss für iPhone & Co.

Disclaimer: Die LED-Schreibtischlampe wurde mir zu Testzwecken von der Firma Aukey kostenlos zur Verfügung gestellt.

Aukey LED-Lampe mit Touchbedienung und USB-AnschlussEine gute Ausleuchtung des Schreibtischs, das ist kein einfaches Unterfangen. Wenn zudem das Design zu meinem Mac-Fuhrpark passen soll, wird es eher dünn bei der Auswahl der richtigen Lampe. Diesen Ansprüchen wird die Aukey LED Smart Desktop Lampe durchaus gerecht.

Das liegt zum einen am Design, das sich ganz in Weiß präsentiert. Zudem ist der Standfuß auf Touch-Bedienung ausgelegt, was die Steuerung der Lampe sehr komfortabel macht. Dazu aber später mehr.

Darüber hinaus sind die unterschiedlichen Beleuchtungsmodi sehr interessant. So lassen sich mithilfe des Mode-Schalters drei verschiedene Lichttemperaturen einstellen – von ganz kühl bis ganz warm, je nach Tageszeit und Anwendung. Die jeweilige Helligkeit der drei Temperaturen können zudem in jeweils fünf Schritten angepasst werden, von recht dunkel bis ziemlich hell. Mit der höchsten Stufe lässt sich der Schreibtisch gut ausleuchten.

Nett ist auch die Möglichkeit, ein Nachtlicht einzuschalten, das per Timer nach 60 Minuten automatisch ausgeschaltet werden kann. Damit taugt die LED-Lampe auch als Einschlafhilfe für kleine und große Kinder.

Die Schreibtischlampe ist recht flexibel einsetzbar, da sie sich sowohl in der Vertikalen als auch Horizontalen bis zu 180 Grad verändern lässt. Damit kann man die LED-Lampe stets so einrichten, wie es gerade am besten passt.

Und klar, dass solch eine digitale Beleuchtung auch für Nerds eine passende Funktion bereit hält: Am Standfuß, direkt neben dem Stromanschluss, befindet sich eine USB-Buchse, mit der sich das iPhone oder ein anderes Mobilfunkgerät laden lässt.

Bei aller Euphorie bleibt ein kleines Manko festzuhalten: Der Lampenkopf ist ein wenig wacklig, bewegt sich also je nach Schreibtisch in der Vertikalen, was sich allerdings auf den Gebrauch der Lampe nicht wirklich negativ auswirkt.

Die LED-Lampe von Aukey ist für 40 Euro bei Amazon erhältlich.

Meine Erfahrungen mit der Touchbar des MacBook Pro (Teil 2)

Macbook Pro mit Touch Bar - Musikaufnahme

Mitte Dezember habe ich über die ersten zwölf Tage mit meinem Macbook Pro mit Touchbar geschrieben und hatte versprochen, einen zweiten Teil zu veröffentlichen. Das Einlösen dieses Versprechens hat dank Weihnachten und meiner fast dreiwöchigen Durchschnaufphase eine ganze Weile gedauert, aber jetzt sitze ich im Zug Richtung Münsterland. Und das ist eine sehr gute Gelegenheit, über meine weiteren Erfahrungen mit dem neuen Notebook aus dem Hause Apple zu bloggen. Viel Spaß beim Schmökern.

Safari: Die Integration der Touchbar-Funktionen in Safari ist gut gelungen. So gelangt man per Fingertipp schnell zum gewünschten Fenster, zudem kann man per Pfeiltasten und Fingertipp vor- und zurückblättern. Ebenso lässt sich ein neues Fenster öffnen und eine gespeicherte Seite aufrufen. Weitere Funktionen der Safari-Touchbar: Das Aktivieren der Suchfunktion, das Erstellen eines Lesezeichens und das Öffnen des Verlaufprotokolls.

Touchbar-Integration in Safari 2

Fazit: Für Safari-Anwender ist die Touchbar ein echter Gewinn, da die integrierten Funktionen mit dem Finger schneller erreichbar sind als mit Maus und Tastatur.

Touchbar-Integration in Safari

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MacBook Pro mit Touch Bar: Meine ersten 12 Tage (Teil 1)

Macbook Pro mit Touch Bar - Musikaufnahme

Seit dem 3. Dezember 2016 bin ich Besitzer, Eigentümer und Anwender des neuen MacBook Pro mit Touch Bar, und schon länger nehme ich mir ein erstes Fazit vor. Und dies geschieht genau: jetzt! (Danke an Matthias für das mich daran Erinnern!)

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass ich zuvor ein knapp zwei Jahre altes MacBook Pro mit ganz ähnlichen technischen Merkmalen im Einsatz hatte. Alleine im Vergleich dazu ist mein neues MacBook Pro eine deutliche Verbesserung. Das macht sich vor allem beim Umwandeln von Final Cut Pro-Videos in den fertigen Film bemerkbar. Und zwar sehr positiv, da das finale Ergebnis deutlich schneller vorliegt als bei dem Vorgängermodell. Schon deshalb hat sich die Neuanschaffung gelohnt.

 

Helleres Display, tolle Tastatur und mehr

Aber auch sonst arbeite ich mit dem neuen Laptop sehr gerne, was vor allem an dem verbesserten, spricht helleren Display liegt, an der Tastatur, die ich als Vielschreiber besser finde als die zuvor verbaute und an weiteren Details. Dazu gehört unter anderem das deutlich größere Touchpad und die schlankeren Ausmaße des neuen Macbook Pro, weswegen sich die Anschaffung einer neuen, passenden Notebooktasche als ein wenig „tricky“ herausstellte, da sich noch nicht viele Händler schon auf die neuen MacBook Pro mit Touch Bar eingestellt haben.

De wesentliche Verbesserung allerdings, und deswegen habe ich mir das MacBook Pro vor allem gekauft, ist die Touch Bar, und von der soll heute im Speziellen die Rede sein. Denn von ihr erhoffte ich mir eine Zunahme meiner Arbeitseffizienz. Dass meine Hoffnung (bisher) nicht vollständig in Erfüllung ging, davon will ich in diesem Beitrag berichten.

Aus der Funktionsleiste wird eine Glasleiste mit Touch-Eigenschaft

Zunächst einmal: Die Touch Bar ersetzt die bisherige Funktionsleiste, und das ist ein wirklicher Gewinn, da sich die benötigten Funktionstasten mühelos in Software abbilden lassen. Darüber hinaus bietet die neue, aus Glas bestehende Leiste oberhalb der Ziffern- und Sonderzeichenleiste viel mehr Potential als das reine zur Verfügung stellen von F1 bis F12. Und genau das hat sich Apple mit dem Einführen der Touch Bar zu eigen gemacht. Dafür schon einmal: Danke, Cupertino!

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Inateck MercuryBox: Mini-Lautsprecher in edlem Design

Schick und handlich: die Inateck MercuryBox

Wenn mich ein Gadget auf Anhieb begeistern soll, muss es entweder von Apple sein oder ein ganz besonderes Feature aufweisen oder halt nur gut aussehen. So wie dieser Minilautsprecher von Inateck, der sich MercuryBox nennt.

Denn mit seinem silberfarbenen Finish, seinen minimalistischen Bedienknöpfen und seinen geringen Ausmaßen und geringem Gewicht hat mir das Audiogadget von Anfang an gut gefallen.

Gefallen kann auch der Sound, der für solch ein kleines Technikding wirklich erstaunlich ist. Zwar kostet das Teil gut 50 Euro auf Amazon, aber selbst für diesen Preis ist die Klangqualität der MercuryBox recht bemerkenswert. Sogar eine Ahnung von Bass kann man bei der Musikwiedergabe erkennen. Damit ist das Audiogadget von Inateck für den mobilen Einsatz mit iPhone und Co. bestens geeignet.

10 Stunden Akkulaufzeit und IPX5 für den mobilen Einsatz

Diesem Konzept ist auch der eingebauten Akku geschuldet, der laut Inateck rund 10 Stunden vorhalten soll, und die Wasserspritzfestigkeit, die mit Bezeichnung IPX5 angegeben ist. Damit hält laut Definition die MercuryBox auch einem Wasserstrahl stand, der einen Druck von 0,3 bar aufweist. Der kleine Lautsprecher sollte also einem überraschenden Regenschauer widerstehen können.

Nett ist ebenfalls, dass die MercuryBox als Freisprechanlage fungiert. Man kann also nahtlos während des Musikhörens ein Telefonat annehmen, dieses führen und anschließend weiter seiner Musik lauschen. Die Plus-Minus-Tasten auf der Oberseite sind übrigens nicht für die Lautstärkeregelung, wie ich zunächst vermutet hatte, sondern dienen der Weiterschaltung der aktuellen Liedersammlung. Diese komfortable Steuerung wird um eine Start-Stopp-Taste ergänzt, die sich ebenfalls dort oben befindet.

Hochwertige Kabel liegen auch dabei

Dass sich Inateck nicht nur auf den mobilen Lautsprecher alleine verlassen will, belegt das Zubehör, das es zur MercuryBox dazu gibt. Dazu gehört je ein hochwertiges USB-Kabel zum Laden des Akkus sowie ein 3,5-mm-Klinkenkabel, falls die Soundquelle über keinen Bluetooth-Anschluss verfügt. In Sachen Bluetooth setzt Inateck dankenswerterweise auf den 4.0-Standard, sodass man sich mit dem iPhone oder einer anderen Klangquelle auch ein paar Meter vom Lautsprecher entfernen kann, ohne dass die Verbindung sofort abbricht oder zu stottern beginnt.

Fazit: Für die Beschallung für unterwegs ist die Inateck MercuryBox eine gut aussehende, preislich erschwingliche und klangtechnisch empfehlenswerte Anschaffung. Solange der Sommer uns noch nicht verlassen hat. Aber danach natürlich auch…

Inateck MercuryBox: Hochwertige USB- und Audiokabel gibt es dazu
Inateck MercuryBox: Hochwertige USB- und Audiokabel gibt es dazu