Windows 8.1: Musik zwischen Windows Phone und PC via Cloud austauschen – und wie es auch kostenlos geht

Windows 8.1 - Mit Xbox Music Pass gelangen Musikinhalte via Cloud auf verbundenen GerätenErst gestern habe ich mich ganz begeistert zum neuen Windows 8.1 geäußert. Dabei gefällt mir unter anderem die Option, meine Musik zwischen mehreren Windows-8- und Windows-Phone-8-Geräten via Cloud automatisiert auszutauschen, sprich zu synchronisieren.

Es steckt allerdings ein monetärer Trick dahinter, der sich Xbox Music Pass und nennt und der bares Geld kostet. Genauer gesagt, rund 10 Euro pro Monat oder knapp 100 Euro pro Jahr. Das ist letztlich eine Mischung aus iTunes Match (kostet 25 Euro pro Jahr) und Spotify & Co. Also ein meines Erachtens nicht ganz klar kommunizierter Versuch seitens Microsoft, ihre Anwender zum abonnieren von Xbox Cloud Music zu bewegen.

Na, zumindest könnt ihr euch 30 Tage lang eine Probeversion von Xbox Music Pass angucken. Aber das rechtzeitige Kündigen nicht vergessen. Sondern zahlt ihr nämlich für die nächsten 30 Tage 9,99 Euro.^

Wie auch immer, ihr könnt auch einfacher – und völlig kostenlos – die Musiksammlung zwischen Windows-8-PC und Windows Phone-8-Smartphone zu synchronisieren. Das funktioniert mit jedem Windows-8-Rechner – und sogar mit Macs.

Musik zwischen Windows-8-PC und Windows-Phone-8-Smartphone syncen

Windows 8.1 - Windows Phone-8-Device und Windows 8-PC per USB-Kabel verbinden1. Startet den Windows-8.1-Rechner und holt euch aus dem Windows Store die Anwendung „Windows Phone“.

2. Öffnet diese und schließt euer Windows-Phone-8-Smartphone wie das Nokia Lumia 820 via USB-Kabel am PC an.

3. Es werden automatisch sämtliche Inhalte des WP8-Gadgets in „Windows Phone“ angezeigt.

Windows 8.1 - Fotos, Musik und Bilder gelangen per Windows-Phone-App auf Lumia und Co4. Wenn ihr neue Inhalte vom W8-Rechner auf das WP8-Phone übertragen wollt, tippt ihr einfach auf das Plus-Zeichen mit der Bezeichnung „Zum Handy hinzufügen“ und tippt auf den Medientyp eurer Wahl.

5. Der Dateiexplorer wird innerhalb der passenden Mediathek geöffnet. Markiert sämtliche Inhalte, die auf eurem Windows Phone-Gadget landen sollen. Auf einem Touch-Device gelingt das per Tippen und leichtem Runterziehen des Albums oder Künstlers, auf einem „normalen“ Rechner ohne Touch erledigt dies ein rechter Mausklick.

6. Per Mausklick oder Fingertipp auf „Hinzufügen“ gelangen die Musikstücke auf dem Windows-Phone-8-Gerät.

Mit der Windows Phone-App für Mac lassen sich Inhalte zwischen Apple-Rechner und WP8-Device syncenTja, und wie das Ganze zwischen Mac und Windows Phone-8-Device gelingt, wissen aufmerksame Leser dieses Blogs bestimmt schon

BTW: Mit der Windows-Phone-App kann man auch direkt auf seine iTunes-Mediathek zugreifen und auf diesem Weg sein Windows-Phone-8-Gerät ebenfalls mit Musik füllen. Sehr praktisch!

Interview: „WiMP bietet guten Sound, ein zeitgemäßes Design und eine eigene Musikredaktion!“

Mit WiMP Musik aufs Smartphone und Tablet streamenAnfang der Woche habe ich von einem relativ neuen Musikstreaming-Dienst namens WiMP berichtet. Im Zuge dessen hatte ich ein paar Fragen aufgeschrieben und an die zuständige PR-Agentur verschickt, verknüpft mit der Bitte, die Macher von WiMP die passenden Antworten zu verfassen.

Und heute, ta-da, präsentiere ich ich das Kurzinterview mit den Leuten von WiMP. Viel Spaß dabei!

Seit wann ist denn WiMP am Markt und wie ist es entstanden?
Seinen Ursprung hat WiMP in Norwegen, dort ist der Musikstreaming-Dienst 2010 vorgestellt worden. Mittlerweile ist WiMP in Schweden, Dänemark, Polen und seit Mai 2012 auch in Deutschland verfügbar. Sein Deutschland-Büro hat WiMP in Berlin.

Wie viele WiMP-Anwender gibt es denn Stand heute?
WiMP hat momentan über 370.000 zahlende Abonnenten, über alle Länder verteilt. Die Zahlen der einzelnen Länder können wir leider nicht herausgeben.

Wer sind die Macher von WiMP?
WiMP ist eine hunderprozentige Tochter von Aspiro AB. Das schwedische Unternehmen ist an der Nasdaq OMX Börse in Stockholm notiert. Hauptanteilseigner von Aspiro AB sind die norwegische Mediengruppe Schibsted, Ferd Capital und die Musikeinzelhandelsgruppe Platekompaniet.

Was macht WiMP denn anders als vergleichbare Dienste wie Spotify?
WiMP setzt auf guten Sound, ein zeitgemäßes Design und vor allem auf eine starke Musikredaktion. Die lokalen Redaktionsteams arbeiten intensiv daran, die besten Songs zu entdecken und weiterzuempfehlen, und zwar für deutsche und internationale Musik, quer durch alle Genres. Unsere wichtigste Aufgabe ist es, den Nutzern dabei zu helfen, jeden Tag durch Musik inspiriert zu werden, auf alte Musikschätze zu stoßen und Playlisten für jede Gelegenheit zu entdecken. Außerdem ermöglicht das mobile Songerkennungstool à la Shazam, Musiktitel zu identifizieren.

Warum sollte man WiMP nutzen?
Oh, dafür gibt es viele gute Gründe: ein gutes Design, eine gute Soundqualität und viele Möglichkeiten, Musik zu entdecken. WiMP hat nicht nur 20 Millionen Songs im Archiv, sondern auch sehr gute Musikempfehlungen. Zum einen empfehlen die lokalen Musikredaktionen täglich Alben und Playlists, aber auch Künstler und Medienpartner präsentieren hier regelmäßig ihre Lieblingsmusik.

Darüber hinaus lässt sich mithilfe der iOS- und Android-App künstler- und titelbasiertes Radio abspielen. Während ein Song läuft, kann der Anwender das Titel-Radio auswählen, um ähnliche Songs zu finden. Auch auf den Künstlerseiten werden so Songs von ähnlichen Künstlern angezeigt.

Wie gut sind die Geschäftsbeziehungen zu den wichtigen Labels?
WiMP hat derzeit über 20 Millionen Songs von allen Major-Labels sowie von tausenden von Indie-Labels lizensiert – und jeden Tag kommen zehntausende neue Songs hinzu.

Worauf können sich WiMP-Anwender in Zukunft freuen?
WiMP aktualisiert regelmäßig seine iOS-, Android- und Desktop-Versionen, um seine Nutzer immer wieder mit neuen Features zu begeistern. Und in Kürze wird WiMP ein neues Produkt für Sound-Spezialisten vorstellen, aber mehr wird dazu noch nicht verraten…

Musik aufs iPhone, Lumia und Android-Smartphone streamen: WiMP

Mit WiMP Musik aufs Smartphone und Tablet streamenJeder kennt Spotify, klar. Aber sagt euch WiMP etwas? Nein?! Macht nix, ich kannte den Streaming-Service aus Norwegen bis vor kurzem auch nicht. Da erreichte mich nämlich eine nette E-Mail. die mich darüber informierte, dass „der Musikstreamingdienst WiMP kürzlich eine neue iOS-App auf den Markt gebracht“. Das musste ich mir natürlich mal gucken, klar.

Also, auf den ersten Blick gefällt mir WiMP ziemlich gut. Ich kann zwar nicht von mir behaupten, ein Spotify-Experte zu sein, aber alleine die Tatsache, dass sich WiMP eine eigene Musikredaktion leistet, die regelmäßig Alben vorstellt (und das sowohl innerhalb der vorhandenen Apps als auch auf dem eigenen Blog), ist aller Ehren wert. Das alleine macht mir WiMP schon mal ziemlich sympathisch.

Sympathisch ist auch die Tatsache, dass es für alle wichtige Plattformen (also auch für Windows Phone) eine mobile App gibt, mit der man unterwegs Musik hören kann – und das im Online- und Offline-Modus. Für die verbindungsfreie Version sollte man aber nicht vergessen, vor Verlassen des Hauses die gewünschten Musikstücke runterzuladen.

So, und wenn ihr mehr wissen wollt zu den mobilen WiMP-Apps für iPhone, iPad und Windows Phone 8, müsst ihr euch bis morgen gedulden. Genauso wie auf das Interview, dass ich mit den Machern von WiMP bereits geführt habe. Das gibt es sogar erst am Donnerstag. Also: stay tuned…

Ach ja: Wer WiMP mobil nutzen will, der zahlt pro Monat 10 Euro, für die Desktop-Variante werden 5 Euro monatlich fällig. Wer es erst mal nur ausprobieren will, dem steht die Webseite zur Verfügung, auf dem jedes Musikstück 30 Sekunden lang in verminderter Audioqualität gehört werden kann. Und ein 30-Tage-Gratis-Test steht auch bereit.

Die Mac-WiMP-App
Dank WiMP kann ich Reinhard Mey solange hören, bis er mir zu den Ohren rauskommt

Meine Lumia-800-Apps auf einen Blick: Accurate Tuner

Mit dem kostenlosen Tool "Accurate Tuner" lassen sich 6- und 12-saitige Gitarren mit dem Lumia 800 prima stimmen
Mit dem kostenlosen Tool "Accurate Tuner" lassen sich 6- und 12-saitige Gitarren mit dem Lumia 800 prima stimmen

Heute beginne ich – wie gestern angekündigt – meine App-Serie „Das ist alles auf meinem Lumia 800 drauf“. Den Anfang macht standesgemäß der Buchstabe „A“, und hier befindet sich das kostenlose Tool Accurate Tuner an erster Stelle.

Wie der Name vielleicht vermuten lässt, verbirgt sich hinter dieser Freeware-App für Windows-Phone-Smartphones ein Stimmgerät, das richtig gute Dienste leistet.

Dabei kommt eine grafische Anzeige zum Einsatz, das die Stimmung der 6- oder 12-saitigen Gitarren anzeigt. Dabei liefert das Tool Infos zur Frequenz der jeweiligen Saite, und zeigt per „festgestelltem“ Zeiger an, dass die jeweilige Saite richtig gestimmt ist.

Sehr praktisch ist an Accurate Tuner ist auch die Option, die Gitarre bei Verwendung eines Kapodasters zu stimmen. Hierfür hebt man einfach die Grundstimmung des Tools per Drehknopf auf die richtige Lage an.

Aber auch die Sensibilität des mobilen Stimmgeräts lässt sich beeinflussen.

Fazit: Ein wirklich gutes Tool, das auf keinem Gitarristen-Windows-Phone fehlen sollte. 5 Sterne!

GuitarJack 2 für das iPhone: Gitarristen-Gadget und Tonstudio in einem

Mit dem Guitar Jack 2 mutieren iPhone, iPad und iPod touch zum Aufnahmestudio
Mit dem Guitar Jack 2 mutieren iPhone, iPad und iPod touch zum Aufnahmestudio

Heute fand ich ein Päckchen auf meinem Schreibtisch vor, auf das ich schon seit längerem warte. Sein Inhalt: GuitarJack 2 für iPhone,iPad und iPod touch des US-amerkanischen Herstellers Sonoma Wire Works. Dieses kleine Zubehördingens für die mobilen Geräte von Apple ist vor allem für Gitarristen bestimmt, die aus ihrem iGadget ein vollfunktionsfähiges Tonstudio machen wollen. Ich werde es zwar erst nach Weihnachten testen können, aber für ein paar erste Eindrücke reicht es jetzt schon.

Das Erste, was mir beim Auspacken des GuitarJack 2 aufgefallen ist: das Audio-Interface wirkt sehr wertig und passt perfekt in den 30-Pin-Connector von iPhone, iPad und iPod touch. Sobald man es angesteckt hat, überprüft das kleine Teil, ob sich eine passende App auf dem mobilen Gerät befindet. Sollte das nicht der Fall sein, weist es einen darauf hin und schlägt vor, eines der zur Verfügung stehenden Programme zu installieren. Im Falle des iPhone/iPod touch sind das:

FourTrack: Damit verwandelt man sein iPhone (oder iPod touch) in ein digitales Tonstudio. Es lassen sich bis zu vier Spuren simultan aufnehmen, die am Schluss einer Aufnahmesession zu einem Musikstück zusammengefasst werden können, damit es als Audiodatei abspielbar ist. FourTrack kostet 7,99 Euro.

GuitarTone: Mit GuitarTone wird aus dem iPhone ein Effektgerät, das aus der angeschlossenen Gitarre zahlreiche Sounds herausholt. Aber auch diverse Verstärker lassen sich damit simulieren. Und das Alles für Null Euro. Ok, es sind nur 3+3 Effekte gratis, weitere gibt es per In-App-Purchase.

Taylor EQ: Diese kostenlose App richtet sich ausschließlich an Gitarristen, die eine Taylor ihr Eigen nennen und die ihr Schätzchen mit einer Vielzahl von Effekten erklingen lassen wollen.

Für das iPad steht die Mehrspur-Aufnahme-App StudioTrack für 15,99 Euro im iTunes Store zur Verfügung, die ich schon seit längerem auf meinem Apple-Tablet installiert habe. Damit kann man acht Spuren gleichzeitig aufnehmen und hat alles, was eine semi-professionelle Aufnahmeumgebung so braucht.

Ach ja: das GuitarJack 2 verfügt über einen 1/4-Zoll-Anschluss (umgerechnet 6,25 mm) für jede Gitarre mit eingebautem Verstärker. Daneben kann man via 3,5-mm-Klinke einen Kopfhörer (oder ein anderes geeignetes Audiogerät) als Monitor und ein externes Mikrofon anschließen. Das macht aus dem GuitarJack 2 tatsächlich das kleinste Aufnahmestudio der Welt.

Und sobald ich es richtig testen konnte, werdet ihr die Ersten sein, die darüber lesen können. So, stay tuned [sic!]…

Ab sofort: iTunes Match auch bei uns für 25 Euro pro Jahr erhältlich [Upd]

Jetzt ab sofort auch bei uns zu haben: iTunes Match
Jetzt ab sofort auch bei uns zu haben: iTunes Match

Ich sag’s mal mit Bernd Stromberg: „Läuft!“. Und zwar der Musiktitelabgleich per iTunes Match, der gerade im Hintergrund auf meinem Rechner läuft, während ich diesen Beitrag schreibe. Ok, es handelt sich dabei im ersten Schritt um einen Mini-Abgleich, da sich meine komplette Musiksammlung auf meiner externen Festplatte befindet, die sich wiederum in meinem Büro befindet. Aber da fahre ich ja später noch hin. Und dann steht der große Abgleich bevor.

Und, werden sich jetzt vielleicht einige fragen, was hat es mit iTunes Match auf sich? Nun, mit diesem seit iOS 5 verfügbaren Service von Apple lässt sich die eigene Musiksammlung analysieren und all die Musikdateien in ein iTunes-kompatibles Format umwandeln, die auf meinem Rechner liegen.

In anderen Worten: wenn ihr eure eigene Musik von CD rippt und in iTunes packt, wenn ihr mit speziellen Tools wie ClipGrad für OS X Musikstücke von Youtube auf eure Platte packt oder sonst wie an Musik heran kommt, tja, dann ist iTunes Match ein kleiner Segen, für den man auch durchaus 25 Euro pro Jahr hinlegen kann.

Denn neben der besseren Klangqualität (256 KBit/s, und zwar DRM-frei) bekommt ihr zu jedem einzelnen Stück gleich das CD-Cover dazu. Und dass die ID3-Tags vollständig sind, dürfte sich bei solch einem Bezahlservice wohl von alleine verstehen. Etwas leid tun mir an dieser Stelle Software-Tools wie CoverScout von Equinux oder TuneUp von TuneUp Media, die mit iTunes Match ein wenig überflüssig werden.

Ach ja: es scheinen schon ein paar andere iTunes-Match-Willige den Dienst zu nutzen, anders ist der äußerst lahme Download der Musikstücke auf meinen Mac nicht zu erklären. Ok, es könnte auch an meiner Schneckentempo-DSL-Leitung liegen. Wie gut, dass ich im Büro VDSL habe. Ein weiterer guter Grund, später dorthin zu fahren.

Tipp: Um die mit iTunes Match geladenen Musikstücke automatisch auf eurem iPhone oder iPad hören zu können, müsst ihr den Cloud-Dienst unter „Einstellungen“, „Musik“ aktivieren. Dabei werden alle Musikstücke auf dem mobilen Gerät via iCloud ersetzt, wo die Daten ja gespeichert werden, die man via iTunes Match bekommen hat.

Update: Habe gerade etwas sehr Cooles entdeckt: Sobald man in iTunes unter „Einstellungen“, „Store“ die Option „Automatische Downloads“ für Musik aktiviert, werden sämtliche Musikstücke, die sich auf iPad oder iPhone oder iPod touch befinden, automatisch mit dem Rechner synchronisieren, wo sie dann im 256-KBit-AAC-Dateiformat inklusive CD-Cover bereit stehen!

Party gemeinsam mit iPhone und iPad beschallen [Upd]

Mit einer App eine gemeinsame Playliste verwalten und abspielen - das geht mit der B&W-App Zeppelin AirWer kennt das nicht: da läuft auf einer Party mal wieder die ganz falsche Musik, nur weil sich der DJ für einen „Künstler“ hält und er partout nicht auf die Wünsche seiner „Kunden“, also sämtlicher Anwesenden eingehen will.

Da käme doch eine App sehr gerufen, mit der sich eine gemeinsame verwalt- und abspielbare Playlist erstellen ließe, zu der jedeR seinen Senf, sprich seine Musikwünsche hinzugeben könnte. Es gäbe einen Master-Listen-Verwalter, der auf seinem iPhone eine solche Playliste initiiert und auf die alle anderen per iPhone oder iPad ihre Wünsche hinzufügen könnten. Abgespielt würde das Ganze auf einem AirPlay-fähigen Soundsystem wie dem Soundlink Wireless Mobile Speaker, über den ich mich ja erst gestern ausgelassen habe.

Okay, jetzt wechsle ich mal vom Konjunktiv in den Indikativ, da es solch eine Gemeinsame-Playlist-App gibt, und zwar von Bowers & Wilkins, die für ihre stylischen Audiosysteme bekannt sind. Und da ja heutzutage jeder seine eigene App braucht, hat B&W eine eben solche bauen lassen, mit der sich gemeinsame Playliste erstellen und auf jedes beliebige Airplay-kompatible Audiosystem drahtlos beamen und dort abspielen lassen. Natürlich zählen dazu die B&W-Abspielgeräte, aber eben nicht nur.

Die Bedienung der kostenlosen B&W-App ist denkbar einfach: Entweder eine eigene Liste anlegen oder einer bereits vorhandenen „beitreten“. Das geschieht über ein vorhandenes Drahtlosnetzwerk, in das man sich zunächst einloggen muss. Anschließend können auf iPhone & Co. vorhandene Musikstücke der Party-Playliste hinzugefügt, neu sortiert und gelöscht werden. Und wenn der Master-DJ meint, dass genug Songs auf der Liste sind, kann er diese einfach per Fingertipp schließen. Schön ist auch die Möglichkeit, die Lautstärke des Airplay-kompatiblen Soundsystems direkt via App zu steuern.

Update: Da mich die PR-Agentur von B&W darauf hingewiesen hat, möchte ich es natürlich nicht versäumen, den Namen der Playlist-App explizit zu erwähnen: Zeppelin Air, wie das gleichnamige Airplay-System von B&W.

Das iPad als digitales Tonstudio – Tipps & Tricks

Ja, zugegeben, die Ankündigung des dritten Teils meiner Miniserie „Das iPad als digitales Tonstudio“ liegt schon eine Weile zurück. Zunächst kam eine ausführliche Rückschau der WWDC-Keynote dazwischen, dann Pfingsten, dann mehr Arbeit als geplant. Aber heute ist es soweit: ich präsentiere feierlich die wichtigsten Tipps & Tricks, die euch ein wenig dabei helfen sollen, noch mehr aus dem iPad als Tonstudio herauszuholen. Na, dann viel Spaß dabei!

Vor der ersten Aufnahme sollte man die Anzahl der Takte auf "Automatisch" setzen
Vor der ersten Aufnahme sollte man die Anzahl der Takte auf "Automatisch" setzen

Vor der Aufnahme: Als vorbereitende Maßnahme sollte man als erstes die Anzahl der aufzunehmenden Takte anpassen, die standardmäßig auf acht voreingestellt sind. Das ist natürlich viel zu kurz für ein kompletettes Musikstück. Tippt hierzu auf das Puzzle-Symbol in der linken oberen Ecke, tippt auf „Abschnitt A“ und stellt auf „Automatisch“ um. Dann könnt ihr eine beliebig lange Aufnahme generieren.

Während der Aufnahme: Sobald die Gitarrenbegleitung der ersten Strophe aufgenommen wurde, kann man diese duplizieren und sich damit viel Aufnahmeaufwand sparen. Hierzu muss man lediglich die Tonspur zweimal antippen, so dass die verfügbaren Funktionen aufpoppen. Das sind „Ausschneiden“, „Kopieren“, „Löschen“, „Loop“, „Teilen“. Ein Fingertipp auf „Loop“, und die Aufnahme existiert zweimal. Um aus dieser duplizierten Aufnahme zwei zu machen, tippt ihr nochmals doppelt auf die Tonspur, tippt auf „Teilen“, bewegt das Scherensymbol an die zu teilende Stelle und zieht es nach unten. Voilà, nun liegen zwei Audioschnipsel vor, die ihr später beliebig innerhalb der Aufnahme platzieren könnte. Dies betrifft den Refrain einens Musikstücks natürlich genauso.

Mithilfe des Scherensymbols könnt ihr Aufnahmen beliebig trennen und neue arrangieren
Mithilfe des Scherensymbols könnt ihr Aufnahmen beliebig trennen und neue arrangieren

Aufnahmetipp: Damit ihr euch während selber gut hören könnt, solltet ihr einen Kopfhörer verwenden und zudem den Masterpegel (der Lautstärkeregler neben dem Aufnahmeknopf) möglichst hoch einstellen. Vergesst aber nicht, diesen während des Anhörens der Aufnahme wieder herunterzuregeln…

Nach der Aufnahme: Sobald die komplette Aufnahme in der Rohversion vorliegt, geht es ans „Puzzeln“. Soll heißen, dass ihr das unfertige Musikstück in eine fertige Aufnahme umwandelt. Hierzu platziert ihr die einzelnen Abschnitte an die richtigen Stellen, fügt die Refrain richtig ein und setzt den Schlussclip ans Ende der Aufnahme. Dies gelingt übrigens durch Antippen des jeweiligen Abschnitts am Rand, der sich gelb einfärbt, was signalisiert, dass ihr ihn bewegen könnte. Ach ja: falls as komplette Musikstück nicht auf die Garageband-Anzeige passt, könnte ihr mit der Pinch-Geste (Zeigefinger und Daumen zusammenziehen) herauszoomen.

Ihr wollte eurem Musikstück noch ein wenig Hall oder Echo verpassen? Geht mit Garageband fürs iPad auch.
Ihr wollte eurem Musikstück noch ein wenig Hall oder Echo verpassen? Geht mit Garageband fürs iPad auch.

Darüber hinaus könnt ihr eurem fertigen Musikstück ein wenig Hall und Echo verpassen. Tippt hierzu auf das Mischpultsymbol in der rechten, oberen Ecke („Audio Recorder“) und stellt entweder Hall und Echo für die jeweilige Spur manuell ein oder wählt eine der voreingestellten Settings aus, die sich auf die gesamte Aufnahme auswirken.

Was fehlt? Nun, leider sieht die iPad-Version von Garageband kein Fade-In-/Out-Effekt vor, sodass man das Liedende nicht manipulieren kann. Passt daher beim Schlussclip gut auf und lasst das Musikstück langsam ausklingen – oder entscheidet euch für ein abruptes Ende, was ja auch seinen Reiz haben kann. Das Einzige, was ihr machen könnt, ist ein Beschneiden des Anfangs oder Endes eines Musikclips, indem ihr das vordere oder hintere Ende desselben mit dem Finger festhaltet und nach links resp. rechts bewegt, was den Anfang oder das Ende verkürzt.

Und sonst? Falls ihr den Aufwand mit zwei separaten Aufnahmespuren für Gesang und Gitarre zu hoch empfindet, gibt es auch einen bequemeren und einfacheren Weg. Hierzu braucht ihr aber einen Mikroständer, auf dem ihr das Mikro montiert und einen Gitarrengurt. Wenn ihr dann nämlich die Aufnahme im Stehen einspielt, funkttioniet das auch mit einer einzigen Spur. Achtet aber darauf, dass ihr das Mikro genau in der richtigen Höhe vor euch platziert, also am besten Kehlkopfhöhe. Das ergibt eine gute Mischung zwischen Gesangs- und Instrumentenlautstärke. Aber da hilft eigentlich nur ein wenig experimentieren…

Das iPad als digitales Tonstudio – der Workshop

In Verbindung mit einem Poppschutz klingt das Meteor Mic bei Gesangsaufnahmen eine Klasse besser
In Verbindung mit einem Poppschutz klingt das Meteor Mic bei Gesangsaufnahmen eine Klasse besser

Sodala, nachdem alles angerichtet ist, kann es ja losgehen mit dem Workshop zum Thema „Das iPad als Tonstudio“. Netterweise hatte ich eine Anfrage aus meiner Geburtsstadt, ob ich meinen Dreiteiler (wenn er dann fertig ist) für den Medienpädagogik-Blog zur Verfügung stelle. Was ich natürlich gerne mache!

Ein Nachtrag in Sachen Zutaten: der Wind- und Poppschutz des Metero Mic hat sich bei den ersten Gesangsaufnahmen dann doch als weniger gut erwiesen. Daher habe ich noch einen Mikrofonständer dazu genommen, um daran das Samson-Mikro samt Poppschutz zu montieren. Sieht fast professionell aus und ist für die Gesangsaufnahmen eine prima Installation.

Für die erste Aufnahme ergibt sich also folgendes Setup:

USB-Mikro per USB-Adapter an iPad anschließen, GarageBand für das iPad starten, neuen Song starten, mit Finger zu „Audio Recorder“ navigieren, drauftippen.

Mithilfe der Recorder-Einstellungen lassen sich die Spurlautstärke, Echo, Hall anpassen sowie die Spursteuerung einblenden
Mithilfe der Recorder-Einstellungen lassen sich die Spurlautstärke, Echo, Hall anpassen sowie die Spursteuerung einblenden

Als nächstes geht es erst mal darum, Garadgeband richtig einzustellen. Hierzu tippt man auf das „Regler“-Symbol in der oberen Taskleiste (drittes von rechts). Das öffnet die Settings des Audio Recorders. Man sollte auf jeden Fall die Spurlautstärke drosseln, da erste Versuche gezeigt haben, dass die Aufnahmen ansonsten viel zu laut werden. Darüber hinaus ist die Spursteuerung ganz hilfreich, um zwischen den vorhandenen Spuren zu wechseln und diese anzupassen (vor allem die Lautstärke). Echo und Hall sollte man möglichst erst am Ende der Aufnahme dazu mischen, falls man das überhaupt will.

Das zweite Symbol von rechts betrifft das Musikstück, das man aufnehmen will. Hierbei ist für eine reine analoge Aufnahme per Mikro und Stimme nur „Metronom“ und „Einzählen“ wichtig. Ich habe beides deaktiviert, weil es beim Aufnahmestart eher verwirrend als hilfreich fand.

Im nächsten Schritt wechselt man zur „Spuraufnahme“, die man per Fingertipp auf das zweite Symbol von rechts (neben dem Mikrosymbol) erreicht. Hier ist eine Spur eingetragen, per Fingertipp auf das Pluszeichen fügt man eine zweite Spur hinzu, was sich in meinem Fall als notwendig erwiesen hat, da ich Gitarre und Gesang separat aufgenommen habe.

Auf Spur 1 wird zuerst die Gitarre augenommen, auf Spur 2 hinterher der Gesang
Auf Spur 1 wird zuerst die Gitarre aufgenommen, auf Spur 2 hinterher der Gesang

Nun kann die erste Probeaufnahme beginnen. Hierzu habe ich zunächst die Gitarre aufgenommen, aber lediglich eine Strophe und den Refrain (es geht übrigens um dieses Musikstück). Ich habe das Mikro direkt vor der Gitarre platziert, auf dem Tisch stehend, auf dem auch das iPad liegt. Dabei sollte der Abstand zwischen Mikro und Gitarre nicht zu gering sein, da es ansonsten übersteuerte Aufnahmen die Folge sind. Wichtig ist auch beim Samson-Mic, dass der Mute-Knopf in Richtung Gitarre zeigt (das betrifft den Gesang genauso). Andernfalls verliert die Aufnahme viel von ihrer Dynamik.

Nachdem die Aufnahme auf Spur 1 erfolgt ist, bringt man den Positionsschalter mit der Rückwärtstaste auf Null, wechselt auf Spur 2 und beginnt die Gesangsaufnahme. Hierzu schraubt man das Meteor Mic auf den Mikrofonständer und platziert es in der richtigen Höhe vor dem Mund. Auch hierbei ist der richtige Abstand zum Mikro sehr wichtig. Einfach ein bisschen ausprobieren, hierfür gibt es keine Standardeinstellungen.

Sobald die Gesangsaufnahme zuende ist, sollte man sich das Gesamtergebnis anhören und die Spurlautstärken aufeinander abstimmen. Denn weder Instrument noch Gesang sollten zu laut sein und es sollte sich ein harmonisches Gesamtresultat präsentieren. Hierzu braucht man übrigens die Spursteuerung, die das Anheben und Absenken der jeweiligen Spurlautstärke ermöglicht.

Das fertige Musikstück landet per Fingertipp entweder in iTunes (via Synchronisierung) oder im Mail-Eingang
Das fertige Musikstück landet per Fingertipp entweder in iTunes (via Synchronisierung) oder im Mail-Eingang

Ok, jetzt sollte man sich das Ganze mal als MPEG4-Sounddatei anhören, um ein besseres Gefühl für Lautstärke, Hall und Echo zu bekommen. Hierfür bieten sich zwei Wege an. Der schnellere ist das Versenden des Musikstücks an die eigene E-Mail-Adresse. Sobald die Mail angekommen ist, kann man direkt am iPad das Stück anhören. Oder man man entscheidet sich für die Option „An iTunes senden“, womit man das eigene Musikstück via iTunes synchronisieren kann. Die Aufnahmen befinden sich übrigens in der Sektion „Apps“, ganz am Ende.

Beide Varianten lassen sich nutzen, indem man in Garageband auf „Meine Songs“ tippt (ganz links), auf den nach rechts geschwungenen Pfeil tippt und sich für die bevorzugte Option entscheidet. Auf diesem Weg kann man Musikstücke auch duplizieren und löschen.

So, und nachdem ihr euren ersten Aufnahmeversuche angehört habt, wisst ihr bestimmt schon etwas genauer, wo es noch fehlt und welche Einstellungen ihr noch vornehmen solltet. Damit euch das möglichst einfach gelingt, trage ich im dritten und letzten Teil die wichtigsten Tipps & Tricks rund um Garageband zusammen. So, stay tuned…

Das iPad als digitales Tonstudio – die Zutaten [Update]

Mit dem Meteor Mic von Samson lassen sich Audioaufnahmen direkt am iPad generieren
Mit dem Meteor Mic von Samson lassen sich Audioaufnahmen direkt am iPad generieren
Vor einer Woche hatte ich darüber berichtet, dass es von Samson eine USB-Mikro gibt, dass sich am iPad anstecken lässt, womit man auf kleinstem Raum ein vollständiges Tonstudio einrichten kann. Soviel zur Theorie. In der Praxis gestaltet sich das ein wenig komplexer, und daher folgt an dieser Stelle der erste Teil einer Miniserie mit der Überschrift „Das iPad als digitales Tonstudio“.

Diesen ersten Teil widme ich der Ausstattung und dem passenden Setup, das man für seine eigenen Audioaufnahmen im heimischen Wohn- oder Arbeitszimmer benötigt. Der zweite Teil wird dann von der ersten Aufnahme mit diesem Setup handeln, und Teil 3 beendet diese Miniserie mit einer Reihe von Tipps & Tricks, die dabei helfen sollen, die Aufnahmen noch ein wenig besser zu machen. Also, viel Spaß dabei!

An Zutaten für das eigene Tonstudio benötigt man folgenden Dinge:

Ein iPad mini oder iPad. Natürlich ist ein iPad schneller und bietet mehr Sichtfläche, aber das iPad mini ist für die Tonstudio-Zwecke völlig ausreichend.

Ein externes Mikrofon wie das Meteor Mic, das ich seit ein paar Tagen mein Eigen nenne. Das USB-Mikro von Samson zeichnet sich durch folgenden Eigenschaften aus:

  • Sehr stylisches Design mit silbernem Finish im Retro-Look. Es ist wie gemacht für die schicken Produkte aus dem Hause Apple.
  • Robuste Bauweise, also nicht so ein Plastik-Gedöns, wie man es oft in den Händen hält.
  • Drei ausklappbare Standfüße mit Gumminoppen, was dem Mikro auf dem Tisch ein wirklichen sicheren Stand verleiht. Außerdem lassen sich die Standfüße stufenlos einstellen, sodass man das Mikro optimal aufstellen kann.
  • Eine Stummtaste. Diese ist allerdings für Chats und andere kommunikative Dinge geeignet und hat mit unserem Tonstudio nichts zu tun.
  • Eine Audiobuchse für Kopfhörer zum Mithören. So hat man stets eine gute Kontrolle während der Aufnahme.
  • Ein Standardgewinde an der Unterseite des Mikros. Damit lässt sich das Meteor Mic an jedem Mikrofonstativ anschrauben. Das ist vor allem für Gesangsaufnahmen sehr praktisch.
  • Und finally eine wirklich gute Aufnahmequalität. Das waren zumindest meine ersten Eindrücke. Ich werde sie korrigieren, falls notwendig.

Ein geeignetes Aufnahmetool für das iPad. Ich habe mich für Garageband von Apple entschieden, und habe die vier fünf Euro bis jetzt nicht bereut. Denn neben der Möglichkeit, mit wenig Aufwand eigene Musikstücke mit einer Fülle von virtuellen Musikinstrumenten aufzunehmen, kann man auch eigene Aufnahmen mit Instrument und Gesang produzieren. Doch dazu gibt es mehr im zweiten Teil dieser Miniserie.

Und sonst? Wer nicht ständig mit einem Kopfhörer aufnehmen will, dem sei ein kleiner Lautsprecher mit einem 3,5-mm-Audiokabel empfohlen, der sich direkt am Meteor Mic anstöpseln lässt. Zum anderen benötigt man einen USB-Adapter für das iPad, den es bei Apple unter der Bezeichnung Apple iPad Camera Connection Kit für 29 Euro zu kaufen gibt.

Musik mit USB-Mikro direkt am iPad aufnehmen [Upd]

Mit dem Meteor Mic von Samson lassen sich Audioaufnahmen direkt am iPad generieren
Mit dem Meteor Mic von Samson lassen sich Audioaufnahmen direkt am iPad generieren

So, für alle, die es noch nicht wissen sollten, oute ich mich hier und heute als Musiker! Ja, es stimmt, hin und wieder hole ich meine Klampfe aus dem Gitarrenkoffer, klappe meine alte Noten auf und spiel mir eins. Und da das meiste davon leider ungehört verhallt, hatte ich erst kürzlich den Impuls, meine musikalischen Vorträge auch mal mit meinem iPad aufzunehmen.

Was mir bis dato allerdings dazu fehlte, ist ein passendes Mikro, das gut aussieht (halt zum iPad passt), gute Aufnahmen ermöglicht und zudem eine Verbindung zu meinem Apple-Tablet herstellt. Bis heute! Denn gerade flatterte ein Mail in meine Inbox mit folgendem Inhalt:

Der Audio-Spezialist Samson präsentiert mit Meteor Mic die universelle Lösung zur Musikaufnahme am Computer, Mac oder iPad. Das Kondensatormikrofon ist nicht nur für Hobbymusiker prädestiniert, sondern auch für Spracherkennungssoftwares, iChat, Skype, VoIP oder Webcasting. Im klassischen Retro-Look fügt sich das Meteor Mic optimal in das Heim-Studio-Ambiente ein.

Na, das klingt doch wie die Lösung für mein kleines Audio-Problem, oder?! Aber halt, nicht zu vorschnell, erst mal muss ich mir das gute Stück ein wenig genauer ansehen. Falls ich ein Testexemplar erhalten sollte, werde ich das USB-Mikro hier genauer unter die Lupe nehmen. Wie gut, dass ich bereits den USB-Connector-Adapter fürs iPad besitze. Den braucht man nämlich unbedingt, um das Samson-Mic mit dem Apple-Tablet verbinden zu können.

Also, stay tuned…

Update: Die PR-Agentur hat prompt reagiert und schickt mir umgehend ein Testmuster zu. Sehr vorbildlich!