Review: Robuste Holzlampe von Aukey für Naturliebhaber

Aukey Holzlampe

Disclaimer: Diese Holzlampe hat mir die Firma Aukey kostenfrei zu Testzwecken überlassen. Das hat selbstverständlich keine Auswirkungen auf mein Testurteil.

Ich habe in meinem Souterrain-Zimmer einen kleinen Holztisch stehen, an dem vorzugsweise meine Kinder ihre Schularbeiten verrichten. Da kam mir die Anfrage seitens Aukey, ob ich nicht ausgewählte Produkte testen möchte, gerade recht. Denn auf diesem Tisch stand bisher eine Metalllampe, und so habe ich spontan entschieden, dass dort eine Holzlampe viel besser hinpasst. Zudem meine Tochter große Naturliebhaberin ist, womit diese Lampe eine weitere Daseinsberechtigung erfährt.

 

Aukey Holzlampe
Nicht ganz der gleiche Holzton, optisch passen Tisch und Lampe aber sehr gut zusammen.

Die Lampe kam in Einzelteilen bei mir an, sodass erst einmal etwas handwerkliches Geschick angesagt war. Und hätte ich nicht gleich mal die Leuchtmittelhalterung verkehrt herum angeschraubt, hätte der beiliegende Schraubendreher seine Dienste verrichtet. So aber kam mein Akkuschrauber zum Einsatz, womit der Zusammenbau flott von der Hand ging.

An eine sinnvolle Kabelführung wurde nicht gedacht

Bei den zwei silberfarbenen Arretierrädern, die den Lampenkopf mit den zwei senkrechten Streben verbinden, musste ich relativ viel Kraft anwenden. Leute mit weniger Muskelkraft könnten damit  so ihre liebe Mühe haben. Das ist nicht so optimal gelöst. Genauso wenig zu Ende gedacht ist die Befestigung des Stromkabels an der Lampe, denn bis auf eine Einkerbung am Lampenfuß ist keine vorhanden. Das ist wirklich schade, da diese fehlende Kabelführung das schöne Holzdesign etwas „zerstört“. Ich habe mir mit einem Kabelbinder beholfen.

Aukey Holzlampe Kabelschlaufe
Mithilfe eines Kabelbinders habe ich das Stromkabel an der Lampe angebracht. Nicht schön, aber praktisch.

Stabile Lampe mit festem Stand und schönem, hellen Licht

Zur Lampe selbst kann ich bisher nur Gutes zu sagen: Sie bietet drei Helligkeits- und vier Temperaturstufen, die sich mithilfe zweier Knöpfchen einstellen lassen. Vor allem die wärmeren Farbtemperaturen produzieren ein angenehmen Licht, das auch zum Einschlafen geeignet ist. Leider gibt es hierfür keinen automatischen Ausschaltmechanismus. Und zum Arbeiten ist die Lampe ebenfalls geeignet, da sie hell genug ist.

Aufgrund ihrer Holzkonstruktion ist die Aukey-Lampe äußert stabil und standfest. Da wackelt nichts, so schnell dürfte sie also nicht kaputt gehen. Zum Glück sind meine Kinder schon etwas älter, sodass in dieser Hinsicht nichts zu befürchten ist.

Apropos defekt: Gut gelöst ist ein möglicher Austausch des Leuchtmittels, sprich der LED-Lampe, die per Magnethalterung in der Innenseite des Lampenkopfs befestigt ist und sich problemlos austauschen lässt.

Anzeigenlink: Die Aukey Holzlampe gibt es derzeit bei Amazon für rund 30 Euro zu kaufen.

Warum ich die Navi-App Komoot zum Radfahren und Wandern toll finde [Review]

Komoot - Startscreen

Es herrscht Ferienzeit in Bayern, und so habe ich in der ersten Woche eine kurze Fahrradtour mit meinem Sohn Paul unternommen. Dabei haben wir auf dem Weg nach Ohlstadt nahe des Staffelsees stattliche 140 Kilometer überwunden (gerundet).

Während dieser zweitägigen Radtour habe ich mal wieder nach längerer Zeit die sehr gute Navi-App Komoot eingesetzt, die uns wirklich tolle Dienste geleistet hat. Und das aus verschiedenen Gründen.

Komoot erlaubt das selektive Anpassen von Touren

Komoot - richtige Option auswählenZum einen besteht bei der Planung einer Route die Möglichkeit, die gewünschte Streckenführung mithilfe geeigneter „Tricks“ günstig zu beeinflussen. Dazu gehört beispielsweise die Option, anstatt „Fahrrad“ „Fahrrad mit Schotter“ auszuwählen, was Komoot dazu bewegt, eine eher autofreie Route vorzuschlagen.

Des weiteren kann man bestimmte Wegpunkte bestimmen, die man während der Tour anfahren möchte, und das sogar direkt mittels Fingertipp auf der vorgesehenen Strecke. Auch das beeinflusst die Streckenführung. So sucht man sich eben genau die Route aus, die einem am sympathischsten oder sinnvollsten oder ruhigsten erscheint. Indem man möglichst große, sprich Bundesstraßen und ähnliche Hauptverkehrsadern ausschließt.

Komoot - Wegpunkte hinzufügen

Speichern inklusive für spätere Zwecke

Sobald man die Tour geplant hat, lässt sich diese für spätere Zwecke speichern, was sehr praktisch ist. So kann man die Streckenführung in Ruhe planen, bevor man sich auf Reisen begibt. Aber auch für eine erneute Tour ist die Speicherfunktion sehr gut geeignet.

Fahrradhalterungstipp: Für das Befestigen meines iPhone während einer Radtour setze ich auf die erprobte und sehr zuverlässige Technik des Morpheus Labs M4 BikeKit. Dabei handelt es sich um eine Hülle, in der das Handy einen sicheren Halt findet und eine Halterung fürs Bike, die mit einem sehr starken Magnet ausgestattet ist. Das ist eine wirklich praktikable Lösung für das Apple-Smartphone. Regnen sollte es in meinem Fall allerdings nicht, da ich das optional erhältliche Raincover nicht besitze.

Tourenvorschläge anhand des aktuellen Standorts

Komoot - Routen entdeckenSchön an Komoot sind zudem die zahlreichen Routenvorschläge, die innerhalb der App vorzufinden sind. So lädt die Sektion „Entdecken“ zum Schmökern und Ausfindig machen ein, und das anhand des aktuellen oder eines bestimmten Standorts. Je nach Mobilität kann man dann noch festlegen, in welchem Radius die Tour liegen darf.

Auf diesem Weg habe ich letzte Woche eine Wandertour durch die Starzlachklamm gefunden, die ich dann mit meinen Kindern von Sonthofen aus gegangen bin. Ohne Komoot hätten wir diese tolle Tour wohl gar nicht gefunden.

Praktisch an Komoot ist natürlich auch die Möglichkeit, gefahrene oder gegangene Touren im Nachgang mit anderen via Facebook oder anderen sozialen Medien zu teilen. Aber das können alle anderen Navi-Apps ja schließlich auch.

Meine Gesangs-Gitarren-PA-Anlage: TC-Helicon Voicesolo FX150 [Review]

tch-voicesolo-fx150-explode

Ich besitze schon eine ganze Weile eine Mini-PA-Anlage für Gitarre und Gesang. Und da ich mittlerweile ausreichend Erfahrungen damit sammeln konnte, folgt an dieser Stelle mein ultimativer „Experience Guide“.

Das Ding, um das es geht, nennt sich Voicesolo FX150 und stammt vom US-Anbieter TC-Helicon. Es vereint zahlreiche Funktionen in einem Gerät, und das macht es für mich als Solokünstler zu einer äußerst attraktiven Alternative zu herkömmlichem PA-Equipment, das ja aus einer Vielzahl von Geräten wie Mischpult, Verstärker und Lautsprechern besteht. Aber der Reihe nach.

In Sachen Leistung bietet der Voicesolo FX150 satte 150 Watt, womit sich mittelgroße Räume problemlos beschallen lassen. Zwar ist das Gerät eigentlich als persönlicher Monitor konzipiert, aber es lässt sich genauso gut als Lautsprecher während eines Auftritts einsetzen. Dazu später noch mehr.

Anschlusstechnisch alles da: XLR, Klinke und mehr

TC Helion Voicesolo FX150 Rückseite mit KabelnAnschlusstechnisch ist alles vorhanden. So befinden sich auf der Rückseite des PA-Monitors vier große Anschlüsse, zwei für Gitarre und/oder Mikro und zwei für den Anschluss an eine vorhandene PA-Anlage. Letztere habe ich aus genannten Gründen noch nicht verwendet, sie sollen aber gute Dienste leisten.

Bei den oberen beiden Anschlüsse für Gitarre und Mikro handelt es sich um kombinierte XLR-/Klinke-Buchsen, sodass man frei in der Wahl der Anschlussmöglichkeiten ist. Egal also, ob man an beiden Buchsen XLR-Mikros anstöpseln will oder zwei Gitarren oder – so wie ich – eine Kombination aus Mikrofon und Gitarre – der Voicesolo FX150 bietet genug Kombinationsmöglichkeiten für kleinere Bands und Solokünstler (daher wohl auch der Name des PA-Monitors).

Voicesolo FX150: inklusive Hi-Z und Phantomspeisung

TC Helion Voicesolo FX150 Rückseite Hi-Z-SchalterAchten muss man beim Anschließen von Gitarre und Gesangsmikro, dass die obere Buchse mit einem sogenannten Hi-Z-Schalter versehen ist, womit sich die Gitarre zusätzlich verstärken lässt.

Das ist vor allem dann praktisch, wenn man wie ich ein Instrument sein Eigen nennt, das lediglich mit einem passiven Pick-Up ausgestattet ist, also ohne eigene Stromversorgung. Mit dem Hi-Z-Schalter versorgt man die Gitarre mit ein wenig mehr „Bumms“, also mehr Lautstärke.

Das gilt übrigens auch für den Schalter „+48V“, der eine Phantomspeisung ermöglicht. Damit lassen sich kompatible Gesangsmikros entsprechend verstärken. Der +48V-Schalter hat Einfluss auf beide XLR-/Klinke-Buchsen.

TC Helion Voicesolo FX150 Rückseite Phantom-Schalter

Mischpult und Voicekompressor sind ebenfalls vorhanden

TC Helion Voicesolo FX150 Vorderseite SteuerpultDoch was wäre so eine Mini-PA-Anlage ohne das passende Mischpult wert?! Genau, nix! Daher weist der Voicesolo FX150 auf der Vorderseite ein Schaltfeld auf, mit dem sich der PA-Monitor vollständig einstellen lässt.

Es handelt sich um einen 3-Wege-Equalizer, mit dessen Hilfe Höhen, Mitten und Tiefen angepasst werden können. Besonders interessant, vor allem für Sänger, ist die Taste „Vocal Tone“, mit der das angeschlossene Mikro einen zusätzlichen Equalizer spendiert bekommt. Damit wird mittels Kompressor, De-Esser und Gate die Gesangsstimme deutlich verbessert, ohne dass man manuell eingreifen muss.

Darüber hinaus hat TC-Helicon dem Voicesolo FX150 eine Reverb-Funktion spendiert, mit der je nach Umgebung ein passender Hall-Effekt eingestellt werden kann. Hierfür stehen neun unterschiedliche Effekte wie große Halle, kleiner Raum, etc. zur Verfügung.

LEDs sorgen für bessere Übersicht und mehr Komfort

Toll an dem Schaltfeld sind auch die Lämpchen, die unterschiedliche Funktionen übernehmen. Sobald ein Instrument oder Mikro am entsprechenden Kanal angeschlossen wird, leuchten seine Lämpchen auf, was die Bedienung gerade bei schlechten Lichtverhältnissen deutlich verbessert. Und sollte man die Regler falsch einstellen, wird das mithilfe eines roten Aufleuchtens angezeigt. Damit ist ein Übersteuern nahezu unmöglich.

Der Voicesolo FX150 wird übrigens mit lediglich zwei Knöpfen regelt: Der „Edit“-Regler ist für die einzelnen Funktionen wie EQ und Lautstärke der Kanäle zuständig, und mit dem Master-Knopf wird die Gesamtlautstärke des Monitors eingestellt. So kann man Gitarre und Mikro separat einpegeln, hat aber gleichzeitig die Möglichkeit, die Lautstärke des Voicesolo FX150 mit einem einzigen Knopf anzupassen.

TC Helion Voicesolo FX150 Regler

Ach ja: Die Mini-PA-Anlage von TC-Helicon lässt sich sehr bequem am Mikroständer befestigen, sodass man während des Auftritts permanent Zugriff auf den Lautsprecher hat. Und wer das Gerät am Boden oder weiter oben auf einem passenden Ständer platzieren will, der kann das ebenso tun.

Der Voicesolo FX150 kann übrigens dank seiner Stereobuchse auf der Rückseite auch als ganz normaler Lautsprecher genutzt werden. Damit kann man entweder Zuhause Musik hören oder auf der Bühne ein Smartphone oder MP3-Player anstöpseln und die Spielpausen mit Hintergrundmusik überbrücken.

Fazit: Ich bin mit dem Voicesolo FX150 so richtig zufrieden, denn er bietet für relativ wenig Geld (z.B. 300 Euro bei Amazon) eine ganze Menge (Klang)Leistung und Funktionen auf engstem Raum. Und das bei gerade mal 3 kg Lebendgewicht, was für mich ein weiteres Kaufargument war. Damit mutiert der Voicesolo FX150 in Kombination mit der separat erhältlichen Transporttausche nämlich zu einem tragbaren, mobilen Bühnenmonitor.

Flash Forward München: Eine ganz persönliche Rückschau

Engelbert Hörmannsdorfer und Karl Fröhlich auf der Flash Forward München

Vor dem Event ist nach dem Event, sagt man, und so sitze ich hier am Macbook gen Hamburg und fasse die Flash Forward München zusammen, die vorletzte Woche im schönen Sofitel stattfand.

Co-organisiert wurde die Veranstaltung von den werten Kollegen Engelbert Hörmannsdorfer (der gleichzeitig als Moderator fungierte),  Karl Fröhlich (der eher aus dem Hintergrund operierte) und Claudia Hesse. Das taten die drei wie stets sehr freundlich und kompetent, sodass man dieser Stelle schon sagen kann: Chapeau!

Das Event war pickepacke voll mit Vorträgen und Informationen rund um das Thema Flash-Speicher. So gaben sich diverse Firmensprecher wie Stefan Lein von IBM und Carlo Velten von Crisp Research die Ehre, aber auch Vertreter von anwendenden Unternehmen waren anwesend, die über den Einsatz von Flash-Lösungen in ihrer Firma sprachen.  Auch das empfand ich als sehr gute Mischung.

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iCodis CB-400: Videobeamer für unterwegs mit interessanten Features

iCodis CB-400 von vorne

Disclaimer: Dieser Videobeamer wurde mir freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt. Daran waren keinerlei Vorgaben verknüpft und hat mein Urteil auch in kleiner Weise beeinflusst.

Wer findet das nicht schick: Den eigenen Videobeamer stets zur Hand zu haben, auf Reisen, im Garten oder sonst wo. Denn egal, ob eine Kundenpräsentation ansteht oder das nächste WM-Quali-Spiel wie heute Abend gegen den Angstgegner San Marino – mit einem tragbaren Projektor wie dem iCodis CB-400 ist die Videoprojektion nicht weit entfernt. Doch was taugt dieses preislich interessante Gerät?

Die technischen Details sind angesichts der 400 Euro, die auf Amazon für den iCodis-Beamer zu bezahlen sind, durchaus interessant: 500 ANSI Lumen Lichtstärke, ein Kontrastverhältnis von 10.000: 1 und eine Ladekapazität des eingebauten Akkus von 10.000 mAh lassen bereits erahnen, dass der Projektor durchaus was kann. Darauf deutet auch seine maximale Auflösung von 1080p hin.

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Nützliches USB-C-Macbook-Zubehör von Aukey

Disclaimer: Das USB-C-Zubehör wurde mir zu Testzwecken von der Firma Aukey kostenlos zur Verfügung gestellt.

Es hat sich ja möglicherweise schon bei dem ein oder anderen Leser dieses Blogs herumgesprochen: Seit dem 3. Dezember 2016 bin ich glücklicher Besitzer eines der neuen MacBook Pro-Modelle mit eingebauter Glasleiste, besser unter der Bezeichnung Touch Bar bekannt.

Nun, da sich an diesem schicken und leichtgewichtigen Notebook nur noch USB-C-Anschlüsse befinden, ist der ein oder anderen USB-C-kompatible Adapter vonnöten, um einen HDMI-Monitor, ein Ethernet-basiertes NAS-System oder andere USB-C-Komponenten mit dem Apple-Laptop zu verbinden.

Aus diesem Grund habe ich mir diverses Aukey-USB-C-Zubehör zuschicken lassen, um dieses auf ihre Apple-Tauglichkeit hin zu überprüfen. Dieses kostenlose Überlassen seitens der Firma Aukey hat selbstverständlich keinen Einfluss auf meine Bewertungen.

AUKEY USB-C Ladegerät mit 42Watt

Aukey USB-Ladegerät mit 42 WattKlar, zum Macbook Pro gibt es ein eigenes Ladegerät für die Steckdose, aber das ist relativ schwer und klobig und bietet eben nur einen USB-C-Port für das Laden des Notebooks.

Mit dem 42 Watt starken USB-C-Ladegerät von Aukey bekommt man hingegen einen leichteren und kleineren Stromadapter, der obendrein zwei herkömmliche USB-Buchsen aufweist. Damit kann ich gleichzeitig mein iPhone und weitere Geräte mit dem Stromadapter laden.

Allerdings sollte man dabei beachten, dass der Adapter insgesamt nur 42 Watt Ladeenergie liefert. Damit benötigt das Füllen des Macbookakkus im Vergleich zum 61-Watt-Stromadapter von Apple deutlich mehr Zeit. Vor allem dann, wenn zwei weitere Geräte am Aukey-Ladeadapter hängen.

AUKEY USB-C-HDMI-Konverter

Aukey USB-C-HDMI-KonverterWer wie ich einen HDMI-tauglichen Monitor oder Fernseher sein Eigen nennt, der benötigt einen passenden Adapter. Zwar habe ich mir Anfang Dezember 2016 so einen All-in-One-Hub zugelegt, aber eine reine USB-C-HMDI-Lösung ist auch schön.

Zumal ich den HooToo-Adapter auf Reisen dabei habe und der sich daher meist in meinem Equipment-Koffer befindet. Damit bleibt der aus Aluminium gefertigte Aukey-HDMI-Adapter fest an meinem Philips-Bildschirm montiert, der ab sofort als mein zweites Ausgabegerät fungiert.

AUKEY USB-C-Ethernet-Hub

Aukey USB-C-Ethernet-HubSchon ganz bald steht wohl ein NAS-System-Praxisbeitrag an, den ich verfassen werde. Und genau für diesen Zweck hat Aukey einen schlanken USB-C-Ethernet-Hub im Programm, mit dessen Hilfe ich den NAS-Speicher an meinem Macbook anschließen kann.

Neben dem RJ45-Port bietet der kleine Adapter drei herkömmliche USB-Anschlüsse. Damit kann ich gleichzeitig mein iPhone laden oder weitere USB-kompatible Geräte am Macbook anschließen.

Schicke LED-Schreibtischlampe mit USB-Anschluss für iPhone & Co.

Disclaimer: Die LED-Schreibtischlampe wurde mir zu Testzwecken von der Firma Aukey kostenlos zur Verfügung gestellt.

Aukey LED-Lampe mit Touchbedienung und USB-AnschlussEine gute Ausleuchtung des Schreibtischs, das ist kein einfaches Unterfangen. Wenn zudem das Design zu meinem Mac-Fuhrpark passen soll, wird es eher dünn bei der Auswahl der richtigen Lampe. Diesen Ansprüchen wird die Aukey LED Smart Desktop Lampe durchaus gerecht.

Das liegt zum einen am Design, das sich ganz in Weiß präsentiert. Zudem ist der Standfuß auf Touch-Bedienung ausgelegt, was die Steuerung der Lampe sehr komfortabel macht. Dazu aber später mehr.

Darüber hinaus sind die unterschiedlichen Beleuchtungsmodi sehr interessant. So lassen sich mithilfe des Mode-Schalters drei verschiedene Lichttemperaturen einstellen – von ganz kühl bis ganz warm, je nach Tageszeit und Anwendung. Die jeweilige Helligkeit der drei Temperaturen können zudem in jeweils fünf Schritten angepasst werden, von recht dunkel bis ziemlich hell. Mit der höchsten Stufe lässt sich der Schreibtisch gut ausleuchten.

Nett ist auch die Möglichkeit, ein Nachtlicht einzuschalten, das per Timer nach 60 Minuten automatisch ausgeschaltet werden kann. Damit taugt die LED-Lampe auch als Einschlafhilfe für kleine und große Kinder.

Die Schreibtischlampe ist recht flexibel einsetzbar, da sie sich sowohl in der Vertikalen als auch Horizontalen bis zu 180 Grad verändern lässt. Damit kann man die LED-Lampe stets so einrichten, wie es gerade am besten passt.

Und klar, dass solch eine digitale Beleuchtung auch für Nerds eine passende Funktion bereit hält: Am Standfuß, direkt neben dem Stromanschluss, befindet sich eine USB-Buchse, mit der sich das iPhone oder ein anderes Mobilfunkgerät laden lässt.

Bei aller Euphorie bleibt ein kleines Manko festzuhalten: Der Lampenkopf ist ein wenig wacklig, bewegt sich also je nach Schreibtisch in der Vertikalen, was sich allerdings auf den Gebrauch der Lampe nicht wirklich negativ auswirkt.

Die LED-Lampe von Aukey ist für 40 Euro bei Amazon erhältlich.