12 nützliche Tipps für eine längere iPhone-Akku-Laufzeit

12 iPhone-Akku-Tipps

Mithilfe der folgenden Grafik lässt sich möglicherweise das ein oder andere Prozent an zusätzlicher Akkuleistung aus dem iPhone herauskitzeln. Stichworte hierbei sind „Paralax-Effekt“, „Airdrop“, „Netzverbindungen“, „Flugmodus“ und so manche mehr. Also, viel Spaß beim Stöbern und Ausprobieren.

Hinweis: Diese Infografik hat mir der Akku- und Batterien-Shop C. Moosbrugger aus Tirol/Österreich (cmoosbrugger.at) zur Verfügung gestellt.

12 iPhone-Akku-Tipps

Videochat: Das steckt hinter SIMSme der Deutschen Post

SIMSme der Dt. Post

Bestimmt habt ihr schon von SIMSme gehört, oder? Falls nicht, ist das nicht weiter schlimm, denn ich habe auf der Powering the Cloud, die heute und morgen in Frankfurt am Main stattfindet, das nachfolgende Videointerview gedreht. Darin sprechen zwei der Protagonisten über diesen recht neuen IT-Service der Deutsche Post, mit dem sich der „Gelbe Riese“ im Bereich der Messenger etablieren will. Natürlich nicht mit einer billigen Kopie von WhatsApp und Konsorten, sondern mit einer iOS– und Android-App, bei der die Sicherheit ganz weit oben auf der Agenda steht.

Aus diesem Grund erfolgt die komplette Kommunikation über eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mithilfe eines privaten und öffentlichen Schlüssels, den die App einerseits zur Verfügung stellt und andererseits auf dem Server der Deutschen Post gespeichert wird. Natürlich komplett verschlüsselt, sodass dieser von außen nicht angreifbar oder lesbar ist.

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Top-5-Apple-App-Liste: Diese kostenlose iPhone- und iPad-Dienstprogramme kommen gut an [Update]

Eine liebe Freundin stellte vor kurzem die Behauptung auf, dass es viele Leute gäbe, die stets auf der Suche nach den beliebtesten Mobile Apps seien. Damit hat sie sicher recht, allerdings gehöre ich dieser seltsam anmutenden Spezies an, die sich gerne selbst von einer These überzeugen, bevor sie von dieser überzeugt sind. Also wage ich mich heute an eine Art Selbstversuch und sehe mir die Top-5-Liste der deutschen iTunes-Sektion in Sachen kostenlose Dienstprogramme für iPhone, iPad und iPod touch an.

Platz 1 belegt aktuell die App QR-Code Scanner
Platz 1 belegt aktuell die App QR-Code Scanner

Auf Platz 1 steht QR Code Scanner, mit dem sich QR-Codes von beliebigen Medien abfotografieren lassen. Dazu gehören verschlüsselte Zeichen auf Visitenkarten, auf Webseiten, auf Litfaß-Säulen, etc. Bei QR-Codes mit hinterlegten Adresse öffnet sich automatisch Google Maps, und im Falle einer Webseite oder eines Videos wird man direkt auf die zugehörige Seite umgeleitet, und zwar innerhalb der App selbst. Es wird also keine weitere App geöffnet wie in anderen vergleichbaren QR-Anwendungen. Schön ist auch die History-Funktion, die sämtliche Scans speichert, sodass sich diese mühelos wiederfinden lassen.

Bewertung der App-Anwender: 4,5 von 5 Sternen iTunes-Link

Platz 2 belegt aktuell die App iSafe Spy
Platz 2 belegt aktuell die App iSafe Spy

Den zweiten Platz belegt aktuell die App iSafe Spy. Allerdings nicht wegen deren Beliebtheit, sondern weil der Anbieter einen Trick anwendet, der bei den App-Anwendern sehr schlecht ankommt: wer dessen Tool-App iSafe Pro aktualisiert, bekommt iSafe Spy zwangsweise auf dem iPhone oder iPad installiert. Ein absolutes No-Go aus der Sicht vieler verärgerter Kunden, zumal es sich bei iSafe Pro um eine kostenpflichtige App handelt (0,89 Euro). Dabei ist die App ein echtes Schweizer Taschenmesser, mit dem Bilder und Videos versteckt werden können, sich Klingeltöne erstellen lassen, Musik aus Videos extrahiert werden kann, etc.

Bewertung der App-Anwender: 1 von 5 Sternen. iTunes-Link

Platz 3 belegt aktuell die App Emocticons - Emoji Unlimited
Platz 3 belegt aktuell die App Emocticons – Emoji Unlimited

Platz drei der kostenlosen Dienstprogramme nimmt derzeit Emocticons: Emoji Unlimited Edition ein. Da soll noch einer sagen, bei den Tools-Apps zähle nur der Nutzwertfaktor. Diese Anwendung belegt zum einen das Gegenteil und zeigt zum anderen, dass viele iOS-Anhänger trotz der Post-PC-Ära (oder gerade deshalb?!) ihren Mails, Kurznachrichten und Chats mehr Leben, sprich Emotionen einhauchen wollen. Und das gelingt mit dieser Gratis-App besonders gut. Unterstützt werden die iOS-Apps Nachrichten, Mail, Kontakte, Safari, Kalender und weitere Text-Apps.

Tipp: Nach der Installation der App muss zunächst die Emoji-Tastatur aktiviert werden, was aber ganz einfach via Anwendung passiert. Dann stehen hunderte von Emoticons auf der iOS-Tastatur zur Verfügung.

UPDATE: Der sehr aufmerksame iPhone- und iPad-Experte Giesbert Damaschke hat mich darauf hingewiesen, dass diese Emoticon-Sammlung schon seit geraumer Zeit unter iOS verfügbar ist. Daher handelt es sich bei der App um einen großen Fake!

Bewertung der App-Anwender: 4 von 5 Sternen. iTunes-Link

Platz 4 belegt aktuell die App Mein IPhone suchen
Platz 4 belegt aktuell die App Mein IPhone suchen

Den vierten Platz der Tools-Apps verbucht aktuell „Mein iPhone suchen“ von Apple. Diese Anwendung richtet sich an zwei Kategorien von Anwendern: An die Vergesslichen, die ihr iPhone schon mal verlegen und an die Ängstlichen, die hinter jedem Strauch einen Dieb vermuten. Zielgruppe Nummer 1 kann ich zurufen: für euch ist die App genau die Richtige, da ihr mit ihrer Hilfe einen Ton am nicht-auffindbaren iOS-Gadget abspielen und dieses damit ruck, zuck orten könnt. Und den Ängstlichen muss ich leider sagen: sobald das schicke Apple-Gerät ausgeschaltet wird vom „Entwender“, nützt die App gar nix mehr. Es soll allerdings Leute geben, die ihr iPad mini im Bus liegen gelassen und dieses mithilfe der App wiedergefunden haben. Also von wegen, man können damit nur sein iPhone suchen…

Bewertung der App-Anwender: 4 von 5 Sternen. iTunes-Link

Platz 5 belegt aktuell die App Google Chrome
Platz 5 belegt aktuell die App Google Chrome

Platz 5 der am derzeit meist geladenen Dienstprogramme-Apps nimmt der Chrome-Browser von Google in Anspruch. Falls ihr also mal keine Lust mehr auf den mobilen Safari-Browser habt oder ihr am Mac ohnehin Google Chrome bevorzugt einsetzt, ist diese App auf jeden Fall eine Installation wert. Und so wie man das von der Desktop-Variante gewohnt ist, erlaubt das Anmelden per Google-Account das Synchronisieren sämtlicher Tabs, Lesezeichen und Kennwörter zwischen Mac und iOS-Gadget. Sehr praktisch.

Bewertung der App-Anwender: 3,5 von 5 Sternen. iTunes-Link

Mein ganz persönlicher Rückblick auf die iPhone developer conference 2011

Zwei Tage, zahlreiche interessante Sessions um iOS & Co., eine „Coding Battle“ und eine Coding Night von und mit Ivo Wessel – das waren die zahlreichen Highlights der vierten Ausgabe der iPhone Developer Conference 2011. Aber es gab auch meine ganz persönlichen „Ahs“ und „Ohs“. Von alledem soll hier die Rede sein

Die Vorträge: Da eine Entwicklerkonferenz nicht nur zum Zwecke der Rund-um-die-Uhr-in-Vorträgen-sitzen da ist, habe ich mir ein paar Sessions herausgesucht, die leider nicht alle das hielten, was sie zu versprechen schienen.

So war „Drupal und iOS – ein starkes Team“ für meinen Geschmack viel zu Drupal-lastig. Der Referent wollte zwar ein iPad-Magazin vorstellen, das sich eines Drupal-Backends bedient, am Ende ging es aber nur ein bisschen um iOS und viel zu viel um Drupal. Was auch der Zeit geschuldet war, die dem Kollegen am Ende davon lief. Interessant fand ich aber seine Aussage, dass 81 Prozent aller iPad-Anwender etwa 8 bis 9 Euro pro Monat für eine digitale Tageszeitung ausgeben würden. Das ist doch mal eine Hausnummer.

Gleich im Anschluss wollte Reimund Schmald von Nuance ein wenig über das Thema „Mobiltelefon und Apps mit Sprache steuern“ sprechen. Das hat er zwar auch getan, aber doch sehr mit der Nuance-Brille, die er natürlich trug. Daher artete sein Vortrag zu einer Verkaufsveranstaltung aus, was nicht nur mir nicht gefallen hat, wenn man die zugehörigen Tweets ein wenig verfolgt hat. Ah ja, doch, er sprach gefühlte zwei Minuten über das Entwicklerprogramm NDEV, mit dem Nuance interessierten Developern ihre Sprach-API zur Verfügung stellen will. Teilweise gegen Geld, versteht sich. Immerhin ließ sich Kollege Schmald dazu hinreißen, die Beteiligung von Nuance an der Entwicklung von Siri publik zu machen. So öffentlich hat er das meines Wissens nach noch nie getan!

Die anschließende Session von Professor Dr. Bresges von der Uni zu Köln war zwar weniger werbelastig, zeigte aber letztlich auch viele Ansätze des E-Learning-Plattform Ilias, mit dem Dozenten und Studierende in Zukunft besser vernetzt werden können. Dabei waren allerdings schon sehr interessante Ansätze dabei, so wie diverse Apps, mit denen sich physikalische Lerninhalte besser und intuitiver begreifen lassen. Das hätte mir zu meiner Schulzeit bestimmt auch geholfen…

Auf Professor Bresges folgte Doktor Lutz Kohl von match2blue, der mithilfe von Java-Code auf einer iOS-Entwicklerkonferenz für das Developer-SDK matooi werben wollte. Und das auf einem Windows-Rechner. Zwei Skandälchen auf einmal…

Meine erste Session am zweiten Tag beschäftigte sich mit dem Thema „Agile Software-Entwicklung“. Das war schon sehr interessant. Dabei zeigte Sven Günther anschaulich, welche Vorteile die testgetriebene Software-Entwicklung bringt, dass man mithilfe von automatischen Akzeptanztests die fachliche Funktionalität einer App überprüfen kann, dass mit Betabuilder oder Testflight mobile Anwendungen „on the fly“ auf einem Testgerät landen, und vieles mehr. Good stuff, Mister Günther!

Der folgende Vortrag von Marcus Ross trug den etwas sperrigen Titel „Crossplattformentwicklung mit Titanium Mobile“, aber Marcus füllte seine Session mit derart viel Leben, dass man nie den Eindruck bekam, dass es sich hierbei um ein eher trockenes Thema handelte. Mit viel Enthusiasmus und Know-how ließ er uns teilhaben an der Titanium-Entwicklersuite  und wie sich mit dieser Umgebung mobile Anwendungen für iPhone, iPad und Android-Smartphones programmieren lassen. Bemerkenswert fand ich die Erkenntnis, das Titanium Mobile wie PhoneGap funktioniert, nur schnellere Apps ermöglicht, dass es bereits 200.000 registrierte Entwickler und etwa 25.000 Titanium-Mobile-Apps gibt und dass es zwei sehr anschauliche Coding-Beispiele zu sehen gab. Das ist es schließlich, was die Leute von einer Entwicklerkonferenz erwarten.

Ich hätte es eigentlich wissen sollen: die iCloud-Session, äh, -Keynote, brachte kaum neue Erkenntnisse, außer die: wenn du als Referent nicht auf die Bedenken und Zwischenrufe deiner Zuhörer eingehst, hast du eigentlich schon verloren. Schade irgendwie…

Der Veranstaltungsort: Das Radisson Blu präsentierte sich als passende Location: die gesamte Veranstaltung fand in einem großen, holzgetäfelten Bereich statt, so dass Räume suchen oder mangelnder Kontakt zu anderen Teilnehmern ausgeschlossen waren. Allerdings schien alles ein wenig zu klein bemessen zu sein, sodass sich die Veranstalter möglicherweise für das nächste Jahr schon wieder einen neuen Veranstaltungsort suchen dürfen. Dabei muss auch die Frage erlaubt sein, ob sich Köln als Entwickler-Event-Stadt wirklich eignet.

Die Organisation: Seitens der Neuen Mediengesellschaft Ulm gab es in Sachen Organisation nichts zu bemängeln (bis auf die fehlenden Schnittchen während der Abendveranstaltung vielleicht). Das Hotel selbst allerdings hat noch ein wenig dazuzulernen, wie solch eine Veranstaltung funktioniert. Denn fehlende Teller, zu wenig Personal und laues Essen dürfen auf solch einem Event einfach nicht vorkommen.

Der Ausstellerbereich: Nokia und Microsoft hatten sich zusammengetan, um auf der iPhone developer conference die anwesenden iOS-Entwickler von der Güte ihrer Plattform Windows Phone zu überzeugen. Ob das ihnen nachhaltig gelungen ist, kann ich nicht sagen. Der Stand war allerdings gut besucht, was auch an der Kaffeebar und an dem großen Automaten lag, in dem sich insgesamt vier Nokia Lumia 800 befanden, die einen neuen Besitzer suchten.

Die Abendveranstaltung: Zwei Sessions standen auf dem Programm: eine sogenannte Coding-Battle, die zeigen sollte, wie sich Windows-Phone-Apps programmieren lassen. Die Protagonisten hießen Oliver Scheer und Felix Rieseberg (der ja eigentlich Apple-Fanboy ist), die beide für Microsoft arbeiten und die eine sehr unterhaltsame und zugleich informative Show lieferten. Die Tools und Methoden, mit denen ihr Windows-Phone-Apps entwickeln könnt, scheinen ihre Zwecke wirklich zu erfüllen. Am Schluss gab es noch einen kleinen Quiz, an dem ich teilgenommen habe (obwohl ich eigentlich gar nicht wollte). Und was soll ich sagen: am Schluss besaß ich ein neues Lumia 800. Cool, oder?!

Während der Coding Night mit Ivo Wessel konnten die zahlreichen Anwesenden lernen, wie er die Konferenz-iPhone-App programmiert hat. Die Leute waren derart begeistert, dass sie am liebsten die ganze Nacht Ivos Worten gelauscht hätten. Um 22:30 Uhr war dann aber doch Schluss.

Mein Fazit: Die iPhone developer Conference 2011 bot sicherlich nicht für alle Beteiligten genug Coding-Sessions, wenngleich der zweite Tag für den ersten entschädigen konnte. Die Orga war gut, das Essen nicht so, die Kontakte waren toll und die zwei Tage haben sich alles in allem wirklich gelohnt. Mal sehen, wo und in welchem Rahmen die iPhone developer conference 2012 stattfinden wird. Man sieht sich!

Interessanter Mobile-Track auf der W-JAX 2011

Zwar bezeichnet sich die W-JAX 2011 als „Konferenz für Java, Web, Architektur, Agile & Cloud“, doch gerade habe ich per Zufall den mobilen Sessiontrack der Entwicklerveranstaltung entdeckt. Da die Präsentationen zu iPhone, Android & Co. allesamt morgen (also am 10.11.) stattfinden, werde ich mich auf den Weg gen Arabellapark aufmachen, wo die W-JAX im Westin Grand Hotel tagt.

Der „Mobile Day“, wie ihn die Veranstalterin Software & Support Media getauft hat, wird vom Kollegen Kay Glahn moderiert, den ich schon selbst als Autor „unter meinen Fittichen“ hatte und der eine Menge zu sagen hat in Sachen mobile Apps-Entwicklung. Das Programm des „mobilen Tags“ kann sich durchaus sehen lassen:

Um 8:30 Uhr gehen Florian Müller und Domenic Benz der Frage nach, ob man als Software-Entwickler immer noch in „nativ“ und „webbasiert“ denken muss. Um die Antwort vorweg zu nehmen: nein, muss man nicht, und heraus kommen mobile Mash-Ups, mit denen sich eine größtmögliche Zahl an mobilen Plattformen adressieren lassen.

Um 10:15 Uhr geht es weiter mit Michael Chaize von Adobe, der in seiner hoffentlich werbefreien Session das Entwicklungs-Framework Flex 4.5 vorstellen wird, mit dem sich Smartphone- und Tablet-Apps mit Java-, .NET- und PHP-Backend-Lösungen verknüpfen lassen.

Nach der Mittagspause geht es um 13:45 Uhr weiter Lars Röwekamp von der open knowledge GmbH, der sich während seiner Session der Frage stellen wird, wie in Zukunft mobile Enterprise-Strategien aussehen sollten, ob man besser auf nativ oder HTLM5 setzt und was passieren kann, wenn die mobile App mal die Verbindung zum Backend verliert.

Ekkehard Gentz macht um 15:15 Uhr weiter mit dem spannenden Thema „Mobile Push-Services“. Dabei will und wird er zeigen, wie sich für ein und dieselbe Backend-Anwendung die unterschiedlichen Push-Service-SDKs optimal implementieren lassen. Denn der Knackpunkt sind hierbei nicht genormte Vorgehensweisen, so dass jedes SDK entsprechend angepasst werden muss.

Den Abschluss des „Mobile Day“ auf der W-JAX 2011 bildet der Vortrag von Sven Haiges, der bei der Hybris GmbH beschäftigt ist und der über das Drahtlosthema der Zukunft NFC sprechen wird. Sein Schwerpunkt wird dabei der Einsatz von Near Field Communication unter Android sein: was ist es, was kann es, was bringt es. Und Codebeispiele hat Haiges ebenfalls dabei.

Falls Sie also morgen auf dem Mobile Day dabei sein wollen, können Sie sich noch online anmelden. Das Ticket kostet regulär 550 Euro. Und wenn Sie sich mit mindestens zwei Kollegen gemeinsam anmelden, geht der Preis runter auf 490 Euro pro Teilnehmer. Also, vielleicht sieht man sich!

Erste Highlights der mobile DevCon München stehen fest

Es ist schon wieder geraume Zeit her, dass ich hier über das neue Mobile-Konferenz-Konzept der NMG berichtet habe. Doch heute gibt’s ein paar Neuigkeiten zu vermelden, denn es stehen die ersten Highlight-Sessions der München-Ausgabe der mobile DevCon 2011 fest, die am 25. Juli stattfinden wird. Dazu zählen unter anderem:

  • Mobile Technolgien von und mit Alexander Schulze: Ob Location Based Services, Near Field Communication oder weitere mobile Themen – Alex wird mit seiner Keynote-Session alle Anwesenden auf den aktuellen Stand der Technik bringen.
  • App-Entwicklung in der Praxis: Wer anders als Ivo Wessels könnte auf unterhaltsame Weise über die möglichen Stolperfallen berichten, in die vor allem Neulinge der App-Programmieren geraten können.
  • Plattformübergreifende Entwicklung: Robert Virkus von Enough Software zeigt während seiner Session, welche plattformübergreifenden Entwicklertools am Markt sind, welche Alternativen zu Browser-Apps exisitieren und wie sich das Ganze in der Praxis darstellt.

Was sich übrigens nicht geändert hat sind Preise und Anmeldefristen: bis zum 13. Juni kostet die München-Ausgabe der mobile DevCon 2011 ermäßigte 399 Euro, danach wird’s 50 Euro teurer. Also, am besten möglichst bald buchen…

Neue Entwicklerkonferenz für iOS, WP7, Android und Co: Mobile DevCon

Auf der Mobile DevCon geht es in drei Städten rund um mobile Entwicklerthemen
Auf der Mobile DevCon geht es in drei Städten rund um mobile Entwicklerthemen

Ab sofort macht sich die Neue Mediengesellschaft Ulm einen bereits in Vergessenheit geglauben Credo zu Eigen: „Think global, act local!“.

Soll heißen: Ab Sommer diesen Jahres geht es los mit einer neuen Regional-Konferenz-Reihe, die sich ganz dem Thema Mobile Development widmet, also dem Konzipieren und Entwickeln mobiler Apps. Hierzu wird es in diesem Jahr drei Veranstaltungen unter dem Namen „Mobile DevCon“ geben, die wie folgt stattfinden werden:

  • am 25. Juli macht München den Auftakt,
  • dann geht es am 21. September in Köln weiter und
  • am 19. Oktober endet die Konferenz-Tour im schönen Hamburg.

Allen drei Veranstaltungen ist natürlich eines gemein: sie sollen einen

Überblick [geben] über die neuesten Techniken und praxisrelevanten Lösungen für Entwickler mobiler Applikationen. Im Fokus stehen u. a. Sprachen wie Objective-C und Java sowie Entwicklungsumgebungen und Testing. Außerdem wird die App-Entwicklung für Tablets und plattformunabhängige Programmierung diskutiert.

Soweit ein Auszug der Pressemeldung, die noch über den Äther gehen wird.

Die zugehörige Webseite ist übrigens schon ganz gut gefüllt und vermittelt zumindest schon mal einen groben Eindruck, um was es auf den Mobile-DevCon-Konferenzen gehen wird. Das sieht wie folgt aus:

Plattformen
* Android: Ist die neue Android-Version bereit für die Tablet-Welt?
* iOS: Welche Neuerung hält Apple für Entwickler bereit?
* Windows Phone 7: Wie weit ist das Betriebssystem von Microsoft?

Sprachen
* Java
* .NET
* Objective-C
* HTML5, CSS und JavaScript

Apps
* Nativ: Braucht es noch die native App?
* Hybrid: Wie nutztman das Beste aus beiden Welten?
* Web: Reichen die Webtechniken für eine konkurrenzfähige App?

Trends
* Plattformunabhängige Entwicklung
* Tablet-Apps
* Neue Smartphone-Plattformen

Programmierung
* IDE: Welche Umgebung eignet sich für die mobile Entwicklung?
* Testen: Auch mobile Apps müssen getestet werden. Wie geht man am besten vor?

Und das ist natürlich nur der Anfang. Denn noch ist Markus Stäuble, der für die Inhalte verantwortlich ist, auf der Suche nach geeigneten Vorträgen und Vortragenden, die er laut Pressemitteilung persönlich einladen wird. Er hat aber sicherlich auch nichts dagegen, wenn man gute Themen an ihn heranreicht.

Ach  ja: Die Anmeldung ist bereits live geschaltet, und so kann man sich schon heute eines der begehrten Tickets ergattern. Diese kosten regulär 449 Euro, aber natürlich gibt es auch ein Early-Bird-Angebot. Das sieht einen Rabatt von 50 Euro vor, und zwar, wenn man das Ticket vorzeitig erwirbt:

  • für München bis zum 13. Juni
  • für Köln bis zum 10. August und
  • für Hamburg bis zum 7. September

Na dann: man sieht sich…