5 Tipps, die den Mac noch sicherer machen

Zwei Hängeschlösser

Der Mac gilt gemeinhin als nahezu uneinnehmbare Festung, und das allen Unkenrufen zum Trotz. Und doch ist der Apple-Rechner nicht unverwundbar, wie manche glauben machen wollen. Daher habe ich die fünf wichtigsten Tipps zusammengetragen, mit denen ihr euren Mac vor Datenverlusten und Angriffen von außen absichern könnt.

Sicherheitstipp #1: Software stets auf dem aktuellen Stand halten

Zum Glück werden Mac-Anwender nicht so penetrant mit Software-Updates „gequält“ wie Windows-User, aber dennoch findet man im Apple App-Store innerhalb der Rubrik „Updates“ regelmäßig Software-Aktualisierungen für OS X/macOS und die auf dem Rechner installierten Anwendungen. Diese Updates sollten stets möglichst schnell installiert werden, das gilt vor allem für das Betriebssystem, da Hacker die zu schließenden Schwachstellen auch kennen und diese für ihre eigenen Zwecke missbrauchen können.

Tipp: Mit Parallels Mac Management lassen sich Updates zentral von einem Admin verwalten, was die Sicherheit des Mac-Fuhrparks weiter erhöht.

Sicherheitstipp #2: Festplatte verschlüsseln mithilfe von FileVault

Mit der Systemfunktion FileVault lassen sich Mac-Festplatten und Flashlaufwerke bereits seit Mac OS X 10.3 (Panther) verschlüsseln, damals allerdings nur auf Benutzerverzeichnis-Ebene. Mit FileVault 2, das mit Mac OS X 10.7 (Lion) eingeführt wurde, geschieht dies über das gesamte Laufwerk hinweg. FileVault lässt sich über die Systemeinstellungen von OS X/macOS aktivieren und konfigurieren. Die Verschlüsselung ist vor allem dann wichtig, wenn der Mac in die falschen Hände geraten kann, sprich verloren geht oder anderswo abhandenkommt.

Tipp: Mit Parallels Mac Management kann das Verschlüsseln der Festplatte als Compliance-Richtlinie durchgesetzt, also erzwungen werden. Das ist vor allem für mobile Mac-Anwender sehr empfehlenswert, deren MacBook jederzeit auf Reisen „verschwinden“ kann.

Sicherheitstipp #3: Mac mit einem sicheren Kennwort verschließen

Man sollte ja annehmen, dass der Einsatz eines sicheren Kennworts auf dem Mac zum Habitus eines Apple-Anwenders gehört. Statistiken und Umfragen zu diesem Thema zeigen allerdings, dass dem nicht so ist. „Kennwörter“ wie „123456“ und „Password“ zählen leider immer noch zu den häufigsten Vertretern der „Absicherungsversuche“ vieler Mac-Anwender. Sicher ist ein Kennwort allerdings nur dann, wenn es aus einer möglichst langen Zeichenkette besteht, die sich aus Klein- und Großbuchstaben zusammensetzt sowie Ziffern und Sonderzeichen umfasst. Und es sollte möglichst nicht im Duden stehen.

Tipp: Parallels Mac Management erlaubt, die Komplexität des vom Anwender gewählten Kennworts zu bestimmen. Damit gehören Passwörter wie „123456“ der Vergangenheit an.

Sicherheitstipp #4: Privatsphäreneinstellungen überprüfen und anpassen

Innerhalb der Sektion „Sicherheit“ der Systemeinstellungen von OS X/macOS findet man die Rubrik „Privatsphäre“. Dort wird festgelegt, welche Anwendungen auf welche Bereiche des Mac zugreifen dürfen. Dazu zählen unter anderem die Ortungsdienste, Anwendungen wie Kalender und Kontakte sowie die sozialen Dienste (Twitter und Co.). Überprüfen Sie regelmäßig, welche Anwendungen auf welche OS X/macOS-Funktionen und -Apps zugreifen dürfen und entziehen Sie im Zweifelsfall diese Zugriffsrechte. Aus Gründen der Sicherheit.

Privatsphäreneinstellungen auf dem Mac anpassen

Sicherheitstipp #5: Nur Apps aus dem App-Store installieren

Der Google Appstore macht es vor, wie es nicht sein sollte: Nahezu ohne größeren Prüfungsaufwand landen dort neue Apps, was es Hackern ziemlich leicht macht, Schadsoftware in Anwendungen zu platzieren und diese damit auf die mobilen Android-Geräte zu schmuggeln. Apple ist in dieser Hinsicht sehr viel restriktiver, sowohl bei iOS als auch bei OS X/macOS. Daher empfiehlt es sich aus Sicherheitsgründen, innerhalb der Sektion „Sicherheit / Allgemein“ nur Apps auf dem Mac zuzulassen, die ausschließlich aus dem App Store stammen.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Fünf gute Gründe für Mac-Computer in Unternehmen

iMacs sind schick, schlicht und edel

iMacs sind schick, schlicht und edelLange Zeit schienen die Rollen klar verteilt zu sein: Windows-Rechner kamen bevorzugt in Firmen zu Produktivzwecken zum Einsatz, der Mac hingegen war (und ist) vor allem bei den kreativen Köpfen dieser Welt beliebt.

Dieses Bild hat sich im Laufe der letzten Jahre verändert, und das hat gute Gründe. Ich habe die fünf wichtigsten herausgepickt und will damit zeigen, warum Apple-Rechner mittlerweile auch bei Unternehmen punkten können.

Pro Mac #1: Apple-Rechner sind stabil, schick und repräsentieren eine Idee

Waren Macs früher eher etwas für Farbfetischisten (ich erinnere nur an den Ur-iMac, der aussah wie ein knallbuntes Kaubonbon), kommen Apple-Rechner heute edel und formschön daher. Das hat zum einen mit ihrem Aluminiumgehäuse zu tun, aber auch mit dieser Mischung aus Silber und Schwarz, was immer sehr edel wirkt. Damit zeigt ein Unternehmen ganz klar, wofür es steht, wenn es Macs auf die Schreibtische seiner Mitarbeiter stellt. Und die finden das natürlich sehr cool.

Pro Mac #2: Macs erfordern deutlich weniger Support

Wenn man den Angaben von IBM Glauben schenken darf, erfordern die bei „Big Blue“ angeschafften Macs nur einen Bruchteil an Supportkosten, die für die Windows-Rechner bei IBM aufgewendet werden müssen. Konkret heißt das: Von allen Mac-Anwendern kontaktieren lediglich fünf Prozent die Support-Mitarbeiter, während von den Mitarbeitern mit Windows-PC rund 40 Prozent die technische Hotline in Anspruch nehmen. Was das aus Kostensicht bedeutet, mag jeder für sich selbst beantworten, der eine eigene Support-Abteilung betreibt oder entsprechende externe Dienstleistungen einkauft

Pro Mac #3: Apple-Computer lassen sich gemeinsam mit Windows-PCs verwalten

Galten die Mac-Rechner lang Zeit als äußert kompliziert zu verwalten, hat sich das Administrieren von Apple-Rechnern mit dem Erscheinen passender Tools deutlich vereinfacht. Dazu gehört beispielsweise Parallels Mac Management, das sich per Plugin-Technik in die Microsoft-eigene Admin-Software Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) nahtlos integrieren lässt. Das hat zwei wesentliche Vorteile: Macs können genauso verwaltet werden wie Windows-PCs – und das innerhalb einer gemischten IT-Umgebung. Darüber hinaus müssen Windows-Admins keine neue Software lernen, da sie Macs und Windows-PCs mit derselben Anwendung verwalten können.

Pro Mac #4: Mac-Rechner sind sicherer als Windows-PCs

In Zeiten von Locky und anderen Krypto-Trojanern kommt dem Thema Sicherheit eine immer größere Bedeutung zu. Auch an dieser Stelle punkten Apple-Rechner, denn im Vergleich zu Windows-PCs sind die Computer aus Cupertino so gut wie bedrohungsfrei. Und das ist vor allem in einer Produktivumgebung, in der es um ausfallfreie Arbeitszeiten geht, von allergrößter Bedeutung. Das verstehen wohl auch immer mehr CEOs und CIOs, die dem Mac den Vorzug geben vor Windows-Rechnern.

Pro Mac #5: Der Mac ist der bessere Windows-PC

Und falls es partout nicht ganz ohne Windows gehen sollte, gibt es immer noch Virtualisisierungssoftware wie Parallels Desktop für Mac. Damit lässt sich auf jedem Apple-Rechner Windows 10 oder eine andere Version installieren. Dies erlaubt den Einsatz spezieller Windows-Anwendungen, die es für den Mac nicht gibt. Wenn es denn gar nicht anders gehen sollte.

Parallels Desktop auf iMac und MacBook

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Die 5 hartnäckigsten Mac-Mythen – und was daran wahr ist

Macbook Pro

Jetzt ist der Mac mittlerweile 40 Jahre alt, und trotzdem halten sich zahlreiche Mythen und Vorurteile rund um den Rechner mit dem angebissenen Apfel sehr, sehr hartnäckig. Ich habe mir mal die fünf häufigsten genauer angesehen – und zeige, was daran wahr ist und was kompletter Unsinn.

Mythos #1: „Es gibt für Windows mehr Programme als für den Mac!“

Also, diesem Vorurteil begegnet der Mac seit mittlerweile vier Jahrzehnten, und keiner weiß, warum. Klar, während der ersten Jahre war die Programmauswahl für die Mac-Rechner sehr überschaubar, aber das hat sich mit der Erfolgsstory der Rechner aus Cupertino drastisch verändert. So gibt es mittlerweile für jeden Anwendungsbereich die passende Software, und falls nicht, gibt es ja immer noch Parallels Desktop für Mac. Damit lassen sich sogar Windows-only-Programme auf dem Apple-Rechner installieren und benutzen.

Mythos #2: „Auf einem Mac sollte unbedingt eine Anti-Malware-Software installiert sein!“

Ja, dieser Mythos hält sich auch irgendwie sehr hartnäckig, weil vor allem bestimmte Hersteller bestimmter Software-Pakete ihren Teil dazu beitragen. Wenn sie aber ganz ehrlich sind, gibt es aktuell keine wirkliche Bedrohung, die von Viren und anderer Schadsoftware für den Mac ausgehen. Anders verhält es sich natürlich, wenn ein Mac in einem heterogenen Netzwerk zum Einsatz kommt, in dem auch Windows-PCs installiert sind. Dann empfiehlt sich der Einsatz von Anti-Malware-Anwendungen durchaus – zum Schutz der Windows-Rechner.

Mythos #3: „Der Mac ist viel teurer als ein Windows-Rechner!“

Auch dieses Vorurteil lässt sich mit einem Blick in die aktuellen Preislisten schnell entkräften, denn für einen Highend-Windows-PC bezahlt man ähnlich viel wie für einen entsprechend ausgestatteten Mac. Allerdings ist der Wiederverkaufswert eines Apple-Rechners deutlich besser als der eines Windows-PCs, was alleine schon mit der sehr guten Verarbeitungsqualität und dem Design-Faktor der Apple-Rechner zu tun hat. Auf lange Sicht ist also ein Apple-Computer sogar günstiger als ein vergleichbarer Windows-PC.

Parallels Desktop auf iMac und MacBook

Mythos #4: „Der Mac ist ein in sich geschlossenes und intransparentes System!“

Spätestens seit der Entscheidung seitens Apple, ihre Rechner mit Intel-Prozessoren auszustatten – und das ist mittlerweile gut 10 Jahre her – gehört das Vorurteil, Macs seien ein proprietäres System, ins Reich der Feen und Elfen. Denn ein Apple-Computer ist mit genau denselben Komponenten wie ein Windows-PC ausgestattet, das allerdings „intelligenter“ und mit mehr Abstimmung auf die Software, die dem System zugrunde liegt. Und wer behauptet, Windows sei ein offenes System, bei dem Entwickler tun und lassen können was sie wollen, hat die Produktpolitik von Microsoft noch nicht vollständig analysiert.

Mythos #5: „Der Mac funktioniert ganz anders als ein Windows-PC!“

Ja, bei den Tastenkombinationen muss man sich als Neu-Mac-Anwender umstellen: Anstatt <STRG>+C zum Kopieren von Text muss man auf einmal <CMD>+C verwenden. Das scheint für viele eine große Hürde zu sein, wie auch die andersfarbigen Schaltflächen, mit denen man beispielsweise ein Fenster schließt oder in den Hintergrund schickt.

Wenn aber selbst meine 77-jährige Frau Mutter mit einem Mac klar kommt und diesen ohne wochenlange Schulungsmaßnahmen benutzen kann, lässt sich Mythos #5 mit einen lauten „BUSTED“ mühelos in seine Einzelteile zertrümmern! Was auch Firmen wie IBM bestätigen, bei denen das Support-Aufkommen seit der Umstellung auf den Mac drastisch zurückgegangen ist.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Darum trägt Parallels Mac Management zur Sicherheit von Firmen bei

Parallels Mac Management für SCCM

Mit der zunehmenden Verbreitung von Apple-Geräten wie iMac, Mac mini und MacBook sowie den mobilen Gadgets wie iPhone und iPad nimmt die Wahrscheinlichkeit stetig zu, dass diese, oft auch privat genutzten Groß- und Kleinrechner, für die IT-Verantwortlichen einer Firmen zu einem Risikofaktor mutieren. Denn mit jedem Gerät, das sich unbemerkt in das Firmennetzwerk einloggt, steigt die Gefahr vor Viren, Trojanern und anderen fiesen Schädlingen.

Zentrales Patch-Management hilft bei der Verwaltung heterogener Netzwerke

Gerade in Firmen mit einer größer werdenden Zahl an Notebooks und Desktop-PCs kommt dem automatisierten Verwalten dieses IT-Fuhrparks eine wichtige Aufgabe zu. Denn mit jedem Windows-Update, jeder Software-Aktualisierung und jedem Microsoft-Patch-Day sollen und müssen sämtliche Rechner technisch möglichst schnell auf den neuesten Stand gebracht werden.

Da das manuelle Erledigen dieser Aufgaben keine Option ist, setzen zahlreiche Unternehmen resp. deren IT-Admins eine Software ein, die sich Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) nennt. Damit lassen sich sämtliche Windows-Clients zentral verwalten, überwachen und patchen. Und genau an dieser Stelle kommt die Firma Parallels zum Zug.

Automatisiertes Erkennen und Verwalten von Apple-Geräten

Denn mit der Addon-Software Parallels Mac Management klingt sich das Tool vom Mac-Virtualisierungsexperten in die Management-Software von Microsoft ein und bietet damit allen IT-Admins die Möglichkeiten, auf Basis eines vertrauten Software-Werkzeugs nicht nur alle Windows-Rechner zu administrieren, sondern auch gleichzeitig sämtliche Geräte, auf denen macOS installiert ist. Damit trägt Parallels Mac Management ganz wesentlich zur verbesserten Sicherheitslage in Unternehmen bei, da sich damit…

… notwendige Patches schneller und automatisierter installieren lassen, auch für Apple-Geräte.

… unbemerkt in Unternehmen geschleuste Apple-Rechner quasi „on-the-fly“ identifizieren, katalogisieren und verwalten lassen.

…  Bedrohungen von außen und innen schneller erkennen und beheben lassen, da mögliche Schwachstellen stets in der schnellst möglichen Zeit behoben werden können.

Neue Geräteinfrastrukturen erfordern neue Sicherheitslösungen

Doch nicht nur die möglichen Schwachstellen aufgrund nicht installierter Updates stellen in gemischten IT-Umgebungen ein Sicherheitsrisiko dar. Denn gerade auf Rechnern, die den Weg vom privaten ins berufliche Umfeld finden, stellen zuverlässige Backups und deren Wiederherstellungsoption eine echte Herausforderung dar.

Daher sind in solchen heterogenen Infrastrukturen neue Sicherheitslösungen erforderlich. Eine davon nennt sich CrashPlan der Firma Code42, womit die Daten sämtlicher Windows-, Apple- und Linux-Rechner einer gemischten IT-Umgebung gesichert werden können. Darüber hinaus können Anwender versehentlich gelöschte Daten selber wieder herstellen, was ebenfalls zum verbesserten Sicherheitskonzept einer Firma beiträgt.

Parallels Mac Management für SCCM

So funktioniert Parallels Mac Management im Detail

Parallels Mac Management für SCCM

Dem zentralen Verwalten von Macs kommt eine immer größere Bedeutung bei, je mehr Anwender auf den „Apple-Geschmack“ kommen und mit ihrer privaten IT-Plattform auch in der Firma arbeiten möchten. Das hätte dann zur Folge, das Unternehmen den betreffenden Windows-PCs „Lebe wohl“ sagen und diese Arbeitsplätze durch Apple-Rechnern ersetzen, wenngleich das nicht alle Computer betrifft.

Für den administrativen Teil dieses neuen, heterogenen Computer-Szenarios empfiehlt sich ein Tool aus dem Hause Parallels, das sich Parallels Mac Management nennt, dessen wesentliche Grundzüge ich auf diesem Blog schon vorgestellt habe. Heute soll die Rede davon sein, wie es das Software-Werkzeug schafft, eine größere Zahl von Macs innerhalb einer Firma zentral zu verwalten.

Ausschnitt: Microsoft SSCM samt Parallels Mac ManagementMicrosoft System Center Configuration Manager als Grundlage für Mac-Management

Die Basis der Mac-Verwaltung via Parallels Mac Management ist der Microsoft System Center Configuration Manager. Dieses Werkzeug stellt einen De-Facto-Standard dar, wenn es um das Administrieren von Windows-Rechnern geht.

Damit ist auch klar, warum sich Parallels für den SCCM für das Verwalten von Macs entschieden hat: IT-Admins kennen SCCM seit Jahren und können damit die Apple-Rechner aus ihrer gewohnten Umgebung heraus verwalten. Das spart Einarbeitungszeit und minimiert die latent vorhandene Hürde, sich auf ein neues Software-Werkzeug einlassen zu müssen.

Auf die richtigen Installationen kommt es an

Um Parallels Mac Management optimal nutzen zu können, sind zwei Installationen erforderlich. Das ist zum einen das Plugin selbst, das auf dem Windows-Server eingerichtet wird, auf dem sich der Microsoft System Center Configuration Manager befindet. Bei den hierfür notwendigen Komponenten handelt es sich um einen Proxy-Server, eine Erweiterung der Bedieneroberfläche und ein Stück Software, das für das Installieren von macOS-Images erforderlich ist.

Sobald diese Installation erfolgt ist, kann direkt aus der Microsoft-Konsole heraus eine notwendige Client-Software auf den Macs installiert werden, die mittels Parallels Mac Management verwaltet werden sollen. Ist das geschehen, erscheinen die Apple-Rechner automatisch innerhalb der Managementkonsole.

Mac-Ressourcen genauso wie Windows-Rechner verwalten

Dank der tiefgreifenden Integration von Apple-Rechnern in das Management-Tool von Microsoft stehen dem IT-Admin sämtliche Funktionen zur Verfügung, mit denen sich auch Windows-PCs inventarisieren und verwalten lassen. Dazu gehört beispielsweise der Gerätemanager, der sich auf Macs dann genauso anwenden lässt.

Damit steht innerhalb von Parallels Mac Management eine exakte Auflistung parat, welche Hardware und Software auf den Apple-Computern innerhalb des Netzwerks installiert ist. Darüber hinaus können aus dem Parallels-Admin-Werkzeug heraus Remote-Verbindungen via VNC und SSH initiiert werden. Damit muss kein separates Tool auf dem Windows-Server installiert werden.

Webinar-Tipp: Am morgigen Freitag, 24. Juni 2016, findet von 14 bis 14:45 Uhr ein kostenfreies Webinar zum Thema Parallels Mac Management statt. Es richtet sich an IT-Admins und andere interessierte Anwender, die gerne ihre Macs und Windows-PCs mit nur einer Software verwalten möchten. Per Internetlink geht’s zur passenden Seite, auf der auch der Anmeldelink zu finden ist.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Das leistet die Business-Variante von Parallels Desktop für Mac

Parallels Desktop für Mac Business Edition

In einem der ersten Blogbeiträge für Parallels habe ich die Vorzüge von Parallels Desktop für Mac Business Edition aufgezeigt und führe aus, an wen sich diese Variante der Virtualisierungssoftware richtet, nämlich an Software-Entwickler und an Firmen mit mehreren Mac-Anwendern, die Apple-Rechner professionell nutzen. In meinem heutigen Blogpost soll die Rede davon sein, mit welchen Funktionen dieser Anspruch ermöglicht wird.

Nützliche Funktionen für Firmen mit zahlreichen Mac-Anwendern

Die Zahl an verkauften Apple-Rechnern steigt seit vielen Jahren kontinuierlich, so dass es nicht an Übermut grenzt, wenn ich die Behauptung aufstelle, dass der Mac auch in Firmen sukzessive genutzt wird. Da viele dieser Apple-Anwender zumindest am Anfang auf ihre lieb gewonnenen Windows-Programme nicht verzichten können oder wollen, ist der Einsatz in Unternehmen eine Stärke von Parallels Desktop für Mac Business Edition. Dazu gehören Funktionen wie das Lizenzverwaltungsportal für das Überwachen sämtlicher Mac-Lizenzen, die zahlreichen Sicherheitsfunktionen, mit denen Macs genauso geschützt werden können wie Windows-PCs und das vereinfachte Bereitstellen von mehreren Macs per Mausklick.

Zahlreiche Funktionen für Power-User

Neben der Möglichkeit, Visual Studio mithilfe von Parallels Desktop für Mac Business Edition auf dem Mac zu verwenden und damit Windows-Programme entwickeln und testen zu können, bietet die Parallels-Software auch die Möglichkeit, Linux-Anwendungen auf Basis der Open-Source-Lösung Dockers in Containerform auf dem Mac auszuführen. Darüber hinaus lassen sich Netzwerkszenarien in virtuellen Netzwerk simulieren, um die Auswirkungen auf heterogene Anwendungen zu überprüfen. Interessant ist der Einsatz von Parallels Desktop für Mac zudem für Cloud-Anwender, da die Business Edition direkten Zugang zu Microsoft OneDrive Business, box.net und DropBox for Business bereit hält.

Visual Studio Plugin von Parallels Desktop

Funktionen für das produktive Arbeiten mit dem Mac

Parallels Desktop für Mac wurde allerdings nicht nur für Firmen und Power-Anwender konzipiert, sondern richtet sich auch an alle, die produktiver in Mischumgebungen, bestehend aus Mac OS X und Windows oder Linux, arbeiten wollen. Hierfür bietet die Virtualisierungssoftware spezielle Funktionen, mit denen sich die Akkulaufzeit des MacBooks verlängern lässt und mit denen sich die virtuelle Maschine den persönlichen Bedürfnissen des Anwenders anpasst, indem immer genau die Leistung bereit steht, die diese gerade benötigen. Und solange Siri auf dem Mac noch nicht verfügbar ist, kann man alternativ den Sprachassistent Cortana von Windows 10 nutzen. Für das ganz eigene Sprachsteuerungs-Feeling.

Cortana auf dem Mac mithilfe von Parallels Desktop für Mac Business Edition

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Warum es eine gute Idee ist, auf dem Mac zu virtualisieren

Parallels Desktop auf iMac und MacBook

Es gibt zahlreiche gute Gründe, warum man Windows, Linux oder andere System auf dem Mac mithilfe geeigneter Software wie Parallels Desktop für Mac virtualisieren sollte. Die folgende Liste nennt die drei wichtigsten und zeigt, was die Anwender von der Virtualisierung ihres Apple-Rechners haben.

1. Platzersparnis auf dem Schreibtisch

Parallels Desktop auf iMac und MacBookTrotz aller Verbesserungen in Sachen Kompatibilität von häufig genutzten Software-Programmen soll es immer noch Anwendungen geben, die nicht auf dem Mac laufen.

Dazu gehören beispielsweise Entwicklerprogramme, die ausschließlich unter Windows und Linux funktionieren (Visual Studio und Eclipse, zum Beispiel). Aber auch Spezialanwendungen im mathematischen und wissenschaftlichen Umfeld setzen nach wie vor auf Windows.

Aber wegen dieser immer weniger werdenden Ausnahmen soll ich mir zwei Rechner auf den Schreibtisch stellen? Wohl eher nicht! Stattdessen wird ein Mac als Hauptrechner angeschafft, auf dem die gesamte Produktivumgebung läuft, und für die exotischen Anwendungen wird auf dem Apple-Rechner Windows oder ein anderes Betriebssystem virtuell installiert und genutzt.

2. Einfach herzustellende Testumgebung

Das Virtualisieren auf dem Mac hat aber auch ganz andere Vorteile, wenngleich sie eine eher kleine Anwendergruppe betrifft. Dazu zählen vor allem Nerds und Geeks, die immer die neueste Software und die neuesten Betriebssysteme ausprobieren wollen. Doch deshalb jedes Mal eine noch nicht ausgereifte Anwendung auf dem Produktivrechner installieren, selbst auf die Gefahr hin, dass dieser von der Beta-Version des neuen Ego-Shooters Schaden nimmt? Das ist meist keine gute Idee.

Auch hier hilft der Einsatz von Virtualisierungssoftware wie Parallels Desktop für Mac. Damit lassen sich übrigens nicht nur Windows oder Linux virtuell installieren, sondern auch eine zweite Instanz von Mac OS X. Damit können dann ohne jedes Risiko neue Software-Anwendungen ausprobiert werden.

3. Trennen von privater und beruflicher PC-Umgebung

Das zuvor beschriebene Testen von unfertiger Software auf einem Produktivrechner stellt also ein enormes Risiko dar. Das lässt sogar so weit treiben, dass man die privat und beruflich genutzte PC-Umgebung strikt voneinander trennt. So kann man beispielsweise auf dem Mac seine gesamte berufliche Korrespondenz erledigen, seine Dokumente erstellen und verwalten, und so fort.

Die virtuelle, Windows-basierte Instanz hingegen ist dann eher den privaten Vergnügungen vorbehalten. Dort lassen sich 3D-Spiele installieren, Filme schneiden, und vieles mehr. Damit schafft man eine klare Trennung zwischen Privatem und Beruflichem, auch was die Daten und die Kommunikation (E-Mail, WhatsApp, etc.) betrifft.

Ach ja: Die „kommunikative Trennung“ hat noch einen weiteren Vorteil, und zwar aus Malware-Sicht. Denn wenn man innerhalb der virtuellen Windows-Umgebung E-Mails empfängt, kann man sich aufgrund der klaren Trennung zwischen Mac und Windows absolut sicher sein, dass nicht der komplette Rechner infiziert wird, falls man sich aller Vorsichtsmaßnahmen zum Trotz einen Trojaner oder ähnliches eingefangen hat.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich regelmäßig blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

Apple-Rechner zentral verwalten: das leistet Parallels Mac Management

Parallels Mac Management für SCCM

Immer mehr Unternehmen (nachzufragen bei IBM und SAP) setzen verstärkt auf den Mac, da sie ihren Mitarbeitern den Arbeitsrechner bereitstellen wollen, mit dem diese effizient und mit Spaß arbeiten können. Allerdings, und da sind sich vor allem die IT-Verantwortlichen dieser Firmen einig, gelingt der Umstieg auf eine neue Plattform nur mit dem passenden Verwaltungstool. Damit nicht jeder einzelne Apple-Rechner von Hand administriert werden muss.

Für diese Zwecke stellt die Firma Parallels ein Software-Werkzeug zur Verfügung, das sich Parallels Mac Management nennt und das genau diesen Job erledigt, nämlich Macs verwalten, und zwar zentral über das interne Netzwerk. Hierfür stehen zahlreiche Funktionen bereit, die sich per Plug-in-Technik in den System Center Configuration Manager (SCCM) von Microsoft integrieren lassen. Die wesentlichen Vorteile dieser Lösung für das Verwalten von Macs in Unternehmen stellen sich wie folgt dar.

Automatisiertes Einbinden von Macs in ein vorhandenes Computernetzwerk

Die wesentliche Aufgabe, die ein Admin-Tool wie Parallels Mac Management übernimmt, ist das automatisierte oder (bei Bedarf) manuelle Einbinden von Apple-Rechnern in ein vorhandenes Computernetzwerk. Damit dies gelingt, muss die IT-Infrastruktur mithilfe des Microsoft SCCM verwaltet werden, in das sich das Parallels-Tool per Plug-in-Technik einbinden lässt. Damit können neue, aber auch bereits existierende Macs mithilfe einer Konfigurationsoberfläche mühelos bereitgestellt werden.

Automatisiertes Installieren von Software, Updates und Skripten

Ausschnitt: Microsoft SSCM samt Parallels Mac ManagementZum Einbinden von Macs in ein gemischtes Computernetzwerk gehört zudem die Möglichkeit, für jeden einzelnen Mac, aber auch für mehrere Rechner gleichzeitig, neue Programme zu installieren, deren Updates einzuspielen und sogar benötigte Skripte auf die jeweiligen Rechner zu übertragen. Hierfür kommt eine SCCM-eigene Funktion zum Einsatz, auf die Parallels Mac Management zugreifen kann. Dazu gehört übrigens auch die Option, auf einem Self-Service-Portal bestimmte Anwendungen für die Mac-Anwender bereitzustellen.

Implementieren virtueller Maschinen mithilfe von Parallels Desktop für Mac Business Edition

Was liegt näher, als mithilfe einer Mac-Management-Lösung neben dem Verwalten der vorhandenen Apple-Rechner gleichzeitig virtuelle Instanzen zu installieren und einzurichten. Hierfür steht dem Parallels-Tool die Parallels Desktop für Mac Business Edition zur Verfügung, die zahlreiche Vorteile bietet. Selbstredend, dass sich diese virtuellen Maschinen samt ihren Einstellungen mithilfe von Parallels Mac Management zentral verwalten lassen.

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Wann man zur Business-Variante von Parallels Desktop für Mac greifen sollte

Parallels Desktop für Mac Business Edition

„Seitdem ich mich für diesen Apple-Rechner entschieden habe, will ich ihn gar nicht mehr hergeben!“

Wie oft habe ich diesen Satz schon gehört, und das selbst von eingefleischten Windows-Anwendern, denen ein Apple-Rechner nie, nie, nie im Leben ins Haus gekommen wäre. Für einen Privatanwender mag das zweifelsfrei stimmen, was aber, wenn der Mac als Produktivrechner zum Einsatz kommen soll, womöglich in Verbindung mit Software, die nur unter Windows verfügbar ist? Dann bleibt eigentlich nur die Virtualisierung des Mac mithilfe geeigneter Software.

Solch eine Software ist Parallels Desktop für Mac, die es in zwei Ausprägungen gibt: Eine für private und eine für beruflich orientierte Anwender. Letztere nennt sich Parallel Desktop für Mac Business Edition, die im Vergleich zur Privatlizenz diverse Vorzüge bietet, von denen im Folgenden die Rede sein soll.

Visual Studio Plugin von Parallels DesktopFür Software-Entwickler gemacht: Visual Studio Plug-In
Ein wichtiges Merkmal der Parallels Desktop für Mac Business Edition ist das Visual Studio Plug-In, das eine nahtlose Integration des Microsoft Debuggers in die virtualisierte Umgebung erlaubt. Damit lassen sich direkt aus der virtuellen Maschine heraus Programmteile testen, ohne dabei überlegen zu müssen, auf welcher Instanz der Quellcode verfügbar ist. Das spart eine ganze Menge Zeit – und Nerven.

Globale Aufbewahrung: sämtliche Lizenzen an einem Ort

Sobald in einem Unternehmen nicht nur 10, sondern 40, 50 oder mehr Macs mit Parallels Desktop für Mac eingesetzt werden, leistet die Business Edition in Sachen Lizenzverwaltung sehr gute Dienste. Damit sieht der IT-Verantwortliche mithilfe des Lizenzportals auf einen Blick, welche Lizenzen in Benutzung sind, wann welche ablaufen und ob es möglicherweise Anwender gibt, denen man Lizenzen wieder entziehen sollte. Und das Ganze funktioniert mithilfe eines einzigen Kontos.

Virtuelle Umgebung professionell einrichten

Zu einem professionellen Tool gehören auch professionelle Richtlinien, an die sich alle halten müssen. Das heißt im Falle der Business Edition: Anwender dürfen nichts an den virtuellen Maschinen ändern und dürfen auch selber keine erstellen. Und ob USB-Geräte am virtualisieren Mac angestöpselt werden dürfen, kann der IT-Admin ebenfalls festlegen.

Zu der professionellen Unterstützung gehört aber auch, dass der IT-Verantwortliche virtuelle Maschinen nicht Mac für Mac einrichten muss, sondern dies über die komplette Mac-Landschaft hinweg erledigen kann, und das mit allen am Markt befindlichen Lösungen – natürlich auch mit dem Parallels Mac Management Plug-In für Microsoft SCCM.

Parallels Mac Management für SCCM

Professionelle Hilfe rund um die Uhr

Gerade im professionellen Umfeld ist jede Minute, in denen der virtualisierte Mac nicht genau das tut, was man will, ein echter Produktionskiller. Für diesen Fall bietet die Business Edition von Parallels Desktop für Mac einen englischsprachigen Rund-um-die-Uhr-Support, der immer da ist, wenn man seine Hilfe benötigt.

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„Da können wir nur sagen: SAP-Entwickler, kommt zu Apple!“

Alexander Pantos von Parallels

Eine aktuelle Nachricht sorgt vor allem in Unternehmenskreisen für einige Aufregung: Der alteingesessene Software-Anbieter SAP und die für Trends und Design bekannte Firma Apple tun sich zusammen, um künftig Software-Entwicklern die passenden Tools und Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sich SAP-taugliche Mobil-Apps für iPhone und iPad „bauen“ lassen. Das muss man erst einmal auf sich wirken lassen, um daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Das hat Alexander Pantos bereits getan. Schließlich ist er Marketing-Chef bei Parallels und freut sich über die Kooperation zwischen Walldorf und Cupertino, wie er mir im Interview verraten hat.

IT-techBlog: Alex, wie bewertest du die Zusammenarbeit zwischen Apple und SAP, die im Grunde für zwei völlig verschiedene IT-Welten stehen?

Alexander Pantos: Wir sind sehr begeistert, dass das Thema Unternehmensapplikationen auf der Apple-Plattform immer mehr Wertschätzung und Popularität erfährt, was man sehr gut an der Kooperation zwischen Apple und SAP erkennen kann. Unsere primäre Hoffnung dabei ist, dass zwei Welten, die per se gar nicht zusammengehören, auf diesem Weg zusammengeführt werden. Sprich, dass die Windows- mit der Mac- respektive iOS-Plattform vereint wird. Wir sind schon sehr gespannt, was die Apple-SAP-Allianz an neuen Möglichkeiten hervorbringen wird – und was wir als „Mittler zwischen den Welten“ dazu beitragen können.

IT-techBlog: Würdest du mir zustimmen bei der These, dass SAP und Apple mit ihrer Kooperation den Windows-Entwicklern dieser Welt zurufen: „Kauft euch einen Mac, dann klappt es auch mit der plattformübergreifenden Programmierung von Mac- und Windows-Applikationen für das SAP-Ökosystem!“?

Alexander Pantos: Ja, unbedingt, schließlich propagieren wir diesen Aufruf schon seit längerem, da sich der Mac immer mehr als die OS-umspannende Plattform entpuppt, und das vor allem im Unternehmensbereich, wo es in höchstem Maße auf produktives Arbeiten ankommt. Denn mit Parallels Desktop für Mac lassen sich mehrere Welten auf einer einzigen Hardware-Plattform sinnvoll und effizient zusammenführen.

Nur mal so nebenbei: Mit Parallels Desktop geben wir Software-Entwicklern nützliche Werkzeuge an die Hand, die es ihnen erlauben, auf dem Mac genauso zu arbeiten wie auf dem Windows-PC. Dazu gehört vor allem unser Visual Studio-Plugin, mit dem sich zum Beispiel eine zusätzliche virtuelle Maschine öffnen lässt, um den Debugger von Visual Studio zu starten. Sehr praktisch ist auch der Netzwerk-Bandbreiten-Simulator, der es ermöglicht, die Bandbreite zu verringern, um so bei einer mobilen App mögliche Netzwerkengpässe zu simulieren. Das ist speziell bei Client-Server-Anwendungen aus dem Hause SAP ein wichtiges Tool.

Visual Studio Plugin von Parallels Desktop

IT-techBlog: Dieser Wechsel von Windows-Entwicklern auf den Mac hat natürlich zur Folge, dass IT-Admins auf einmal neben den Windows-Rechnern auch Macs verwalten müssen. Was könnt ihr denen Beruhigendes sagen?

Alexander Pantos: Das ist in der Tat ein heikles Thema, denn immer noch stellen Windows-PCs die dominierende Computerplattform dar. Da spielen Macs eine eher untergeordnete Rolle, auch was das Administrieren der Rechner betrifft. Allerdings, und das zeigt unter anderem der interne Plattformwechsel bei IBM auf viele tausend Macs, spart man unter anderem dank der geringeren Support-Anfragen eines Mac-Anwenders jedes Jahr mehrere Tausend Euro.

Da kann es für gestresste PC-Administratoren nur hilfreich und beruhigend sein, dass wir ihnen mit Parallels Mac Management helfen, Apple-Rechner mithilfe unseres Plugins für den Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) wie gewohnt zu verwalten. Damit lassen sich Apple-Rechner genauso wie Windows-PCs erfassen und administrieren, mit neuer Software bespielen und darauf notwendige Updates installieren. Und natürlich kann man damit neue Macs quasi per Knopfdruck in ein Unternehmen integrieren, mit allen Anwendungen, die man so benötigt.

Parallels Mac Management für SCCM

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich seit heute regelmäßige blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen völlig freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.

 

Vier gute Gründe für Windows auf einem Apple-Rechner

Parallels Desktop auf iMac und MacBook

Es soll immer mehr Unternehmen geben, die Apple-Rechner zu Produktivzwecken einsetzen (nachzufragen bei IBM, SAP und anderen „Big Playern“). Die Gründe hierfür sind vermutlich so vielfältig wie die Anwendungen, die auf einem Mac genutzt und eingesetzt werden. Doch bei aller Euphorie, die solch ein Plattformwechsel entfacht, gibt es immer auch kritische Stimmen, die ihren Windows-PC nicht aufgeben möchten. Warum das so ist und was man in solch einem Fall tun kann, soll dieser Beitrag zeigen.

1. Bestimmte Anwendungen sind nur für Windows verfügbar

Visual Studio unter Windows auf einem MacFür Software-Entwickler ist der Mac seit der Markteinführung des iPhone im Jahr 2007 und die damit verbundene App-Ökonomie ein lohnenswertes Geschäft. Allerdings, und das gilt auch für Programmierer, kann man mit iOS-Apps alleine nicht mehr reich werden. Also sollte man neben der App-Entwicklung für iPhone und iPad weiterhin auf die angestammte Software-Programmierung mit Visual Studio unter Windows oder Eclipse unter Linux setzen.

Doch dafür extra einen zweiten Rechner auf dem Schreibtisch aufstellen? Mitnichten! Was liegt in solch einem Fall näher, als seinem Apple-Rechner mithilfe einer Virtualisierungssoftware wie Parallels Desktop für Mac Business Edition zwei oder drei Produktivumgebungen zu spendieren. Damit haben Software-Entwickler (und andere Anwender) jeweils das System griffbereit, das sie gerade benötigen. Und das ganz ohne Zweitrechner und lästiges Hoch- und Runterfahren des Macs.

2. Der Umstieg von Windows auf Mac scheint zu kompliziert

„Der Mensch is ein Gewohnheitstier!“ lautet eine oft gehörte Weisheit. Und ja, ich weiß aus eigener Erfahrung, wie zutreffend das sein kann. Dabei ist der Umstieg von einer Windows- auf eine Apple-Maschine gar nicht so kompliziert, wie sie vielen Anwendern erscheint. Und doch sollte man diese Vorbehalte ernst nehmen, wenn man als Unternehmen entscheidet, den Windows-PC-Fuhrpark gegen Apple-Rechner einzutauschen.

Daher bietet sich in diesem Fall die Installation von Windows auf dem Mac an, damit die kritischen Geister beruhigt ihrer Arbeit auf gewohnter Plattform nachgehen können. Und keine Sorge: Wenn sie den Mac samt Virtualisierungssoftware erst einmal schätzen gelernt haben, fällt ihnen irgendwann gar nicht mehr auf, dass sie am Apple-Rechner arbeiten.

3. Der Workflow bestimmter Windows-Anwendungen funktioniert sehr gut

Was für die Bedienung des Windows-PCs gilt, lässt sich unter bestimmten Umständen auf einzelne Workflows genauso anwenden. Das gilt vor allem für den Einsatz komplexer Anwendungen, wie sie beispielsweise in Steuer- und Anwaltskanzleien anzutreffen sind. Denn dort kommt es auf ein perfektes Zusammenspiel der einzelnen Software- und Hardware-Komponenten in Verbindung mit bestimmten Online-Diensten an. Und das hat der Mac in bestimmten Fällen nun einfach mal nicht drauf.

4. Die Zusammenarbeit mit Windows-Anwendern gestaltet sich nicht optimal

Wer kennt das nicht: Man empfängt eine E-Mail, die der externe Dienstleister mit seinem Mac verschickt hat, doch leider lässt sich die angehängte Bilddatei nicht öffnen. Oder die Powerpoint-Präsentation sieht auf dem Mac anders aus als auf dem Windows-PC, da bestimmte Schriften nicht installiert sind oder die Übergänge zwischen zwei Folien oder innerhalb derselben gar nicht oder anders funktionieren. Diese und weitere Beispiele sind vor allem eins: Produktivkiller, die niemand braucht. Auch in solch einem Fall sorgt die Virtualisierung des Mac dafür, dass alle Anwender mit einer dualen Lösung zufriedener und entspannter sind.

Sie sehen also, es gibt diese vier und weitere Gründe für Windows auf dem Mac. Falls Sie sich davon selbst einmal überzeugen möchten, kann ich Ihnen guten Gewissens Parallel Desktop Business Edition für die berufliche Nutzung empfehlen. Testen Sie einen Monat lang ohne jede Verpflichtung, wie sich Windows oder Linux auf einem Apple-Rechner anfühlen. Danach werden Sie es wohl nicht mehr missen wollen.

Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Auftrag der Firma Parallels entstanden, für die ich seit heute regelmäßige blogge. Dabei gewährt mir das Unternehmen freie Hand, was die Auswahl und die Ausarbeitung der Themen betrifft.