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Preview: Qt Developer Days 2010 in München

Gerade habe ich mich zu den Qt Developer Days in München angemeldet. Erstens, weil es quasi vor meiner Haustür liegt, und zweitens, weil ich das Thema Crossplattform-Software-Entwicklung ganz spannend finde. Denn wer will das nicht: einmal eine App schreiben und dann mit möglichst wenig Aufwand auf eine Vielzahl von unterschiedlichen Weiterlesen …

Von Michael Hülskötter, vor
Events

Das war die MobileTech Conference 2010

Ich gebe es ja zu: nachdem ich zum ersten Mal von der MobileTech Conference (MTC10) des Software & Support Verlags gehört hatte, war ich doch ein wenig skeptisch, ob ein Format aufgehen kann, das eine Vielzahl unterschiedlichster Plattformen und Entwickler adressiert und sich nicht nur auf eine bestimmte Technik konzentriert. Weiterlesen …

Von Michael Hülskötter, vor
MobileDev

Einladung: Mobile-Apps-Programmierung aus erster Hand

So, jetzt wird’s richtig interessant: Intel lädt Software-Programmierer auf ein Crossplattform-Event ein, das am 4. September in Berlin stattfindet. Das Datum ist natürlich kein Zufall, schließlich findet um diese Zeit die Internationale Funkausstellung auf dem altehrwürdigen Messegelände statt. Und dazu passt die Intel-Veranstaltung ziemlich gut. Auf dem Event, das übrigens Weiterlesen …

Von Michael Hülskötter, vor
Mobile

Review: MeeGo im Netbook-Praxiseinsatz, Teil 2

Gestern habe ich MeeGo 1.0 auf meinem Toshiba-Netbook zum ersten Mal laufen lassen, und zwar per Live-Image vom USB-Stick. Und am Ende des zugehörigen Beitrags habe ich versprochen, einen zweiten Teil mit weiteren Eindrücken zum mobilen Linux-Derivat zu veröffentlichen. Was hiermit geschieht. Die Bedieneroberfläche gliedert sich in zehn Bereiche. Das sind "Myzone", "Zone", "Applications", "Status", "People", ""Internet", "Media", "Devices", "Bluetooth" und "Network". Myzone und Zone habe ich gestern ja schon besprochen, hier also die restlichen acht. Applications: Dieser Bereich ist zweigeteilt: Zum einen lassen sich bevorzugte Apps dort platzieren ("Favorite applications"), zum anderen finden man, nach Kategorien sortiert, sämtliche Anwendungen, die auf dem Netbook installiert sind. Dazu gehören Tools, Spiele, Internet-Apps, Multimedia, Office-Anwendungen und System-Tools. Wem das nicht reicht, der findet unter "System Tools" den Software-Katalog "Garage", in dem sich weitere Apps befinden. Okay, derzeit sieht es noch etwas mau damit aus, aber das wird sich bestimmt in den nächsten Wochen und Monaten ändern. Status: Das ist ein Teil des Social-Media-Hubs von MeeGo. Hier kann man seinen Twitter- und Last.fm-Account eintragen und somit stets auf dem neuesten Stand bleiben, was sich da draußen gerade so tut. Natürlich lassen sich über "Status" auch eigene Tweets absetzen, retweeten und auf Tweets antworten. Schade ist nur, dass Facebook und andere soziale Dienste (noch) nicht unterstützt werden. People: Hinter dem etwas irritierenden Begriff "People" befindet sich Empathy, ein Messenger- und VoIP-Tool, das es erlaubt, sämtliche Chat-Kanäle einzurichten und so mit anderen via Internet zu plaudern. Da kommt dann sogar Facebook ins Spiel, aber auch AIM, Google Talk, ICQ, MSN, Yahoo und andere Dienste. Also kann man mit MeegGo nicht nur chatten, sondern sogar Internettelefonate führen. Allerdings gelang es mir nicht, alle Chat-Apps zum Laufen zu bringen. Dazu gehörten Facebook (sic!) und AIM. Google Talk ließ sich einrichten und nutzen, und zwar über das MeeGo-eigene Messenger-Tool, das sich über die People-Seite starten lässt. (mehr …)

Von Michael Hülskötter, vor