Nützliches USB-C-Macbook-Zubehör von Aukey

Disclaimer: Das USB-C-Zubehör wurde mir zu Testzwecken von der Firma Aukey kostenlos zur Verfügung gestellt.

Es hat sich ja möglicherweise schon bei dem ein oder anderen Leser dieses Blogs herumgesprochen: Seit dem 3. Dezember 2016 bin ich glücklicher Besitzer eines der neuen MacBook Pro-Modelle mit eingebauter Glasleiste, besser unter der Bezeichnung Touch Bar bekannt.

Nun, da sich an diesem schicken und leichtgewichtigen Notebook nur noch USB-C-Anschlüsse befinden, ist der ein oder anderen USB-C-kompatible Adapter vonnöten, um einen HDMI-Monitor, ein Ethernet-basiertes NAS-System oder andere USB-C-Komponenten mit dem Apple-Laptop zu verbinden.

Aus diesem Grund habe ich mir diverses Aukey-USB-C-Zubehör zuschicken lassen, um dieses auf ihre Apple-Tauglichkeit hin zu überprüfen. Dieses kostenlose Überlassen seitens der Firma Aukey hat selbstverständlich keinen Einfluss auf meine Bewertungen.

AUKEY USB-C Ladegerät mit 42Watt

Aukey USB-Ladegerät mit 42 WattKlar, zum Macbook Pro gibt es ein eigenes Ladegerät für die Steckdose, aber das ist relativ schwer und klobig und bietet eben nur einen USB-C-Port für das Laden des Notebooks.

Mit dem 42 Watt starken USB-C-Ladegerät von Aukey bekommt man hingegen einen leichteren und kleineren Stromadapter, der obendrein zwei herkömmliche USB-Buchsen aufweist. Damit kann ich gleichzeitig mein iPhone und weitere Geräte mit dem Stromadapter laden.

Allerdings sollte man dabei beachten, dass der Adapter insgesamt nur 42 Watt Ladeenergie liefert. Damit benötigt das Füllen des Macbookakkus im Vergleich zum 61-Watt-Stromadapter von Apple deutlich mehr Zeit. Vor allem dann, wenn zwei weitere Geräte am Aukey-Ladeadapter hängen.

AUKEY USB-C-HDMI-Konverter

Aukey USB-C-HDMI-KonverterWer wie ich einen HDMI-tauglichen Monitor oder Fernseher sein Eigen nennt, der benötigt einen passenden Adapter. Zwar habe ich mir Anfang Dezember 2016 so einen All-in-One-Hub zugelegt, aber eine reine USB-C-HMDI-Lösung ist auch schön.

Zumal ich den HooToo-Adapter auf Reisen dabei habe und der sich daher meist in meinem Equipment-Koffer befindet. Damit bleibt der aus Aluminium gefertigte Aukey-HDMI-Adapter fest an meinem Philips-Bildschirm montiert, der ab sofort als mein zweites Ausgabegerät fungiert.

AUKEY USB-C-Ethernet-Hub

Aukey USB-C-Ethernet-HubSchon ganz bald steht wohl ein NAS-System-Praxisbeitrag an, den ich verfassen werde. Und genau für diesen Zweck hat Aukey einen schlanken USB-C-Ethernet-Hub im Programm, mit dessen Hilfe ich den NAS-Speicher an meinem Macbook anschließen kann.

Neben dem RJ45-Port bietet der kleine Adapter drei herkömmliche USB-Anschlüsse. Damit kann ich gleichzeitig mein iPhone laden oder weitere USB-kompatible Geräte am Macbook anschließen.

Schicke LED-Schreibtischlampe mit USB-Anschluss für iPhone & Co.

Disclaimer: Die LED-Schreibtischlampe wurde mir zu Testzwecken von der Firma Aukey kostenlos zur Verfügung gestellt.

Aukey LED-Lampe mit Touchbedienung und USB-AnschlussEine gute Ausleuchtung des Schreibtischs, das ist kein einfaches Unterfangen. Wenn zudem das Design zu meinem Mac-Fuhrpark passen soll, wird es eher dünn bei der Auswahl der richtigen Lampe. Diesen Ansprüchen wird die Aukey LED Smart Desktop Lampe durchaus gerecht.

Das liegt zum einen am Design, das sich ganz in Weiß präsentiert. Zudem ist der Standfuß auf Touch-Bedienung ausgelegt, was die Steuerung der Lampe sehr komfortabel macht. Dazu aber später mehr.

Darüber hinaus sind die unterschiedlichen Beleuchtungsmodi sehr interessant. So lassen sich mithilfe des Mode-Schalters drei verschiedene Lichttemperaturen einstellen – von ganz kühl bis ganz warm, je nach Tageszeit und Anwendung. Die jeweilige Helligkeit der drei Temperaturen können zudem in jeweils fünf Schritten angepasst werden, von recht dunkel bis ziemlich hell. Mit der höchsten Stufe lässt sich der Schreibtisch gut ausleuchten.

Nett ist auch die Möglichkeit, ein Nachtlicht einzuschalten, das per Timer nach 60 Minuten automatisch ausgeschaltet werden kann. Damit taugt die LED-Lampe auch als Einschlafhilfe für kleine und große Kinder.

Die Schreibtischlampe ist recht flexibel einsetzbar, da sie sich sowohl in der Vertikalen als auch Horizontalen bis zu 180 Grad verändern lässt. Damit kann man die LED-Lampe stets so einrichten, wie es gerade am besten passt.

Und klar, dass solch eine digitale Beleuchtung auch für Nerds eine passende Funktion bereit hält: Am Standfuß, direkt neben dem Stromanschluss, befindet sich eine USB-Buchse, mit der sich das iPhone oder ein anderes Mobilfunkgerät laden lässt.

Bei aller Euphorie bleibt ein kleines Manko festzuhalten: Der Lampenkopf ist ein wenig wacklig, bewegt sich also je nach Schreibtisch in der Vertikalen, was sich allerdings auf den Gebrauch der Lampe nicht wirklich negativ auswirkt.

Die LED-Lampe von Aukey ist für 40 Euro bei Amazon erhältlich.

Meine Erfahrungen mit der Touchbar des MacBook Pro (Teil 2)

Macbook Pro mit Touch Bar - Musikaufnahme

Mitte Dezember habe ich über die ersten zwölf Tage mit meinem Macbook Pro mit Touchbar geschrieben und hatte versprochen, einen zweiten Teil zu veröffentlichen. Das Einlösen dieses Versprechens hat dank Weihnachten und meiner fast dreiwöchigen Durchschnaufphase eine ganze Weile gedauert, aber jetzt sitze ich im Zug Richtung Münsterland. Und das ist eine sehr gute Gelegenheit, über meine weiteren Erfahrungen mit dem neuen Notebook aus dem Hause Apple zu bloggen. Viel Spaß beim Schmökern.

Safari: Die Integration der Touchbar-Funktionen in Safari ist gut gelungen. So gelangt man per Fingertipp schnell zum gewünschten Fenster, zudem kann man per Pfeiltasten und Fingertipp vor- und zurückblättern. Ebenso lässt sich ein neues Fenster öffnen und eine gespeicherte Seite aufrufen. Weitere Funktionen der Safari-Touchbar: Das Aktivieren der Suchfunktion, das Erstellen eines Lesezeichens und das Öffnen des Verlaufprotokolls.

Touchbar-Integration in Safari 2

Fazit: Für Safari-Anwender ist die Touchbar ein echter Gewinn, da die integrierten Funktionen mit dem Finger schneller erreichbar sind als mit Maus und Tastatur.

Touchbar-Integration in Safari

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MacBook Pro mit Touch Bar: Meine ersten 12 Tage (Teil 1)

Macbook Pro mit Touch Bar - Musikaufnahme

Seit dem 3. Dezember 2016 bin ich Besitzer, Eigentümer und Anwender des neuen MacBook Pro mit Touch Bar, und schon länger nehme ich mir ein erstes Fazit vor. Und dies geschieht genau: jetzt! (Danke an Matthias für das mich daran Erinnern!)

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass ich zuvor ein knapp zwei Jahre altes MacBook Pro mit ganz ähnlichen technischen Merkmalen im Einsatz hatte. Alleine im Vergleich dazu ist mein neues MacBook Pro eine deutliche Verbesserung. Das macht sich vor allem beim Umwandeln von Final Cut Pro-Videos in den fertigen Film bemerkbar. Und zwar sehr positiv, da das finale Ergebnis deutlich schneller vorliegt als bei dem Vorgängermodell. Schon deshalb hat sich die Neuanschaffung gelohnt.

 

Helleres Display, tolle Tastatur und mehr

Aber auch sonst arbeite ich mit dem neuen Laptop sehr gerne, was vor allem an dem verbesserten, spricht helleren Display liegt, an der Tastatur, die ich als Vielschreiber besser finde als die zuvor verbaute und an weiteren Details. Dazu gehört unter anderem das deutlich größere Touchpad und die schlankeren Ausmaße des neuen Macbook Pro, weswegen sich die Anschaffung einer neuen, passenden Notebooktasche als ein wenig „tricky“ herausstellte, da sich noch nicht viele Händler schon auf die neuen MacBook Pro mit Touch Bar eingestellt haben.

De wesentliche Verbesserung allerdings, und deswegen habe ich mir das MacBook Pro vor allem gekauft, ist die Touch Bar, und von der soll heute im Speziellen die Rede sein. Denn von ihr erhoffte ich mir eine Zunahme meiner Arbeitseffizienz. Dass meine Hoffnung (bisher) nicht vollständig in Erfüllung ging, davon will ich in diesem Beitrag berichten.

Aus der Funktionsleiste wird eine Glasleiste mit Touch-Eigenschaft

Zunächst einmal: Die Touch Bar ersetzt die bisherige Funktionsleiste, und das ist ein wirklicher Gewinn, da sich die benötigten Funktionstasten mühelos in Software abbilden lassen. Darüber hinaus bietet die neue, aus Glas bestehende Leiste oberhalb der Ziffern- und Sonderzeichenleiste viel mehr Potential als das reine zur Verfügung stellen von F1 bis F12. Und genau das hat sich Apple mit dem Einführen der Touch Bar zu eigen gemacht. Dafür schon einmal: Danke, Cupertino!

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Inateck MercuryBox: Mini-Lautsprecher in edlem Design

Schick und handlich: die Inateck MercuryBox

Wenn mich ein Gadget auf Anhieb begeistern soll, muss es entweder von Apple sein oder ein ganz besonderes Feature aufweisen oder halt nur gut aussehen. So wie dieser Minilautsprecher von Inateck, der sich MercuryBox nennt.

Denn mit seinem silberfarbenen Finish, seinen minimalistischen Bedienknöpfen und seinen geringen Ausmaßen und geringem Gewicht hat mir das Audiogadget von Anfang an gut gefallen.

Gefallen kann auch der Sound, der für solch ein kleines Technikding wirklich erstaunlich ist. Zwar kostet das Teil gut 50 Euro auf Amazon, aber selbst für diesen Preis ist die Klangqualität der MercuryBox recht bemerkenswert. Sogar eine Ahnung von Bass kann man bei der Musikwiedergabe erkennen. Damit ist das Audiogadget von Inateck für den mobilen Einsatz mit iPhone und Co. bestens geeignet.

10 Stunden Akkulaufzeit und IPX5 für den mobilen Einsatz

Diesem Konzept ist auch der eingebauten Akku geschuldet, der laut Inateck rund 10 Stunden vorhalten soll, und die Wasserspritzfestigkeit, die mit Bezeichnung IPX5 angegeben ist. Damit hält laut Definition die MercuryBox auch einem Wasserstrahl stand, der einen Druck von 0,3 bar aufweist. Der kleine Lautsprecher sollte also einem überraschenden Regenschauer widerstehen können.

Nett ist ebenfalls, dass die MercuryBox als Freisprechanlage fungiert. Man kann also nahtlos während des Musikhörens ein Telefonat annehmen, dieses führen und anschließend weiter seiner Musik lauschen. Die Plus-Minus-Tasten auf der Oberseite sind übrigens nicht für die Lautstärkeregelung, wie ich zunächst vermutet hatte, sondern dienen der Weiterschaltung der aktuellen Liedersammlung. Diese komfortable Steuerung wird um eine Start-Stopp-Taste ergänzt, die sich ebenfalls dort oben befindet.

Hochwertige Kabel liegen auch dabei

Dass sich Inateck nicht nur auf den mobilen Lautsprecher alleine verlassen will, belegt das Zubehör, das es zur MercuryBox dazu gibt. Dazu gehört je ein hochwertiges USB-Kabel zum Laden des Akkus sowie ein 3,5-mm-Klinkenkabel, falls die Soundquelle über keinen Bluetooth-Anschluss verfügt. In Sachen Bluetooth setzt Inateck dankenswerterweise auf den 4.0-Standard, sodass man sich mit dem iPhone oder einer anderen Klangquelle auch ein paar Meter vom Lautsprecher entfernen kann, ohne dass die Verbindung sofort abbricht oder zu stottern beginnt.

Fazit: Für die Beschallung für unterwegs ist die Inateck MercuryBox eine gut aussehende, preislich erschwingliche und klangtechnisch empfehlenswerte Anschaffung. Solange der Sommer uns noch nicht verlassen hat. Aber danach natürlich auch…

Inateck MercuryBox: Hochwertige USB- und Audiokabel gibt es dazu
Inateck MercuryBox: Hochwertige USB- und Audiokabel gibt es dazu

Optoma NuForce NE800M: In-Ear-Ohrhörer mit tollen Hifi-Eigenschaften

Optoma NuForce NE800M

Das mit den Ohren und der Musik ist so eine Sache: Der Frequenzgang der einen (also, der Ohren) nimmt kontinuierlich ab, wohingegen die Möglichkeiten, Musik besser zu hören, im Laufe der Jahre kontinuierlich zugenommen haben (dank eines mehr oder minder gut gefüllten Bankkontos und der Technik-Evolution). Und doch gibt man sich stets der Hoffnung resp. Illusion hin, dass man sie eines Tages findet, die perfekte Ausstattung in Sachen Musikhörgenuss.

Also, damit bin ich mittlerweile ganz gut versorgt. Na ja, wirklich audiophile Zeitgenossen würden mein HiFi-Equipment wohl eher müde belächeln, aber meine Ohren sind zufrieden mit dem, was sich so angesammelt hat im Laufe der Zeit. Dazu gehört zweifelsohne mein Denon-Verstärker samt Teufel-Lautsprecher, meine Aufnahmemikros, mein Behringer-Mischpult und meine Sony-Studiokopfhörer. Und gestern, da wurde diese Sammlung um ein feines Stück Technik erweitert.

Optoma NuForce NE800M: eines feines Stück Audiotechnik

Dabei handelt es sich um die Ohrhörer namens NE800M. Das NE steht für NuForce, einem Anbieter von Audioequipment, mit der die Firma Optoma erst kürzlich migriert ist. Und so findet man die NE800M unter der Markenbezeichnung Optoma NuForce unter anderem bei Amazon, und das für knapp 140 Euro. Ob sie das Geld auch wirklich wert sind?

Um es kurz zu machen: Ja, sie sind es! Und das sage ich nicht, weil Optoma NuForce mir die Ohrhörer kostenlos überlässt, sondern weil ich vom ersten Hör-Moment an sehr begeistert war von diesen schicken Ohrstöpseln. Und das aus mehreren Gründen.

Der Sound fühlt sich so echt an, so realistisch, so brillant aufgelöst, dass man jedes Knistern und Knastern und jeden noch so unbedeutenden Ton hört (zumindest lässt mich mein Gehirn das glauben). Das hat aber nicht nur schöne Seiten, denn jede miese Aufnahmequalität wird gnadenlos aufgedeckt. Da überlegt man es sich zweimal, ob man sich künftig noch Youtube-Musikvideo antut. Aber für alle anderen, gut klingenden Musikstücke ist es ein Hochgenuss, mit den NE800M zu hören.

Auch die Verarbeitung und die Ausstattung stimmen

Aber auch die Verarbeitung der NE800M lässt nichts zu wünschen übrig. Die Kabel sind mit einer speziellen Gummischicht überzogen, was sie gegenüber Feuchtigkeit widerstandsfähiger machen soll. Zudem soll es helfen, das übliche Verheddern von Ohrstöpselkabeln zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren.

Neben der bekannten Mikro-/Lautstärkeeinheit, die am Kabel befestigt ist, befindet sich dort auch eine Klippvorrichtung, mit der sich das Mikro möglichst in der Nähe des Mundes fixieren lässt. Allerdings bin ich kein großer Fan von In-Ear-Ohrhörern für mobile Telefonate mit dem Smartphone. So gesehen brauche ich diesen Klipp nicht unbedingt.

Im Karton lag außer den Ohrhörern eine kleine Transporttasche sowie die üblichen Ersatzstöpsel für kleinere und größere Ohrmuscheln. Na dann: Happy Listening!

Ach ja: Im Paket befand sich noch ein kleines Kästchen, das sich Optoma NuForce BTR-100 nennt. Damit lässt sich via Bluetooth die Musik vom iPhone oder jedem anderen Gerät drahtlos auf die Hifi-Anlage streamen. Falls man mal Lust auf richtig gute Musik hat…

Optoma NuForce NE800M mit Mikroeinheit und Klipp

Review: mobiler Strom für iPhone & Co: Jackery Fit und Jackery Giant+

Mit dem Jackery Giant+ lassen sich zwei Geräte gleichzeitig laden

Mobile Nomaden sind oft leid geprüft, was das Durchhaltevermögen ihrer mobilen Gerätschaften betrifft. Daher kann es nie schaden, auf Reisen einen externen Akku, eine sogenannte Powerbank dabei zu haben. Zu diesem Zweck gibt es Tonnen adäquater Modelle, die so ziemlich jede Anwendung und jeden Geldbeutel adressieren.

Die zwei Powerbanks, die ich mir heute näher angesehen habe, kommen von der US-amerikanischen Firma Jackery, die mich schon vor einer ganzen Weile gefragt hat, ob ich ihre Produkte nicht testen mag. Und wenn ich so nett drum gebeten werde, mache ich das jetzt einfach. Schließlich bin ich hier der Chef…

Gibt man in Amazon den Namen „Jackery“ ein, bekommt man aktuell eine Liste von 25 Produkten ausgeworfen. Mit dabei sind auch die zwei Modelle, die ich heute per DHL (!) zugesendet bekommen habe. Ihre Namen: Jackery Fit in Silber und Jackery Giant+ in Orange.

12.000 mAh bzw. 9.000 mAh für zahlreiche Ladungen

Die wesentlichen Unterschiede der beiden Akkus sind schnell erklärt: Der Jackery Fit richtet sich an Gadget-Besitzer, die nur ein iPhone oder iPad ihr Eigen nennen, der Jackery Giant+ hingegen hat die Multi-Device-Anwender im Visier. Aus diesem Grund ist der Giant+ mit zwei USB-Buchsen ausgestattet, die gemeinsam zwei Geräte mit insgesamt 12.000 mAh Strom versorgen können. Der kleine Bruder Fit hingegen bietet lediglich 9.000 mAh, womit sich das iPhone 6  rund fünfmal vollständig laden lässt. Die Ladezeit der Powerbanks bemisst Jackery mit 10 Stunden (Giant+) bzw. mit 7 Stunden (Fit).

Beide Akkus sind mit einem metallisch glänzenden Finish ummantelt, was den Gadgets ein hochwertiges Aussehen verpasst. Aber auch die Verarbeitung der Powerbanks scheint auf den ersten Blick sehr ordentlich zu sein. Ein Alltagstest wird zeigen, wie robust die Gadgets tatsächlich sind.

Nett ist auch die LED-Leute, die an der kurzen Seite neben den Anschlüssen angebracht sind. Damit kann man per Knopfdruck einen dunklen Raum in ein künstliches Licht tauchen. Ob man das wirklich braucht, muss jeder für sich entscheiden. Das gilt auch für die App, die Jackery im Apple Appstore kostenlos anbietet und mit der sich der Ladenvorgang und der Ladezustand grafisch darstellen lässt.

Der Jackery Giant+ kostet derzeit bei Amazon rund 40 Euro, für den Jackery Fit werden etwa 30 Euro fällig.

Jetzt wird’s Sommer: Creative MUVO mini (Review) [Upd]

Creative Labs MUVO mini - mit Minigrill und Minilampe

Als man mich seinerzeit per E-Mail fragte, ob ich nicht Lust hätte, diesen kleinen Musikquader namens MUVO mini von Creative Labs zu testen, irritierte mich zunächst die vollmundige Beschreibung dieses Audiogadgets:

Der Creative Muvo Mini ist ein kompakter aber klangstarker, spritzwassergeschützter Bluetooth-Lautsprecher mit langer Akkulaufzeit. Damit eignet er sich als perfekter Begleiter für den Sommer. Und wir möchten Dich dazu einladen, Dich selbst von seinen Qualitäten zu überzeugen.

Als er dann heute bei mir ankam, war ich erst mal ein bisschen überrascht und amüsiert ob des Pakets, in dem sich der MUVO mini befand. Denn neben dem tragbaren Lautsprecher packte ich eine kleine Campingleuchte im Faltformat sowie einen Klappgrill aus. Also, wenn sie etwas machen, dann wohl richtig.

Auspacken, drahtlos koppeln – fertig

Mein Hauptaugenmerk galt aber natürlich dem Mini-Lautsprecher. Also habe ich ihn direkt von seinem Karton befreit (nein, davon gibt’s kein Unpack-Video), ihn per beiliegendem USB-Kabel zwecks Stromzufuhr des eingebauten Akkus mit meinem Mac verbunden, eingeschaltet und via Bluetooth mit meinem iPhone verbunden. Das klappte alles sehr gut und mit geringem Aufwand.

Als Hörinterpret musste Gregor Meyle herhalten, den ich auf Spotify gerade eingestellt hatte. Schon die ersten Klänge entlockten mir ein kleines, anerkennendes „Wow!“. Ohne Übertreibung, das hätte ich dem MUVO mini wirklich nicht zugetraut. Schließlich handelt es sich um einen kleinen Plastikquader, von dem ich alles erwartet hätte. Aber nicht diesen Klang. Der selbst dann noch nicht enttäuscht, wenn man die Lautstärke hochdreht. Also, die nächste Sommerparty kann wohl kommen. Wenn sich dann der Sommer demnächst doch noch blicken lässt.

Toller Klang und NFC – und das für 39 Euro

Interessant an dem MUVO mini ist übrigens auch seine NFC-Funktion, mit der man Smartphone und Lautsprecher noch einfacher koppeln kann als mit Bluetooth. Konnte ich aber leider in Ermangelung eines NFC-tauglichen Handys nicht testen.

Der eingebaute Akku ermöglich laut Creative Labs dank seiner 2.200 mAh eine steckdosenfreie Beschallungszeit von rund 10 Stunden. Das wäre ebenfalls sehr bemerkenswert.

Den MUVO mini gibt es in vier Farben (weiß, schwarz, rot und blau) und ist derzeit bei Amazon für ab 39 Euro erhältlich. Das ist angesichts seiner Klangeigenschaften und Funktionen ein wirklich adäquater Preis. Klar gibt es bessere Lautsprecher, aber für diesen Preis? Das wäre eine Recherche wert…

Update: Den Karton des MUVO mini ziert neben den Bluetooth- und NFC-Logos auch die Abkürzung IP66. Da ich auf Anhieb nichts damit anfangen konnte, habe ich mich via Google nach einer Antwort umgesehen. Und siehe da: IP66 bezeichnet die Güte der Staub- und Wasserunempfindlichkeit. Dabei steht die erste 6 für „staubdicht“, die zweite 6 bedeutet „geschützt gegen starkes Strahlwasser“. Also gut gegen Regen und andere widrige Einflüsse. Auch das trifft auf unseren Sommer leider immer wieder zu…

Gigaset Elements: Der Einstieg in das „Connected Home“

Gigaset Elements AlleIch bin ja grundsätzlich nicht so der ängstliche Typ, daher waren (und sind) mir Systeme wie das Gigaset Elements eher suspekt. Denn wozu brauche ich einen Bewegungsmelder in meinem Wohnzimmer oder einen Sensor an meiner Haustür oder gar einen Fenstersensor, der mir bestätigt, dass meine Balkontür gerade auf ist? Das sehe ich ja auch so.

Gigaset Elements hat mich allerdings neugierig gemacht, darum habe ich es mal getestet. Denn mit diesem Router samt App und zugehörigen Sensoren für eingangs beschriebene Aufgaben und Szenarien lässt sich noch ein wenig mehr anfangen als nur seine paranoide Ader auszuleben. Aber der Reihe nach.

Vor der ersten Bewegungsmeldung hat Gigaset eine ganze Menge Bastelarbeiten gesetzt. Dazu gehört (in meinem Fall):

  • Sende- und Empfangsstation (genannt: base) richtig zusammenstöpseln und mit dem Internetrouter verbinden
  • Bewegungsmelder für die Eingangstür mit Batterie versehen und an derselben befestigen (genannt: door)
  • Bewegungsmelder für Fenster mit Batterie versehen und an demselben befestigen (genannt: window)
  • Bewegungsmelder für den Raum mit Batterie versehen und aufstellen (genannt: motion)
  • App aus den iTunes Store auf das iPhone laden, sich damit registrieren und alle Sensoren mit der App einrichten.

Das dauert natürlich eine Weile, aber sobald mal alles eingerichtet hat, kann der erste Test losgehen. Dabei sollte man darauf achten, das der Modus „Außer Haus“ aktiviert ist. Andernfalls bekommt man die lustigen „Verdacht auf Einbruch“-Push-Nachrichten nicht zugestellt. Und darum geht es ja bei Gigaset Elements. Und was soll ich sagen: Es klappt. Fenster aufgemacht, und schon kommt die Meldung, dass das Fenster geöffnet wurde (dass es in meinem Fall die Balkontür ist, tut nichts zur Sache). Einmal auf Zehenspitzen durch das Wohnzimmer geschlichen, und prompt bekam ich eine Meldung zugesandt, dass sich etwas getan hat in meiner Wohnung.

Fazit: Ich kann künftig sorgenfrei außer Haus gehen (und das, obwohl ich nicht so der ängstliche Typ bin).

Nachtrag I: Natürlich dient Gigaset Elements nicht nur zur Überwachung von möglichen Einbrüchen. Was ich viel überzeugender finde ist die Sicherheit, per App unterwegs nachsehen zu können, ob man versehentlich das Fenster oder die Haustür hat offen stehen lassen. Und wenn sich doch mal etwas in der Wohnung oder im Haus bewegen sollte – um so besser.

Nachtrag II: Die Sensoren bekamen gleich am Anfang diverse Updates eingespielt. Das erfolgt im Hintergrund und erfordert am Ende der Software-Aktualisierung erneut ein wenig Handarbeit. Wenn’s dann der Sicherheit dient…

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iPhone-Akku auf Reisen: PhoneSuit Elite 5 und PhoneSuit Flex

Wer hat sich nicht schon mal über den Smartphone-Akku echauffiert, weil dieser nach weniger als einem Tag die Grätsche gemacht hat. Die Lösung dieses Problems ist allerdings ganz einfach und kommt vom Zubehöranbieter PhoneSuit in zweierlei Ausprägungen daher: entweder in Form einer Hülle oder als Aufstecksatz. Beides unter anderem für das iPhone 5 mit dem passenden Lightning-Stecker.

PhoneSuit Elite 5: Akku-Hülle für den sicheren Transport

Mit dem Phonesuit Elite 5 holt man sich einen schützenden Zusatzakku für iPhone 5/S nach Hause
Mit dem Phonesuit Elite 5 holt man sich einen schützenden Zusatzakku für iPhone 5/S nach Hause

Beide Ladestationen haben ihre Vorzüge: So schützt der PhoneSuit Elite 5 das iPhone 5/s zusätzlich und lässt sich in dieser Form auch besser transportieren. Allerdings wird das Apple Smartphone dadurch ein gutes Stück schwerer, was man bei der Anschaffung beachten sollte.

Für den Gebrauch entfernt man lediglich den oberen Deckel der Hülle, schiebt das iPhone 5/s vorsichtig hinein, steckt den Deckel wird auf und fertig. Halt, nicht ganz: Um das Laden des Smartphone-Akkus zu starten, hält man den Knopf auf der Rückseite der Hülle für zwei, drei Sekunden fest, und schon beginnt der Ladevorgang. Ein Indikator-LED zeigt den Ladestand des PhoneSuit Elite 5 an.

PhoneSuit gibt die zusätzliche Ladekapazität mit 125 Prozent an, und dank Quick-Charge-Technik soll das Laden des iPhone rund zwei Stunden dauern. Am besten ist es jedoch, wenn man das Smartphone in die Ladestation schiebt, bevor der Akku ganz leer ist. Dann kann man weiterarbeiten, während das Gadget den iPhone-Akku wieder füllt. Die Ladekapazität ist übrigens mit 2.100 mAh angegeben.

PhoneSuit Flex: klein, handlich, mobil

Klein, handlich und mobil: das PhoneSuit Flex
Klein, handlich und mobil: das PhoneSuit Flex

Im Gegensatz zum PhoneSuit Elite 5 handelt es sich beim PhoneSuit Flex um einen kleinen, unscheinbaren Zusatzakku, der einfach nur mit den Lightning-Connector des iPhone, iPod oder iPad angeschlossen werden muss.

Der Ladevorgang selbst erfolgt mithilfe eines berührungsempflindlichen Knopfes, der sich an der Seite des externen Akkus befindet. Dort gibt auch ein Indikator-LED darüber Auskunft, wie es um die Restladung des PhoneSuit Flex bestellt ist. Wie beim PhoneSuit Elite 5 wird die zusätzliche Ladung mit 125 Prozent beziffert, in diesem Fall auch im Hinblick auf das iPhone 5. In Zahlen bedeutet das: 2.600 mAh.

Dem PhoneSuit Flex liegt ebenfalls eine Micro-USB-Kabel für das Aufladen des externen Akkus sowie ein Deckel bei, mit dem sich der Lightning-Stecker beim Transport schützen lässt. Allerdings ist ein gehöriger Kraftaufwand und eine passenden Werkzeug wie eine Brieföffner vonnöten, um den Deckel vom PhoneSuit Flex zu entfernen. Da sollte vielleicht noch ein wenig nachgebessert werden.

Preise und Lieferzeiten findet ihr bei arktis.de, technikdirekt.de oder macconnect-shop.de.

 

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4 iPad-Schutzhüllen auf einen Streich

Mit den Schutzhüllen von DesignSkins wird jedes iPad zum Unikat

Der Schutz des Apple-Tablets, das ist es, was eine Tasche oder Hülle leisten soll. Obendrein ist sie Schreibhilfe und Videoständer, je nach Modell und Ausstattung. Und manchmal ist sogar ein Fingerersatz dabei.

Vier Schutztaschen habe ich derzeit für mein iPad mini im Einsatz, je nach Laune und Anwendung. Ich nenne sie „Die Verspielte“, „Die Individuelle“, „Die Schicke“ und „Die Schlichte“. Jede hat so ihre Eigenheiten, von denen in dieser Rezension die Rede sein soll.

Die Verspielte: iPad-Schutztasche für Lego-Fans und andere Spielkinder

Mit der  Lego Bastelschutzhülle für das iPad mini Belkin begibt man sich auf ZeitreiseAuf die Idee muss man erst mal kommen: Mit der Lego Bastelschutzhülle für das iPad mini will Belkin das Kind im Mann (oder der Frau) ansprechen. Oder die Kinder selbst, die ja auch bereits mit dem Apple-Tablet herumlaufen. Wie auch immer, herausgekommen ist eine Schutzhülle, die auf der Rückseite mit einer Lego-Platte versehen ist, auf der man nach Belieben seine Lego-Kreationen bauen kann. Falls man das will.

Falls nicht, lässt sich das iPad mini trotzdem sehr gut mit dem Hülle schützen, indem man es einfach nur reindrückt. Darin sitzt das Tablet sehr fest, und an die Aussparungen für Kamera, Ein-Aus-Schalter, Kopfhörerbuchse und Stromanschluss hat Belkin auch gedacht. Und mit dem faltbaren Schutzdeckel lässt sich am besten von allen vier Kandidaten mit dem iPad mini schreiben.

Disclaimer: Ich habe von Belkin die iPad-Hülle kostenlos zu Testzwecken zur Verfügung gestellt bekommen.

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REVIEW: iconBIT PSS990 BT, ein mobiler Lautsprecher für iPhone und Co. mit zahlreichen Zusatzfunktionen

iconBIT PSS990 BTEs ist immer wieder schön, wenn ich ein Gadget zum Testen bekomme, das ein wenig „aus der Reihe tanzt“. Sprich, es nicht so ist wie all die anderen Geräte, an denen ich schon herumspielen durfte.

Dazu gehört zweifellos das iconBIT PSS990 BT, das auf den ersten Blick wie ein Funksprechgerät aussieht. Auf den zweiten ist es allerdings ein mobiler Lautsprecher mit eingebautem Akku, der sehr kompakt daher kommt und ein, zwei, drei nette Zusatzfeatures bietet, die aus dem Gadget ein kleines Technikwunder machen. Na ja, zumindest einen nützlichen Begleiter auf Reisen.

Alles dabei: Ladegerät, Radio, Freisprechfunktion, Bluetooth, NFC, MP3-Player

Für einen mobilen Lautsprecher hat der PSS990 BT einiges zu bieten:

  • iconBIT PSS990 BT und iPhone5Ladegerät: Mithilfe des eingebauten USB-Anschlusses lassen sich iPhone und Co. via USB-Kabel mit dem PSS990 BT verbinden. Das perfekte Unterwegs-Ladegeräte also, das angesichts seiner maximalen Ladekapazität von 2200 mAh die Batterieleistung des eigenen Smartphone etwa verdoppeln dürfte.
  • Radio: Das eingebaute Radiomodul funktioniert ganz ordentlich, wenngleich der Weg dorthin bekannt sein muss. Hierfür schaltet man zunächst den Musik-Modus des PSS990 ein, drückt dann auf den Drehregler, bis die Ansage „Enter FM“ ertönt. Dann kann per Drehen die vorhandenen UKW-Frequenzen absuchen, bis das Radio bekannte Sender findet. Unschön: die gefundenen Frequenzen lassen sich nicht speichern.
  • PSS990BT als FreisprechanlageFreisprechfunktion: Beim Aktivieren der Musikfunktion mithilfe des Schiebereglers (dessen Beschriftung leider sehr kontrastarm ist) wird der PSS990 BT automatisch in den Bluetooth-Modus geschaltet. Sobald man den Bluetooth-Modus des iPhone aktiviert hat, kann man es mit dem iconBIT-Gadget per Fingertipp koppeln, was das Gerät mit der Ansage „Connected“ bestätigt. Im Freisprech-Modus traten während des Tests allerdings seltsame Nebengeräusche am PSS990 BT auf.
  • Bluetooth: Sobald das Gadget eingeschaltet ist, steht der Bluetooth-Modus bereit. Damit lässt sich jedes Gerät koppeln, das ebenfalls Bluetooth unterstützt, also iPhone, iPad, Lumia, etc. Bei den Lumia-Geräten beispielsweise kommt noch eine Besonderheit hinzu: mithilfe der NFC-Technik (Near Field Communication) lässt sich per einfacher Berührung der beiden Geräte ein Musikstück auf den PSS990 BT drahtlos übertragen. In der Theorie zumindest, praktisch ist es mir leider nicht gelungen.
  • MP3-Player: Da der PSS990 BT mit einem Micro-SD-Kartenschacht ausgestattet ist, kann man das Gadget auch als MP3-Player einsetzen. Hierzu drückt man wie für das Aktivieren des Radio-Modus‘ den großen Regler solange nach unten, bis die Ansage „Enter TF-Card Play“ ertönt. Anschließend greift der PSS990 BT auf die Lieder auf der SD-Karte automatisch zu. In Ermangelung einer Micro-SD-Karte konnte ich dieses Feature leider nicht testen.

Und sonst? Also, die Audioqualität ist bei der Musikwiedergabe für solch ein kleines Teil, das ja mit knapp 50 Euro recht günstig bemessen ist, erstaunlich gut. Für die Beschallung zwischendurch und unterwegs ist es also allemal ausreichend. Und über einen Mini-USB- und einen Kopfhörer-Eingang verfügt das PSS990 BT ebenfalls.

Ach ja: Während der Bluetooth-Verbindung mit iPhone und Co. kann man die Musik mithilfe des Drehreglers sogar weiterschalten sowie ein- und ausschalten. Sehr nett.

Fazit: Für gerade mal 50 Euro bekommt man mit dem iconBIT PSS990 BT ein Gadget, mit dem man Musik hören und telefonieren kann, die Batterielaufzeit seines iPhone verlängert, das als MP3-Player und FM-Radio fungiert, und das alles mit einer angemessenen Klangqualität. Not bad at all!