Es kommt Schwung ins MeeGo-Projekt: Fedora 14 und MeeGo Handset UX 1.0

Gestern war Annahmeschluss in Sachen Fedora 14. Soll heißen, dass ab sofort keine neuen Features mehr für die nächste Fedora-Version seitens der Community angenommen werden. Aber auch so können sich die geplanten neuen Funktionen sehen lassen. Bemerkenswert ist vor allem die Tatsache, dass Fedora 14 eine angepasste MeeGo-Bedieneroberfläche für Netbooks haben wird. Das klingt doch … Mehr lesen

Was andere Firmen über MeeGo sagen

Wenn man sich auf der deutschsprachigen Webseite meego.de genauer umsieht, fällt eine Sektion auf, in der eine Reihe interessanter Aussagen zusammengetragen wurden, die Vertreter von diversen Firmen in Zusammenhang mit MeeGo verlauten haben lassen. Wie diese Liste recht eindrucksvoll belegt, kann sich das Intel-Nokia-Linux-OS für mobile Geräte einer breiten Unterstützung seitens der Branche sicher sein. … Mehr lesen

Intel-Nokia-Linux: MeeGo nimmt Fahrt auf

Kaum hat Intel verkündet, dass sein App Store für Netbooks und künftige weitere mobile Plattformen nach Europa kommt, zieht die Projektgruppe rund um MeeGo nach und kommuniziert ihrerseits, dass Schwung in die Sache kommt. Das heißt vor allem, dass die ersten Images dieses gemeinsamen Linux-für-mobile-Endgerät-Projekts zum Download bereitstehen. Allerdings sollte man (noch) nicht zu viel … Mehr lesen

Zwei Videobotschaften in Sachen MeeGo

Ich habe ja hier schon das ein oder andere Mal über das künftige Linux-Derivat MeeGo berichtet. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss der Linux-Systeme Maemo von Nokia und Moblin von Intel. Damit wollen beide Unternehmen ihre Kräfte bündeln und ein Betriebssystem für möglichst alle tragbaren und mobilen Gadgets zur Verfügung stellen. Passend dazu habe … Mehr lesen

Intel auf den Münchner M-Days 2010

Am 28. und 29. Januar 2010 werden in der Münchner BMW-Welt die alljährlich stattfindenden M-Days ausgetragen. Dort trifft sich die mobile Szene samt ihrer wichtigsten Vertreter wie die Telekom, Vodafone, Microsoft und – ihr ahnt es bereits – Intel. Und das aus gutem Grund. Schließlich betritt ja Intel mobiles Neuland, indem es Anfang nächsten Jahres … Mehr lesen

Reaktionen auf das Intel App Store Developer Kit

Kaum machte die Pressemeldung die Runde, dass das Intel App Store Software Developer Kit (SDK) ab sofort als Beta verfügbar ist, stürzten sich die großen Nachrichtenmagazine auf das Thema, um darüber zu berichten. Eine gute Gelegenheit für mich, ein paar Stimmen und Stimmungen einzufangen.

Richtig bemerkenswert fand ich den Beitrag auf cnet.com, in dem nicht nur das Entwicklerprogramm und SDK besprochen werden, sondern in dem auch Scott Apeland von Intel zitatweise zu Wort kommt. Scott ist federführend für das Intel Atom Developer Program zuständig und gewährte Cnet interessante Einblicke. So weist er beispielsweise darauf hin, das zwar die mobile Linux-Variante Moblin auf Netbooks mithilfe des zugehörigen SDK vermehrt Einzug halten soll, aber Intel natürlich nicht festgelegt ist bei der Frage des passenden Betriebssystems. So räumt er neben Windows auch Adobe Air und Microsoft Silverlight gute Chancen ein, sich auf Netbooks zu etablieren.

Hierzu sind wohl aber noch diverse Verhandlungen mit den jeweiligen Software-Partnern und Verbesserungen in Sachen Rechen- und Grafikleistung notwendig. Letzteres wird aber wohl noch diesen Monat passieren, sobald der Intel Atom-Prozessor der nächsten Generation mit Codenamen Pine Trail das Licht der Welt erblickt. Pine Trail-basierte Netbooks werden ein erster Schritt in hochintegrierte Prozessorlösungen von Intel sein, indem CPU, GPU und der Speichercontroller auf einem einzigen Chip sitzen. Das wird dem Netbookmarkt weitere Flügel verleihen, den Intel ohnehin schon auf rund 50 Millionen verkaufte Einheiten bis Ende 2009 beziffert.

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Webinare zum Thema MID (Mobile Internet Device)

Vorgestern habe ich hier eine ganze Reihe von Parallel Studio vorgestellt, die zum künftigen Multicore-Tool Parallel Studio informieren sollen. Tja, und heute sind drei ähnliche Online-Seminare an der Reihe, die sich allerdings an Software-Entwickler von mobilen Anwendungen für MIDs & Co. richten. Zur Erinnerung: Die kleinen, tragbaren, internetfähigen Geräte (Mobile Internet Device) bewegen sich technologisch … Mehr lesen